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	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-20T08:41:06Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3590</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
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		<updated>2025-02-13T12:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;, zum Testen der einzelnen Wege der Wasserführung werden die erforderlichen Magnetventile geschaltet und Pumpenleistung eingestellt. Die zu schaltenden Magnetventile ergeben sich aus dem Hydraulikplan bzw. dem Prozessschaubild der MATLAB-APP. Die Prüfungen werden im kalten Zustand durchgeführt.&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Als eventuelle Fehlerquelle wird die Verkabelung der Sensorik am Basisboard vermutet. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu muss der Schaltplan des MCUBasisboard und Pinzuordnung überprüft werden (Mängelliste: lfd-Nr. 80).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist (Mängelliste: lfd-Nr. 71).&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerdings wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Es wurde durch Umpumpen entschichtet. U.u. wurde dadurch das Magnetventil Y103 geschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Elektronik, Netzteil, NOT-Aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3587</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
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		<updated>2025-02-13T12:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Verkabelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Die elektrische Verkabelung wird gemäß den Schaltplänen durchgeführt,&lt;br /&gt;
wobei alle Steckverbindungen auf korrekten Sitz und sichere Kontaktierung überprüft werden.&lt;br /&gt;
Die Kabel werden übersichtlich verlegt und mit den entsprechenden Platinen verbunden. Bei&lt;br /&gt;
der Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass eventuell Fehler hinsichtlich Verkabelung und Pinzuordnung der Füllstandssensorik auf den Schaltplänen des MCUBasisboards bestehen. Eine Überprüfung ist notwendig (Mängelliste: lfd-Nr. 80). Zusätzlich verhindert die Verwechslung von Masse und Signal die Funktionsweise der Sensorik.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Das Netzteil wird am vorgesehenen Anbindungsrahmen montiert. Aufgrund eines&lt;br /&gt;
konstruktiven Fehlers am Anbindungsrahmen ist eine Verschraubung an der vorgesehenen Stelle nicht möglich (Mängelliste: lfd-Nr. 77). Stattdessen wird das Netzteil an dieser Position mittels geeignetem Kleber fixiert. Die NOT-&lt;br /&gt;
Aus-Schaltung wird ebenfalls angeschlossen und ist funktional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aktuell sind zu dicke Kabelendhülsen in der Verwendung. Das führt zu erheblichen Problemen bei der Demontage zusätzlich kann dies auch Ursache für fehlende Kontakte sein.&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit und Bedarf werden die Kabelendhülsen getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 25.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung des Flowmeters war defekt. Der Masse-Kabelschuh war nicht ausreichend verkrimpt und die Kabelendhülsen am Kabelende an der Platinenseite waren zu dick, so dass diese nicht ausreichend Kontakt in den Federstecker erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal liegt aktuell an. Der Mikrocontroller liefert logische Werte. Allerdings sollte der Softwarestand mit dem Softwarestand auf der Labormaschine verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme des Platinensatzes durch Noureddine Ait Ouhamou [114] ist dieser&lt;br /&gt;
Fehler nicht aufgetreten. Es ist eine Fehleranalyse der Basisplatine und der&lt;br /&gt;
Flowmeterverkabelung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3586</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
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		<updated>2025-02-13T12:45:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Verkabelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Die elektrische Verkabelung wird gemäß den Schaltplänen durchgeführt,&lt;br /&gt;
wobei alle Steckverbindungen auf korrekten Sitz und sichere Kontaktierung überprüft werden.&lt;br /&gt;
Die Kabel werden übersichtlich verlegt und mit den entsprechenden Platinen verbunden. Bei&lt;br /&gt;
der Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass eventuell Fehler hinsichtlich Verkabelung und Pinzuordnung der Füllstandssensorik auf den Schaltplänen des MCUBasisboards bestehen. Eine Überprüfung ist notwendig. Zusätzlich verhindert die Verwechslung von Masse und Signal die Funktionsweise der Sensorik.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Das Netzteil wird am vorgesehenen Anbindungsrahmen montiert. Aufgrund eines&lt;br /&gt;
konstruktiven Fehlers am Anbindungsrahmen ist eine Verschraubung an der vorgesehenen Stelle nicht möglich (Mängelliste: lfd-Nr. 77). Stattdessen wird das Netzteil an dieser Position mittels geeignetem Kleber fixiert. Die NOT-&lt;br /&gt;
Aus-Schaltung wird ebenfalls angeschlossen und ist funktional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aktuell sind zu dicke Kabelendhülsen in der Verwendung. Das führt zu erheblichen Problemen bei der Demontage zusätzlich kann dies auch Ursache für fehlende Kontakte sein.&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit und Bedarf werden die Kabelendhülsen getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 25.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung des Flowmeters war defekt. Der Masse-Kabelschuh war nicht ausreichend verkrimpt und die Kabelendhülsen am Kabelende an der Platinenseite waren zu dick, so dass diese nicht ausreichend Kontakt in den Federstecker erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal liegt aktuell an. Der Mikrocontroller liefert logische Werte. Allerdings sollte der Softwarestand mit dem Softwarestand auf der Labormaschine verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme des Platinensatzes durch Noureddine Ait Ouhamou [114] ist dieser&lt;br /&gt;
Fehler nicht aufgetreten. Es ist eine Fehleranalyse der Basisplatine und der&lt;br /&gt;
Flowmeterverkabelung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3584</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3584"/>
		<updated>2025-02-13T12:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Kosntruktionsänderungen am Boilerboden und Bilerdeckel um die Systemdichtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]] &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 07.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Durch Einfügen der Boilerdeckel Versteifung werden Abstandshalter in der Verschraubung zwischen Verspanndeckel (3) und Spannhaken (24, 25) benötigt. Die Dimensionierung ist abhängig von der Vorspannung der Tellerfeder und muss für den Prototypen ermittelt werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / &lt;br /&gt;
07.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und der Brühgruppe ist durch festgelegte Bohrungen in der Abdeckung definiert. Es müssen Bohrungen an entsprechender Stelle in den Blechbiegeteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech (49) integriert werden. Verschraubung über Senkkopf Blechschrauben.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und Vertikalhebel muss ausgearbeitet und dann in die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung (64) eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Die Oberflächen haben aufgrund der Herstellung unterschiedliche Texturen. Besonders im Bereich der Verrundungen entstehen beim Druck vergleichsweise unsaubere Oberflächen. Ebenfalls randnahe Bohrungen im Bereich der Überlappung mit der Endkappe nur im Druck nur positionieren und dann in der spanenden Nachbearbeitung aufbohren. &lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Nochmalige Konstruktionsänderung am Boilerboden für den vorhandenen 1-Zylinder Glasboiler Prototypen. Es treten Undichtigkeiten bei den EInschraubugne auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel (5)&amp;lt;br&amp;gt;Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Anpassung des Brühgruppeneinsatzes anstelle M5 ELSA Anschlüsse G 1/8&amp;quot; ELSA verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konstruktionsanpassungen_der_Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz (40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Druckmessstrang liegt lose im Unterbau, fehlende Fixierung. Dieser muss befestigt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Überdrucksicherung (104)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|BG 10: Hydraulik 1-Zylinder Dampflanze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Konstruktion einer Montagehilfe ausstehend, die den vollständig-montierten Zustand der Glasboilermaschine beachtet; Austausch des Syroporblocks&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montagehilfe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|Schaltlogik Magnetventil Y103 verkehrt herum in MATLAB-Oberfläche eingebettet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|knapper Überlapp zwischen Anbindungsrahmen und Abtropfwanne. Der Anbindungsrahmen ist nicht für die Wannengröße ausgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|ausstehende Montage der Getriebepumpe am Anbindungsrahmen.&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Getriebepumpe (97)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|Montierstelle des Netzteils am Anbindungsrahmen nicht kompatibel mit dem Netzteil; Aussparung am Anbindungsrahmen für größeres Netzteil ausgelegt&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Netzteil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|In der Schnittstelle zwischen Boilerdeckel (5) und Versteifungsplatte (211) stimmen die Anordnungsradien der Zylinderstifte beim Prototypen nicht überein. Die CAD-Modelle der beiden Teile passen jedoch zueinander. Eine Überprüfung ist notwendig.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Schaltpläne des Basisboards hinsichtlich Verkabelung der Füllstandssensorik und Pin-Zuordnung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 13.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der erledigten Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Dieser Boilerboden kommt nicht zum Serieneinsatz&lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Der Boiledeckel wird inzwischen durch eine Stahlplatte versteift, dadurch sind nochmal andere Schrauben erforderlich&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nimmt keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Versteifungsplatte Boilerdeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3582</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3582"/>
		<updated>2025-02-13T12:39:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Kosntruktionsänderungen am Boilerboden und Bilerdeckel um die Systemdichtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]] &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 07.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Durch Einfügen der Boilerdeckel Versteifung werden Abstandshalter in der Verschraubung zwischen Verspanndeckel (3) und Spannhaken (24, 25) benötigt. Die Dimensionierung ist abhängig von der Vorspannung der Tellerfeder und muss für den Prototypen ermittelt werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / &lt;br /&gt;
07.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und der Brühgruppe ist durch festgelegte Bohrungen in der Abdeckung definiert. Es müssen Bohrungen an entsprechender Stelle in den Blechbiegeteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech (49) integriert werden. Verschraubung über Senkkopf Blechschrauben.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und Vertikalhebel muss ausgearbeitet und dann in die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung (64) eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Die Oberflächen haben aufgrund der Herstellung unterschiedliche Texturen. Besonders im Bereich der Verrundungen entstehen beim Druck vergleichsweise unsaubere Oberflächen. Ebenfalls randnahe Bohrungen im Bereich der Überlappung mit der Endkappe nur im Druck nur positionieren und dann in der spanenden Nachbearbeitung aufbohren. &lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Nochmalige Konstruktionsänderung am Boilerboden für den vorhandenen 1-Zylinder Glasboiler Prototypen. Es treten Undichtigkeiten bei den EInschraubugne auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel (5)&amp;lt;br&amp;gt;Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Anpassung des Brühgruppeneinsatzes anstelle M5 ELSA Anschlüsse G 1/8&amp;quot; ELSA verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konstruktionsanpassungen_der_Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz (40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Druckmessstrang liegt lose im Unterbau, fehlende Fixierung. Dieser muss befestigt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Überdrucksicherung (104)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|BG 10: Hydraulik 1-Zylinder Dampflanze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Konstruktion einer Montagehilfe ausstehend, die den vollständig-montierten Zustand der Glasboilermaschine beachtet; Austausch des Syroporblocks&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montagehilfe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|Schaltlogik Magnetventil Y103 verkehrt herum in MATLAB-Oberfläche eingebettet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|knapper Überlapp zwischen Anbindungsrahmen und Abtropfwanne. Der Anbindungsrahmen ist nicht für die Wannengröße ausgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|ausstehende Montage der Getriebepumpe am Anbindungsrahmen.&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Getriebepumpe (97)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|Montierstelle des Netzteils am Anbindungsrahmen nicht kompatibel mit dem Netzteil; Aussparung am Anbindungsrahmen für größeres Netzteil ausgelegt&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Netzteil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|In der Schnittstelle zwischen Boilerdeckel (5) und Versteifungsplatte (211) stimmen die Anordnungsradien der Zylinderstifte beim Prototypen nicht überein. Die CAD-Modelle der beiden Teile passen jedoch zueinander. Eine Überprüfung ist notwendig.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der erledigten Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Dieser Boilerboden kommt nicht zum Serieneinsatz&lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Der Boiledeckel wird inzwischen durch eine Stahlplatte versteift, dadurch sind nochmal andere Schrauben erforderlich&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nimmt keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Versteifungsplatte Boilerdeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3581</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
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		<updated>2025-02-13T12:37:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Kosntruktionsänderungen am Boilerboden und Bilerdeckel um die Systemdichtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]] &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 07.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Durch Einfügen der Boilerdeckel Versteifung werden Abstandshalter in der Verschraubung zwischen Verspanndeckel (3) und Spannhaken (24, 25) benötigt. Die Dimensionierung ist abhängig von der Vorspannung der Tellerfeder und muss für den Prototypen ermittelt werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / &lt;br /&gt;
07.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und der Brühgruppe ist durch festgelegte Bohrungen in der Abdeckung definiert. Es müssen Bohrungen an entsprechender Stelle in den Blechbiegeteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech (49) integriert werden. Verschraubung über Senkkopf Blechschrauben.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und Vertikalhebel muss ausgearbeitet und dann in die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung (64) eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Die Oberflächen haben aufgrund der Herstellung unterschiedliche Texturen. Besonders im Bereich der Verrundungen entstehen beim Druck vergleichsweise unsaubere Oberflächen. Ebenfalls randnahe Bohrungen im Bereich der Überlappung mit der Endkappe nur im Druck nur positionieren und dann in der spanenden Nachbearbeitung aufbohren. &lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Nochmalige Konstruktionsänderung am Boilerboden für den vorhandenen 1-Zylinder Glasboiler Prototypen. Es treten Undichtigkeiten bei den EInschraubugne auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel (5)&amp;lt;br&amp;gt;Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Anpassung des Brühgruppeneinsatzes anstelle M5 ELSA Anschlüsse G 1/8&amp;quot; ELSA verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konstruktionsanpassungen_der_Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz (40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Druckmessstrang liegt lose im Unterbau, fehlende Fixierung. Dieser muss befestigt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Überdrucksicherung (104)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|BG 10: Hydraulik 1-Zylinder Dampflanze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Konstruktion einer Montagehilfe ausstehend, die die montierten Lanzen berücksichtigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montagehilfe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|Schaltlogik Magnetventil Y103 verkehrt herum in MATLAB-Oberfläche eingebettet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|knapper Überlapp zwischen Anbindungsrahmen und Abtropfwanne. Der Anbindungsrahmen ist nicht für die Wannengröße ausgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|ausstehende Montage der Getriebepumpe am Anbindungsrahmen.&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Getriebepumpe (97)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|Montierstelle des Netzteils am Anbindungsrahmen nicht kompatibel mit dem Netzteil; Aussparung am Anbindungsrahmen für größeres Netzteil ausgelegt&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Netzteil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|In der Schnittstelle zwischen Boilerdeckel (5) und Versteifungsplatte (211) stimmen die Anordnungsradien der Zylinderstifte beim Prototypen nicht überein. Die CAD-Modelle der beiden Teile passen jedoch zueinander. Eine Überprüfung ist notwendig.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der erledigten Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Dieser Boilerboden kommt nicht zum Serieneinsatz&lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Der Boiledeckel wird inzwischen durch eine Stahlplatte versteift, dadurch sind nochmal andere Schrauben erforderlich&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nimmt keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Versteifungsplatte Boilerdeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3572</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3572"/>
		<updated>2025-02-13T00:15:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 07.01.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;, zum Testen der einzelnen Wege der Wasserführung werden die erforderlichen Magnetventile geschaltet und Pumpenleistung eingestellt. Die zu schaltenden Magnetventile ergeben sich aus dem Hydraulikplan bzw. dem Prozessschaubild der MATLAB-APP. Die Prüfungen werden im kalten Zustand durchgeführt.&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist (Mängelliste: lfd-Nr. 71).&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerdings wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Es wurde durch Umpumpen entschichtet. U.u. wurde dadurch das Magnetventil Y103 geschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Elektronik, Netzteil, NOT-Aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3558</id>
		<title>Labormaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3558"/>
		<updated>2025-02-12T17:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg06.met.vgwort.de/na/e9ef863954bb4fd0b3787de1346e63cf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Labortechnische Espressomaschine =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine vorne.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von vorne|Labormaschine von vorne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der labortechnischen Espressomaschine wurde im Wintersemetser 2022/23 grundlegend überarbeitet. Im Zuge der Umsetzung der neuen Konstruktion verlieren die bisherigen Dokumente nach und nach ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montageplan: [[:Datei:20220215_Montageanleitung_Variante_Labor.pdf|Montageanleitung PDF-Dokument]], &lt;br /&gt;
[[:Datei:20220215 Montageanleitung Variante Labor PPT.pptx|Montageanleitung Labor PPT-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Anschlussplan.pdf|Anschlussplan PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan Messplatinen: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Messplatine.pdf|Anschlussplan Messplatine PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stückliste Stand 17.08.2021: [[:Datei:20220210 Stueckliste Var Labor.xlsx|Stueckliste Excel-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hydraulikplan Style und Labor|Hydraulikplan Stand 16.06.2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die labortechnische Espressomaschine ist u. a. für die Entwicklung und Erforschung der erforderlichen Regelkreise vorgesehen. Die Entwicklung soll Stufenweise erfolgen. Dazu wird ein STM32F411 Evaluationsboard mit der Laufzeitumgebung MicroPython verwendet. Auf der MCU werden dazu lediglich die grundlegenden Funktionen für die Nutzung der Hardware in MicroPython programmiert. Die eigentliche Funktionalität wird duch eine MATLAB®-GUI realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Versuche wird ein von der [https://www.kaffeewerkstatt-muenchen.de/index.html Kaffeewerkstatt München] speziell für dieses Projekt gerösteter Kaffee verwendet. - Tanzania Coffee Coffee, Röstzeit 18:19 Minuten, T-Out 186 °C -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Durchgeführte Projekt- und Abschlussarbeiten =&lt;br /&gt;
[1] Kilian Stach, [[Abschlussarbeit Stach|Entwicklung einer labortechnischen Mehrkreis- und Mehrkessel-Espressomaschine]], Bachelor-Thesis, 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[11] Melissa Schütz, Moritz Albrecht, Vladyslav Sosnytskyi, [[Projektarbeit Konstruktionen 2020|Konstruktion von vier Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[17] Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal, [[Konstruktion Labormaschine 2020|Konstruktion einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[19] Fabian Weber, [[Abschlussarbeit Weber|Mechatronische Entwicklung und Inbetriebnahme einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[20] Florian Johann Michal, [[Abschlussarbeit Michal|Entwicklung und Inbetriebnahme des hydraulischen Aufbaus einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[21] Felix Müller, [[Abschlussarbeit Felix Müller|Entwicklung zweier Temperaturregelungen (Folgeregelung) mithilfe von Python und MATLAB®]], Abschlussarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[28] Fabian Sinn, Manuel Menrath, Niklas Vonderschnitt, [[Inbetriebnahme Labormaschine 2021|Weiterführung Inbetriebnahmelabortechnische Espressomaschine, Neukonstruktion von Heizelementen und Wasserwendel]], Projektarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[40] Armin Rohnen, MATLAB® meets MicroPython, Springer Fachmedien Wiesbaden, ISBN ﻿978-3-658-39948-1, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[41] Armin Rohnen, [[Schnittstelle MATLAB MicroPython 2021|STM32F411 nucleo - MATLAB® Schnittstelle]], Stand November 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[52] Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Labormaschine 2022|Inbetriebnahme einer labortechnischen Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Faton Brahimi, Alexander Ivanov]], Rahmenkonstruktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit (Teilaufgabe Labormaschine) Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemetser 2022/23: [[Projektarbeit Mechatronische Inbetriebnahmearbeiten und Entwicklung messtechnischer Komponenten WiSe 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FMEAs =&lt;br /&gt;
* SoSe 2020 - [[FMEA labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
* SoSe 2022 - [[FMEA Betriebssoftware labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teilemanagement || [[Teilemanagement Labormaschine|Teilemanagement]] || || 1|| 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Faltrahmen]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[3,6 Liter Stahlboiler]] || || 1|| 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Lanzen Labormaschine in Falttechnik|Lanzen]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Brühgruppe Labormaschine in Falttechnik|Brühgruppe]] || || 1|| 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Hydraulik Labormaschine in Falttechnik|Hydraulik - Wasseranschluss, Verrohrung, Magnetvebtile, etc.]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Elektronik Labormaschine in Falttechnik| Anschlusspläne]] || || 1 || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Dichtheitsprüfung Labormaschine in Falttechnik|Dichtheitsprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Funktionstests Labormaschine in Falttechnik|Funktionsüberprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Monatgeanleitung Labormaschine in Falttechnik|Montageanleitung]] || || 1|| 30||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Änderungsliste Labormaschine in Falttechnik|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Konstruktion &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || 3 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || 3 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || 2 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| E61-Brühgruppe || [[Unbeheizte E61-Brühgruppe]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Brühgruppenabdeckung-Labormaschine|Konzeptentwicklung und Konstruktion der Brühgruppenabdeckung]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gehäuse || [[Gehäuse-Labormaschine|Konzeptentwicklung und Konstruktion eines Gehäsues]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation Labortechnische Espressomaschine Stahlrahmenversion=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Montage und Anschluss Boilerdeckel 3,6 Liter]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Abdichtung der Boilerdurchführungen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Boilerdichtung]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Absicherung und Erprobung || [[Dichtheitsprüfung labortechnische Espressomaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Funktionstest alternatives Dosierventil + CAD-Modell]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer Elektronisches Dosierventil]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Analyse und Kompensation Temperaturverlust]] ||  || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elektronik || [[Anschlusspläne]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Wasseranschluss und Verrohrung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reparatur || [[Reparaturen Labormaschine|Reparaturen und Defekte an der Labormaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine hinten.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von hinten|Labormaschine von hinten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3557</id>
		<title>Labormaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3557"/>
		<updated>2025-02-12T17:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg06.met.vgwort.de/na/e9ef863954bb4fd0b3787de1346e63cf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Labortechnische Espressomaschine =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine vorne.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von vorne|Labormaschine von vorne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der labortechnischen Espressomaschine wurde im Wintersemetser 2022/23 grundlegend überarbeitet. Im Zuge der Umsetzung der neuen Konstruktion verlieren die bisherigen Dokumente nach und nach ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montageplan: [[:Datei:20220215_Montageanleitung_Variante_Labor.pdf|Montageanleitung PDF-Dokument]], &lt;br /&gt;
[[:Datei:20220215 Montageanleitung Variante Labor PPT.pptx|Montageanleitung Labor PPT-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Anschlussplan.pdf|Anschlussplan PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan Messplatinen: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Messplatine.pdf|Anschlussplan Messplatine PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stückliste Stand 17.08.2021: [[:Datei:20220210 Stueckliste Var Labor.xlsx|Stueckliste Excel-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hydraulikplan Style und Labor|Hydraulikplan Stand 16.06.2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die labortechnische Espressomaschine ist u. a. für die Entwicklung und Erforschung der erforderlichen Regelkreise vorgesehen. Die Entwicklung soll Stufenweise erfolgen. Dazu wird ein STM32F411 Evaluationsboard mit der Laufzeitumgebung MicroPython verwendet. Auf der MCU werden dazu lediglich die grundlegenden Funktionen für die Nutzung der Hardware in MicroPython programmiert. Die eigentliche Funktionalität wird duch eine MATLAB®-GUI realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Versuche wird ein von der [https://www.kaffeewerkstatt-muenchen.de/index.html Kaffeewerkstatt München] speziell für dieses Projekt gerösteter Kaffee verwendet. - Tanzania Coffee Coffee, Röstzeit 18:19 Minuten, T-Out 186 °C -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Durchgeführte Projekt- und Abschlussarbeiten =&lt;br /&gt;
[1] Kilian Stach, [[Abschlussarbeit Stach|Entwicklung einer labortechnischen Mehrkreis- und Mehrkessel-Espressomaschine]], Bachelor-Thesis, 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[11] Melissa Schütz, Moritz Albrecht, Vladyslav Sosnytskyi, [[Projektarbeit Konstruktionen 2020|Konstruktion von vier Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[17] Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal, [[Konstruktion Labormaschine 2020|Konstruktion einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[19] Fabian Weber, [[Abschlussarbeit Weber|Mechatronische Entwicklung und Inbetriebnahme einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[20] Florian Johann Michal, [[Abschlussarbeit Michal|Entwicklung und Inbetriebnahme des hydraulischen Aufbaus einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[21] Felix Müller, [[Abschlussarbeit Felix Müller|Entwicklung zweier Temperaturregelungen (Folgeregelung) mithilfe von Python und MATLAB®]], Abschlussarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[28] Fabian Sinn, Manuel Menrath, Niklas Vonderschnitt, [[Inbetriebnahme Labormaschine 2021|Weiterführung Inbetriebnahmelabortechnische Espressomaschine, Neukonstruktion von Heizelementen und Wasserwendel]], Projektarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[40] Armin Rohnen, MATLAB® meets MicroPython, Springer Fachmedien Wiesbaden, ISBN ﻿978-3-658-39948-1, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[41] Armin Rohnen, [[Schnittstelle MATLAB MicroPython 2021|STM32F411 nucleo - MATLAB® Schnittstelle]], Stand November 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[52] Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Labormaschine 2022|Inbetriebnahme einer labortechnischen Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Faton Brahimi, Alexander Ivanov]], Rahmenkonstruktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit (Teilaufgabe Labormaschine) Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemetser 2022/23: [[Projektarbeit Mechatronische Inbetriebnahmearbeiten und Entwicklung messtechnischer Komponenten WiSe 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FMEAs =&lt;br /&gt;
* SoSe 2020 - [[FMEA labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
* SoSe 2022 - [[FMEA Betriebssoftware labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teilemanagement || [[Teilemanagement Labormaschine|Teilemanagement]] || || 1|| 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Faltrahmen]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[3,6 Liter Stahlboiler]] || || 1|| 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Lanzen Labormaschine in Falttechnik|Lanzen]] || || 1|| 70 ||05.02.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Brühgruppe Labormaschine in Falttechnik|Brühgruppe]] || || 1|| 30 ||05.02.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Hydraulik Labormaschine in Falttechnik|Hydraulik - Wasseranschluss, Verrohrung, Magnetvebtile, etc.]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Elektronik Labormaschine in Falttechnik| Anschlusspläne]] || || 1 || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Dichtheitsprüfung Labormaschine in Falttechnik|Dichtheitsprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Funktionstests Labormaschine in Falttechnik|Funktionsüberprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Monatgeanleitung Labormaschine in Falttechnik|Montageanleitung]] || || 1|| 30||05.02.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Änderungsliste Labormaschine in Falttechnik|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Konstruktion &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || 3 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || 3 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || 2 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| E61-Brühgruppe || [[Unbeheizte E61-Brühgruppe]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Brühgruppenabdeckung-Labormaschine|Konzeptentwicklung und Konstruktion der Brühgruppenabdeckung]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gehäuse || [[Gehäuse-Labormaschine|Konzeptentwicklung und Konstruktion eines Gehäsues]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation Labortechnische Espressomaschine Stahlrahmenversion=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Montage und Anschluss Boilerdeckel 3,6 Liter]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Abdichtung der Boilerdurchführungen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Boilerdichtung]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Absicherung und Erprobung || [[Dichtheitsprüfung labortechnische Espressomaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Funktionstest alternatives Dosierventil + CAD-Modell]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer Elektronisches Dosierventil]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Analyse und Kompensation Temperaturverlust]] ||  || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elektronik || [[Anschlusspläne]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Wasseranschluss und Verrohrung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reparatur || [[Reparaturen Labormaschine|Reparaturen und Defekte an der Labormaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine hinten.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von hinten|Labormaschine von hinten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Br%C3%BChgruppe_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3556</id>
		<title>Brühgruppe Labormaschine in Falttechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Br%C3%BChgruppe_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3556"/>
		<updated>2025-02-12T17:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 07.01.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppe besteht aus mehreren Komponenten, die in ihrer Konstruktion und Fertigung spezifische Anforderungen erfüllen. Die Siebträgeraufnahme wird von der Detailentwicklung in einer angepassten Konstruktion entworfen und bei Instawerk bestellt. Sie besteht aus Messing (CuZn40| 2.0360 | H59/H62) und wird gemäß den Spezifikationen der Fertigung hergestellt. Dabei gelten die Allgemeintoleranzen nach DIN ISO 2768 mK, mit einer mittleren geschlichteten Oberflächengüte von Ra 1,6 und Rz 10.&lt;br /&gt;
Der Brühgruppeneinsatz sowie der Wasserverteiler werden jeweils als 3D-Druck-Teile gefertigt. Die Teile werden im Labor für die kommende Montage der Labormaschine zwischengelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die aktuelle Brühgruppe wird im Rahmen der Demontage ersetzt. Konstruktiv sollen die&lt;br /&gt;
Brühgruppen der Labor- und der Borosilikat-Espressomaschine identisch sein. Aus diesem&lt;br /&gt;
Grund wird die Bestellung einer weiteren Brühgruppe veranlasst. Eventuelle konstruktive&lt;br /&gt;
Änderungen der Stärke des Siebträgers müssen beachtet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=3553</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=3553"/>
		<updated>2025-02-12T17:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* ToDo-Liste 1 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
* Wintersemetser 2024/25 [[Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof|Weiterführung der Inbetriebnahme]]&lt;br /&gt;
* Wintersemetser 2024/25 [[Projektarbeit Maximilian Beck, Luca Schmid, Andrei Zemba, Vincent Greinecker|Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck]]&lt;br /&gt;
* Wintersemetser 2024/25 [[Projektarbeit Martin Bader, Tobias Schumann, Nicolas Linner|Detailentwicklungen für Siebträger Espressomaschinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || ||1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || ||1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Oberflächen im FDM 3D-Druck|Möglichkeiten der Oberflächengestaltung im FDM 3D-Druck]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck|Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Systemsoftware|Software (ToDo-Liste: Mechatronische Inbetriebnahme Labormaschine]] || || 1 || 10 || SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung / Undichtigkeiten Boiler]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine|Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3551</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3551"/>
		<updated>2025-02-12T17:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Kosntruktionsänderungen am Boilerboden und Bilerdeckel um die Systemdichtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]] &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 07.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Durch Einfügen der Boilerdeckel Versteifung werden Abstandshalter in der Verschraubung zwischen Verspanndeckel (3) und Spannhaken (24, 25) benötigt. Die Dimensionierung ist abhängig von der Vorspannung der Tellerfeder und muss für den Prototypen ermittelt werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / &lt;br /&gt;
07.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und der Brühgruppe ist durch festgelegte Bohrungen in der Abdeckung definiert. Es müssen Bohrungen in den Blechbiegeteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech (49) integriert werden. In einem der beiden Bleche sollte die Bohrung eine Gewindebohrung sein, um eine Verschraubung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Die Oberflächen haben aufgrund der Herstellung unterschiedliche Texturen. Besonders im Bereich der Verrundungen entstehen beim Druck vergleichsweise unsaubere Oberflächen. &lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Nochmalige Konstruktionsänderung am Boilerboden für den vorhandenen 1-Zylinder Glasboiler Prototypen. Es treten Undichtigkeiten bei den EInschraubugne auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel (5)&amp;lt;br&amp;gt;Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Anpassung des Brühgruppeneinsatzes anstelle M5 ELSA Anschlüsse G 1/8&amp;quot; ELSA verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konstruktionsanpassungen_der_Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz (40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Druckmessstrang liegt lose im Unterbau, fehlende Fixierung. Dieser muss befestigt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Überdrucksicherung (104)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|BG 10: Hydraulik 1-Zylinder Dampflanze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Konstruktion einer Montagehilfe ausstehend, die die montierten Lanzen berücksichtigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montagehilfe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Schaltlogik Magnetventil Y103 verkehrt herum in MATLAB-Oberfläche eingebettet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|knapper Überlapp zwischen Anbindungsrahmen und Abtropfwanne. Der Anbindungsrahmen ist nicht für die Wannengröße ausgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|ausstehende Montage der Getriebepumpe am Anbindungsrahmen.&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Getriebepumpe (97)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|Montierstelle des Netzteils am Anbindungsrahmen nicht kompatibel mit dem Netzteil; Aussparung am Anbindungsrahmen für größeres Netzteil ausgelegt&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Netzteil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der erledigten Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Dieser Boilerboden kommt nicht zum Serieneinsatz&lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Der Boiledeckel wird inzwischen durch eine Stahlplatte versteift, dadurch sind nochmal andere Schrauben erforderlich&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nimmt keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Versteifungsplatte Boilerdeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
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		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
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		<updated>2025-02-12T16:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Netzteil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Die elektrische Verkabelung wird gemäß den Schaltplänen durchgeführt,&lt;br /&gt;
wobei alle Steckverbindungen auf korrekten Sitz und sichere Kontaktierung überprüft werden.&lt;br /&gt;
Die Kabel werden übersichtlich verlegt und mit den entsprechenden Platinen verbunden. Bei&lt;br /&gt;
der Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass die Schaltpläne der Füllstandssensorik-Verkabelung hinsichtlich ihrer Pinzuordnung an der Basisplatine am J5 fehlerhaft sind und überarbeitet werden müssen. Dieser Mangel wird im entsprechenden Schaltplan korrigiert. Außerdem hindert die Verwechslung von Masse und Signal die Funktionsweise der Sensorik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Das Netzteil wird am vorgesehenen Anbindungsrahmen montiert. Aufgrund eines&lt;br /&gt;
konstruktiven Fehlers am Anbindungsrahmen ist eine Verschraubung an der vorgesehenen Stelle nicht möglich (Mängelliste: lfd-Nr. 77). Stattdessen wird das Netzteil an dieser Position mittels geeignetem Kleber fixiert. Die NOT-&lt;br /&gt;
Aus-Schaltung wird ebenfalls angeschlossen und ist funktional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aktuell sind zu dicke Kabelendhülsen in der Verwendung. Das führt zu erheblichen Problemen bei der Demontage zusätzlich kann dies auch Ursache für fehlende Kontakte sein.&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit und Bedarf werden die Kabelendhülsen getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 25.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung des Flowmeters war defekt. Der Masse-Kabelschuh war nicht ausreichend verkrimpt und die Kabelendhülsen am Kabelende an der Platinenseite waren zu dick, so dass diese nicht ausreichend Kontakt in den Federstecker erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal liegt aktuell an. Der Mikrocontroller liefert logische Werte. Allerdings sollte der Softwarestand mit dem Softwarestand auf der Labormaschine verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme des Platinensatzes durch Noureddine Ait Ouhamou [114] ist dieser&lt;br /&gt;
Fehler nicht aufgetreten. Es ist eine Fehleranalyse der Basisplatine und der&lt;br /&gt;
Flowmeterverkabelung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3549</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3549"/>
		<updated>2025-02-12T16:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Kosntruktionsänderungen am Boilerboden und Bilerdeckel um die Systemdichtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]] &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 07.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Durch Einfügen der Boilerdeckel Versteifung werden Abstandshalter in der Verschraubung zwischen Verspanndeckel (3) und Spannhaken (24, 25) benötigt. Die Dimensionierung ist abhängig von der Vorspannung der Tellerfeder und muss für den Prototypen ermittelt werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / &lt;br /&gt;
07.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und der Brühgruppe ist durch festgelegte Bohrungen in der Abdeckung definiert. Es müssen Bohrungen in den Blechbiegeteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech (49) integriert werden. In einem der beiden Bleche sollte die Bohrung eine Gewindebohrung sein, um eine Verschraubung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Die Oberflächen haben aufgrund der Herstellung unterschiedliche Texturen. Besonders im Bereich der Verrundungen entstehen beim Druck vergleichsweise unsaubere Oberflächen. &lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Nochmalige Konstruktionsänderung am Boilerboden für den vorhandenen 1-Zylinder Glasboiler Prototypen. Es treten Undichtigkeiten bei den EInschraubugne auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel (5)&amp;lt;br&amp;gt;Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Anpassung des Brühgruppeneinsatzes anstelle M5 ELSA Anschlüsse G 1/8&amp;quot; ELSA verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konstruktionsanpassungen_der_Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz (40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Druckmessstrang liegt lose im Unterbau, fehlende Fixierung. Dieser muss befestigt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Überdrucksicherung (104)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|BG 10: Hydraulik 1-Zylinder Dampflanze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Konstruktion einer Montagehilfe ausstehend, die die montierten Lanzen berücksichtigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montagehilfe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Schaltlogik Magnetventil Y103 verkehrt herum in MATLAB-Oberfläche eingebettet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|knapper Überlapp zwischen Anbindungsrahmen und Abtropfwanne. Der Anbindungsrahmen ist nicht für die Wannengröße ausgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|Ausstehende Montage der Getriebepumpe am Anbindungsrahmen.&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Getriebepumpe (97)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|Montierstelle des Netzteils am Anbindungsrahmen nicht kompatibel mit dem Netzteil; Aussparung am Anbindungsrahmen für größeres Netzteil ausgelegt&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Netzteil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der erledigten Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Dieser Boilerboden kommt nicht zum Serieneinsatz&lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Der Boiledeckel wird inzwischen durch eine Stahlplatte versteift, dadurch sind nochmal andere Schrauben erforderlich&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nimmt keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Versteifungsplatte Boilerdeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3548</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3548"/>
		<updated>2025-02-12T16:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Kosntruktionsänderungen am Boilerboden und Bilerdeckel um die Systemdichtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]] &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 07.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Durch Einfügen der Boilerdeckel Versteifung werden Abstandshalter in der Verschraubung zwischen Verspanndeckel (3) und Spannhaken (24, 25) benötigt. Die Dimensionierung ist abhängig von der Vorspannung der Tellerfeder und muss für den Prototypen ermittelt werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / &lt;br /&gt;
07.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und der Brühgruppe ist durch festgelegte Bohrungen in der Abdeckung definiert. Es müssen Bohrungen in den Blechbiegeteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech (49) integriert werden. In einem der beiden Bleche sollte die Bohrung eine Gewindebohrung sein, um eine Verschraubung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Die Oberflächen haben aufgrund der Herstellung unterschiedliche Texturen. Besonders im Bereich der Verrundungen entstehen beim Druck vergleichsweise unsaubere Oberflächen. &lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Nochmalige Konstruktionsänderung am Boilerboden für den vorhandenen 1-Zylinder Glasboiler Prototypen. Es treten Undichtigkeiten bei den EInschraubugne auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel (5)&amp;lt;br&amp;gt;Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Anpassung des Brühgruppeneinsatzes anstelle M5 ELSA Anschlüsse G 1/8&amp;quot; ELSA verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konstruktionsanpassungen_der_Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz (40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Druckmessstrang liegt lose im Unterbau, fehlende Fixierung. Dieser muss befestigt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Überdrucksicherung (104)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|BG 10: Hydraulik 1-Zylinder Dampflanze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Konstruktion einer Montagehilfe ausstehend, die die montierten Lanzen berücksichtigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montagehilfe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Schaltlogik Magnetventil Y103 verkehrt herum in MATLAB-Oberfläche eingebettet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|knapper Überlapp zwischen Anbindungsrahmen und Abtropfwanne. Der Anbindungsrahmen ist nicht für die Wannengröße ausgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|Montierstelle des Netzteils am Anbindungsrahmen nicht kompatibel mit dem Netzteil; Aussparung am Anbindungsrahmen für größeres Netzteil ausgelegt&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Netzteil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der erledigten Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Dieser Boilerboden kommt nicht zum Serieneinsatz&lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Der Boiledeckel wird inzwischen durch eine Stahlplatte versteift, dadurch sind nochmal andere Schrauben erforderlich&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nimmt keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Versteifungsplatte Boilerdeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3547</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3547"/>
		<updated>2025-02-12T16:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Überprüfung der Verrohrungslogik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;, zum Testen der einzelnen Wege der Wasserführung werden die erforderlichen Magnetventile geschaltet und Pumpenleistung eingestellt. Die zu schaltenden Magnetventile ergeben sich aus dem Hydraulikplan bzw. dem Prozessschaubild der MATLAB-APP. Die Prüfungen werden im kalten Zustand durchgeführt.&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist (Mängelliste: lfd-Nr. 71).&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerdings wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Es wurde durch Umpumpen entschichtet. U.u. wurde dadurch das Magnetventil Y103 geschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3546</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3546"/>
		<updated>2025-02-12T16:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;, zum Testen der einzelnen Wege der Wasserführung werden die erforderlichen Magnetventile geschaltet und Pumpenleistung eingestellt. Die zu schaltenden Magnetventile ergeben sich aus dem Hydraulikplan bzw. dem Prozessschaubild der MATLAB-APP. Die Prüfungen werden im kalten Zustand durchgeführt.&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist (Mängelliste: lfd-Nr. 71).&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerdings wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Es wurde durch Umpumpen entschichtet. U.u. wurde dadurch das Magnetventil Y103 geschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3545</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3545"/>
		<updated>2025-02-12T16:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 04.02.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;, zum Testen der einzelnen Wege der Wasserführung werden die erforderlichen Magnetventile geschaltet und Pumpenleistung eingestellt. Die zu schaltenden Magnetventile ergeben sich aus dem Hydraulikplan bzw. dem Prozessschaubild der MATLAB-APP. Die Prüfungen werden im kalten Zustand durchgeführt.&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist (Mängelliste: lfd-Nr. 71).&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerdings wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Es wurde durch Umpumpen entschichtet. U.u. wurde dadurch das Magnetventil Y103 geschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3544</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
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		<updated>2025-02-12T16:21:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 04.02.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;, Zum Testen der einzelnen Wege der Wasserführung werden die erforderlichen Magnetventile geschaltet und Pumpenleistung eingestellt. Die zu schaltenden Magnetventile ergeben sich aus dem Hydraulikplan bzw. dem Prozessschaubild der MATLAB-APP. Die Prüfungen werden im kalten Zustand durchgeführt.&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist (Mängelliste: lfd-Nr. 71).&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerdings wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Es wurde durch Umpumpen entschichtet. U.u. wurde dadurch das Magnetventil Y103 geschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3543</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3543"/>
		<updated>2025-02-12T16:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 04.02.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist (Mängelliste: lfd-Nr. 71).&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerdings wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Es wurde durch Umpumpen entschichtet. U.u. wurde dadurch das Magnetventil Y103 geschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3542</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
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		<updated>2025-02-12T16:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist (Mängelliste: lfd-Nr. 71).&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerdings wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Es wurde durch Umpumpen entschichtet. U.u. wurde dadurch das Magnetventil Y103 geschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3541</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
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		<updated>2025-02-12T16:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist (Mängelliste: lfd-Nr. 71).&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3540</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
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		<updated>2025-02-12T16:16:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist. (Mängelliste: lfd-Nr. 71)&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3539</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3539"/>
		<updated>2025-02-12T16:15:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Dichtheitsprüfung der Verrohrung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung beim Kaffeebezug ==&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Systemdichtheit beim Kaffeebezug wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingespannt und über die Pumpenleistung ein Leitungsdruck aufgebaut.&lt;br /&gt;
Der Siebträger wurde über die Brühgruppendichtung nicht komplett abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zumindest an den beiden 5 mm ELSA-Verschlüssen des Brühgruppeneinsatzes traten Undichtigkeiten auf. Der Bauraum lässt an dieser Stelle inzwischen auch G 1/8&amp;quot; ELSA Anschlüsse zu. So dass dies zu prüfen ist. (Aufnahme in die Mängelliste erforderlich)&lt;br /&gt;
Ggf. ist auch der Drucksensor undicht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3538</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
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		<updated>2025-02-12T16:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Überprüfung der Verrohrungslogik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Zudem waren die Kabel der Magnetventile Y107 und Y109 durch verwechselte Beschriftung der Kabelenden vertauscht.&lt;br /&gt;
Die Fehler wurden behoben, die Verrohrung stimmt mit Prozessschaubild und Hydraulikplan überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3537</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3537"/>
		<updated>2025-02-12T16:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Dichtheitsprüfung der Magnetventile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da übliche Magnetventile nur einseitig abdichten (was aber bei den verwendeten AVS-Römer Magnetventilen nicht der Fall zu sein scheint).&lt;br /&gt;
Festgestellt wurde eine falsche Schalt- und Darstellungslogik in der MATLAB-GUI von Y103.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Überprüfungen und dem Aufheizversuchs stelle sich zudem dar, dass das Magnetventil Y103 sich weder schalten noch richtig verschließen lies. Das Magnetventil wurde ausgetauscht. Die Ursache des Defekts konnte nicht ermittelt werden. Laut Datenblatt ist das Magnetventil für Medientemperaturen über 100 °C geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3536</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3536"/>
		<updated>2025-02-12T16:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdings werden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3535</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3535"/>
		<updated>2025-02-12T16:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Die Belegung der Füllstandssensoren entspricht nicht den Schaltplänen. Allerdingswerden die Füllstandssignale logisch richtig in der MATLAB-GUI verarbeitet. Hierzu sind die Schaltpläne an den Ist-Stand anzupassen. Zusätzlich waren bei den Füllstandssensoren die Signal und Signal-Masse anschlüsse uneinheitlich und gegenüber der Schaltung vertauscht. Die Signalleitung (gelb) der Füllstandssensorik muss immer an den Stab angelegt sein. Signal-Masse muss Kontakt mit dem Wasser des zugehörigen Füllstandssensors haben. Vertauschen dieser beiden Anschlüsse führt zur Störung der gesamten Sensorik inkl. Flowmeter. Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3532</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3532"/>
		<updated>2025-02-12T16:05:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Ansteuerung der Pumpe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Der zwischendurch verbaute DAC MCP4725 von JoyIt lieferte bereits bei der Initialisierung der Platine 2,5 V Steuerspannung. Durch Umbau auf den DAC von adafruit (http://adafruit.it/935) konnte das Problem behoben werden. Im Programmcode &amp;quot;Pumpenansteuerung.py&amp;quot; auf der Basisplatine befand sich eine While-Schleife, welche das Modul dauerhaft ausführte. Dadurch konnte die Basisplatine nicht mehr angesprochen werden. U. a. waren Änderungen der Pumpenleistung nicht möglich. Der Programmcode wurde korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Zur Fehleranalyse wurde zunächst die Verkabelung an der Platine überprüft,&lt;br /&gt;
wobei Verschaltungsfehler in der Sensorik der vorhergehenden Gruppe festgestellt wurde:&lt;br /&gt;
Verwechslung von Masse und Signal und die uneinheitliche Masse / Signal Belegung der&lt;br /&gt;
Füllstandssensoren. Die notwendigen Änderungen werden in den Schaltplänen übernommen.&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3531</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3531"/>
		<updated>2025-02-12T16:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 04.02.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TIPP: Software&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Pumpensteuerung wurde ein Befund einer defekten DAC-&lt;br /&gt;
Ansteuerung festgestellt. Als erste Maßnahme wurde der defekte DAC entfernt, und die&lt;br /&gt;
Pumpe manuell bzw. extern über ein Netzteil angesteuert, wodurch sich ihre&lt;br /&gt;
Funktionsfähigkeit bestätigte. Da die Pumpe jedoch über die MATLAB-GUI gesteuert werden&lt;br /&gt;
sollte, wurde ein neuer DAC auf die Basisplatine gelötet, allerdings blieb die Pumpe weiterhin&lt;br /&gt;
nicht funktional. Die anschließende Fehlersuche anhand von Programmcode und Messwerten&lt;br /&gt;
ergab, dass die Pumpe über das Command-Window angesteuert werden konnte, jedoch nicht&lt;br /&gt;
über die GUI. Die durchgeführte Pumpenansteuerung war im Log-File nicht zu finden. Im&lt;br /&gt;
Log-File ist die gesamte Kommunikation von den MCUs nach MATLAB protokolliert und&lt;br /&gt;
die durchgeführte Pumpenansteuerung hätte zu einem Echo der MCU führen müssen. Durch&lt;br /&gt;
das Entfernen einer while-Schleife aus dem Programmcode konnte das Problem behoben und&lt;br /&gt;
die Pumpe wieder funktionsfähig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Zur Fehleranalyse wurde zunächst die Verkabelung an der Platine überprüft,&lt;br /&gt;
wobei Verschaltungsfehler in der Sensorik der vorhergehenden Gruppe festgestellt wurde:&lt;br /&gt;
Verwechslung von Masse und Signal und die uneinheitliche Masse / Signal Belegung der&lt;br /&gt;
Füllstandssensoren. Die notwendigen Änderungen werden in den Schaltplänen übernommen.&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3530</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3530"/>
		<updated>2025-02-12T16:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 04.02.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Software&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Pumpensteuerung wurde ein Befund einer defekten DAC-&lt;br /&gt;
Ansteuerung festgestellt. Als erste Maßnahme wurde der defekte DAC entfernt, und die&lt;br /&gt;
Pumpe manuell bzw. extern über ein Netzteil angesteuert, wodurch sich ihre&lt;br /&gt;
Funktionsfähigkeit bestätigte. Da die Pumpe jedoch über die MATLAB-GUI gesteuert werden&lt;br /&gt;
sollte, wurde ein neuer DAC auf die Basisplatine gelötet, allerdings blieb die Pumpe weiterhin&lt;br /&gt;
nicht funktional. Die anschließende Fehlersuche anhand von Programmcode und Messwerten&lt;br /&gt;
ergab, dass die Pumpe über das Command-Window angesteuert werden konnte, jedoch nicht&lt;br /&gt;
über die GUI. Die durchgeführte Pumpenansteuerung war im Log-File nicht zu finden. Im&lt;br /&gt;
Log-File ist die gesamte Kommunikation von den MCUs nach MATLAB protokolliert und&lt;br /&gt;
die durchgeführte Pumpenansteuerung hätte zu einem Echo der MCU führen müssen. Durch&lt;br /&gt;
das Entfernen einer while-Schleife aus dem Programmcode konnte das Problem behoben und&lt;br /&gt;
die Pumpe wieder funktionsfähig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Zur Fehleranalyse wurde zunächst die Verkabelung an der Platine überprüft,&lt;br /&gt;
wobei Verschaltungsfehler in der Sensorik der vorhergehenden Gruppe festgestellt wurde:&lt;br /&gt;
Verwechslung von Masse und Signal und die uneinheitliche Masse / Signal Belegung der&lt;br /&gt;
Füllstandssensoren. Die notwendigen Änderungen werden in den Schaltplänen übernommen.&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3528</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3528"/>
		<updated>2025-02-12T16:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 04.02.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Software&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Pumpensteuerung wurde ein Befund einer defekten DAC-&lt;br /&gt;
Ansteuerung festgestellt. Als erste Maßnahme wurde der defekte DAC entfernt, und die&lt;br /&gt;
Pumpe manuell bzw. extern über ein Netzteil angesteuert, wodurch sich ihre&lt;br /&gt;
Funktionsfähigkeit bestätigte. Da die Pumpe jedoch über die MATLAB-GUI gesteuert werden&lt;br /&gt;
sollte, wurde ein neuer DAC auf die Basisplatine gelötet, allerdings blieb die Pumpe weiterhin&lt;br /&gt;
nicht funktional. Die anschließende Fehlersuche anhand von Programmcode und Messwerten&lt;br /&gt;
ergab, dass die Pumpe über das Command-Window angesteuert werden konnte, jedoch nicht&lt;br /&gt;
über die GUI. Die durchgeführte Pumpenansteuerung war im Log-File nicht zu finden. Im&lt;br /&gt;
Log-File ist die gesamte Kommunikation von den MCUs nach MATLAB protokolliert und&lt;br /&gt;
die durchgeführte Pumpenansteuerung hätte zu einem Echo der MCU führen müssen. Durch&lt;br /&gt;
das Entfernen einer while-Schleife aus dem Programmcode konnte das Problem behoben und&lt;br /&gt;
die Pumpe wieder funktionsfähig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Zur Fehleranalyse wurde zunächst die Verkabelung an der Platine überprüft,&lt;br /&gt;
wobei Verschaltungsfehler in der Sensorik der vorhergehenden Gruppe festgestellt wurde:&lt;br /&gt;
Verwechslung von Masse und Signal und die uneinheitliche Masse / Signal Belegung der&lt;br /&gt;
Füllstandssensoren. Die notwendigen Änderungen werden in den Schaltplänen übernommen.&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
Die in der MATLAB-GUI einprogrammierten Programm- und Funktionsaufrufe der Steuerungsplatinen können auch über die Entwicklungsumgebung Thonny direkt über ein Command-Window ausgeführt werden. Dies ist unter Kenntnis der Zusammenhänge für die Fehlersuche im Steuerungsverhalten der MATLAB-GUI oft hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3527</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3527"/>
		<updated>2025-02-12T15:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 04.02.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
** Boilerentschichtung durch Umpumpen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Software&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Pumpensteuerung wurde ein Befund einer defekten DAC-&lt;br /&gt;
Ansteuerung festgestellt. Als erste Maßnahme wurde der defekte DAC entfernt, und die&lt;br /&gt;
Pumpe manuell bzw. extern über ein Netzteil angesteuert, wodurch sich ihre&lt;br /&gt;
Funktionsfähigkeit bestätigte. Da die Pumpe jedoch über die MATLAB-GUI gesteuert werden&lt;br /&gt;
sollte, wurde ein neuer DAC auf die Basisplatine gelötet, allerdings blieb die Pumpe weiterhin&lt;br /&gt;
nicht funktional. Die anschließende Fehlersuche anhand von Programmcode und Messwerten&lt;br /&gt;
ergab, dass die Pumpe über das Command-Window angesteuert werden konnte, jedoch nicht&lt;br /&gt;
über die GUI. Die durchgeführte Pumpenansteuerung war im Log-File nicht zu finden. Im&lt;br /&gt;
Log-File ist die gesamte Kommunikation von den MCUs nach MATLAB protokolliert und&lt;br /&gt;
die durchgeführte Pumpenansteuerung hätte zu einem Echo der MCU führen müssen. Durch&lt;br /&gt;
das Entfernen einer while-Schleife aus dem Programmcode konnte das Problem behoben und&lt;br /&gt;
die Pumpe wieder funktionsfähig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Zur Fehleranalyse wurde zunächst die Verkabelung an der Platine überprüft,&lt;br /&gt;
wobei Verschaltungsfehler in der Sensorik der vorhergehenden Gruppe festgestellt wurde:&lt;br /&gt;
Verwechslung von Masse und Signal und die uneinheitliche Masse / Signal Belegung der&lt;br /&gt;
Füllstandssensoren. Die notwendigen Änderungen werden in den Schaltplänen übernommen.&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3525</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3525"/>
		<updated>2025-02-12T15:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 04.02.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Prüfung der Entschichtungsfunktion&#039;&#039;&#039;, um die korrekte Temperaturregelung sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Pumpensteuerung wurde ein Befund einer defekten DAC-&lt;br /&gt;
Ansteuerung festgestellt. Als erste Maßnahme wurde der defekte DAC entfernt, und die&lt;br /&gt;
Pumpe manuell bzw. extern über ein Netzteil angesteuert, wodurch sich ihre&lt;br /&gt;
Funktionsfähigkeit bestätigte. Da die Pumpe jedoch über die MATLAB-GUI gesteuert werden&lt;br /&gt;
sollte, wurde ein neuer DAC auf die Basisplatine gelötet, allerdings blieb die Pumpe weiterhin&lt;br /&gt;
nicht funktional. Die anschließende Fehlersuche anhand von Programmcode und Messwerten&lt;br /&gt;
ergab, dass die Pumpe über das Command-Window angesteuert werden konnte, jedoch nicht&lt;br /&gt;
über die GUI. Die durchgeführte Pumpenansteuerung war im Log-File nicht zu finden. Im&lt;br /&gt;
Log-File ist die gesamte Kommunikation von den MCUs nach MATLAB protokolliert und&lt;br /&gt;
die durchgeführte Pumpenansteuerung hätte zu einem Echo der MCU führen müssen. Durch&lt;br /&gt;
das Entfernen einer while-Schleife aus dem Programmcode konnte das Problem behoben und&lt;br /&gt;
die Pumpe wieder funktionsfähig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Zur Fehleranalyse wurde zunächst die Verkabelung an der Platine überprüft,&lt;br /&gt;
wobei Verschaltungsfehler in der Sensorik der vorhergehenden Gruppe festgestellt wurde:&lt;br /&gt;
Verwechslung von Masse und Signal und die uneinheitliche Masse / Signal Belegung der&lt;br /&gt;
Füllstandssensoren. Die notwendigen Änderungen werden in den Schaltplänen übernommen.&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=3524</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2025-02-12T15:48:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 04.02.2025 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 - Konstruktionsüberarbeitung erforderlich =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Funktionsprüfungen sind weitere Undichtigkeiten am Boilerboden aufgetreten. Um den Betrieb dieses Prototypen zu ermöglichen ist eine nochmalige Konstruktionsanpassung des Boilerbodens und eine zusätzliche Konstruktionsanpassung am Boilerdeckel erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boilerdeckel ==&lt;br /&gt;
Anpassung der O-Ring-Nut auf die O-Ring-Größe EPDM 70 108x2 und Anpassung der Zylinderführung auf das individuelle Maß des Glaszylinders dieses Prototypen. Hergestellt im 3D-Druck aus GreenTec-Pro Filament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boilerboden ==&lt;br /&gt;
Anpassung der O-Ring-Nut auf die O-Ring-Größe EPDM 70 108x2 und Anpassung der Zylinderführung auf das individuelle Maß des Glaszylinders dieses Prototypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung der M5 Verschraubung des Füllstandssensors im Boilerboden. Der Füllstandssensor soll in ein Zwischenstück aus Messing eingeschraubt werden, welches groß genug ist, damit es mit einem größeren Gewinde direkt in den Boilerboden verschraubt und verklebt werden kann. Das Innengewinde im Boilerboden soll dabei bereits eingedruckt sein. Dabei darf die Höhe des Füllstands nicht wesentlich beeinflusst werden. Die vorhandene Bodenplatte, welche an diesem Prototypen nicht mehr geändert wird, begrenzt jedoch die Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innengewinde für den Temperatursensor soll ebenfalls eingedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hergestellt im 3D-Druck aus GreenTec-Pro Filament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=End Bulliqi, 04.02.2025=&lt;br /&gt;
Nach Abdichtung der Undichtstellen im Druckmessstrang traten bereits bei Boilerdruck von&lt;br /&gt;
250 mbar Undichtigkeiten auf. Durch den vorherigen Aufheizversuch kann es u.u. zu einem&lt;br /&gt;
Setzverhalten der Verschraubungen gekommen sein. Allerdings ist beim ersten Aufheizversuch&lt;br /&gt;
der Boilerdruck nicht über 25 mbar gestiegen. Flüssigkeitsaustritt wurde an Problemstellen festgestellt: Anschluss der Wasserwendel, Temperatursensor und Füllstandsstab vom&lt;br /&gt;
Boiler. Als erste Maßnahme wurden die undichten Verbindungen der Wasserwendel, des Füllstandsstabs und des Temperatursensors nachgezogen. Die Undichtigkeit durch den ausgerissenen Kerbkonus des Füllmessstabs konnte nicht provisorisch behoben werden. &lt;br /&gt;
Vor weiteren Untersuchungen ist ein neuer Boilerboden erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=End Bulliqi, 07.01.2025=&lt;br /&gt;
Die Boiler-Einheit und die Tanks werden auf der Bodenplatte montiert, wobei alle&lt;br /&gt;
Verbindungen sorgfältig auszurichten und sicher zu befestigen sind. Es muss darauf geachtet&lt;br /&gt;
werden, dass die Anschlussstellen für die folgenden Montageschritte zugänglich bleiben.&lt;br /&gt;
Anschließend erfolgt die Montage der Hydraulik unter Berücksichtigung der korrekten&lt;br /&gt;
Zuordnung der Magnetventile. Jedes Magnetventil muss dabei mit der vorgesehenen Leitung&lt;br /&gt;
verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vincent Greinecker, 17.12.2024=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fertigung Boilerboden==&lt;br /&gt;
[[Datei:20241217 Vincent Greinecker Boilerboden Glasboilermaschine.jpg|rechts|269x269px]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projektmoduls erhielt die Entwicklungsgruppe für 3D-Druck durch die Detailentwicklung am 31. Oktober 2024 den Auftrag zur Fertigung eines Boilerbodens für die Glasboilermaschine. Als Übergabetermin für das gefertigte Bauteil wurde der 13. November 2024 festgelegt. Bei der Übergabe wurde durch Herrn Rohnen ein Konstruktionsfehler am Boilerboden festgestellt. Die Nut für die Dichtung, die den Glaszylinder abdichtet, war dimensionsmäßig fehlerhaft ausgelegt. Aufgrund dieses Mangels war der gefertigte Boilerboden unbrauchbar. Nach Rücksprache mit der Detailentwicklung wurde eine Anpassung der Nutgeometrie vorgenommen und umgesetzt. Der erneute Fertigungsauftrag sowie die aktualisierte .STEP-Datei des korrigierten Boilerbodens ging am 16. November 2024 ein. Das Bauteil wurde unter Verwendung der Schichthöhe von 0,1 mm, einem Infill von 100 % sowie den optimierten Filamentparametern für GreenTEC PRO (vgl. [[Optimierung Druckparameter#Extrudr GreenTEC-PRO (VG) | Druckparameter GreenTEC-PRO]]) gefertigt. Der Materialbedarf zur Fertigung des Teils beläuft sich auf 312 g Filament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Probleme während der Fertigung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Fertigung des Boilerbodens für die Glasboilermaschine wurden potenzielle Problemquellen identifiziert. Ein wesentlicher Faktor war die Qualität des verwendeten Filaments, die stark von dessen Feuchtigkeitsgehalt beeinflusst wurde. Es zeigte sich ein deutlicher Qualitätsunterschied zwischen ungetrocknetem Filament und Filament, das über einen Zeitraum von sechs Stunden bei 65 °C getrocknet wurde. Das getrocknete Material wies signifikant verbesserte Druckeigenschaften auf. Die Reduktion des Feuchtegehalts führte sowohl zu einer höheren Oberflächenqualität als auch zu verbesserten mechanischen Eigenschaften des Endprodukts. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem trat hardwarebedingt während der Fertigung auf. Der verwendete 3D-Drucker, ein Creality K1, verfügt über ein Gehäuse mit abnehmbarem Deckel. Aufgrund der Größe des zu fertigenden Bauteils bewegte sich der Druckkopf nahe an den Rändern des Druckbereichs. Dabei wurde der PTFE-Schlauch, der das Filament zum Druckkopf führt, zwischen dem Deckel und dem Druckkopf eingeklemmt. Dies führte temporär zu einer Unterbrechung der Filamentzufuhr und resultierte in mehreren Fehldrucken. Nachdem dieses Problem erkannt wurde, erfolgte der Druck mit offenem Gehäusedeckel, wodurch ein Verklemmen des Filamentschlauchs verhindert wurde. Im weiteren Verlauf traten keine weiteren Störungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 08.12.2024 =&lt;br /&gt;
== Mechanische Bearbeitung des Boilerboden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die mechanische Bearbeitung des Boilerboden wurden Gewindeeinsätze (M3 und M5)&lt;br /&gt;
montiert und Flachsenkungen gefertigt. Da M3-Gewindeeinsätze derzeit nicht verfügbar sind,&lt;br /&gt;
wurden diese vorübergehend aus dem alten Boden entnommen und im neuen eingesetzt. Um&lt;br /&gt;
den weiteren Bedarf zu decken, müssen neue Einsätze bestellt werden. Die Aussparungen für&lt;br /&gt;
die inneren Spannhaken erfordern aufgrund der präzisen Fertigung auf Maß eine manuelle&lt;br /&gt;
Nachbearbeitung mit der Feile. Teilweise wurde die Bearbeitung an die&lt;br /&gt;
Fakultätswerkstatt ausgelagert, da das notwendige Werkzeug nicht vorhanden war. Die&lt;br /&gt;
funktionalen Anforderungen des Boilerboden sind jedoch vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
Steigrohre, Heizelement und Temperatursensor lassen sich&lt;br /&gt;
problemlos montieren und erfordern keine zusätzlichen&lt;br /&gt;
Anpassungen. Für die Niveausonde und die Wasserwendel muss&lt;br /&gt;
jedoch die Passgenauigkeit bzw. die Toleranz des 3D-Drucks&lt;br /&gt;
überprüft werden, da beide Komponenten schwer montierbar&lt;br /&gt;
sind. Durch ihre Form und Größe besteht zudem die&lt;br /&gt;
Möglichkeit, dass sie mit anderen Bauteilen in Kontakt&lt;br /&gt;
kommen, was die Montage erschwert und potenziell die&lt;br /&gt;
Funktionalität beeinträchtigen könnte. Eine genauere Kontrolle&lt;br /&gt;
und gegebenenfalls nachträgliche Anpassungen sind&lt;br /&gt;
erforderlich, um eine reibungslose Installation zu gewährleisten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Boilerundichtigkeit wird der Boilerboden gewechselt. Dafür ist eine komplette Demontage der Maschine erforderlich.&lt;br /&gt;
== Hydraulik ==&lt;br /&gt;
Einige Bauteile sind mit Klebeband oder Kabelbinder fixiert (Mängelliste: lfd. Nr. 72). Hierzu sollen Lösungen erarbeitet werden. Da einige Rohrstücke für eine Demontage zu kurz sind, ist eine Überarbeitung der Verrohrung erforderlich (Mängelliste: lfd. Nr. 54)&lt;br /&gt;
Bei der Demontage wurden einige Magnetventile von der Verkabelung getrennt. Dies erfordert beim Zusammenbau einen entsprechenden Funktionstest. Der Funktionstest sollte durchgeführt werden, bevor die Maschine aus der Montagehilfe herausgenommen wird. Nur so ist ein Zugriff auf die Magnetventile möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024, Vorbereitung und Demontage des Glasboilers =&lt;br /&gt;
Der festgestellte Mangel des undichten Glasboilers erfordert die sukzessive Demontage der&lt;br /&gt;
gesamten Glasboilermaschine. Analog der Montageanleitung wird, in umgekehrter Reihenfolge&lt;br /&gt;
die Labormaschine zerlegt. Dabei muss eine strukturierte Lagerung der Baugruppen und&lt;br /&gt;
Komponenten beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Demontageschritte:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkabelung===&lt;br /&gt;
Infolge des akuten Fehlers hinsichtlich des Signalübertrags wird auch die Platinen-&lt;br /&gt;
Einheit (SSR-Platine, Basisplatine, Messplatine) demontiert. Die Basisplatine wird in&lt;br /&gt;
einer terminierten Übergabe an die Projektleitung zur Identifizierung des fehlenden&lt;br /&gt;
Signals (Arbeitspaket: Elektronik, Netzteil, NOT-Aus) übergeben. Wenn möglich sollen&lt;br /&gt;
die Kabelverbindungen der Magnetventile nicht getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demontage Hydraulik, Flow-Meter===&lt;br /&gt;
Die Labormaschine wird umgedreht in die Montagehilfe platziert. Da die Glastanks nur&lt;br /&gt;
verklebt, aber nicht von oben verspannt sind, müssen diese über die Montagehilfe&lt;br /&gt;
abgestützt werden.&lt;br /&gt;
Hier können die Hydraulikbaugruppen (BG 2, 3, 9, 10, 18, 19) entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BG 2, 3, 9, 10, 19:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage der Baugruppen ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BG 18 (1-Zylinder Unterbau Hydraulik):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Baugruppe wird demontiert, um die Fehleranalyse zum fehlenden Flowmeter-Signal durchführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demontage Glastanks und Brühturm auf BG 15 Bodenplatte===&lt;br /&gt;
Glastanks und Brühturm werden von der Bodenplatte entnommen und&lt;br /&gt;
zwischengelagert, auch hier ist eine weitere Demontage in Komponenten nicht&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BG 1 Glasboiler===&lt;br /&gt;
Analog Montageanleitung wird sukzessive die restliche Glasboilereinheit samt&lt;br /&gt;
Komponenten demontiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lösen Verspann- , Boilerdeckel =&amp;gt; Entnahme innerer Zylinder&lt;br /&gt;
# Lösen Äußerer Spannhacken =&amp;gt; Entnahme äußerer Glaszylinder&lt;br /&gt;
# Lösen Innerer Spannhacken =&amp;gt; Abtrennen der Bodenplatte&lt;br /&gt;
# Demontage Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 (Übernahme aus Aufgabenanalyse) =&lt;br /&gt;
Der Glasboiler ist derzeit an der Dichtfuge des Boilerbodens undicht.&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit dem Team der Detailentwickler wird die Dichtheit der Borosilikat-Glasboiler-Espressomaschine realisiert. Durch die konstruktive, vom Dichtring determinierte, Umgestaltung, der sich im Boilerboden befindenden, fehlerhaften Nut, wird der erste Meilenstein gesetzt. Die endgültige Zielvereinbarung gelingt einerseits, über den überarbeiteten Verschraubmechanismus. Andererseits wird über die Neukonstruktion, des mit zusätzlicher Steifigkeit, über eine Metallplatte, versehenem Boilerdeckel, das anfängliche Problem der Durchbiegung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugruppe Glasboiler müssen die Heizwendel und die Niveausonde verkabelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Heizwendel werden zwei Kabel mit 1 mm Durchmesser und 50 cm Länge benötigt. Für den Anschluss der Kabel an die Heizwendel werden 2 Kabelschuhe mit Flachsteckgabel verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Niveausonde werden zwei Kabel mit 0,5 mm Durchmesser und 50 cm Länge benötigt. Für den Anschluss der Kabel an die Niveausonde wird eine Kabelschuh-Hülse verwendet. Der Masseanschluss wird im Prototypenbau über eine Flachsteckgabel realisiert, deren Enden umgebogen wurden, um ein Abrutschen vom Sensor zu vermeiden. Für die Serienfertigung muss eine andere Lösung gefunden werden, da diese Verbindung Spiel aufweist und somit eine Risikostelle für Kontaktunterbrechung oder Korrosion bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbau sind je Kabel ca.10 cm Kabellänge als Puffer vorhergesehen. Die exakte Kabellänge muss beim Einbau der Elektronik bestimmt und im Wiki angepasst werden. Die Kabelfarben sind nach Maschinenvorschrift auszuwählen (im Prototypenbau wurde das aus organisatorischen Gründen vernachlässigt). Für Signalleitungen ist die Farbe grün festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung.jpg|mini|321x321px|Armaflex-Isolierung Prototyp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung Serie.jpg|mini|Armaflex-Isolierung Serie]]&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypenbau wird übergangsweise die O-Ring Dichtung (Teilenummer 118) verwendet. Diese Dichtung kann nicht in die Serienfertigung übernommen werden, da diese unsauber in der Führungsnut liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorschlag:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionierung der Tellerfeder ==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird im Prototypenbau mit dem kleineren Durchmesser auf den Boilerdeckel aufgelegt. Es ist im Betrieb zu überprüfen, ob eine Verformung des Deckels (durch die dynamische Belastung) entsteht und somit die Dichtheit nichtmehr gewährleistet wird. Die Tellerfeder könnte in solch einem Fall andersherum aufgelegt werden, um die Anpresskraft näher an der Dichtung aufzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3523</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3523"/>
		<updated>2025-02-12T15:43:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Verkabelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Die elektrische Verkabelung wird gemäß den Schaltplänen durchgeführt,&lt;br /&gt;
wobei alle Steckverbindungen auf korrekten Sitz und sichere Kontaktierung überprüft werden.&lt;br /&gt;
Die Kabel werden übersichtlich verlegt und mit den entsprechenden Platinen verbunden. Bei&lt;br /&gt;
der Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass die Schaltpläne der Füllstandssensorik-Verkabelung hinsichtlich ihrer Pinzuordnung an der Basisplatine am J5 fehlerhaft sind und überarbeitet werden müssen. Dieser Mangel wird im entsprechenden Schaltplan korrigiert. Außerdem hindert die Verwechslung von Masse und Signal die Funktionsweise der Sensorik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Das Netzteil wird am vorgesehenen Anbindungsrahmen montiert. Aufgrund eines&lt;br /&gt;
konstruktiven Fehlers am Anbindungsrahmen ist eine Verschraubung an der vorgesehenen Stelle nicht möglich, der Fehler wird in der Mängelliste ergänzt. Stattdessen wird das Netzteil an dieser Position mittels geeignetem Kleber fixiert. Die NOT-&lt;br /&gt;
Aus-Schaltung wird ebenfalls angeschlossen und ist funktional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aktuell sind zu dicke Kabelendhülsen in der Verwendung. Das führt zu erheblichen Problemen bei der Demontage zusätzlich kann dies auch Ursache für fehlende Kontakte sein.&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit und Bedarf werden die Kabelendhülsen getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 25.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung des Flowmeters war defekt. Der Masse-Kabelschuh war nicht ausreichend verkrimpt und die Kabelendhülsen am Kabelende an der Platinenseite waren zu dick, so dass diese nicht ausreichend Kontakt in den Federstecker erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal liegt aktuell an. Der Mikrocontroller liefert logische Werte. Allerdings sollte der Softwarestand mit dem Softwarestand auf der Labormaschine verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme des Platinensatzes durch Noureddine Ait Ouhamou [114] ist dieser&lt;br /&gt;
Fehler nicht aufgetreten. Es ist eine Fehleranalyse der Basisplatine und der&lt;br /&gt;
Flowmeterverkabelung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3522</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3522"/>
		<updated>2025-02-12T15:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Verkabelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Die elektrische Verkabelung wird gemäß den Schaltplänen durchgeführt,&lt;br /&gt;
wobei alle Steckverbindungen auf korrekten Sitz und sichere Kontaktierung überprüft werden.&lt;br /&gt;
Die Kabel werden übersichtlich verlegt und mit den entsprechenden Platinen verbunden. Bei&lt;br /&gt;
der Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass die Schaltpläne der Füllstandssensorik-Verkabelung hinsichtlich ihrer Pinzuordnung an der Basisplatine am J5 fehlerhaft sind und überarbeitet werden müssen. Dieser Mangel wird im den entsprechenden Schaltplan korrigiert. Außerdem hindert die Verwechslung von Masse und Signal die Funktionsweise der Sensorik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Das Netzteil wird am vorgesehenen Anbindungsrahmen montiert. Aufgrund eines&lt;br /&gt;
konstruktiven Fehlers am Anbindungsrahmen ist eine Verschraubung an der vorgesehenen Stelle nicht möglich, der Fehler wird in der Mängelliste ergänzt. Stattdessen wird das Netzteil an dieser Position mittels geeignetem Kleber fixiert. Die NOT-&lt;br /&gt;
Aus-Schaltung wird ebenfalls angeschlossen und ist funktional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aktuell sind zu dicke Kabelendhülsen in der Verwendung. Das führt zu erheblichen Problemen bei der Demontage zusätzlich kann dies auch Ursache für fehlende Kontakte sein.&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit und Bedarf werden die Kabelendhülsen getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 25.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung des Flowmeters war defekt. Der Masse-Kabelschuh war nicht ausreichend verkrimpt und die Kabelendhülsen am Kabelende an der Platinenseite waren zu dick, so dass diese nicht ausreichend Kontakt in den Federstecker erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal liegt aktuell an. Der Mikrocontroller liefert logische Werte. Allerdings sollte der Softwarestand mit dem Softwarestand auf der Labormaschine verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme des Platinensatzes durch Noureddine Ait Ouhamou [114] ist dieser&lt;br /&gt;
Fehler nicht aufgetreten. Es ist eine Fehleranalyse der Basisplatine und der&lt;br /&gt;
Flowmeterverkabelung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3521</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3521"/>
		<updated>2025-02-12T15:42:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Verkabelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Die elektrische Verkabelung wird gemäß den Schaltplänen durchgeführt,&lt;br /&gt;
wobei alle Steckverbindungen auf korrekten Sitz und sichere Kontaktierung überprüft werden.&lt;br /&gt;
Die Kabel werden übersichtlich verlegt und mit den entsprechenden Platinen verbunden. Bei&lt;br /&gt;
der Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass die Schaltpläne der Füllstandssensorik-Verkabelung hinsichtlich ihrer Pinzuordnung an der Basisplatine am J5 fehlerhaft sind und überarbeitet werden müssen. Dieser Mangel wird in den entsprechenden Schaltplänen korrigiert. Außerdem hindert die Verwechslung von Masse und Signal die Funktionsweise der Sensorik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Das Netzteil wird am vorgesehenen Anbindungsrahmen montiert. Aufgrund eines&lt;br /&gt;
konstruktiven Fehlers am Anbindungsrahmen ist eine Verschraubung an der vorgesehenen Stelle nicht möglich, der Fehler wird in der Mängelliste ergänzt. Stattdessen wird das Netzteil an dieser Position mittels geeignetem Kleber fixiert. Die NOT-&lt;br /&gt;
Aus-Schaltung wird ebenfalls angeschlossen und ist funktional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aktuell sind zu dicke Kabelendhülsen in der Verwendung. Das führt zu erheblichen Problemen bei der Demontage zusätzlich kann dies auch Ursache für fehlende Kontakte sein.&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit und Bedarf werden die Kabelendhülsen getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 25.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung des Flowmeters war defekt. Der Masse-Kabelschuh war nicht ausreichend verkrimpt und die Kabelendhülsen am Kabelende an der Platinenseite waren zu dick, so dass diese nicht ausreichend Kontakt in den Federstecker erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal liegt aktuell an. Der Mikrocontroller liefert logische Werte. Allerdings sollte der Softwarestand mit dem Softwarestand auf der Labormaschine verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme des Platinensatzes durch Noureddine Ait Ouhamou [114] ist dieser&lt;br /&gt;
Fehler nicht aufgetreten. Es ist eine Fehleranalyse der Basisplatine und der&lt;br /&gt;
Flowmeterverkabelung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3520</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3520"/>
		<updated>2025-02-12T15:39:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Verkabelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Die elektrische Verkabelung wird gemäß den Schaltplänen durchgeführt,&lt;br /&gt;
wobei alle Steckverbindungen auf korrekten Sitz und sichere Kontaktierung überprüft werden.&lt;br /&gt;
Die Kabel werden übersichtlich verlegt und mit den entsprechenden Platinen verbunden. Bei&lt;br /&gt;
der Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass die Schaltpläne der Füllstandssensorik-Verkabelung hinsichtlich ihrer Pinzuordnung an der Basisplatine am J5 fehlerhaft sind und überarbeitet werden müssen. Dieser Mangel wird in den entsprechenden Schaltplänen korrigiert. Außerdem hindert die Verwechslung von Masse und Signal die Funktionsweise der Sensorik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Datei:20250207_MultiMCUBasisboard_Anschlussplan.pdf|MultiMCUBasisboard-Schaltplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Das Netzteil wird am vorgesehenen Anbindungsrahmen montiert. Aufgrund eines&lt;br /&gt;
konstruktiven Fehlers am Anbindungsrahmen ist eine Verschraubung an der vorgesehenen Stelle nicht möglich, der Fehler wird in der Mängelliste ergänzt. Stattdessen wird das Netzteil an dieser Position mittels geeignetem Kleber fixiert. Die NOT-&lt;br /&gt;
Aus-Schaltung wird ebenfalls angeschlossen und ist funktional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aktuell sind zu dicke Kabelendhülsen in der Verwendung. Das führt zu erheblichen Problemen bei der Demontage zusätzlich kann dies auch Ursache für fehlende Kontakte sein.&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit und Bedarf werden die Kabelendhülsen getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 25.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung des Flowmeters war defekt. Der Masse-Kabelschuh war nicht ausreichend verkrimpt und die Kabelendhülsen am Kabelende an der Platinenseite waren zu dick, so dass diese nicht ausreichend Kontakt in den Federstecker erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal liegt aktuell an. Der Mikrocontroller liefert logische Werte. Allerdings sollte der Softwarestand mit dem Softwarestand auf der Labormaschine verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme des Platinensatzes durch Noureddine Ait Ouhamou [114] ist dieser&lt;br /&gt;
Fehler nicht aufgetreten. Es ist eine Fehleranalyse der Basisplatine und der&lt;br /&gt;
Flowmeterverkabelung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3519</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3519"/>
		<updated>2025-02-12T15:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Netzteil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Die elektrische Verkabelung wird gemäß den Schaltplänen durchgeführt,&lt;br /&gt;
wobei alle Steckverbindungen auf korrekten Sitz und sichere Kontaktierung überprüft werden.&lt;br /&gt;
Die Kabel werden übersichtlich verlegt und mit den entsprechenden Platinen verbunden. Bei&lt;br /&gt;
der Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass die Schaltpläne der Füllstandssensorik-Verkabelung hinsichtlich ihrer Pinzuordnung an der Basisplatine am J5 fehlerhaft sind und überarbeitet werden müssen. Dieser Mangel wird in den entsprechenden Schaltplänen korrigiert. Außerdem hindert die Verwechslung von Masse und Signal die Funktionsweise der Sensorik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Datei:20250207_MultiMCUBasisboard_Anschlussplan.pdf|angepasster MultiMCUBasisboard Anschlussplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Das Netzteil wird am vorgesehenen Anbindungsrahmen montiert. Aufgrund eines&lt;br /&gt;
konstruktiven Fehlers am Anbindungsrahmen ist eine Verschraubung an der vorgesehenen Stelle nicht möglich, der Fehler wird in der Mängelliste ergänzt. Stattdessen wird das Netzteil an dieser Position mittels geeignetem Kleber fixiert. Die NOT-&lt;br /&gt;
Aus-Schaltung wird ebenfalls angeschlossen und ist funktional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aktuell sind zu dicke Kabelendhülsen in der Verwendung. Das führt zu erheblichen Problemen bei der Demontage zusätzlich kann dies auch Ursache für fehlende Kontakte sein.&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit und Bedarf werden die Kabelendhülsen getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 25.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung des Flowmeters war defekt. Der Masse-Kabelschuh war nicht ausreichend verkrimpt und die Kabelendhülsen am Kabelende an der Platinenseite waren zu dick, so dass diese nicht ausreichend Kontakt in den Federstecker erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal liegt aktuell an. Der Mikrocontroller liefert logische Werte. Allerdings sollte der Softwarestand mit dem Softwarestand auf der Labormaschine verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme des Platinensatzes durch Noureddine Ait Ouhamou [114] ist dieser&lt;br /&gt;
Fehler nicht aufgetreten. Es ist eine Fehleranalyse der Basisplatine und der&lt;br /&gt;
Flowmeterverkabelung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3518</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
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		<updated>2025-02-12T15:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Netzteil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Die elektrische Verkabelung wird gemäß den Schaltplänen durchgeführt,&lt;br /&gt;
wobei alle Steckverbindungen auf korrekten Sitz und sichere Kontaktierung überprüft werden.&lt;br /&gt;
Die Kabel werden übersichtlich verlegt und mit den entsprechenden Platinen verbunden. Bei&lt;br /&gt;
der Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass die Schaltpläne der Füllstandssensorik-Verkabelung hinsichtlich ihrer Pinzuordnung an der Basisplatine am J5 fehlerhaft sind und überarbeitet werden müssen. Dieser Mangel wird in den entsprechenden Schaltplänen korrigiert. Außerdem hindert die Verwechslung von Masse und Signal die Funktionsweise der Sensorik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Datei:20250207_MultiMCUBasisboard_Anschlussplan.pdf|angepasster MultiMCUBasisboard Anschlussplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Das Netzteil wird am vorgesehenen Anbindungsrahmen montiert. Aufgrund eines&lt;br /&gt;
konstruktiven Fehlers des Anbindungsrahmen ist eine Verschraubung an der vorgesehenen Stelle nicht möglich, der Fehler wird in der Mängelliste ergänzt. Stattdessen wird das Netzteil an dieser Position mittels geeignetem Kleber fixiert. Die NOT-&lt;br /&gt;
Aus-Schaltung wird ebenfalls angeschlossen und ist funktional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aktuell sind zu dicke Kabelendhülsen in der Verwendung. Das führt zu erheblichen Problemen bei der Demontage zusätzlich kann dies auch Ursache für fehlende Kontakte sein.&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit und Bedarf werden die Kabelendhülsen getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 25.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung des Flowmeters war defekt. Der Masse-Kabelschuh war nicht ausreichend verkrimpt und die Kabelendhülsen am Kabelende an der Platinenseite waren zu dick, so dass diese nicht ausreichend Kontakt in den Federstecker erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal liegt aktuell an. Der Mikrocontroller liefert logische Werte. Allerdings sollte der Softwarestand mit dem Softwarestand auf der Labormaschine verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme des Platinensatzes durch Noureddine Ait Ouhamou [114] ist dieser&lt;br /&gt;
Fehler nicht aufgetreten. Es ist eine Fehleranalyse der Basisplatine und der&lt;br /&gt;
Flowmeterverkabelung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3517</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=3517"/>
		<updated>2025-02-12T15:36:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Verkabelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Die elektrische Verkabelung wird gemäß den Schaltplänen durchgeführt,&lt;br /&gt;
wobei alle Steckverbindungen auf korrekten Sitz und sichere Kontaktierung überprüft werden.&lt;br /&gt;
Die Kabel werden übersichtlich verlegt und mit den entsprechenden Platinen verbunden. Bei&lt;br /&gt;
der Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass die Schaltpläne der Füllstandssensorik-Verkabelung hinsichtlich ihrer Pinzuordnung an der Basisplatine am J5 fehlerhaft sind und überarbeitet werden müssen. Dieser Mangel wird in den entsprechenden Schaltplänen korrigiert. Außerdem hindert die Verwechslung von Masse und Signal die Funktionsweise der Sensorik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Datei:20250207_MultiMCUBasisboard_Anschlussplan.pdf|angepasster MultiMCUBasisboard Anschlussplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Das Netzteil wird am vorgesehenen Anbindungsrahmen montiert. Aufgrund eines&lt;br /&gt;
konstruktiven Fehlers ist eine Verschraubung an der vorgesehenen Stelle nicht möglich, der Fehler wird in der Mängelliste ergänzt. Stattdessen wird das Netzteil an dieser Position mittels geeignetem Kleber fixiert. Die NOT-&lt;br /&gt;
Aus-Schaltung wird ebenfalls angeschlossen und ist funktional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aktuell sind zu dicke Kabelendhülsen in der Verwendung. Das führt zu erheblichen Problemen bei der Demontage zusätzlich kann dies auch Ursache für fehlende Kontakte sein.&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit und Bedarf werden die Kabelendhülsen getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 25.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung des Flowmeters war defekt. Der Masse-Kabelschuh war nicht ausreichend verkrimpt und die Kabelendhülsen am Kabelende an der Platinenseite waren zu dick, so dass diese nicht ausreichend Kontakt in den Federstecker erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Signal liegt aktuell an. Der Mikrocontroller liefert logische Werte. Allerdings sollte der Softwarestand mit dem Softwarestand auf der Labormaschine verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
Bei der Erstinbetriebnahme des Platinensatzes durch Noureddine Ait Ouhamou [114] ist dieser&lt;br /&gt;
Fehler nicht aufgetreten. Es ist eine Fehleranalyse der Basisplatine und der&lt;br /&gt;
Flowmeterverkabelung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Dichtheit&amp;diff=3516</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Dichtheit</title>
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		<updated>2025-02-12T15:31:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* End Bulliqi, 08.12.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin R0hnen, 11.02.2025 =&lt;br /&gt;
Am überarbeiteten Boilerboden treten Undichtigkeiten an den Einschraubungen des Füllstandssensors und des Temperaturfühlers auf. Zur Behebung ist eine weitere Konstruktionsänderung am Boilerboden erforderlich. Hierbei sollen weitere erkannte Probleme mit behoben werden.&lt;br /&gt;
* Es ist zu prüfen, ob möglichst alle Durchbrüche und Einschraubungen mit Messinghülsen versteift werden können. Die Idee dazu ist, eine Messinghülse über ein xx X 1 mm Gewinde in den gedruckten Boilerboden einzuschrauben. Das Gewinde wird mit Loctite 9480 Epoxidkleber zusätzlich mit dem Boilerboden verklebt. Bei korrekter Handhabung führt dies zur zuverlässigen Dichtheit und der Klebstoff ist ausreichend Wärmefest. Das zu befestigende Bauteil wird entweder in die Messinghülse verschraubt oder durch die Messinghülse durchgesteckt. In allen Fällen erfolgt die Abdichtung zwischen Bauteil und Messinghülse.&lt;br /&gt;
* Die Dichtung zwischen Boilerboden / Boilerdeckel und Glaszylinder erfolgt mit dem Dichtring 108 x 2 mm&lt;br /&gt;
* Die Führung für den Boiler-Glaszylinder (Bauteil Nr. 1, AD 115) soll auf den vorhandenen Glaszylinder angepasst werden.&lt;br /&gt;
* Die Führung für den Außenzylinder (Bauteil Nr. 2, AD 160) soll auf den vorhandenen Glaszylinder angepasst werden&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel soll ebenfalls für die Dichtung 108 x 2 mm abgeändert werden&lt;br /&gt;
* Es ist zu überlegen, ob der Boilerdeckel bis zum Außenzylinder weitergeführt werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 08.12.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20241205 Bulliqi kalte-Dichtheitsprüfung.jpg|mini|rechts|kalte Dichtheitsprüfung nach Austausch des Boilerboden]]&lt;br /&gt;
Die kalte Dichtheitsprüfung wurde mehrfach durchgeführt, wobei die Dichtheit maßgeblich von der Position des Glaszylinders und den Dichtungen abhängt. Das Verspannen des Glaszylinders mithilfe des Verspannsystem führt zu einem Verrutschen des Zylinders in Bezug auf die Dichtung. Die Dichtungen sind etwas zu groß und schmiegen sich nicht vollständig an den Innendurchmesser der Nut an. In Kombination mit den Fertigungstoleranzen des Glaszylinders entstehen dadurch Undichtigkeiten. Grundsätzlich konnten die Stellen konkreter Undichtigkeit nicht festgestellt werden. Abfall des Ausgangsdrucks von 2,5 bar auf 1 bar innerhalb einer Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Lösungsansatz für eine reproduzierbare Dichtheit besteht in der Fertigung von Distanzquadern im 3D-Druck, die zwischen der Außenkante des Glaszylinders und der Führungsnut eingesetzt werden. Darüber hinaus wird die Bestellung kleinerer Dichtringe (statt 108x3, 107x3) in Erwägung gezogen, um eine bessere Passgenauigkeit und Dichtheit zu&lt;br /&gt;
erreichen. Die Bearbeitung der Führungsnut des Glaszylinders wird in die Mängelliste aufgenommen. (Mängelliste: lfd-Nr. 70)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tobias Schumann, 26.11.24 =&lt;br /&gt;
Da sich die Klebeverbindung des Glaszylinders und der Bodengruppe als undicht erwiesen hat, wurde die Nut für den O-Ring im Boilerboden anhand des Roloff/Matek Maschinenelemente 14.Auflage ausgelegt und beträgt nun einen Nutaußendurchmesser von 114 mm, eine Nut Tiefe von 2,3 mm und eine Nutbreite von 4 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Die Behebung der Probleme wird durch die Projektgruppe Prototypenbau im WiSe 2024/25 übernommen. Am Ende der Änderungsmaßnahmen ist eine kalte Dichtheitsprüfung gem. Druckbehälterverordnung bei 2250 mbar und eine heiße Dichtheitsprüfung bei max. Boilernenndruck (1500 mbar) durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Forster, 11.06.2024 =&lt;br /&gt;
1. Boilerboden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Undichtigkeit zwischen Glaszylinder und Bodengruppe konnte auch durch Verwendung des TPU-Dichtrings nicht beseitigt werden. Um die für den Prototypenbau erforderlichen Funktionstest durchführen zu können, wurde der Glaszylinder mit 2 Komponenten Kleber in die Bodengruppe eingeklebt. Die Klebeverbindung erwies sich im Test als dicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Boilerdeckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab einem Druck von ca. 2,2 bar entweicht hörbar Luft über den Boilerdeckel. Durch eine höhere Federverspannung steigt dieser Wert. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass sich dann der Deckel durch die Verspannung der Tellerfeder verformt, und der Druck dadurch entweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt der Druck unter den genannten 2,2 bar, entweicht die Luft nur langsam über mehrere Stunden. Dies ist auf eine Undichtigkeit am Prüfadapter zwischen Pumpe und Anschluss zum Boiler zurückzuführen. Gemeinsam wurde die Entscheidung getroffen, dass die erzielten Ergebnisse ausreichend sind, um mit den Funktionstests wie geplant zu beginnen. Für die Serienlösung ist weiterhin eine 100%ige Dichtigkeit vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Forster, Florian Buchholz, 27.05.2024 =&lt;br /&gt;
1. Boilerdeckel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaszylinder wurde vermessen, und für den Prototypenbau ein dazu passender Deckel neu konstruiert und 3D-gedruckt. Dieser hat deutlich weniger Spiel in der Führungsnut, und ragt weiter in den Boiler hinein. Im Testbetrieb erwies sich der Deckel als dicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Boilerboden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Dichtheitsprüfung des neuen Deckels wurde eine weitere Undichtigkeit festgestellt, diese wurde mittels Seifenlauge auf den Boilerboden zurückgeführt. Als Alternative für den dort verwendeten gestauchten O-Ring, wird ein neu konstruierter Dichtring aus flexiblem TPU-Filament 3D-gedruckt. Dieser ist maßlich an die Bodengruppe angepasst, und muss nicht gestaucht werden. Aktuell werden mehrere Versionen des Dichtrings mit verschieden hohen Überständen getestet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch soll die Undichtigkeit an Deckel und Boden beseitigt werden, damit der Prototypenbau wie geplant fortgeführt werden kann. Als Serienlösung ist weiterhin der Konstruktionsstand von Felix Kistler vom 18.02.2024 vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Buchholz, Felix Forster, 16.05.2024 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenaufbau ist es ausreichend, den bodenseitigen Dichtring in die Nut am Boilerboden zu stauchen. Es fiel auf, dass nun an der Boileroberseite viel Luft entweichen kann. Es sind zwei konstruktive Maßnahmen am Boilerdeckel (Teile Nr. 5) vorzunehmen: Es bedarf einer Neudimensionierung der Nut für den Dichtring (Teile Nr. 160) nach Herstellervorgaben, sowie einer Überarbeitung der Führungsnut zum Glaszylinder. Diese soll tiefere Flanken und generell präzisere Maße aufweisen. Dazu muss der Glaszylinder neu vermessen werden, um Rundheitstoleranzen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
= Florian Buchholz, 13.05.2024 =&lt;br /&gt;
Als Quelle der Undichtigkeit wurde die Verschraubung der geraden Verschraubung (Teile Nr. 109) mit dem Zweikantenschneidring (Teile Nr. 108) identifiziert. Hier zeigt sich bei einer der beiden Verschraubungen erhebliches Spiel in der Verschraubung. Beide Verschraubungen wurden mit Gewindedichtmittel abgedichtet. Beim Zusammenfügen des Prototyps fiel auf, dass der Dichtring (Behelfslösung: 108x4,5), der den inneren Glaszylinder mit dem Boilerboden abdichten soll, etwas zu groß für die gefertigte Nut ist. Die Montage befindet sich momentan in Klärung.&lt;br /&gt;
= Felix Forster, Florian Buchholz, 10.05.2024 =&lt;br /&gt;
Der Unterbau wurde kopfüber in die Styropor-Montagevorrichtung eingesetzt, um die ELSA-Anschlüsse an der Unterseite besser erreichen zu können. Die Anschlüsse der beiden Steigrohre wurden mit einem Endstopfen versehen, während über die Boilerentleerung mit einer Luftpumpe Luft zugeführt wurde. Trotz Überprüfung des Verspannmechanismus am Boilerdeckel konnte jedoch kein Druck aufgebaut werden. Ein kurzes Zischen beim Entfernen eines Verschlusstopfens kurz nach Luftzufuhr deutete jedoch darauf hin, dass die Leckage kein enormes Ausmaß hatte. Die ELSA-Anschlüsse im Boilerboden wurden mit Seifenwasser benetzt um eventuelle Leckagen besser erkennen zu können. Einer der Anschlüsse des Steigrohrs bzw. des Druckrohrs wurde als Undichtigkeit identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 05.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die ELSA Einschraub-Verschraubung M5 im Boilerboden (Anschluss an Entschichtung) dichtet nur gegenüber dem Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist im Betrieb zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Die Glasboilermaschine ist ausführlich auf Dichtheit zu überprüfen. Dazu ist ein Prüfprogramm zu erstellen, welches in die Dokumentation übernommen wird. Es sind einzelne Schritte der Dichtheitsprüfung zu definieren und zu protokollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Langzeittest ist die dauerhafte Dichtheit des Boilerdeckels zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Dichtheitsprüfung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3513</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3513"/>
		<updated>2025-02-11T19:56:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Dichtheitsprüfung der Verrohung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;, indem die Magnetventile gezielt geschaltet werden, um die gewünschte Ausflussleitung / Bezugsleitung zu testen&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Prüfung der Entschichtungsfunktion&#039;&#039;&#039;, um die korrekte Temperaturregelung sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Pumpensteuerung wurde ein Befund einer defekten DAC-&lt;br /&gt;
Ansteuerung festgestellt. Als erste Maßnahme wurde der defekte DAC entfernt, und die&lt;br /&gt;
Pumpe manuell bzw. extern über ein Netzteil angesteuert, wodurch sich ihre&lt;br /&gt;
Funktionsfähigkeit bestätigte. Da die Pumpe jedoch über die MATLAB-GUI gesteuert werden&lt;br /&gt;
sollte, wurde ein neuer DAC auf die Basisplatine gelötet, allerdings blieb die Pumpe weiterhin&lt;br /&gt;
nicht funktional. Die anschließende Fehlersuche anhand von Programmcode und Messwerten&lt;br /&gt;
ergab, dass die Pumpe über das Command-Window angesteuert werden konnte, jedoch nicht&lt;br /&gt;
über die GUI. Die durchgeführte Pumpenansteuerung war im Log-File nicht zu finden. Im&lt;br /&gt;
Log-File ist die gesamte Kommunikation von den MCUs nach MATLAB protokolliert und&lt;br /&gt;
die durchgeführte Pumpenansteuerung hätte zu einem Echo der MCU führen müssen. Durch&lt;br /&gt;
das Entfernen einer while-Schleife aus dem Programmcode konnte das Problem behoben und&lt;br /&gt;
die Pumpe wieder funktionsfähig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Zur Fehleranalyse wurde zunächst die Verkabelung an der Platine überprüft,&lt;br /&gt;
wobei Verschaltungsfehler in der Sensorik der vorhergehenden Gruppe festgestellt wurde:&lt;br /&gt;
Verwechslung von Masse und Signal und die uneinheitliche Masse / Signal Belegung der&lt;br /&gt;
Füllstandssensoren. Die notwendigen Änderungen werden in den Schaltplänen übernommen.&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3512</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3512"/>
		<updated>2025-02-11T19:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Dichtheitsprüfung der Verrohung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;, indem die Magnetventile gezielt geschaltet werden, um die gewünschte Ausflussleitung / Bezugsleitung zu testen&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Prüfung der Entschichtungsfunktion&#039;&#039;&#039;, um die korrekte Temperaturregelung sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Pumpensteuerung wurde ein Befund einer defekten DAC-&lt;br /&gt;
Ansteuerung festgestellt. Als erste Maßnahme wurde der defekte DAC entfernt, und die&lt;br /&gt;
Pumpe manuell bzw. extern über ein Netzteil angesteuert, wodurch sich ihre&lt;br /&gt;
Funktionsfähigkeit bestätigte. Da die Pumpe jedoch über die MATLAB-GUI gesteuert werden&lt;br /&gt;
sollte, wurde ein neuer DAC auf die Basisplatine gelötet, allerdings blieb die Pumpe weiterhin&lt;br /&gt;
nicht funktional. Die anschließende Fehlersuche anhand von Programmcode und Messwerten&lt;br /&gt;
ergab, dass die Pumpe über das Command-Window angesteuert werden konnte, jedoch nicht&lt;br /&gt;
über die GUI. Die durchgeführte Pumpenansteuerung war im Log-File nicht zu finden. Im&lt;br /&gt;
Log-File ist die gesamte Kommunikation von den MCUs nach MATLAB protokolliert und&lt;br /&gt;
die durchgeführte Pumpenansteuerung hätte zu einem Echo der MCU führen müssen. Durch&lt;br /&gt;
das Entfernen einer while-Schleife aus dem Programmcode konnte das Problem behoben und&lt;br /&gt;
die Pumpe wieder funktionsfähig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Zur Fehleranalyse wurde zunächst die Verkabelung an der Platine überprüft,&lt;br /&gt;
wobei Verschaltungsfehler in der Sensorik der vorhergehenden Gruppe festgestellt wurde:&lt;br /&gt;
Verwechslung von Masse und Signal und die uneinheitliche Masse / Signal Belegung der&lt;br /&gt;
Füllstandssensoren. Die notwendigen Änderungen werden in den Schaltplänen übernommen.&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3511</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=3511"/>
		<updated>2025-02-11T19:54:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Dichtheitsprüfung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 =&lt;br /&gt;
Der Funktionstest für eine Wiederinbetriebnahme der Glasboilermaschine ist erheblich umfangreicher als durch den Eintrag vom 4.11.2024 beschrieben. Es ist die Erstellung eines Dokuments bzw. einer Anleitung für die Durchführung der Funktionstests erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden Funktionstests durchgeführt. Dabei werden&lt;br /&gt;
Prüfungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ansteuerung der Pumpe&#039;&#039;&#039;, um die Funktionstüchtigkeit sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler&#039;&#039;&#039; durch Befüllen und Entleeren zur Kontrolle der Erfassung des Füllstandes.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung der Magnetventile&#039;&#039;&#039;, um mögliche Leckagen auszuschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überprüfung der Verrohrungslogik&#039;&#039;&#039;, indem die Magnetventile gezielt geschaltet werden, um die gewünschte Ausflussleitung / Bezugsleitung zu testen&lt;br /&gt;
** Befüllung / Entleerung der Tanks&lt;br /&gt;
** Boilerbefüllung / Boilerentleerung&lt;br /&gt;
** Kaffeebezug / Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** Mischwasservorlauf&lt;br /&gt;
** Brühgruppen Rückspülung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Prüfung der Entschichtungsfunktion&#039;&#039;&#039;, um die korrekte Temperaturregelung sicherzustellen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufheizversuch und Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;, bei dem sowohl die Systemdichtheit als auch der Boiler-Druck kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung der Pumpe==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Pumpensteuerung wurde ein Befund einer defekten DAC-&lt;br /&gt;
Ansteuerung festgestellt. Als erste Maßnahme wurde der defekte DAC entfernt, und die&lt;br /&gt;
Pumpe manuell bzw. extern über ein Netzteil angesteuert, wodurch sich ihre&lt;br /&gt;
Funktionsfähigkeit bestätigte. Da die Pumpe jedoch über die MATLAB-GUI gesteuert werden&lt;br /&gt;
sollte, wurde ein neuer DAC auf die Basisplatine gelötet, allerdings blieb die Pumpe weiterhin&lt;br /&gt;
nicht funktional. Die anschließende Fehlersuche anhand von Programmcode und Messwerten&lt;br /&gt;
ergab, dass die Pumpe über das Command-Window angesteuert werden konnte, jedoch nicht&lt;br /&gt;
über die GUI. Die durchgeführte Pumpenansteuerung war im Log-File nicht zu finden. Im&lt;br /&gt;
Log-File ist die gesamte Kommunikation von den MCUs nach MATLAB protokolliert und&lt;br /&gt;
die durchgeführte Pumpenansteuerung hätte zu einem Echo der MCU führen müssen. Durch&lt;br /&gt;
das Entfernen einer while-Schleife aus dem Programmcode konnte das Problem behoben und&lt;br /&gt;
die Pumpe wieder funktionsfähig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Sensorik von Tanks und Boiler ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Füllstandsanzeige wurde festgestellt, dass die Min- und Max-Werte&lt;br /&gt;
der Tankfüllstände verzögert angezeigt werden und der Boiler-Füllstand teilweise gar nicht&lt;br /&gt;
erfasst wird. Zur Fehleranalyse wurde zunächst die Verkabelung an der Platine überprüft,&lt;br /&gt;
wobei Verschaltungsfehler in der Sensorik der vorhergehenden Gruppe festgestellt wurde:&lt;br /&gt;
Verwechslung von Masse und Signal und die uneinheitliche Masse / Signal Belegung der&lt;br /&gt;
Füllstandssensoren. Die notwendigen Änderungen werden in den Schaltplänen übernommen.&lt;br /&gt;
Nach der Anpassung läuft die Statusanzeige der Füllhöhe nun reibungslos, und es sind drei&lt;br /&gt;
verschiedene Zustände sichtbar: Min, Ok und Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Magnetventile ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Leitungen wurde festgestellt, dass Luft angesaugt wird, erkennbar&lt;br /&gt;
an Wasserblasen in der Verrohrung. Zunächst wurde überprüft, ob die Magnetventile korrekt&lt;br /&gt;
eingebaut wurden, da sie nur einseitig abdichten. Anschließend wurde ein defektes Ventil&lt;br /&gt;
Y103 sowie das Rückschlagventil vermutet und als Maßnahme Y103 ausgetauscht sowie das&lt;br /&gt;
Rückschlagventil durch eine einfache Verrohrung ersetzt. Das Ergebnis zeigte&lt;br /&gt;
einen verbesserten Durchfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Verrohrungslogik ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung zeigte sich, dass das der Bezug von Teewasser nicht möglich war. Zur&lt;br /&gt;
Fehleranalyse wurde zunächst die Verrohrung mit dem Brühturm überprüft, wobei fehlerhafte&lt;br /&gt;
Zuordnungen in der Montageanleitung festgestellt wurden, die zu einer falschen Verrohrung&lt;br /&gt;
führten: BG 18 Teil 1 muss über das Multifunktionsventil mit dem Y107 Ausgang 3&lt;br /&gt;
verbunden werden; Y110 Ausgang muss mit „BG-Schmutz“ Winkel mit Rohrstück in den&lt;br /&gt;
Auslauf verbunden werden. Die genannten Verbindungen werden in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
durch Zuordnung der entsprechend richtigen Magnetventile korrigiert. Nach der Korrektur der&lt;br /&gt;
Verrohrung bestand das Problem jedoch weiterhin. Eine weiterführende Fehlersuche ergab,&lt;br /&gt;
dass falsch beschriftete Magnetventile Y107 und Y109 auf der Seite der Kabelendhülsen zu&lt;br /&gt;
einer fehlerhaften Verkabelung an der Platine führten. Nach der Korrektur der Verkabelung&lt;br /&gt;
konnte das Problem behoben werden und das Wasser kann nun über alle Leitungen abgelassen / bezogen&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Verrohung ==&lt;br /&gt;
Bei der Überprüfung der Systemdichtheit wurde ein Blindsieb in die Brühgruppe eingesetzt, das Rückspülventil (Y110) nicht geöffnet und gegen die verschlossene Leitung mit der Pumpe Leitungsdruck aufgebaut. An den Brühgruppenanschlüssen Bezugswasser, Rückspülleitung und ggf. auch am Drucksensor traten bereits bei 5 bar Undichtigkeiten auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufheizversuch inkl. Prüfung der Entschichtung ==&lt;br /&gt;
Der Boiler wurde langsam aufgeheizt, damit der Vorgang nicht zu dynamisch wird. Ebenfalls&lt;br /&gt;
wird auch nicht bis Nenndruck 1300 mbar Druck aufgebaut, weil die Versteifung vom&lt;br /&gt;
Boilerdeckel noch nicht verbaut war, es ist allerding wegen der Undichtigkeit zwischen&lt;br /&gt;
Überdruckschutz und Unterdrucksicherung im Druckmessstrang nur minimaler Boilerdruck&lt;br /&gt;
entstanden. Der Versuch wurde bei 85 °C unterbrochen. Die Entschichtungsfunktion ist&lt;br /&gt;
grundsätzlich gegeben. Der Versuch muss jedoch mit der entsprechenden Versteifung erneut&lt;br /&gt;
durchgeführt werden, um eine endgültige Bestätigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Da die Magnetventile zuvor demontiert werden mussten, ist eine Überprüfung ihrer Funktion&lt;br /&gt;
notwendig. Hierfür muss die Elektronik der Kaffeemaschine vollständig montiert sein, um die&lt;br /&gt;
korrekte Ansteuerung der Ventile zu gewährleisten. Über die MATLAB-GUI werden die Ventile&lt;br /&gt;
gezielt angesteuert, und die Funktionsprüfung erfolgt durch den Abgleich der physikalischen&lt;br /&gt;
Reaktion, wie etwa einem akustischen Ton oder Bewegung des Ventils. Nach Überprüfung&lt;br /&gt;
konnte die vollständige Funktionstüchtigkeit der Ventile im Unterbau bestätigt werden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurden Fehler in den Schaltplänen der elektrischen Verkabelung festgestellt, welche die Funktionalität der Füllstandssensorik beeinflussen. Näheres hierzu unter dem Eintrag vom 07.01.2025 im Arbeitspaket Glasboiler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3510</id>
		<title>Labormaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3510"/>
		<updated>2025-02-11T19:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg06.met.vgwort.de/na/e9ef863954bb4fd0b3787de1346e63cf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Labortechnische Espressomaschine =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine vorne.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von vorne|Labormaschine von vorne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der labortechnischen Espressomaschine wurde im Wintersemetser 2022/23 grundlegend überarbeitet. Im Zuge der Umsetzung der neuen Konstruktion verlieren die bisherigen Dokumente nach und nach ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montageplan: [[:Datei:20220215_Montageanleitung_Variante_Labor.pdf|Montageanleitung PDF-Dokument]], &lt;br /&gt;
[[:Datei:20220215 Montageanleitung Variante Labor PPT.pptx|Montageanleitung Labor PPT-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Anschlussplan.pdf|Anschlussplan PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan Messplatinen: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Messplatine.pdf|Anschlussplan Messplatine PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stückliste Stand 17.08.2021: [[:Datei:20220210 Stueckliste Var Labor.xlsx|Stueckliste Excel-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hydraulikplan Style und Labor|Hydraulikplan Stand 16.06.2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die labortechnische Espressomaschine ist u. a. für die Entwicklung und Erforschung der erforderlichen Regelkreise vorgesehen. Die Entwicklung soll Stufenweise erfolgen. Dazu wird ein STM32F411 Evaluationsboard mit der Laufzeitumgebung MicroPython verwendet. Auf der MCU werden dazu lediglich die grundlegenden Funktionen für die Nutzung der Hardware in MicroPython programmiert. Die eigentliche Funktionalität wird duch eine MATLAB®-GUI realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Versuche wird ein von der [https://www.kaffeewerkstatt-muenchen.de/index.html Kaffeewerkstatt München] speziell für dieses Projekt gerösteter Kaffee verwendet. - Tanzania Coffee Coffee, Röstzeit 18:19 Minuten, T-Out 186 °C -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Durchgeführte Projekt- und Abschlussarbeiten =&lt;br /&gt;
[1] Kilian Stach, [[Abschlussarbeit Stach|Entwicklung einer labortechnischen Mehrkreis- und Mehrkessel-Espressomaschine]], Bachelor-Thesis, 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[11] Melissa Schütz, Moritz Albrecht, Vladyslav Sosnytskyi, [[Projektarbeit Konstruktionen 2020|Konstruktion von vier Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[17] Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal, [[Konstruktion Labormaschine 2020|Konstruktion einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[19] Fabian Weber, [[Abschlussarbeit Weber|Mechatronische Entwicklung und Inbetriebnahme einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[20] Florian Johann Michal, [[Abschlussarbeit Michal|Entwicklung und Inbetriebnahme des hydraulischen Aufbaus einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[21] Felix Müller, [[Abschlussarbeit Felix Müller|Entwicklung zweier Temperaturregelungen (Folgeregelung) mithilfe von Python und MATLAB®]], Abschlussarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[28] Fabian Sinn, Manuel Menrath, Niklas Vonderschnitt, [[Inbetriebnahme Labormaschine 2021|Weiterführung Inbetriebnahmelabortechnische Espressomaschine, Neukonstruktion von Heizelementen und Wasserwendel]], Projektarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[40] Armin Rohnen, MATLAB® meets MicroPython, Springer Fachmedien Wiesbaden, ISBN ﻿978-3-658-39948-1, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[41] Armin Rohnen, [[Schnittstelle MATLAB MicroPython 2021|STM32F411 nucleo - MATLAB® Schnittstelle]], Stand November 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[52] Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Labormaschine 2022|Inbetriebnahme einer labortechnischen Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Faton Brahimi, Alexander Ivanov]], Rahmenkonstruktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit (Teilaufgabe Labormaschine) Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemetser 2022/23: [[Projektarbeit Mechatronische Inbetriebnahmearbeiten und Entwicklung messtechnischer Komponenten WiSe 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FMEAs =&lt;br /&gt;
* SoSe 2020 - [[FMEA labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
* SoSe 2022 - [[FMEA Betriebssoftware labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teilemanagement || [[Teilemanagement Labormaschine|Teilemanagement]] || || 1|| 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Faltrahmen]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[3,6 Liter Stahlboiler]] || || 1|| 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Lanzen Labormaschine in Falttechnik|Lanzen]] || Daniel Hellwig|| 1|| 70 ||05.02.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Brühgruppe Labormaschine in Falttechnik|Brühgruppe]] || End Bulliqi|| 1|| 30 ||05.02.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Hydraulik Labormaschine in Falttechnik|Hydraulik - Wasseranschluss, Verrohrung, Magnetvebtile, etc.]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Elektronik Labormaschine in Falttechnik| Anschlusspläne]] || || 1 || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Dichtheitsprüfung Labormaschine in Falttechnik|Dichtheitsprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Funktionstests Labormaschine in Falttechnik|Funktionsüberprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Monatgeanleitung Labormaschine in Falttechnik|Montageanleitung]] || Daniel Hellwig|| 1|| 30||05.02.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Änderungsliste Labormaschine in Falttechnik|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Konstruktion &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || 3 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || 3 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || 2 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| E61-Brühgruppe || [[Unbeheizte E61-Brühgruppe]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Brühgruppenabdeckung-Labormaschine|Konzeptentwicklung und Konstruktion der Brühgruppenabdeckung]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gehäuse || [[Gehäuse-Labormaschine|Konzeptentwicklung und Konstruktion eines Gehäsues]] || || 1 || 30 ||SoSe 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation Labortechnische Espressomaschine Stahlrahmenversion=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Montage und Anschluss Boilerdeckel 3,6 Liter]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Abdichtung der Boilerdurchführungen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Boilerdichtung]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Absicherung und Erprobung || [[Dichtheitsprüfung labortechnische Espressomaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Funktionstest alternatives Dosierventil + CAD-Modell]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer Elektronisches Dosierventil]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Analyse und Kompensation Temperaturverlust]] ||  || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elektronik || [[Anschlusspläne]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Wasseranschluss und Verrohrung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reparatur || [[Reparaturen Labormaschine|Reparaturen und Defekte an der Labormaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine hinten.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von hinten|Labormaschine von hinten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Br%C3%BChgruppe_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3509</id>
		<title>Brühgruppe Labormaschine in Falttechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Br%C3%BChgruppe_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3509"/>
		<updated>2025-02-11T19:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 07.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppe besteht aus mehreren Komponenten, die in ihrer Konstruktion und Fertigung spezifische Anforderungen erfüllen. Die Siebträgeraufnahme wird von der Detailentwicklung in einer angepassten Konstruktion entworfen und bei Instawerk bestellt. Sie besteht aus Messing und wird gemäß den Spezifikationen der Fertigung hergestellt. Dabei gelten die Allgemeintoleranzen nach DIN ISO 2768 mK, mit einer mittleren geschlichteten Oberflächengüte von Ra 1,6 und Rz 10.&lt;br /&gt;
Der Brühgruppeneinsatz sowie der Wasserverteiler werden jeweils als 3D-Druck-Teile gefertigt. Die Teile werden im Labor für die kommende Montage der Labormaschine zwischengelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die aktuelle Brühgruppe wird im Rahmen der Demontage ersetzt. Konstruktiv sollen die&lt;br /&gt;
Brühgruppen der Labor- und der Borosilikat-Espressomaschine identisch sein. Aus diesem&lt;br /&gt;
Grund wird die Bestellung einer weiteren Brühgruppe veranlasst. Eventuelle konstruktive&lt;br /&gt;
Änderungen der Stärke des Siebträgers müssen beachtet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3508</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3508"/>
		<updated>2025-02-11T16:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Kosntruktionsänderungen am Boilerboden und Bilerdeckel um die Systemdichtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]] &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 07.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Durch Einfügen der Boilerdeckel Versteifung werden Abstandshalter in der Verschraubung zwischen Verspanndeckel (3) und Spannhaken (24, 25) benötigt. Die Dimensionierung ist abhängig von der Vorspannung der Tellerfeder und muss für den Prototypen ermittelt werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / &lt;br /&gt;
07.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und der Brühgruppe ist durch festgelegte Bohrungen in der Abdeckung definiert. Es müssen Bohrungen in den Blechbiegeteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech (49) integriert werden. In einem der beiden Bleche sollte die Bohrung eine Gewindebohrung sein, um eine Verschraubung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Die Oberflächen haben aufgrund der Herstellung unterschiedliche Texturen. Besonders im Bereich der Verrundungen entstehen beim Druck vergleichsweise unsaubere Oberflächen. &lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Nochmalige Konstruktionsänderung am Boilerboden für den vorhandenen 1-Zylinder Glasboiler Prototypen. Es treten Undichtigkeiten bei den EInschraubugne auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel (5)&amp;lt;br&amp;gt;Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Anpassung des Brühgruppeneinsatzes anstelle M5 ELSA Anschlüsse G 1/8&amp;quot; ELSA verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konstruktionsanpassungen_der_Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz (40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Druckmessstrang liegt lose im Unterbau, fehlende Fixierung. Dieser muss befestigt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Überdrucksicherung (104)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|BG 10: Hydraulik 1-Zylinder Dampflanze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Konstruktion einer Montagehilfe ausstehend, die die montierten Lanzen berücksichtigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montagehilfe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Schaltlogik Magnetventil Y103 verkehrt herum in MATLAB-Oberfläche eingebettet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|knapper Überlapp zwischen Anbindungsrahmen und Abtropfwanne. Der Anbindungsrahmen ist nicht für die Wannengröße ausgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|05.02.25&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der erledigten Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Dieser Boilerboden kommt nicht zum Serieneinsatz&lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Der Boiledeckel wird inzwischen durch eine Stahlplatte versteift, dadurch sind nochmal andere Schrauben erforderlich&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nimmt keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Versteifungsplatte Boilerdeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=3507</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2025-02-11T16:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;End Bulliqi: /* Hydraulik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Armin Rohnen, 07.02.2025 - Konstruktionsüberarbeitung erforderlich =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Funktionsprüfungen sind weitere Undichtigkeiten am Boilerboden aufgetreten. Um den Betrieb dieses Prototypen zu ermöglichen ist eine nochmalige Konstruktionsanpassung des Boilerbodens und eine zusätzliche Konstruktionsanpassung am Boilerdeckel erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boilerdeckel ==&lt;br /&gt;
Anpassung der O-Ring-Nut auf die O-Ring-Größe EPDM 70 108x2 und Anpassung der Zylinderführung auf das individuelle Maß des Glaszylinders dieses Prototypen. Hergestellt im 3D-Druck aus GreenTec-Pro Filament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boilerboden ==&lt;br /&gt;
Anpassung der O-Ring-Nut auf die O-Ring-Größe EPDM 70 108x2 und Anpassung der Zylinderführung auf das individuelle Maß des Glaszylinders dieses Prototypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung der M5 Verschraubung des Füllstandssensors im Boilerboden. Der Füllstandssensor soll in ein Zwischenstück aus Messing eingeschraubt werden, welches groß genug ist, damit es mit einem größeren Gewinde direkt in den Boilerboden verschraubt und verklebt werden kann. Das Innengewinde im Boilerboden soll dabei bereits eingedruckt sein. Dabei darf die Höhe des Füllstands nicht wesentlich beeinflusst werden. Die vorhandene Bodenplatte, welche an diesem Prototypen nicht mehr geändert wird, begrenzt jedoch die Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innengewinde für den Temperatursensor soll ebenfalls eingedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hergestellt im 3D-Druck aus GreenTec-Pro Filament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=End Bulliqi, 04.02.2025=&lt;br /&gt;
Nach Abdichtung der Undichtstellen im Druckmessstrang traten bereits bei Boilerdruck von&lt;br /&gt;
250 mbar Undichtigkeiten auf. Durch den vorherigen Aufheizversuch kann es u.a. zu einem&lt;br /&gt;
Setzverhalten der Verschraubungen gekommen sein. Allerdings ist beim ersten Aufheizversuch&lt;br /&gt;
der Boilerdruck nicht über 25 mbar gestiegen. Flüssigkeitsaustritt wurde an folgenden&lt;br /&gt;
Problemstellen festgestellt: Anschluss der Wasserwendel, Temperatursensor und Sonde vom&lt;br /&gt;
Boiler. Als erste Maßnahme wurden die undichten Verbindungen der Wasserwendel, der Sonde&lt;br /&gt;
und des Temperatursensors nachgezogen. Die Abnutzung des geschnitten Gewindes im&lt;br /&gt;
Boilerboden ist zu groß und verhindert das Festziehen der Verbindung des Temperatursensors.&lt;br /&gt;
Der Temperatursensor wird mit Gewindedichtmasse erneut eingesetzt. Die Niveausonde ist&lt;br /&gt;
über einen Gewindeeinsatz mit dem Boilerboden verbunden, dieser Kerbkonus hat sich aus dem&lt;br /&gt;
Boden gelöst und verursacht hier die Undichtigkeit. Die Niveausonde wird in den Boden&lt;br /&gt;
eingeklebt. Aufgrund der Verklebung der Niveausonde, muss das Massekabel des Sensors über&lt;br /&gt;
einen Workaround verbunden werden. Dieser muss direkten Kontakt mit dem Wasser im Boiler&lt;br /&gt;
aufweisen. Das Kabel wird an der metallischen Verbindung des Temperatursensors montiert.&lt;br /&gt;
Nach wiederholter Boilerbefüllung konnte die Dichtheit nicht bestätigt werden. Leckagen an&lt;br /&gt;
der Niveausonde treten weiterhin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=End Bulliqi, 07.01.2025=&lt;br /&gt;
Die Boiler-Einheit und die Tanks werden auf der Bodenplatte montiert, wobei alle&lt;br /&gt;
Verbindungen sorgfältig auszurichten und sicher zu befestigen sind. Es muss darauf geachtet&lt;br /&gt;
werden, dass die Anschlussstellen für die folgenden Montageschritte zugänglich bleiben.&lt;br /&gt;
Anschließend erfolgt die Montage der Hydraulik unter Berücksichtigung der korrekten&lt;br /&gt;
Zuordnung der Magnetventile. Jedes Magnetventil muss dabei mit der vorgesehenen Leitung&lt;br /&gt;
verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vincent Greinecker, 17.12.2024=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fertigung Boilerboden==&lt;br /&gt;
[[Datei:20241217 Vincent Greinecker Boilerboden Glasboilermaschine.jpg|rechts|269x269px]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projektmoduls erhielt die Entwicklungsgruppe für 3D-Druck durch die Detailentwicklung am 31. Oktober 2024 den Auftrag zur Fertigung eines Boilerbodens für die Glasboilermaschine. Als Übergabetermin für das gefertigte Bauteil wurde der 13. November 2024 festgelegt. Bei der Übergabe wurde durch Herrn Rohnen ein Konstruktionsfehler am Boilerboden festgestellt. Die Nut für die Dichtung, die den Glaszylinder abdichtet, war dimensionsmäßig fehlerhaft ausgelegt. Aufgrund dieses Mangels war der gefertigte Boilerboden unbrauchbar. Nach Rücksprache mit der Detailentwicklung wurde eine Anpassung der Nutgeometrie vorgenommen und umgesetzt. Der erneute Fertigungsauftrag sowie die aktualisierte .STEP-Datei des korrigierten Boilerbodens ging am 16. November 2024 ein. Das Bauteil wurde unter Verwendung der Schichthöhe von 0,1 mm, einem Infill von 100 % sowie den optimierten Filamentparametern für GreenTEC PRO (vgl. [[Optimierung Druckparameter#Extrudr GreenTEC-PRO (VG) | Druckparameter GreenTEC-PRO]]) gefertigt. Der Materialbedarf zur Fertigung des Teils beläuft sich auf 312 g Filament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Probleme während der Fertigung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Fertigung des Boilerbodens für die Glasboilermaschine wurden potenzielle Problemquellen identifiziert. Ein wesentlicher Faktor war die Qualität des verwendeten Filaments, die stark von dessen Feuchtigkeitsgehalt beeinflusst wurde. Es zeigte sich ein deutlicher Qualitätsunterschied zwischen ungetrocknetem Filament und Filament, das über einen Zeitraum von sechs Stunden bei 65 °C getrocknet wurde. Das getrocknete Material wies signifikant verbesserte Druckeigenschaften auf. Die Reduktion des Feuchtegehalts führte sowohl zu einer höheren Oberflächenqualität als auch zu verbesserten mechanischen Eigenschaften des Endprodukts. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem trat hardwarebedingt während der Fertigung auf. Der verwendete 3D-Drucker, ein Creality K1, verfügt über ein Gehäuse mit abnehmbarem Deckel. Aufgrund der Größe des zu fertigenden Bauteils bewegte sich der Druckkopf nahe an den Rändern des Druckbereichs. Dabei wurde der PTFE-Schlauch, der das Filament zum Druckkopf führt, zwischen dem Deckel und dem Druckkopf eingeklemmt. Dies führte temporär zu einer Unterbrechung der Filamentzufuhr und resultierte in mehreren Fehldrucken. Nachdem dieses Problem erkannt wurde, erfolgte der Druck mit offenem Gehäusedeckel, wodurch ein Verklemmen des Filamentschlauchs verhindert wurde. Im weiteren Verlauf traten keine weiteren Störungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 08.12.2024 =&lt;br /&gt;
== Mechanische Bearbeitung des Boilerboden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die mechanische Bearbeitung des Boilerboden wurden Gewindeeinsätze (M3 und M5)&lt;br /&gt;
montiert und Flachsenkungen gefertigt. Da M3-Gewindeeinsätze derzeit nicht verfügbar sind,&lt;br /&gt;
wurden diese vorübergehend aus dem alten Boden entnommen und im neuen eingesetzt. Um&lt;br /&gt;
den weiteren Bedarf zu decken, müssen neue Einsätze bestellt werden. Die Aussparungen für&lt;br /&gt;
die inneren Spannhaken erfordern aufgrund der präzisen Fertigung auf Maß eine manuelle&lt;br /&gt;
Nachbearbeitung mit der Feile. Teilweise wurde die Bearbeitung an die&lt;br /&gt;
Fakultätswerkstatt ausgelagert, da das notwendige Werkzeug nicht vorhanden war. Die&lt;br /&gt;
funktionalen Anforderungen des Boilerboden sind jedoch vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
Steigrohre, Heizelement und Temperatursensor lassen sich&lt;br /&gt;
problemlos montieren und erfordern keine zusätzlichen&lt;br /&gt;
Anpassungen. Für die Niveausonde und die Wasserwendel muss&lt;br /&gt;
jedoch die Passgenauigkeit bzw. die Toleranz des 3D-Drucks&lt;br /&gt;
überprüft werden, da beide Komponenten schwer montierbar&lt;br /&gt;
sind. Durch ihre Form und Größe besteht zudem die&lt;br /&gt;
Möglichkeit, dass sie mit anderen Bauteilen in Kontakt&lt;br /&gt;
kommen, was die Montage erschwert und potenziell die&lt;br /&gt;
Funktionalität beeinträchtigen könnte. Eine genauere Kontrolle&lt;br /&gt;
und gegebenenfalls nachträgliche Anpassungen sind&lt;br /&gt;
erforderlich, um eine reibungslose Installation zu gewährleisten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 29.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Boilerundichtigkeit wird der Boilerboden gewechselt. Dafür ist eine komplette Demontage der Maschine erforderlich.&lt;br /&gt;
== Hydraulik ==&lt;br /&gt;
Einige Bauteile sind mit Klebeband oder Kabelbinder fixiert (Mängelliste: lfd. Nr. 72). Hierzu sollen Lösungen erarbeitet werden. Da einige Rohrstücke für eine Demontage zu kurz sind, ist eine Überarbeitung der Verrohrung erforderlich (Mängelliste: lfd. Nr. 54)&lt;br /&gt;
Bei der Demontage wurden einige Magnetventile von der Verkabelung getrennt. Dies erfordert beim Zusammenbau einen entsprechenden Funktionstest. Der Funktionstest sollte durchgeführt werden, bevor die Maschine aus der Montagehilfe herausgenommen wird. Nur so ist ein Zugriff auf die Magnetventile möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= End Bulliqi, 16.11.2024, Vorbereitung und Demontage des Glasboilers =&lt;br /&gt;
Der festgestellte Mangel des undichten Glasboilers erfordert die sukzessive Demontage der&lt;br /&gt;
gesamten Glasboilermaschine. Analog der Montageanleitung wird, in umgekehrter Reihenfolge&lt;br /&gt;
die Labormaschine zerlegt. Dabei muss eine strukturierte Lagerung der Baugruppen und&lt;br /&gt;
Komponenten beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Demontageschritte:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkabelung===&lt;br /&gt;
Infolge des akuten Fehlers hinsichtlich des Signalübertrags wird auch die Platinen-&lt;br /&gt;
Einheit (SSR-Platine, Basisplatine, Messplatine) demontiert. Die Basisplatine wird in&lt;br /&gt;
einer terminierten Übergabe an die Projektleitung zur Identifizierung des fehlenden&lt;br /&gt;
Signals (Arbeitspaket: Elektronik, Netzteil, NOT-Aus) übergeben. Wenn möglich sollen&lt;br /&gt;
die Kabelverbindungen der Magnetventile nicht getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demontage Hydraulik, Flow-Meter===&lt;br /&gt;
Die Labormaschine wird umgedreht in die Montagehilfe platziert. Da die Glastanks nur&lt;br /&gt;
verklebt, aber nicht von oben verspannt sind, müssen diese über die Montagehilfe&lt;br /&gt;
abgestützt werden.&lt;br /&gt;
Hier können die Hydraulikbaugruppen (BG 2, 3, 9, 10, 18, 19) entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BG 2, 3, 9, 10, 19:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demontage der Baugruppen ist nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BG 18 (1-Zylinder Unterbau Hydraulik):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Baugruppe wird demontiert, um die Fehleranalyse zum fehlenden Flowmeter-Signal durchführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demontage Glastanks und Brühturm auf BG 15 Bodenplatte===&lt;br /&gt;
Glastanks und Brühturm werden von der Bodenplatte entnommen und&lt;br /&gt;
zwischengelagert, auch hier ist eine weitere Demontage in Komponenten nicht&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BG 1 Glasboiler===&lt;br /&gt;
Analog Montageanleitung wird sukzessive die restliche Glasboilereinheit samt&lt;br /&gt;
Komponenten demontiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Lösen Verspann- , Boilerdeckel =&amp;gt; Entnahme innerer Zylinder&lt;br /&gt;
# Lösen Äußerer Spannhacken =&amp;gt; Entnahme äußerer Glaszylinder&lt;br /&gt;
# Lösen Innerer Spannhacken =&amp;gt; Abtrennen der Bodenplatte&lt;br /&gt;
# Demontage Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 (Übernahme aus Aufgabenanalyse) =&lt;br /&gt;
Der Glasboiler ist derzeit an der Dichtfuge des Boilerbodens undicht.&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit dem Team der Detailentwickler wird die Dichtheit der Borosilikat-Glasboiler-Espressomaschine realisiert. Durch die konstruktive, vom Dichtring determinierte, Umgestaltung, der sich im Boilerboden befindenden, fehlerhaften Nut, wird der erste Meilenstein gesetzt. Die endgültige Zielvereinbarung gelingt einerseits, über den überarbeiteten Verschraubmechanismus. Andererseits wird über die Neukonstruktion, des mit zusätzlicher Steifigkeit, über eine Metallplatte, versehenem Boilerdeckel, das anfängliche Problem der Durchbiegung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugruppe Glasboiler müssen die Heizwendel und die Niveausonde verkabelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Heizwendel werden zwei Kabel mit 1 mm Durchmesser und 50 cm Länge benötigt. Für den Anschluss der Kabel an die Heizwendel werden 2 Kabelschuhe mit Flachsteckgabel verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Niveausonde werden zwei Kabel mit 0,5 mm Durchmesser und 50 cm Länge benötigt. Für den Anschluss der Kabel an die Niveausonde wird eine Kabelschuh-Hülse verwendet. Der Masseanschluss wird im Prototypenbau über eine Flachsteckgabel realisiert, deren Enden umgebogen wurden, um ein Abrutschen vom Sensor zu vermeiden. Für die Serienfertigung muss eine andere Lösung gefunden werden, da diese Verbindung Spiel aufweist und somit eine Risikostelle für Kontaktunterbrechung oder Korrosion bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbau sind je Kabel ca.10 cm Kabellänge als Puffer vorhergesehen. Die exakte Kabellänge muss beim Einbau der Elektronik bestimmt und im Wiki angepasst werden. Die Kabelfarben sind nach Maschinenvorschrift auszuwählen (im Prototypenbau wurde das aus organisatorischen Gründen vernachlässigt). Für Signalleitungen ist die Farbe grün festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung.jpg|mini|321x321px|Armaflex-Isolierung Prototyp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung Serie.jpg|mini|Armaflex-Isolierung Serie]]&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypenbau wird übergangsweise die O-Ring Dichtung (Teilenummer 118) verwendet. Diese Dichtung kann nicht in die Serienfertigung übernommen werden, da diese unsauber in der Führungsnut liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorschlag:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionierung der Tellerfeder ==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird im Prototypenbau mit dem kleineren Durchmesser auf den Boilerdeckel aufgelegt. Es ist im Betrieb zu überprüfen, ob eine Verformung des Deckels (durch die dynamische Belastung) entsteht und somit die Dichtheit nichtmehr gewährleistet wird. Die Tellerfeder könnte in solch einem Fall andersherum aufgelegt werden, um die Anpresskraft näher an der Dichtung aufzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>End Bulliqi</name></author>
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