Espressomaschine mit kalter Brühgruppe

 

Einführung

Dem vorliegenden Konzept liegt die Aufgabe zugrunde, eine Siebträger Espressomaschine derart auszugestalten und weiterzubilden, dass unter Berücksichtigung des Nutzergeschmacks eine Parametrierung der für den Kaffeebezug relevanten Größen der Kaffeemaschine für den Nutzer ermöglicht wird. Gleichzeitig wird höchste Reproduzierbarkeit des Kaffeebezugs sichergestellt und die Möglichkeit geschaffen, von einem Kaffeebezug zum anderen die gesamte Parametrierung der Kaffeemaschine zu ändern.


Der Bezug des ersten Espresso nach dem Einschalten der Maschine bzw. nach dem Aufwecken aus dem Stand-By-Modus ist sofort möglich, die Herstellung von Milchschaum nach maximal 3 Minuten.


Die Maschine ist gegen unbeabsichtigten Wasseraustritt durch Leckage abgesichert. Im Ruhe- und Wartezustand wird die Wasserzufuhr am Wassereingang der Maschine durch ein elektromagnetisches Ventil gesperrt.


Die Maschine ist durch einen eingangsseitigen Druckminderer vor zu hohem Eingangsdruck der Wasserzufuhr geschützt. Der Zuführwasserdruck wird sensorisch ermittelt und im Falle eines zu hohen Eingangsdrucks wird er Nutzer auf diesen Fehler hingewiesen.


Für die Absicherung gegen ungeeignetes Wasser ist die Maschine am Wassereingang mit einem Sensor versehen, dessen Messwert im direkten Zusammenhang mit Partikeln im Wasser und der Wasserhärte steht. Die Verwendung ungeeigneten Wassers wird an der Bedieneinheit der Maschine angezeigt und muss als Fehler quittiert werden.



Verfasser:

Armin Rohnen

Erich Weidler



Institut für Kaffeetechnologie, armini gbr Ingenieursdienstleistungen