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	<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Edmond+Sogor</id>
	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-19T11:50:53Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Tanks&amp;diff=2064</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Tanks</title>
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		<updated>2024-01-13T10:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: Einfügen der zwischen Aufrufseiten für die Teilelisten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Edmond Sogor, 20.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glastank wird in zwei Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tank links/rechts (Komponenten-ID 11) &lt;br /&gt;
* Füllstandssensorik (Komponenten-ID 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponenten Tank links/rechts und Füllstandssensorik ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Tank&amp;amp;#x20;links/rechts Tank links/rechts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Füllstandssensorik Füllstandssensorik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen an den Tankböden für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb.1.png|mini|384x384px|Abbildung 1: aktueller Stand im CAD (links) und geplante Änderungen am PVDF-Tankboden (rechts) [83, S.10]]]&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung sollen die beiden Durchgangsbohrungen äquidistant auf die Mittellinie (blau gestrichelte Linie in Abbildung 1) verschoben werden. Dadurch sind die Tankböden beim Einbau identisch und die Realisierbarkeit ist einfacher. Die Durchmesser der beiden Durchgangsbohrungen bleiben, wie geplant 6mm. Zu dieser Planung muss aber noch eine Rücksprache mit Felix Kistler und Herr Rohnen gehalten werden, da eventuell ein überarbeiteter Boilerboden bestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tank links/rechts ==&lt;br /&gt;
Die Komponente Tank links/rechts bildet den Glastank, den Tankboden sowie dessen Bohrungen, die den Zugang der Füllstandssensorik und Bewässerung bilden. Diese Komponente ist beidseitig (links und rechts) gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderlich für den Zusammenbau in der Serienfertigung der Komponente Tank links/rechts sind die Werkzeuge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• LOCTITE EA9480&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb.2.png|mini|339x339px|Abbildung 2: PVDF-Tankboden in der Draufsicht (links) und in der Ansicht von unten mit verdeckten Kanten (rechts) [83, S.10]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Komponente Tank links/rechts befindet sich pro Seite ein PVDF-Tankboden (Teilenummer 33) als Bauteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier äußeren Sacklochbohrungen (Nummer 3 in Abbildung 2) besitzen jeweils einen Durchmesser von 5,5 mm und sind 8 mm tief. In diesen wird jeweils ein Gewindeeinsatz ENSAT-SB M4 (Teilenummer 36) eingeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einschraubung dieser Gewindeeinsätze erfolgt von Hand durch das Eindrehwerkzeug für M4 Gewindeeinsätze. Die zwei inneren Durchgangsbohrungen (Nummer 1 und 2) besitzen jeweils einen Durchmesser von 6mm. In beide Bohrungen wird jeweils ein Gewindeeinsatz ENSAT-SB M5 (Teilenummer 15) eingeschraubt. Die Einschraubung dieser Gewindeeinsätze erfolgt von Hand durch das Eindrehwerkzeug für M5 Gewindeeinsätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einschrauben der Gewindesätze mit dem Eindrehwerkzeug muss darauf geachtet werden, dass das Werkzeug senkrecht zum Tankboden gehalten wird, damit das Gewinde ordentlich eingeschnitten wird. Es folgt die Klebung der Tanks mit den bearbeiteten Tankböden. Zu der nach der Durchführung der Durchgangsbohrungen eine Klebevorschrift erstellt wird. Eine vorläufige Version der Klebevorschrift liegt bereits vor jedoch muss noch die genaue Quantität der beiden Komponenten des Klebstoffs erprobt werden, damit die Klebung in der Serienfertigung eindeutig definiert ist und im Prototypenbau erprobt und durchgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verklebung der Tankrohre ==&lt;br /&gt;
Die Tankrohre müssen mit den PVDF-Tankböden verklebt werden. Da dies ohnen weiteres nicht möglich ist, ist zunächst eine Klebevorschrift zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Tanks auf der Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
Die Tanks werden mit der Bodenplatte verschraubt und über Rohrleitungen miteinander verbunden. Ein Tank enthält den Füllstandssensor &amp;quot;Minimum&amp;quot; der andere Tank den Füllstandssensor &amp;quot;Maximum&amp;quot;. Zur Funktionalität der Füllstandsermittlung müssen beide Tanks über eine Masseleitung zu einem Kurzschluss über den Wasserstand mit dem jeweiligen Füllstandssensor führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Aller Arbeitsschritte und die ausführliche Anleitung für den Klebeprozess sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_19.12.2023&amp;diff=2050</id>
		<title>Projektrücksprache 19.12.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_19.12.2023&amp;diff=2050"/>
		<updated>2023-12-23T15:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: &amp;quot;Top&amp;quot; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Besprechungsprotokoll - 5. Rücksprache==&lt;br /&gt;
Ort: R4.069&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.12.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Armin Rohnen, Florian Wörle, Thomas Neumeier, Edmond Sogor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollführer: Edmond Sogor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 1) Status Quo ==&lt;br /&gt;
Der Moderator dieser Besprechung (Florian Wörle) stellte zu Beginn der Rücksprache den aktuellen Stand des Projekts vor. Die einzelnen Projektverantwortlichen stellten ihren aktuellen Stand im Gantt-Diagramm vor. Die Komponenten &amp;quot;Glasboiler&amp;quot; und &amp;quot;Brühgruppe&amp;quot; stimmen mit dem geplanten zeitlichen Verlauf überein. Bei der Komponente &amp;quot;Tank&amp;quot; ergaben sich zeitliche Änderungen, da die Fertigstellung der Klebevorschrift noch nicht abgeschlossen ist. Die Baugruppe „Unterbau“ befindet sich noch in Bearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 2) Glasboiler ==&lt;br /&gt;
Es wurde hierbei die Dokumentation von Florian Wörle vorgestellt. Dabei der O-Ring mit in die Teileliste aufgenommen. Es wurde vorgeschlagen die Armaflex Isolierung in der Serienfertigung dreiteilig auszuführen, um diese einfacher um die Spannhaken herum zu stecken. Laut Herr Rohnen muss die Realisierbarkeit des Vorschlags zuallererst mit der Firma Armaflex besprochen werden. Schrauben werden mit berechneten Anzugsmomenten bzw. den Anzugsmomenten aus den Tabellen angezogen. Es wurde festgehalten, dass beim Bau des Prototyps auf den Auffangbehälter verzichtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 3) Brühturm ==&lt;br /&gt;
Hierbei wurde der Wiki Eintrag von Thomas Neumeier vorgestellt. Die Komponente „Brühgruppe“ wurde fertiggestellt außerdem kam die Siebträgeraufnahme dazu. Aktuell fehlt noch die Auslegung der Lagerboxen, in denen die Komponenten gelagert werden. Außerdem wird die Montageanleitung aktualisiert und der Hydraulikplan angepasst. Nach der vorlesungsfreien Zeit wird die Schraubenauslegung für die Verbindung Halteblech zu Siebträgeraufnahme im Labor noch einmal geprüft und ggf. neu ausgelegt. Es werden die Dokumente zu dem Wasserverteiler und der gesamten Baugruppe in den nächsten Tagen nachgesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 4) Tanks und Unterbau ==&lt;br /&gt;
Die Dichtheitsprüfung der Tanks mit gereinigtem Wasser und Spülmittel haben ergeben, dass die Tanks dicht sind. Des Weiteren wurde die überarbeitete Klebevorrichtung vorgestellt. Hierbei wurde von Herr Rohnen angemerkt, die Zeichnung der Vorrichtung maßstabsgerecht und nicht per Handzeichnung zu erstellen. Anstatt dem vorgeschlagenen Elektromotor soll ein Schrittmotor wie z.B. ein NEMA 15 oder NEMA 23 verwendet werden. Ein vorgeschlagener Tisch, der den Schrittmotor aufnimmt, soll nicht realisiert werden, stattdessen wird der Schrittmotor mit dem Bohrständer verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wurde die Dokumentation des Unterbaus vorgestellt. Hierbei wurde von Herr Rohnen angemerkt zu überlegen, wie der Unterbau und die Bodenplatte zusammengebracht werden. Außerdem soll überlegt werden, wie der Zugang zu den Magnetventilen bei Wartung oder Verschleiß am besten hergestellt werden kann. Zum Montagevorgang der Dokumentation wurde angemerkt, dass die Verkabelung des Unterbodens und der Tanks nicht übersehen werden soll. Außerdem sollen in den Wiki Einträgen zum Unterbau und den Tanks, Links zu den Teilelisten hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 5) Montagerichtlinien ==&lt;br /&gt;
Hierbei wurde durch Florian Wörle angemerkt, dass nun Teilenummern anstatt Positionsnummern in der Montageanleitung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 6) Ausblick ==&lt;br /&gt;
Über der vorlesungsfreien Zeit arbeiten die Projektmitglieder an der Gesamtdokumentation und an der Erstellung der Montageanleitung. Im Rahmen dieses Tagesordnungspunktes wurde noch festgehalten, dass Kleinigkeiten im Wiki eigenständig geändert werden dürfen. Außerdem wurde erläutert, dass in der Abschlusspräsentation u.a. präsentiert werden soll, was gemacht wurde, welche Fallstricke im Laufe des Projekts aufkamen, wie diese gelöst wurden und welche Fragestellungen für die nächste Projektgruppe hinterlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Termin der nächsten Rücksprache am 09.01.2023 um 09:00 Uhr im Labor wurde bestätigt. Anbei eine vorläufige Tabelle der nächsten Projektrücksprachetermine:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Name &lt;br /&gt;
!Rücksprachetermin&lt;br /&gt;
!Uhrzeit&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sechste Projektrücksprache&lt;br /&gt;
|09.01.2024&lt;br /&gt;
|09:00 Uhr&lt;br /&gt;
|Labor R4.068&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Siebte Projektrücksprache&lt;br /&gt;
|23.01.2024&lt;br /&gt;
|09:00 Uhr&lt;br /&gt;
|Zoom-Meeting&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Projektabschlusspräsentation&lt;br /&gt;
|12.02.2024&lt;br /&gt;
|09:00 Uhr&lt;br /&gt;
|offen&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_19.12.2023&amp;diff=2049</id>
		<title>Projektrücksprache 19.12.2023</title>
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		<updated>2023-12-23T15:21:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: Einpflegung des Protokolls vom 19.12.2023 mit Berücksichtigung der Anmerkungen von Herr Rohnen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Besprechungsprotokoll - 5. Rücksprache==&lt;br /&gt;
Ort: R4.069&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.12.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Armin Rohnen, Florian Wörle, Thomas Neumeier, Edmond Sogor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollführer: Edmond Sogor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1) Status Quo ==&lt;br /&gt;
Der Moderator dieser Besprechung (Florian Wörle) stellte zu Beginn der Rücksprache den aktuellen Stand des Projekts vor. Die einzelnen Projektverantwortlichen stellten ihren aktuellen Stand im Gantt-Diagramm vor. Die Komponenten &amp;quot;Glasboiler&amp;quot; und &amp;quot;Brühgruppe&amp;quot; stimmen mit dem geplanten zeitlichen Verlauf überein. Bei der Komponente &amp;quot;Tank&amp;quot; ergaben sich zeitliche Änderungen, da die Fertigstellung der Klebevorschrift noch nicht abgeschlossen ist. Die Baugruppe „Unterbau“ befindet sich noch in Bearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2) Glasboiler ==&lt;br /&gt;
Es wurde hierbei die Dokumentation von Florian Wörle vorgestellt. Dabei der O-Ring mit in die Teileliste aufgenommen. Es wurde vorgeschlagen die Armaflex Isolierung in der Serienfertigung dreiteilig auszuführen, um diese einfacher um die Spannhaken herum zu stecken. Laut Herr Rohnen muss die Realisierbarkeit des Vorschlags zuallererst mit der Firma Armaflex besprochen werden. Schrauben werden mit berechneten Anzugsmomenten bzw. den Anzugsmomenten aus den Tabellen angezogen. Es wurde festgehalten, dass beim Bau des Prototyps auf den Auffangbehälter verzichtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3) Brühturm ==&lt;br /&gt;
Hierbei wurde der Wiki Eintrag von Thomas Neumeier vorgestellt. Die Komponente „Brühgruppe“ wurde fertiggestellt außerdem kam die Siebträgeraufnahme dazu. Aktuell fehlt noch die Auslegung der Lagerboxen, in denen die Komponenten gelagert werden. Außerdem wird die Montageanleitung aktualisiert und der Hydraulikplan angepasst. Nach der vorlesungsfreien Zeit wird die Schraubenauslegung für die Verbindung Halteblech zu Siebträgeraufnahme im Labor noch einmal geprüft und ggf. neu ausgelegt. Es werden die Dokumente zu dem Wasserverteiler und der gesamten Baugruppe in den nächsten Tagen nachgesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4) Tanks und Unterbau ==&lt;br /&gt;
Die Dichtheitsprüfung der Tanks mit gereinigtem Wasser und Spülmittel haben ergeben, dass die Tanks dicht sind. Des Weiteren wurde die überarbeitete Klebevorrichtung vorgestellt. Hierbei wurde von Herr Rohnen angemerkt, die Zeichnung der Vorrichtung maßstabsgerecht und nicht per Handzeichnung zu erstellen. Anstatt dem vorgeschlagenen Elektromotor soll ein Schrittmotor wie z.B. ein NEMA 15 oder NEMA 23 verwendet werden. Ein vorgeschlagener Tisch, der den Schrittmotor aufnimmt, soll nicht realisiert werden, stattdessen wird der Schrittmotor mit dem Bohrständer verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wurde die Dokumentation des Unterbaus vorgestellt. Hierbei wurde von Herr Rohnen angemerkt zu überlegen, wie der Unterbau und die Bodenplatte zusammengebracht werden. Außerdem soll überlegt werden, wie der Zugang zu den Magnetventilen bei Wartung oder Verschleiß am besten hergestellt werden kann. Zum Montagevorgang der Dokumentation wurde angemerkt, dass die Verkabelung des Unterbodens und der Tanks nicht übersehen werden soll. Außerdem sollen in den Wiki Einträgen zum Unterbau und den Tanks, Links zu den Teilelisten hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5) Montagerichtlinien ==&lt;br /&gt;
Hierbei wurde durch Florian Wörle angemerkt, dass nun Teilenummern anstatt Positionsnummern in der Montageanleitung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6) Ausblick ==&lt;br /&gt;
Über der vorlesungsfreien Zeit arbeiten die Projektmitglieder an der Gesamtdokumentation und an der Erstellung der Montageanleitung. Im Rahmen dieses Tagesordnungspunktes wurde noch festgehalten, dass Kleinigkeiten im Wiki eigenständig geändert werden dürfen. Außerdem wurde erläutert, dass in der Abschlusspräsentation u.a. präsentiert werden soll, was gemacht wurde, welche Fallstricke im Laufe des Projekts aufkamen, wie diese gelöst wurden und welche Fragestellungen für die nächste Projektgruppe hinterlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Termin der nächsten Rücksprache am 09.01.2023 um 09:00 Uhr im Labor wurde bestätigt. Anbei eine vorläufige Tabelle der nächsten Projektrücksprachetermine:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Name &lt;br /&gt;
!Rücksprachetermin&lt;br /&gt;
!Uhrzeit&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sechste Projektrücksprache&lt;br /&gt;
|09.01.2024&lt;br /&gt;
|09:00 Uhr&lt;br /&gt;
|Labor R4.068&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Siebte Projektrücksprache&lt;br /&gt;
|23.01.2024&lt;br /&gt;
|09:00 Uhr&lt;br /&gt;
|Zoom-Meeting&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Projektabschlusspräsentation&lt;br /&gt;
|12.02.2024&lt;br /&gt;
|09:00 Uhr&lt;br /&gt;
|offen&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme_Unterbau&amp;diff=2024</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau</title>
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		<updated>2023-12-20T17:19:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: Einfügen der von Herr Rohnen akzeptierten Dokumentation (Unterbau) vom 19.12.2023&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Edmond Sogor, 19.12.2023, Montagevorgang in der Serienfertigung =&lt;br /&gt;
Erforderlich für den Zusammenbau in der Serienfertigung der Baugruppe Unterbau sind: [[Datei:Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts).png|mini|Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M3 x 6 mm Innensechskantschauben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M3 Mutter &lt;br /&gt;
* Gabelschlüssel 14 mm &lt;br /&gt;
* Gabelschlüssel 3 mm &lt;br /&gt;
* Innensechskantschlüssel 3 mm &lt;br /&gt;
* PFA-Schlauch, Länge 226 mm D 6 mm &lt;br /&gt;
* Schieblehre &lt;br /&gt;
* Schlauchschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werden die Befestigungsbleche für die Magnetventile an Versteifungsblech und Anbindungsrahmen angebracht. Dabei wird eine Konterverschraubung zweier M3 x 6 mm Innensechskantschauben benutzt. Die Befestigungsbleche werden dabei an die vorhergesehenen Verbindungsstellen gehalten (Rille Halteblech an Rille Versteifungsblech bzw. Anbindungsrahmen) und die Schrauben durch die Rillen durchgeschoben. Zur Befestigung der Verbindung wird auf der anderen Seite eine M3 Mutter pro Schraube entgegengekontert und angezogen bis das Befestigungsblech festsitzt. Die Befestigungsbleche bleiben auf den Rillen verschiebbar, um ggf. am Montageende die Verbindungen auf Geradlinigkeit zu korrigieren. Um die Verschiebbarkeit der Befestigungsbleche einzustellen werden die Muttern leicht gelöst, bis sich das Befestigungsblech verschieben lässt. Sobald die gewünschte Position eingestellt wurde, werden die Muttern wieder festangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes werden die Komponenten aus den jeweiligen Bauteilen nacheinander zusammengesetzt. Die Schlauchlängen in den jeweiligen Komponenten werden in der Montageanleitung festgehalten. Die nächste Projektgruppe muss einheitliche bzw. finale Schlauchlängen definieren. Die Rohre werden gemäß der Bemaßung in der Montageanleitung mit der Schieblehre gemessen und mit dem Schlauchschneider geschnitten. Dabei ist auf einen geraden Schnitt der Rohre zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zusammensetzung der Komponenten erfolgt die Positionierung im Unterbau mit Anbringung der Magnetventile an die Befestigungsbleche. Dabei wird die Untere Mutter der Magnetventile auf das Befestigungsblech angebracht und mit einem 14 mm Gabelschlüssel festgezogen, bis das Magnetventil auf das Befestigungsblech festsitzt. Außerdem werden die Komponenten ebenfalls mit in der Montageanleitung definierten Rohrlängen miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sinnergebende Reihenfolge, die die Bauteilzugänglichkeit einfach hält, muss noch erprobt werden. Es ist dabei stets auf den Hydraulikplan zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Edmond Sogor, 19.12.2023, Erstverrohrung =&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterbau Distanz.png|mini|Abstand zweier Steckverbindungen im Unterbau]]&lt;br /&gt;
Für die Rohrlängen der Erstverrohrung wurde die Distanz der Steckverbindungen, die miteinander verbunden werden müssen, im CAD gemessen ggf. gerundet und 30 mm darauf addiert. Diese Distanz setzt sich aus 15 mm beider Kontaktpartner zusammen, die im Inneren der Steckverbindungen benötigt werden, um die Rohrenden zu fixieren. Diese Distanz wurde im Prototypenbau erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Edmond Sogor, 25.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Komponentenunterteilung der Baugruppe Unterbau muss noch genauer überlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verbindung von Versteifungsblech und Anbindungsrahmen ist aufgefallen, dass die Bohrungen nicht passen und die beiden Bauteile sich somit nicht ordentlich miteinander verbinden lassen. Die genauen Maße der neuen Bohrungen für die Serienfertigung müssen noch erörtert werden.&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Montage Mechanik Unterbau ==&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte, der Anbindungsrahmen und das Versteifungsblech müssen miteinander verbunden werden und die Halterungen der Magnetventile sind zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechatronik Unterbau ==&lt;br /&gt;
Alle Sensoren und Aktoren müssen gemäß Hydraulikplan im Unterbau montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt eine Rohrverlegung im Unterbau der Glasboiler-Espressomaschine. Es werden die im Unterbau befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Mechanik des Unterbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Unterbau_Distanz.png&amp;diff=2023</id>
		<title>Datei:Unterbau Distanz.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Unterbau_Distanz.png&amp;diff=2023"/>
		<updated>2023-12-20T17:12:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abstand zweier Steckverbindungen im Unterbau der 1-Zylinder Kaffemaschine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Tanks&amp;diff=2022</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Tanks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Tanks&amp;diff=2022"/>
		<updated>2023-12-20T16:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: /* Edmond Sogor, 20.11.2023 */ Links zu den Bauteillisten wurden hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Edmond Sogor, 20.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glastank wird in zwei Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tank links/rechts (Komponenten-ID 11) &lt;br /&gt;
* Füllstandssensorik (Komponenten-ID 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponenten Tank links/rechts und Füllstandssensorik ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/teilenummern/Bauteile_einer_Komponente.php?param=xeqhp41C&amp;amp;ID=11 Tank links/rechts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/teilenummern/Bauteile_einer_Baugruppe.php?param=xeqhp41C&amp;amp;ID=5 Füllstandssensorik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen an den Tankböden für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb.1.png|mini|384x384px|Abbildung 1: aktueller Stand im CAD (links) und geplante Änderungen am PVDF-Tankboden (rechts) [83, S.10]]]&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung sollen die beiden Durchgangsbohrungen äquidistant auf die Mittellinie (blau gestrichelte Linie in Abbildung 1) verschoben werden. Dadurch sind die Tankböden beim Einbau identisch und die Realisierbarkeit ist einfacher. Die Durchmesser der beiden Durchgangsbohrungen bleiben, wie geplant 6mm. Zu dieser Planung muss aber noch eine Rücksprache mit Felix Kistler und Herr Rohnen gehalten werden, da eventuell ein überarbeiteter Boilerboden bestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tank links/rechts ==&lt;br /&gt;
Die Komponente Tank links/rechts bildet den Glastank, den Tankboden sowie dessen Bohrungen, die den Zugang der Füllstandssensorik und Bewässerung bilden. Diese Komponente ist beidseitig (links und rechts) gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderlich für den Zusammenbau in der Serienfertigung der Komponente Tank links/rechts sind die Werkzeuge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• LOCTITE EA9480&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb.2.png|mini|339x339px|Abbildung 2: PVDF-Tankboden in der Draufsicht (links) und in der Ansicht von unten mit verdeckten Kanten (rechts) [83, S.10]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Komponente Tank links/rechts befindet sich pro Seite ein PVDF-Tankboden (Teilenummer 33) als Bauteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier äußeren Sacklochbohrungen (Nummer 3 in Abbildung 2) besitzen jeweils einen Durchmesser von 5,5 mm und sind 8 mm tief. In diesen wird jeweils ein Gewindeeinsatz ENSAT-SB M4 (Teilenummer 36) eingeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einschraubung dieser Gewindeeinsätze erfolgt von Hand durch das Eindrehwerkzeug für M4 Gewindeeinsätze. Die zwei inneren Durchgangsbohrungen (Nummer 1 und 2) besitzen jeweils einen Durchmesser von 6mm. In beide Bohrungen wird jeweils ein Gewindeeinsatz ENSAT-SB M5 (Teilenummer 15) eingeschraubt. Die Einschraubung dieser Gewindeeinsätze erfolgt von Hand durch das Eindrehwerkzeug für M5 Gewindeeinsätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einschrauben der Gewindesätze mit dem Eindrehwerkzeug muss darauf geachtet werden, dass das Werkzeug senkrecht zum Tankboden gehalten wird, damit das Gewinde ordentlich eingeschnitten wird. Es folgt die Klebung der Tanks mit den bearbeiteten Tankböden. Zu der nach der Durchführung der Durchgangsbohrungen eine Klebevorschrift erstellt wird. Eine vorläufige Version der Klebevorschrift liegt bereits vor jedoch muss noch die genaue Quantität der beiden Komponenten des Klebstoffs erprobt werden, damit die Klebung in der Serienfertigung eindeutig definiert ist und im Prototypenbau erprobt und durchgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verklebung der Tankrohre ==&lt;br /&gt;
Die Tankrohre müssen mit den PVDF-Tankböden verklebt werden. Da dies ohnen weiteres nicht möglich ist, ist zunächst eine Klebevorschrift zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Tanks auf der Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
Die Tanks werden mit der Bodenplatte verschraubt und über Rohrleitungen miteinander verbunden. Ein Tank enthält den Füllstandssensor &amp;quot;Minimum&amp;quot; der andere Tank den Füllstandssensor &amp;quot;Maximum&amp;quot;. Zur Funktionalität der Füllstandsermittlung müssen beide Tanks über eine Masseleitung zu einem Kurzschluss über den Wasserstand mit dem jeweiligen Füllstandssensor führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Aller Arbeitsschritte und die ausführliche Anleitung für den Klebeprozess sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme_Unterbau&amp;diff=1922</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme_Unterbau&amp;diff=1922"/>
		<updated>2023-11-25T10:05:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: Bilder verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Edmond Sogor, 25.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Komponentenunterteilung der Baugruppe Unterbau muss noch genauer überlegt werden.[[Datei:Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts).png|mini|Abbildung 3: Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts)]]Die Magnetventile bestehen aus einer Magnetspule E22 und entweder aus einem 3-2 Wegeventil (Teilenummer 686636) oder einem 2-2 Wegeventil (Teilenummer 686629) und werden aus diesen Bauteilen zu dem Bauteil Magnetventil zusammen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Verbindung des Versteifungsblechs und Anbindungsrahmen müssen die Befestigungsbleche angebracht  und die Magnetventile an die Befestigungsbleche montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderlich für den Zusammenbau in der Serienfertigung der Befestigungsbleche mit Magnetventile an Komponenten des Unterbaus sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• M3 x 6mm Innensechskantschauben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Gabelschlüssel 14 mm&lt;br /&gt;
Um die Befestigungsbleche für die Magnetventile mit dem Versteifungsblech bzw. Anbindungsrahmen verbinden zu können wird eine Konterverschraubung zweier M3 x 6mm Innensechskantschaube benutzt. Die Befestigungsbleche werden dabei an die vorhergesehenen Verbindungsstellen gehalten (Rille Halteblech an Rille Versteifungsblech bzw. Anbindungsrahmen) und die Schrauben durch die Rillen durchgeschoben. Zur Befestigung der Verbindung wird auf der anderen Seite eine M3 Mutter pro Schraube entgegengekontert und angezogen bis das Befestigungsblech festsitzt (siehe Abbildung 3 rechts).[[Datei:Bohrungsfluchtungen Anbindung und Versteifung.png|mini|194x194px|Abbildung 4: Nicht fluchtende Bohrungen von Anbindungs- und Versteifungsblech]]Bei festsitzendem Befestigungsblech wird das Magnetventil darauf montiert. Das Magnetventil wird an die halbkreisförmige Aussparung des Befestigungsblechs gesetzt und an der Unterseite wird die Mutter des Befestigungsblechs mit einem 14mm Gabelschlüssel festgezogen, bis das Magnetventil fest im Befestigungsblech sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verbindung von Versteifungsblech und Anbindungsrahmen ist aufgefallen, dass die Bohrungen nicht passen und die beiden Bauteile sich somit nicht ordentlich miteinander verbinden lassen. Die genauen Maße der neuen Bohrungen für die Serienfertigung müssen noch erörtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Montage Mechanik Unterbau ==&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte, der Anbindungsrahmen und das Versteifungsblech müssen miteinander verbunden werden und die Halterungen der Magnetventile sind zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechatronik Unterbau ==&lt;br /&gt;
Alle Sensoren und Aktoren müssen gemäß Hydraulikplan im Unterbau montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt eine Rohrverlegung im Unterbau der Glasboiler-Espressomaschine. Es werden die im Unterbau befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Mechanik des Unterbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme_Unterbau&amp;diff=1920</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau</title>
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		<updated>2023-11-25T10:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: Dokumentation Unterbau vom 21.11. eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Edmond Sogor, 25.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Komponentenunterteilung der Baugruppe Unterbau muss noch genauer überlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile bestehen aus einer Magnetspule E22 und entweder aus einem 3-2 Wegeventil (Teilenummer 686636) oder einem 2-2 Wegeventil (Teilenummer 686629) und werden aus diesen Bauteilen zu dem Bauteil Magnetventil zusammen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Verbindung des Versteifungsblechs und Anbindungsrahmen müssen die Befestigungsbleche angebracht  und die Magnetventile an die Befestigungsbleche montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderlich für den Zusammenbau in der Serienfertigung der Befestigungsbleche mit Magnetventile an Komponenten des Unterbaus sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• M3 x 6mm Innensechskantschauben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Gabelschlüssel 14 mm&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts).png|mini|Abbildung 3: Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts)]]&lt;br /&gt;
Um die Befestigungsbleche für die Magnetventile mit dem Versteifungsblech bzw. Anbindungsrahmen verbinden zu können wird eine Konterverschraubung zweier M3 x 6mm Innensechskantschaube benutzt. Die Befestigungsbleche werden dabei an die vorhergesehenen Verbindungsstellen gehalten (Rille Halteblech an Rille Versteifungsblech bzw. Anbindungsrahmen) und die Schrauben durch die Rillen durchgeschoben. Zur Befestigung der Verbindung wird auf der anderen Seite eine M3 Mutter pro Schraube entgegengekontert und angezogen bis das Befestigungsblech festsitzt (siehe Abbildung 3 rechts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei festsitzendem Befestigungsblech wird das Magnetventil darauf montiert. Das Magnetventil wird an die halbkreisförmige Aussparung des Befestigungsblechs gesetzt und an der Unterseite wird die Mutter des Befestigungsblechs mit einem 14mm Gabelschlüssel festgezogen, bis das Magnetventil fest im Befestigungsblech sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bohrungsfluchtungen Anbindung und Versteifung.png|mini|194x194px|Abbildung 4: Nicht fluchtende Bohrungen von Anbindungs- und Versteifungsblech]]&lt;br /&gt;
Bei der Verbindung von Versteifungsblech und Anbindungsrahmen ist aufgefallen, dass die Bohrungen nicht passen und die beiden Bauteile sich somit nicht ordentlich miteinander verbinden lassen. Die genauen Maße der neuen Bohrungen für die Serienfertigung müssen noch erörtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Montage Mechanik Unterbau ==&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte, der Anbindungsrahmen und das Versteifungsblech müssen miteinander verbunden werden und die Halterungen der Magnetventile sind zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechatronik Unterbau ==&lt;br /&gt;
Alle Sensoren und Aktoren müssen gemäß Hydraulikplan im Unterbau montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt eine Rohrverlegung im Unterbau der Glasboiler-Espressomaschine. Es werden die im Unterbau befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Mechanik des Unterbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Bohrungsfluchtungen_Anbindung_und_Versteifung.png&amp;diff=1919</id>
		<title>Datei:Bohrungsfluchtungen Anbindung und Versteifung.png</title>
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		<updated>2023-11-25T10:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nicht fluchtende Bohrungen von Anbindungs- und Versteifungsblech (Stand 25.11)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Befestigtes_Magnetventil_mit_Halteblech_an_Versteifungsblech_(links)_und_Verschraubung_des_Magnetventils_an_Halteblech_(rechts).png&amp;diff=1917</id>
		<title>Datei:Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts).png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Befestigtes_Magnetventil_mit_Halteblech_an_Versteifungsblech_(links)_und_Verschraubung_des_Magnetventils_an_Halteblech_(rechts).png&amp;diff=1917"/>
		<updated>2023-11-25T09:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Abbildung 3: Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an &lt;br /&gt;
Halteblech (rechts)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Tanks&amp;diff=1891</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Tanks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Tanks&amp;diff=1891"/>
		<updated>2023-11-20T16:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: Edmond Sogor Dokumentation vom 20.11. eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Edmond Sogor, 20.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glastank wird in zwei Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tank links/rechts (Komponenten-ID 11) &lt;br /&gt;
* Füllstandssensorik (Komponenten-ID 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen an den Tankböden für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb.1.png|mini|384x384px|Abbildung 1: aktueller Stand im CAD (links) und geplante Änderungen am PVDF-Tankboden (rechts) [83, S.10]]]&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung sollen die beiden Durchgangsbohrungen äquidistant auf die Mittellinie (blau gestrichelte Linie in Abbildung 1) verschoben werden. Dadurch sind die Tankböden beim Einbau identisch und die Realisierbarkeit ist einfacher. Die Durchmesser der beiden Durchgangsbohrungen bleiben, wie geplant 6mm. Zu dieser Planung muss aber noch eine Rücksprache mit Felix Kistler und Herr Rohnen gehalten werden, da eventuell ein überarbeiteter Boilerboden bestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tank links/rechts ==&lt;br /&gt;
Die Komponente Tank links/rechts bildet den Glastank, den Tankboden sowie dessen Bohrungen, die den Zugang der Füllstandssensorik und Bewässerung bilden. Diese Komponente ist beidseitig (links und rechts) gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforderlich für den Zusammenbau in der Serienfertigung der Komponente Tank links/rechts sind die Werkzeuge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• LOCTITE EA9480&lt;br /&gt;
[[Datei:Abb.2.png|mini|339x339px|Abbildung 2: PVDF-Tankboden in der Draufsicht (links) und in der Ansicht von unten mit verdeckten Kanten (rechts) [83, S.10]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Komponente Tank links/rechts befindet sich pro Seite ein PVDF-Tankboden (Teilenummer 33) als Bauteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier äußeren Sacklochbohrungen (Nummer 3 in Abbildung 2) besitzen jeweils einen Durchmesser von 5,5 mm und sind 8 mm tief. In diesen wird jeweils ein Gewindeeinsatz ENSAT-SB M4 (Teilenummer 36) eingeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einschraubung dieser Gewindeeinsätze erfolgt von Hand durch das Eindrehwerkzeug für M4 Gewindeeinsätze. Die zwei inneren Durchgangsbohrungen (Nummer 1 und 2) besitzen jeweils einen Durchmesser von 6mm. In beide Bohrungen wird jeweils ein Gewindeeinsatz ENSAT-SB M5 (Teilenummer 15) eingeschraubt. Die Einschraubung dieser Gewindeeinsätze erfolgt von Hand durch das Eindrehwerkzeug für M5 Gewindeeinsätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einschrauben der Gewindesätze mit dem Eindrehwerkzeug muss darauf geachtet werden, dass das Werkzeug senkrecht zum Tankboden gehalten wird, damit das Gewinde ordentlich eingeschnitten wird. Es folgt die Klebung der Tanks mit den bearbeiteten Tankböden. Zu der nach der Durchführung der Durchgangsbohrungen eine Klebevorschrift erstellt wird. Eine vorläufige Version der Klebevorschrift liegt bereits vor jedoch muss noch die genaue Quantität der beiden Komponenten des Klebstoffs erprobt werden, damit die Klebung in der Serienfertigung eindeutig definiert ist und im Prototypenbau erprobt und durchgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verklebung der Tankrohre ==&lt;br /&gt;
Die Tankrohre müssen mit den PVDF-Tankböden verklebt werden. Da dies ohnen weiteres nicht möglich ist, ist zunächst eine Klebevorschrift zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Tanks auf der Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
Die Tanks werden mit der Bodenplatte verschraubt und über Rohrleitungen miteinander verbunden. Ein Tank enthält den Füllstandssensor &amp;quot;Minimum&amp;quot; der andere Tank den Füllstandssensor &amp;quot;Maximum&amp;quot;. Zur Funktionalität der Füllstandsermittlung müssen beide Tanks über eine Masseleitung zu einem Kurzschluss über den Wasserstand mit dem jeweiligen Füllstandssensor führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Aller Arbeitsschritte und die ausführliche Anleitung für den Klebeprozess sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Abb.2.png&amp;diff=1890</id>
		<title>Datei:Abb.2.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Abb.2.png&amp;diff=1890"/>
		<updated>2023-11-20T16:24:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PVDF-Tankboden in der Draufsicht (links) und in der Ansicht von unten mit verdeckten Kanten (rechts) [83, S.10]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Abb.1.png&amp;diff=1889</id>
		<title>Datei:Abb.1.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Abb.1.png&amp;diff=1889"/>
		<updated>2023-11-20T16:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;aktueller Stand im CAD (links) und geplante Änderungen am PVDF-Tankboden (rechts) [83, S.10]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Thomas_Neumeier,_Edmond_Sogor,_Florian_W%C3%B6rle&amp;diff=1850</id>
		<title>Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Thomas_Neumeier,_Edmond_Sogor,_Florian_W%C3%B6rle&amp;diff=1850"/>
		<updated>2023-11-06T16:48:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: /* Globale Aufgabenpakete */  Überschriften übersichtlicher gestaltet ähnlich wie auf der Seite des Projekts von Inaltekin und Kurbjuweit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Zielvereinbarung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine Wintersemester 2023/24 =&lt;br /&gt;
Diese Projektarbeit beschäftigt sich mit dem Prototypenbau und der Erstellung eines Montageberichts der 1 Zylinder Glasboilermaschine. Die einzelnen Bauteile werden den zuvor definierten Komponenten und Baugruppen während der Montage zugeordnet. Die Zuteilungen werden im Wiki durch vorgesehene Strukturen festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird mit dem überarbeiteten Boilerboden und Verspannsystem montiert. Auftretende Probleme werden dokumentiert und Lösungen erarbeitet. Die Dichtheit der Wasserwendel und der Innenwiderstand der Heizwendel wird geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Baugruppe Tanks wird eine Klebevorschrift erstellt. Die Komponenten werden definiert und zur Baugruppe montiert. Die Verrohrung und Verkabelung der Magnetventile im Unterbau wird umgesetzt. Einheitliche Schlauchlängen sind von der nächsten Projektgruppe zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird bis zur Schnittstelle der Bodenplatte montiert, sodass alle Anschlüsse für die Hydraulik und Elektronik im Unterbau freiliegen und zum Anschluss bereit liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Änderungen, welche im Folge des Prototypenbaus auftreten und in der Konstruktion berücksichtigt werden müssen, werden im Wiki zuverlässig dokumentiert. Die Ausbesserungen im CAD-Modell werden von Felix Kistler übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Vorarbeiten so zu leisten, dass genannte Baugruppen anschließend auf die Bodenplatte montiert und an die Verrohrung im Unterbau angeschlossen werden können. Die zu erstellende Montageanleitung soll Bilder enthalten und darf Stichpunkte enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Globale Aufgabenpakete =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilemanagement (Alle) ==&lt;br /&gt;
Es soll der Ist-Bestand der vorhandenen Bauteile identifiziert, kontrolliert und in Baugruppen und Komponenten sortiert werden. Ebenfalls sollen eventuelle Probleme an den Bauteilen erfasst werden. Falls Unstimmigkeiten auftreten, werden diese gelöst. Die Zugehörigkeiten werden im Wiki festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Baugruppe „Glasboiler“ (Florian Wörle) ==&lt;br /&gt;
Es soll die Montage der Baugruppe „Glasboiler“ durchgeführt werden. Dazugehörend müssen die Schneidringe an allen Scheidringverschraubungen getauscht und die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit geprüft werden. Das Heizelement kann mithilfe eines Multimeters getestet werden. Die Verkabelung zur E-Box mit Zuschlag in der Kabellänge muss von einer zukünftigen Projektgruppe beim kompletten Zusammenbau der Kaffeemaschine genau definiert werden. Die einzelnen Komponenten werden als eine Baugruppe montiert, sodass diese später bei der Endmontage mit anderen Baugruppen einfach zusammengefügt werden kann. Es soll ein Dokument erstellt werden, indem die kontinuierlich entwickelnde Montageanleitung gespeichert ist. Der gesamte Zusammenbau soll Schritt für Schritt mit Fotos, im Rahmen der Projektarbeit, in dieser Montageanleitung beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Baugruppe „Brühturm“ in Zusammenarbeit mit Felix Kistler (Thomas Neumeier) ==&lt;br /&gt;
Es soll die Montage der Baugruppe „Brühturm“ durchgeführt werden. In diesem Arbeitspaket wird der Brühturm und die Brühgruppe in Zusammenarbeit mit Felix Kistler montiert. Die Hydraulik und Verkabelung der Brühgruppe wird bis zur Schnittstelle mit der Bodenplatte mit aufgebaut, sodass alle Anschlüsse für die Hydraulik im Unterbau freiliegen bzw. anschlussbereit sind. Für die Hydraulik und Verkabelung gilt, dass die genauen Kabellängen von einer zukünftigen Projektgruppe beim Zusammenbau genau definiert werden müssen. Die durchgeführten Schritte werden in der Montageanleitung dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Baugruppe „Tanks“: Bohrungen und Verklebung mit PVDF-Boden (Edmond Sogor) ==&lt;br /&gt;
Es soll die Montage der Baugruppe „Glastank“ durchgeführt werden. Als erstes muss frühzeitig mit Dominik Bichler über benötigte neue Bohrungen der PVDF-Böden diskutiert werden. Als nächstes wird über eine richtige Verklebung der Glaszylinder des Tanks mit den PVDF-Boden überlegt und erprobt. Des Weiteren soll eine Klebevorschrift erstellt werden, die festhält, wie eine saubere Klebung des Tanks mit dem PVDF-Tankböden durchgeführt wird. Vorsortierte Bauteile werden zu Komponenten zusammengebaut. Die finale Baugruppe erfolgt durch das Zusammensetzen der Komponenten. Die durchgeführten Schritte werden in der Montageanleitung dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Baugruppe „Unterbau“: Verkabelung und Erstverrohrung (Edmond Sogor) ==&lt;br /&gt;
Es soll die Montage der Baugruppe „Unterbau“ durchgeführt werden. Dabei sind die Halterungen der Magnetventile zu platzieren. Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt eine Erstverrohrung im Unterbau der Glasboilermaschine. Einheitliche bzw. finale Schlauch- und Kabellängen sind von der nächsten Projektgruppe zu definieren. Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Die Verkabelungen besitzen offene Enden, werden eindeutig beschriftet und durch Kabelbinder geordnet. Des Weiteren werden die benötigten Bohrungen im Unterbau durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen in der Konstruktion (Alle) ==&lt;br /&gt;
Alle Änderungen an Bauteilen und Baugruppen, die in Folge dieser Projektarbeit auftreten und in der Konstruktion sowie im CAD berücksichtigt werden müssen, werden von uns gesammelt, Herr Rohnen und Felix Kistler vorgeschlagen sowie eindeutig dokumentiert. Die Änderungen werden ins Wiki übertragen. Die Bearbeitung der CAD-Dateien erfolgt nicht durch die Projektgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenstellung der Gesamtmontageanleitung für die 1-Zylinder Glasboilermaschine (Alle) ==&lt;br /&gt;
In diesem Arbeitspaket wird die Gesamtmontageanleitung erstellt. Die in jedem Arbeitspaket dokumentierten Durchführungsschritte, die zum Prototypenbau der 1- Zylinder Glasboilermaschine führen, müssen sinnvoll geordnet und gruppiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellung der Gesamtdokumentation des Projekts (Alle) ==&lt;br /&gt;
In diesem Arbeitspaket wird die Gesamtdokumentation des Projekts erstellt. Die Erstellung erfolgt mithilfe der im Verlauf des Projekts erworbenen Kenntnisse und Ergebnisse. Außerdem werden die Laborbücher der Projektmitglieder, das ifk Wiki und die Gesamtmontageanleitung als Unterstützung herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellung der Projektpräsentation (Alle) ==&lt;br /&gt;
Im diesem letzten Arbeitspaket wird die Projektpräsentation vorbereitet und erstellt. Diese wird voraussichtlich eine PowerPoint- Präsentation sein, kann aber auch objektbezogen auf die Kaffeemaschine erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgabe Projektarbeit und Abschlusspräsentation ==&lt;br /&gt;
Für die Einigung eines Termins für Abgabe und Präsentation der Projektarbeit, ist eine frühzeitige Rücksprache mit Herr Rohnen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
* [[Projektstart 11.10.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 17.10.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 31.10.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 21.11.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 05.12.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 19.12.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 09.01.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 23.01.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 12.02.2024]] (Projektabschluss, ggf. Termin verlegen)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Thomas_Neumeier,_Edmond_Sogor,_Florian_W%C3%B6rle&amp;diff=1849</id>
		<title>Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Thomas_Neumeier,_Edmond_Sogor,_Florian_W%C3%B6rle&amp;diff=1849"/>
		<updated>2023-11-06T16:40:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: /* Globale Aufgabenpakete */  hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Zielvereinbarung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine Wintersemester 2023/24 =&lt;br /&gt;
Diese Projektarbeit beschäftigt sich mit dem Prototypenbau und der Erstellung eines Montageberichts der 1 Zylinder Glasboilermaschine. Die einzelnen Bauteile werden den zuvor definierten Komponenten und Baugruppen während der Montage zugeordnet. Die Zuteilungen werden im Wiki durch vorgesehene Strukturen festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird mit dem überarbeiteten Boilerboden und Verspannsystem montiert. Auftretende Probleme werden dokumentiert und Lösungen erarbeitet. Die Dichtheit der Wasserwendel und der Innenwiderstand der Heizwendel wird geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Baugruppe Tanks wird eine Klebevorschrift erstellt. Die Komponenten werden definiert und zur Baugruppe montiert. Die Verrohrung und Verkabelung der Magnetventile im Unterbau wird umgesetzt. Einheitliche Schlauchlängen sind von der nächsten Projektgruppe zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird bis zur Schnittstelle der Bodenplatte montiert, sodass alle Anschlüsse für die Hydraulik und Elektronik im Unterbau freiliegen und zum Anschluss bereit liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Änderungen, welche im Folge des Prototypenbaus auftreten und in der Konstruktion berücksichtigt werden müssen, werden im Wiki zuverlässig dokumentiert. Die Ausbesserungen im CAD-Modell werden von Felix Kistler übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Vorarbeiten so zu leisten, dass genannte Baugruppen anschließend auf die Bodenplatte montiert und an die Verrohrung im Unterbau angeschlossen werden können. Die zu erstellende Montageanleitung soll Bilder enthalten und darf Stichpunkte enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Globale Aufgabenpakete =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilemanagement (Verantwortlicher: alle): ==&lt;br /&gt;
Es soll der Ist-Bestand der vorhandenen Bauteile identifiziert, kontrolliert und in Baugruppen und Komponenten sortiert werden. Ebenfalls sollen eventuelle Probleme an den Bauteilen erfasst werden. Falls Unstimmigkeiten auftreten, werden diese gelöst. Die Zugehörigkeiten werden im Wiki festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Baugruppe „Glasboiler“ (Verantwortlicher: Florian Wörle): ==&lt;br /&gt;
Es soll die Montage der Baugruppe „Glasboiler“ durchgeführt werden. Dazugehörend müssen die Schneidringe an allen Scheidringverschraubungen getauscht und die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit geprüft werden. Das Heizelement kann mithilfe eines Multimeters getestet werden. Die Verkabelung zur E-Box mit Zuschlag in der Kabellänge muss von einer zukünftigen Projektgruppe beim kompletten Zusammenbau der Kaffeemaschine genau definiert werden. Die einzelnen Komponenten werden als eine Baugruppe montiert, sodass diese später bei der Endmontage mit anderen Baugruppen einfach zusammengefügt werden kann. Es soll ein Dokument erstellt werden, indem die kontinuierlich entwickelnde Montageanleitung gespeichert ist. Der gesamte Zusammenbau soll Schritt für Schritt mit Fotos, im Rahmen der Projektarbeit, in dieser Montageanleitung beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Baugruppe „Brühturm“ in Zusammenarbeit mit Felix Kistler (Verantwortlicher: Thomas Neumeier): ==&lt;br /&gt;
Es soll die Montage der Baugruppe „Brühturm“ durchgeführt werden. In diesem Arbeitspaket wird der Brühturm und die Brühgruppe in Zusammenarbeit mit Felix Kistler montiert. Die Hydraulik und Verkabelung der Brühgruppe wird bis zur Schnittstelle mit der Bodenplatte mit aufgebaut, sodass alle Anschlüsse für die Hydraulik im Unterbau freiliegen bzw. anschlussbereit sind. Für die Hydraulik und Verkabelung gilt, dass die genauen Kabellängen von einer zukünftigen Projektgruppe beim Zusammenbau genau definiert werden müssen. Die durchgeführten Schritte werden in der Montageanleitung dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Baugruppe „Tanks“: Bohrungen und Verklebung mit PVDF-Boden (Verantwortlicher: Edmond Sogor): ==&lt;br /&gt;
Es soll die Montage der Baugruppe „Glastank“ durchgeführt werden. Als erstes muss frühzeitig mit Dominik Bichler über benötigte neue Bohrungen der PVDF-Böden diskutiert werden. Als nächstes wird über eine richtige Verklebung der Glaszylinder des Tanks mit den PVDF-Boden überlegt und erprobt. Des Weiteren soll eine Klebevorschrift erstellt werden, die festhält, wie eine saubere Klebung des Tanks mit dem PVDF-Tankböden durchgeführt wird. Vorsortierte Bauteile werden zu Komponenten zusammengebaut. Die finale Baugruppe erfolgt durch das Zusammensetzen der Komponenten. Die durchgeführten Schritte werden in der Montageanleitung dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Baugruppe „Unterbau“: Verkabelung und Erstverrohrung (Verantwortlicher: Edmond Sogor): ==&lt;br /&gt;
Es soll die Montage der Baugruppe „Unterbau“ durchgeführt werden. Dabei sind die Halterungen der Magnetventile zu platzieren. Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt eine Erstverrohrung im Unterbau der Glasboilermaschine. Einheitliche bzw. finale Schlauch- und Kabellängen sind von der nächsten Projektgruppe zu definieren. Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Die Verkabelungen besitzen offene Enden, werden eindeutig beschriftet und durch Kabelbinder geordnet. Des Weiteren werden die benötigten Bohrungen im Unterbau durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen in der Konstruktion (Verantwortlicher: alle): ==&lt;br /&gt;
Alle Änderungen an Bauteilen und Baugruppen, die in Folge dieser Projektarbeit auftreten und in der Konstruktion sowie im CAD berücksichtigt werden müssen, werden von uns gesammelt, Herr Rohnen und Felix Kistler vorgeschlagen sowie eindeutig dokumentiert. Die Änderungen werden ins Wiki übertragen. Die Bearbeitung der CAD-Dateien erfolgt nicht durch die Projektgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenstellung der Gesamtmontageanleitung für die 1-Zylinder Glasboilermaschine (Verantwortlicher: alle): ==&lt;br /&gt;
In diesem Arbeitspaket wird die Gesamtmontageanleitung erstellt. Die in jedem Arbeitspaket dokumentierten Durchführungsschritte, die zum Prototypenbau der 1- Zylinder Glasboilermaschine führen, müssen sinnvoll geordnet und gruppiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellung der Gesamtdokumentation des Projekts (Verantwortlicher: alle): ==&lt;br /&gt;
In diesem Arbeitspaket wird die Gesamtdokumentation des Projekts erstellt. Die Erstellung erfolgt mithilfe der im Verlauf des Projekts erworbenen Kenntnisse und Ergebnisse. Außerdem werden die Laborbücher der Projektmitglieder, das ifk Wiki und die Gesamtmontageanleitung als Unterstützung herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstellung der Projektpräsentation (Verantwortlicher: alle): ==&lt;br /&gt;
Im diesem letzten Arbeitspaket wird die Projektpräsentation vorbereitet und erstellt. Diese wird voraussichtlich eine PowerPoint- Präsentation sein, kann aber auch objektbezogen auf die Kaffeemaschine erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgabe Projektarbeit und Abschlusspräsentation: ==&lt;br /&gt;
Für die Einigung eines Termins für Abgabe und Präsentation der Projektarbeit, ist eine frühzeitige Rücksprache mit Herr Rohnen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
* [[Projektstart 11.10.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 17.10.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 31.10.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 21.11.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 05.12.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 19.12.2023]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 09.01.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 23.01.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 12.02.2024]] (Projektabschluss, ggf. Termin verlegen)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_31.10.2023&amp;diff=1848</id>
		<title>Projektrücksprache 31.10.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_31.10.2023&amp;diff=1848"/>
		<updated>2023-11-06T16:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Edmond Sogor: Einfügen des von Herr Rohnen akzeptierten Besprechungsprotokolls vom 31.10.2023&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Besprechungsprotokoll - 2. Rücksprache ==&lt;br /&gt;
Ort: Online via Zoom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2023 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Armin Rohnen, Florian Wörle, Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Felix Kistler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollführer: Edmond Sogor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 1) Status Quo ==&lt;br /&gt;
Der Moderator Florian Wörle stellte zu Beginn der Besprechung den aktuellen Stand der Dinge vor. Am Morgen vor der zweiten Rücksprache fand ein Gespräch der Projektmitglieder mit Armin Rohnen statt, was zu einer Umverteilung der Arbeitspakete innerhalb der Projektgruppe führte. Außerdem wurden das Arbeitspaket „Teilemanagement“ und „Änderungen in der Konstruktion“ in die Liste der Arbeitspakete hinzugefügt, die jeweils von allen Projektmitgliedern zu verantworten sind. Mit Ausnahme der vorher genannten Arbeitspakete, erhält jedes Projektmitglied Baugruppen der 1-Zylinder Glasboilermaschine zugeteilt, unter dessen Verantwortung diese montiert und dokumentiert werden. Des Weiteren wurde die Baugruppenordnung der 1- Zylinder Glasboilermaschine überarbeitet, auf die unter Top 3) eingegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 2) Besprechung der Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
Die Zielvereinbarung wird aufgrund der Umstrukturierung der Aufgabenbereiche innerhalb der Projektgruppe überarbeitet und am 04.11.2023 an Herr Rohnen gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 3) Besprechung der überarbeiteten Baugruppenordnung ==&lt;br /&gt;
Es wurde eine Liste durch die Projektmitglieder erstellt, die die Komponenten und Baugruppen neu ordnet. Die überarbeitete Baugruppenordnung des Glasboilers wurde durch Herr Rohnen bestätigt, allerdings wurde hierbei angemerkt zu überprüfen, ob die Ordnung sinnergebend ist. Die Baugruppe „Tanks“ soll in Komponenten aufgeteilt werden. Zum einen die Komponente „Tank links“ und „Tank rechts“. Diese sind symmetrisch zueinander und enthalten alle vorgesehenen Bauteile außer der Füllstandssensorik. Für die Füllstandssensorik gibt es jeweils eine Komponente pro Seite. Bei der Baugruppe „Brühturm“ muss geprüft werden, ob die Baugruppe mit dessen Komponenten so darstellbar ist oder ob eine neue Modulebene eingeführt werden muss. Die von der Projektgruppe überarbeitete Baugruppenzuordnung soll durch die oben genannten Informationen überarbeitet und an Herr Rohnen gesendet werden. Herr Rohnen löscht die in der Datenbank existierende Bauteil- und Komponentenzuordnung und erstellt eine leere Mustertabelle, in der die von der Projektgruppe überarbeitete Baugruppenzuordnung eingeschrieben wird. Es wurde außerdem auch festgehalten, dass neue Bauteile in die Datenbank durch Projektmitglieder hinzugefügt werden können. Dabei sollen die hinzugefügten Bauteile an Herr Rohnen kommuniziert werden. Bauteilinformationen, die nicht durch die Projektgruppe in die Datenbank eingeschrieben werden konnten, sollen ebenfalls kommuniziert werden. Falls Bauteile gelöscht werden sollen, muss erst eine Rücksprache mit Herr Rohnen dazu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 4) Verteilung und Benennung der Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
Unter diesem Tagesordnungspunkt wurden durch den Moderator Florian Wörle die neu verteilten Arbeitspakete vorgestellt. Mit den neu hinzugefügten Arbeitspaketen „Teilemanagement“ und „Änderungen in der Konstruktion“ und dessen jeweiligen Zuständigkeiten ist Herr Rohnen einverstanden. Es wurde ebenfalls folgender Einteilung der Arbeitspakete zugestimmt. Florian Wörle übernimmt die Montage und Dokumentation der Baugruppe „Glasboiler“. Thomas Neumeier übernimmt die Baugruppe „Brühturm“. Edmond Sogor übernimmt die Baugruppe „Tanks“. Außerdem soll Edmond Sogor die Baugruppe „Unterbau“ übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 5) Klärung offener Fragen ==&lt;br /&gt;
Als erstes wurde geklärt, dass bei Verwendung von O- Ringen an der selben Stelle keine Klebung benötigt wird, da diese ausreichend dichten. Zur Frage der Funktionsweise des Verspanndeckels wurde auf das Dokument aus Sommersemester 2022 von Mustafa Inaltekin und Luca Kurbjuweit im Wiki verwiesen. In diesem Dokument ist ein Abschnitt über den Verspanndeckel zu finden. Über die Baugruppe „Brühturm“ wurde angemerkt, dass zügig überprüft werden soll, ob Zylinder und Spannstifte vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 6) Festlegung der nächsten Rücksprache ==&lt;br /&gt;
Die nächste Rücksprache findet am 21.11.2023 um 18:30 im Labor R4.068 statt. Hierbei wird eine Präsentation gehalten, die den Inhalt der Dokumentation entspricht. Dadurch, dass die nächste Rücksprache eine Woche später als geplant stattfindet, werden alle Folgetermine ebenfalls um eine Woche verschoben. Es wurde sich darauf geeinigt, dass der zukünftig im letzten Punkt in der Agenda, der nächste Rücksprachetermin bestätigt wird. Anbei eine vorläufige Tabelle der nächsten Projektrücksprachetermine:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Rücksprachetermin&lt;br /&gt;
!Uhrzeit&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dritte Projektrücksprache&lt;br /&gt;
|21.11.2023&lt;br /&gt;
|18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|Labor R4.068&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vierte Projektrücksprache&lt;br /&gt;
|05.12.2023&lt;br /&gt;
|18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|Labor R4.068&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fünfte Projektrücksprache&lt;br /&gt;
|19.12.2023&lt;br /&gt;
|18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|Labor R4.068&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sechste Projektrücksprache&lt;br /&gt;
|09.01.2024&lt;br /&gt;
|09:00 Uhr&lt;br /&gt;
|Labor R4.068&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Siebte Projektrücksprache&lt;br /&gt;
|23.01.2024&lt;br /&gt;
|09:00 Uhr&lt;br /&gt;
|Zoom-Meeting&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Projektabschlusspräsentation&lt;br /&gt;
|12.02.2024&lt;br /&gt;
|09:00 Uhr&lt;br /&gt;
|offen&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Edmond Sogor</name></author>
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