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	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T09:56:44Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation_und_Kostenoptimierung&amp;diff=2586</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung</title>
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		<updated>2024-06-16T11:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 09.06.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Im weiteren Entwicklungsverlauf muss darauf geachtet werden, dass die projektinterne Datenbank mit den aktuellen Preisen gepflegt wird. Preise müssen bei Änderungen aktualisiert sowie neue Bauteile entsprechend angelegt werden. Sofern dies gegeben ist, kann im weiteren Entwicklungsverlauf der Stand der Herstellkosten überwacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Für die 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen wurde eine Kalkulation der Gesamtherstellkosten durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in die projektinterne Datenbank übernommen. In der Datenbank wird nun der aktuelle Stand der Herstellkosten für beide Maschinenvarianten abgebildet. Zum 14.05.2024 wurden die Ziel-Herstellkosten beider Maschinen deutlich unterschritten, sodass genügend Spielraum für die weitere Entwicklung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Informationen hierzu finden sich auf der Wiki-Seite [[Abschlussarbeit Felix Kistler]] oder in Quelle [133] im Literaturverzeichnis des Wikis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kostenoptimierung der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine wurden folgende wirksame Maßnahmen definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinsame Serienfertigung von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Wenn in halbjährlichem Turnus 10 1-Zylinder- und 25 2-Zylinder-Maschinen gefertigt werden, erhöhen sich die Produktionsvolumen von Gleichteilen zwischen beiden Maschinenvarianten deutlich. Als Folge können deutlich günstigere Stückpreise realisiert werden, was die Gesamtherstellkosten beider Maschinen senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additive Fertigung von Kunststoff-Teilen ==&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz von additiven Fertigungsverfahren wie dem FLM-Druck mit lebensmittelzertifiziertem Filament lassen sich die Material- und Fertigungskosten der Kunststoff-Teile in beiden Maschinenvarianten deutlich senken, welche sonst einen großen Anteil der Gesamtherstellkosten verursachen. Dafür müssen jedoch eigene Fertigungskapazitäten aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinheitlichung der Rohrlängen zwischen Bauteilen im Unterbau ==&lt;br /&gt;
Durch die unterschiedlichen Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau müssen Rohrstücke in unterschiedlichen Längen geschnitten werden, zwischen welchen bei der Montage dann unterschieden werden muss. Dies erhöht den Fertigungsaufwand und die Montagezeit. Zur erleichterten Montage sollen die Abstände und damit die Rohrlängen vereinheitlicht werden, um Montagekosten zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von FEP- und PFA-Rohren ==&lt;br /&gt;
Anstatt für beide Maschinen ausschließlich PFA-Rohre zu verwenden, können bei drucklosen und kaltwasserführenden Leitungen auch Rohre aus FEP verwendet werden. Diese sind günstiger als PFA-Rohre, jedoch nur bei einer Temperatur von 120 °C dicht bis zu einem Druck von 2,5 bar. Daher müssen für druckbelastete und heißwasserführende Leitungen weiterhin PFA-Rohre verwendet werden. Durch die Verwendung der FEP-Rohre an geeigneten Stellen lassen sich die Herstellkosten jedoch senken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche nach externem Dienstleister für Biegung der Rohre ==&lt;br /&gt;
Wenn ein Dienstleister zur Biegung der Rohre gefunden werden kann, können weitere Eckverbinder in den Unterbauten der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine eingespart werden, was die Gesamtherstellkosten senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Für sowohl die 1-Zylinder- als auch die 2-Zylinder-Maschine ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit beider Maschinen-Varianten zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Es sollen Maßnahmen abgeleitet werden, wie eine wirtschaftliche Fertigung beider Maschinentypen in Kleinststückzahlen möglich ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Abschlussarbeit_Felix_Kistler&amp;diff=2585</id>
		<title>Abschlussarbeit Felix Kistler</title>
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		<updated>2024-06-16T11:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Inhaltsverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Technische Entwicklung einer modularisierten Siebträger-Espressomaschine mit der Erforschung von Maßnahmen für die wirtschaftliche Fertigung in Kleinststückzahlen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verfasser =&lt;br /&gt;
Felix Kistler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgabenanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gastro-Variante der Siebträger-Espressomaschine MMM Style soll die bestehende Konstruktion der Heim-Variante erweitert werden. Die Gastro-Variante soll über drei Tanks, zwei Boiler und zwei Brühtürme verfügen, um im gastronomischen Betrieb effizienter Kaffee beziehen zu können. Beim Einbau der Maschine in die Arbeitsfläche soll maximal eine Schublade stillgelegt werden. Als maximale Einbautiefe werden 520 mm veranschlagt, die sowohl die Heim- als auch die Gastro-Variante nicht überschreiten darf. Das Maß ergibt sich aus 105 mm Schubladentiefe sowie einer minimalen Arbeitsplattendicke von 20 mm abzüglich einer Reserve von 20 mm. &lt;br /&gt;
Die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine erfolgt auf Basis der Konstruktion der 1-Zylinder-Maschine. Die Baugruppen Boiler, Tanks sowie Dampf- und Teelanze können für die 2-Zylinder-Maschine weitestgehend unverändert übernommen werden. &lt;br /&gt;
Die Baugruppen Brühturm, Abtropfbereich, Bodenplatte und Unterbau hingegen müssen für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert werden. Im Zuge dessen ändert sich die Leitungsführung und die Platzierung einiger Sensoren, Aktoren und Ventile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Gruppierung der Bauteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilenummern ergeben sich aus dem Teilenummernkonzept und die Bauteile an sich haben eine fortlaufende Nummer. Die einzelnen Maschinenprojekte (Glasboiler 1-Zylinder, Glasboiler 2-Zylinder, labortechnische Espressomaschine) werden Gleichteile, Gleichkomponenten und gleiche Baugruppen verwendet.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Baugleichheit ist die Gruppierung von Bauteilen zu Komponenten, Komponenten zu Baugruppen und die Zuordnung von einzelnen Bauteilen zu Baugruppen so zu organisieren, dass diese Gleichheit in den Teilelisten zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Maschinenkonzept 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Abschlussarbeit ist eine detaillierte Konzeptbeschreibung der 2-Zylinder-Maschine zu erstellen. Alle Anforderungen und Funktionalitäten der Maschine sollen darin umfassend dokumentiert werden. Die Anforderungen an die 2-Zylinder-Maschine sollen in einem Pflichtenheft bzw. einer Anforderungsliste dokumentiert werden. Auch die Zielvereinbarungen zu Herstellkosten und angestrebtem Verkaufspreis sowie den Limitierungen in der Wahl von Materialien und Produktionsmethoden soll in die Konzeptbeschreibung mit aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Glasboiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Serie gehört der Boiler zu jenen Baugruppen, die vormontiert werden sollen. Im Zuge des Prototypenbaus ergab sich eine geringfügige konstruktive Änderung im Boilerboden, die in dieser Abschlussarbeit vollzogen werden soll. &lt;br /&gt;
Ansonsten gilt die Konstruktion des Boilers als abgeschlossen, sodass die Baugruppe für die 2-Zylinder-Maschine dupliziert werden kann. Im Zuge dessen müssen die Leitungen beider Boiler verlegt und in das Leitungssystem der 2-Zylinder-Maschine integriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Tank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Tanks der 1-Zylinder-Maschine sollen mithilfe von Gleichteilen aufgebaut werden. Die bestehende Konstruktion des Tankbodens muss für die Serienfertigung überarbeitet werden, da die Tankböden des linken und rechten Tanks der 1-Zylinder-Maschine nicht identisch sind. &lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Konstruktion fehlt der Tankdeckel. Dieser soll im Zuge der Abschlussarbeit konstruiert und eine Bezugsquelle dazu definiert werden. Die Tanks können für die 2-Zylinder-Maschine baugleich übernommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Brühturm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gastro-Variante weist über zwei Brühgruppen auf, die individuell voneinander betrieben werden. Aus dem Prototypenbau der 1-Zylinder-Maschine werden sich Änderungen in der Baugruppe Brühturm ergeben. Dies betrifft vor allem die Leitungsverlegung und die Sensorik. Die Änderungen aus dem Prototypenbau müssen in die CAD-Modelle übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Abtropfschale 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2-Zylinder-Maschine wird für den Bereich der Gastronomie angeboten. Dort ist es üblich, dass die Abtropfschale an die Abwasserleitung angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
Nachdem eine Duplizierung der 1-Zylinder-Variante nicht möglich ist, ist eine eigenständige Konstruktion erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Unterbau 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. &lt;br /&gt;
Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine soll der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Bodenplatte 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Lanzen ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der Lanzen ist abgeschlossen. Sowohl Dampf- als auch Teelanze sind bei der 1- und 2-Zylinder-Maschine identisch und können baugleich dupliziert werden. Beide Baugruppen sollen in Serie vormontiert werden. Ausstehend ist die Konstruktion der Bedienknöpfe, welche jedoch nicht im Zuge der Abschlussarbeit vorgenommen werden soll.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kostenkalkulation und Kostenoptimierung ==&lt;br /&gt;
Für sowohl die Heim- als auch die Gastro-Variante ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit beider Maschinen-Varianten zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Für die 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine sind Zielkosten definiert. Es sollen Maßnahmen abgeleitet werden, wie eine wirtschaftliche Fertigung beider Maschinentypen in Kleinststückzahlen möglich ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Konstruktion der 1- und 2-Zylinder-Maschine sollen für beide Maschinenvarianten eine Analyse der Herstellkosten und damit einhergehend eine Kostenoptimierung durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
Sobald eine Abschätzung der zu erwartenden Herstellkosten je Maschine in Serienfertigung vorliegt, sollen Kosteneinsparungspotenziale ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Zielvereinbarung =&lt;br /&gt;
Die Abschlussarbeit umfasst die technische Entwicklung aller Komponenten einer Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb. Die Entwicklung ist so weit voranzubringen, dass im Anschluss mit dem Prototypenbau und der Inbetriebnahme fortgefahren werden kann. Dazu soll das bestehende Konzept der Home-Variante mit einer Brühgruppe, einem Boiler und zwei Tanks auf die Gastro-Variante mit zwei Boilern, zwei Brühgruppen und drei Tanks skaliert werden. Für die 2-Zylinder-Maschine soll eine detaillierte Konzeptbeschreibung erstellt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Baugruppen Boiler, Tanks und Lanzen ist abgeschlossen, sodass diese weitestgehend unverändert übernommen und dupliziert werden können. Die zugehörige Verrohrung der Baugruppen Boiler und Lanzen muss auf die 2-Zylinder-Variante adaptiert und im CAD-Modell hinterlegt werden. In der Baugruppe Boiler soll der Boilerboden angepasst werden. Um die Bohrungen für die Wasserwendel wird eine Nut benötigt, da sich die Muffen nicht weit genug auf die Schneidringverschraubungen schrauben lassen. Die Muffen wurden im Zuge des Prototypenbaus durch Gerade-Aufschraub-Verschraubungen von AVS Römer (Bestell-Nr. 385064) ersetzt, da diese eine einfachere Leitungsführung und eine bessere Abdichtung durch den vorhandenen O-Ring ermöglichen. Die CAD-Datei der 1-Zylinder-Maschine soll entsprechend aktualisiert werden. In das CAD-Modell der 2-Zylinder-Maschine soll der angepasste Boiler übernommen und dupliziert werden. In der gegenwärtigen Konstruktion der Tanks der 1-Zylinder-Maschine fehlt der Tankdeckel. Dieser soll im Zuge der Abschlussarbeit konstruiert werden. Zum Abdichten wird eine Gummidichtung benötigt, die über eine entsprechende Nut an der Unterseite des Deckels geführt wird. Die Oberseite des Deckels soll eine Struktur aufweisen, die das Greifen und Abnehmen des Deckels mit mindestens zwei Fingern ermöglicht. Es muss ein Lieferant für die Gummidichtung definiert werden. Der Tankboden soll über alle Tanks hinweg als Gleichteil ausgeführt werden. Dafür müssen die beiden Bohrungen für Zulauf und Füllstandssensor zentral in die Mitte verlagert werden. Die Konstruktion der Dampf- und Teelanze ist abgeschlossen, sodass beide Lanzen baugleich in das CAD-Modell der 2-Zylinder-Maschine übernommen werden können.&lt;br /&gt;
Für die Baugruppen Brühturm, Abtropfwanne, Bodenplatte und Unterbau der 2-Zylinder-Maschine werden Neukonstruktionen benötigt. Der rechte Brühturm der 2-Zylinder-Maschine ist für den Kaffee- und Teewasserbezug bestimmt und damit identisch zum Brühturm der 1-Zylinder-Maschine. Der linke Brühturm ist ausschließlich für den Kaffeebezug bestimmt, wodurch das Umschaltventil Y09 entfällt. Dies resultiert in veränderter Leitungsführung im linken Brühturm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abtropfwanne der 2-Zylinder-Maschine wird, wie bei Gastro-Maschinen üblich, direkt an einen Abwasseranschluss angeschlossen, wodurch ausschließlich das im täglichen Betrieb anfallende Schmutzwasser aufgefangen und abgeleitet werden muss. Es bedarf einer Neukonstruktion von Abtropfwanne und Schmutzwassersammelblock für die 2-Zylinder-Maschine. Auch die Blechteile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech im Unterbau sowie die Bodenplatte müssen neu konstruiert werden, da diese sich grundlegend von der Konstruktion der 1-Zylinder-Maschine unterscheiden. Die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss entsprechend überarbeitet werden. Grundlage für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die 1- und 2-Zylinder-Maschine ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit der Maschinen zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Daher soll für beide Maschinenvarianten eine Analyse der Herstellkosten und damit einhergehend eine Kostenoptimierung durchgeführt werden. Sobald eine Abschätzung der zu erwartenden Herstellkosten je Maschine in Serienfertigung vorliegt, sollen Kosteneinsparungspotenziale definiert werden. Anschließend werden relevante Teile einer Analyse zur Kostenoptimierung unterzogen und Maßnahmen abgeleitet, wie deren Herstellkosten optimiert werden können, um die Gesamtherstellkosten der Maschine zu reduzieren. Diese Maßnahmen werden als Empfehlung für den weiteren Entwicklungsverlauf dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Abstract =&lt;br /&gt;
Das Ziel dieses Berichts ist die Erforschung von Maßnahmen, mit welchen die wirtschaftliche Fertigung im Manufakturbetrieb realisiert werden kann. Dazu wird zuerst der aktuelle Stand der Technik zum Thema Kostenoptimierung in der Produktentwicklung abgebildet. Aus diesem werden mögliche Maßnahmen für den Manufakturbetrieb abgeleitet und auf ein konkretes Beispiel im Zuge einer Fallstudie angewandt. Die durchgeführte Fallstudie umfasst die Weiterentwicklung einer zweigruppigen Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb innerhalb des akademischen Umfelds und damit einhergehend die Konstruktion und Kostenoptimierung. Anschließend erfolgt eine Bewertung der durchgeführten Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der entwickelten Maschine. Als letztes wird eine Einordnung vorgenommen, wie sich die identifizierten Maßnahmen in vergleichbaren Projekten anwenden lassen und welche Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Fertigung im Manufakturbetrieb erforderlich sind. Es wird ersichtlich, dass sich nicht alle in der Literatur vermittelten Strategien zur Kostenoptimierung auf den Manufakturbetrieb übertragen lassen. Die Durchführung der Fallstudie zeigt, dass sich die Herstellkosten im Manufakturbetrieb am effektivsten über die Verringerung der Gesamtteilezahl, die Verringerung der Teilevielfalt und die Verwendung von möglichst vielen Gleichteilen zwischen verschiedenen Produktvarianten realisieren lässt. Ein funktionierendes System zum Teile- und Variantenmanagement ist hierbei unerlässlich. Bei nicht vorhandenen eigenen Fertigungskapazitäten ist die Fremdfertigung der Eigenfertigung vorzuziehen. Über die Erhöhung von Produktionsvolumen der stückzahlabhängigen Teile sowie den Einsatz von Fertigungsverfahren ohne Werkzeugkosten lassen sich die Herstellkosten eines im Manufakturbetrieb hergestellten Produktes deutlich senken. Die Entscheidung zur Verwendung von additiven Fertigungsverfahren in der Serie kann ebenfalls in einer Kostenreduktion resultieren. Diese Entscheidung muss jedoch bereits so früh wie möglich in der Entwicklungsphase gefällt werden und die Konstruktion der betroffenen Teile entsprechend darauf abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Abstract&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Eigenständigkeitserklärung&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
3 Verzeichnis der Abkürzungen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
4 Einleitung mit Aufgabenstellung&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
5 Stand der Technik&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
5.1 Grundlagen zur Kostenoptimierung in der Produktentwicklung&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
5.2 Grundlagen des kostengünstigen Konstruierens&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
5.3 Übertragung der ermittelten Strategien auf den Manufakturbetrieb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6 Fallstudie: Entwicklung einer Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.1 Ausgangssituation und zugrunde liegende Technik&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
6.1.1 Entwicklungsstand und Kostenstruktur der 1-Zylinder-Maschine&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
6.1.2 Abgeleitete Zielkostenstruktur der 2-Zylinder-Maschine&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
6.1.3 Zielvereinbarung für die Entwicklung der 2-Zylinder-Maschine&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
6.2 Maschinenkonzept 2-Zylinder-Maschine&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
6.3 Gruppierung der Bauteile und Teilenummernkonzept&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
6.4 Durchgeführte Optimierungen während der Entwicklung&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
6.4.1 Verringerung der Teilevielfalt und Gesamtteileanzahl&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
6.4.2 Baukastenkonstruktion und Modularisierung&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
6.4.3 Wahl von Material, Fertigungstechniken und Verbindungsmethoden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.5 Kostenkalkulation für die Vorserienfertigung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.6 Ableitung von Maßnahmen zur Kostenoptimierung für die Serienfertigung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.6.1 Möglichkeiten zur Kostenoptimierung stückzahlabhängiger Teile&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.6.2 Möglichkeiten zur Kostenoptimierung stückzahlunabhängiger Teile&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6.6.3 Weitere Möglichkeiten zur Kostenoptimierung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7 Zusammenfassung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8 Ausblick&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9 Tabellenverzeichnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10 Abbildungsverzeichnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11 Literaturverzeichnis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
A Anhang&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle und Dokumente ==&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 02.11.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 16.11.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 07.12.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 21.12.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 11.01.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 25.01.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 08.02.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 22.02.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 07.03.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 21.03.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 04.04.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 18.04.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 02.05.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 16.05.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[:Datei:20240612_Abschlusspräsentation_Masterarbeit_Felix_Kistler.pdf|Abschlusspräsentation 13.06.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschlussdokumente ==&lt;br /&gt;
[[:Datei:20240531 Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine Felix Kistler.pdf|Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine]], Abschlussarbeit 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quellen-Nummer im Literaturverzeichnis: [133]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Abschlussarbeit_Felix_Kistler&amp;diff=2584</id>
		<title>Abschlussarbeit Felix Kistler</title>
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		<updated>2024-06-16T11:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Zielvereinbarung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Technische Entwicklung einer modularisierten Siebträger-Espressomaschine mit der Erforschung von Maßnahmen für die wirtschaftliche Fertigung in Kleinststückzahlen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verfasser =&lt;br /&gt;
Felix Kistler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgabenanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gastro-Variante der Siebträger-Espressomaschine MMM Style soll die bestehende Konstruktion der Heim-Variante erweitert werden. Die Gastro-Variante soll über drei Tanks, zwei Boiler und zwei Brühtürme verfügen, um im gastronomischen Betrieb effizienter Kaffee beziehen zu können. Beim Einbau der Maschine in die Arbeitsfläche soll maximal eine Schublade stillgelegt werden. Als maximale Einbautiefe werden 520 mm veranschlagt, die sowohl die Heim- als auch die Gastro-Variante nicht überschreiten darf. Das Maß ergibt sich aus 105 mm Schubladentiefe sowie einer minimalen Arbeitsplattendicke von 20 mm abzüglich einer Reserve von 20 mm. &lt;br /&gt;
Die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine erfolgt auf Basis der Konstruktion der 1-Zylinder-Maschine. Die Baugruppen Boiler, Tanks sowie Dampf- und Teelanze können für die 2-Zylinder-Maschine weitestgehend unverändert übernommen werden. &lt;br /&gt;
Die Baugruppen Brühturm, Abtropfbereich, Bodenplatte und Unterbau hingegen müssen für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert werden. Im Zuge dessen ändert sich die Leitungsführung und die Platzierung einiger Sensoren, Aktoren und Ventile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Gruppierung der Bauteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilenummern ergeben sich aus dem Teilenummernkonzept und die Bauteile an sich haben eine fortlaufende Nummer. Die einzelnen Maschinenprojekte (Glasboiler 1-Zylinder, Glasboiler 2-Zylinder, labortechnische Espressomaschine) werden Gleichteile, Gleichkomponenten und gleiche Baugruppen verwendet.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Baugleichheit ist die Gruppierung von Bauteilen zu Komponenten, Komponenten zu Baugruppen und die Zuordnung von einzelnen Bauteilen zu Baugruppen so zu organisieren, dass diese Gleichheit in den Teilelisten zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Maschinenkonzept 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Abschlussarbeit ist eine detaillierte Konzeptbeschreibung der 2-Zylinder-Maschine zu erstellen. Alle Anforderungen und Funktionalitäten der Maschine sollen darin umfassend dokumentiert werden. Die Anforderungen an die 2-Zylinder-Maschine sollen in einem Pflichtenheft bzw. einer Anforderungsliste dokumentiert werden. Auch die Zielvereinbarungen zu Herstellkosten und angestrebtem Verkaufspreis sowie den Limitierungen in der Wahl von Materialien und Produktionsmethoden soll in die Konzeptbeschreibung mit aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Glasboiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Serie gehört der Boiler zu jenen Baugruppen, die vormontiert werden sollen. Im Zuge des Prototypenbaus ergab sich eine geringfügige konstruktive Änderung im Boilerboden, die in dieser Abschlussarbeit vollzogen werden soll. &lt;br /&gt;
Ansonsten gilt die Konstruktion des Boilers als abgeschlossen, sodass die Baugruppe für die 2-Zylinder-Maschine dupliziert werden kann. Im Zuge dessen müssen die Leitungen beider Boiler verlegt und in das Leitungssystem der 2-Zylinder-Maschine integriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Tank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Tanks der 1-Zylinder-Maschine sollen mithilfe von Gleichteilen aufgebaut werden. Die bestehende Konstruktion des Tankbodens muss für die Serienfertigung überarbeitet werden, da die Tankböden des linken und rechten Tanks der 1-Zylinder-Maschine nicht identisch sind. &lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Konstruktion fehlt der Tankdeckel. Dieser soll im Zuge der Abschlussarbeit konstruiert und eine Bezugsquelle dazu definiert werden. Die Tanks können für die 2-Zylinder-Maschine baugleich übernommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Brühturm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gastro-Variante weist über zwei Brühgruppen auf, die individuell voneinander betrieben werden. Aus dem Prototypenbau der 1-Zylinder-Maschine werden sich Änderungen in der Baugruppe Brühturm ergeben. Dies betrifft vor allem die Leitungsverlegung und die Sensorik. Die Änderungen aus dem Prototypenbau müssen in die CAD-Modelle übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Abtropfschale 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2-Zylinder-Maschine wird für den Bereich der Gastronomie angeboten. Dort ist es üblich, dass die Abtropfschale an die Abwasserleitung angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
Nachdem eine Duplizierung der 1-Zylinder-Variante nicht möglich ist, ist eine eigenständige Konstruktion erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Unterbau 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. &lt;br /&gt;
Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine soll der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Bodenplatte 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Lanzen ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der Lanzen ist abgeschlossen. Sowohl Dampf- als auch Teelanze sind bei der 1- und 2-Zylinder-Maschine identisch und können baugleich dupliziert werden. Beide Baugruppen sollen in Serie vormontiert werden. Ausstehend ist die Konstruktion der Bedienknöpfe, welche jedoch nicht im Zuge der Abschlussarbeit vorgenommen werden soll.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kostenkalkulation und Kostenoptimierung ==&lt;br /&gt;
Für sowohl die Heim- als auch die Gastro-Variante ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit beider Maschinen-Varianten zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Für die 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine sind Zielkosten definiert. Es sollen Maßnahmen abgeleitet werden, wie eine wirtschaftliche Fertigung beider Maschinentypen in Kleinststückzahlen möglich ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Konstruktion der 1- und 2-Zylinder-Maschine sollen für beide Maschinenvarianten eine Analyse der Herstellkosten und damit einhergehend eine Kostenoptimierung durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
Sobald eine Abschätzung der zu erwartenden Herstellkosten je Maschine in Serienfertigung vorliegt, sollen Kosteneinsparungspotenziale ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Zielvereinbarung =&lt;br /&gt;
Die Abschlussarbeit umfasst die technische Entwicklung aller Komponenten einer Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb. Die Entwicklung ist so weit voranzubringen, dass im Anschluss mit dem Prototypenbau und der Inbetriebnahme fortgefahren werden kann. Dazu soll das bestehende Konzept der Home-Variante mit einer Brühgruppe, einem Boiler und zwei Tanks auf die Gastro-Variante mit zwei Boilern, zwei Brühgruppen und drei Tanks skaliert werden. Für die 2-Zylinder-Maschine soll eine detaillierte Konzeptbeschreibung erstellt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Baugruppen Boiler, Tanks und Lanzen ist abgeschlossen, sodass diese weitestgehend unverändert übernommen und dupliziert werden können. Die zugehörige Verrohrung der Baugruppen Boiler und Lanzen muss auf die 2-Zylinder-Variante adaptiert und im CAD-Modell hinterlegt werden. In der Baugruppe Boiler soll der Boilerboden angepasst werden. Um die Bohrungen für die Wasserwendel wird eine Nut benötigt, da sich die Muffen nicht weit genug auf die Schneidringverschraubungen schrauben lassen. Die Muffen wurden im Zuge des Prototypenbaus durch Gerade-Aufschraub-Verschraubungen von AVS Römer (Bestell-Nr. 385064) ersetzt, da diese eine einfachere Leitungsführung und eine bessere Abdichtung durch den vorhandenen O-Ring ermöglichen. Die CAD-Datei der 1-Zylinder-Maschine soll entsprechend aktualisiert werden. In das CAD-Modell der 2-Zylinder-Maschine soll der angepasste Boiler übernommen und dupliziert werden. In der gegenwärtigen Konstruktion der Tanks der 1-Zylinder-Maschine fehlt der Tankdeckel. Dieser soll im Zuge der Abschlussarbeit konstruiert werden. Zum Abdichten wird eine Gummidichtung benötigt, die über eine entsprechende Nut an der Unterseite des Deckels geführt wird. Die Oberseite des Deckels soll eine Struktur aufweisen, die das Greifen und Abnehmen des Deckels mit mindestens zwei Fingern ermöglicht. Es muss ein Lieferant für die Gummidichtung definiert werden. Der Tankboden soll über alle Tanks hinweg als Gleichteil ausgeführt werden. Dafür müssen die beiden Bohrungen für Zulauf und Füllstandssensor zentral in die Mitte verlagert werden. Die Konstruktion der Dampf- und Teelanze ist abgeschlossen, sodass beide Lanzen baugleich in das CAD-Modell der 2-Zylinder-Maschine übernommen werden können.&lt;br /&gt;
Für die Baugruppen Brühturm, Abtropfwanne, Bodenplatte und Unterbau der 2-Zylinder-Maschine werden Neukonstruktionen benötigt. Der rechte Brühturm der 2-Zylinder-Maschine ist für den Kaffee- und Teewasserbezug bestimmt und damit identisch zum Brühturm der 1-Zylinder-Maschine. Der linke Brühturm ist ausschließlich für den Kaffeebezug bestimmt, wodurch das Umschaltventil Y09 entfällt. Dies resultiert in veränderter Leitungsführung im linken Brühturm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abtropfwanne der 2-Zylinder-Maschine wird, wie bei Gastro-Maschinen üblich, direkt an einen Abwasseranschluss angeschlossen, wodurch ausschließlich das im täglichen Betrieb anfallende Schmutzwasser aufgefangen und abgeleitet werden muss. Es bedarf einer Neukonstruktion von Abtropfwanne und Schmutzwassersammelblock für die 2-Zylinder-Maschine. Auch die Blechteile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech im Unterbau sowie die Bodenplatte müssen neu konstruiert werden, da diese sich grundlegend von der Konstruktion der 1-Zylinder-Maschine unterscheiden. Die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss entsprechend überarbeitet werden. Grundlage für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die 1- und 2-Zylinder-Maschine ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit der Maschinen zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Daher soll für beide Maschinenvarianten eine Analyse der Herstellkosten und damit einhergehend eine Kostenoptimierung durchgeführt werden. Sobald eine Abschätzung der zu erwartenden Herstellkosten je Maschine in Serienfertigung vorliegt, sollen Kosteneinsparungspotenziale definiert werden. Anschließend werden relevante Teile einer Analyse zur Kostenoptimierung unterzogen und Maßnahmen abgeleitet, wie deren Herstellkosten optimiert werden können, um die Gesamtherstellkosten der Maschine zu reduzieren. Diese Maßnahmen werden als Empfehlung für den weiteren Entwicklungsverlauf dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Abstract =&lt;br /&gt;
Das Ziel dieses Berichts ist die Erforschung von Maßnahmen, mit welchen die wirtschaftliche Fertigung im Manufakturbetrieb realisiert werden kann. Dazu wird zuerst der aktuelle Stand der Technik zum Thema Kostenoptimierung in der Produktentwicklung abgebildet. Aus diesem werden mögliche Maßnahmen für den Manufakturbetrieb abgeleitet und auf ein konkretes Beispiel im Zuge einer Fallstudie angewandt. Die durchgeführte Fallstudie umfasst die Weiterentwicklung einer zweigruppigen Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb innerhalb des akademischen Umfelds und damit einhergehend die Konstruktion und Kostenoptimierung. Anschließend erfolgt eine Bewertung der durchgeführten Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der entwickelten Maschine. Als letztes wird eine Einordnung vorgenommen, wie sich die identifizierten Maßnahmen in vergleichbaren Projekten anwenden lassen und welche Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Fertigung im Manufakturbetrieb erforderlich sind. Es wird ersichtlich, dass sich nicht alle in der Literatur vermittelten Strategien zur Kostenoptimierung auf den Manufakturbetrieb übertragen lassen. Die Durchführung der Fallstudie zeigt, dass sich die Herstellkosten im Manufakturbetrieb am effektivsten über die Verringerung der Gesamtteilezahl, die Verringerung der Teilevielfalt und die Verwendung von möglichst vielen Gleichteilen zwischen verschiedenen Produktvarianten realisieren lässt. Ein funktionierendes System zum Teile- und Variantenmanagement ist hierbei unerlässlich. Bei nicht vorhandenen eigenen Fertigungskapazitäten ist die Fremdfertigung der Eigenfertigung vorzuziehen. Über die Erhöhung von Produktionsvolumen der stückzahlabhängigen Teile sowie den Einsatz von Fertigungsverfahren ohne Werkzeugkosten lassen sich die Herstellkosten eines im Manufakturbetrieb hergestellten Produktes deutlich senken. Die Entscheidung zur Verwendung von additiven Fertigungsverfahren in der Serie kann ebenfalls in einer Kostenreduktion resultieren. Diese Entscheidung muss jedoch bereits so früh wie möglich in der Entwicklungsphase gefällt werden und die Konstruktion der betroffenen Teile entsprechend darauf abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Abstract &lt;br /&gt;
2 Eigenständigkeitserklärung &lt;br /&gt;
3 Verzeichnis der Abkürzungen &lt;br /&gt;
4 Einleitung mit Aufgabenstellung &lt;br /&gt;
5 Stand der Technik &lt;br /&gt;
5.1 Grundlagen zur Kostenoptimierung in der Produktentwicklung &lt;br /&gt;
5.2 Grundlagen des kostengünstigen Konstruierens &lt;br /&gt;
5.3 Übertragung der ermittelten Strategien auf den Manufakturbetrieb&lt;br /&gt;
6 Fallstudie: Entwicklung einer Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb&lt;br /&gt;
6.1 Ausgangssituation und zugrunde liegende Technik &lt;br /&gt;
6.1.1 Entwicklungsstand und Kostenstruktur der 1-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.1.2 Abgeleitete Zielkostenstruktur der 2-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.1.3 Zielvereinbarung für die Entwicklung der 2-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.2 Maschinenkonzept 2-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.3 Gruppierung der Bauteile und Teilenummernkonzept &lt;br /&gt;
6.4 Durchgeführte Optimierungen während der Entwicklung &lt;br /&gt;
6.4.1 Verringerung der Teilevielfalt und Gesamtteileanzahl &lt;br /&gt;
6.4.2 Baukastenkonstruktion und Modularisierung &lt;br /&gt;
6.4.3 Wahl von Material, Fertigungstechniken und Verbindungsmethoden&lt;br /&gt;
6.5 Kostenkalkulation für die Vorserienfertigung&lt;br /&gt;
6.6 Ableitung von Maßnahmen zur Kostenoptimierung für die Serienfertigung&lt;br /&gt;
6.6.1 Möglichkeiten zur Kostenoptimierung stückzahlabhängiger Teile&lt;br /&gt;
6.6.2 Möglichkeiten zur Kostenoptimierung stückzahlunabhängiger Teile&lt;br /&gt;
6.6.3 Weitere Möglichkeiten zur Kostenoptimierung&lt;br /&gt;
7 Zusammenfassung&lt;br /&gt;
8 Ausblick&lt;br /&gt;
9 Tabellenverzeichnis&lt;br /&gt;
10 Abbildungsverzeichnis&lt;br /&gt;
11 Literaturverzeichnis&lt;br /&gt;
A Anhang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle und Dokumente ==&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 02.11.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 16.11.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 07.12.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 21.12.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 11.01.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 25.01.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 08.02.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 22.02.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 07.03.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 21.03.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 04.04.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 18.04.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 02.05.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 16.05.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[:Datei:20240612_Abschlusspräsentation_Masterarbeit_Felix_Kistler.pdf|Abschlusspräsentation 13.06.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschlussdokumente ==&lt;br /&gt;
[[:Datei:20240531 Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine Felix Kistler.pdf|Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine]], Abschlussarbeit 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quellen-Nummer im Literaturverzeichnis: [133]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Abschlussarbeit_Felix_Kistler&amp;diff=2583</id>
		<title>Abschlussarbeit Felix Kistler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Abschlussarbeit_Felix_Kistler&amp;diff=2583"/>
		<updated>2024-06-16T11:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Abschlussdokumente */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Technische Entwicklung einer modularisierten Siebträger-Espressomaschine mit der Erforschung von Maßnahmen für die wirtschaftliche Fertigung in Kleinststückzahlen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verfasser =&lt;br /&gt;
Felix Kistler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgabenanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gastro-Variante der Siebträger-Espressomaschine MMM Style soll die bestehende Konstruktion der Heim-Variante erweitert werden. Die Gastro-Variante soll über drei Tanks, zwei Boiler und zwei Brühtürme verfügen, um im gastronomischen Betrieb effizienter Kaffee beziehen zu können. Beim Einbau der Maschine in die Arbeitsfläche soll maximal eine Schublade stillgelegt werden. Als maximale Einbautiefe werden 520 mm veranschlagt, die sowohl die Heim- als auch die Gastro-Variante nicht überschreiten darf. Das Maß ergibt sich aus 105 mm Schubladentiefe sowie einer minimalen Arbeitsplattendicke von 20 mm abzüglich einer Reserve von 20 mm. &lt;br /&gt;
Die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine erfolgt auf Basis der Konstruktion der 1-Zylinder-Maschine. Die Baugruppen Boiler, Tanks sowie Dampf- und Teelanze können für die 2-Zylinder-Maschine weitestgehend unverändert übernommen werden. &lt;br /&gt;
Die Baugruppen Brühturm, Abtropfbereich, Bodenplatte und Unterbau hingegen müssen für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert werden. Im Zuge dessen ändert sich die Leitungsführung und die Platzierung einiger Sensoren, Aktoren und Ventile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Gruppierung der Bauteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilenummern ergeben sich aus dem Teilenummernkonzept und die Bauteile an sich haben eine fortlaufende Nummer. Die einzelnen Maschinenprojekte (Glasboiler 1-Zylinder, Glasboiler 2-Zylinder, labortechnische Espressomaschine) werden Gleichteile, Gleichkomponenten und gleiche Baugruppen verwendet.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Baugleichheit ist die Gruppierung von Bauteilen zu Komponenten, Komponenten zu Baugruppen und die Zuordnung von einzelnen Bauteilen zu Baugruppen so zu organisieren, dass diese Gleichheit in den Teilelisten zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Maschinenkonzept 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Abschlussarbeit ist eine detaillierte Konzeptbeschreibung der 2-Zylinder-Maschine zu erstellen. Alle Anforderungen und Funktionalitäten der Maschine sollen darin umfassend dokumentiert werden. Die Anforderungen an die 2-Zylinder-Maschine sollen in einem Pflichtenheft bzw. einer Anforderungsliste dokumentiert werden. Auch die Zielvereinbarungen zu Herstellkosten und angestrebtem Verkaufspreis sowie den Limitierungen in der Wahl von Materialien und Produktionsmethoden soll in die Konzeptbeschreibung mit aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Glasboiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Serie gehört der Boiler zu jenen Baugruppen, die vormontiert werden sollen. Im Zuge des Prototypenbaus ergab sich eine geringfügige konstruktive Änderung im Boilerboden, die in dieser Abschlussarbeit vollzogen werden soll. &lt;br /&gt;
Ansonsten gilt die Konstruktion des Boilers als abgeschlossen, sodass die Baugruppe für die 2-Zylinder-Maschine dupliziert werden kann. Im Zuge dessen müssen die Leitungen beider Boiler verlegt und in das Leitungssystem der 2-Zylinder-Maschine integriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Tank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Tanks der 1-Zylinder-Maschine sollen mithilfe von Gleichteilen aufgebaut werden. Die bestehende Konstruktion des Tankbodens muss für die Serienfertigung überarbeitet werden, da die Tankböden des linken und rechten Tanks der 1-Zylinder-Maschine nicht identisch sind. &lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Konstruktion fehlt der Tankdeckel. Dieser soll im Zuge der Abschlussarbeit konstruiert und eine Bezugsquelle dazu definiert werden. Die Tanks können für die 2-Zylinder-Maschine baugleich übernommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Brühturm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gastro-Variante weist über zwei Brühgruppen auf, die individuell voneinander betrieben werden. Aus dem Prototypenbau der 1-Zylinder-Maschine werden sich Änderungen in der Baugruppe Brühturm ergeben. Dies betrifft vor allem die Leitungsverlegung und die Sensorik. Die Änderungen aus dem Prototypenbau müssen in die CAD-Modelle übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Abtropfschale 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2-Zylinder-Maschine wird für den Bereich der Gastronomie angeboten. Dort ist es üblich, dass die Abtropfschale an die Abwasserleitung angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
Nachdem eine Duplizierung der 1-Zylinder-Variante nicht möglich ist, ist eine eigenständige Konstruktion erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Unterbau 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. &lt;br /&gt;
Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine soll der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Bodenplatte 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Lanzen ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der Lanzen ist abgeschlossen. Sowohl Dampf- als auch Teelanze sind bei der 1- und 2-Zylinder-Maschine identisch und können baugleich dupliziert werden. Beide Baugruppen sollen in Serie vormontiert werden. Ausstehend ist die Konstruktion der Bedienknöpfe, welche jedoch nicht im Zuge der Abschlussarbeit vorgenommen werden soll.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kostenkalkulation und Kostenoptimierung ==&lt;br /&gt;
Für sowohl die Heim- als auch die Gastro-Variante ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit beider Maschinen-Varianten zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Für die 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine sind Zielkosten definiert. Es sollen Maßnahmen abgeleitet werden, wie eine wirtschaftliche Fertigung beider Maschinentypen in Kleinststückzahlen möglich ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Konstruktion der 1- und 2-Zylinder-Maschine sollen für beide Maschinenvarianten eine Analyse der Herstellkosten und damit einhergehend eine Kostenoptimierung durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
Sobald eine Abschätzung der zu erwartenden Herstellkosten je Maschine in Serienfertigung vorliegt, sollen Kosteneinsparungspotenziale ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Zielvereinbarung =&lt;br /&gt;
Die Abschlussarbeit umfasst die technische Entwicklung aller Komponenten einer Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb. Die Entwicklung ist so weit voranzubringen, dass im Anschluss mit dem Prototypenbau und der Inbetriebnahme fortgefahren werden kann. Dazu soll das bestehende Konzept der Home-Variante mit einer Brühgruppe, einem Boiler und zwei Tanks auf die Gastro-Variante mit zwei Boilern, zwei Brühgruppen und drei Tanks skaliert werden. Für die 2-Zylinder-Maschine soll eine detaillierte Konzeptbeschreibung erstellt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Baugruppen Boiler, Tanks und Lanzen ist abgeschlossen, sodass diese weitestgehend unverändert übernommen und dupliziert werden können. Die zugehörige Verrohrung der Baugruppen Boiler und Lanzen muss auf die 2-Zylinder-Variante adaptiert und im CAD-Modell hinterlegt werden. In der Baugruppe Boiler soll der Boilerboden angepasst werden. Um die Bohrungen für die Wasserwendel wird eine Nut benötigt, da sich die Muffen nicht weit genug auf die Schneidringverschraubungen schrauben lassen. Die Muffen wurden im Zuge des Prototypenbaus durch Gerade-Aufschraub-Verschraubungen von AVS Römer (Bestell-Nr. 385064) ersetzt, da diese eine einfachere Leitungsführung und eine bessere Abdichtung durch den vorhandenen O-Ring ermöglichen. Die CAD-Datei der 1-Zylinder-Maschine soll entsprechend aktualisiert werden. In das CAD-Modell der 2-Zylinder-Maschine soll der angepasste Boiler übernommen und dupliziert werden. In der gegenwärtigen Konstruktion der Tanks der 1-Zylinder-Maschine fehlt der Tankdeckel. Dieser soll im Zuge der Abschlussarbeit konstruiert werden. Zum Abdichten wird eine Gummidichtung benötigt, die über eine entsprechende Nut an der Unterseite des Deckels geführt wird. Die Oberseite des Deckels soll eine Struktur aufweisen, die das Greifen und Abnehmen des Deckels mit mindestens zwei Fingern ermöglicht. Es muss ein Lieferant für die Gummidichtung definiert werden. Der Tankboden soll über alle Tanks hinweg als Gleichteil ausgeführt werden. Dafür müssen die beiden Bohrungen für Zulauf und Füllstandssensor zentral in die Mitte verlagert werden. Die Konstruktion der Dampf- und Teelanze ist abgeschlossen, sodass beide Lanzen baugleich in das CAD-Modell der 2-Zylinder-Maschine übernommen werden können.&lt;br /&gt;
Für die Baugruppen Brühturm, Abtropfwanne, Bodenplatte und Unterbau der 2-Zylinder-Maschine werden Neukonstruktionen benötigt. Der rechte Brühturm der 2-Zylinder-Maschine ist für den Kaffee- und Teewasserbezug bestimmt und damit identisch zum Brühturm der 1-Zylinder-Maschine. Der linke Brühturm ist ausschließlich für den Kaffeebezug bestimmt, wodurch das Umschaltventil Y09 entfällt. Dies resultiert in veränderter Leitungsführung im linken Brühturm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abtropfwanne der 2-Zylinder-Maschine wird, wie bei Gastro-Maschinen üblich, direkt an einen Abwasseranschluss angeschlossen, wodurch ausschließlich das im täglichen Betrieb anfallende Schmutzwasser aufgefangen und abgeleitet werden muss. Es bedarf einer Neukonstruktion von Abtropfwanne und Schmutzwassersammelblock für die 2-Zylinder-Maschine. Auch die Blechteile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech im Unterbau sowie die Bodenplatte müssen neu konstruiert werden, da diese sich grundlegend von der Konstruktion der 1-Zylinder-Maschine unterscheiden. Die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss entsprechend überarbeitet werden. Grundlage für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die 1- und 2-Zylinder-Maschine ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit der Maschinen zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Daher soll für beide Maschinenvarianten eine Analyse der Herstellkosten und damit einhergehend eine Kostenoptimierung durchgeführt werden. Sobald eine Abschätzung der zu erwartenden Herstellkosten je Maschine in Serienfertigung vorliegt, sollen Kosteneinsparungspotenziale definiert werden. Anschließend werden relevante Teile einer Analyse zur Kostenoptimierung unterzogen und Maßnahmen abgeleitet, wie deren Herstellkosten optimiert werden können, um die Gesamtherstellkosten der Maschine zu reduzieren. Diese Maßnahmen werden als Empfehlung für den weiteren Entwicklungsverlauf dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Abstract =&lt;br /&gt;
Das Ziel dieses Berichts ist die Erforschung von Maßnahmen, mit welchen die wirtschaftliche Fertigung im Manufakturbetrieb realisiert werden kann. Dazu wird zuerst der aktuelle Stand der Technik zum Thema Kostenoptimierung in der Produktentwicklung abgebildet. Aus diesem werden mögliche Maßnahmen für den Manufakturbetrieb abgeleitet und auf ein konkretes Beispiel im Zuge einer Fallstudie angewandt. Die durchgeführte Fallstudie umfasst die Weiterentwicklung einer zweigruppigen Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb innerhalb des akademischen Umfelds und damit einhergehend die Konstruktion und Kostenoptimierung. Anschließend erfolgt eine Bewertung der durchgeführten Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der entwickelten Maschine. Als letztes wird eine Einordnung vorgenommen, wie sich die identifizierten Maßnahmen in vergleichbaren Projekten anwenden lassen und welche Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Fertigung im Manufakturbetrieb erforderlich sind. Es wird ersichtlich, dass sich nicht alle in der Literatur vermittelten Strategien zur Kostenoptimierung auf den Manufakturbetrieb übertragen lassen. Die Durchführung der Fallstudie zeigt, dass sich die Herstellkosten im Manufakturbetrieb am effektivsten über die Verringerung der Gesamtteilezahl, die Verringerung der Teilevielfalt und die Verwendung von möglichst vielen Gleichteilen zwischen verschiedenen Produktvarianten realisieren lässt. Ein funktionierendes System zum Teile- und Variantenmanagement ist hierbei unerlässlich. Bei nicht vorhandenen eigenen Fertigungskapazitäten ist die Fremdfertigung der Eigenfertigung vorzuziehen. Über die Erhöhung von Produktionsvolumen der stückzahlabhängigen Teile sowie den Einsatz von Fertigungsverfahren ohne Werkzeugkosten lassen sich die Herstellkosten eines im Manufakturbetrieb hergestellten Produktes deutlich senken. Die Entscheidung zur Verwendung von additiven Fertigungsverfahren in der Serie kann ebenfalls in einer Kostenreduktion resultieren. Diese Entscheidung muss jedoch bereits so früh wie möglich in der Entwicklungsphase gefällt werden und die Konstruktion der betroffenen Teile entsprechend darauf abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Abstract &lt;br /&gt;
2 Eigenständigkeitserklärung &lt;br /&gt;
3 Verzeichnis der Abkürzungen &lt;br /&gt;
4 Einleitung mit Aufgabenstellung &lt;br /&gt;
5 Stand der Technik &lt;br /&gt;
5.1 Grundlagen zur Kostenoptimierung in der Produktentwicklung &lt;br /&gt;
5.2 Grundlagen des kostengünstigen Konstruierens &lt;br /&gt;
5.3 Übertragung der ermittelten Strategien auf den Manufakturbetrieb&lt;br /&gt;
6 Fallstudie: Entwicklung einer Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb&lt;br /&gt;
6.1 Ausgangssituation und zugrunde liegende Technik &lt;br /&gt;
6.1.1 Entwicklungsstand und Kostenstruktur der 1-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.1.2 Abgeleitete Zielkostenstruktur der 2-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.1.3 Zielvereinbarung für die Entwicklung der 2-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.2 Maschinenkonzept 2-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.3 Gruppierung der Bauteile und Teilenummernkonzept &lt;br /&gt;
6.4 Durchgeführte Optimierungen während der Entwicklung &lt;br /&gt;
6.4.1 Verringerung der Teilevielfalt und Gesamtteileanzahl &lt;br /&gt;
6.4.2 Baukastenkonstruktion und Modularisierung &lt;br /&gt;
6.4.3 Wahl von Material, Fertigungstechniken und Verbindungsmethoden&lt;br /&gt;
6.5 Kostenkalkulation für die Vorserienfertigung&lt;br /&gt;
6.6 Ableitung von Maßnahmen zur Kostenoptimierung für die Serienfertigung&lt;br /&gt;
6.6.1 Möglichkeiten zur Kostenoptimierung stückzahlabhängiger Teile&lt;br /&gt;
6.6.2 Möglichkeiten zur Kostenoptimierung stückzahlunabhängiger Teile&lt;br /&gt;
6.6.3 Weitere Möglichkeiten zur Kostenoptimierung&lt;br /&gt;
7 Zusammenfassung&lt;br /&gt;
8 Ausblick&lt;br /&gt;
9 Tabellenverzeichnis&lt;br /&gt;
10 Abbildungsverzeichnis&lt;br /&gt;
11 Literaturverzeichnis&lt;br /&gt;
A Anhang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle und Dokumente ==&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 02.11.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 16.11.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 07.12.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 21.12.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 11.01.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 25.01.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 08.02.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 22.02.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 07.03.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 21.03.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 04.04.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 18.04.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 02.05.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 16.05.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[:Datei:20240612_Abschlusspräsentation_Masterarbeit_Felix_Kistler.pdf|Abschlusspräsentation 13.06.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschlussdokumente ==&lt;br /&gt;
[[:Datei:20240531 Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine Felix Kistler.pdf|Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine]], Abschlussarbeit 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quellen-Nummer im Literaturverzeichnis: [133]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Abschlussarbeit_Felix_Kistler&amp;diff=2582</id>
		<title>Abschlussarbeit Felix Kistler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Abschlussarbeit_Felix_Kistler&amp;diff=2582"/>
		<updated>2024-06-16T11:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Technische Entwicklung einer modularisierten Siebträger-Espressomaschine mit der Erforschung von Maßnahmen für die wirtschaftliche Fertigung in Kleinststückzahlen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verfasser =&lt;br /&gt;
Felix Kistler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgabenanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gastro-Variante der Siebträger-Espressomaschine MMM Style soll die bestehende Konstruktion der Heim-Variante erweitert werden. Die Gastro-Variante soll über drei Tanks, zwei Boiler und zwei Brühtürme verfügen, um im gastronomischen Betrieb effizienter Kaffee beziehen zu können. Beim Einbau der Maschine in die Arbeitsfläche soll maximal eine Schublade stillgelegt werden. Als maximale Einbautiefe werden 520 mm veranschlagt, die sowohl die Heim- als auch die Gastro-Variante nicht überschreiten darf. Das Maß ergibt sich aus 105 mm Schubladentiefe sowie einer minimalen Arbeitsplattendicke von 20 mm abzüglich einer Reserve von 20 mm. &lt;br /&gt;
Die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine erfolgt auf Basis der Konstruktion der 1-Zylinder-Maschine. Die Baugruppen Boiler, Tanks sowie Dampf- und Teelanze können für die 2-Zylinder-Maschine weitestgehend unverändert übernommen werden. &lt;br /&gt;
Die Baugruppen Brühturm, Abtropfbereich, Bodenplatte und Unterbau hingegen müssen für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert werden. Im Zuge dessen ändert sich die Leitungsführung und die Platzierung einiger Sensoren, Aktoren und Ventile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Gruppierung der Bauteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilenummern ergeben sich aus dem Teilenummernkonzept und die Bauteile an sich haben eine fortlaufende Nummer. Die einzelnen Maschinenprojekte (Glasboiler 1-Zylinder, Glasboiler 2-Zylinder, labortechnische Espressomaschine) werden Gleichteile, Gleichkomponenten und gleiche Baugruppen verwendet.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Baugleichheit ist die Gruppierung von Bauteilen zu Komponenten, Komponenten zu Baugruppen und die Zuordnung von einzelnen Bauteilen zu Baugruppen so zu organisieren, dass diese Gleichheit in den Teilelisten zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Maschinenkonzept 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Abschlussarbeit ist eine detaillierte Konzeptbeschreibung der 2-Zylinder-Maschine zu erstellen. Alle Anforderungen und Funktionalitäten der Maschine sollen darin umfassend dokumentiert werden. Die Anforderungen an die 2-Zylinder-Maschine sollen in einem Pflichtenheft bzw. einer Anforderungsliste dokumentiert werden. Auch die Zielvereinbarungen zu Herstellkosten und angestrebtem Verkaufspreis sowie den Limitierungen in der Wahl von Materialien und Produktionsmethoden soll in die Konzeptbeschreibung mit aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Glasboiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Serie gehört der Boiler zu jenen Baugruppen, die vormontiert werden sollen. Im Zuge des Prototypenbaus ergab sich eine geringfügige konstruktive Änderung im Boilerboden, die in dieser Abschlussarbeit vollzogen werden soll. &lt;br /&gt;
Ansonsten gilt die Konstruktion des Boilers als abgeschlossen, sodass die Baugruppe für die 2-Zylinder-Maschine dupliziert werden kann. Im Zuge dessen müssen die Leitungen beider Boiler verlegt und in das Leitungssystem der 2-Zylinder-Maschine integriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Tank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Tanks der 1-Zylinder-Maschine sollen mithilfe von Gleichteilen aufgebaut werden. Die bestehende Konstruktion des Tankbodens muss für die Serienfertigung überarbeitet werden, da die Tankböden des linken und rechten Tanks der 1-Zylinder-Maschine nicht identisch sind. &lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Konstruktion fehlt der Tankdeckel. Dieser soll im Zuge der Abschlussarbeit konstruiert und eine Bezugsquelle dazu definiert werden. Die Tanks können für die 2-Zylinder-Maschine baugleich übernommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Brühturm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gastro-Variante weist über zwei Brühgruppen auf, die individuell voneinander betrieben werden. Aus dem Prototypenbau der 1-Zylinder-Maschine werden sich Änderungen in der Baugruppe Brühturm ergeben. Dies betrifft vor allem die Leitungsverlegung und die Sensorik. Die Änderungen aus dem Prototypenbau müssen in die CAD-Modelle übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Abtropfschale 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2-Zylinder-Maschine wird für den Bereich der Gastronomie angeboten. Dort ist es üblich, dass die Abtropfschale an die Abwasserleitung angeschlossen wird.&lt;br /&gt;
Nachdem eine Duplizierung der 1-Zylinder-Variante nicht möglich ist, ist eine eigenständige Konstruktion erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Unterbau 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. &lt;br /&gt;
Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine soll der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Bodenplatte 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspaket Lanzen ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der Lanzen ist abgeschlossen. Sowohl Dampf- als auch Teelanze sind bei der 1- und 2-Zylinder-Maschine identisch und können baugleich dupliziert werden. Beide Baugruppen sollen in Serie vormontiert werden. Ausstehend ist die Konstruktion der Bedienknöpfe, welche jedoch nicht im Zuge der Abschlussarbeit vorgenommen werden soll.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kostenkalkulation und Kostenoptimierung ==&lt;br /&gt;
Für sowohl die Heim- als auch die Gastro-Variante ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit beider Maschinen-Varianten zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Für die 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine sind Zielkosten definiert. Es sollen Maßnahmen abgeleitet werden, wie eine wirtschaftliche Fertigung beider Maschinentypen in Kleinststückzahlen möglich ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Konstruktion der 1- und 2-Zylinder-Maschine sollen für beide Maschinenvarianten eine Analyse der Herstellkosten und damit einhergehend eine Kostenoptimierung durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
Sobald eine Abschätzung der zu erwartenden Herstellkosten je Maschine in Serienfertigung vorliegt, sollen Kosteneinsparungspotenziale ermittelt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Zielvereinbarung =&lt;br /&gt;
Die Abschlussarbeit umfasst die technische Entwicklung aller Komponenten einer Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb. Die Entwicklung ist so weit voranzubringen, dass im Anschluss mit dem Prototypenbau und der Inbetriebnahme fortgefahren werden kann. Dazu soll das bestehende Konzept der Home-Variante mit einer Brühgruppe, einem Boiler und zwei Tanks auf die Gastro-Variante mit zwei Boilern, zwei Brühgruppen und drei Tanks skaliert werden. Für die 2-Zylinder-Maschine soll eine detaillierte Konzeptbeschreibung erstellt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Baugruppen Boiler, Tanks und Lanzen ist abgeschlossen, sodass diese weitestgehend unverändert übernommen und dupliziert werden können. Die zugehörige Verrohrung der Baugruppen Boiler und Lanzen muss auf die 2-Zylinder-Variante adaptiert und im CAD-Modell hinterlegt werden. In der Baugruppe Boiler soll der Boilerboden angepasst werden. Um die Bohrungen für die Wasserwendel wird eine Nut benötigt, da sich die Muffen nicht weit genug auf die Schneidringverschraubungen schrauben lassen. Die Muffen wurden im Zuge des Prototypenbaus durch Gerade-Aufschraub-Verschraubungen von AVS Römer (Bestell-Nr. 385064) ersetzt, da diese eine einfachere Leitungsführung und eine bessere Abdichtung durch den vorhandenen O-Ring ermöglichen. Die CAD-Datei der 1-Zylinder-Maschine soll entsprechend aktualisiert werden. In das CAD-Modell der 2-Zylinder-Maschine soll der angepasste Boiler übernommen und dupliziert werden. In der gegenwärtigen Konstruktion der Tanks der 1-Zylinder-Maschine fehlt der Tankdeckel. Dieser soll im Zuge der Abschlussarbeit konstruiert werden. Zum Abdichten wird eine Gummidichtung benötigt, die über eine entsprechende Nut an der Unterseite des Deckels geführt wird. Die Oberseite des Deckels soll eine Struktur aufweisen, die das Greifen und Abnehmen des Deckels mit mindestens zwei Fingern ermöglicht. Es muss ein Lieferant für die Gummidichtung definiert werden. Der Tankboden soll über alle Tanks hinweg als Gleichteil ausgeführt werden. Dafür müssen die beiden Bohrungen für Zulauf und Füllstandssensor zentral in die Mitte verlagert werden. Die Konstruktion der Dampf- und Teelanze ist abgeschlossen, sodass beide Lanzen baugleich in das CAD-Modell der 2-Zylinder-Maschine übernommen werden können.&lt;br /&gt;
Für die Baugruppen Brühturm, Abtropfwanne, Bodenplatte und Unterbau der 2-Zylinder-Maschine werden Neukonstruktionen benötigt. Der rechte Brühturm der 2-Zylinder-Maschine ist für den Kaffee- und Teewasserbezug bestimmt und damit identisch zum Brühturm der 1-Zylinder-Maschine. Der linke Brühturm ist ausschließlich für den Kaffeebezug bestimmt, wodurch das Umschaltventil Y09 entfällt. Dies resultiert in veränderter Leitungsführung im linken Brühturm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abtropfwanne der 2-Zylinder-Maschine wird, wie bei Gastro-Maschinen üblich, direkt an einen Abwasseranschluss angeschlossen, wodurch ausschließlich das im täglichen Betrieb anfallende Schmutzwasser aufgefangen und abgeleitet werden muss. Es bedarf einer Neukonstruktion von Abtropfwanne und Schmutzwassersammelblock für die 2-Zylinder-Maschine. Auch die Blechteile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech im Unterbau sowie die Bodenplatte müssen neu konstruiert werden, da diese sich grundlegend von der Konstruktion der 1-Zylinder-Maschine unterscheiden. Die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss entsprechend überarbeitet werden. Grundlage für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die 1- und 2-Zylinder-Maschine ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit der Maschinen zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Daher soll für beide Maschinenvarianten eine Analyse der Herstellkosten und damit einhergehend eine Kostenoptimierung durchgeführt werden. Sobald eine Abschätzung der zu erwartenden Herstellkosten je Maschine in Serienfertigung vorliegt, sollen Kosteneinsparungspotenziale definiert werden. Anschließend werden relevante Teile einer Analyse zur Kostenoptimierung unterzogen und Maßnahmen abgeleitet, wie deren Herstellkosten optimiert werden können, um die Gesamtherstellkosten der Maschine zu reduzieren. Diese Maßnahmen werden als Empfehlung für den weiteren Entwicklungsverlauf dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Abstract =&lt;br /&gt;
Das Ziel dieses Berichts ist die Erforschung von Maßnahmen, mit welchen die wirtschaftliche Fertigung im Manufakturbetrieb realisiert werden kann. Dazu wird zuerst der aktuelle Stand der Technik zum Thema Kostenoptimierung in der Produktentwicklung abgebildet. Aus diesem werden mögliche Maßnahmen für den Manufakturbetrieb abgeleitet und auf ein konkretes Beispiel im Zuge einer Fallstudie angewandt. Die durchgeführte Fallstudie umfasst die Weiterentwicklung einer zweigruppigen Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb innerhalb des akademischen Umfelds und damit einhergehend die Konstruktion und Kostenoptimierung. Anschließend erfolgt eine Bewertung der durchgeführten Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der entwickelten Maschine. Als letztes wird eine Einordnung vorgenommen, wie sich die identifizierten Maßnahmen in vergleichbaren Projekten anwenden lassen und welche Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Fertigung im Manufakturbetrieb erforderlich sind. Es wird ersichtlich, dass sich nicht alle in der Literatur vermittelten Strategien zur Kostenoptimierung auf den Manufakturbetrieb übertragen lassen. Die Durchführung der Fallstudie zeigt, dass sich die Herstellkosten im Manufakturbetrieb am effektivsten über die Verringerung der Gesamtteilezahl, die Verringerung der Teilevielfalt und die Verwendung von möglichst vielen Gleichteilen zwischen verschiedenen Produktvarianten realisieren lässt. Ein funktionierendes System zum Teile- und Variantenmanagement ist hierbei unerlässlich. Bei nicht vorhandenen eigenen Fertigungskapazitäten ist die Fremdfertigung der Eigenfertigung vorzuziehen. Über die Erhöhung von Produktionsvolumen der stückzahlabhängigen Teile sowie den Einsatz von Fertigungsverfahren ohne Werkzeugkosten lassen sich die Herstellkosten eines im Manufakturbetrieb hergestellten Produktes deutlich senken. Die Entscheidung zur Verwendung von additiven Fertigungsverfahren in der Serie kann ebenfalls in einer Kostenreduktion resultieren. Diese Entscheidung muss jedoch bereits so früh wie möglich in der Entwicklungsphase gefällt werden und die Konstruktion der betroffenen Teile entsprechend darauf abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Inhaltsverzeichnis = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Abstract &lt;br /&gt;
2 Eigenständigkeitserklärung &lt;br /&gt;
3 Verzeichnis der Abkürzungen &lt;br /&gt;
4 Einleitung mit Aufgabenstellung &lt;br /&gt;
5 Stand der Technik &lt;br /&gt;
5.1 Grundlagen zur Kostenoptimierung in der Produktentwicklung &lt;br /&gt;
5.2 Grundlagen des kostengünstigen Konstruierens &lt;br /&gt;
5.3 Übertragung der ermittelten Strategien auf den Manufakturbetrieb&lt;br /&gt;
6 Fallstudie: Entwicklung einer Siebträger-Espressomaschine für den gastronomischen Betrieb&lt;br /&gt;
6.1 Ausgangssituation und zugrunde liegende Technik &lt;br /&gt;
6.1.1 Entwicklungsstand und Kostenstruktur der 1-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.1.2 Abgeleitete Zielkostenstruktur der 2-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.1.3 Zielvereinbarung für die Entwicklung der 2-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.2 Maschinenkonzept 2-Zylinder-Maschine &lt;br /&gt;
6.3 Gruppierung der Bauteile und Teilenummernkonzept &lt;br /&gt;
6.4 Durchgeführte Optimierungen während der Entwicklung &lt;br /&gt;
6.4.1 Verringerung der Teilevielfalt und Gesamtteileanzahl &lt;br /&gt;
6.4.2 Baukastenkonstruktion und Modularisierung &lt;br /&gt;
6.4.3 Wahl von Material, Fertigungstechniken und Verbindungsmethoden&lt;br /&gt;
6.5 Kostenkalkulation für die Vorserienfertigung&lt;br /&gt;
6.6 Ableitung von Maßnahmen zur Kostenoptimierung für die Serienfertigung&lt;br /&gt;
6.6.1 Möglichkeiten zur Kostenoptimierung stückzahlabhängiger Teile&lt;br /&gt;
6.6.2 Möglichkeiten zur Kostenoptimierung stückzahlunabhängiger Teile&lt;br /&gt;
6.6.3 Weitere Möglichkeiten zur Kostenoptimierung&lt;br /&gt;
7 Zusammenfassung&lt;br /&gt;
8 Ausblick&lt;br /&gt;
9 Tabellenverzeichnis&lt;br /&gt;
10 Abbildungsverzeichnis&lt;br /&gt;
11 Literaturverzeichnis&lt;br /&gt;
A Anhang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle und Dokumente ==&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 02.11.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 16.11.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 07.12.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 21.12.2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 11.01.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 25.01.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 08.02.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 22.02.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 07.03.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 21.03.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 04.04.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 18.04.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 02.05.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rücksprache 16.05.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[:Datei:20240612_Abschlusspräsentation_Masterarbeit_Felix_Kistler.pdf|Abschlusspräsentation 13.06.2024]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschlussdokumente ==&lt;br /&gt;
[[:Datei:20240531 Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine Felix Kistler.pdf|Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine]], Abschlussarbeit 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quellen-Nummer im Literaturverzeichnis: [133]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2581</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2581"/>
		<updated>2024-06-16T11:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* ToDo-Liste 2 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 90 ||18.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 90 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine|Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2580</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2580"/>
		<updated>2024-06-16T11:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* ToDo-Liste 2 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 90 ||18.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 90 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine|Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
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|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
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|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
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|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
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|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2579</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2579"/>
		<updated>2024-06-16T11:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* ToDo-Liste 2 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 90 ||18.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 90 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine|Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
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|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
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|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
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|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20240523_Finale_Ansicht-2-Zylinder-Maschine_ohne_BG.png&amp;diff=2578</id>
		<title>Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20240523_Finale_Ansicht-2-Zylinder-Maschine_ohne_BG.png&amp;diff=2578"/>
		<updated>2024-06-16T11:03:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation_und_Kostenoptimierung&amp;diff=2577</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation_und_Kostenoptimierung&amp;diff=2577"/>
		<updated>2024-06-16T11:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Im weiteren Entwicklungsverlauf muss darauf geachtet werden, dass die projektinterne Datenbank mit den aktuellen Preisen gepflegt wird. Preise müssen bei Änderungen aktualisiert sowie neue Bauteile entsprechend angelegt werden. Sofern dies gegeben ist, kann im weiteren Entwicklungsverlauf der Stand der Herstellkosten überwacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Für die 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen wurde eine Kalkulation der Gesamtherstellkosten durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in die projektinterne Datenbank übernommen. In der Datenbank wird nun der aktuelle Stand der Herstellkosten für beide Maschinenvarianten abgebildet. Zum 14.05.2024 wurden die Ziel-Herstellkosten beider Maschinen deutlich unterschritten, sodass genügend Spielraum für die weitere Entwicklung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Informationen hierzu finden sich in Quelle [133] im Literaturverzeichnis des Wikis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kostenoptimierung der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine wurden folgende wirksame Maßnahmen definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinsame Serienfertigung von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Wenn in halbjährlichem Turnus 10 1-Zylinder- und 25 2-Zylinder-Maschinen gefertigt werden, erhöhen sich die Produktionsvolumen von Gleichteilen zwischen beiden Maschinenvarianten deutlich. Als Folge können deutlich günstigere Stückpreise realisiert werden, was die Gesamtherstellkosten beider Maschinen senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additive Fertigung von Kunststoff-Teilen ==&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz von additiven Fertigungsverfahren wie dem FLM-Druck mit lebensmittelzertifiziertem Filament lassen sich die Material- und Fertigungskosten der Kunststoff-Teile in beiden Maschinenvarianten deutlich senken, welche sonst einen großen Anteil der Gesamtherstellkosten verursachen. Dafür müssen jedoch eigene Fertigungskapazitäten aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinheitlichung der Rohrlängen zwischen Bauteilen im Unterbau ==&lt;br /&gt;
Durch die unterschiedlichen Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau müssen Rohrstücke in unterschiedlichen Längen geschnitten werden, zwischen welchen bei der Montage dann unterschieden werden muss. Dies erhöht den Fertigungsaufwand und die Montagezeit. Zur erleichterten Montage sollen die Abstände und damit die Rohrlängen vereinheitlicht werden, um Montagekosten zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von FEP- und PFA-Rohren ==&lt;br /&gt;
Anstatt für beide Maschinen ausschließlich PFA-Rohre zu verwenden, können bei drucklosen und kaltwasserführenden Leitungen auch Rohre aus FEP verwendet werden. Diese sind günstiger als PFA-Rohre, jedoch nur bei einer Temperatur von 120 °C dicht bis zu einem Druck von 2,5 bar. Daher müssen für druckbelastete und heißwasserführende Leitungen weiterhin PFA-Rohre verwendet werden. Durch die Verwendung der FEP-Rohre an geeigneten Stellen lassen sich die Herstellkosten jedoch senken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche nach externem Dienstleister für Biegung der Rohre ==&lt;br /&gt;
Wenn ein Dienstleister zur Biegung der Rohre gefunden werden kann, können weitere Eckverbinder in den Unterbauten der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine eingespart werden, was die Gesamtherstellkosten senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Für sowohl die 1-Zylinder- als auch die 2-Zylinder-Maschine ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit beider Maschinen-Varianten zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Es sollen Maßnahmen abgeleitet werden, wie eine wirtschaftliche Fertigung beider Maschinentypen in Kleinststückzahlen möglich ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2576</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2576"/>
		<updated>2024-06-16T10:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* ToDo-Liste 2 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 90 ||18.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 90 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation_und_Kostenoptimierung&amp;diff=2575</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation_und_Kostenoptimierung&amp;diff=2575"/>
		<updated>2024-06-16T10:56:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 16.06.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 =&lt;br /&gt;
Für die 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen wurde eine Kalkulation der Gesamtherstellkosten durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in die projektinterne Datenbank eingespeist. In der Datenbank wird nun der aktuelle Stand der Herstellkosten für beide Maschinenvarianten abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Informationen hierzu finden sich in Quelle [133] im Literaturverzeichnis des Wikis. Für die Kostenoptimierung der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine wurden folgende wirksame Maßnahmen definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinsame Serienfertigung von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Wenn in halbjährlichem Turnus 10 1-Zylinder- und 25 2-Zylinder-Maschinen gefertigt werden, erhöhen sich die Produktionsvolumen von Gleichteilen zwischen beiden Maschinenvarianten deutlich. Als Folge können deutlich günstigere Stückpreise realisiert werden, was die Gesamtherstellkosten beider Maschinen senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additive Fertigung von Kunststoff-Teilen ==&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz von additiven Fertigungsverfahren wie dem FLM-Druck mit lebensmittelzertifiziertem Filament lassen sich die Material- und Fertigungskosten der Kunststoff-Teile in beiden Maschinenvarianten deutlich senken, welche sonst einen großen Anteil der Gesamtherstellkosten verursachen. Dafür müssen jedoch eigene Fertigungskapazitäten aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinheitlichung der Rohrlängen zwischen Bauteilen im Unterbau ==&lt;br /&gt;
Durch die unterschiedlichen Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau müssen Rohrstücke in unterschiedlichen Längen geschnitten werden, zwischen welchen bei der Montage dann unterschieden werden muss. Dies erhöht den Fertigungsaufwand und die Montagezeit. Zur erleichterten Montage sollen die Abstände und damit die Rohrlängen vereinheitlicht werden, um Montagekosten zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von FEP- und PFA-Rohren ==&lt;br /&gt;
Anstatt für beide Maschinen ausschließlich PFA-Rohre zu verwenden, können bei drucklosen und kaltwasserführenden Leitungen auch Rohre aus FEP verwendet werden. Diese sind günstiger als PFA-Rohre, jedoch nur bei einer Temperatur von 120 °C dicht bis zu einem Druck von 2,5 bar. Daher müssen für druckbelastete und heißwasserführende Leitungen weiterhin PFA-Rohre verwendet werden. Durch die Verwendung der FEP-Rohre an geeigneten Stellen lassen sich die Herstellkosten jedoch senken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche nach externem Dienstleister für Biegung der Rohre ==&lt;br /&gt;
Wenn ein Dienstleister zur Biegung der Rohre gefunden werden kann, können weitere Eckverbinder in den Unterbauten der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine eingespart werden, was die Gesamtherstellkosten senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Für sowohl die 1-Zylinder- als auch die 2-Zylinder-Maschine ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit beider Maschinen-Varianten zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Es sollen Maßnahmen abgeleitet werden, wie eine wirtschaftliche Fertigung beider Maschinentypen in Kleinststückzahlen möglich ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation_und_Kostenoptimierung&amp;diff=2574</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation_und_Kostenoptimierung&amp;diff=2574"/>
		<updated>2024-06-16T10:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Verwendung von FEP- und PFA-Rohren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 =&lt;br /&gt;
Für die 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen wurde eine Kalkulation der Gesamtherstellkosten durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in die projektinterne Datenbank eingespeist. In der Datenbank wird nun der aktuelle Stand der Herstellkosten für beide Maschinenvarianten abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kostenoptimierung der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine wurden folgende wirksame Maßnahmen definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinsame Serienfertigung von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Wenn in halbjährlichem Turnus 10 1-Zylinder- und 25 2-Zylinder-Maschinen gefertigt werden, erhöhen sich die Produktionsvolumen von Gleichteilen zwischen beiden Maschinenvarianten deutlich. Als Folge können deutlich günstigere Stückpreise realisiert werden, was die Gesamtherstellkosten beider Maschinen senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additive Fertigung von Kunststoff-Teilen ==&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz von additiven Fertigungsverfahren wie dem FLM-Druck mit lebensmittelzertifiziertem Filament lassen sich die Material- und Fertigungskosten der Kunststoff-Teile in beiden Maschinenvarianten deutlich senken, welche sonst einen großen Anteil der Gesamtherstellkosten verursachen. Dafür müssen jedoch eigene Fertigungskapazitäten aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinheitlichung der Rohrlängen zwischen Bauteilen im Unterbau ==&lt;br /&gt;
Durch die unterschiedlichen Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau müssen Rohrstücke in unterschiedlichen Längen geschnitten werden, zwischen welchen bei der Montage dann unterschieden werden muss. Dies erhöht den Fertigungsaufwand und die Montagezeit. Zur erleichterten Montage sollen die Abstände und damit die Rohrlängen vereinheitlicht werden, um Montagekosten zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von FEP- und PFA-Rohren ==&lt;br /&gt;
Anstatt für beide Maschinen ausschließlich PFA-Rohre zu verwenden, können bei drucklosen und kaltwasserführenden Leitungen auch Rohre aus FEP verwendet werden. Diese sind günstiger als PFA-Rohre, jedoch nur bei einer Temperatur von 120 °C dicht bis zu einem Druck von 2,5 bar. Daher müssen für druckbelastete und heißwasserführende Leitungen weiterhin PFA-Rohre verwendet werden. Durch die Verwendung der FEP-Rohre an geeigneten Stellen lassen sich die Herstellkosten jedoch senken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche nach externem Dienstleister für Biegung der Rohre ==&lt;br /&gt;
Wenn ein Dienstleister zur Biegung der Rohre gefunden werden kann, können weitere Eckverbinder in den Unterbauten der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine eingespart werden, was die Gesamtherstellkosten senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Informationen hierzu finden sich in Quelle [133] im Literaturverzeichnis des Wikis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Für sowohl die 1-Zylinder- als auch die 2-Zylinder-Maschine ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit beider Maschinen-Varianten zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Es sollen Maßnahmen abgeleitet werden, wie eine wirtschaftliche Fertigung beider Maschinentypen in Kleinststückzahlen möglich ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation_und_Kostenoptimierung&amp;diff=2573</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung</title>
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		<updated>2024-06-16T10:55:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 =&lt;br /&gt;
Für die 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen wurde eine Kalkulation der Gesamtherstellkosten durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in die projektinterne Datenbank eingespeist. In der Datenbank wird nun der aktuelle Stand der Herstellkosten für beide Maschinenvarianten abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kostenoptimierung der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine wurden folgende wirksame Maßnahmen definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinsame Serienfertigung von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Wenn in halbjährlichem Turnus 10 1-Zylinder- und 25 2-Zylinder-Maschinen gefertigt werden, erhöhen sich die Produktionsvolumen von Gleichteilen zwischen beiden Maschinenvarianten deutlich. Als Folge können deutlich günstigere Stückpreise realisiert werden, was die Gesamtherstellkosten beider Maschinen senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Additive Fertigung von Kunststoff-Teilen ==&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz von additiven Fertigungsverfahren wie dem FLM-Druck mit lebensmittelzertifiziertem Filament lassen sich die Material- und Fertigungskosten der Kunststoff-Teile in beiden Maschinenvarianten deutlich senken, welche sonst einen großen Anteil der Gesamtherstellkosten verursachen. Dafür müssen jedoch eigene Fertigungskapazitäten aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinheitlichung der Rohrlängen zwischen Bauteilen im Unterbau ==&lt;br /&gt;
Durch die unterschiedlichen Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau müssen Rohrstücke in unterschiedlichen Längen geschnitten werden, zwischen welchen bei der Montage dann unterschieden werden muss. Dies erhöht den Fertigungsaufwand und die Montagezeit. Zur erleichterten Montage sollen die Abstände und damit die Rohrlängen vereinheitlicht werden, um Montagekosten zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von FEP- und PFA-Rohren ==&lt;br /&gt;
Anstatt für beide Maschinen ausschließlich PFA-Rohre zu verwenden, können bei drucklosen und kaltwasserführenden Leitungen auch Rohre aus FEP verwendet werden. Diese sind günstiger als PFA-Rohre, jedoch nur bei einer Temperatur von 120 °C dicht bis zu einem Druck von 2,5 bar. Daher müssen für druckbelastete und heißwasserführende Leitungen weiterhin PFA-Rohre verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche nach externem Dienstleister für Biegung der Rohre ==&lt;br /&gt;
Wenn ein Dienstleister zur Biegung der Rohre gefunden werden kann, können weitere Eckverbinder in den Unterbauten der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine eingespart werden, was die Gesamtherstellkosten senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Informationen hierzu finden sich in Quelle [133] im Literaturverzeichnis des Wikis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Für sowohl die 1-Zylinder- als auch die 2-Zylinder-Maschine ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit beider Maschinen-Varianten zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Es sollen Maßnahmen abgeleitet werden, wie eine wirtschaftliche Fertigung beider Maschinentypen in Kleinststückzahlen möglich ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation_und_Kostenoptimierung&amp;diff=2572</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung</title>
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		<updated>2024-06-16T10:54:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 =&lt;br /&gt;
Für die 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen wurde eine Kalkulation der Gesamtherstellkosten durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in die projektinterne Datenbank eingespeist. In der Datenbank wird nun der aktuelle Stand der Herstellkosten für beide Maschinenvarianten abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kostenoptimierung der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine wurden folgende wirksame Maßnahmen definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gemeinsame Serienfertigung von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine&lt;br /&gt;
Wenn in halbjährlichem Turnus 10 1-Zylinder- und 25 2-Zylinder-Maschinen gefertigt werden, erhöhen sich die Produktionsvolumen von Gleichteilen zwischen beiden Maschinenvarianten deutlich. Als Folge können deutlich günstigere Stückpreise realisiert werden, was die Gesamtherstellkosten beider Maschinen senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Additive Fertigung von Kunststoff-Teilen&lt;br /&gt;
Durch den Einsatz von additiven Fertigungsverfahren wie dem FLM-Druck mit lebensmittelzertifiziertem Filament lassen sich die Material- und Fertigungskosten der Kunststoff-Teile in beiden Maschinenvarianten deutlich senken, welche sonst einen großen Anteil der Gesamtherstellkosten verursachen. Dafür müssen jedoch eigene Fertigungskapazitäten aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Vereinheitlichung der Rohrlängen zwischen Bauteilen im Unterbau&lt;br /&gt;
Durch die unterschiedlichen Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau müssen Rohrstücke in unterschiedlichen Längen geschnitten werden, zwischen welchen bei der Montage dann unterschieden werden muss. Dies erhöht den Fertigungsaufwand und die Montagezeit. Zur erleichterten Montage sollen die Abstände und damit die Rohrlängen vereinheitlicht werden, um Montagekosten zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Verwendung von FEP- und PFA-Rohren&lt;br /&gt;
Anstatt für beide Maschinen ausschließlich PFA-Rohre zu verwenden, können bei drucklosen und kaltwasserführenden Leitungen auch Rohre aus FEP verwendet werden. Diese sind günstiger als PFA-Rohre, jedoch nur bei einer Temperatur von 120 °C dicht bis zu einem Druck von 2,5 bar. Daher müssen für druckbelastete und heißwasserführende Leitungen weiterhin PFA-Rohre verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Recherche nach externem Dienstleister für Biegung der Rohre &lt;br /&gt;
Wenn ein Dienstleister zur Biegung der Rohre gefunden werden kann, können weitere Eckverbinder in den Unterbauten der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine eingespart werden, was die Gesamtherstellkosten senkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Informationen hierzu finden sich in Quelle [133] im Literaturverzeichnis des Wikis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Für sowohl die 1-Zylinder- als auch die 2-Zylinder-Maschine ist die Fertigung in Serie in kleinen Stückzahlen geplant. Um die Wirtschaftlichkeit beider Maschinen-Varianten zu gewährleisten, müssen niedrige Herstellkosten realisiert werden. Es sollen Maßnahmen abgeleitet werden, wie eine wirtschaftliche Fertigung beider Maschinentypen in Kleinststückzahlen möglich ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Br%C3%BChturm&amp;diff=2571</id>
		<title>Style-Global:Brühturm</title>
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		<updated>2024-06-16T10:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 16.06.2023 - Abschlussbemerkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Montierbarkeit des Brühturms wurde bereits im Zuge des Prototypenbaus der 1-Zylinder-Maschine verifiziert. Die Komponentenanordnung und Leitungsführung in den Brühtürmen der 2-Zylinder-Maschine sowie der gleichzeitige Kaffee- und Teebezug muss im Zuge der Inbetriebnahme der 2-Zylinder-Maschine geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2023 =&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 2023-24 wurde die Baugruppe Brühturm geringfügig angepasst. Anschließend wurde die Baugruppe in die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine baugleich übernommen. Der linke und rechte Brühturm der 2-Zylinder-Maschine unterscheiden sich lediglich dadurch, dass im linken Brühturm das Magnetventil Y109 für das Umschalten zwischen Kaffee- und Teewasserbezug fehlt, da auf dem linken Brühturm nur Kaffee bezogen werden kann. Daher bleibt die für das Magnetventil Y109 vorgesehene Blechlasche im Halteblech des Brühturms leer, wodurch sich auch geringfügig andere Leitungswege ergeben. Ansonsten sind beide Brühtürme identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfügen der Zukaufteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CAD-Modell des Brühturms wurde vervollständigt und die Zukaufteile wie der SEEED-Drucksensor und die Gewindeeinsätze wurden eingefügt. Es wurde die für den FLM-Druck optimierte Brühgruppe in die Baugruppe Brühturm eingefügt. Detaillierte Informationen zu Aufbau und Funktion der Brühgruppe sind auf der Wiki-Seite [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umkonstruktion des Halteblechs im Brühturm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lasche des Magnetventils Y109 wurde nach Konstruktionsänderung Nr. 23 angepasst. Dabei wurde der Winkel der Lasche von 15 auf 20° geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die 2-Zylinder-Maschine weist über zwei Brühgruppen auf, die individuell voneinander betrieben werden. Die linke Brühgruppe ist ausschließlich für den Kaffeebezug bestimmt, wobei die rechte Brühgruppe für sowohl Kaffee- als auch Teewasserbezug vorgesehen ist. Dadurch ergeben sich in der Konstruktion der beiden Brühtürme geringfügige Änderungen in der Anzahl der Magnetventile und damit einhergehend in der Leitungsführung. Für den rechten Brühturm soll die Konstruktion aus der 1-Zylinder-Maschine baugleich übernommen werden, da diese über die gleiche Funktion aufweisen. Der linke Brühturm soll lediglich minimal abgeändert werden, sodass möglichst viele Gleichteile in den Brühtürmen der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Aus der von Felix Kistler durchgeführten Analyse für die erforderlichen Arbeitspakete an der Glasboilermaschine ergiben sich die noch offenen Themen: &lt;br /&gt;
* Die Brühgruppenabdeckung ist als 3D-Druck-Bauteil so zu konstruieren, dass eine Individualisierung der MAschine darüber erfolgen kann. Aus Kostnegründen sind dabei möglichst kleine Volumina der erforderlichen Druckräume anzustreben.&lt;br /&gt;
* In die Brühgruppenabdeckung sind das Display und die Bedientasten zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 21.06.2023 =&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Konstruktionsfehlers im Halteblech der Brühgruppe muss die Schnittstellendefinition angepasst werden. Damit ändert sich die Position der Bohrungen für die Verschraubung der Brühgruppe mit dem Halte- und Versteifungsblech. Außerdem muss im Halteblech eine Aussparung für die Siebträger-Flügel angebracht werden, da sich der Siebträger sonst nicht einspannen lässt. Die neue Schnittstellendefinition für die Glasboiler- und Labormaschine ist unter [98] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben beschriebenen Konstruktionsänderungen an Halte- und Versteifungsblech der Glasboiler-Maschine wurden durchgeführt und die verbesserten CAD-Dateien auf dem Wiki abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm muss an die Gegebenheiten der freitragenden Brühgruppe angepasst werden. Die von durchgeführte Schraubenauslegung vom 27.07.2022 ist zu hinterfragen. Insbesondere ist die Lastannahme zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 30.07.2022 - Montageanleitung =&lt;br /&gt;
Insgesamt werden als Zukaufteile benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Zukaufteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Normteil !! Anzahl !! Ausführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schraube M6x25 || 4 || ISO 4762&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schraube M4x25 || 4 || ISO 4762&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mutter M4 || 4 || ISO 4032&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannstift 4 mm || 11 || ISO 8752&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannstift 4 mm || 4 || ISO 8752&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edelstahl Blindniete 4 mm || 16 || (für Brühgruppe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schraube M4 Senkkopf || 16 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
=== Montage des unteren Verbindungsstücks auf der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
Das untere Verbindungsstück wird mit vier M6 Schrauben an der Bodenplatt festgeschraubt. Zur Kraftübertragung werden zusätzlich vier Spannstifte eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage des Brühturms ===&lt;br /&gt;
Der Brühturm wird von oben in das Verbindungsstück eingesetzt. Danach werden die Teile mit vier Spannstiften miteinander fixiert. Der Turm steht dabei nicht direkt auf der Bodenplatte auf (aus Gründen der Fügbarkeit nach der Fertigung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstecken des Halteblechs ===&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt wird das Halteblech auf den Brühturm gesteckt. Der Siebträgerhalter und Brühgruppeneinsatz sollte dabei bereits (bis auf die vier Schrauben auf der 3 und 9 Uhr Position) mit dem Blech verschraubt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fixieren des oberen Verbindungsstücks ===&lt;br /&gt;
Anschließend wird das obere Verbindungsstück mit drei Spannstiften am Brühturm befestigt. Auch hier liegt der Turm nicht direkt auf dem Verbindungsstück auf. Die Stifte sollten so weit wie möglich eingeklopft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befestigen des Versteifungsblechs ===&lt;br /&gt;
Als letzter Schritt wird das Versteifungsblech befestigt. Hierfür werden das Versteifungsblech und das Halteblech mit vier M4 Schrauben und den zugehörigen Muttern verschraubt. Anschließend werden die vier Spannstifte eingesetzt. An der Vorderseite erfolt die Verschraubung des Versteifungsblechs mit der Brühgruppe mithilfe der vier, bisher noch nicht eingesetzten, M4 Senkkopfschrauben der Brühgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 27.07.2022 - Schnittstelle mit Bodenplatte =&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Schraubenauslegung wurde die Schnittstelle mit der Bodenplatte des Gehäuses fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kommen vier Schrauben M6, sowie vier Spannstifte mit Nenndurchmesser 4 mm auf einem 66 mm Lochkreis zum Einsatz. Die Spannstifte sind auf 6, 12, 3, 9 Uhr Position von der Maschinenfront aus platziert. Dazwischen sitzen, im jeweils 45° Winkel zu den Positionen der Stifte, die vier Schrauben. Somit wird eine gleichmäßige Kraftübertragung und Belastung der Schrauben gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 27.07.2022 - Schraubenberechnung für unteres Verbindungsstück und Scherkraft auf Stifte =&lt;br /&gt;
Die Detail-Auslegung der Schraubenverbindung wurde für das untere Verbindungsstück durchgeführt. Dabei wurden aktualisierte Lastannahmen zugrunde gelegt, welche die Berechnungen des Wiki-Eintrags zur vorläufigen Schraubenauslegung vom 29.06.2022 ersetzen. Das Ergebnis ist die Verwendung von vier M6-25 Zylinderkopschrauben in einer 45° Anordnung um die Brühturmmitte. Bei der Berechnung wurden zwei Lastfälle betrachtet. Dabei handelt es sich beim ersten Lastfall um die Auswirkung der vertikalen Belastung mit 100 N am Siebträgerende, sowie das seitliche &amp;quot;Kippen&amp;quot;, verursacht durch einen horizontalen Kraftangriff mit 75 N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lastfall 1: vertikaler Kraftangriff ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung7.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung6.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Aufteilung dieser resultierenden Kraft auf die beiden hinteren Schrauben ergibt sich eine Einzelkraft pro Schraube von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung5.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorauslegung mit Klemmlänge 20 mm) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung4.png|x60px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung8.png|x60px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hieraus resultiert die Verwendung einer M6 Schraube (Spannungsquerschnitt M6: 20,1 mm&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nachgiebigkeiten der Schraube und der verspannten Teile wird nach Roloff/Matek [62] das erforderliche Anzugsmoment ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachgiebigkeit der Schraube ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung9.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung10.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung11.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachgiebigkeit der Teile ===&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung der Nachgiebigkeit der Teile wird ein Ersatzdurchmesser benötigt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung12.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung13.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Woraus die Nachgiebigkeit der Teile ergibt&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung14.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bestimmung des Setzkraftverlusts erfolgt über das Kraftverhältnis&lt;br /&gt;
[[Datei:20230530 Gleichung15.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und ergibt sich zu&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl16.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
woraus sich im Weiteren die Montagevorspannkraft ergibt&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl17.png|x20px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl18.png|x20px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich das Montageanzugsmoment zu&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl19.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl20.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lastfall 2: horizontaler Kraftangriff &amp;quot;Kippen&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Analog zu Lastfall 1 wird die Auslegung bei Kippen des Brühturms durchgeführt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl21.png|x20px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl22.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zwei Schrauben pro Seite ergibt sich eine Schraubenkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl22a.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus folgt für die Vordimensionierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl23.png|x60px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lastfall 2 ist somit bedeutend kleiner als Lastfall 1. Da die Lastannahmen natürlich &amp;quot;idealisierte&amp;quot; Überlegungen darstellen und in der Praxis überlagert auftreten können, werden alle vier Schrauben als Größe M6 dimensioniert. Für Lastfall 2 wird keine Anzugsmoment-Berechnung durchgeführt, hier sollen die Schrauben analog zu Lastfall 1 montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scherkräfte auf Stifte ==&lt;br /&gt;
=== Fall 1: horizontaler Kraftangriff ===&lt;br /&gt;
Der kritische Punkt für die Stiftberechnung findet sich an der Anbindung zwischen oberem Verbindungsstück und dem Brühturm. Da sich  an der Vorderseite des oberen Verbindungsstücks eine Aussparung zur Kabeldurchführung befindet, läuft die Kraftübertragung hier nur über drei Stifte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl24.png|x20px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl25.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl26.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verwendeten Spannstifte ISO 8752 (A2) besitzen bei Nenndurchmesser 4 mm eine Abscherkraft von 11,24 kN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall 2: vertiakler Kraftangriff ===&lt;br /&gt;
Der zweite Lastfall ensteht durch vertikalen Kraftangriff am Siebträgerhalter. Da der Turm aus Gründen der Fertigbarkeit nicht direkt auf dem Verbindungsstück aufsteht, wirkt das mittlere Stiftepaar als Drehpunkt. Die resultierende Kraft wird vom hinteren Spannstift aufgefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl27.png|x20px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl28.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 20.07.2022 - Anpassungen durch Veränderungen an der Brühgruppe =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen an der freitragenden Brühgruppe wurde der Außendurchmesser des Brühturms auf 55 mm erhöht, um eine bessere Leitungsführung zu ermöglichen. Im Zuge dessen wurden die beiden Verbindungsstücke angepasst. Außerdem werden nun zur symmetrischen Kraftweiterleitung vier Spannstifte zwischen Brühgruppe und oberem Verbindungsstück, sowie ebenfalls vier zwischen unterem Verbindungsstück und Bodenplatte verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 29.06.2022 - Anpassung unteres Verbindungsstück =&lt;br /&gt;
Das untere Verbindungsstück (Anbindung zwischen Brühturm und Bodenplatte) wurde, basierend auf einer Laborrücksprache vom 15.06.22 umkonstruiert. Dabei wurde das seitliche Profil dahingehend verändert, dass der Brühturm nun nicht mehr auf dem Verbindungsstück aufsteht, sondern direkt auf der Bodenplatte aufliegt. Die Kraftübertragung mittels Spannstiften bleibt unverändert. Aus Gründen der Korrosion sollen allerdings Spannstifte aus A2 Edelstahl und nicht aus Federstahl verwendet werden. Außerdem wurde die Schraubenverbindung auf die Bodenplatte vorausgelegt. Mit einem vertikalen Kraftangriff von 100 N am Siebträgerende ergibt sich, bei einem Hebelarm bis zur Brühturmmitte, ein resultierendes Moment von 16,6 Nm. Die daraus auf die Schraube wirkende Axialkraft liegt in der angestrebeten Montageposition bei 664 N (worst case Annahme bei einer Schraube auf der Gegenseite der Krafteinleitung und maximalem Hebelarm). Daraus kann der erforderliche Schrauben-Spannungsquerschnitt abgeschätzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Anziehfaktor von k = 2 (ausknickender Drehmomentschlüssel) und einer Klemmlänge von 12 mm inklusive der Plattendicke des Unterbaus ergibt sich nach [42] für eine Schraube der Festigkeitsklasse 8.8 ein Qurschnitt von A&amp;lt;sub&amp;gt;S&amp;lt;/sub&amp;gt; = 11,39 mm&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies erlaubt die Verwendung einer M5-Schraube bei einem Sicherheitsfaktor von 1,24. Da entgegen der worst-case Annahme die Hebelwirkung im eingebauten Zustand auch durch die Spannstifte aufgefangen wird, ist dieser Faktor vertretbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 01.06.2022 - Fertigungskosten Verbindungsstücke =&lt;br /&gt;
Über die Xometry Website wurde eine erste Abschätzung der Fertigungskosten für die beiden Verbindungsstücke durchgeführt. Als CNC-Frästeil beliefen sich die Kosten auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oberes Verbindungsstück: 79,69 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unteres Verbindungsstück: 100,28 € (Aluminium) - 174,00 € (Messing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertigungszeit: ca. 3 Wochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 01.06.2022 - FEM Brühturm =&lt;br /&gt;
Für den Brühturm wurde eine FEM Berechnung der Auslenkung in den gegebenen Lastfällen durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass die Wandstärke des Turms auf 4 mm erhöht werden muss, aufgrund der horizontalen Auslenkung durch Torsion am Ende des Siebträgers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lasfall 1 ==&lt;br /&gt;
Horizontale Belastung (Torsion) mit 75 N: maximale Auslenkung der Außenwand: 0,00825 mm. Daraus wurde über den entstehenden Torsionswinkel die horizontale Auslenkung am Ende der Brühgruppe berechnet. Es ergibt sich eine Auslenkung von 0,1455 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lasfall 2 ==&lt;br /&gt;
Biegung bei vertikaler Belastung von 100N am Siebträgerende: maximale Auslenkung Außenwand: 0,0332. Die vertikale Auslenkung am Siebträgerende berechnet sich mit dem Biegewinkel alpha zu. Es ergibt sich eine Auslenkung von 0,0657 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtauslenkung Turm und freitragende Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
Die finale Auslenkung des Siebträgerendes setzt sich aus der Auslenkung aufgrund der Verformung des Turms und der Brühgruppe zusammen (Auslenkung durch Brühgruppe siehe Wiki Brühgruppe). Somit ergibt sich die Gesamtauslenkung zu 0,155 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 07.05.2022 - Ausarbeitung des Anbindungskonzepts =&lt;br /&gt;
== Anbindung des Brühturms ==&lt;br /&gt;
Die Anbindung des Brühturms an die Bodenplatte, sowie die freitragende Brühgruppe soll mittels Spannstiften und Verschraubung erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Halte- und Versteifungsblech der freitragenden Brühgruppe wurde ein Verbindungsstück konstruiert, welches das obere Ende des Brühturms aufnimmt. Durch das Verbindungsstück und die beiden Bleche verlaufen zwei Spannstifte DIN 13337 (l=16mm) zur Querkraftübertragung, sowie zwei M4x16 Schrauben zur Fixierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraftübertragung und Befestigung des Turms im Verbindungsstück wird an dessen oberen und unteren Ende durch drei Spannstifte DIN 13337 (l=8mm) realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am unteren Ende mündet der Turm in einem zweiten Verbindungsstück. Dies ist ebenfalls mit zwei Spannstiften DIN 13337 (l=8mm) zur Kraftübertragung, sowie zwei Schrauben M4x10 an der Bodenplatte befestigt. Das untere Verbindungsstück soll aus optischen Gründen aus Messing gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Hebelarm der Brühgruppe und des Siebträgers ergibt sich ein resultierendes Moment um die Mitte des Brühturms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl29.png|x20px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich die Kraft auf die beiden Spannstifte für einen Abstand zur Mittelachse von 28 mm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl30.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannstifte nach DIN 13337 halten, bei einem Nenndurchmesser von 4mm, einer maximalen Scherkraft von 8kN stand. Somit ist die Dimensionierung der Stifte mehr als ausreichend. An der Turmanbindung erfolgt die Kraftübertragung, zur Positionierung des Turms, durch drei Stifte. Somit ist hier die Kraft pro Stift nochmals geringer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 07.05.2022 - Auslenkung des Siebträgers unter Biegung =&lt;br /&gt;
Die Auslenkung des Siebträgers bei vertikaler Krafteinleitung am Ende des Siebträgers resultiert in einem Moment am Ende des Brühturms. Für den Fall eines am Balkenende angreifenden Moments ergibt sich nach [62] für die Durchbiegung den Biegewinkel ϕ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl31.png|x20px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl32.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl33.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gl34.png|x40px|mini|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geometrie des Hebelarms ergibt sich als vertikale Auslenkung bei errechnetem Biegewinkel mit b = o,028 mm.&lt;br /&gt;
(Abbildung zeigt Seitenansicht auf Brühturm - b ist die vertikale Auslenkung des Siebträgers)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 27.04.2022 - Anbindungskonzepte Brühturm an Bodenplatte =&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Brühturms an die Bodenplatte wurden unterschiedliche Anbindungskonzepte erarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm: Kreisringquerschnitt ==&lt;br /&gt;
=== Konzept 1 Rohrverbinder ===&lt;br /&gt;
Der Brühturm endet in einem dafür konstruierten Rohrverbinder. Dieser ist mit der Bodenplatte verschraubt. Die Schrauben könnten über eine Abdeckung aus PA12 (hier in blau) versteckt werden. Die Kraftübertragung erfolgt über Stifte.&lt;br /&gt;
Es existieren Rohrverbinder als Kaufteile, allerdings konnte bisher kein zufriedenstellendes Kaufteil gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzept 2 === &lt;br /&gt;
Auch hier kommt ein Rohrverbinder zum Einsatz. &lt;br /&gt;
Als Anschraubpunkt wird hier allerdings die untere Platte des Elektronik-Compartments verwendet. So muss, im Gegensatz zu Konzept 1, die Anschraubung nicht mehr optisch versteckt werden. Der Brühturm ragt ohne sichtbare Anbindung direkt aus der Bodenplatte. &lt;br /&gt;
Ein Distanzstück/Abstandsbolzen ist für die Befestigung am Boden zu verwenden, damit von unten die Verkabelung und Verrohrung in den Turm eingeführt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzept 3 Rohr auf Extraplatte verschweißt ===&lt;br /&gt;
Diese Variante geht davon aus, dass das Rohr des Brühturms als Teil bereits bei der Bestellung auf einer kleinen Platte verschweißt ist. Diese kann dann, wie in Konzept 1, auf der Bodenplatte verschraubt werden.&lt;br /&gt;
Alternativ kann die Montage auch Konzept 2 nach erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzept 4 Verschweißen ===&lt;br /&gt;
Hier wird der Brühturm mit der Bodenplatte verschweißt. Durch die Position der Naht auf der Unterseite der Bodenplatte bietet dies eine optisch sehr ansprechende Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings besteht der Nachteil dieser Variante dahin, dass die verbundenen Elemente nicht mehr demontiert werden können und sie so sehr sperrig sind. Außerdem kann das Schweißen, im Gegensatz zum Verschrauben oder -nieten, nicht im Labor durchgeführt werden. Das Verschweißen als Prozess wird daher nicht in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm: Rechteckquerschnitt ==&lt;br /&gt;
=== Konzept 1 Umbiegen der Enden ===&lt;br /&gt;
Hier werden die Enflächen des Rechteck-Rohr um 90° nach Außen gebogen. Diese werden dann an der Ober-/Unterseite der Bodenplatte verschraubt. Auch hier wird eine optische Abdeckung der Schrauben benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann die Anschraubung auch an der unteren Platte des Gehäuses (siehe Kreisring Konzept 2) erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzept 2 Rohrverbinder === &lt;br /&gt;
siehe Kreisring Konzept 1/2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzept 3 Verschweißen ===&lt;br /&gt;
siehe Kreisring Konzept 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 15.03.2022 =&lt;br /&gt;
Als Brühturm wird die vordere gesamte Baugruppe rund um die Brühgruppe bezeichnet.&lt;br /&gt;
Die Skizze stellt den sichbaren Teil des Brühturms dar. Im nichtsichtbaren Bereich ergibt sich der gleiche Bauräume wie bei der Boilergruppe, der in der Version &amp;quot;on Table&amp;quot; durch einen &amp;quot;Gehäusekasten&amp;quot; verschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Brühturm und Boilergruppe ist die niedrige Bauform anzustreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brühgruppe muss steif angebunden sein. Es ist mit den Kräften 100 N vertikal und 75 N horizontal drehend am Ende des Siebträgers zu rechnen. Die Durchbiegung bzw. Verdrehung sollte dann kleiner 0,1 mm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil zum Öffnen der Rückspülleitung muss nahe an der Brühgruppe positioniert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brühturm nimmt wie skizziert die Dampflanze und die Teewasserlanze sowie den Druck-/Drehknopf für deren Bedienung auf.&lt;br /&gt;
Direkt zu:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2570</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Unterbau</title>
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		<updated>2024-06-16T10:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 09.06.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Untenansicht der Unterbauten von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
Die Komponentenanordnung und Leitungsführung muss im Zuge des Prototypenbaus der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Vollständigkeit, Vormontierbarkeit und Funktionalität überprüft werden. Für die Montage der Blechkonstruktion müssen Schrauben und Nieten definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht- 2-Zylinder-Abtropfbereich Blechkonstruktion-Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Übersicht von Abtropfbereich und Blechkonstruktion des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
Nach der Überarbeitung des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurde dieser für die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine möglichst unverändert übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Information finden sich unter der Wiki-Seite [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau 1-Zylinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die separaten Befüll-, Entwässerungs- und Entschichtungsleitungen für die beiden Boiler sowie die Notwendigkeit von zwei Pumpen konnte ein Großteil der 1-Zylinder-Maschine baugleich übernommen und dupliziert werden. Als Folge davon sind die Kreisläufe zur Befüllung, Entschichtung und Entwässerung des Boilers sowie die Kalt-, Heiß- und Mischwasserleitungen bei beiden Maschinen identisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 2-Zylinder-Maschine wurden diese weitestgehend unverändert dupliziert, wobei lediglich einzelne Bauteile anders ausgerichtet wurden. An manchen Stellen wurden zusätzliche Steckverbinder benötigt, um die Funktionalität des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine herzustellen. Die Tankleitung wurde für drei Tanks ausgelegt. Um die beiden Dampfblasen der Boiler aneinander koppeln zu können, wurde der Verlauf der Dampfleitung bei der 2-Zylinder-Maschine verändert. Dies blieb jedoch die einzige größere Änderung. Die übrige Leitungsführung blieb identisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Resultat teilen sich 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine einen Großteil der verbauten Komponenten und Baugruppen im Unterbau, sodass diese vormontiert eingelagert und je nach Auftragseingang im Zuge der Endmontage im entsprechendem Maschinentyp verbaut werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Gesamtteilezahl beider Maschinentypen gesehen beträgt der Anteil von verbauten Gleichteilen innerhalb der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine rund 80 %. Als Gleichteile wurden identische Teile gewertet, die in der gleichen Konfiguration innerhalb einer Baugruppe oder Komponente in beiden Maschinen verbaut werden können. Dazu gehören beispielsweise die Baugruppen Boiler mit zugehöriger Hydraulik, die Glastanks, der Brühgruppenhalter mit Brühgruppe und die Lanzen. Die Komponenten Getriebepumpe, Mischer, Multifunktionsventil und Kaltwasserleitung werden im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen in identischer Konfiguration verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage der Blechkonstruktion des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine werden die Blechteile 2Z-Anbindungsrahmen, 2Z-Versteifungsblech, 2Z-Halteblech L/R und 2Z-Halteblech U miteinander vernietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2569</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Unterbau</title>
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		<updated>2024-06-16T10:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Untenansicht der Unterbauten von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
Die Komponentenanordnung und Leitungsführung muss im Zuge des Prototypenbaus der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Vollständigkeit, Vormontierbarkeit und Funktionalität überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht- 2-Zylinder-Abtropfbereich Blechkonstruktion-Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Übersicht von Abtropfbereich und Blechkonstruktion des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
Nach der Überarbeitung des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurde dieser für die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine möglichst unverändert übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Information finden sich unter der Wiki-Seite [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau 1-Zylinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die separaten Befüll-, Entwässerungs- und Entschichtungsleitungen für die beiden Boiler sowie die Notwendigkeit von zwei Pumpen konnte ein Großteil der 1-Zylinder-Maschine baugleich übernommen und dupliziert werden. Als Folge davon sind die Kreisläufe zur Befüllung, Entschichtung und Entwässerung des Boilers sowie die Kalt-, Heiß- und Mischwasserleitungen bei beiden Maschinen identisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 2-Zylinder-Maschine wurden diese weitestgehend unverändert dupliziert, wobei lediglich einzelne Bauteile anders ausgerichtet wurden. An manchen Stellen wurden zusätzliche Steckverbinder benötigt, um die Funktionalität des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine herzustellen. Die Tankleitung wurde für drei Tanks ausgelegt. Um die beiden Dampfblasen der Boiler aneinander koppeln zu können, wurde der Verlauf der Dampfleitung bei der 2-Zylinder-Maschine verändert. Dies blieb jedoch die einzige größere Änderung. Die übrige Leitungsführung blieb identisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Resultat teilen sich 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine einen Großteil der verbauten Komponenten und Baugruppen im Unterbau, sodass diese vormontiert eingelagert und je nach Auftragseingang im Zuge der Endmontage im entsprechendem Maschinentyp verbaut werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Gesamtteilezahl beider Maschinentypen gesehen beträgt der Anteil von verbauten Gleichteilen innerhalb der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine rund 80 %. Als Gleichteile wurden identische Teile gewertet, die in der gleichen Konfiguration innerhalb einer Baugruppe oder Komponente in beiden Maschinen verbaut werden können. Dazu gehören beispielsweise die Baugruppen Boiler mit zugehöriger Hydraulik, die Glastanks, der Brühgruppenhalter mit Brühgruppe und die Lanzen. Die Komponenten Getriebepumpe, Mischer, Multifunktionsventil und Kaltwasserleitung werden im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen in identischer Konfiguration verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2568</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Unterbau</title>
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		<updated>2024-06-16T10:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Unterbau umfasst alle Hydraulik- und Steuerungskomponenten, Rohrleitungen und den Anbindungsrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Komponenten wird auf der Seite [ [[Platzierung]] ] erläutert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Formgebung des Anbindungsrahmens wird auf der Seite [ [[Anbindungsrahmen]] ] eingegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Komponentenanordnung und Leitungsführung muss im Zuge des Prototypenbaus der 1-Zylinder-Maschine hinsichtlich Vollständigkeit, Vormontierbarkeit und Funktionalität überprüft werden. In den CAD-Dateien von Anbindungsrahmen und Versteifungsblech müssen nicht benötigte Flansche zur Anbindung des Leitungssystems entfernt werden, um die Komplexität der Blechteile im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht Identische-Komponenten Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Übersicht der identischen Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Untenansicht der Unterbauten von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Übernahmezeitpunkt der 1-Zylinder-Maschine war die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau nicht funktional. Das Multifunktionsventil war falsch angeschlossen. Dessen Öffnungsdruck von 3,5 bar wird benötigt, um den Druck in der Bezugsleitung aufrecht zu erhalten und Blasenbildung in der Wasserwendel beim Erhitzungsvorgang zu verhindern. Durch den falschen Anschluss war dies jedoch nicht gegeben. Die Leitungsführung war verwinkelt und wies unnötig viele Eckverbinder auf. Daher wurde der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine nochmals überarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Stand wurde mit dem aktuellen Hydraulikplan abgeglichen. Dabei wurden zuerst die funktionalen Leitungsstränge aus dem alten Stand identifiziert und wenn nötig geringfügig optimiert. Anschließend wurden diese in den neuen Stand übernommen. Bei den nicht-funktionalen Leitungssträngen erfolgte eine Neukonzipierung. Der verfügbare Bauraum im Unterbau wurde in zwei horizontale, untereinander liegende Ebenen unterteilt. In der oberen Ebene wurden alle drucklosen Leitungen wie für das Schmutzwasser platziert. Damit ist gewährleistet, dass sich der Ablauf in die Abtropfschale unterhalb der Leitungen befindet, sodass bei der Entwässerung kein Wasser in den Leitungen verbleiben kann. In die unteren Ebene wurden alle druckführenden Leitungen wie die Bezugsstränge platziert, da das Wasser in diesen beim Entwässern durch den Druck automatisch in die Abtropfschale geleitet wird und so kein Wasser in den Leitungen stehen bleiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festwasser- und Zulaufleitung, Tankleitung, Entschichtungsleitung, Befüllleitung sowie die Heiß-, Kalt-, und Mischwasserleitung wurden nach dem Hydraulikplan neu verlegt. Die Mischstelle wurde anders positioniert. Das Multifunktionsventil wurde richtig angeschlossen, sodass nun die Aufrechterhaltung des Leitungsdrucks gegeben ist. Alle Leitungen wurden hinsichtlich Geradlinigkeit und Anzahl der benötigten Eckverbinder optimiert. Damit konnte einerseits eine Leitungsführung mit deutlich weniger Ecken realisiert werden und andererseits rund 10 Eckverbinder eingespart werden, was die Gesamtanzahl der Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine von 68 auf 58 Teile reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überarbeitung des Unterbaus wurden geeignete Leitungen mit mehreren Bauteilen nach dem Teilenummerkonzept in Komponenten und Baugruppen zusammengefasst. Ziel bei der Erstellung von Komponenten und Baugruppen war die Möglichkeit zur baugleichen Verwendung an mehreren Stellen innerhalb der Maschine oder zwischen Maschinenvarianten. Gleichzeitig wurde auf die Vormontierbarkeit der Komponenten und Baugruppen geachtet. Diese Komponenten werden mithilfe von PFA- oder FEP-Rohrstücken vormontiert und anschließend eingelagert. Bei der Endmontage werden die vormontierten Komponenten anschließend in dem Unterbau der entsprechenden Maschinenvariante montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Blechkonstruktion des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurden einige Anbindungsbohrungen auf eine Flucht gesetzt und teilweise zur erleichterten Montage als Langloch ausgeführt. Damit sollte sich die Blechkonstruktion der 1-Zylinder-Maschine nun vormontieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungswerte aus dem Prototypenbau zeigen auch, dass das Leitungssystem im Unterbau durch die vielen Eckverbinder und kurzen Rohrstücke ausreichend steif wird, sodass deutlich weniger Anbindungspunkte an den Blechteilen benötigt werden als ursprünglich angenommen. Im weiteren Entwicklungsverlauf muss evaluiert werden, welche Flansche zur Anbindung des Leitungssystems an Anbindungsrahmen und Versteifungsblech der 1-Zylinder-Maschine benötigt werden und welche entfernt werden können. Auf diese Weise lässt sich die Komplexität der Blechteile deutlich verringern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sollten die Abstände zwischen Bauteilen und Eckverbindern im Unterbau vereinheitlicht werden, sodass möglichst viele gleich lange Rohrstücke bei der Montage eingesetzt werden können. Im Moment unterscheiden sich die Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau, sodass die Rohrstücke bei der Montage zuerst in der entsprechenden Länge geschnitten werden müssen, was den Montageaufwand erhöht. Eine einheitliche Länge für einen Großteil der Rohrstücke würde den Aufwand deutlich reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 – Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Komponentenplatzierung wurde überarbeitet, sodass keine Kollisionen von Teilen oder Leitungen entstehen. Das Versteifungsblech und der Anbindungsrahmen wurden an die Änderungen angepasst. Außerdem wurden sie so umgestaltet, dass eine Fertigung durch Blechbiegen möglich ist. Dies wurde über den Hersteller Blexon überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Das zweite Konzept zur Platzierung der Komponenten kann nicht weiter verwendet werden, da anstatt der bisher verwendeten Magnetventile mit Messingkörper, Magnetventile aus Kunststoff des Herstellers AVS-Römer verwendet werden sollen. Diese haben anstelle von G1/8 Innengewinden Steckanschlüsse für Schläuche mit einem Durchmesser von 6 mm. Zusätzlich zu dieser Änderung wurde der Hydraulikplan angepasst. Die neu entstandenen Anforderungen an den Unterbau ist im Folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil Y08 fällt weg, dafür wird das 2/2-Wege Magnetventil Y07 durch ein 3/2-Wege Magnetventil ersetzt. Es ist zu prüfen, ob Mischer, Temperatursensor, Magnetventil Y07, Y09 und Y10 sowie eine Festdrossel im Brühturm untergebracht werden können. Es gibt dazu bereits ein Konzept, zeigt, dass die Unterbringung der genannten Komponenten im Brühturm machbar ist. Daher werden diese nicht im Unterbau positioniert. Das Magnetventil Y14 mitsamt der daran angeschlossenen Leitungen fällt weg. Ein Bypass muss um die Getriebepumpe gelegt werden, der ein Dosierventil enthält. Es sollen möglichst wenige Steckverbinder verwendet werden. Für die PPSU-Magnetventile sind laut Hersteller noch keine Befestigungsmöglichkeiten vorhanden. Daher muss eine Befestigungsmöglichkeit für die Magnetventile entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung der neu hinzugekommenen Anforderungen wurde eine neue Platzierung ausgearbeitet, die auf der Seite Platzierung beschrieben ist. Die Komponenten wurden entsprechend des Hydraulikplans Stand 16.06.2022 gewählt und verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konstruierte Anbindungsrahmen kann kann die Durchbiegung der Bodenplatte nicht ausreichend abfangen. Daher sind Versteifungen vorzusehen. Anhand der ausgearbeiteten Platzierung müssen Befestigungslaschen am Versteifungsblech angebracht werden, an denen die Magnetventile angeschraubt werden können. Das Versteifungsblech wird auf der Seite Anbindungsrahmen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Befestigungsblech ist ein rechtwinklig gebogenes Blechteil mit der Materialstärke 1 mm aus Edelstahl - 1.4301. An einer Seite des Bauteils wird das Magnetventil befestigt. Das geschieht, indem die Mutter, die die Magnetspule mit dem Magnetventil fixiert, gelockert wird. Hierbei ist zu beachten, dass Magnetventil und Magnetspule als zwei unabhängige Bauteile geliefert werden. Die Montage der beiden Bauteile erfolgt daher idealerweise zusammen mit der Montage des Befestigungswinkels. In den entstehenden Spalt zwischen Mutter und Magnetspule wird das Befestigungsblech eingeführt. Das Befestigungsblech hat an dieser Stelle eine U-förmige Aussparung, in dem der Gewindeteil des Magnetventils sitzt. Entlang des U-förmigen Ausschnitts kann das Magnetventil verschoben werden. Fixiert wird das Magnetventil am Befestigungsblech durch das Anziehen der Mutter. In der rechtwinklig abgehenden Seite des Befestigungsblechs befinden sich zwei Langlöcher. Über diese kann das Befestigungsblech am Anbindungsrahmen oder Versteifungsblech verschraubt werden. An den Stellen, an denen am Versteifungsblech oder Anbindungsrahmen die Magnetventile befestigt werden sollen, ist ebenso je ein Langloch vorhanden. Dieses ist um 90° gegenüber dem des Befestigungsblechs gedreht. Dadurch kann das Magnetventil entlang der Langlöcher zur Montage verschoben werden um Spannungen in der Rohrleitung zu vermeiden und um die Montage zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung sowie die Konstruktion des Anbindungsrahmens und Versteifungsblechs sind fertiggestellt. Damit ist die Konstruktion des Unterbaus abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Teileliste Unterbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Lieferant !! Teilenummer !! Menge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Anbindungsrahmen || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Versteifungsblech || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Basisplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || SSR-Platine || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Messwertplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Netzteil || Mouser || 709-LRS-150-24 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Getriebepumpe mit Motor || Fluid-o-tech || FG304XDOPN10000 und 90-76-04/82040011 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Drucksensor || AVS-Römer || IPS-V36-958P3-6FF-016-54 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Leitwertsensor || AVS-Römer || ICS-2-958P3-6FF-200-020-U05-51 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Durchflusssensor || BeiDigmesaspiel || 9NB-0100/01A || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Dosierventil || AVS-Römer || EFC-20-958P310-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Anti-Vakuum (Rückschlagventil) || AVS-Römer || VNR-954-P340-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Überdrucksicherung || LFErsatzteile || 1515002 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Überdruckventil || AVS-Römer || VNR-958-P360-6FF || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Multifunktionsventil || AVS-Römer || MFV-984-P340-6PF-035 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Magnetventil 2/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-A20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Magnetventil 3/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-C20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Befestigungsblech für Magnetventile || Konstruktion ||  || 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ ELSA-Verschraubungen PPSU (Push-In)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Anschluss !! Bezeichnung !! Bestellnr. !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 951P3-6FF-1/8 || 367053 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || M5 || 951P3-6FF-M5 || 367060 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 930P3-6FF-1/8 || 367061 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/4 || 930P3-6FF-1/4 || 367062 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || ELSA-Winkel-Steck-Verbindung || 6 || 955P3-6FF || 367090 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || ELSA-Winkel-Steckanschluss || 6 || 911P3-6FF-D6 || 367004 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || ELSA-T-Steck-Verbindung || 6 || 954P3-6FF || 367095 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || ELSA-T-Steck-Anschluss || 6 || 912P3-6ff-D6 || 367010 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || ELSA-L-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 922P3-6FF-1/8 || 367073 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Reduziernippel || M5 - 1/8 || 252X4-1/8FF-1/4 || 356704 || 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Normteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Einbauort !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Abstandsbolzen M2,5 x 5 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Abstandsbolzen M2,5 x 15 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Abstandsbolzen M2,5 x 20 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Zylinderschraube ISO 4762 - M2,5 x 4 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Sechskantmutter ISO 4035 - M2,5 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Senkschraube ISO 10642 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Sechskantmutter ISO 4035 - M3 - A2-70 || Versteifungsblech || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Sechskantschraube ISO 4014 - M3 x 6 - A2-70	 || Versteifungsblech/Befestigungsblech || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Befestigungsblech - Magnetventil || || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 50 - A2-70 || Pumpe || 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 07.07.2022 =&lt;br /&gt;
Die bisher verwendeten Magnetventile von CEWE mit Messing Körpern werden voraussichtlich nicht mehr verwendet. Grund hierfür ist, dass die Firma AVS Römer Magnetventile mit Kunststoffkörpern anbietet, deren Ein- und Ausgänge Steckanschlüsse sind. Der Unterschied im Material bringt eine höhere Temperaturisolierung mit sich, weswegen die Verwendung dieser Magnetventile einen geringeren Temperaturverlust in Heiß- und Mischwasserleitungen bewirkt. Zusätzlich ist aufgrund der Anschlussart der Platzbedarf geringer. Auch die Befestigung der Magnetventile hat sich geändert. Aufgrund der konstruktiven Unterschiede zwischen den bisherigen und den künftig verwendeten Magnetventilen kann die aktuell ausgearbeitete Platzierung der Komponenten nicht mehr verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Platzierung wird nicht mehr ausgearbeitet. Der Anbindungsrahmen wird dafür konstruktiv so gestaltet, dass die Rohrleitungen mitsamt Komponenten ohne feste Anbindungspunkte untergebracht werden können. Für die Komponenten Pumpe, Netzteil, SSR-Insel, Basisplatine und Messplatine werden feste Anbindungspunkte im Anbindungsrahmen konstruiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen Sorgt zusätzlich für die Stabilität der Maschine und ermöglicht das Abstellen der Maschine im Reperaturfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.06.2022 =&lt;br /&gt;
Eine Neue Anforderung ist hinzugekommen, weshalb die Platzierung überarbeitet werden musste. Die Magnetventile Y07 und Y09 müssen, um dem Temperaturverlust in der Leitung zu reduzieren, über einen lösbaren Doppelnippel miteinander verschraubt werden. Dadurch läge das Magnetventil Y07 mittig unter dem Boiler und würde den Anschluss einer Steigleitung verdecken. Deshalb musste die Platzierung sämtlicher Magnetventile im oberen Bereich des Unterbaus überarbeitet werden. Die Verbinder der Rohrleitungen zum Boiler wurden hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Elemente ist damit abgeschlossen. Im Anschluss wird der Anbindungsrahmen konstruiert sowie die Rohrverbindungen zwischen den Steckverbindern ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Platzierung der elektronischen Komponenten wurde aufgrund der Änderung der Abmaße von Basisplatine und SSR-Platine angepasst. Daher ist eine zweite Version der Positionierung entstanden. Die angepasste SSR-Platine passt mit den neuen Abmaßen von 157 mm Länge und 64,535 mm Breite ober- oder unterhalb des Netzteils. Um den Platz im Unterbau ideal auszunutzen, werden sowohl Basisplatine als auch Messplatine im hinteren, linken Teil des Unterbaus positioniert. Dadurch entsteht zwischen Basisplatine und Messplatine auf der linken Seite, und Netzteil und SSR-Platine auf der rechten Seite ein Korridor, in dem die Frischwasserleitung verlegt werden kann. Die ursprüngliche Variante, bei der alle Elektronischen Komponenten beieinander verbaut werden sollen, wird verworfen. Grund dafür ist der zu schmale Bauraum zwischen Elektronik und Abtropfwanne, der nicht sinnvoll für das Rohrleitungssystem genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tassenwärmer-Leitung mitsamt des Magnetventils Y14 entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur ersten Version der Positionierung der Komponenten soll bei der zweiten Version mit der Verlegung der Schmutzwasserleitungen begonnen werden. Dies liegt an der neu hinzugekommenen Anforderung, dass alle sechs Schmutzwasserleitungen in ein Bauteil führen, von dem aus eine Leitung zur Abtropfwanne abgeht. Die Längste Leitung muss am hintersten Anschluss des Bauteils angebunden werden. Dieses Bauteil soll mittig direkt vor der Abtropfwanne positioniert werden. Die Konstruktion dieses Bauteils ist nicht Bestandteil dieser Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 11.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Abtropfwanne wird von gebogenen Blechen, die zum Unterbau gehören, gehalten. Die Leitungsführung der Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen bedingt die Einbauhöhe der Abtropfwanne. Die Abtropfwanne wird vertikal aus dessen Halterung herausgenommen. Dafür müssen die in der Abtropfwanne mündenden Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen verschoben, bzw. geklappt werden, um das vertikale herausheben der Abtropfwanne zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronischen Komponenten werden in dem dafür vorgesehenen Bauraum im hinteren, rechten Teil der Espressomaschine platziert. Sowohl Basisplatine als auch SSR-Platinen werden überarbeitet. Es ist vorgesehen, die Breite der Basisplatine auf 65 mm zu reduzieren, sodass sie stehend verbaut werden kann. Die Länge der Basisplatine reduziert sich gegebenenfalls auch. Anstatt zwei SSR-Platinen soll eine SSR-Platine konstruiert werden, deren Breite und Länge etwa den Abmaßen des Netzteils entsprechen sollen. Die SSR-Insel soll weniger Anschlüsse benötigen, weshalb sie dann oberhalb oder unterhalb des Netzteils verbaut werden kann. Neben der Basisplatine soll eine Messplatine konstruiert werden, die etwa genauso groß wird wie die Basisplatine. Sie wird auch stehend neben der Basisplatine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten, die sich im Rohrleitungssystem befinden, werden im übrigen Bauraum, im hinteren, linken Bereich der Espressomaschine, verbaut. Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen müssen im oberen Teil des Unterbaus platziert werden um ein Ablaufen des Schmutzwassers in die Abtropfwanne zu ermöglichen. Zwischen Verbindungselementen müssen mindestens 10mm freie Rohrleitung liegen um eine Montage bzw. Reparatur der Rohrleitung ohne Werkzeug zu gewährleisten. Alle Magnetventile müssen am Anbindungsrahmen des Unterbaus angeschraubt sein. Die Getriebepumpe mitsamt Motor müssen am Anbindungsrahmen befestigt werden. Von der Getriebepumpe entstehende Vibrationen sollten über die Anbindung abgefangen werden. Es besteht die Möglichkeit, dass das Magnetventil Y14 wegfällt. Das Magnetventil Y13 wird eventuell durch ein Dosierventil mit Schrittmotor ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen soll aus gebogenen Blechen bestehen. Die Blechbauteile werden über eine Nietverbindung gefügt. Am Anbindungsrahmen werden die Getriebepumpe, die Magnetventile und die Elektronik-Komponenten befestigt. Der Anbindungsrahmen dient zusätzlich dazu, die Steifigkeit der Maschine zu garantieren. Zur Montage oder Reparatur wird die Maschine aus dem Gehäuse bzw. der Arbeitsplatte herausgehoben und auf dem Anbindungsrahmen abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten müssen so angeordnet werden, dass Montage und Reparatur auf einem Drehtisch ohne Spezialwerkzeug möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die SSR-Insel sollte bevorzugt stehend verbaut werden. Sollte es aus Platzgründen notwendig sein, können die SSR-Platinen auch liegend unterhalb des Netzteils verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 27.04.2022 =&lt;br /&gt;
Der Unterbau umfasst die Mechatronik- und Steuerungskomponenten sowie den Anbindungsrahmen und somit alle nicht sichtbaren Baugruppen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Arbeitspakets Unterbau sind alle in der unten aufgeführten Tabelle genannten Komponenten zu positionieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die maximalen Abmaße der Maschine betragen 495 mm in der Länge und 455 mm in der Breite. Die maximale Tiefe des Bauraums des Unterbaus beträgt 85 mm ab Tischplattenoberseite abwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronischen Komponenten (Basisplatine, Messplatine, SSR-Insel und Netzteil) müssen durch ein Blech von den Magnetventilen abgeschirmt sein. Alle Komponenten des Hydraulikplans sind so anzuordnen, dass die Rohrleitungen nur horizontal und vertikal verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Schmutzwasserleitungen münden in der Abtropfwanne. Die Leitungen müssen so positioniert werden, dass die Abtropfwanne ohne ein Abstecken von Verbindern nach oben herausgehoben werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2567</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2567"/>
		<updated>2024-06-16T10:32:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 09.06.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Unterbau umfasst alle Hydraulik- und Steuerungskomponenten, Rohrleitungen und den Anbindungsrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Komponenten wird auf der Seite [ [[Platzierung]] ] erläutert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Formgebung des Anbindungsrahmens wird auf der Seite [ [[Anbindungsrahmen]] ] eingegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Komponentenanordnung und Leitungsführung muss im Zuge des Prototypenbaus der 1-Zylinder-Maschine hinsichtlich Vollständigkeit, Vormontierbarkeit und Funktionalität überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht Identische-Komponenten Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Übersicht der identischen Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Untenansicht der Unterbauten von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Übernahmezeitpunkt der 1-Zylinder-Maschine war die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau nicht funktional. Das Multifunktionsventil war falsch angeschlossen. Dessen Öffnungsdruck von 3,5 bar wird benötigt, um den Druck in der Bezugsleitung aufrecht zu erhalten und Blasenbildung in der Wasserwendel beim Erhitzungsvorgang zu verhindern. Durch den falschen Anschluss war dies jedoch nicht gegeben. Die Leitungsführung war verwinkelt und wies unnötig viele Eckverbinder auf. Daher wurde der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine nochmals überarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Stand wurde mit dem aktuellen Hydraulikplan abgeglichen. Dabei wurden zuerst die funktionalen Leitungsstränge aus dem alten Stand identifiziert und wenn nötig geringfügig optimiert. Anschließend wurden diese in den neuen Stand übernommen. Bei den nicht-funktionalen Leitungssträngen erfolgte eine Neukonzipierung. Der verfügbare Bauraum im Unterbau wurde in zwei horizontale, untereinander liegende Ebenen unterteilt. In der oberen Ebene wurden alle drucklosen Leitungen wie für das Schmutzwasser platziert. Damit ist gewährleistet, dass sich der Ablauf in die Abtropfschale unterhalb der Leitungen befindet, sodass bei der Entwässerung kein Wasser in den Leitungen verbleiben kann. In die unteren Ebene wurden alle druckführenden Leitungen wie die Bezugsstränge platziert, da das Wasser in diesen beim Entwässern durch den Druck automatisch in die Abtropfschale geleitet wird und so kein Wasser in den Leitungen stehen bleiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festwasser- und Zulaufleitung, Tankleitung, Entschichtungsleitung, Befüllleitung sowie die Heiß-, Kalt-, und Mischwasserleitung wurden nach dem Hydraulikplan neu verlegt. Die Mischstelle wurde anders positioniert. Das Multifunktionsventil wurde richtig angeschlossen, sodass nun die Aufrechterhaltung des Leitungsdrucks gegeben ist. Alle Leitungen wurden hinsichtlich Geradlinigkeit und Anzahl der benötigten Eckverbinder optimiert. Damit konnte einerseits eine Leitungsführung mit deutlich weniger Ecken realisiert werden und andererseits rund 10 Eckverbinder eingespart werden, was die Gesamtanzahl der Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine von 68 auf 58 Teile reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überarbeitung des Unterbaus wurden geeignete Leitungen mit mehreren Bauteilen nach dem Teilenummerkonzept in Komponenten und Baugruppen zusammengefasst. Ziel bei der Erstellung von Komponenten und Baugruppen war die Möglichkeit zur baugleichen Verwendung an mehreren Stellen innerhalb der Maschine oder zwischen Maschinenvarianten. Gleichzeitig wurde auf die Vormontierbarkeit der Komponenten und Baugruppen geachtet. Diese Komponenten werden mithilfe von PFA- oder FEP-Rohrstücken vormontiert und anschließend eingelagert. Bei der Endmontage werden die vormontierten Komponenten anschließend in dem Unterbau der entsprechenden Maschinenvariante montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Blechkonstruktion des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurden einige Anbindungsbohrungen auf eine Flucht gesetzt und teilweise zur erleichterten Montage als Langloch ausgeführt. Damit sollte sich die Blechkonstruktion der 1-Zylinder-Maschine nun vormontieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungswerte aus dem Prototypenbau zeigen auch, dass das Leitungssystem im Unterbau durch die vielen Eckverbinder und kurzen Rohrstücke ausreichend steif wird, sodass deutlich weniger Anbindungspunkte an den Blechteilen benötigt werden als ursprünglich angenommen. Im weiteren Entwicklungsverlauf muss evaluiert werden, welche Flansche zur Anbindung des Leitungssystems an Anbindungsrahmen und Versteifungsblech der 1-Zylinder-Maschine benötigt werden und welche entfernt werden können. Auf diese Weise lässt sich die Komplexität der Blechteile deutlich verringern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sollten die Abstände zwischen Bauteilen und Eckverbindern im Unterbau vereinheitlicht werden, sodass möglichst viele gleich lange Rohrstücke bei der Montage eingesetzt werden können. Im Moment unterscheiden sich die Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau, sodass die Rohrstücke bei der Montage zuerst in der entsprechenden Länge geschnitten werden müssen, was den Montageaufwand erhöht. Eine einheitliche Länge für einen Großteil der Rohrstücke würde den Aufwand deutlich reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 – Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Komponentenplatzierung wurde überarbeitet, sodass keine Kollisionen von Teilen oder Leitungen entstehen. Das Versteifungsblech und der Anbindungsrahmen wurden an die Änderungen angepasst. Außerdem wurden sie so umgestaltet, dass eine Fertigung durch Blechbiegen möglich ist. Dies wurde über den Hersteller Blexon überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Das zweite Konzept zur Platzierung der Komponenten kann nicht weiter verwendet werden, da anstatt der bisher verwendeten Magnetventile mit Messingkörper, Magnetventile aus Kunststoff des Herstellers AVS-Römer verwendet werden sollen. Diese haben anstelle von G1/8 Innengewinden Steckanschlüsse für Schläuche mit einem Durchmesser von 6 mm. Zusätzlich zu dieser Änderung wurde der Hydraulikplan angepasst. Die neu entstandenen Anforderungen an den Unterbau ist im Folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil Y08 fällt weg, dafür wird das 2/2-Wege Magnetventil Y07 durch ein 3/2-Wege Magnetventil ersetzt. Es ist zu prüfen, ob Mischer, Temperatursensor, Magnetventil Y07, Y09 und Y10 sowie eine Festdrossel im Brühturm untergebracht werden können. Es gibt dazu bereits ein Konzept, zeigt, dass die Unterbringung der genannten Komponenten im Brühturm machbar ist. Daher werden diese nicht im Unterbau positioniert. Das Magnetventil Y14 mitsamt der daran angeschlossenen Leitungen fällt weg. Ein Bypass muss um die Getriebepumpe gelegt werden, der ein Dosierventil enthält. Es sollen möglichst wenige Steckverbinder verwendet werden. Für die PPSU-Magnetventile sind laut Hersteller noch keine Befestigungsmöglichkeiten vorhanden. Daher muss eine Befestigungsmöglichkeit für die Magnetventile entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung der neu hinzugekommenen Anforderungen wurde eine neue Platzierung ausgearbeitet, die auf der Seite Platzierung beschrieben ist. Die Komponenten wurden entsprechend des Hydraulikplans Stand 16.06.2022 gewählt und verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konstruierte Anbindungsrahmen kann kann die Durchbiegung der Bodenplatte nicht ausreichend abfangen. Daher sind Versteifungen vorzusehen. Anhand der ausgearbeiteten Platzierung müssen Befestigungslaschen am Versteifungsblech angebracht werden, an denen die Magnetventile angeschraubt werden können. Das Versteifungsblech wird auf der Seite Anbindungsrahmen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Befestigungsblech ist ein rechtwinklig gebogenes Blechteil mit der Materialstärke 1 mm aus Edelstahl - 1.4301. An einer Seite des Bauteils wird das Magnetventil befestigt. Das geschieht, indem die Mutter, die die Magnetspule mit dem Magnetventil fixiert, gelockert wird. Hierbei ist zu beachten, dass Magnetventil und Magnetspule als zwei unabhängige Bauteile geliefert werden. Die Montage der beiden Bauteile erfolgt daher idealerweise zusammen mit der Montage des Befestigungswinkels. In den entstehenden Spalt zwischen Mutter und Magnetspule wird das Befestigungsblech eingeführt. Das Befestigungsblech hat an dieser Stelle eine U-förmige Aussparung, in dem der Gewindeteil des Magnetventils sitzt. Entlang des U-förmigen Ausschnitts kann das Magnetventil verschoben werden. Fixiert wird das Magnetventil am Befestigungsblech durch das Anziehen der Mutter. In der rechtwinklig abgehenden Seite des Befestigungsblechs befinden sich zwei Langlöcher. Über diese kann das Befestigungsblech am Anbindungsrahmen oder Versteifungsblech verschraubt werden. An den Stellen, an denen am Versteifungsblech oder Anbindungsrahmen die Magnetventile befestigt werden sollen, ist ebenso je ein Langloch vorhanden. Dieses ist um 90° gegenüber dem des Befestigungsblechs gedreht. Dadurch kann das Magnetventil entlang der Langlöcher zur Montage verschoben werden um Spannungen in der Rohrleitung zu vermeiden und um die Montage zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung sowie die Konstruktion des Anbindungsrahmens und Versteifungsblechs sind fertiggestellt. Damit ist die Konstruktion des Unterbaus abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Teileliste Unterbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Lieferant !! Teilenummer !! Menge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Anbindungsrahmen || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Versteifungsblech || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Basisplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || SSR-Platine || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Messwertplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Netzteil || Mouser || 709-LRS-150-24 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Getriebepumpe mit Motor || Fluid-o-tech || FG304XDOPN10000 und 90-76-04/82040011 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Drucksensor || AVS-Römer || IPS-V36-958P3-6FF-016-54 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Leitwertsensor || AVS-Römer || ICS-2-958P3-6FF-200-020-U05-51 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Durchflusssensor || BeiDigmesaspiel || 9NB-0100/01A || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Dosierventil || AVS-Römer || EFC-20-958P310-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Anti-Vakuum (Rückschlagventil) || AVS-Römer || VNR-954-P340-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Überdrucksicherung || LFErsatzteile || 1515002 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Überdruckventil || AVS-Römer || VNR-958-P360-6FF || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Multifunktionsventil || AVS-Römer || MFV-984-P340-6PF-035 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Magnetventil 2/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-A20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Magnetventil 3/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-C20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Befestigungsblech für Magnetventile || Konstruktion ||  || 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ ELSA-Verschraubungen PPSU (Push-In)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Anschluss !! Bezeichnung !! Bestellnr. !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 951P3-6FF-1/8 || 367053 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || M5 || 951P3-6FF-M5 || 367060 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 930P3-6FF-1/8 || 367061 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/4 || 930P3-6FF-1/4 || 367062 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || ELSA-Winkel-Steck-Verbindung || 6 || 955P3-6FF || 367090 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || ELSA-Winkel-Steckanschluss || 6 || 911P3-6FF-D6 || 367004 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || ELSA-T-Steck-Verbindung || 6 || 954P3-6FF || 367095 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || ELSA-T-Steck-Anschluss || 6 || 912P3-6ff-D6 || 367010 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || ELSA-L-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 922P3-6FF-1/8 || 367073 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Reduziernippel || M5 - 1/8 || 252X4-1/8FF-1/4 || 356704 || 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Normteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Einbauort !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Abstandsbolzen M2,5 x 5 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Abstandsbolzen M2,5 x 15 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Abstandsbolzen M2,5 x 20 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Zylinderschraube ISO 4762 - M2,5 x 4 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Sechskantmutter ISO 4035 - M2,5 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Senkschraube ISO 10642 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Sechskantmutter ISO 4035 - M3 - A2-70 || Versteifungsblech || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Sechskantschraube ISO 4014 - M3 x 6 - A2-70	 || Versteifungsblech/Befestigungsblech || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Befestigungsblech - Magnetventil || || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 50 - A2-70 || Pumpe || 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 07.07.2022 =&lt;br /&gt;
Die bisher verwendeten Magnetventile von CEWE mit Messing Körpern werden voraussichtlich nicht mehr verwendet. Grund hierfür ist, dass die Firma AVS Römer Magnetventile mit Kunststoffkörpern anbietet, deren Ein- und Ausgänge Steckanschlüsse sind. Der Unterschied im Material bringt eine höhere Temperaturisolierung mit sich, weswegen die Verwendung dieser Magnetventile einen geringeren Temperaturverlust in Heiß- und Mischwasserleitungen bewirkt. Zusätzlich ist aufgrund der Anschlussart der Platzbedarf geringer. Auch die Befestigung der Magnetventile hat sich geändert. Aufgrund der konstruktiven Unterschiede zwischen den bisherigen und den künftig verwendeten Magnetventilen kann die aktuell ausgearbeitete Platzierung der Komponenten nicht mehr verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Platzierung wird nicht mehr ausgearbeitet. Der Anbindungsrahmen wird dafür konstruktiv so gestaltet, dass die Rohrleitungen mitsamt Komponenten ohne feste Anbindungspunkte untergebracht werden können. Für die Komponenten Pumpe, Netzteil, SSR-Insel, Basisplatine und Messplatine werden feste Anbindungspunkte im Anbindungsrahmen konstruiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen Sorgt zusätzlich für die Stabilität der Maschine und ermöglicht das Abstellen der Maschine im Reperaturfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.06.2022 =&lt;br /&gt;
Eine Neue Anforderung ist hinzugekommen, weshalb die Platzierung überarbeitet werden musste. Die Magnetventile Y07 und Y09 müssen, um dem Temperaturverlust in der Leitung zu reduzieren, über einen lösbaren Doppelnippel miteinander verschraubt werden. Dadurch läge das Magnetventil Y07 mittig unter dem Boiler und würde den Anschluss einer Steigleitung verdecken. Deshalb musste die Platzierung sämtlicher Magnetventile im oberen Bereich des Unterbaus überarbeitet werden. Die Verbinder der Rohrleitungen zum Boiler wurden hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Elemente ist damit abgeschlossen. Im Anschluss wird der Anbindungsrahmen konstruiert sowie die Rohrverbindungen zwischen den Steckverbindern ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Platzierung der elektronischen Komponenten wurde aufgrund der Änderung der Abmaße von Basisplatine und SSR-Platine angepasst. Daher ist eine zweite Version der Positionierung entstanden. Die angepasste SSR-Platine passt mit den neuen Abmaßen von 157 mm Länge und 64,535 mm Breite ober- oder unterhalb des Netzteils. Um den Platz im Unterbau ideal auszunutzen, werden sowohl Basisplatine als auch Messplatine im hinteren, linken Teil des Unterbaus positioniert. Dadurch entsteht zwischen Basisplatine und Messplatine auf der linken Seite, und Netzteil und SSR-Platine auf der rechten Seite ein Korridor, in dem die Frischwasserleitung verlegt werden kann. Die ursprüngliche Variante, bei der alle Elektronischen Komponenten beieinander verbaut werden sollen, wird verworfen. Grund dafür ist der zu schmale Bauraum zwischen Elektronik und Abtropfwanne, der nicht sinnvoll für das Rohrleitungssystem genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tassenwärmer-Leitung mitsamt des Magnetventils Y14 entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur ersten Version der Positionierung der Komponenten soll bei der zweiten Version mit der Verlegung der Schmutzwasserleitungen begonnen werden. Dies liegt an der neu hinzugekommenen Anforderung, dass alle sechs Schmutzwasserleitungen in ein Bauteil führen, von dem aus eine Leitung zur Abtropfwanne abgeht. Die Längste Leitung muss am hintersten Anschluss des Bauteils angebunden werden. Dieses Bauteil soll mittig direkt vor der Abtropfwanne positioniert werden. Die Konstruktion dieses Bauteils ist nicht Bestandteil dieser Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 11.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Abtropfwanne wird von gebogenen Blechen, die zum Unterbau gehören, gehalten. Die Leitungsführung der Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen bedingt die Einbauhöhe der Abtropfwanne. Die Abtropfwanne wird vertikal aus dessen Halterung herausgenommen. Dafür müssen die in der Abtropfwanne mündenden Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen verschoben, bzw. geklappt werden, um das vertikale herausheben der Abtropfwanne zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronischen Komponenten werden in dem dafür vorgesehenen Bauraum im hinteren, rechten Teil der Espressomaschine platziert. Sowohl Basisplatine als auch SSR-Platinen werden überarbeitet. Es ist vorgesehen, die Breite der Basisplatine auf 65 mm zu reduzieren, sodass sie stehend verbaut werden kann. Die Länge der Basisplatine reduziert sich gegebenenfalls auch. Anstatt zwei SSR-Platinen soll eine SSR-Platine konstruiert werden, deren Breite und Länge etwa den Abmaßen des Netzteils entsprechen sollen. Die SSR-Insel soll weniger Anschlüsse benötigen, weshalb sie dann oberhalb oder unterhalb des Netzteils verbaut werden kann. Neben der Basisplatine soll eine Messplatine konstruiert werden, die etwa genauso groß wird wie die Basisplatine. Sie wird auch stehend neben der Basisplatine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten, die sich im Rohrleitungssystem befinden, werden im übrigen Bauraum, im hinteren, linken Bereich der Espressomaschine, verbaut. Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen müssen im oberen Teil des Unterbaus platziert werden um ein Ablaufen des Schmutzwassers in die Abtropfwanne zu ermöglichen. Zwischen Verbindungselementen müssen mindestens 10mm freie Rohrleitung liegen um eine Montage bzw. Reparatur der Rohrleitung ohne Werkzeug zu gewährleisten. Alle Magnetventile müssen am Anbindungsrahmen des Unterbaus angeschraubt sein. Die Getriebepumpe mitsamt Motor müssen am Anbindungsrahmen befestigt werden. Von der Getriebepumpe entstehende Vibrationen sollten über die Anbindung abgefangen werden. Es besteht die Möglichkeit, dass das Magnetventil Y14 wegfällt. Das Magnetventil Y13 wird eventuell durch ein Dosierventil mit Schrittmotor ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen soll aus gebogenen Blechen bestehen. Die Blechbauteile werden über eine Nietverbindung gefügt. Am Anbindungsrahmen werden die Getriebepumpe, die Magnetventile und die Elektronik-Komponenten befestigt. Der Anbindungsrahmen dient zusätzlich dazu, die Steifigkeit der Maschine zu garantieren. Zur Montage oder Reparatur wird die Maschine aus dem Gehäuse bzw. der Arbeitsplatte herausgehoben und auf dem Anbindungsrahmen abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten müssen so angeordnet werden, dass Montage und Reparatur auf einem Drehtisch ohne Spezialwerkzeug möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die SSR-Insel sollte bevorzugt stehend verbaut werden. Sollte es aus Platzgründen notwendig sein, können die SSR-Platinen auch liegend unterhalb des Netzteils verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 27.04.2022 =&lt;br /&gt;
Der Unterbau umfasst die Mechatronik- und Steuerungskomponenten sowie den Anbindungsrahmen und somit alle nicht sichtbaren Baugruppen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Arbeitspakets Unterbau sind alle in der unten aufgeführten Tabelle genannten Komponenten zu positionieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die maximalen Abmaße der Maschine betragen 495 mm in der Länge und 455 mm in der Breite. Die maximale Tiefe des Bauraums des Unterbaus beträgt 85 mm ab Tischplattenoberseite abwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronischen Komponenten (Basisplatine, Messplatine, SSR-Insel und Netzteil) müssen durch ein Blech von den Magnetventilen abgeschirmt sein. Alle Komponenten des Hydraulikplans sind so anzuordnen, dass die Rohrleitungen nur horizontal und vertikal verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Schmutzwasserleitungen münden in der Abtropfwanne. Die Leitungen müssen so positioniert werden, dass die Abtropfwanne ohne ein Abstecken von Verbindern nach oben herausgehoben werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2566</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Unterbau</title>
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		<updated>2024-06-16T10:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Komponentenanordnung und Leitungsführung muss im Zuge des Prototypenbaus der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Vollständigkeit, Vormontierbarkeit und Funktionalität überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht- 2-Zylinder-Abtropfbereich Blechkonstruktion-Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Übersicht von Abtropfbereich und Blechkonstruktion des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
Nach der Überarbeitung des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurde dieser für die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine möglichst unverändert übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Information finden sich unter der Wiki-Seite [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau 1-Zylinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die separaten Befüll-, Entwässerungs- und Entschichtungsleitungen für die beiden Boiler sowie die Notwendigkeit von zwei Pumpen konnte ein Großteil der 1-Zylinder-Maschine baugleich übernommen und dupliziert werden. Als Folge davon sind die Kreisläufe zur Befüllung, Entschichtung und Entwässerung des Boilers sowie die Kalt-, Heiß- und Mischwasserleitungen bei beiden Maschinen identisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 2-Zylinder-Maschine wurden diese weitestgehend unverändert dupliziert, wobei lediglich einzelne Bauteile anders ausgerichtet wurden. An manchen Stellen wurden zusätzliche Steckverbinder benötigt, um die Funktionalität des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine herzustellen. Die Tankleitung wurde für drei Tanks ausgelegt. Um die beiden Dampfblasen der Boiler aneinander koppeln zu können, wurde der Verlauf der Dampfleitung bei der 2-Zylinder-Maschine verändert. Dies blieb jedoch die einzige größere Änderung. Die übrige Leitungsführung blieb identisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Resultat teilen sich 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine einen Großteil der verbauten Komponenten und Baugruppen im Unterbau, sodass diese vormontiert eingelagert und je nach Auftragseingang im Zuge der Endmontage im entsprechendem Maschinentyp verbaut werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Gesamtteilezahl beider Maschinentypen gesehen beträgt der Anteil von verbauten Gleichteilen innerhalb der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine rund 80 %. Als Gleichteile wurden identische Teile gewertet, die in der gleichen Konfiguration innerhalb einer Baugruppe oder Komponente in beiden Maschinen verbaut werden können. Dazu gehören beispielsweise die Baugruppen Boiler mit zugehöriger Hydraulik, die Glastanks, der Brühgruppenhalter mit Brühgruppe und die Lanzen. Die Komponenten Getriebepumpe, Mischer, Multifunktionsventil und Kaltwasserleitung werden im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen in identischer Konfiguration verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2565</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Unterbau</title>
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		<updated>2024-06-16T10:30:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 09.06.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht- 2-Zylinder-Abtropfbereich Blechkonstruktion-Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Übersicht von Abtropfbereich und Blechkonstruktion des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
Nach der Überarbeitung des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurde dieser für die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine möglichst unverändert übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Information finden sich unter der Wiki-Seite [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau 1-Zylinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die separaten Befüll-, Entwässerungs- und Entschichtungsleitungen für die beiden Boiler sowie die Notwendigkeit von zwei Pumpen konnte ein Großteil der 1-Zylinder-Maschine baugleich übernommen und dupliziert werden. Als Folge davon sind die Kreisläufe zur Befüllung, Entschichtung und Entwässerung des Boilers sowie die Kalt-, Heiß- und Mischwasserleitungen bei beiden Maschinen identisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 2-Zylinder-Maschine wurden diese weitestgehend unverändert dupliziert, wobei lediglich einzelne Bauteile anders ausgerichtet wurden. An manchen Stellen wurden zusätzliche Steckverbinder benötigt, um die Funktionalität des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine herzustellen. Die Tankleitung wurde für drei Tanks ausgelegt. Um die beiden Dampfblasen der Boiler aneinander koppeln zu können, wurde der Verlauf der Dampfleitung bei der 2-Zylinder-Maschine verändert. Dies blieb jedoch die einzige größere Änderung. Die übrige Leitungsführung blieb identisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Resultat teilen sich 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine einen Großteil der verbauten Komponenten und Baugruppen im Unterbau, sodass diese vormontiert eingelagert und je nach Auftragseingang im Zuge der Endmontage im entsprechendem Maschinentyp verbaut werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Gesamtteilezahl beider Maschinentypen gesehen beträgt der Anteil von verbauten Gleichteilen innerhalb der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine rund 80 %. Als Gleichteile wurden identische Teile gewertet, die in der gleichen Konfiguration innerhalb einer Baugruppe oder Komponente in beiden Maschinen verbaut werden können. Dazu gehören beispielsweise die Baugruppen Boiler mit zugehöriger Hydraulik, die Glastanks, der Brühgruppenhalter mit Brühgruppe und die Lanzen. Die Komponenten Getriebepumpe, Mischer, Multifunktionsventil und Kaltwasserleitung werden im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen in identischer Konfiguration verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2564</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Unterbau</title>
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		<updated>2024-06-16T10:29:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht- 2-Zylinder-Abtropfbereich Blechkonstruktion-Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Übersicht von Abtropfbereich und Blechkonstruktion des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
Nach der Überarbeitung des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurde dieser für die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine möglichst unverändert übernommen. Detaillierte Information finden sich unter der Wiki-Seite [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die separaten Befüll-, Entwässerungs- und Entschichtungsleitungen für die beiden Boiler sowie die Notwendigkeit von zwei Pumpen konnte ein Großteil der 1-Zylinder-Maschine baugleich übernommen und dupliziert werden. Als Folge davon sind die Kreisläufe zur Befüllung, Entschichtung und Entwässerung des Boilers sowie die Kalt-, Heiß- und Mischwasserleitungen bei beiden Maschinen identisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 2-Zylinder-Maschine wurden diese weitestgehend unverändert dupliziert, wobei lediglich einzelne Bauteile anders ausgerichtet wurden. An manchen Stellen wurden zusätzliche Steckverbinder benötigt, um die Funktionalität des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine herzustellen. Die Tankleitung wurde für drei Tanks ausgelegt. Um die beiden Dampfblasen der Boiler aneinander koppeln zu können, wurde der Verlauf der Dampfleitung bei der 2-Zylinder-Maschine verändert. Dies blieb jedoch die einzige größere Änderung. Die übrige Leitungsführung blieb identisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Resultat teilen sich 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine einen Großteil der verbauten Komponenten und Baugruppen im Unterbau, sodass diese vormontiert eingelagert und je nach Auftragseingang im Zuge der Endmontage im entsprechendem Maschinentyp verbaut werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Gesamtteilezahl beider Maschinentypen gesehen beträgt der Anteil von verbauten Gleichteilen innerhalb der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine rund 80 %. Als Gleichteile wurden identische Teile gewertet, die in der gleichen Konfiguration innerhalb einer Baugruppe oder Komponente in beiden Maschinen verbaut werden können. Dazu gehören beispielsweise die Baugruppen Boiler mit zugehöriger Hydraulik, die Glastanks, der Brühgruppenhalter mit Brühgruppe und die Lanzen. Die Komponenten Getriebepumpe, Mischer, Multifunktionsventil und Kaltwasserleitung werden im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen in identischer Konfiguration verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2563</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Unterbau</title>
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		<updated>2024-06-16T10:27:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 16.06.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Unterbau umfasst alle Hydraulik- und Steuerungskomponenten, Rohrleitungen und den Anbindungsrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Komponenten wird auf der Seite [ [[Platzierung]] ] erläutert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Formgebung des Anbindungsrahmens wird auf der Seite [ [[Anbindungsrahmen]] ] eingegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Komponentenanordnung und Leitungsführung muss im Zuge des Prototypenbaus der 1-Zylinder-Maschine hinsichtlich Vollständigkeit, Vormontierbarkeit und Funktionalität überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht Identische-Komponenten Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Übersicht der identischen Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Untenansicht der Unterbauten von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Übernahmezeitpunkt der 1-Zylinder-Maschine war die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau nicht funktional. Das Multifunktionsventil war falsch angeschlossen. Dessen Öffnungsdruck von 3,5 bar wird benötigt, um den Druck in der Bezugsleitung aufrecht zu erhalten und Blasenbildung in der Wasserwendel beim Erhitzungsvorgang zu verhindern. Durch den falschen Anschluss war dies jedoch nicht gegeben. Die Leitungsführung war verwinkelt und wies unnötig viele Eckverbinder auf. Daher wurde der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine nochmals überarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Stand wurde mit dem aktuellen Hydraulikplan abgeglichen. Dabei wurden zuerst die funktionalen Leitungsstränge aus dem alten Stand identifiziert und wenn nötig geringfügig optimiert. Anschließend wurden diese in den neuen Stand übernommen. Bei den nicht-funktionalen Leitungssträngen erfolgte eine Neukonzipierung. Der verfügbare Bauraum im Unterbau wurde in zwei horizontale, untereinander liegende Ebenen unterteilt. In der oberen Ebene wurden alle drucklosen Leitungen wie für das Schmutzwasser platziert. Damit ist gewährleistet, dass sich der Ablauf in die Abtropfschale unterhalb der Leitungen befindet, sodass bei der Entwässerung kein Wasser in den Leitungen verbleiben kann. In die unteren Ebene wurden alle druckführenden Leitungen wie die Bezugsstränge platziert, da das Wasser in diesen beim Entwässern durch den Druck automatisch in die Abtropfschale geleitet wird und so kein Wasser in den Leitungen stehen bleiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festwasser- und Zulaufleitung, Tankleitung, Entschichtungsleitung, Befüllleitung sowie die Heiß-, Kalt-, und Mischwasserleitung wurden nach dem Hydraulikplan neu verlegt. Die Mischstelle wurde anders positioniert. Das Multifunktionsventil wurde richtig angeschlossen, sodass nun die Aufrechterhaltung des Leitungsdrucks gegeben ist. Alle Leitungen wurden hinsichtlich Geradlinigkeit und Anzahl der benötigten Eckverbinder optimiert. Damit konnte einerseits eine Leitungsführung mit deutlich weniger Ecken realisiert werden und andererseits rund 10 Eckverbinder eingespart werden, was die Gesamtanzahl der Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine von 68 auf 58 Teile reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überarbeitung des Unterbaus wurden geeignete Leitungen mit mehreren Bauteilen nach dem Teilenummerkonzept in Komponenten und Baugruppen zusammengefasst. Ziel bei der Erstellung von Komponenten und Baugruppen war die Möglichkeit zur baugleichen Verwendung an mehreren Stellen innerhalb der Maschine oder zwischen Maschinenvarianten. Gleichzeitig wurde auf die Vormontierbarkeit der Komponenten und Baugruppen geachtet. Eine Übersicht von Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine ist in Abbildung 13 zu sehen. Diese Komponenten werden mithilfe von PFA- oder FEP-Rohrstücken vormontiert und anschließend eingelagert. Bei der Endmontage werden die vormontierten Komponenten anschließend in dem Unterbau der entsprechenden Maschinenvariante montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Blechkonstruktion des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurden einige Anbindungsbohrungen auf eine Flucht gesetzt und teilweise zur erleichterten Montage als Langloch ausgeführt. Damit sollte sich die Blechkonstruktion der 1-Zylinder-Maschine nun vormontieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungswerte aus dem Prototypenbau zeigen auch, dass das Leitungssystem im Unterbau durch die vielen Eckverbinder und kurzen Rohrstücke ausreichend steif wird, sodass deutlich weniger Anbindungspunkte an den Blechteilen benötigt werden als ursprünglich angenommen. Im weiteren Entwicklungsverlauf muss evaluiert werden, welche Flansche zur Anbindung des Leitungssystems an Anbindungsrahmen und Versteifungsblech der 1-Zylinder-Maschine benötigt werden und welche entfernt werden können. Auf diese Weise lässt sich die Komplexität der Blechteile deutlich verringern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sollten die Abstände zwischen Bauteilen und Eckverbindern im Unterbau vereinheitlicht werden, sodass möglichst viele gleich lange Rohrstücke bei der Montage eingesetzt werden können. Im Moment unterscheiden sich die Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau, sodass die Rohrstücke bei der Montage zuerst in der entsprechenden Länge geschnitten werden müssen, was den Montageaufwand erhöht. Eine einheitliche Länge für einen Großteil der Rohrstücke würde den Aufwand deutlich reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 – Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Komponentenplatzierung wurde überarbeitet, sodass keine Kollisionen von Teilen oder Leitungen entstehen. Das Versteifungsblech und der Anbindungsrahmen wurden an die Änderungen angepasst. Außerdem wurden sie so umgestaltet, dass eine Fertigung durch Blechbiegen möglich ist. Dies wurde über den Hersteller Blexon überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Das zweite Konzept zur Platzierung der Komponenten kann nicht weiter verwendet werden, da anstatt der bisher verwendeten Magnetventile mit Messingkörper, Magnetventile aus Kunststoff des Herstellers AVS-Römer verwendet werden sollen. Diese haben anstelle von G1/8 Innengewinden Steckanschlüsse für Schläuche mit einem Durchmesser von 6 mm. Zusätzlich zu dieser Änderung wurde der Hydraulikplan angepasst. Die neu entstandenen Anforderungen an den Unterbau ist im Folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil Y08 fällt weg, dafür wird das 2/2-Wege Magnetventil Y07 durch ein 3/2-Wege Magnetventil ersetzt. Es ist zu prüfen, ob Mischer, Temperatursensor, Magnetventil Y07, Y09 und Y10 sowie eine Festdrossel im Brühturm untergebracht werden können. Es gibt dazu bereits ein Konzept, zeigt, dass die Unterbringung der genannten Komponenten im Brühturm machbar ist. Daher werden diese nicht im Unterbau positioniert. Das Magnetventil Y14 mitsamt der daran angeschlossenen Leitungen fällt weg. Ein Bypass muss um die Getriebepumpe gelegt werden, der ein Dosierventil enthält. Es sollen möglichst wenige Steckverbinder verwendet werden. Für die PPSU-Magnetventile sind laut Hersteller noch keine Befestigungsmöglichkeiten vorhanden. Daher muss eine Befestigungsmöglichkeit für die Magnetventile entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung der neu hinzugekommenen Anforderungen wurde eine neue Platzierung ausgearbeitet, die auf der Seite Platzierung beschrieben ist. Die Komponenten wurden entsprechend des Hydraulikplans Stand 16.06.2022 gewählt und verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konstruierte Anbindungsrahmen kann kann die Durchbiegung der Bodenplatte nicht ausreichend abfangen. Daher sind Versteifungen vorzusehen. Anhand der ausgearbeiteten Platzierung müssen Befestigungslaschen am Versteifungsblech angebracht werden, an denen die Magnetventile angeschraubt werden können. Das Versteifungsblech wird auf der Seite Anbindungsrahmen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Befestigungsblech ist ein rechtwinklig gebogenes Blechteil mit der Materialstärke 1 mm aus Edelstahl - 1.4301. An einer Seite des Bauteils wird das Magnetventil befestigt. Das geschieht, indem die Mutter, die die Magnetspule mit dem Magnetventil fixiert, gelockert wird. Hierbei ist zu beachten, dass Magnetventil und Magnetspule als zwei unabhängige Bauteile geliefert werden. Die Montage der beiden Bauteile erfolgt daher idealerweise zusammen mit der Montage des Befestigungswinkels. In den entstehenden Spalt zwischen Mutter und Magnetspule wird das Befestigungsblech eingeführt. Das Befestigungsblech hat an dieser Stelle eine U-förmige Aussparung, in dem der Gewindeteil des Magnetventils sitzt. Entlang des U-förmigen Ausschnitts kann das Magnetventil verschoben werden. Fixiert wird das Magnetventil am Befestigungsblech durch das Anziehen der Mutter. In der rechtwinklig abgehenden Seite des Befestigungsblechs befinden sich zwei Langlöcher. Über diese kann das Befestigungsblech am Anbindungsrahmen oder Versteifungsblech verschraubt werden. An den Stellen, an denen am Versteifungsblech oder Anbindungsrahmen die Magnetventile befestigt werden sollen, ist ebenso je ein Langloch vorhanden. Dieses ist um 90° gegenüber dem des Befestigungsblechs gedreht. Dadurch kann das Magnetventil entlang der Langlöcher zur Montage verschoben werden um Spannungen in der Rohrleitung zu vermeiden und um die Montage zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung sowie die Konstruktion des Anbindungsrahmens und Versteifungsblechs sind fertiggestellt. Damit ist die Konstruktion des Unterbaus abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Teileliste Unterbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Lieferant !! Teilenummer !! Menge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Anbindungsrahmen || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Versteifungsblech || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Basisplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || SSR-Platine || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Messwertplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Netzteil || Mouser || 709-LRS-150-24 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Getriebepumpe mit Motor || Fluid-o-tech || FG304XDOPN10000 und 90-76-04/82040011 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Drucksensor || AVS-Römer || IPS-V36-958P3-6FF-016-54 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Leitwertsensor || AVS-Römer || ICS-2-958P3-6FF-200-020-U05-51 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Durchflusssensor || BeiDigmesaspiel || 9NB-0100/01A || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Dosierventil || AVS-Römer || EFC-20-958P310-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Anti-Vakuum (Rückschlagventil) || AVS-Römer || VNR-954-P340-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Überdrucksicherung || LFErsatzteile || 1515002 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Überdruckventil || AVS-Römer || VNR-958-P360-6FF || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Multifunktionsventil || AVS-Römer || MFV-984-P340-6PF-035 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Magnetventil 2/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-A20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Magnetventil 3/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-C20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Befestigungsblech für Magnetventile || Konstruktion ||  || 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ ELSA-Verschraubungen PPSU (Push-In)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Anschluss !! Bezeichnung !! Bestellnr. !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 951P3-6FF-1/8 || 367053 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || M5 || 951P3-6FF-M5 || 367060 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 930P3-6FF-1/8 || 367061 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/4 || 930P3-6FF-1/4 || 367062 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || ELSA-Winkel-Steck-Verbindung || 6 || 955P3-6FF || 367090 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || ELSA-Winkel-Steckanschluss || 6 || 911P3-6FF-D6 || 367004 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || ELSA-T-Steck-Verbindung || 6 || 954P3-6FF || 367095 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || ELSA-T-Steck-Anschluss || 6 || 912P3-6ff-D6 || 367010 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || ELSA-L-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 922P3-6FF-1/8 || 367073 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Reduziernippel || M5 - 1/8 || 252X4-1/8FF-1/4 || 356704 || 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Normteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Einbauort !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Abstandsbolzen M2,5 x 5 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Abstandsbolzen M2,5 x 15 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Abstandsbolzen M2,5 x 20 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Zylinderschraube ISO 4762 - M2,5 x 4 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Sechskantmutter ISO 4035 - M2,5 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Senkschraube ISO 10642 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Sechskantmutter ISO 4035 - M3 - A2-70 || Versteifungsblech || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Sechskantschraube ISO 4014 - M3 x 6 - A2-70	 || Versteifungsblech/Befestigungsblech || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Befestigungsblech - Magnetventil || || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 50 - A2-70 || Pumpe || 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 07.07.2022 =&lt;br /&gt;
Die bisher verwendeten Magnetventile von CEWE mit Messing Körpern werden voraussichtlich nicht mehr verwendet. Grund hierfür ist, dass die Firma AVS Römer Magnetventile mit Kunststoffkörpern anbietet, deren Ein- und Ausgänge Steckanschlüsse sind. Der Unterschied im Material bringt eine höhere Temperaturisolierung mit sich, weswegen die Verwendung dieser Magnetventile einen geringeren Temperaturverlust in Heiß- und Mischwasserleitungen bewirkt. Zusätzlich ist aufgrund der Anschlussart der Platzbedarf geringer. Auch die Befestigung der Magnetventile hat sich geändert. Aufgrund der konstruktiven Unterschiede zwischen den bisherigen und den künftig verwendeten Magnetventilen kann die aktuell ausgearbeitete Platzierung der Komponenten nicht mehr verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Platzierung wird nicht mehr ausgearbeitet. Der Anbindungsrahmen wird dafür konstruktiv so gestaltet, dass die Rohrleitungen mitsamt Komponenten ohne feste Anbindungspunkte untergebracht werden können. Für die Komponenten Pumpe, Netzteil, SSR-Insel, Basisplatine und Messplatine werden feste Anbindungspunkte im Anbindungsrahmen konstruiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen Sorgt zusätzlich für die Stabilität der Maschine und ermöglicht das Abstellen der Maschine im Reperaturfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.06.2022 =&lt;br /&gt;
Eine Neue Anforderung ist hinzugekommen, weshalb die Platzierung überarbeitet werden musste. Die Magnetventile Y07 und Y09 müssen, um dem Temperaturverlust in der Leitung zu reduzieren, über einen lösbaren Doppelnippel miteinander verschraubt werden. Dadurch läge das Magnetventil Y07 mittig unter dem Boiler und würde den Anschluss einer Steigleitung verdecken. Deshalb musste die Platzierung sämtlicher Magnetventile im oberen Bereich des Unterbaus überarbeitet werden. Die Verbinder der Rohrleitungen zum Boiler wurden hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Elemente ist damit abgeschlossen. Im Anschluss wird der Anbindungsrahmen konstruiert sowie die Rohrverbindungen zwischen den Steckverbindern ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Platzierung der elektronischen Komponenten wurde aufgrund der Änderung der Abmaße von Basisplatine und SSR-Platine angepasst. Daher ist eine zweite Version der Positionierung entstanden. Die angepasste SSR-Platine passt mit den neuen Abmaßen von 157 mm Länge und 64,535 mm Breite ober- oder unterhalb des Netzteils. Um den Platz im Unterbau ideal auszunutzen, werden sowohl Basisplatine als auch Messplatine im hinteren, linken Teil des Unterbaus positioniert. Dadurch entsteht zwischen Basisplatine und Messplatine auf der linken Seite, und Netzteil und SSR-Platine auf der rechten Seite ein Korridor, in dem die Frischwasserleitung verlegt werden kann. Die ursprüngliche Variante, bei der alle Elektronischen Komponenten beieinander verbaut werden sollen, wird verworfen. Grund dafür ist der zu schmale Bauraum zwischen Elektronik und Abtropfwanne, der nicht sinnvoll für das Rohrleitungssystem genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tassenwärmer-Leitung mitsamt des Magnetventils Y14 entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur ersten Version der Positionierung der Komponenten soll bei der zweiten Version mit der Verlegung der Schmutzwasserleitungen begonnen werden. Dies liegt an der neu hinzugekommenen Anforderung, dass alle sechs Schmutzwasserleitungen in ein Bauteil führen, von dem aus eine Leitung zur Abtropfwanne abgeht. Die Längste Leitung muss am hintersten Anschluss des Bauteils angebunden werden. Dieses Bauteil soll mittig direkt vor der Abtropfwanne positioniert werden. Die Konstruktion dieses Bauteils ist nicht Bestandteil dieser Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 11.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Abtropfwanne wird von gebogenen Blechen, die zum Unterbau gehören, gehalten. Die Leitungsführung der Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen bedingt die Einbauhöhe der Abtropfwanne. Die Abtropfwanne wird vertikal aus dessen Halterung herausgenommen. Dafür müssen die in der Abtropfwanne mündenden Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen verschoben, bzw. geklappt werden, um das vertikale herausheben der Abtropfwanne zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronischen Komponenten werden in dem dafür vorgesehenen Bauraum im hinteren, rechten Teil der Espressomaschine platziert. Sowohl Basisplatine als auch SSR-Platinen werden überarbeitet. Es ist vorgesehen, die Breite der Basisplatine auf 65 mm zu reduzieren, sodass sie stehend verbaut werden kann. Die Länge der Basisplatine reduziert sich gegebenenfalls auch. Anstatt zwei SSR-Platinen soll eine SSR-Platine konstruiert werden, deren Breite und Länge etwa den Abmaßen des Netzteils entsprechen sollen. Die SSR-Insel soll weniger Anschlüsse benötigen, weshalb sie dann oberhalb oder unterhalb des Netzteils verbaut werden kann. Neben der Basisplatine soll eine Messplatine konstruiert werden, die etwa genauso groß wird wie die Basisplatine. Sie wird auch stehend neben der Basisplatine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten, die sich im Rohrleitungssystem befinden, werden im übrigen Bauraum, im hinteren, linken Bereich der Espressomaschine, verbaut. Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen müssen im oberen Teil des Unterbaus platziert werden um ein Ablaufen des Schmutzwassers in die Abtropfwanne zu ermöglichen. Zwischen Verbindungselementen müssen mindestens 10mm freie Rohrleitung liegen um eine Montage bzw. Reparatur der Rohrleitung ohne Werkzeug zu gewährleisten. Alle Magnetventile müssen am Anbindungsrahmen des Unterbaus angeschraubt sein. Die Getriebepumpe mitsamt Motor müssen am Anbindungsrahmen befestigt werden. Von der Getriebepumpe entstehende Vibrationen sollten über die Anbindung abgefangen werden. Es besteht die Möglichkeit, dass das Magnetventil Y14 wegfällt. Das Magnetventil Y13 wird eventuell durch ein Dosierventil mit Schrittmotor ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen soll aus gebogenen Blechen bestehen. Die Blechbauteile werden über eine Nietverbindung gefügt. Am Anbindungsrahmen werden die Getriebepumpe, die Magnetventile und die Elektronik-Komponenten befestigt. Der Anbindungsrahmen dient zusätzlich dazu, die Steifigkeit der Maschine zu garantieren. Zur Montage oder Reparatur wird die Maschine aus dem Gehäuse bzw. der Arbeitsplatte herausgehoben und auf dem Anbindungsrahmen abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten müssen so angeordnet werden, dass Montage und Reparatur auf einem Drehtisch ohne Spezialwerkzeug möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die SSR-Insel sollte bevorzugt stehend verbaut werden. Sollte es aus Platzgründen notwendig sein, können die SSR-Platinen auch liegend unterhalb des Netzteils verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 27.04.2022 =&lt;br /&gt;
Der Unterbau umfasst die Mechatronik- und Steuerungskomponenten sowie den Anbindungsrahmen und somit alle nicht sichtbaren Baugruppen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Arbeitspakets Unterbau sind alle in der unten aufgeführten Tabelle genannten Komponenten zu positionieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die maximalen Abmaße der Maschine betragen 495 mm in der Länge und 455 mm in der Breite. Die maximale Tiefe des Bauraums des Unterbaus beträgt 85 mm ab Tischplattenoberseite abwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronischen Komponenten (Basisplatine, Messplatine, SSR-Insel und Netzteil) müssen durch ein Blech von den Magnetventilen abgeschirmt sein. Alle Komponenten des Hydraulikplans sind so anzuordnen, dass die Rohrleitungen nur horizontal und vertikal verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Schmutzwasserleitungen münden in der Abtropfwanne. Die Leitungen müssen so positioniert werden, dass die Abtropfwanne ohne ein Abstecken von Verbindern nach oben herausgehoben werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2562</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2562"/>
		<updated>2024-06-16T10:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Unterbau umfasst alle Hydraulik- und Steuerungskomponenten, Rohrleitungen und den Anbindungsrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Komponenten wird auf der Seite [ [[Platzierung]] ] erläutert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Formgebung des Anbindungsrahmens wird auf der Seite [ [[Anbindungsrahmen]] ] eingegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 16.06.2024 =&lt;br /&gt;
Die Komponentenanordnung und Leitungsführung muss im Zuge des Prototypenbaus der 1-Zylinder-Maschine hinsichtlich Vollständigkeit, Vormontierbarkeit und Funktionalität überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht Identische-Komponenten Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Übersicht der identischen Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Untenansicht der Unterbauten von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Übernahmezeitpunkt der 1-Zylinder-Maschine war die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau nicht funktional. Das Multifunktionsventil war falsch angeschlossen. Dessen Öffnungsdruck von 3,5 bar wird benötigt, um den Druck in der Bezugsleitung aufrecht zu erhalten und Blasenbildung in der Wasserwendel beim Erhitzungsvorgang zu verhindern. Durch den falschen Anschluss war dies jedoch nicht gegeben. Die Leitungsführung war verwinkelt und wies unnötig viele Eckverbinder auf. Daher wurde der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine nochmals überarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Stand wurde mit dem aktuellen Hydraulikplan abgeglichen. Dabei wurden zuerst die funktionalen Leitungsstränge aus dem alten Stand identifiziert und wenn nötig geringfügig optimiert. Anschließend wurden diese in den neuen Stand übernommen. Bei den nicht-funktionalen Leitungssträngen erfolgte eine Neukonzipierung. Der verfügbare Bauraum im Unterbau wurde in zwei horizontale, untereinander liegende Ebenen unterteilt. In der oberen Ebene wurden alle drucklosen Leitungen wie für das Schmutzwasser platziert. Damit ist gewährleistet, dass sich der Ablauf in die Abtropfschale unterhalb der Leitungen befindet, sodass bei der Entwässerung kein Wasser in den Leitungen verbleiben kann. In die unteren Ebene wurden alle druckführenden Leitungen wie die Bezugsstränge platziert, da das Wasser in diesen beim Entwässern durch den Druck automatisch in die Abtropfschale geleitet wird und so kein Wasser in den Leitungen stehen bleiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festwasser- und Zulaufleitung, Tankleitung, Entschichtungsleitung, Befüllleitung sowie die Heiß-, Kalt-, und Mischwasserleitung wurden nach dem Hydraulikplan neu verlegt. Die Mischstelle wurde anders positioniert. Das Multifunktionsventil wurde richtig angeschlossen, sodass nun die Aufrechterhaltung des Leitungsdrucks gegeben ist. Alle Leitungen wurden hinsichtlich Geradlinigkeit und Anzahl der benötigten Eckverbinder optimiert. Damit konnte einerseits eine Leitungsführung mit deutlich weniger Ecken realisiert werden und andererseits rund 10 Eckverbinder eingespart werden, was die Gesamtanzahl der Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine von 68 auf 58 Teile reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überarbeitung des Unterbaus wurden geeignete Leitungen mit mehreren Bauteilen nach dem Teilenummerkonzept in Komponenten und Baugruppen zusammengefasst. Ziel bei der Erstellung von Komponenten und Baugruppen war die Möglichkeit zur baugleichen Verwendung an mehreren Stellen innerhalb der Maschine oder zwischen Maschinenvarianten. Gleichzeitig wurde auf die Vormontierbarkeit der Komponenten und Baugruppen geachtet. Eine Übersicht von Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine ist in Abbildung 13 zu sehen. Diese Komponenten werden mithilfe von PFA- oder FEP-Rohrstücken vormontiert und anschließend eingelagert. Bei der Endmontage werden die vormontierten Komponenten anschließend in dem Unterbau der entsprechenden Maschinenvariante montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Blechkonstruktion des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurden einige Anbindungsbohrungen auf eine Flucht gesetzt und teilweise zur erleichterten Montage als Langloch ausgeführt. Damit sollte sich die Blechkonstruktion der 1-Zylinder-Maschine nun vormontieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungswerte aus dem Prototypenbau zeigen auch, dass das Leitungssystem im Unterbau durch die vielen Eckverbinder und kurzen Rohrstücke ausreichend steif wird, sodass deutlich weniger Anbindungspunkte an den Blechteilen benötigt werden als ursprünglich angenommen. Im weiteren Entwicklungsverlauf muss evaluiert werden, welche Flansche zur Anbindung des Leitungssystems an Anbindungsrahmen und Versteifungsblech der 1-Zylinder-Maschine benötigt werden und welche entfernt werden können. Auf diese Weise lässt sich die Komplexität der Blechteile deutlich verringern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sollten die Abstände zwischen Bauteilen und Eckverbindern im Unterbau vereinheitlicht werden, sodass möglichst viele gleich lange Rohrstücke bei der Montage eingesetzt werden können. Im Moment unterscheiden sich die Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau, sodass die Rohrstücke bei der Montage zuerst in der entsprechenden Länge geschnitten werden müssen, was den Montageaufwand erhöht. Eine einheitliche Länge für einen Großteil der Rohrstücke würde den Aufwand deutlich reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 – Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Komponentenplatzierung wurde überarbeitet, sodass keine Kollisionen von Teilen oder Leitungen entstehen. Das Versteifungsblech und der Anbindungsrahmen wurden an die Änderungen angepasst. Außerdem wurden sie so umgestaltet, dass eine Fertigung durch Blechbiegen möglich ist. Dies wurde über den Hersteller Blexon überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Das zweite Konzept zur Platzierung der Komponenten kann nicht weiter verwendet werden, da anstatt der bisher verwendeten Magnetventile mit Messingkörper, Magnetventile aus Kunststoff des Herstellers AVS-Römer verwendet werden sollen. Diese haben anstelle von G1/8 Innengewinden Steckanschlüsse für Schläuche mit einem Durchmesser von 6 mm. Zusätzlich zu dieser Änderung wurde der Hydraulikplan angepasst. Die neu entstandenen Anforderungen an den Unterbau ist im Folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil Y08 fällt weg, dafür wird das 2/2-Wege Magnetventil Y07 durch ein 3/2-Wege Magnetventil ersetzt. Es ist zu prüfen, ob Mischer, Temperatursensor, Magnetventil Y07, Y09 und Y10 sowie eine Festdrossel im Brühturm untergebracht werden können. Es gibt dazu bereits ein Konzept, zeigt, dass die Unterbringung der genannten Komponenten im Brühturm machbar ist. Daher werden diese nicht im Unterbau positioniert. Das Magnetventil Y14 mitsamt der daran angeschlossenen Leitungen fällt weg. Ein Bypass muss um die Getriebepumpe gelegt werden, der ein Dosierventil enthält. Es sollen möglichst wenige Steckverbinder verwendet werden. Für die PPSU-Magnetventile sind laut Hersteller noch keine Befestigungsmöglichkeiten vorhanden. Daher muss eine Befestigungsmöglichkeit für die Magnetventile entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung der neu hinzugekommenen Anforderungen wurde eine neue Platzierung ausgearbeitet, die auf der Seite Platzierung beschrieben ist. Die Komponenten wurden entsprechend des Hydraulikplans Stand 16.06.2022 gewählt und verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konstruierte Anbindungsrahmen kann kann die Durchbiegung der Bodenplatte nicht ausreichend abfangen. Daher sind Versteifungen vorzusehen. Anhand der ausgearbeiteten Platzierung müssen Befestigungslaschen am Versteifungsblech angebracht werden, an denen die Magnetventile angeschraubt werden können. Das Versteifungsblech wird auf der Seite Anbindungsrahmen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Befestigungsblech ist ein rechtwinklig gebogenes Blechteil mit der Materialstärke 1 mm aus Edelstahl - 1.4301. An einer Seite des Bauteils wird das Magnetventil befestigt. Das geschieht, indem die Mutter, die die Magnetspule mit dem Magnetventil fixiert, gelockert wird. Hierbei ist zu beachten, dass Magnetventil und Magnetspule als zwei unabhängige Bauteile geliefert werden. Die Montage der beiden Bauteile erfolgt daher idealerweise zusammen mit der Montage des Befestigungswinkels. In den entstehenden Spalt zwischen Mutter und Magnetspule wird das Befestigungsblech eingeführt. Das Befestigungsblech hat an dieser Stelle eine U-förmige Aussparung, in dem der Gewindeteil des Magnetventils sitzt. Entlang des U-förmigen Ausschnitts kann das Magnetventil verschoben werden. Fixiert wird das Magnetventil am Befestigungsblech durch das Anziehen der Mutter. In der rechtwinklig abgehenden Seite des Befestigungsblechs befinden sich zwei Langlöcher. Über diese kann das Befestigungsblech am Anbindungsrahmen oder Versteifungsblech verschraubt werden. An den Stellen, an denen am Versteifungsblech oder Anbindungsrahmen die Magnetventile befestigt werden sollen, ist ebenso je ein Langloch vorhanden. Dieses ist um 90° gegenüber dem des Befestigungsblechs gedreht. Dadurch kann das Magnetventil entlang der Langlöcher zur Montage verschoben werden um Spannungen in der Rohrleitung zu vermeiden und um die Montage zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung sowie die Konstruktion des Anbindungsrahmens und Versteifungsblechs sind fertiggestellt. Damit ist die Konstruktion des Unterbaus abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Teileliste Unterbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Lieferant !! Teilenummer !! Menge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Anbindungsrahmen || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Versteifungsblech || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Basisplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || SSR-Platine || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Messwertplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Netzteil || Mouser || 709-LRS-150-24 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Getriebepumpe mit Motor || Fluid-o-tech || FG304XDOPN10000 und 90-76-04/82040011 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Drucksensor || AVS-Römer || IPS-V36-958P3-6FF-016-54 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Leitwertsensor || AVS-Römer || ICS-2-958P3-6FF-200-020-U05-51 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Durchflusssensor || BeiDigmesaspiel || 9NB-0100/01A || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Dosierventil || AVS-Römer || EFC-20-958P310-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Anti-Vakuum (Rückschlagventil) || AVS-Römer || VNR-954-P340-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Überdrucksicherung || LFErsatzteile || 1515002 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Überdruckventil || AVS-Römer || VNR-958-P360-6FF || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Multifunktionsventil || AVS-Römer || MFV-984-P340-6PF-035 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Magnetventil 2/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-A20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Magnetventil 3/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-C20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Befestigungsblech für Magnetventile || Konstruktion ||  || 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ ELSA-Verschraubungen PPSU (Push-In)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Anschluss !! Bezeichnung !! Bestellnr. !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 951P3-6FF-1/8 || 367053 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || M5 || 951P3-6FF-M5 || 367060 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 930P3-6FF-1/8 || 367061 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/4 || 930P3-6FF-1/4 || 367062 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || ELSA-Winkel-Steck-Verbindung || 6 || 955P3-6FF || 367090 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || ELSA-Winkel-Steckanschluss || 6 || 911P3-6FF-D6 || 367004 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || ELSA-T-Steck-Verbindung || 6 || 954P3-6FF || 367095 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || ELSA-T-Steck-Anschluss || 6 || 912P3-6ff-D6 || 367010 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || ELSA-L-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 922P3-6FF-1/8 || 367073 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Reduziernippel || M5 - 1/8 || 252X4-1/8FF-1/4 || 356704 || 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Normteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Einbauort !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Abstandsbolzen M2,5 x 5 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Abstandsbolzen M2,5 x 15 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Abstandsbolzen M2,5 x 20 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Zylinderschraube ISO 4762 - M2,5 x 4 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Sechskantmutter ISO 4035 - M2,5 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Senkschraube ISO 10642 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Sechskantmutter ISO 4035 - M3 - A2-70 || Versteifungsblech || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Sechskantschraube ISO 4014 - M3 x 6 - A2-70	 || Versteifungsblech/Befestigungsblech || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Befestigungsblech - Magnetventil || || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 50 - A2-70 || Pumpe || 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 07.07.2022 =&lt;br /&gt;
Die bisher verwendeten Magnetventile von CEWE mit Messing Körpern werden voraussichtlich nicht mehr verwendet. Grund hierfür ist, dass die Firma AVS Römer Magnetventile mit Kunststoffkörpern anbietet, deren Ein- und Ausgänge Steckanschlüsse sind. Der Unterschied im Material bringt eine höhere Temperaturisolierung mit sich, weswegen die Verwendung dieser Magnetventile einen geringeren Temperaturverlust in Heiß- und Mischwasserleitungen bewirkt. Zusätzlich ist aufgrund der Anschlussart der Platzbedarf geringer. Auch die Befestigung der Magnetventile hat sich geändert. Aufgrund der konstruktiven Unterschiede zwischen den bisherigen und den künftig verwendeten Magnetventilen kann die aktuell ausgearbeitete Platzierung der Komponenten nicht mehr verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Platzierung wird nicht mehr ausgearbeitet. Der Anbindungsrahmen wird dafür konstruktiv so gestaltet, dass die Rohrleitungen mitsamt Komponenten ohne feste Anbindungspunkte untergebracht werden können. Für die Komponenten Pumpe, Netzteil, SSR-Insel, Basisplatine und Messplatine werden feste Anbindungspunkte im Anbindungsrahmen konstruiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen Sorgt zusätzlich für die Stabilität der Maschine und ermöglicht das Abstellen der Maschine im Reperaturfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.06.2022 =&lt;br /&gt;
Eine Neue Anforderung ist hinzugekommen, weshalb die Platzierung überarbeitet werden musste. Die Magnetventile Y07 und Y09 müssen, um dem Temperaturverlust in der Leitung zu reduzieren, über einen lösbaren Doppelnippel miteinander verschraubt werden. Dadurch läge das Magnetventil Y07 mittig unter dem Boiler und würde den Anschluss einer Steigleitung verdecken. Deshalb musste die Platzierung sämtlicher Magnetventile im oberen Bereich des Unterbaus überarbeitet werden. Die Verbinder der Rohrleitungen zum Boiler wurden hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Elemente ist damit abgeschlossen. Im Anschluss wird der Anbindungsrahmen konstruiert sowie die Rohrverbindungen zwischen den Steckverbindern ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Platzierung der elektronischen Komponenten wurde aufgrund der Änderung der Abmaße von Basisplatine und SSR-Platine angepasst. Daher ist eine zweite Version der Positionierung entstanden. Die angepasste SSR-Platine passt mit den neuen Abmaßen von 157 mm Länge und 64,535 mm Breite ober- oder unterhalb des Netzteils. Um den Platz im Unterbau ideal auszunutzen, werden sowohl Basisplatine als auch Messplatine im hinteren, linken Teil des Unterbaus positioniert. Dadurch entsteht zwischen Basisplatine und Messplatine auf der linken Seite, und Netzteil und SSR-Platine auf der rechten Seite ein Korridor, in dem die Frischwasserleitung verlegt werden kann. Die ursprüngliche Variante, bei der alle Elektronischen Komponenten beieinander verbaut werden sollen, wird verworfen. Grund dafür ist der zu schmale Bauraum zwischen Elektronik und Abtropfwanne, der nicht sinnvoll für das Rohrleitungssystem genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tassenwärmer-Leitung mitsamt des Magnetventils Y14 entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur ersten Version der Positionierung der Komponenten soll bei der zweiten Version mit der Verlegung der Schmutzwasserleitungen begonnen werden. Dies liegt an der neu hinzugekommenen Anforderung, dass alle sechs Schmutzwasserleitungen in ein Bauteil führen, von dem aus eine Leitung zur Abtropfwanne abgeht. Die Längste Leitung muss am hintersten Anschluss des Bauteils angebunden werden. Dieses Bauteil soll mittig direkt vor der Abtropfwanne positioniert werden. Die Konstruktion dieses Bauteils ist nicht Bestandteil dieser Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 11.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Abtropfwanne wird von gebogenen Blechen, die zum Unterbau gehören, gehalten. Die Leitungsführung der Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen bedingt die Einbauhöhe der Abtropfwanne. Die Abtropfwanne wird vertikal aus dessen Halterung herausgenommen. Dafür müssen die in der Abtropfwanne mündenden Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen verschoben, bzw. geklappt werden, um das vertikale herausheben der Abtropfwanne zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronischen Komponenten werden in dem dafür vorgesehenen Bauraum im hinteren, rechten Teil der Espressomaschine platziert. Sowohl Basisplatine als auch SSR-Platinen werden überarbeitet. Es ist vorgesehen, die Breite der Basisplatine auf 65 mm zu reduzieren, sodass sie stehend verbaut werden kann. Die Länge der Basisplatine reduziert sich gegebenenfalls auch. Anstatt zwei SSR-Platinen soll eine SSR-Platine konstruiert werden, deren Breite und Länge etwa den Abmaßen des Netzteils entsprechen sollen. Die SSR-Insel soll weniger Anschlüsse benötigen, weshalb sie dann oberhalb oder unterhalb des Netzteils verbaut werden kann. Neben der Basisplatine soll eine Messplatine konstruiert werden, die etwa genauso groß wird wie die Basisplatine. Sie wird auch stehend neben der Basisplatine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten, die sich im Rohrleitungssystem befinden, werden im übrigen Bauraum, im hinteren, linken Bereich der Espressomaschine, verbaut. Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen müssen im oberen Teil des Unterbaus platziert werden um ein Ablaufen des Schmutzwassers in die Abtropfwanne zu ermöglichen. Zwischen Verbindungselementen müssen mindestens 10mm freie Rohrleitung liegen um eine Montage bzw. Reparatur der Rohrleitung ohne Werkzeug zu gewährleisten. Alle Magnetventile müssen am Anbindungsrahmen des Unterbaus angeschraubt sein. Die Getriebepumpe mitsamt Motor müssen am Anbindungsrahmen befestigt werden. Von der Getriebepumpe entstehende Vibrationen sollten über die Anbindung abgefangen werden. Es besteht die Möglichkeit, dass das Magnetventil Y14 wegfällt. Das Magnetventil Y13 wird eventuell durch ein Dosierventil mit Schrittmotor ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen soll aus gebogenen Blechen bestehen. Die Blechbauteile werden über eine Nietverbindung gefügt. Am Anbindungsrahmen werden die Getriebepumpe, die Magnetventile und die Elektronik-Komponenten befestigt. Der Anbindungsrahmen dient zusätzlich dazu, die Steifigkeit der Maschine zu garantieren. Zur Montage oder Reparatur wird die Maschine aus dem Gehäuse bzw. der Arbeitsplatte herausgehoben und auf dem Anbindungsrahmen abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten müssen so angeordnet werden, dass Montage und Reparatur auf einem Drehtisch ohne Spezialwerkzeug möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die SSR-Insel sollte bevorzugt stehend verbaut werden. Sollte es aus Platzgründen notwendig sein, können die SSR-Platinen auch liegend unterhalb des Netzteils verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 27.04.2022 =&lt;br /&gt;
Der Unterbau umfasst die Mechatronik- und Steuerungskomponenten sowie den Anbindungsrahmen und somit alle nicht sichtbaren Baugruppen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Arbeitspakets Unterbau sind alle in der unten aufgeführten Tabelle genannten Komponenten zu positionieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die maximalen Abmaße der Maschine betragen 495 mm in der Länge und 455 mm in der Breite. Die maximale Tiefe des Bauraums des Unterbaus beträgt 85 mm ab Tischplattenoberseite abwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronischen Komponenten (Basisplatine, Messplatine, SSR-Insel und Netzteil) müssen durch ein Blech von den Magnetventilen abgeschirmt sein. Alle Komponenten des Hydraulikplans sind so anzuordnen, dass die Rohrleitungen nur horizontal und vertikal verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Schmutzwasserleitungen münden in der Abtropfwanne. Die Leitungen müssen so positioniert werden, dass die Abtropfwanne ohne ein Abstecken von Verbindern nach oben herausgehoben werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2561</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2561"/>
		<updated>2024-06-16T10:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 09.06.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Unterbau umfasst alle Hydraulik- und Steuerungskomponenten, Rohrleitungen und den Anbindungsrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Komponenten wird auf der Seite [ [[Platzierung]] ] erläutert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Formgebung des Anbindungsrahmens wird auf der Seite [ [[Anbindungsrahmen]] ] eingegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht Identische-Komponenten Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Übersicht der identischen Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Untenansicht der Unterbauten von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Übernahmezeitpunkt der 1-Zylinder-Maschine war die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau nicht funktional. Das Multifunktionsventil war falsch angeschlossen. Dessen Öffnungsdruck von 3,5 bar wird benötigt, um den Druck in der Bezugsleitung aufrecht zu erhalten und Blasenbildung in der Wasserwendel beim Erhitzungsvorgang zu verhindern. Durch den falschen Anschluss war dies jedoch nicht gegeben. Die Leitungsführung war verwinkelt und wies unnötig viele Eckverbinder auf. Daher wurde der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine nochmals überarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Stand wurde mit dem aktuellen Hydraulikplan abgeglichen. Dabei wurden zuerst die funktionalen Leitungsstränge aus dem alten Stand identifiziert und wenn nötig geringfügig optimiert. Anschließend wurden diese in den neuen Stand übernommen. Bei den nicht-funktionalen Leitungssträngen erfolgte eine Neukonzipierung. Der verfügbare Bauraum im Unterbau wurde in zwei horizontale, untereinander liegende Ebenen unterteilt. In der oberen Ebene wurden alle drucklosen Leitungen wie für das Schmutzwasser platziert. Damit ist gewährleistet, dass sich der Ablauf in die Abtropfschale unterhalb der Leitungen befindet, sodass bei der Entwässerung kein Wasser in den Leitungen verbleiben kann. In die unteren Ebene wurden alle druckführenden Leitungen wie die Bezugsstränge platziert, da das Wasser in diesen beim Entwässern durch den Druck automatisch in die Abtropfschale geleitet wird und so kein Wasser in den Leitungen stehen bleiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festwasser- und Zulaufleitung, Tankleitung, Entschichtungsleitung, Befüllleitung sowie die Heiß-, Kalt-, und Mischwasserleitung wurden nach dem Hydraulikplan neu verlegt. Die Mischstelle wurde anders positioniert. Das Multifunktionsventil wurde richtig angeschlossen, sodass nun die Aufrechterhaltung des Leitungsdrucks gegeben ist. Alle Leitungen wurden hinsichtlich Geradlinigkeit und Anzahl der benötigten Eckverbinder optimiert. Damit konnte einerseits eine Leitungsführung mit deutlich weniger Ecken realisiert werden und andererseits rund 10 Eckverbinder eingespart werden, was die Gesamtanzahl der Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine von 68 auf 58 Teile reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überarbeitung des Unterbaus wurden geeignete Leitungen mit mehreren Bauteilen nach dem Teilenummerkonzept in Komponenten und Baugruppen zusammengefasst. Ziel bei der Erstellung von Komponenten und Baugruppen war die Möglichkeit zur baugleichen Verwendung an mehreren Stellen innerhalb der Maschine oder zwischen Maschinenvarianten. Gleichzeitig wurde auf die Vormontierbarkeit der Komponenten und Baugruppen geachtet. Eine Übersicht von Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine ist in Abbildung 13 zu sehen. Diese Komponenten werden mithilfe von PFA- oder FEP-Rohrstücken vormontiert und anschließend eingelagert. Bei der Endmontage werden die vormontierten Komponenten anschließend in dem Unterbau der entsprechenden Maschinenvariante montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Blechkonstruktion des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurden einige Anbindungsbohrungen auf eine Flucht gesetzt und teilweise zur erleichterten Montage als Langloch ausgeführt. Damit sollte sich die Blechkonstruktion der 1-Zylinder-Maschine nun vormontieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungswerte aus dem Prototypenbau zeigen auch, dass das Leitungssystem im Unterbau durch die vielen Eckverbinder und kurzen Rohrstücke ausreichend steif wird, sodass deutlich weniger Anbindungspunkte an den Blechteilen benötigt werden als ursprünglich angenommen. Im weiteren Entwicklungsverlauf muss evaluiert werden, welche Flansche zur Anbindung des Leitungssystems an Anbindungsrahmen und Versteifungsblech der 1-Zylinder-Maschine benötigt werden und welche entfernt werden können. Auf diese Weise lässt sich die Komplexität der Blechteile deutlich verringern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sollten die Abstände zwischen Bauteilen und Eckverbindern im Unterbau vereinheitlicht werden, sodass möglichst viele gleich lange Rohrstücke bei der Montage eingesetzt werden können. Im Moment unterscheiden sich die Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau, sodass die Rohrstücke bei der Montage zuerst in der entsprechenden Länge geschnitten werden müssen, was den Montageaufwand erhöht. Eine einheitliche Länge für einen Großteil der Rohrstücke würde den Aufwand deutlich reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 – Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Komponentenplatzierung wurde überarbeitet, sodass keine Kollisionen von Teilen oder Leitungen entstehen. Das Versteifungsblech und der Anbindungsrahmen wurden an die Änderungen angepasst. Außerdem wurden sie so umgestaltet, dass eine Fertigung durch Blechbiegen möglich ist. Dies wurde über den Hersteller Blexon überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Das zweite Konzept zur Platzierung der Komponenten kann nicht weiter verwendet werden, da anstatt der bisher verwendeten Magnetventile mit Messingkörper, Magnetventile aus Kunststoff des Herstellers AVS-Römer verwendet werden sollen. Diese haben anstelle von G1/8 Innengewinden Steckanschlüsse für Schläuche mit einem Durchmesser von 6 mm. Zusätzlich zu dieser Änderung wurde der Hydraulikplan angepasst. Die neu entstandenen Anforderungen an den Unterbau ist im Folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil Y08 fällt weg, dafür wird das 2/2-Wege Magnetventil Y07 durch ein 3/2-Wege Magnetventil ersetzt. Es ist zu prüfen, ob Mischer, Temperatursensor, Magnetventil Y07, Y09 und Y10 sowie eine Festdrossel im Brühturm untergebracht werden können. Es gibt dazu bereits ein Konzept, zeigt, dass die Unterbringung der genannten Komponenten im Brühturm machbar ist. Daher werden diese nicht im Unterbau positioniert. Das Magnetventil Y14 mitsamt der daran angeschlossenen Leitungen fällt weg. Ein Bypass muss um die Getriebepumpe gelegt werden, der ein Dosierventil enthält. Es sollen möglichst wenige Steckverbinder verwendet werden. Für die PPSU-Magnetventile sind laut Hersteller noch keine Befestigungsmöglichkeiten vorhanden. Daher muss eine Befestigungsmöglichkeit für die Magnetventile entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung der neu hinzugekommenen Anforderungen wurde eine neue Platzierung ausgearbeitet, die auf der Seite Platzierung beschrieben ist. Die Komponenten wurden entsprechend des Hydraulikplans Stand 16.06.2022 gewählt und verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konstruierte Anbindungsrahmen kann kann die Durchbiegung der Bodenplatte nicht ausreichend abfangen. Daher sind Versteifungen vorzusehen. Anhand der ausgearbeiteten Platzierung müssen Befestigungslaschen am Versteifungsblech angebracht werden, an denen die Magnetventile angeschraubt werden können. Das Versteifungsblech wird auf der Seite Anbindungsrahmen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Befestigungsblech ist ein rechtwinklig gebogenes Blechteil mit der Materialstärke 1 mm aus Edelstahl - 1.4301. An einer Seite des Bauteils wird das Magnetventil befestigt. Das geschieht, indem die Mutter, die die Magnetspule mit dem Magnetventil fixiert, gelockert wird. Hierbei ist zu beachten, dass Magnetventil und Magnetspule als zwei unabhängige Bauteile geliefert werden. Die Montage der beiden Bauteile erfolgt daher idealerweise zusammen mit der Montage des Befestigungswinkels. In den entstehenden Spalt zwischen Mutter und Magnetspule wird das Befestigungsblech eingeführt. Das Befestigungsblech hat an dieser Stelle eine U-förmige Aussparung, in dem der Gewindeteil des Magnetventils sitzt. Entlang des U-förmigen Ausschnitts kann das Magnetventil verschoben werden. Fixiert wird das Magnetventil am Befestigungsblech durch das Anziehen der Mutter. In der rechtwinklig abgehenden Seite des Befestigungsblechs befinden sich zwei Langlöcher. Über diese kann das Befestigungsblech am Anbindungsrahmen oder Versteifungsblech verschraubt werden. An den Stellen, an denen am Versteifungsblech oder Anbindungsrahmen die Magnetventile befestigt werden sollen, ist ebenso je ein Langloch vorhanden. Dieses ist um 90° gegenüber dem des Befestigungsblechs gedreht. Dadurch kann das Magnetventil entlang der Langlöcher zur Montage verschoben werden um Spannungen in der Rohrleitung zu vermeiden und um die Montage zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung sowie die Konstruktion des Anbindungsrahmens und Versteifungsblechs sind fertiggestellt. Damit ist die Konstruktion des Unterbaus abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Teileliste Unterbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Lieferant !! Teilenummer !! Menge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Anbindungsrahmen || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Versteifungsblech || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Basisplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || SSR-Platine || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Messwertplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Netzteil || Mouser || 709-LRS-150-24 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Getriebepumpe mit Motor || Fluid-o-tech || FG304XDOPN10000 und 90-76-04/82040011 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Drucksensor || AVS-Römer || IPS-V36-958P3-6FF-016-54 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Leitwertsensor || AVS-Römer || ICS-2-958P3-6FF-200-020-U05-51 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Durchflusssensor || BeiDigmesaspiel || 9NB-0100/01A || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Dosierventil || AVS-Römer || EFC-20-958P310-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Anti-Vakuum (Rückschlagventil) || AVS-Römer || VNR-954-P340-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Überdrucksicherung || LFErsatzteile || 1515002 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Überdruckventil || AVS-Römer || VNR-958-P360-6FF || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Multifunktionsventil || AVS-Römer || MFV-984-P340-6PF-035 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Magnetventil 2/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-A20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Magnetventil 3/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-C20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Befestigungsblech für Magnetventile || Konstruktion ||  || 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ ELSA-Verschraubungen PPSU (Push-In)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Anschluss !! Bezeichnung !! Bestellnr. !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 951P3-6FF-1/8 || 367053 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || M5 || 951P3-6FF-M5 || 367060 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 930P3-6FF-1/8 || 367061 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/4 || 930P3-6FF-1/4 || 367062 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || ELSA-Winkel-Steck-Verbindung || 6 || 955P3-6FF || 367090 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || ELSA-Winkel-Steckanschluss || 6 || 911P3-6FF-D6 || 367004 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || ELSA-T-Steck-Verbindung || 6 || 954P3-6FF || 367095 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || ELSA-T-Steck-Anschluss || 6 || 912P3-6ff-D6 || 367010 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || ELSA-L-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 922P3-6FF-1/8 || 367073 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Reduziernippel || M5 - 1/8 || 252X4-1/8FF-1/4 || 356704 || 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Normteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Einbauort !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Abstandsbolzen M2,5 x 5 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Abstandsbolzen M2,5 x 15 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Abstandsbolzen M2,5 x 20 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Zylinderschraube ISO 4762 - M2,5 x 4 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Sechskantmutter ISO 4035 - M2,5 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Senkschraube ISO 10642 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Sechskantmutter ISO 4035 - M3 - A2-70 || Versteifungsblech || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Sechskantschraube ISO 4014 - M3 x 6 - A2-70	 || Versteifungsblech/Befestigungsblech || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Befestigungsblech - Magnetventil || || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 50 - A2-70 || Pumpe || 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 07.07.2022 =&lt;br /&gt;
Die bisher verwendeten Magnetventile von CEWE mit Messing Körpern werden voraussichtlich nicht mehr verwendet. Grund hierfür ist, dass die Firma AVS Römer Magnetventile mit Kunststoffkörpern anbietet, deren Ein- und Ausgänge Steckanschlüsse sind. Der Unterschied im Material bringt eine höhere Temperaturisolierung mit sich, weswegen die Verwendung dieser Magnetventile einen geringeren Temperaturverlust in Heiß- und Mischwasserleitungen bewirkt. Zusätzlich ist aufgrund der Anschlussart der Platzbedarf geringer. Auch die Befestigung der Magnetventile hat sich geändert. Aufgrund der konstruktiven Unterschiede zwischen den bisherigen und den künftig verwendeten Magnetventilen kann die aktuell ausgearbeitete Platzierung der Komponenten nicht mehr verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Platzierung wird nicht mehr ausgearbeitet. Der Anbindungsrahmen wird dafür konstruktiv so gestaltet, dass die Rohrleitungen mitsamt Komponenten ohne feste Anbindungspunkte untergebracht werden können. Für die Komponenten Pumpe, Netzteil, SSR-Insel, Basisplatine und Messplatine werden feste Anbindungspunkte im Anbindungsrahmen konstruiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen Sorgt zusätzlich für die Stabilität der Maschine und ermöglicht das Abstellen der Maschine im Reperaturfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.06.2022 =&lt;br /&gt;
Eine Neue Anforderung ist hinzugekommen, weshalb die Platzierung überarbeitet werden musste. Die Magnetventile Y07 und Y09 müssen, um dem Temperaturverlust in der Leitung zu reduzieren, über einen lösbaren Doppelnippel miteinander verschraubt werden. Dadurch läge das Magnetventil Y07 mittig unter dem Boiler und würde den Anschluss einer Steigleitung verdecken. Deshalb musste die Platzierung sämtlicher Magnetventile im oberen Bereich des Unterbaus überarbeitet werden. Die Verbinder der Rohrleitungen zum Boiler wurden hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Elemente ist damit abgeschlossen. Im Anschluss wird der Anbindungsrahmen konstruiert sowie die Rohrverbindungen zwischen den Steckverbindern ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Platzierung der elektronischen Komponenten wurde aufgrund der Änderung der Abmaße von Basisplatine und SSR-Platine angepasst. Daher ist eine zweite Version der Positionierung entstanden. Die angepasste SSR-Platine passt mit den neuen Abmaßen von 157 mm Länge und 64,535 mm Breite ober- oder unterhalb des Netzteils. Um den Platz im Unterbau ideal auszunutzen, werden sowohl Basisplatine als auch Messplatine im hinteren, linken Teil des Unterbaus positioniert. Dadurch entsteht zwischen Basisplatine und Messplatine auf der linken Seite, und Netzteil und SSR-Platine auf der rechten Seite ein Korridor, in dem die Frischwasserleitung verlegt werden kann. Die ursprüngliche Variante, bei der alle Elektronischen Komponenten beieinander verbaut werden sollen, wird verworfen. Grund dafür ist der zu schmale Bauraum zwischen Elektronik und Abtropfwanne, der nicht sinnvoll für das Rohrleitungssystem genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tassenwärmer-Leitung mitsamt des Magnetventils Y14 entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur ersten Version der Positionierung der Komponenten soll bei der zweiten Version mit der Verlegung der Schmutzwasserleitungen begonnen werden. Dies liegt an der neu hinzugekommenen Anforderung, dass alle sechs Schmutzwasserleitungen in ein Bauteil führen, von dem aus eine Leitung zur Abtropfwanne abgeht. Die Längste Leitung muss am hintersten Anschluss des Bauteils angebunden werden. Dieses Bauteil soll mittig direkt vor der Abtropfwanne positioniert werden. Die Konstruktion dieses Bauteils ist nicht Bestandteil dieser Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 11.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Abtropfwanne wird von gebogenen Blechen, die zum Unterbau gehören, gehalten. Die Leitungsführung der Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen bedingt die Einbauhöhe der Abtropfwanne. Die Abtropfwanne wird vertikal aus dessen Halterung herausgenommen. Dafür müssen die in der Abtropfwanne mündenden Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen verschoben, bzw. geklappt werden, um das vertikale herausheben der Abtropfwanne zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronischen Komponenten werden in dem dafür vorgesehenen Bauraum im hinteren, rechten Teil der Espressomaschine platziert. Sowohl Basisplatine als auch SSR-Platinen werden überarbeitet. Es ist vorgesehen, die Breite der Basisplatine auf 65 mm zu reduzieren, sodass sie stehend verbaut werden kann. Die Länge der Basisplatine reduziert sich gegebenenfalls auch. Anstatt zwei SSR-Platinen soll eine SSR-Platine konstruiert werden, deren Breite und Länge etwa den Abmaßen des Netzteils entsprechen sollen. Die SSR-Insel soll weniger Anschlüsse benötigen, weshalb sie dann oberhalb oder unterhalb des Netzteils verbaut werden kann. Neben der Basisplatine soll eine Messplatine konstruiert werden, die etwa genauso groß wird wie die Basisplatine. Sie wird auch stehend neben der Basisplatine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten, die sich im Rohrleitungssystem befinden, werden im übrigen Bauraum, im hinteren, linken Bereich der Espressomaschine, verbaut. Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen müssen im oberen Teil des Unterbaus platziert werden um ein Ablaufen des Schmutzwassers in die Abtropfwanne zu ermöglichen. Zwischen Verbindungselementen müssen mindestens 10mm freie Rohrleitung liegen um eine Montage bzw. Reparatur der Rohrleitung ohne Werkzeug zu gewährleisten. Alle Magnetventile müssen am Anbindungsrahmen des Unterbaus angeschraubt sein. Die Getriebepumpe mitsamt Motor müssen am Anbindungsrahmen befestigt werden. Von der Getriebepumpe entstehende Vibrationen sollten über die Anbindung abgefangen werden. Es besteht die Möglichkeit, dass das Magnetventil Y14 wegfällt. Das Magnetventil Y13 wird eventuell durch ein Dosierventil mit Schrittmotor ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen soll aus gebogenen Blechen bestehen. Die Blechbauteile werden über eine Nietverbindung gefügt. Am Anbindungsrahmen werden die Getriebepumpe, die Magnetventile und die Elektronik-Komponenten befestigt. Der Anbindungsrahmen dient zusätzlich dazu, die Steifigkeit der Maschine zu garantieren. Zur Montage oder Reparatur wird die Maschine aus dem Gehäuse bzw. der Arbeitsplatte herausgehoben und auf dem Anbindungsrahmen abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten müssen so angeordnet werden, dass Montage und Reparatur auf einem Drehtisch ohne Spezialwerkzeug möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die SSR-Insel sollte bevorzugt stehend verbaut werden. Sollte es aus Platzgründen notwendig sein, können die SSR-Platinen auch liegend unterhalb des Netzteils verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 27.04.2022 =&lt;br /&gt;
Der Unterbau umfasst die Mechatronik- und Steuerungskomponenten sowie den Anbindungsrahmen und somit alle nicht sichtbaren Baugruppen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Arbeitspakets Unterbau sind alle in der unten aufgeführten Tabelle genannten Komponenten zu positionieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die maximalen Abmaße der Maschine betragen 495 mm in der Länge und 455 mm in der Breite. Die maximale Tiefe des Bauraums des Unterbaus beträgt 85 mm ab Tischplattenoberseite abwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronischen Komponenten (Basisplatine, Messplatine, SSR-Insel und Netzteil) müssen durch ein Blech von den Magnetventilen abgeschirmt sein. Alle Komponenten des Hydraulikplans sind so anzuordnen, dass die Rohrleitungen nur horizontal und vertikal verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Schmutzwasserleitungen münden in der Abtropfwanne. Die Leitungen müssen so positioniert werden, dass die Abtropfwanne ohne ein Abstecken von Verbindern nach oben herausgehoben werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2560</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2560"/>
		<updated>2024-06-16T10:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Unterbau umfasst alle Hydraulik- und Steuerungskomponenten, Rohrleitungen und den Anbindungsrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Komponenten wird auf der Seite [ [[Platzierung]] ] erläutert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf die Formgebung des Anbindungsrahmens wird auf der Seite [ [[Anbindungsrahmen]] ] eingegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Übernahmezeitpunkt der 1-Zylinder-Maschine war die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau nicht funktional. Das Multifunktionsventil war falsch angeschlossen. Dessen Öffnungsdruck von 3,5 bar wird benötigt, um den Druck in der Bezugsleitung aufrecht zu erhalten und Blasenbildung in der Wasserwendel beim Erhitzungsvorgang zu verhindern. Durch den falschen Anschluss war dies jedoch nicht gegeben. Die Leitungsführung war verwinkelt und wies unnötig viele Eckverbinder auf. Daher wurde der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine nochmals überarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Stand wurde mit dem aktuellen Hydraulikplan abgeglichen. Dabei wurden zuerst die funktionalen Leitungsstränge aus dem alten Stand identifiziert und wenn nötig geringfügig optimiert. Anschließend wurden diese in den neuen Stand übernommen. Bei den nicht-funktionalen Leitungssträngen erfolgte eine Neukonzipierung. Der verfügbare Bauraum im Unterbau wurde in zwei horizontale, untereinander liegende Ebenen unterteilt. In der oberen Ebene wurden alle drucklosen Leitungen wie für das Schmutzwasser platziert. Damit ist gewährleistet, dass sich der Ablauf in die Abtropfschale unterhalb der Leitungen befindet, sodass bei der Entwässerung kein Wasser in den Leitungen verbleiben kann. In die unteren Ebene wurden alle druckführenden Leitungen wie die Bezugsstränge platziert, da das Wasser in diesen beim Entwässern durch den Druck automatisch in die Abtropfschale geleitet wird und so kein Wasser in den Leitungen stehen bleiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festwasser- und Zulaufleitung, Tankleitung, Entschichtungsleitung, Befüllleitung sowie die Heiß-, Kalt-, und Mischwasserleitung wurden nach dem Hydraulikplan neu verlegt. Die Mischstelle wurde anders positioniert. Das Multifunktionsventil wurde richtig angeschlossen, sodass nun die Aufrechterhaltung des Leitungsdrucks gegeben ist. Alle Leitungen wurden hinsichtlich Geradlinigkeit und Anzahl der benötigten Eckverbinder optimiert. Damit konnte einerseits eine Leitungsführung mit deutlich weniger Ecken realisiert werden und andererseits rund 10 Eckverbinder eingespart werden, was die Gesamtanzahl der Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine von 68 auf 58 Teile reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht Identische-Komponenten Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Übersicht der identischen Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext= Untenansicht der Unterbauten von 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überarbeitung des Unterbaus wurden geeignete Leitungen mit mehreren Bauteilen nach dem Teilenummerkonzept in Komponenten und Baugruppen zusammengefasst. Ziel bei der Erstellung von Komponenten und Baugruppen war die Möglichkeit zur baugleichen Verwendung an mehreren Stellen innerhalb der Maschine oder zwischen Maschinenvarianten. Gleichzeitig wurde auf die Vormontierbarkeit der Komponenten und Baugruppen geachtet. Eine Übersicht von Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine ist in Abbildung 13 zu sehen. Diese Komponenten werden mithilfe von PFA- oder FEP-Rohrstücken vormontiert und anschließend eingelagert. Bei der Endmontage werden die vormontierten Komponenten anschließend in dem Unterbau der entsprechenden Maschinenvariante montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Blechkonstruktion des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurden einige Anbindungsbohrungen auf eine Flucht gesetzt und teilweise zur erleichterten Montage als Langloch ausgeführt. Damit sollte sich die Blechkonstruktion der 1-Zylinder-Maschine nun vormontieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungswerte aus dem Prototypenbau zeigen auch, dass das Leitungssystem im Unterbau durch die vielen Eckverbinder und kurzen Rohrstücke ausreichend steif wird, sodass deutlich weniger Anbindungspunkte an den Blechteilen benötigt werden als ursprünglich angenommen. Im weiteren Entwicklungsverlauf muss evaluiert werden, welche Flansche zur Anbindung des Leitungssystems an Anbindungsrahmen und Versteifungsblech der 1-Zylinder-Maschine benötigt werden und welche entfernt werden können. Auf diese Weise lässt sich die Komplexität der Blechteile deutlich verringern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sollten die Abstände zwischen Bauteilen und Eckverbindern im Unterbau vereinheitlicht werden, sodass möglichst viele gleich lange Rohrstücke bei der Montage eingesetzt werden können. Im Moment unterscheiden sich die Abstände zwischen den Bauteilen im Unterbau, sodass die Rohrstücke bei der Montage zuerst in der entsprechenden Länge geschnitten werden müssen, was den Montageaufwand erhöht. Eine einheitliche Länge für einen Großteil der Rohrstücke würde den Aufwand deutlich reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 – Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Komponentenplatzierung wurde überarbeitet, sodass keine Kollisionen von Teilen oder Leitungen entstehen. Das Versteifungsblech und der Anbindungsrahmen wurden an die Änderungen angepasst. Außerdem wurden sie so umgestaltet, dass eine Fertigung durch Blechbiegen möglich ist. Dies wurde über den Hersteller Blexon überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Das zweite Konzept zur Platzierung der Komponenten kann nicht weiter verwendet werden, da anstatt der bisher verwendeten Magnetventile mit Messingkörper, Magnetventile aus Kunststoff des Herstellers AVS-Römer verwendet werden sollen. Diese haben anstelle von G1/8 Innengewinden Steckanschlüsse für Schläuche mit einem Durchmesser von 6 mm. Zusätzlich zu dieser Änderung wurde der Hydraulikplan angepasst. Die neu entstandenen Anforderungen an den Unterbau ist im Folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magnetventil Y08 fällt weg, dafür wird das 2/2-Wege Magnetventil Y07 durch ein 3/2-Wege Magnetventil ersetzt. Es ist zu prüfen, ob Mischer, Temperatursensor, Magnetventil Y07, Y09 und Y10 sowie eine Festdrossel im Brühturm untergebracht werden können. Es gibt dazu bereits ein Konzept, zeigt, dass die Unterbringung der genannten Komponenten im Brühturm machbar ist. Daher werden diese nicht im Unterbau positioniert. Das Magnetventil Y14 mitsamt der daran angeschlossenen Leitungen fällt weg. Ein Bypass muss um die Getriebepumpe gelegt werden, der ein Dosierventil enthält. Es sollen möglichst wenige Steckverbinder verwendet werden. Für die PPSU-Magnetventile sind laut Hersteller noch keine Befestigungsmöglichkeiten vorhanden. Daher muss eine Befestigungsmöglichkeit für die Magnetventile entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung der neu hinzugekommenen Anforderungen wurde eine neue Platzierung ausgearbeitet, die auf der Seite Platzierung beschrieben ist. Die Komponenten wurden entsprechend des Hydraulikplans Stand 16.06.2022 gewählt und verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konstruierte Anbindungsrahmen kann kann die Durchbiegung der Bodenplatte nicht ausreichend abfangen. Daher sind Versteifungen vorzusehen. Anhand der ausgearbeiteten Platzierung müssen Befestigungslaschen am Versteifungsblech angebracht werden, an denen die Magnetventile angeschraubt werden können. Das Versteifungsblech wird auf der Seite Anbindungsrahmen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Befestigungsblech ist ein rechtwinklig gebogenes Blechteil mit der Materialstärke 1 mm aus Edelstahl - 1.4301. An einer Seite des Bauteils wird das Magnetventil befestigt. Das geschieht, indem die Mutter, die die Magnetspule mit dem Magnetventil fixiert, gelockert wird. Hierbei ist zu beachten, dass Magnetventil und Magnetspule als zwei unabhängige Bauteile geliefert werden. Die Montage der beiden Bauteile erfolgt daher idealerweise zusammen mit der Montage des Befestigungswinkels. In den entstehenden Spalt zwischen Mutter und Magnetspule wird das Befestigungsblech eingeführt. Das Befestigungsblech hat an dieser Stelle eine U-förmige Aussparung, in dem der Gewindeteil des Magnetventils sitzt. Entlang des U-förmigen Ausschnitts kann das Magnetventil verschoben werden. Fixiert wird das Magnetventil am Befestigungsblech durch das Anziehen der Mutter. In der rechtwinklig abgehenden Seite des Befestigungsblechs befinden sich zwei Langlöcher. Über diese kann das Befestigungsblech am Anbindungsrahmen oder Versteifungsblech verschraubt werden. An den Stellen, an denen am Versteifungsblech oder Anbindungsrahmen die Magnetventile befestigt werden sollen, ist ebenso je ein Langloch vorhanden. Dieses ist um 90° gegenüber dem des Befestigungsblechs gedreht. Dadurch kann das Magnetventil entlang der Langlöcher zur Montage verschoben werden um Spannungen in der Rohrleitung zu vermeiden und um die Montage zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung sowie die Konstruktion des Anbindungsrahmens und Versteifungsblechs sind fertiggestellt. Damit ist die Konstruktion des Unterbaus abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Teileliste Unterbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Lieferant !! Teilenummer !! Menge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Anbindungsrahmen || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Versteifungsblech || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Basisplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || SSR-Platine || || || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Messwertplatine || ||  || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Netzteil || Mouser || 709-LRS-150-24 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Getriebepumpe mit Motor || Fluid-o-tech || FG304XDOPN10000 und 90-76-04/82040011 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Drucksensor || AVS-Römer || IPS-V36-958P3-6FF-016-54 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Leitwertsensor || AVS-Römer || ICS-2-958P3-6FF-200-020-U05-51 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Durchflusssensor || BeiDigmesaspiel || 9NB-0100/01A || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Dosierventil || AVS-Römer || EFC-20-958P310-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Anti-Vakuum (Rückschlagventil) || AVS-Römer || VNR-954-P340-6FF || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Überdrucksicherung || LFErsatzteile || 1515002 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Überdruckventil || AVS-Römer || VNR-958-P360-6FF || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Multifunktionsventil || AVS-Römer || MFV-984-P340-6PF-035 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Magnetventil 2/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-A20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Magnetventil 3/2 Wege Typ EAV Baureihe 800 || AVS-Römer || EAV-813P3-C20-6FFK-00 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Befestigungsblech für Magnetventile || Konstruktion ||  || 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ ELSA-Verschraubungen PPSU (Push-In)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Anschluss !! Bezeichnung !! Bestellnr. !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 951P3-6FF-1/8 || 367053 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || M5 || 951P3-6FF-M5 || 367060 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 930P3-6FF-1/8 || 367061 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung || G1/4 || 930P3-6FF-1/4 || 367062 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || ELSA-Winkel-Steck-Verbindung || 6 || 955P3-6FF || 367090 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || ELSA-Winkel-Steckanschluss || 6 || 911P3-6FF-D6 || 367004 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || ELSA-T-Steck-Verbindung || 6 || 954P3-6FF || 367095 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || ELSA-T-Steck-Anschluss || 6 || 912P3-6ff-D6 || 367010 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || ELSA-L-Einschraub-Verschraubung || G1/8 || 922P3-6FF-1/8 || 367073 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Reduziernippel || M5 - 1/8 || 252X4-1/8FF-1/4 || 356704 || 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Normteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Bezeichnung !! Einbauort !! Anzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Abstandsbolzen M2,5 x 5 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Abstandsbolzen M2,5 x 15 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Abstandsbolzen M2,5 x 20 || Platine || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Zylinderschraube ISO 4762 - M2,5 x 4 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Sechskantmutter ISO 4035 - M2,5 - A2-70 || Platine || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Senkschraube ISO 10642 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 8 - A2-70 || Netzteil || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Sechskantmutter ISO 4035 - M3 - A2-70 || Versteifungsblech || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Sechskantschraube ISO 4014 - M3 x 6 - A2-70	 || Versteifungsblech/Befestigungsblech || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Befestigungsblech - Magnetventil || || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Zylinderschraube ISO 4762 - M3 x 50 - A2-70 || Pumpe || 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 07.07.2022 =&lt;br /&gt;
Die bisher verwendeten Magnetventile von CEWE mit Messing Körpern werden voraussichtlich nicht mehr verwendet. Grund hierfür ist, dass die Firma AVS Römer Magnetventile mit Kunststoffkörpern anbietet, deren Ein- und Ausgänge Steckanschlüsse sind. Der Unterschied im Material bringt eine höhere Temperaturisolierung mit sich, weswegen die Verwendung dieser Magnetventile einen geringeren Temperaturverlust in Heiß- und Mischwasserleitungen bewirkt. Zusätzlich ist aufgrund der Anschlussart der Platzbedarf geringer. Auch die Befestigung der Magnetventile hat sich geändert. Aufgrund der konstruktiven Unterschiede zwischen den bisherigen und den künftig verwendeten Magnetventilen kann die aktuell ausgearbeitete Platzierung der Komponenten nicht mehr verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Platzierung wird nicht mehr ausgearbeitet. Der Anbindungsrahmen wird dafür konstruktiv so gestaltet, dass die Rohrleitungen mitsamt Komponenten ohne feste Anbindungspunkte untergebracht werden können. Für die Komponenten Pumpe, Netzteil, SSR-Insel, Basisplatine und Messplatine werden feste Anbindungspunkte im Anbindungsrahmen konstruiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen Sorgt zusätzlich für die Stabilität der Maschine und ermöglicht das Abstellen der Maschine im Reperaturfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.06.2022 =&lt;br /&gt;
Eine Neue Anforderung ist hinzugekommen, weshalb die Platzierung überarbeitet werden musste. Die Magnetventile Y07 und Y09 müssen, um dem Temperaturverlust in der Leitung zu reduzieren, über einen lösbaren Doppelnippel miteinander verschraubt werden. Dadurch läge das Magnetventil Y07 mittig unter dem Boiler und würde den Anschluss einer Steigleitung verdecken. Deshalb musste die Platzierung sämtlicher Magnetventile im oberen Bereich des Unterbaus überarbeitet werden. Die Verbinder der Rohrleitungen zum Boiler wurden hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung der Elemente ist damit abgeschlossen. Im Anschluss wird der Anbindungsrahmen konstruiert sowie die Rohrverbindungen zwischen den Steckverbindern ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Platzierung der elektronischen Komponenten wurde aufgrund der Änderung der Abmaße von Basisplatine und SSR-Platine angepasst. Daher ist eine zweite Version der Positionierung entstanden. Die angepasste SSR-Platine passt mit den neuen Abmaßen von 157 mm Länge und 64,535 mm Breite ober- oder unterhalb des Netzteils. Um den Platz im Unterbau ideal auszunutzen, werden sowohl Basisplatine als auch Messplatine im hinteren, linken Teil des Unterbaus positioniert. Dadurch entsteht zwischen Basisplatine und Messplatine auf der linken Seite, und Netzteil und SSR-Platine auf der rechten Seite ein Korridor, in dem die Frischwasserleitung verlegt werden kann. Die ursprüngliche Variante, bei der alle Elektronischen Komponenten beieinander verbaut werden sollen, wird verworfen. Grund dafür ist der zu schmale Bauraum zwischen Elektronik und Abtropfwanne, der nicht sinnvoll für das Rohrleitungssystem genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tassenwärmer-Leitung mitsamt des Magnetventils Y14 entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur ersten Version der Positionierung der Komponenten soll bei der zweiten Version mit der Verlegung der Schmutzwasserleitungen begonnen werden. Dies liegt an der neu hinzugekommenen Anforderung, dass alle sechs Schmutzwasserleitungen in ein Bauteil führen, von dem aus eine Leitung zur Abtropfwanne abgeht. Die Längste Leitung muss am hintersten Anschluss des Bauteils angebunden werden. Dieses Bauteil soll mittig direkt vor der Abtropfwanne positioniert werden. Die Konstruktion dieses Bauteils ist nicht Bestandteil dieser Bachelorarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 11.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die Abtropfwanne wird von gebogenen Blechen, die zum Unterbau gehören, gehalten. Die Leitungsführung der Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen bedingt die Einbauhöhe der Abtropfwanne. Die Abtropfwanne wird vertikal aus dessen Halterung herausgenommen. Dafür müssen die in der Abtropfwanne mündenden Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen verschoben, bzw. geklappt werden, um das vertikale herausheben der Abtropfwanne zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronischen Komponenten werden in dem dafür vorgesehenen Bauraum im hinteren, rechten Teil der Espressomaschine platziert. Sowohl Basisplatine als auch SSR-Platinen werden überarbeitet. Es ist vorgesehen, die Breite der Basisplatine auf 65 mm zu reduzieren, sodass sie stehend verbaut werden kann. Die Länge der Basisplatine reduziert sich gegebenenfalls auch. Anstatt zwei SSR-Platinen soll eine SSR-Platine konstruiert werden, deren Breite und Länge etwa den Abmaßen des Netzteils entsprechen sollen. Die SSR-Insel soll weniger Anschlüsse benötigen, weshalb sie dann oberhalb oder unterhalb des Netzteils verbaut werden kann. Neben der Basisplatine soll eine Messplatine konstruiert werden, die etwa genauso groß wird wie die Basisplatine. Sie wird auch stehend neben der Basisplatine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten, die sich im Rohrleitungssystem befinden, werden im übrigen Bauraum, im hinteren, linken Bereich der Espressomaschine, verbaut. Rücklauf- bzw. Schmutzwasserleitungen müssen im oberen Teil des Unterbaus platziert werden um ein Ablaufen des Schmutzwassers in die Abtropfwanne zu ermöglichen. Zwischen Verbindungselementen müssen mindestens 10mm freie Rohrleitung liegen um eine Montage bzw. Reparatur der Rohrleitung ohne Werkzeug zu gewährleisten. Alle Magnetventile müssen am Anbindungsrahmen des Unterbaus angeschraubt sein. Die Getriebepumpe mitsamt Motor müssen am Anbindungsrahmen befestigt werden. Von der Getriebepumpe entstehende Vibrationen sollten über die Anbindung abgefangen werden. Es besteht die Möglichkeit, dass das Magnetventil Y14 wegfällt. Das Magnetventil Y13 wird eventuell durch ein Dosierventil mit Schrittmotor ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbindungsrahmen soll aus gebogenen Blechen bestehen. Die Blechbauteile werden über eine Nietverbindung gefügt. Am Anbindungsrahmen werden die Getriebepumpe, die Magnetventile und die Elektronik-Komponenten befestigt. Der Anbindungsrahmen dient zusätzlich dazu, die Steifigkeit der Maschine zu garantieren. Zur Montage oder Reparatur wird die Maschine aus dem Gehäuse bzw. der Arbeitsplatte herausgehoben und auf dem Anbindungsrahmen abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Komponenten müssen so angeordnet werden, dass Montage und Reparatur auf einem Drehtisch ohne Spezialwerkzeug möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 01.05.2022 =&lt;br /&gt;
Die SSR-Insel sollte bevorzugt stehend verbaut werden. Sollte es aus Platzgründen notwendig sein, können die SSR-Platinen auch liegend unterhalb des Netzteils verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 27.04.2022 =&lt;br /&gt;
Der Unterbau umfasst die Mechatronik- und Steuerungskomponenten sowie den Anbindungsrahmen und somit alle nicht sichtbaren Baugruppen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Arbeitspakets Unterbau sind alle in der unten aufgeführten Tabelle genannten Komponenten zu positionieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die maximalen Abmaße der Maschine betragen 495 mm in der Länge und 455 mm in der Breite. Die maximale Tiefe des Bauraums des Unterbaus beträgt 85 mm ab Tischplattenoberseite abwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronischen Komponenten (Basisplatine, Messplatine, SSR-Insel und Netzteil) müssen durch ein Blech von den Magnetventilen abgeschirmt sein. Alle Komponenten des Hydraulikplans sind so anzuordnen, dass die Rohrleitungen nur horizontal und vertikal verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Schmutzwasserleitungen münden in der Abtropfwanne. Die Leitungen müssen so positioniert werden, dass die Abtropfwanne ohne ein Abstecken von Verbindern nach oben herausgehoben werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20240609_%C3%9Cbersicht_Identische-Komponenten_Unterbau.PNG&amp;diff=2559</id>
		<title>Datei:20240609 Übersicht Identische-Komponenten Unterbau.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20240609_%C3%9Cbersicht_Identische-Komponenten_Unterbau.PNG&amp;diff=2559"/>
		<updated>2024-06-16T10:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2558</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2558"/>
		<updated>2024-06-16T10:19:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht- 2-Zylinder-Abtropfbereich Blechkonstruktion-Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Übersicht von Abtropfbereich und Blechkonstruktion des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
Nach der Überarbeitung des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurde dieser für die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine möglichst unverändert übernommen. Durch die separaten Befüll-, Entwässerungs- und Entschichtungsleitungen für die beiden Boiler sowie die Notwendigkeit von zwei Pumpen konnte ein Großteil der 1-Zylinder-Maschine baugleich übernommen und dupliziert werden. Als Folge davon sind die Kreisläufe zur Befüllung, Entschichtung und Entwässerung des Boilers sowie die Kalt-, Heiß- und Mischwasserleitungen bei beiden Maschinen identisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 2-Zylinder-Maschine wurden diese weitestgehend unverändert dupliziert, wobei lediglich einzelne Bauteile anders ausgerichtet wurden. An manchen Stellen wurden zusätzliche Steckverbinder benötigt, um die Funktionalität des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine herzustellen. Die Tankleitung wurde für drei Tanks ausgelegt. Um die beiden Dampfblasen der Boiler aneinander koppeln zu können, wurde der Verlauf der Dampfleitung bei der 2-Zylinder-Maschine verändert. Dies blieb jedoch die einzige größere Änderung. Die übrige Leitungsführung blieb identisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Resultat teilen sich 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine einen Großteil der verbauten Komponenten und Baugruppen im Unterbau, sodass diese vormontiert eingelagert und je nach Auftragseingang im Zuge der Endmontage im entsprechendem Maschinentyp verbaut werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Gesamtteilezahl beider Maschinentypen gesehen beträgt der Anteil von verbauten Gleichteilen innerhalb der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine rund 80 %. Als Gleichteile wurden identische Teile gewertet, die in der gleichen Konfiguration innerhalb einer Baugruppe oder Komponente in beiden Maschinen verbaut werden können. Dazu gehören beispielsweise die Baugruppen Boiler mit zugehöriger Hydraulik, die Glastanks, der Brühgruppenhalter mit Brühgruppe und die Lanzen. Die Komponenten Getriebepumpe, Mischer, Multifunktionsventil und Kaltwasserleitung werden im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen in identischer Konfiguration verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2557</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2557"/>
		<updated>2024-06-16T10:18:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht- 2-Zylinder-Abtropfbereich Blechkonstruktion-Unterbau.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Übersicht von Abtropfbereich und Blechkonstruktion des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
Nach der Überarbeitung des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurde dieser für die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine möglichst unverändert übernommen. Durch die separaten Befüll-, Entwässerungs- und Entschichtungsleitungen für die beiden Boiler sowie die Notwendigkeit von zwei Pumpen konnte ein Großteil der 1-Zylinder-Maschine baugleich übernommen und dupliziert werden. Als Folge davon sind die Kreisläufe zur Befüllung, Entschichtung und Entwässerung des Boilers sowie die Kalt-, Heiß- und Mischwasserleitungen bei beiden Maschinen identisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 2-Zylinder-Maschine wurden diese weitestgehend unverändert dupliziert, wobei lediglich einzelne Bauteile anders ausgerichtet wurden. An manchen Stellen wurden zusätzliche Steckverbinder benötigt, um die Funktionalität des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine herzustellen. Die Tankleitung wurde für drei Tanks ausgelegt. Um die beiden Dampfblasen der Boiler aneinander koppeln zu können, wurde der Verlauf der Dampfleitung bei der 2-Zylinder-Maschine verändert. Dies blieb jedoch die einzige größere Änderung. Die übrige Leitungsführung blieb identisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Baugleiche Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Als Resultat teilen sich 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine einen Großteil der verbauten Komponenten und Baugruppen im Unterbau, sodass diese vormontiert eingelagert und je nach Auftragseingang im Zuge der Endmontage im entsprechendem Maschinentyp verbaut werden können. &lt;br /&gt;
Auf die Gesamtteilezahl beider Maschinentypen gesehen beträgt der Anteil von verbauten Gleichteilen innerhalb der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine rund 80 %. Als Gleichteile wurden identische Teile gewertet, die in der gleichen Konfiguration innerhalb einer Baugruppe oder Komponente in beiden Maschinen verbaut werden können. Dazu gehören beispielsweise die Baugruppen Boiler mit zugehöriger Hydraulik, die Glastanks, der Brühgruppenhalter mit Brühgruppe und die Lanzen. Die Komponenten Getriebepumpe, Mischer, Multifunktionsventil und Kaltwasserleitung werden im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen in identischer Konfiguration verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2556</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2556"/>
		<updated>2024-06-16T10:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht- 2-Zylinder-Abtropfbereich Blechkonstruktion-Unterbau.PNG|x300px|mini|links|alternativtext=Übersicht von Abtropfbereich und Blechkonstruktion des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
Nach der Überarbeitung des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurde dieser für die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine möglichst unverändert übernommen. Durch die separaten Befüll-, Entwässerungs- und Entschichtungsleitungen für die beiden Boiler sowie die Notwendigkeit von zwei Pumpen konnte ein Großteil der 1-Zylinder-Maschine baugleich übernommen und dupliziert werden. Als Folge davon sind die Kreisläufe zur Befüllung, Entschichtung und Entwässerung des Boilers sowie die Kalt-, Heiß- und Mischwasserleitungen bei beiden Maschinen identisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 2-Zylinder-Maschine wurden diese weitestgehend unverändert dupliziert, wobei lediglich einzelne Bauteile anders ausgerichtet wurden. An manchen Stellen wurden zusätzliche Steckverbinder benötigt, um die Funktionalität des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine herzustellen. Die Tankleitung wurde für drei Tanks ausgelegt. Um die beiden Dampfblasen der Boiler aneinander koppeln zu können, wurde der Verlauf der Dampfleitung bei der 2-Zylinder-Maschine verändert. Dies blieb jedoch die einzige größere Änderung. Die übrige Leitungsführung blieb identisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Baugleiche Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Als Resultat teilen sich 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine einen Großteil der verbauten Komponenten und Baugruppen im Unterbau, sodass diese vormontiert eingelagert und je nach Auftragseingang im Zuge der Endmontage im entsprechendem Maschinentyp verbaut werden können. &lt;br /&gt;
Auf die Gesamtteilezahl beider Maschinentypen gesehen beträgt der Anteil von verbauten Gleichteilen innerhalb der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine rund 80 %. Als Gleichteile wurden identische Teile gewertet, die in der gleichen Konfiguration innerhalb einer Baugruppe oder Komponente in beiden Maschinen verbaut werden können. Dazu gehören beispielsweise die Baugruppen Boiler mit zugehöriger Hydraulik, die Glastanks, der Brühgruppenhalter mit Brühgruppe und die Lanzen. Die Komponenten Getriebepumpe, Mischer, Multifunktionsventil und Kaltwasserleitung werden im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen in identischer Konfiguration verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2555</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Unterbau&amp;diff=2555"/>
		<updated>2024-06-16T10:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Nach der Überarbeitung des Unterbaus der 1-Zylinder-Maschine wurde dieser für die Konstruktion der 2-Zylinder-Maschine möglichst unverändert übernommen. Durch die separaten Befüll-, Entwässerungs- und Entschichtungsleitungen für die beiden Boiler sowie die Notwendigkeit von zwei Pumpen konnte ein Großteil der 1-Zylinder-Maschine baugleich übernommen und dupliziert werden. Als Folge davon sind die Kreisläufe zur Befüllung, Entschichtung und Entwässerung des Boilers sowie die Kalt-, Heiß- und Mischwasserleitungen bei beiden Maschinen identisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die 2-Zylinder-Maschine wurden diese weitestgehend unverändert dupliziert, wobei lediglich einzelne Bauteile anders ausgerichtet wurden. An manchen Stellen wurden zusätzliche Steckverbinder benötigt, um die Funktionalität des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine herzustellen. Die Tankleitung wurde für drei Tanks ausgelegt. Um die beiden Dampfblasen der Boiler aneinander koppeln zu können, wurde der Verlauf der Dampfleitung bei der 2-Zylinder-Maschine verändert. Dies blieb jedoch die einzige größere Änderung. Die übrige Leitungsführung blieb identisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Baugleiche Komponenten im Unterbau der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Als Resultat teilen sich 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine einen Großteil der verbauten Komponenten und Baugruppen im Unterbau, sodass diese vormontiert eingelagert und je nach Auftragseingang im Zuge der Endmontage im entsprechendem Maschinentyp verbaut werden können. &lt;br /&gt;
Auf die Gesamtteilezahl beider Maschinentypen gesehen beträgt der Anteil von verbauten Gleichteilen innerhalb der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschine rund 80 %. Als Gleichteile wurden identische Teile gewertet, die in der gleichen Konfiguration innerhalb einer Baugruppe oder Komponente in beiden Maschinen verbaut werden können. Dazu gehören beispielsweise die Baugruppen Boiler mit zugehöriger Hydraulik, die Glastanks, der Brühgruppenhalter mit Brühgruppe und die Lanzen. Die Komponenten Getriebepumpe, Mischer, Multifunktionsventil und Kaltwasserleitung werden im Unterbau der 1-Zylinder- und 2-Zylinder-Maschinen in identischer Konfiguration verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht- 2-Zylinder-Abtropfbereich Blechkonstruktion-Unterbau.PNG|x300px|mini|links|alternativtext=Übersicht von Abtropfbereich und Blechkonstruktion des Unterbaus der 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Durch die Verbreiterung der Maschine bedarf es einer Neukonstruktion der Blechteile, die der Befestigung der Leitungen und Komponenten unterhalb der Bodenplatte dienen. Das gilt für die Teile Anbindungsrahmen und Versteifungsblech Unten. Auch die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau muss überarbeitet werden. Basis für die Komponentenanordnung und Leitungsführung im Unterbau der 2-Zylinder-Maschine ist der Unterbau der 1-Zylinder-Maschine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Abtropfwanne&amp;diff=2554</id>
		<title>Style-2-Zylinder:Abtropfwanne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-2-Zylinder:Abtropfwanne&amp;diff=2554"/>
		<updated>2024-06-16T10:17:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Funktionalität und Montierbarkeit der Baugruppe Abtropfbereich muss im Zuge der 2-Zylinder-Maschine verifiziert werden. Die für die Montage vorgesehenen Blechschrauben sowie dazu passende Kappen aus Kunststoff müssen noch definiert werden, um ein Klappern im Betrieb zu vermeiden. Der Schmutzwassersammelblock muss auf Fertigbarkeit überprüft und gegebenenfalls in zwei Teile geteilt werden, um die Fertigung über FLM-Druck-Verfahren zu ermöglichen und Support-Material einzusparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 2-Zylinder-Abtropfblech.png|x150px|mini|rechts|alternativtext=2-Zylinder-Abtropfblech]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Entwicklung der 2-Zylinder-Maschine wurde der Abtropfbereich konstruiert. Dieser konnte nicht baugleich von der 1-Zylinder-Maschine übernommen werden, sodass eine Eigenkonstruktion erforderlich war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Konstruktion des Abtropfblechs ==&lt;br /&gt;
Das Abtropfblech der 2-Zylinder-Maschine wurde auf Basis des Abtropfblechs der 1-Zylinder-Maschine konstruiert. Die Länge wurde an die Maße der 2-Zylinder-Maschine angepasst, während die Breite unverändert übernommen wurde. Das Abtropfblech der 2-Zylinder-Maschine wird aus einem Edelstahl-Blech mit einer Stärke von 2 mm über Laser- oder Wasserstrahlschneiden gefertigt. Anders als das Abtropfblech der 1-Zylinder-Maschine verfügt das Abtropfblech der 2-Zylinder-Maschine keine Biegungen an den kurzen Kanten, sondern ist als ebene Platte ausgeführt. Auf der Oberseite wurde das Lochmuster der 1-Zylinder-Maschine verwendet und dupliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung der Durchbiegung des Abtropfblechs ==&lt;br /&gt;
Beim Abtropfblech wurde die zu erwartende Durchbiegung berechnet, wenn in der Mitte des Abtropfblechs vier volle Cappuccino-Tassen platziert werden. Hierfür wurde zuerst das Gewicht der vier gefüllten Tassen veranschlagt und die resultierende Kraft als Punktlast zentral in vertikaler Richtung auf das Abtropfblech aufgebracht. Die resultierende Biegung darf dabei maximal 0,05 bis 0,1 mm betragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechnung ergab, dass sich das Blech bei dem oben genannten Lastfall durch die geringe Blechstärke von 2 mm und der Länge von 654,5 mm ohne zusätzliche Lagerung um rund 5 mm nach unten biegen würde. Daher wurde definiert, dass bei der Konstruktion der Abtropfschale eine Möglichkeit zur Lagerung des Abtropfblechs über die gesamte Länge gefunden werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion der Abtropfschale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 2-Zylinder-Abtropfschale.png|x150px|mini|rechts|alternativtext=2-Zylinder-Abtropfschale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abtropfschale der 2-Zylinder-Maschine wird aus Edelstahlblech mit einer Dicke von 1 mm über Laser- oder Wasserstrahlschneiden und Blechbiegen gefertigt. Nach dem Schneiden werden die kurzen und langen Flansche nach oben gefaltet und die Ecken verschweißt. In der Mitte befindet sich die Auslassöffnung, unter der der Schmutzwassersammelblock angebracht wird. Um ein Durchbiegen des Abtropfblechs auf der Abtropfschale zu verhindern und die Toleranzen der Biegeteile zu kompensieren, verfügt die Abtropfschale über eine nicht durchgängige Kontur auf der Oberseite, auf der das Abtropfblech gelagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion des Schmutzwassersammelblocks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 2-Zylinder-Sammelblock.png|x150px|mini|links|alternativtext=2-Zylinder-Sammelblock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmutzwassersammelblock dient zum Auffangen und Ableiten des Schmutzwassers in den Abwasserschlauch und wird unterhalb der Abtropfschale befestigt. Er soll über MJF- oder FLM-Druck aus pulverförmigen oder konventionellen Filament gefertigt werden. Das Material muss dabei nicht lebensmittelzertifiziert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite des Sammelblocks verfügt über eine Einlauföffnung, um die eine Dichtungsnut für einen Rundschnurring mit den Maßen 12x2 mm verläuft. Die Dichtung soll verhindern, dass Schmutzwasser zwischen Abtropfschale und Sammelblock austritt und die Oberseite des Sammelblocks verunreinigt. Zusätzlich zur Einlauföffnung an der Oberseite verfügt der Sammelblock auf der Rückseite mehrere Einlaufstutzen, an welchen schmutzwasserführende Leitungen aus dem Unterbau der 2-Zylinder-Maschine angeschlossen werden können. Durch die schräge Unterseite des Sammelblocks fließt das Schmutzwasser zum tiefsten Punkt mit der Auslassöffnung, durch die das Schmutzwasser in den Abwasserschlauch der Maschine geleitet wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Schnittansicht Baugruppe 2-Zylinder-Abtropfbereich.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Schnittansicht Baugruppe 2-Zylinder-Abtropfbereich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden Bedenken zur Fertigbarkeit des Schmutzwassersammelblocks geäußert, da dieser momentan als geschlossenes Behältnis mit Ein- und Auslauföffnung gestaltet ist. Die erforderlichen Stützstrukturen innerhalb des Sammelblocks bleiben zwar während und nach der Fertigung im Falle von MJF-Druck pulverförmig, jedoch gilt es nachzuprüfen, ob das vollständige Entfernen des Stützmaterials in Pulverform durch die beiden Öffnungen gewährleistet werden kann. Sollte das Teil über FLM-Druck gefertigt werden, muss es in eine obere und untere Hälfte geteilt werden, sodass das Support-Material im Hohlraum entfernt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befestigungskonzept Abtropfbereich 2-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Schnittansicht Anbindungskonzept 2-Zylinder-Abtropfbereich.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Schnittansicht des Anbindungskonzepts von Halteblech, Abtropfschale und Abtropfblech]]&lt;br /&gt;
Die Fixierung aller Bauteile im Abtropfbereich erfolgt über Bleche, welche an der Unterbau-Konstruktion befestigt werden. Die Abtropfschale wird über die seitlichen Flansche mit der Blechkonstruktion des Unterbaus verschraubt. Dies erfolgt über zwei Haltebleche, welche mit den Blechteilen des Unterbaus vernietet werden und damit die Auflagefläche für Abtropfschale und Abtropfblech bilden. Bei der Montage werden auf jeder Seite jeweils drei M3- oder M4- Blechschrauben durch die dafür vorgesehenen Bohrungen in Abtropfschale, Abtropfblech und Haltebleche geschraubt, da für diese keine Muttern an der Unterseite benötigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blechschrauben werden von oben durch den seitlichen Flansch der Abtropfschale in das darunter liegende Halteblech geschraubt. Auf die Schraubenköpfe werden Aufsätze aus Gummi angebracht, um darauf das Abtropfblech lagern zu können und ein Klappern im Betrieb zu vermeiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Halterung des Sammelblocks ist ein Blech vorgesehen, welches symmetrisch auf der schrägen Unterseite des Sammelblocks anliegt. Das Halteblech weist über einen größeren Winkel als die Schrägseite des Sammelblocks auf, sodass der Sammelblock bei der Montage zwischen Abtropfschale und dem Halteblech eingespannt und auf diese Weise fixiert wird. Das Halteblech wird mit der Blechkonstruktion des Unterbaus vernietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die 2-Zylinder-Maschine soll über eine an die Abwasserleitung angeschlossene Abtropfwanne verfügen, wie es bei Maschinen im gastronomischen Bereich üblich ist. Damit muss die Abtropfwanne ausschließlich das im täglichen Betrieb anfallende Schmutzwasser auffangen und ableiten. Im Gegensatz zur 1-Zylinder-Maschine kann die Abtropfschale der 2-Zylinder-Maschine damit deutlich niedriger ausfallen, sodass der darunter frei werdende Bauraum anderweitig verwendet werden kann. Das Zusammenführen der verschiedenen Schmutzwasserleitungen erfolgt bei vergleichbaren Maschinen über einen Schmutzwassersammelblock, der sich unter der Abtropfwanne befindet. Für die Abtropfwanne und den Schmutzwassersammelblock der 2-Zylinder-Maschine bedarf es einer Neukonstruktion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20240609_Identische-Komponenten_Unterbau_1-Zylinder_2-Zylinder.PNG&amp;diff=2553</id>
		<title>Datei:20240609 Identische-Komponenten Unterbau 1-Zylinder 2-Zylinder.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20240609_Identische-Komponenten_Unterbau_1-Zylinder_2-Zylinder.PNG&amp;diff=2553"/>
		<updated>2024-06-16T10:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2552</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2552"/>
		<updated>2024-06-16T10:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* ToDo-Liste 2 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 90 ||18.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 90 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
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|100&lt;br /&gt;
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|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
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|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
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|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Lanzen&amp;diff=2551</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Lanzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Lanzen&amp;diff=2551"/>
		<updated>2024-06-16T10:12:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der Lanzen ist abgeschlossen. Sowohl Dampf- als auch Teelanze sind bei der 1- und 2-Zylinder-Maschine identisch und werden baugleich dupliziert. Beide Baugruppen sollen in Serie vormontiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Montage der Dampf- und Teewasserlanze ==&lt;br /&gt;
Die beiden Lanzen werden aus mehreren Einzelteilen zu Baugruppen montiert. Bei der Montage ist auf ausreichende jedoch nicht übermäßige Vorspannung zwischen Lanzenrohr und eigentlicher Lanze zu achten. Die Lanze muss über die Vorspannung einen ausreichend festen HAlt besitzen, damit diese nicht selbständig ihre Lage verändert. Erreicht wird dies durch die Verschraubung der Lanzen gegen eine Spannfeder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lanzenbaugruppen werden mit der Bodenplatte verschraubt und es erfolgt eine Verrohrung zu den jeweiligen Magnetventilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Lanzenmontage sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2550</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
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		<updated>2024-06-16T10:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung=&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Die Anbindungskonzepte der Bodenplatte und Boilerbodenplatte müssen im Prototypenbau der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Montierbarkeit verifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden. Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2549</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2549"/>
		<updated>2024-06-16T10:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung=&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Die Anbindungskonzepte der Bodenplatte und Boilerbodenplatte müssen im Prototypenbau der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Montierbarkeit verifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt. Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden. Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2548</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
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		<updated>2024-06-16T10:09:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 09.06.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung=&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Die Anbindungskonzepte der Bodenplatte und Boilerbodenplatte müssen im Prototypenbau der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Montierbarkeit verifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden. Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
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		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2547"/>
		<updated>2024-06-16T10:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung=&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Die Anbindungskonzepte der Bodenplatte und Boilerbodenplatte müssen im Prototypenbau der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Montierbarkeit verifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden. Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2546</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
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		<updated>2024-06-16T10:08:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung=&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Die Anbindungskonzepte der Bodenplatte und Boilerbodenplatte müssen im Prototypenbau der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Montierbarkeit verifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden. Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2545</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2545"/>
		<updated>2024-06-16T10:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung=&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Die Anbindungskonzepte der Bodenplatte und Boilerbodenplatte müssen im Prototypenbau der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Montierbarkeit verifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten sind die Anbindungskonzepte gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden. Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2544</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
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		<updated>2024-06-16T10:07:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung=&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Die Anbindungskonzepte der Bodenplatte und Boilerbodenplatte müssen im Prototypenbau der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Montierbarkeit verifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten sind die Anbindungskonzepte gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|links|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2543</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
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		<updated>2024-06-16T10:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung=&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Die Anbindungskonzepte der Bodenplatte und Boilerbodenplatte müssen im Prototypenbau der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Montierbarkeit verifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten sind die Anbindungskonzepte gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2542</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
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		<updated>2024-06-16T10:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 16.06.2024 - Abschlussbemerkung=&lt;br /&gt;
Die Anbindungskonzepte der Bodenplatte und Boilerbodenplatte müssen im Prototypenbau der 2-Zylinder-Maschine hinsichtlich Montierbarkeit verifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten sind die Anbindungskonzepte gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2541</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
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		<updated>2024-06-16T10:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten sind die Anbindungskonzepte gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2540</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
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		<updated>2024-06-16T10:04:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten sind die Anbindungskonzepte gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x150px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2539</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2539"/>
		<updated>2024-06-16T10:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: /* Felix Kistler, 09.06.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten sind die Anbindungskonzepte gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte erfolgt die Befestigung über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anbindungskonzept der Bodenplatte erfolgt die Befestigung über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2538</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2538"/>
		<updated>2024-06-16T10:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten sind die Anbindungskonzepte gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abbildung 10 ist das Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte zu sehen. Die Befestigung erfolgt über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abbildung 11 ist die Anbindung der Baugruppe Boiler mit der Bodenplatte zu sehen. Die Befestigung erfolgt über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Abbildung 12: Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
	</entry>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Bodenplatte&amp;diff=2537</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Bodenplatte</title>
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		<updated>2024-06-16T10:01:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Felix Kistler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Felix Kistler, 09.06.2024 =&lt;br /&gt;
Im Zuge der Konstruktion der Bodenplatte der 2-Zylinder-Maschine wurde die Bodenplatte der 1-Zylinder-Maschine nochmals umkonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung in Bodenplatte und Boilerbodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Vormontierbarkeit des Boilers wurde eine Boilerbodenplatte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boilerbodenplatte wird über einen runden Ausschnitt aus der Bodenplatte realisiert. Die inneren und äußeren Spannhaken werden zusammen mit der Boilerbodenplatte und dem Versteifungsring verschraubt und stellen ein eigenständiges System dar, welches vormontiert eingelagert werden kann. Die Befestigung des Boilers samt Boilerbodenplatte und Verspannsystem an der Bodenplatte erfolgt über die drei Anbindungsbohrungen des Auffangbehälters auf der Unterseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Explosionsansicht Boiler-Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Explosionsansicht von Boiler, Boilerbodenplatte und Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten sind die Anbindungskonzepte gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abbildung 10 ist das Anbindungskonzept der Boilerbodenplatte zu sehen. Die Befestigung erfolgt über sechs M3x12 Zylinderkopfschrauben, die von unten durch die Boilerbodenplatte und die äußeren Spannhaken geführt und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Boilerbodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Boilerbodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abbildung 11 ist die Anbindung der Baugruppe Boiler mit der Bodenplatte zu sehen. Die Befestigung erfolgt über drei M3x20 Zylinderkopfschrauben, welche von unten durch den Auffangbehälter, durch die Bodenplatte und den Boilerboden geführt werden und anschließend in ein M3-Gewinde im Versteifungsring geschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussparung, in welcher sich die Bodenplatte nach der Endmontage befindet, ist in Rot dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Anbindungskonzept Bodenplatte.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Anbindungskonzept Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Vormontage des Boilers fehlt die Bodenplatte, sodass die rot markierte Aussparung leer bleibt. Versteifungsring, Boilerboden, Boilerbodenplatte und Auffangbehälter werden mithilfe der drei M3x20 Schrauben miteinander verschraubt. Bei der Endmontage müssen die drei M3x20 Schrauben wieder gelöst und der Auffangbehälter demontiert werden. Dann wird der Boiler in die Bodenplatte gesetzt und das System mit dem Auffangbehälter wieder miteinander verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wird mithilfe vom M3-Senkkopfschrauben fixiert, die durch den Auffangbehälter und die Bodenplatte geführt und in den Versteifungsring geschraubt werden. Dafür werden in der Bodenplatte Durchgangsbohrungen und im Versteifungsring Kernlochbohrungen angebracht, in die M3-Gewinde geschnitten werden. Für die Fertigung der Bodenplatte und Boilerbodenplatte soll beim Blechfertiger angefragt werden, ob die Boilerbodenplatte direkt aus der Bodenplatte geschnitten werden kann, um so zwei Teile zu generieren, die perfekt ineinanderpassen. Der Versteifungsring soll aus dem Werkstoff MS58 über CNC-Fräsen gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Bohrungen für Montage des Boilers auf Bodenplatte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde mit entsprechenden Aussparungen für die Anbauteile des Boilerbodens versehen. Die Durchmesser einiger Bohrungen in der Bodenplatte wurden vergrößert. Die Langlöcher für die Tanks wurden auf die Mitte verlegt und die Lage der Bohrungen in den Tankböden entsprechend angepasst. Die Aussparungen für die Lanzen wurden auf eine vertikale Linie mit den beiden Tanks gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptierung der 1-Zylinder-Bodenplatte für 2-Zylinder-Maschine ==&lt;br /&gt;
Sobald die Konstruktionsanpassung der 1-Zylinder-Bodenplatte abgeschlossen war, wurde diese für die 2-Zylinder-Maschine adaptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240609 Übersicht-Bodenplatte-1-Zylinder 2-Zylinder.PNG|x300px|mini|rechts|alternativtext=Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)]]&lt;br /&gt;
Abbildung 12: Bodenplatten der 1-Zylinder-Maschine (links) und 2-Zylinder-Maschine (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte der 1-Zylindermaschine muss an die Anforderungen der 2-Zylinder-Maschine angepasst werden. Dazu gehört die Definition der Dimensionen sowie das Erstellen der Blechausschnitte für die hinzukommenden Komponenten. Die Blechausschnitte für die einzelnen Komponenten sollen so positioniert werden, dass das Blech trotz der Ausschnitte eine möglichst hohe Biegesteifigkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 15.02.2023 - Abschlussbemerkung =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte wurde an den aktuellen Stand (15.02.23) der Konstruktion angepasst. Alle Änderungen anderer Baugruppen (Brühturm, Glasboiler, Unterbau) wurden aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stefanie Diener, 10.02.2023 - Anpassungen an der Bodenplatte =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230215 Bodenplatte Anpassungen Diener.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Stefanie Diener, Bodenplatte|Stefanie Diener, Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
BodenplatteDurch die Konstruktionsarbeiten an Glasboiler und Brühturm sowie die Änderungen am Unterbau haben sich Änderungen an der Bodenplatte ergeben. Diese wurden im CAD-Modell (Stand 15.02.23) angepasst und sind hier vermerkt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
① Vergrößerte Tiefe: Die Position des Brühturms hat sich verändert (siehe Martin Aspacher, 16.11.2022 - Limitieren von Freiheitsgraden). Um die gewünschte Position der Siebträgeraufnahme über dem Abtropfblech zu erreichen, wurde die Bodenplatte vergrößert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
② Abflussbohrungen: Aus Optik- und Symmetriegründen wurden die Abflussbohrungen neu positioniert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
③ Befestigung Abtropfwanne: Die für die Befestigung der Abtropfwanne notwendigen Bohrungen wurden hinzugefügt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
④ Aussparungen Spannhaken: Für die Neukonstruktion der Spannhaken wurden Aussparungen und Bohrungen eingefügt. Details siehe Stefanie Diener, 17.12.2022 - Konstruktionsdetails Spannhaken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑤ Aussparung Glasboiler: Um eine höhere Steifigkeit der Bodenplatte zu erreichen, wurde die große Aussparung für den Boilerboden so reduziert, dass nur noch die notwenigen Bohrungen für die Durchführungen vorhanden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑥ Aussparung Brühturm: Um den benötigten Freiraum zur Unterbringung des Multifunktionsventils am unteren Ende des Brühturms zu gewinnen und um die Montage zu erleichtern, wurde die Größe der Aussparung in der Bodenplatte angepasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
⑦ Aussparung Abtropfwanne: Die für die Abtropfwanne und das Abtropfblech vorgesehene Aussparung wurde von 185 mm auf 180 mm reduziert. So wird ermöglicht, dass die Schmutzwasserleitungen im nicht sichtbaren Bereich abgeleitet werden können. Details siehe Abtropfwanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 20.09.2022 =&lt;br /&gt;
Absolutes Limit für die Tiefe der Maschine sind 520 mm.&lt;br /&gt;
Damit bleiben bei einer 600 mm tiefen Arbeitsplatte jeweils 40 mm für die runde Kante und die Wischleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anpassungen des Unterbaus werden ggf. Anpassungen der Bodenplatte erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 18.09.2022 (Abschlussbemerkung) =&lt;br /&gt;
Dimension und Platzierung der Ausschnitte in der Bodenplatte wurden definiert. Die Bodenplatte hat eine Länge von 495 mm und eine Breite von 428 mm. Die maximale Länge, mit der die Bodenplatte konstruiert werden könnte, beträgt 520 mm. Die Größe der Ausschnitte wurde zur Erhöhung der Steifigkeit reduziert. Alle Ausschnitte, die zur Verschraubung von Komponenten vorgesehen sind, sind als Durchgangsbohrungen DIN EN 20273 - Reihe Mittel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ausschnitte werden vom Lieferanten gefertigt. Eine Entgratung der Bodenplatte erfolgt bereits durch den Lieferanten. Eine Nachbearbeitung der Ausschnitte für die Teewasser- bzw. Dampflanze ist im Protoypenbau erforderlich. Beide Ausschnitte müssen mit einer Reibahle Durchmesser 14H7 gerieben werden. Die Fase an den Bohrungen zur Befestigung der Tanks muss auf der Unterseite mindestens 0,1 mm betragen. Sofern die Fasen nicht bereits durch die werksseitige Entgratung entstanden sind, müssen diese durch Senken der Bohrungen angebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Brühturm die einzige Komponente ist, zu dessen Befestigung Spannstifte vorgesehen ist, sollte mit dessen Montage begonnen werden. Dazu müssen Versteifungsblech, Anbindungsrahmen, Bodenplatte und das Verbindungsstück des Brühturms positioniert und verschraubt werden. Die Spannstifte können dann von der Unterseite eingeschoben werden. Die Baugruppe kann dann auf dem Anbindungsrahmen und Versteifungsblech abgestellt werden. Beide Tanks werden mit der Bodenplatte und dem Anbindungsrahmen versschraubt.  Teewasser- und Dampflanze können nun in die Bodenplatte samt Anbindungsrahmen eigesetzt und mit einer niedrigen Sechskantmutter ISO 4035 - M14 - A2-70 verschraubt werden. Die Dampflanze wird in dem linken Ausschnitt montiert, die Teewasserlanze im rechten Ausschnitt. Der Boiler wird auf der Bodenplatte positioniert und mitsamt des Auffangbehälters, der an der Unterseite der Bodenplatte angesetzt wird, verschraubt. Dazu müssen die drei Schrauben in den äußeren Teilen der unteren Spannhaken durch Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - A2-70 ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellkosten der Bodenplatte betragen 85,26 € bei der Bestellung für die Stückzahl 1 bzw. 65,50 € pro Stück für die Stückzahl 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 21.07.2022 =&lt;br /&gt;
Es soll geprüft werden, ob der kreisförmige Ausschnitt für den Glasboiler in der Bodenplatte kleiner dimensioniert werden kann.  Der Boilerboden wurde mit einem kreisförmigen Absatz konstruiert, der in den genannten Ausschnitt der Bodenplatte eingesetzt werden soll. Dieser Absatz verhindert eine Verkleinerung des Ausschnitts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 19.07.2022 =&lt;br /&gt;
Aufgrund konstruktiver Änderungen am Tankboden wurde der Ausschnitt für die Befestigungselemente des Tankbodens und die Bohrungen für die Befestigungsschrauben an der Bodenplatte angepasst. Beide Befestigungselemente am Tankboden werden über M5 Gewindeeinsätze mit dem Tankboden verschraubt. Somit kann ein Ausschnitt in Form eines Langloches genutzt werden, was eine höhere Steifigkeit aufgrund der kleineren Fläche des Ausschnitts bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzierung des Brühturms und der Lanzen ist noch nicht final definiert. Gegebenenfalls ändert sich aufgrund Designansprüchen noch die Position der Tanks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 29.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Ausschnitte in der Bodenplatte sollen nur so groß wie nötig sein. Große kreisförmige ausschnitte unterhalb der Tanks verringern die Stabilität. Die Ausschnitte für die Anschlusselemente (ELSA Einschraub-Verschraubung und Temperatursensor) sollen nur geringfügig größer sein als die Anschlusselemente selbst. Die Anschlüsse müssen ohne Spezialwerkzeug angeschraubt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erik Reitsam, 22.06.2022 =&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte ist ein Edelstahl-Blech mit 4 mm Dicke, an das auf der oberen Seite die sichtbaren Komponenten Tanks, Boiler, Brühturm, Teewasserlanze und Dampflanze angebracht sind. An der unteren Seite ist der Anbindungsrahmen mit allen Komponenten des Unterbaus angebunden. Die Bodenplatte überdeckt die Schnittkanten der Arbeitsplatte im Falle der Untertischvariante um 5 mm. Damit ergibt sich ein auszuschneidendes Rechteck aus der Arbeitsplatte von 415 mm Breite und 485 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße der Bodenplatte betragen 425 mm Breite und 495 mm Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung des Glasboilers ist das Lochbild des Ursprünglichen Bodenblechs des Prototypen übernommen worden. Durch die größere Materialstärke der Bodenplatte und des zusätzlichen Anbindungsrahmens auf dessen Unterseite muss die Schraubenlänge der 6 Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16 - 8.8 auf 18 mm erhöht werden. Der Glasboiler ist mittig im hinteren Teil der Maschine platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Zentrum der Maschine befindet sich der Brühturm, der über ein Verbindungsstück aus Messing an der Bodenplatte befestigt wird. Dafür werden zwei Zylinderschrauben ISO 4762 - M5 x 18 - 8.8 von unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingeschraubt. Zum Aufnehmen der Querkräfte wird der Brühturm zusätzlich mit zwei Spannstiften ISO 13337 - 4 x 12 - A1 mit der Bodenplatte verbunden. Die Spannstifte werden von Unten durch die Bodenplatte in das Verbindungsstück eingebracht. In der Bodenplatte sind für die zwei Schraubverbindungen zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 5,5 mm (Durchgangsloch Reihe mittel) eingebracht. Die Bohrungen in der Bodenplatte für die Spannstifte haben einen Durchmesser von 4 mm. Der Brühturm musste aufgrund der Größe des Verbindungsstücks und dem daraus resultierenden zu geringen Abstand zum Glasboiler um 10 mm in Richtung der Abtropfwanne verschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden Tanks werden mit je vier Schrauben befestigt. Da der Tank keine nennenswerten Belastungen erfährt, werden aus Kostengründen Zylinderschrauben ISO 4762 - M3 x 16- 8.8 genutzt. Somit wird die Anzahl unterschiedlicher Schraubendimensionen bei der Montage der Espressomaschine reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teewasser- und Dampflanzen werden von der Oberseite in die zugehörige Bohrung der Bodenplatte eingesetzt. auf das Außengewinde wird von der Unterseite eine Mutter aufgeschraubt um die Lanzen zu befestigen. Die genaue Position der Dampf- und Teewasserlanzen wird über eine Passung gewährleistet. Dafür ist je Lanze eine Bohrung mit 14 mm Durchmesser und der Toleranzklasse H7 in der Bodenplatte eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abtropfgitter ist in der Bodenplatte ein Ausschnitt in Form eines Rechtecks mit den Kantenlängen 365 mm und 185 mm. Die Ecken des Ausschnitts sind mit einem 2 mm Radius verrundet. Der Abstand der Schnittkanten zu dem Abtropfblech beträgt somit je Seite 1 mm. Zwischen der Schnittkante und der Abtropfwanne ist auf der kurzen Seite der Abtropfwanne je ein horizontaler Abstand von 20 mm. An der längeren Kante beträgt der horizontale Abstand je 5 mm. Der Ausschnitt ist somit Breit genug, um bei herausgenommenem Abtropfblech die Abtropfwanne noch einfach greifen und herausnehmen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Kistler</name></author>
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