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	<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=David+Kamm</id>
	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-22T16:30:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Br%C3%BChgruppenabdeckung&amp;diff=2824</id>
		<title>Style-Global:Brühgruppenabdeckung</title>
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		<updated>2024-08-12T12:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: /* Armin Rohnen, 27.04.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Vivien Denise Hoffmann, 15.07.2024 =&lt;br /&gt;
Beim Meeting wurde festgestellt, dass das Design nach wie vor nicht optimal für die Espressomaschine ist. Die vorhandenen Rundungen sollen entfernt werden. Dies erleichtert auch den Druck. Das Konzept wird nun erneut auf den Aspekt Design überarbeitet. Es muss außerdem nach wie vor eine passende Führung zur Befestigung des Displays im Inneren erstellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichtungsring wurde minimalisiert. Dies erleichtert das Drucken und Positionieren des Dichtungsrings in der Konstruktion erheblich. Mehr Material als bei dem minimalisierten Ring ist nicht notwenidg, da die Abdichtung erst durch den Anpressdruck (der hauptsächlich durch die Führung entsteht) gegeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Druck ist die Nahtposition des Slicers statt “zufällig” auf ‘nächste” einzustellen. Dies soll verhindern, dass eine klare Nahtlinie in den gedruckten Bauteilen erkennbar ist. Die Verwendung eines anderen PLAs (z.B. Ebenholz) kann die Oberfläche optisch ansprechender wirken lassen. Für die Probedrücke werden aber weiterhin die bereits vorhandenen Materialien verwendet. Beim anstehenden Probedruck werden mehrere Bauteile auf der Druckplatte positioniert. Dadurch kann man viel Zeit sparen, da nicht nach jedem Einzelteil der Drucker gereinigt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde im Meeting ein ausgearbeitetes Konzept für die Brühgruppenabdeckung vorgestellt. Dieses beinhaltet allerdings einige Kritikpunkte. Das Konzept muss an mehreren Punkten überarbeitet werden. Diese Punkte beinhalten, dass bei diesem Konzept nicht berücksichtigt wurde, dass durch die Rundung im vorderen Teil der Abdeckung keine Positionierung durch Aufschieben möglich ist. Stattdessen soll das Bauteil in mehrere Einzelteile unterteilt werden, die sich dann durch Stecken miteinander verbinden lassen. Es ist geplant zwei Seitenplatten und einen “Deckel” zu konstruieren. Die Seitenplatten haben an der Unterseite einen kleinen Überhang, der die Abdeckung optimaler in Position halten soll. Da die Abdeckung von oben aufgesetzt wird, muss nach einem Probedruck festgestellt werden, ob eine Verformung ausreichend möglich ist, um die Konstruktion über die bereits vorhandenen Seitenplatten zu stülpen. Die anfängliche Idee, die Abdeckung durch Federn zu befestigen könnte somit vernachlässigt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kappe, die das Display enthält, soll ebenfalls überarbeitet werden. Optisch passt sie aktuell nicht zum allgemeinen Design der Maschine. Um das Display sicher vor Flüssigkeiten zu schützen, muss außerdem alles dicht sein. Um dies zu schaffen, muss Druck aufgebracht werden. Diese Druckpunkte fehlen bis dato in der Konstruktion. Deshalb werden Führungen im Inneren integriert, die das Display samt seiner Halterungsplatte in genau dem Abstand halten, dass alles leicht unter Spannung steht. Falls der Druck in der Konstruktion nicht ausreicht, wäre dann am einfachsten, den Dichtungsring in seiner Dicke anzupassen. Das minimiert den Aufwand und die Druckkosten der Probedrücke erheblich. Zu diesem Zeitpunkt wird geplant, die Kappe (für das Display) um Zapfen auf der Unterseite zu erweitern, um eine Positionierung auf der Abdeckung zu vereinfachen. In der Abdeckung befinden sich dann die Negative dieser Zapfen, sodass die Displaykappe sehr leicht und schnell korrekt positioniert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.06.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde beschlossen, dass bei der Erstellung der Konstruktion nicht notwendig ist auf das Vielfache des Düsendurchmessers zu achten. Da die Maßabweichungen des Druckers nicht verlässlich vorhergesagt werden können, werden zuerst Probedrücke gefertigt. Dann kann die Konstruktion erneut angepasst werden. Bevor die Konstruktion der Konzeptideen weiter voranschreitet, wurde beschlossen eine detaillierte Dokumentation der erarbeiteten Ergebnisse erstellt wird. Sofern es keine Einwände gibt, können ab jetzt Bauteile gedruckt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 13.05.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurden zwei Skizzen über mögliche Optionen angefertigt und vorgestellt. Eine der beiden Skizzen, bei der der Dichtungsring das Gehäuse umschließt wurde dabei als sinnvoller bewertet. In den gefertigten Skizzen ist der Dichtungsring komplett rund. Allerdings hat das Display an seinem unteren Ende einen kleinen Überhang. Dieser muss berücksichtigt werden, da der runde Dichtungsring so nicht passend aufgezogen werden kann. Entweder würde er sich zu sehr verformen und seine Dichtwirkung verlieren, oder aber, wenn das Material zu steif ist, erst gar nicht über den Ring passen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 06.05.2024 =&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt wird der Vertikalhebel konstruiert. Jetzt ein Konzept für die Brühgruppenabdeckung zu erstellen wäre nicht sinnvoll. Um keine Zeit zu verlieren, wurde deshalb mit Ideen zur Integrierung des Displays begonnen. Die an der Rückseite des Displays befindlichen Schrauben sind höchst wahrscheinlich nicht zum Befestigen geeignet. Deshalb wird das Display auf eine Platte geklebt werden und ein Plan erstellt, wie die Platte optimal befestigt werden kann, um das Display fest in seiner Position zu halten und die Abdichtung gegenüber Flüssigkeiten zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Bezüglich des Displays wurde die Entscheidung getroffen, dass dieses über einen separaten Mikrocontroller angesteuert wird. Diese MCU übernimmt dann auch die drahtlose Kommunikation der Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.04.2024 =&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel zum Bedienen der Maschine für eine optimale Brühzeit, muss ebenfalls in die Abdeckung integriert werden. Außerdem muss berücksichtigt werden, dass auch das Display seinen Platz auf der Abdeckung finden soll. Dabei wird der Hebel im vorderen Bereich der Abdeckung mit eingeplant und das Display im hinteren Drittel. Die Positionierung beider Teile liegt dem zugrunde, dass nur so eine komfortable Benutzung gewährleistet wird.  &lt;br /&gt;
Abgesehen von Teilen, die auf der Oberfläche der Abdeckung zu beachten sind, muss ein Microcontroller für das Display im Inneren seinen Platz finden können.  &lt;br /&gt;
Da der Microcontroller flach ist, wird mit einer nur minimalen Erhöhung um seine Breite gerechnet. Die Espressomaschine wurde im Labor vermessen und somit alle notwendigen Maße für die weitere Entwicklung in Erfahrung gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.04.2024 =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppe soll durch eine 3D-gedruckte Abdeckung vor äußeren Einflüssen geschützt werden. Dazu wird ein Konzept angefertigt, das die Vor- und Nachteile des 3D-Drucks berücksichtigt. Sie soll außerdem aus möglichst wenig einzelnen Bauteilen bestehen, wird aber unterteilt werden, da ein Druck mit Muster nur auf der Bodenplatte möglich ist und die Teile gezielt so gedruckt werden sollen, dass die Oberfläche optimal aussieht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel wird in einem eigenständigen ToDo dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 15.03.2024 =&lt;br /&gt;
Der Prototypenbau der Glasboilermaschine ist soweit fortgeschritten, dass die Grundlagen für die Brühgruppenabdeckungen geschaffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rahmenbedingungen / Anforderungen für die Brühgruppenabdeckungen ==&lt;br /&gt;
Als Fertigungsverfahren ist primär 3D-Druck MJFS oder FLM vorgesehen. Dadurch ist eine Strukturierung der gedruckten Oberflächen erforderlich. Denkbar wären auch sogenannte Einleger, die dann die Sichtflächen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung muss ein Display aufnehmen. Das Display soll Touch-Funktion aufweisen, so dass auf Tasten verzichtet werden kann. Als Musterteile liegen ein [https://www.waveshare.com/1.28inch-touch-lcd.htm 1,28 Inch Waveshare LCD Touch] und ein [https://www.waveshare.com/rp2040-lcd-1.28.htm 1,28 Inch mit RP2040 Mikrocontroller] vor. Bevorzugt ist eine Version mit integrierten Mikrocontroller wie z. B. [https://www.waveshare.com/rp2040-touch-lcd-1.28.htm Waveshare 1,28 Inch] Display. Aber auch separates Display mit kleinem RP2040 Mikrocontroller wären denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich 3D-Druck ist zu beachten, dass bei MJFS Druck das Volumen der umschließenden Box für die Produktionskosten Preisbestimmend ist. Das würde eine mehrteilige Konstruktion ggf. erforderlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 20.07.2022 - Ausarbeitung erstes Konzept =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung wurde als erstes Konzept umgesetzt. Das Aussehen orientiert sich an einem Designkonzept von Felix Kistler. Hierbei sollen vier Bedienelemente an der Maschinenfront und eines auf der Oberseite der Abdeckung angebracht werden. Das Display findet sich in der schrägen Frontseite der oberen Abdeckung und ist so dem Bediener zugewandt. Als Basis für die Integration des Folientasten wird ein bestehendes Tastendesign von Ludwig Ackermann verwendet, welches hier in die Abdeckungsfront eingebaut wird. Dabei soll an der Vorderseite eine gebogene dreifach-Taste verwendet werden, flankiert von zwei Einzeltasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abdeckung ist zu Reduktion des Druckvolumens (bisher) in zwei Teilen konstruiert. Das Oberteil wird am Hauptkörper mittels Gewindeeinsaätzen angeschraubt. Dies bietet außerdem eine einfachen Zugang zu den Anschlüssen des Displays und der Tasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschraubung an der Brühgruppe wurde in den rechts dargestellten Abbildungen noch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 01.06.2022 - Kostenvergleich einzel-/mehrteilige Abdeckung =&lt;br /&gt;
Zur Orientierung für die Umsetzung der Brühgruppenabdeckung wurde für eine erste Version eine Kostenermittlung bei Xometry durchgeführt. Dabei ging es darum, ob sich (und falls ja wie stark) die Fertigungskosten unterscheiden, wenn die Abdeckung als ein ganzes Teil gedruckt wird, oder in mehreren Einzelteilen. Die Kosten des Einzelteils sind leicht höher mit  ca. 175 €, gegenüber den Kosten der mehrteiligen Version mit ca. 155 € (Diese Werte dienen nur als Vergleich!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufteilung in drei Einzelsektionen würde einen Steckmechanismus, sowie warscheinlich eine größere Zahl an Anschraubpunkten benötigen, welche das Design verkomplizieren. Außerdem ist das optische Erscheinungsbild unsauberer. Es bleibt zu klären, ob die gesparrten Kosten dies rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 17.05.2022 - Bauraum und Mindestmaße =&lt;br /&gt;
Die minimale Größe der Abdeckung ergibt sich aus der Geometrie der freitragenden Brühgruppe. In den folgenden Abbildungen werden diese Abmaße nach aktuellem Stand visualisiert. Es wurde exemplarisch eine Wandstärke von 5mm angenommen. Daraus ergibt sich eine Größe von 110 x 275 x 70,5 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 17.05.2022 - Konstruktionsrichtlinien und Fertigungsverfahren =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung soll als Einzelteil aus PA12 im HP Multijet Fusion Verfahren 3D-gedruckt werden. Für dieses Verfahren wurden einige Konstruktionsrichtlinien bei Xometry recherchiert.&lt;br /&gt;
* Bauraum: Bis zu 380 x 284 x 380 mm - empfohlen max. 356 x 280 x 356 mm&lt;br /&gt;
* Mindesgröße Details: 0,5 mm - empfohlen 0,7 mm&lt;br /&gt;
* Toleranz: +/- 0,2 mm&lt;br /&gt;
* Mindestwandstärke: 0,7 mm&lt;br /&gt;
* Rillenabstände: mind. 0,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialeigenschaften PA12&lt;br /&gt;
* Zugfestigkeit: 48 MPa&lt;br /&gt;
* E-Modul: 1,7 GPa&lt;br /&gt;
* Dichte: 0,93 g/cm3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 10.04.2022 - Anforderungen =&lt;br /&gt;
Die freitragende Brühgruppe muss von einer Abdeckung umschlossen werden. Diese dient zur visuellen Abschirmung der funktionellen Komponenten. Es ist darauf zu achten, dass sie sich nahtlos in den Stil des Gesamtdesigns der Maschine einfügt. Das grundlegende Design wird von Felix Kistler entworfen. In der Abdeckung müssen Löcher für den Einbau von Tasten und eines Displays berücksichtigt werden [siehe Rohnen 15.03.2022]. Die Verrohrung der Brühgruppe muss platztechnisch einkalkuliert werden. Auch muss genug Abstand über der Brühgruppe vorhanden sein, um ein in Brühgruppennähe zu montierendes Magnetventil unterzubringen (siehe Abbildung - nicht maßstabsgetreu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 15.03.2022 =&lt;br /&gt;
Die freitragende Brühgruppe benötigt eine Abdeckung. Darin sind 6 Stck. Einzeltasten (FTWS-01, Wöhr GmbH) mit zusätzlichen druckknöpfen und ein rundes OLED-Display (EA W128128-XRLG, Display Visions) zu integrieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=2823</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
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		<updated>2024-08-12T08:17:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: /* David Kamm, 22.07.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Montage_Vertikalhebel.jpg&amp;diff=2822</id>
		<title>Datei:Montage Vertikalhebel.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Montage_Vertikalhebel.jpg&amp;diff=2822"/>
		<updated>2024-08-12T08:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Montage Vertikalhebel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Konstruktion_Vertikalhebel.jpg&amp;diff=2821</id>
		<title>Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg</title>
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		<updated>2024-08-12T08:15:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konstruktion Vertikalhebel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2815</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2815"/>
		<updated>2024-08-08T07:03:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: /* ToDo-Liste 1 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 90 ||12.08.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 90 ||12.08.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || || 1|| 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || || 1|| 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine|Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=2749</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=2749"/>
		<updated>2024-07-27T08:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: /* David Kamm, 12.07.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Winkel_(nachher).jpg&amp;diff=2748</id>
		<title>Datei:Winkel (nachher).jpg</title>
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		<updated>2024-07-27T08:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Winkel (nachher)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Winkel_(vorher).jpg&amp;diff=2747</id>
		<title>Datei:Winkel (vorher).jpg</title>
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		<updated>2024-07-27T08:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Winkel (vorher)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_15.07.2024&amp;diff=2746</id>
		<title>Projektrücksprache 15.07.2024</title>
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		<updated>2024-07-27T08:43:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll der Team-Besprechung = Datum: 15. Juli 2024&amp;lt;br&amp;gt; Uhrzeit: 11:00 - 12:15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt; Ort: Hochschule München, B0273&amp;lt;br&amp;gt; Teilnehmer: David Kamm, Vivien Hoffmann, Armin Rohnen&amp;lt;br&amp;gt; Protokollführer: David Kamm&amp;lt;br&amp;gt;  == TOP 1) Anpassung des Brühgruppenabdeckungs-Konzepts == Die angefertigten CAD-Modelle wurden vorgestellt. Daraufhin wurde festgestellt, dass sich mit dem derzeitigen Konzept einige Probleme bei der Montage ergeben könnten und zudem einz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll der Team-Besprechung =&lt;br /&gt;
Datum: 15. Juli 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uhrzeit: 11:00 - 12:15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ort: Hochschule München, B0273&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer: David Kamm, Vivien Hoffmann, Armin Rohnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokollführer: David Kamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Anpassung des Brühgruppenabdeckungs-Konzepts ==&lt;br /&gt;
Die angefertigten CAD-Modelle wurden vorgestellt. Daraufhin wurde festgestellt, dass sich mit dem derzeitigen Konzept einige Probleme bei der Montage ergeben könnten und zudem einzelne Bauteile optisch nicht zum allgemeinen Design der Espressomaschine passen. Deswegen wurde nach einigen Überlegungen und einer Besprechung an der Espressomaschine beschlossen, das Konzept erneut zu überarbeiten. Die Abdeckung soll sich zusammenstecken lassen, wofür eine Führung erstellt wird und die Displayhalterung wird an das gewünschte Design angepasst. Die angepassten Bauteile werden dann für den ersten Probedruck vorbereitet und per E-Mail zugeschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2) Aktueller Stand Dichtungring ==&lt;br /&gt;
Der Dichtungsring wurde minimalisiert, da Herr Rohnen und Frau Hoffmann nach einer kurzen Besprechung zu dem Ergebnis kamen, dass eine vollkommene Ummantelung nicht notwendig ist, um das Display vor Flüssigkeiten zu schützen, solange der nötige Anpressdruck gewährt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 3) Aktueller Stand Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
Es wurden die vorgenommenen Änderungen der Konstruktion anhand der vorher abgegebenen Dokumentation besprochen.  &lt;br /&gt;
Statt einer Zugfeder soll die Möglichkeit eines Federblattes geprüft werden. Der Lieferant für Federn kann anhand der Tellerfeder im Bauteil „Boilerdeckel“ ermittelt werden.  &lt;br /&gt;
Da generell so wenig Bauteile wie möglich verwendet werden sollen, wurde diskutiert, die Bauteile „Winkel Teil 1“ und „Winkel Teil 2“ zu einem Bauteil zu fusionieren und in diesem Zuge auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ zu verzichten. Das gilt es zu prüfen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 4) Montageanleitung Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
Da der Vertikalhebel zum Brühturm gehört, müssen die Montageanleitungen beider Baugruppen abgestimmt werden. Die Kontaktdaten eines Ansprechpartners wurden übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 5) 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Die Nahtposition im Slicer ist statt „zufällig“ auf „nächste“ einzustellen. Damit wird die Bildung einer durchgängigen Naht verhindert. Die Verwendung eines anderen PLA (z.B. Ebenholz) kann die Oberflächenqualität verbessern. Bauteile mit hohen Oberflächenanforderungen sollen mit diesem Material gedruckt werden. Außerdem ist es sinnvoll, Bauteile desselben Materials zusammen auf die Druckplatte zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschluss ==&lt;br /&gt;
Die nächste Rücksprache erfolgt am 29.07.2024 um 13:00 in Präsenz (Hochschule München, B0273), das Protokoll wird bis zum 17.07.2024 per E-Mail zugeschickt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Ende des Projekts und die damit verbundene Abschlusspräsentation wird auf den 13.08.2024 festgelegt. Die genaue Uhrzeit wird in der nächsten Team-Besprechung abgestimmt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=2641</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
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		<updated>2024-07-17T13:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: /* David Kamm, 18.06.2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Verschraubung_der_Kappe.jpg&amp;diff=2640</id>
		<title>Datei:Verschraubung der Kappe.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Verschraubung_der_Kappe.jpg&amp;diff=2640"/>
		<updated>2024-07-17T13:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschraubung der Kappe&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Hebel_mit_Lasche.jpg&amp;diff=2639</id>
		<title>Datei:Hebel mit Lasche.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Hebel_mit_Lasche.jpg&amp;diff=2639"/>
		<updated>2024-07-17T13:37:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hebel mit Lasche&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Befestigungslaschen_f%C3%BCr_Feder.jpg&amp;diff=2638</id>
		<title>Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Befestigungslaschen_f%C3%BCr_Feder.jpg&amp;diff=2638"/>
		<updated>2024-07-17T13:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Befestigungslaschen für Feder&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2637</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2637"/>
		<updated>2024-07-17T13:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: /* ToDo-Liste 1 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 30 ||29.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 70 ||29.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 90 ||18.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 90 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine|Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_17.06.2024&amp;diff=2608</id>
		<title>Projektrücksprache 17.06.2024</title>
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		<updated>2024-06-21T13:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll der Team-Besprechung = Datum: 17. Juni 2024&amp;lt;br&amp;gt; Uhrzeit: 11:00 - 11:30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt; Ort: Hochschule München, B0273&amp;lt;br&amp;gt; Teilnehmer: David Kamm, Armin Rohnen&amp;lt;br&amp;gt; Protokollführer: David Kamm&amp;lt;br&amp;gt;  == TOP 1) Datenpflege == Es wurde darauf hingewiesen, dass die Dokumentation des Projektfortschritts nicht ausreichend ist. Auch die To-Do-Liste im Wiki muss regelmäßig aktualisiert werden.  == TOP 2) 3D-Druck == Es ist bei der CAD-Konstruktion nicht notw…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll der Team-Besprechung =&lt;br /&gt;
Datum: 17. Juni 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uhrzeit: 11:00 - 11:30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ort: Hochschule München, B0273&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer: David Kamm, Armin Rohnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokollführer: David Kamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Datenpflege ==&lt;br /&gt;
Es wurde darauf hingewiesen, dass die Dokumentation des Projektfortschritts nicht ausreichend ist. Auch die To-Do-Liste im Wiki muss regelmäßig aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2) 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Es ist bei der CAD-Konstruktion nicht notwendig auf das Vielfache des Düsendurchmesser des Druckers zu achten. Es können mit einer 0,4 mm Düse auch feinere Strukturen realisiert werden. Da die Maßabweichungen des 3D-Druckers nicht verlässlich vorhergesagt werden können, muss man sich durch Probedrucke herantasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 3) Momentübertragung Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
Es wurden verschiedene Möglichkeiten der Übertragung des Drehmoments von Hebel auf Potentiometer diskutiert. Darunter die Varianten mit Klemmschelle oder formschlüssige Momentübertragung durch den Schlitz des Potentiometers. Aufgrund des stark begrenzten Bauraums wird die formschlüssige Variante bevorzugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 4) Weiteres Vorgehen Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
Zunächst muss eine detaillierte Dokumentation der erarbeiteten Ergebnisse erstellt werden. Sofern es keine Einwände gibt, können die Bauteile gedruckt werden, und die Dokumentation wird ins Wiki eingepflegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschluss ==&lt;br /&gt;
Die nächste Rücksprache erfolgt am 01.07.2024 um 11:00 in Präsenz (Hochschule München,&lt;br /&gt;
B0273), das Protokoll wird bis zum 20.06.2024 per E-Mail zugeschickt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=2607</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
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		<updated>2024-06-21T13:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= David Kamm, 18.06.2014 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<updated>2024-06-21T13:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kappe mit Hebel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<updated>2024-06-21T13:15:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verbinder&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<updated>2024-06-21T13:14:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verbinder mit Potentiometer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<updated>2024-06-21T13:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kappe mit Potentiometer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kappe mit Einrast-Ringen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<updated>2024-06-21T13:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einrast-Ring unten (montiert)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<updated>2024-06-21T13:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einrast-Ring unten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<updated>2024-06-21T13:09:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einrast-Ring oben (montiert)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<updated>2024-06-21T13:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einrast-Ring oben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Kappe_mit_Winkel.png&amp;diff=2597</id>
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		<updated>2024-06-21T13:07:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kappe mit Winkel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Winkel.png&amp;diff=2596</id>
		<title>Datei:Winkel.png</title>
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		<updated>2024-06-21T13:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Winkel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Kappe.png&amp;diff=2595</id>
		<title>Datei:Kappe.png</title>
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		<updated>2024-06-21T12:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kappe&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2591</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
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		<updated>2024-06-17T15:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: /* ToDo-Liste 1 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 30 ||01.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 70 ||01.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 90 ||18.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 90 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine|Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=2465</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=2465"/>
		<updated>2024-06-10T09:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Vergleich_Einrast_Ring.jpg&amp;diff=2464</id>
		<title>Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Vergleich_Einrast_Ring.jpg&amp;diff=2464"/>
		<updated>2024-06-10T09:07:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vergleich Einrast Ring&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Konzept_Einrast_Ring.jpg&amp;diff=2463</id>
		<title>Datei:Konzept Einrast Ring.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Konzept_Einrast_Ring.jpg&amp;diff=2463"/>
		<updated>2024-06-10T08:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konzept Einrast Ring&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=2393</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=2393"/>
		<updated>2024-06-03T18:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Konzept_Vertikalhebel.png&amp;diff=2392</id>
		<title>Datei:Konzept Vertikalhebel.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Konzept_Vertikalhebel.png&amp;diff=2392"/>
		<updated>2024-06-03T18:21:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kappe mit Winkel und Potentiometer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2373</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2373"/>
		<updated>2024-05-30T14:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: /* ToDo-Liste 1 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || Projektgruppe|| 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || Leonhard Schöner|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_13.05.2024&amp;diff=2370</id>
		<title>Projektrücksprache 13.05.2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_13.05.2024&amp;diff=2370"/>
		<updated>2024-05-27T15:56:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Kamm: Die Seite wurde neu angelegt: „= Protokoll der Team-Besprechung = Datum: 13. Mai 2024&amp;lt;br&amp;gt; Uhrzeit: 12:30 - 13:15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt; Ort: Hochschule München, B0273&amp;lt;br&amp;gt; Teilnehmer: David Kamm, Vivien Hoffmann, Armin Rohnen&amp;lt;br&amp;gt; Protokollführer: David Kamm&amp;lt;br&amp;gt;  == TOP 1) Vorstellung Konzept Vertikalhebel == Es wurde anhand einer einfachen CAD-Konstruktion ein erstes Konzept zur Umsetzung des Vertikalhebels vorgestellt.  == TOP 1.1) Lagerung == Die Lagerung der Welle soll vereinfacht werden. Dafür…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Protokoll der Team-Besprechung =&lt;br /&gt;
Datum: 13. Mai 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uhrzeit: 12:30 - 13:15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ort: Hochschule München, B0273&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer: David Kamm, Vivien Hoffmann, Armin Rohnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokollführer: David Kamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Vorstellung Konzept Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
Es wurde anhand einer einfachen CAD-Konstruktion ein erstes Konzept zur Umsetzung des Vertikalhebels vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1.1) Lagerung ==&lt;br /&gt;
Die Lagerung der Welle soll vereinfacht werden. Dafür soll entgegen dem vorgestellten Konzept die Lagerung des Potentiometers verwendet werden. Auf zusätzliche Lager soll verzichtete werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1.2) Federung ==&lt;br /&gt;
Die doppelseitige Federung mit je einer Drehfeder ist überdimensioniert. Es soll geprüft werden, ob eine lange Spiralfeder ausreichend ist. Diese könnte im hinteren Bereich der Brühgruppe befestigt werden. Des Weiteren muss bei metallischen Komponenten auf die Oxidation geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1.3) Kraftübertragung ==&lt;br /&gt;
Die Kraftübertragung von der Welle auf das Potentiometer soll mithilfe einer Klemmschelle realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1.4) Spaltabdeckung ==&lt;br /&gt;
Es wurden verschiedene Möglichkeiten besprochen, den in der Brühgruppenabdeckung entstehenden Spalt abzudecken. Dabei hat sich eine verschiebbare Kulisse als beste Lösung herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1.5) Abmessungen ==&lt;br /&gt;
Bezüglich den Abmessungen des Vertikalhebels wurde besprochen, dass ein Durchmesser von ca. 10 – 12 mm angestrebt werden soll. Die Länge soll ca. 150 mm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1.6) Positionierung ==&lt;br /&gt;
Die Positionierung des Vertikalhebels auf dem Brühkopf muss aufgrund von Bauraummangel leicht nach links verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2) Aktueller Stand Displayintegration ==&lt;br /&gt;
Anhand zweier Skizzen wurden zwei mögliche Optionen zur Displayintegrierung vorgestellt. Eine der beiden Skizzen, bei denen das Gehäuse das Display umschließt, wurde als sinnvoller bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2.1) Dichtungsring ==&lt;br /&gt;
Der Dichtungsring muss in seiner Form so angepasst werden, dass er optimal zwischen Display und Abdeckung/Gehäuse eingefasst werden kann. Er darf optisch erkennbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2.2) Lagerung ==&lt;br /&gt;
Die an der Rückseite des Displays befindlichen Schrauben können nicht mit Sicherheit für die Montage verwendet werden, sodass eventuell eine alternative Befestigung notwendig ist. Dafür soll das Display an einer Platte (durch z.B. Kleben) angebracht werden, welche dann durch Einrasten/Anstecken im Inneren der Abdeckung befestigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2.3) Brühgruppenabdeckung ==&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung darf, bzw. soll aus mehreren Einzelteilen bestehen, ein einziges großes Bauteil ist eher nachteilig. Dies hat mit der Schichtung während des 3D-Drucks zu tun. Die Abdeckung darf kantig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschluss ==&lt;br /&gt;
Die nächste Rücksprache erfolgt am 27.05.2024 um 11:00 in Präsenz (Hochschule München,&lt;br /&gt;
B0273), das Protokoll wird bis zum 15.05.2024 per E-Mail zugeschickt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Kamm</name></author>
	</entry>
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