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	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T10:01:09Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=2744</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
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		<updated>2024-07-25T17:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: F. Harbauer: neuer Eintrag in Mängelliste: Ergänzung der Punkte aus der Abschlusspräsentation&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 11.01.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler||11.01.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 02.01.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm &lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|15.02.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|16.01.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|05.04.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Einbindung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Anpassung unterer Boilerboden (Neukonstruktion für Dichtigkeit ohne Basteln) &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Abschlusspr%C3%A4sentation_25.07.2024&amp;diff=2743</id>
		<title>Abschlusspräsentation 25.07.2024</title>
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		<updated>2024-07-25T16:49:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pptx]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/images/9/92/20240725_Abschlusspr%C3%A4sentation_Glasboilerespressomaschine_SoSe24.pptx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pdf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Datei:20240725_Abschlusspr%C3%A4sentation_Glasboilerespressomaschine_SoSe24.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
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		<title>Abschlusspräsentation 25.07.2024</title>
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		<updated>2024-07-25T16:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pptx|mini|]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pdf|mini|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
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		<title>Abschlusspräsentation 25.07.2024</title>
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		<updated>2024-07-25T16:44:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pptx|mini|]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pdf|mini|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
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		<title>Abschlusspräsentation 25.07.2024</title>
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		<updated>2024-07-25T16:39:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20240725_Abschlusspräsentation_Glasboilerespressomaschine_SoSe24.pptx|mini|]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pdf|mini|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Abschlusspr%C3%A4sentation_25.07.2024&amp;diff=2739</id>
		<title>Abschlusspräsentation 25.07.2024</title>
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		<updated>2024-07-25T16:38:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: Die Seite wurde neu angelegt: „mini|&amp;lt;br&amp;gt; mini|“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20240725_Abschlusspräsentation_Glasboilerespressomaschine_SoSe24.pptx|mini|]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pdf|mini|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2738</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2738"/>
		<updated>2024-07-25T13:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme_Unterbau&amp;diff=2737</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme_Unterbau&amp;diff=2737"/>
		<updated>2024-07-25T13:08:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde im Zuge der Erstellung der gesamthaften Montageanleitung eine Montagereihenfolge der von Felix Kistler definierten Baugruppen definiert und in der Anleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ebenso erarbeitet, welche Unterschiede noch in CAD und Ist-Zustand der Maschine vorhanden sind. Diese Punkte wurden in die Mängelliste mit aufgenommen, so wie in folgender Präsentation festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Hydraulik_Vergleich_CAD_zu_Ist-Zustand.pdf|mini|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Adern des elektronischen Dosierventils wurden mit jeweils 0,5mm² Kabeln in der Länge 30cm in der passenden Farbe durch Verlöten der Litzen und Anbringen eines Schrumpfschlauchs verlängert.&lt;br /&gt;
[[Datei:BG 18 Teil-II Litzen.jpg|mini|Verlängerung der Litzen am Dosierventil in der Baugruppe 18 (Teil II)]]&lt;br /&gt;
Dieser Arbeitsschritt ist auch in die Montageanleitung mit aufzunehmen (BG18-II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Richter, 04.06.2024, Abgleich des Hydraulikplans mit dem Prototypen =&lt;br /&gt;
Anhand des gültigen Hydraulikplans [64] wird der vorliegende Unterbau auf Vollständigkeit und Logik überprüft. Der im Plan enthaltene Drucksensor (Leitungsdruck) nach der Pumpe fehlt im aktuellen Aufbau. Der Sensor wurde an der vorgesehenen Stelle verbaut, jedoch nicht im CAD eingepflegt, da noch andere Änderungen den Sensor betreffend vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfähigkeitssensor mit den Messgrößen Leitfähigkeit und Temperatur ist im Prototyp nahe dem Tank verbaut und nicht wie im Plan nach dem Durchflusssensor. Dies wird nicht verändert, da der Sensor dort besser seine Funktion erfüllt. Es fehlt damit jedoch der Temperatursensor nach der Pumpe. CAD und Hydraulikplan werden angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Temperatursensor nach der Pumpe wird aktuell verzichtet, dies ist technisch nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Sensoren befinden sich an den Positionen wie im Hydraulikplan hinterlegt. Alle Magnetventile befinden sich an den richtigen Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile dichten nur in eine Richtung bis zum Maximaldruck ab. Dies wurde nicht überprüft, da nicht eindeutig die Druckgefälle ermittelt werden können. Diese Prüfung ist im Testbetrieb durchzuführen. Ansonsten ist der Prototyp baugleich dem Hydraulikplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Richter, 31.05.2024, Aufgaben für die Arbeitsperiode des Sommersemesters 2024 =&lt;br /&gt;
Für die Arbeitsperiode des Sommersemesters 2024 sollen mehrere Punkte bezüglich des Unterbaus abgearbeitet werden. Der Hydraulikplan muss mit dem Prototypen abgeglichen werden. Dies muss geschehen, um zu prüfen, ob der Unterbau des Prototypen richtig angefertigt wurde bezüglich seiner Funktion. Der Hydraulikplan gibt die Aufbaulogik vor. Wenn dieser mit dem Prototypen übereinstimmt, ist die Funktion gewährleistet. Zudem muss kontrolliert werden, ob der Unterbau in der CAD-Datei mit dem aktuellen Prototyp übereinstimmt. Manche Abstände von Bauteilen der Hydraulik können im Vergleich zum Prototypen variieren, aber die richtige Reihenfolge der Teile und somit die Funktion muss gegeben sein. Zudem muss der Prototyp komplett verrohrt werden. Durch den kompletten Zusammenbau des Ober- und Unterteils wird geprüft ob alle Teile zusammenpassen und welche Rohrlängen benötigt werden. Die richtigen Längen der Rohre können dadurch ins CAD eingepflegt werden. Durch die festgestellten Rohrlängen wird die Montageanleitung vollständig verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Richter, 24.04.2024, Montagehilfe =&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild 1.jpg|mini|278x278px|Bild 1: Markierung Ausschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Oberbau und den Unterbau der Kaffeemaschine verbinden zu können muss der Oberbau umgedreht werden und sicher abgestellt werden können. Hierfür wird ein Montagerahmen angefertigt aus vier Polystyrolplatten mit dem jeweiligen Abmaß von 100x50x10 cm. Aus jeder Platte wird das gleiche Muster ausgeschnitten (siehe Bild 1). Anschließend werden alle Platten mit einem Polystyrolkleber verklebt. Um die Form zu testen wird der Oberbau in den Rahmen eingelassen (siehe Bild 2). Dieser Rahmen ist eine mögliche Lösung für die Montage des späteren Endprodukts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild 2.jpg|mini|276x276px|Bild 2: Fertiger Rahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Edmond Sogor, 19.12.2023, Montagevorgang in der Serienfertigung =&lt;br /&gt;
Erforderlich für den Zusammenbau in der Serienfertigung der Baugruppe Unterbau sind: [[Datei:Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts).png|mini|Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M3 x 6 mm Innensechskantschauben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M3 Mutter &lt;br /&gt;
* Gabelschlüssel 14 mm &lt;br /&gt;
* Gabelschlüssel 3 mm &lt;br /&gt;
* Innensechskantschlüssel 3 mm &lt;br /&gt;
* PFA-Schlauch, Länge 226 mm D 6 mm &lt;br /&gt;
* Schieblehre &lt;br /&gt;
* Schlauchschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werden die Befestigungsbleche für die Magnetventile an Versteifungsblech und Anbindungsrahmen angebracht. Dabei wird eine Konterverschraubung zweier M3 x 6 mm Innensechskantschauben benutzt. Die Befestigungsbleche werden dabei an die vorhergesehenen Verbindungsstellen gehalten (Rille Halteblech an Rille Versteifungsblech bzw. Anbindungsrahmen) und die Schrauben durch die Rillen durchgeschoben. Zur Befestigung der Verbindung wird auf der anderen Seite eine M3 Mutter pro Schraube entgegengekontert und angezogen bis das Befestigungsblech festsitzt. Die Befestigungsbleche bleiben auf den Rillen verschiebbar, um ggf. am Montageende die Verbindungen auf Geradlinigkeit zu korrigieren. Um die Verschiebbarkeit der Befestigungsbleche einzustellen werden die Muttern leicht gelöst, bis sich das Befestigungsblech verschieben lässt. Sobald die gewünschte Position eingestellt wurde, werden die Muttern wieder festangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes werden die Komponenten aus den jeweiligen Bauteilen nacheinander zusammengesetzt. Die Schlauchlängen in den jeweiligen Komponenten werden in der Montageanleitung festgehalten. Die nächste Projektgruppe muss einheitliche bzw. finale Schlauchlängen definieren. Die Rohre werden gemäß der Bemaßung in der Montageanleitung mit der Schieblehre gemessen und mit dem Schlauchschneider geschnitten. Dabei ist auf einen geraden Schnitt der Rohre zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zusammensetzung der Komponenten erfolgt die Positionierung im Unterbau mit Anbringung der Magnetventile an die Befestigungsbleche. Dabei wird die Untere Mutter der Magnetventile auf das Befestigungsblech angebracht und mit einem 14 mm Gabelschlüssel festgezogen, bis das Magnetventil auf das Befestigungsblech festsitzt. Außerdem werden die Komponenten ebenfalls mit in der Montageanleitung definierten Rohrlängen miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sinnergebende Reihenfolge, die die Bauteilzugänglichkeit einfach hält, muss noch erprobt werden. Es ist dabei stets auf den Hydraulikplan zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Edmond Sogor, 19.12.2023, Erstverrohrung =&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterbau Distanz.png|mini|Abstand zweier Steckverbindungen im Unterbau]]&lt;br /&gt;
Für die Rohrlängen der Erstverrohrung wurde die Distanz der Steckverbindungen, die miteinander verbunden werden müssen, im CAD gemessen ggf. gerundet und 30 mm darauf addiert. Diese Distanz setzt sich aus 15 mm beider Kontaktpartner zusammen, die im Inneren der Steckverbindungen benötigt werden, um die Rohrenden zu fixieren. Diese Distanz wurde im Prototypenbau erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Edmond Sogor, 25.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Komponentenunterteilung der Baugruppe Unterbau muss noch genauer überlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verbindung von Versteifungsblech und Anbindungsrahmen ist aufgefallen, dass die Bohrungen nicht passen und die beiden Bauteile sich somit nicht ordentlich miteinander verbinden lassen. Die genauen Maße der neuen Bohrungen für die Serienfertigung müssen noch erörtert werden.&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Montage Mechanik Unterbau ==&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte, der Anbindungsrahmen und das Versteifungsblech müssen miteinander verbunden werden und die Halterungen der Magnetventile sind zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechatronik Unterbau ==&lt;br /&gt;
Alle Sensoren und Aktoren müssen gemäß Hydraulikplan im Unterbau montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt eine Rohrverlegung im Unterbau der Glasboiler-Espressomaschine. Es werden die im Unterbau befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Mechanik des Unterbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20240725_Hydraulik_Vergleich_CAD_zu_Ist-Zustand.pdf&amp;diff=2736</id>
		<title>Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20240725_Hydraulik_Vergleich_CAD_zu_Ist-Zustand.pdf&amp;diff=2736"/>
		<updated>2024-07-25T13:06:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2735</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2735"/>
		<updated>2024-07-25T13:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20240725_Geh%C3%A4use-Dateien.zip&amp;diff=2734</id>
		<title>Datei:20240725 Gehäuse-Dateien.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20240725_Geh%C3%A4use-Dateien.zip&amp;diff=2734"/>
		<updated>2024-07-25T12:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2733</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2733"/>
		<updated>2024-07-25T12:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2732</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
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		<updated>2024-07-25T12:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot; verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Verrohrung_und_Verkabelung_Boilergruppe&amp;diff=2731</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe</title>
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		<updated>2024-07-25T12:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurden alle Kabel im Unterbau angeschlossen und zusammen mit den Kabeln aus dem Brühturm zu einem Kabelbaum gefügt, der nun aus der Maschine herausragt, um die Verkabelung mit der Platine außerhalb herstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 29.05.2024 =&lt;br /&gt;
8 Kabelpaare Kabel wurden auf 70 cm, je 0,5 mm² (schwarz) und 1 mm² (rot) abgelängt (aus Gründen der Verfügbarkeit), mit Kabelschuhen versehen und bereits mit den zugehörigen Magnetventil-Bezeichnungen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse für erste Funktionstest stehen damit bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Dieses Arbeitspaket beinhaltet die elektrische Verkabelung der Magnetventile und Sensorik mit den Platinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen finden in den Prototypen bauraumbedingt keinen Platz in der Maschine und werden für die Funktionstests außerhalb platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabel müssen entsprechend abgelängt werden und zu einem Kabelbaum zusammengefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Arbeitspakets ist auch das Überprüfen der korrekten Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Der Glasboiler ist gemäß des Hydraulikplans horizontal und vertikal geradlinig mit den zugehörigen Magnetventilen zu verrohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Aller Arbeitsschritte und zur Verrohrung und Verkabelung der Boilergruppe sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Die Verkabelung ist in den maschinenrichtlinigerechten Verkabelungsplan aufzunehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme_Unterbau&amp;diff=2630</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme_Unterbau&amp;diff=2630"/>
		<updated>2024-07-01T18:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: neuer Absatz F. Harbauer, Verlängerung Litzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Adern des elektronischen Dosierventils wurden mit jeweils 0,5mm² Kabeln in der Länge 30cm in der passenden Farbe durch Verlöten der Litzen und Anbringen eines Schrumpfschlauchs verlängert.&lt;br /&gt;
[[Datei:BG 18 Teil-II Litzen.jpg|mini|Verlängerung der Litzen am Dosierventil in der Baugruppe 18 (Teil II)]]&lt;br /&gt;
Dieser Arbeitsschritt ist auch in die Montageanleitung mit aufzunehmen (BG18-II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Richter, 04.06.2024, Abgleich des Hydraulikplans mit dem Prototypen =&lt;br /&gt;
Anhand des gültigen Hydraulikplans [64] wird der vorliegende Unterbau auf Vollständigkeit und Logik überprüft. Der im Plan enthaltene Drucksensor (Leitungsdruck) nach der Pumpe fehlt im aktuellen Aufbau. Der Sensor wurde an der vorgesehenen Stelle verbaut, jedoch nicht im CAD eingepflegt, da noch andere Änderungen den Sensor betreffend vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitfähigkeitssensor mit den Messgrößen Leitfähigkeit und Temperatur ist im Prototyp nahe dem Tank verbaut und nicht wie im Plan nach dem Durchflusssensor. Dies wird nicht verändert, da der Sensor dort besser seine Funktion erfüllt. Es fehlt damit jedoch der Temperatursensor nach der Pumpe. CAD und Hydraulikplan werden angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Temperatursensor nach der Pumpe wird aktuell verzichtet, dies ist technisch nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Sensoren befinden sich an den Positionen wie im Hydraulikplan hinterlegt. Alle Magnetventile befinden sich an den richtigen Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile dichten nur in eine Richtung bis zum Maximaldruck ab. Dies wurde nicht überprüft, da nicht eindeutig die Druckgefälle ermittelt werden können. Diese Prüfung ist im Testbetrieb durchzuführen. Ansonsten ist der Prototyp baugleich dem Hydraulikplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Richter, 31.05.2024, Aufgaben für die Arbeitsperiode des Sommersemesters 2024 =&lt;br /&gt;
Für die Arbeitsperiode des Sommersemesters 2024 sollen mehrere Punkte bezüglich des Unterbaus abgearbeitet werden. Der Hydraulikplan muss mit dem Prototypen abgeglichen werden. Dies muss geschehen, um zu prüfen, ob der Unterbau des Prototypen richtig angefertigt wurde bezüglich seiner Funktion. Der Hydraulikplan gibt die Aufbaulogik vor. Wenn dieser mit dem Prototypen übereinstimmt, ist die Funktion gewährleistet. Zudem muss kontrolliert werden, ob der Unterbau in der CAD-Datei mit dem aktuellen Prototyp übereinstimmt. Manche Abstände von Bauteilen der Hydraulik können im Vergleich zum Prototypen variieren, aber die richtige Reihenfolge der Teile und somit die Funktion muss gegeben sein. Zudem muss der Prototyp komplett verrohrt werden. Durch den kompletten Zusammenbau des Ober- und Unterteils wird geprüft ob alle Teile zusammenpassen und welche Rohrlängen benötigt werden. Die richtigen Längen der Rohre können dadurch ins CAD eingepflegt werden. Durch die festgestellten Rohrlängen wird die Montageanleitung vollständig verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Richter, 24.04.2024, Montagehilfe =&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild 1.jpg|mini|278x278px|Bild 1: Markierung Ausschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Oberbau und den Unterbau der Kaffeemaschine verbinden zu können muss der Oberbau umgedreht werden und sicher abgestellt werden können. Hierfür wird ein Montagerahmen angefertigt aus vier Polystyrolplatten mit dem jeweiligen Abmaß von 100x50x10 cm. Aus jeder Platte wird das gleiche Muster ausgeschnitten (siehe Bild 1). Anschließend werden alle Platten mit einem Polystyrolkleber verklebt. Um die Form zu testen wird der Oberbau in den Rahmen eingelassen (siehe Bild 2). Dieser Rahmen ist eine mögliche Lösung für die Montage des späteren Endprodukts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild 2.jpg|mini|276x276px|Bild 2: Fertiger Rahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Edmond Sogor, 19.12.2023, Montagevorgang in der Serienfertigung =&lt;br /&gt;
Erforderlich für den Zusammenbau in der Serienfertigung der Baugruppe Unterbau sind: [[Datei:Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts).png|mini|Befestigtes Magnetventil mit Halteblech an Versteifungsblech (links) und Verschraubung des Magnetventils an Halteblech (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M3 x 6 mm Innensechskantschauben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M3 Mutter &lt;br /&gt;
* Gabelschlüssel 14 mm &lt;br /&gt;
* Gabelschlüssel 3 mm &lt;br /&gt;
* Innensechskantschlüssel 3 mm &lt;br /&gt;
* PFA-Schlauch, Länge 226 mm D 6 mm &lt;br /&gt;
* Schieblehre &lt;br /&gt;
* Schlauchschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werden die Befestigungsbleche für die Magnetventile an Versteifungsblech und Anbindungsrahmen angebracht. Dabei wird eine Konterverschraubung zweier M3 x 6 mm Innensechskantschauben benutzt. Die Befestigungsbleche werden dabei an die vorhergesehenen Verbindungsstellen gehalten (Rille Halteblech an Rille Versteifungsblech bzw. Anbindungsrahmen) und die Schrauben durch die Rillen durchgeschoben. Zur Befestigung der Verbindung wird auf der anderen Seite eine M3 Mutter pro Schraube entgegengekontert und angezogen bis das Befestigungsblech festsitzt. Die Befestigungsbleche bleiben auf den Rillen verschiebbar, um ggf. am Montageende die Verbindungen auf Geradlinigkeit zu korrigieren. Um die Verschiebbarkeit der Befestigungsbleche einzustellen werden die Muttern leicht gelöst, bis sich das Befestigungsblech verschieben lässt. Sobald die gewünschte Position eingestellt wurde, werden die Muttern wieder festangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes werden die Komponenten aus den jeweiligen Bauteilen nacheinander zusammengesetzt. Die Schlauchlängen in den jeweiligen Komponenten werden in der Montageanleitung festgehalten. Die nächste Projektgruppe muss einheitliche bzw. finale Schlauchlängen definieren. Die Rohre werden gemäß der Bemaßung in der Montageanleitung mit der Schieblehre gemessen und mit dem Schlauchschneider geschnitten. Dabei ist auf einen geraden Schnitt der Rohre zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zusammensetzung der Komponenten erfolgt die Positionierung im Unterbau mit Anbringung der Magnetventile an die Befestigungsbleche. Dabei wird die Untere Mutter der Magnetventile auf das Befestigungsblech angebracht und mit einem 14 mm Gabelschlüssel festgezogen, bis das Magnetventil auf das Befestigungsblech festsitzt. Außerdem werden die Komponenten ebenfalls mit in der Montageanleitung definierten Rohrlängen miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sinnergebende Reihenfolge, die die Bauteilzugänglichkeit einfach hält, muss noch erprobt werden. Es ist dabei stets auf den Hydraulikplan zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Edmond Sogor, 19.12.2023, Erstverrohrung =&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterbau Distanz.png|mini|Abstand zweier Steckverbindungen im Unterbau]]&lt;br /&gt;
Für die Rohrlängen der Erstverrohrung wurde die Distanz der Steckverbindungen, die miteinander verbunden werden müssen, im CAD gemessen ggf. gerundet und 30 mm darauf addiert. Diese Distanz setzt sich aus 15 mm beider Kontaktpartner zusammen, die im Inneren der Steckverbindungen benötigt werden, um die Rohrenden zu fixieren. Diese Distanz wurde im Prototypenbau erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Edmond Sogor, 25.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Komponentenunterteilung der Baugruppe Unterbau muss noch genauer überlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verbindung von Versteifungsblech und Anbindungsrahmen ist aufgefallen, dass die Bohrungen nicht passen und die beiden Bauteile sich somit nicht ordentlich miteinander verbinden lassen. Die genauen Maße der neuen Bohrungen für die Serienfertigung müssen noch erörtert werden.&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Montage Mechanik Unterbau ==&lt;br /&gt;
Die Bodenplatte, der Anbindungsrahmen und das Versteifungsblech müssen miteinander verbunden werden und die Halterungen der Magnetventile sind zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechatronik Unterbau ==&lt;br /&gt;
Alle Sensoren und Aktoren müssen gemäß Hydraulikplan im Unterbau montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt eine Rohrverlegung im Unterbau der Glasboiler-Espressomaschine. Es werden die im Unterbau befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Mechanik des Unterbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:BG_18_Teil-II_Litzen.jpg&amp;diff=2629</id>
		<title>Datei:BG 18 Teil-II Litzen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:BG_18_Teil-II_Litzen.jpg&amp;diff=2629"/>
		<updated>2024-07-01T18:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild, das die verlängerten Adern des Dosierventils zeigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2628</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2628"/>
		<updated>2024-07-01T18:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: neuer Absatz F. Harbauer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=2627</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=2627"/>
		<updated>2024-07-01T18:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: neuer Absatz F. Harbauer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2626</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2626"/>
		<updated>2024-06-30T19:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: neuer Absatz F. Harbauer, Montage Not-Aus-Taster&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Montagereihenfolge_Not-Aus.png&amp;diff=2625</id>
		<title>Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Montagereihenfolge_Not-Aus.png&amp;diff=2625"/>
		<updated>2024-06-30T19:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beschreibt bildlich die Vorgehensweise zur Montage des Not-Aus-Tasters&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2587</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2587"/>
		<updated>2024-06-16T16:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* ToDo-Liste 1 Zylinder */ Aktualisierung WV Daten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 90 ||18.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 50 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 90 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||05.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine|Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2414</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2414"/>
		<updated>2024-06-06T09:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: neuer Absatz F. Harbauer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 31.05.2024 =&lt;br /&gt;
Der Dichtring zwischen Brühgruppe und Drucksensor wurde vorläufig als Bauteil Nr. 175 in die Teileliste aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Projektleiter sucht noch beizeiten den korrekten Lieferanten und die Artikelnummer aus Bestellungen der Vergangenheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 13.05.2024 =&lt;br /&gt;
Am 05.05. wurde der Drucksensor am Brühgruppeneinsatz eingeklebt und mit einem entsprechenden Dichtring versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Der Brühgruppeneinsatzes wird von nun an, wegen der leichteren Anpassungsmöglichkeit durch schnellere Herstellungszeit, aus biopolymer-Filament im 3D-Druck Verfahren gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die höhere Festigkeit des Materials können Gewinde direkt in den Einsatz geschnitten werden. Durch diese Änderung fallen die 4 Gewindeeinsätze weg, mit denen der Brühgruppeneinsatz am Brühgruppenhalter befestigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Montageanleitung wurde dahingehend aktualisiert, schlussendlich sind noch die verwendeten Teilenummern in der Montageanleitung zu aktualisieren. Der Dichtring muss noch als neues Bauteil in die Datenbank und das CAD-Modell aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Baugruppe_Montage_Brühturm Baugruppe Montage Brühturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm in die Gewindeeinsätze M4 Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm und einem maximalen Drehmoment von 2,4 Nm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert und die Schraube wird mit dem messenden Drehmomentschlüssel und einem Drehmoment von 2,93 Nm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² rot&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² schwarz&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² gelb&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurde aufgrund der Verfügbarkeit eine orange statt eine rote Steuerlitze verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile und dem Gabelschlüssel 14 mm von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter mithilfe des Gabelschlüssels 14 mm festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben.[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben wird mithilfe des messenden Drehmomentschlüssels und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm mit einem Drehmoment von 2,4 Nm                festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Verrohrung_und_Verkabelung_Boilergruppe&amp;diff=2413</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Verrohrung_und_Verkabelung_Boilergruppe&amp;diff=2413"/>
		<updated>2024-06-06T09:58:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: neuer Absatz F. Harbauer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 29.05.2024 =&lt;br /&gt;
8 Kabelpaare Kabel wurden auf 70 cm, je 0,5 mm² (schwarz) und 1 mm² (rot) abgelängt (aus Gründen der Verfügbarkeit), mit Kabelschuhen versehen und bereits mit den zugehörigen Magnetventil-Bezeichnungen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse für erste Funktionstest stehen damit bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Dieses Arbeitspaket beinhaltet die elektrische Verkabelung der Magnetventile und Sensorik mit den Platinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen finden in den Prototypen bauraumbedingt keinen Platz in der Maschine und werden für die Funktionstests außerhalb platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabel müssen entsprechend abgelängt werden und zu einem Kabelbaum zusammengefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Arbeitspakets ist auch das Überprüfen der korrekten Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Der Glasboiler ist gemäß des Hydraulikplans horizontal und vertikal geradlinig mit den zugehörigen Magnetventilen zu verrohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Aller Arbeitsschritte und zur Verrohrung und Verkabelung der Boilergruppe sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Die Verkabelung ist in den maschinenrichtlinigerechten Verkabelungsplan aufzunehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2399</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2399"/>
		<updated>2024-06-04T20:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* Ferdinand Harbauer, 13.05.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 13.05.2024 =&lt;br /&gt;
Am 05.05. wurde der Drucksensor am Brühgruppeneinsatz eingeklebt und mit einem entsprechenden Dichtring versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Der Brühgruppeneinsatzes wird von nun an, wegen der leichteren Anpassungsmöglichkeit durch schnellere Herstellungszeit, aus biopolymer-Filament im 3D-Druck Verfahren gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die höhere Festigkeit des Materials können Gewinde direkt in den Einsatz geschnitten werden. Durch diese Änderung fallen die 4 Gewindeeinsätze weg, mit denen der Brühgruppeneinsatz am Brühgruppenhalter befestigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Montageanleitung wurde dahingehend aktualisiert, schlussendlich sind noch die verwendeten Teilenummern in der Montageanleitung zu aktualisieren. Der Dichtring muss noch als neues Bauteil in die Datenbank und das CAD-Modell aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Baugruppe_Montage_Brühturm Baugruppe Montage Brühturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm in die Gewindeeinsätze M4 Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm und einem maximalen Drehmoment von 2,4 Nm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert und die Schraube wird mit dem messenden Drehmomentschlüssel und einem Drehmoment von 2,93 Nm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² rot&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² schwarz&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² gelb&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurde aufgrund der Verfügbarkeit eine orange statt eine rote Steuerlitze verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile und dem Gabelschlüssel 14 mm von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter mithilfe des Gabelschlüssels 14 mm festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben.[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben wird mithilfe des messenden Drehmomentschlüssels und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm mit einem Drehmoment von 2,4 Nm                festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2381</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2381"/>
		<updated>2024-05-30T18:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: Änderung WV Daten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 30 ||30.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 30 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || Projektgruppe|| 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 30 ||18.07.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||20.06.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || Leonhard Schöner|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Abtropfbereich&amp;diff=2380</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Abtropfbereich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Abtropfbereich&amp;diff=2380"/>
		<updated>2024-05-30T18:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: neuer Absatz F. Harbauer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Für die Funktionstests kann die Wanne des Pumpenprüfstands verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestellung und Fertigung der passenden Wanne werden von der nächsten Projektgruppe angegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Montage ==&lt;br /&gt;
Für den Abtropfbereich muss die Abtropfschale mit Gleitschienen aus PTFE beklebt werden. Der in der Konstruktion enthaltene Sicherungshaken mit Schmutzwasserablauf existiert im Prototyp nicht. Daher ist eine Rohrverlegung des Schmutzwassers so zu gestalten, dass dieses gesichert in die Abtropfwanne fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein behelfsmäßiges Abtropfblech bzw. Abtropfgitter zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für den Abtropfbereich sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Dies gilt insbesondere für die Beschreibung des Klebeprozesses.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=2379</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=2379"/>
		<updated>2024-05-30T17:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird evaluiert, welche der aufgelisteten Punkte im Semester SoSe 2024 von der Projektgruppe umgesetzt werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventile &#039;&#039;(und Co)&#039;&#039; zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann und wird&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann und wird&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, zumindest bis zur Aufheizung unter Verdampfungstemperatur, da die Dichtigkeit des Boilers zur Zeit nur im unteren Bereich gewährleistet werden kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann und wird&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, indem die Werte der Temperatursensoren an den beiden Stellen angeschlossen sind und verglichen werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann nicht&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die Wanne und der Mechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die Wanne und der Mechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann und wird&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, sobald die Maschine hinreichend funktionsfähig ist und über die Software mit der GUI angesteuert werden kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die erforderlichen Funktionssteuerungen und Regelkreise erst später implementiert werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;behelfsmäßig&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil angesteuert werden kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;behelfsmäßig&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil angesteuert werden kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die erforderlichen Funktionssteuerungen und Regelkreise erst später implementiert werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=2378</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=2378"/>
		<updated>2024-05-30T17:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: neuer Absatz F. Harbauer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird evaluiert, welche der aufgelisteten Punkte im Semester SoSe 2024 von der Projektgruppe umgesetzt werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventile &#039;&#039;(und Co)&#039;&#039; zu MCU-Pin dokumentieren &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann und wird&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann und wird&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, zumindest bis zur Aufheizung unter Verdampfungstemperatur, da die Dichtigkeit des Boilers zur Zeit nur im unteren Bereich gewährleistet werden kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann und wird&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, indem die Werte der Temperatursensoren an den beiden Stellen angeschlossen sind und verglichen werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann nicht&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die Wanne und der Mechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die Wanne und der Mechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann und wird&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, sobald die Maschine hinreichend funktionsfähig ist und über die Software mit der GUI angesteuert werden kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die erforderlichen Funktionssteuerungen und Regelkreise erst später implementiert werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;behelfsmäßig&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil angesteuert werden kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;behelfsmäßig&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil angesteuert werden kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm &#039;&#039;Dieser Punkt &#039;&#039;&#039;kann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; durchgeführt werden, da die erforderlichen Funktionssteuerungen und Regelkreise erst später implementiert werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2377</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
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		<updated>2024-05-30T17:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: neuer Absatz F. Harbauer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2376</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2376"/>
		<updated>2024-05-30T17:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: Aktualisierung Absatz F. Harbauer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 13.05.2024 =&lt;br /&gt;
Am 05.05. wurde der Drucksensor am Kaffeepuck eingeklebt und mit einem entsprechenden Dichtring versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Der Brühgruppeneinsatzes wird von nun an, wegen der leichteren Anpassungsmöglichkeit durch schnellere Herstellungszeit, aus biopolymer-Filament im 3D-Druck Verfahren gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die höhere Festigkeit des Materials können Gewinde direkt in den Einsatz geschnitten werden. Durch diese Änderung fallen die 4 Gewindeeinsätze weg, mit denen der Brühgruppeneinsatz am Brühgruppenhalter befestigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Montageanleitung wurde dahingehend aktualisiert, schlussendlich sind noch die verwendeten Teilenummern in der Montageanleitung zu aktualisieren. Der Dichtring muss noch als neues Bauteil in die Datenbank und das CAD-Modell aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Baugruppe_Montage_Brühturm Baugruppe Montage Brühturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm in die Gewindeeinsätze M4 Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm und einem maximalen Drehmoment von 2,4 Nm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert und die Schraube wird mit dem messenden Drehmomentschlüssel und einem Drehmoment von 2,93 Nm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² rot&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² schwarz&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² gelb&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurde aufgrund der Verfügbarkeit eine orange statt eine rote Steuerlitze verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile und dem Gabelschlüssel 14 mm von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter mithilfe des Gabelschlüssels 14 mm festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben.[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben wird mithilfe des messenden Drehmomentschlüssels und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm mit einem Drehmoment von 2,4 Nm                festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Verrohrung_und_Verkabelung_Boilergruppe&amp;diff=2375</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Verrohrung_und_Verkabelung_Boilergruppe&amp;diff=2375"/>
		<updated>2024-05-30T17:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: neuer Absatz F. Harbauer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Dieses Arbeitspaket beinhaltet die elektrische Verkabelung der Magnetventile und Sensorik mit den Platinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen finden in den Prototypen bauraumbedingt keinen Platz in der Maschine und werden für die Funktionstests außerhalb platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabel müssen entsprechend abgelängt werden und zu einem Kabelbaum zusammengefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Arbeitspakets ist auch das Überprüfen der korrekten Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Der Glasboiler ist gemäß des Hydraulikplans horizontal und vertikal geradlinig mit den zugehörigen Magnetventilen zu verrohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Aller Arbeitsschritte und zur Verrohrung und Verkabelung der Boilergruppe sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Die Verkabelung ist in den maschinenrichtlinigerechten Verkabelungsplan aufzunehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_16.05.2024&amp;diff=2369</id>
		<title>Projektrücksprache 16.05.2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_16.05.2024&amp;diff=2369"/>
		<updated>2024-05-26T13:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* Top 5) Elektronik (Verantwortlich: Ferdinand Harbauer) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Besprechungsprotokoll Regeltermin==&lt;br /&gt;
Ort: Hochschule München B0273&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 16.05.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Florian Buchholz, Michael Richter, Ferdinand Harbauer, Felix Forster, LbA Rohnen&lt;br /&gt;
==Top1) Abnahme der eingereichten Dokumente==&lt;br /&gt;
Das Protokoll ist soweit in Ordnung, nur der Punkt, dass Stundenzettel gesammelt dem Projektleiter geschickt werden können, ist falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an werden die Stundenzettel einzeln an Herrn Rohnen geschickt, sodass er besser bzw. individueller darauf reagieren kann.&lt;br /&gt;
==Top 2) WV: Verrohrung und Verkabelung Magnetventile/Rohre in der Boilergruppe (Verantwortlich: Ferdinand Harbauer)==&lt;br /&gt;
Dieses Arbeitspaket beinhaltet die elektrische Verkabelung der Magnetventile und Sensorik mit den Platinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen finden im Prototypen bauraumbedingt keinen Platz in der Maschine und werden für die Funktionstests außerhalb platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabel müssen entsprechend abgelängt werden und zu einem Kabelbaum zusammengefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Arbeitspakets ist auch das Überprüfen der korrekten Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitspunkt wird zur eindeutigeren Einordnung im Wiki unbenannt in „Unterbau Verkabelung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Top 3) WV: Unterbau (Verantwortlich: Michael Richter)==&lt;br /&gt;
Für dieses Arbeitspaket ist ein Eintrag zu erstellen, was an diesem Punkt bereits geschehen ist und was noch zu tun bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montageanleitung für die Verrohrung im Unterbau ist darauf zu achten, dass sich der Ist-Zustand mit dem CAD-Zustand deckt, und ggf. Änderung eingearbeitet werden müssen, falls sich Verbesserungsmöglichkeiten zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitspunkt wird zur eindeutigeren Einordnung im Wiki unbenannt in „Unterbau Verrohrung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Top 4) Brühturm (Verantwortlich: Ferdinand Harbauer)==&lt;br /&gt;
Der eingefügte Text von Hrn. Harbauer auf der Wiki Seite muss nachbearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für den Wechsel auf ein 3D-Druck Teil waren die leichtere Anpassungsmöglichkeit durch schnellere Herstellungszeit. Zusätzlich ist die Verwendung eines biopolymer-Filaments anstatt des „Ewigkeitskunststoffs“ PVDF möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brühgruppe wurde nun so angepasst, dass nun 20g Kaffee in den Siebträger passen. Die besseren mechanischen Eigenschaften (höhere Dichte) erlauben das direkte Einschneiden von Gewinden in das Material, sodass bestimmte Gewindeeinsätze nicht weiter benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema der Farbgebung entfällt aus dem Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 5) Elektronik (Verantwortlich: Ferdinand Harbauer) ==&lt;br /&gt;
Für dieses Arbeitspaket ist ein Eintrag zu erstellen, welche ToDos noch offen sind (z.B. Funktionalität Platine überprüfen, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sprechen sich F. Harbauer und F. Buchholz ab, welche ToDos zusammen abgearbeitet werden müssen, und wann dies passieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu dieser Zeit vorhandene Absatz auf der Wiki-Seit wird ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 6) Software (Verantwortlich: Florian Buchholz) ==&lt;br /&gt;
Armin Rohnen und Florian Buchholz haben in der Rücksprache einen Termin vereinbart, an dem die beiden den Stand der Dinge und das weitere Vorgehen besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Absatz im Wiki soll neu formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 7) Dichtheitsprüfung (Verantwortlich: Florian Buchholz, Felix Forster) ==&lt;br /&gt;
Die Dichtigkeitstest ergeben, dass der Boiler am oberen Deckel undicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da am unteren Ende die Dichtigkeit des Boilers gewährleistet werden kann, sind zu gegebener Zeit erste Funktionstest möglich, solang der Boiler &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; bis zur Dampfentwicklung (und damit zu Druckentwicklung) aufgeheizt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Undichtigkeit des Deckels wird eine konstruktive Anpassung des Bauteils angegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollen hier die unrunde Form des Boilers, sowie eine passende Nut für den O-Ring (108x3; Innendurchmesser-Durchmesser) und tiefere Flanken +  engere Nut für den Boiler eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Versenden des Bauteils als .stp-Datei mit korrekter DIN-Bezeichnung an Herrn Rohnen kann es 3D gedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll festgehalten werden, dass die Dichtigkeit aktuell aufgrund der verwendeten Gewindedichtmasse nur eine Prototypenlösung darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Absätze im Wiki sind erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 8) Funktionstest (Verantwortlich: Ferdinand Harbauer) ==&lt;br /&gt;
Es soll evaluiert werden, welche der aufgeführten ToDos auf der Wiki-Seite erreichbar oder nicht erreichbar sind, und welche ToDos noch fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 9) Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung (Verantwortlich: Felix Forster) ==&lt;br /&gt;
Bei der Fügung der Gesamtanleitung aus den Anleitungen zu Brühturm, Tanks und Boiler ist darauf zu achten, dass sich inzwischen die Teilenummern und Teilebezeichnungen geändert haben. Diese sind in den Anleitungen zu aktualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bauteile müssen in die Datenbank und das CAD-Modell aufgenommen werden, so z.B. der Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe (noch ausstehend, VA: F. Harbauer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 10) Abtropfbereich ==&lt;br /&gt;
Für die Funktionstests kann die Wanne des Pumpenprüfstands verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestellung und Fertigung der passenden Wanne wird von der nächsten Projektgruppe angegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 11) Kommunikation ==&lt;br /&gt;
Grundlegend muss eine häufigere und bessere Kommunikation mit dem Projektleiter erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ein neuer Eintrag/Absatz ins Wiki eingetragen werden soll, ist dieser vorher an den Projektleiter zu schicken, sodass der Eintrag Probe gelesen und korrigiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mit dem Projektleiter abzusprechen, wann die Studierenden im Labor sind. So kann auch mehr Austausch über Tätigkeiten und etwaige Fragen erfolgen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_16.05.2024&amp;diff=2363</id>
		<title>Projektrücksprache 16.05.2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_16.05.2024&amp;diff=2363"/>
		<updated>2024-05-26T10:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: Einfügen des Protokolls der Regelrücksprache vom 16.05.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Besprechungsprotokoll Regeltermin==&lt;br /&gt;
Ort: Hochschule München B0273&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 16.05.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Florian Buchholz, Michael Richter, Ferdinand Harbauer, Felix Forster, LbA Rohnen&lt;br /&gt;
==Top1) Abnahme der eingereichten Dokumente==&lt;br /&gt;
Das Protokoll ist soweit in Ordnung, nur der Punkt, dass Stundenzettel gesammelt dem Projektleiter geschickt werden können, ist falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an werden die Stundenzettel einzeln an Herrn Rohnen geschickt, sodass er besser bzw. individueller darauf reagieren kann.&lt;br /&gt;
==Top 2) WV: Verrohrung und Verkabelung Magnetventile/Rohre in der Boilergruppe (Verantwortlich: Ferdinand Harbauer)==&lt;br /&gt;
Dieses Arbeitspaket beinhaltet die elektrische Verkabelung der Magnetventile und Sensorik mit den Platinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen finden im Prototypen bauraumbedingt keinen Platz in der Maschine und werden für die Funktionstests außerhalb platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabel müssen entsprechend abgelängt werden und zu einem Kabelbaum zusammengefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Arbeitspakets ist auch das Überprüfen der korrekten Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitspunkt wird zur eindeutigeren Einordnung im Wiki unbenannt in „Unterbau Verkabelung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Top 3) WV: Unterbau (Verantwortlich: Michael Richter)==&lt;br /&gt;
Für dieses Arbeitspaket ist ein Eintrag zu erstellen, was an diesem Punkt bereits geschehen ist und was noch zu tun bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montageanleitung für die Verrohrung im Unterbau ist darauf zu achten, dass sich der Ist-Zustand mit dem CAD-Zustand deckt, und ggf. Änderung eingearbeitet werden müssen, falls sich Verbesserungsmöglichkeiten zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitspunkt wird zur eindeutigeren Einordnung im Wiki unbenannt in „Unterbau Verrohrung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Top 4) Brühturm (Verantwortlich: Ferdinand Harbauer)==&lt;br /&gt;
Der eingefügte Text von Hrn. Harbauer auf der Wiki Seite muss nachbearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für den Wechsel auf ein 3D-Druck Teil waren die leichtere Anpassungsmöglichkeit durch schnellere Herstellungszeit. Zusätzlich ist die Verwendung eines biopolymer-Filaments anstatt des „Ewigkeitskunststoffs“ PVDF möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brühgruppe wurde nun so angepasst, dass nun 20g Kaffee in den Siebträger passen. Die besseren mechanischen Eigenschaften (höhere Dichte) erlauben das direkte Einschneiden von Gewinden in das Material, sodass bestimmte Gewindeeinsätze nicht weiter benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema der Farbgebung entfällt aus dem Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 5) Elektronik (Verantwortlich: Ferdinand Harbauer) ==&lt;br /&gt;
Für dieses Arbeitspaket ist ein Eintrag zu erstellen, welche ToDos noch offen sind (z.B. Funktionalität Platine überprüfen, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sprechen sich F. Harbauer und F. Buchholz ab, welche ToDos zusammen abgearbeitet werden müssen, und wann dies passieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter: schwarz – rot (tbd)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ground: braun oder gelb (tbd)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu dieser Zeit vorhandene Absatz auf der Wiki-Seit wird ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 6) Software (Verantwortlich: Florian Buchholz) ==&lt;br /&gt;
Armin Rohnen und Florian Buchholz haben in der Rücksprache einen Termin vereinbart, an dem die beiden den Stand der Dinge und das weitere Vorgehen besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Absatz im Wiki soll neu formuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 7) Dichtheitsprüfung (Verantwortlich: Florian Buchholz, Felix Forster) ==&lt;br /&gt;
Die Dichtigkeitstest ergeben, dass der Boiler am oberen Deckel undicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da am unteren Ende die Dichtigkeit des Boilers gewährleistet werden kann, sind zu gegebener Zeit erste Funktionstest möglich, solang der Boiler &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; bis zur Dampfentwicklung (und damit zu Druckentwicklung) aufgeheizt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Undichtigkeit des Deckels wird eine konstruktive Anpassung des Bauteils angegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollen hier die unrunde Form des Boilers, sowie eine passende Nut für den O-Ring (108x3; Innendurchmesser-Durchmesser) und tiefere Flanken +  engere Nut für den Boiler eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Versenden des Bauteils als .stp-Datei mit korrekter DIN-Bezeichnung an Herrn Rohnen kann es 3D gedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll festgehalten werden, dass die Dichtigkeit aktuell aufgrund der verwendeten Gewindedichtmasse nur eine Prototypenlösung darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Absätze im Wiki sind erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 8) Funktionstest (Verantwortlich: Ferdinand Harbauer) ==&lt;br /&gt;
Es soll evaluiert werden, welche der aufgeführten ToDos auf der Wiki-Seite erreichbar oder nicht erreichbar sind, und welche ToDos noch fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 9) Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung (Verantwortlich: Felix Forster) ==&lt;br /&gt;
Bei der Fügung der Gesamtanleitung aus den Anleitungen zu Brühturm, Tanks und Boiler ist darauf zu achten, dass sich inzwischen die Teilenummern und Teilebezeichnungen geändert haben. Diese sind in den Anleitungen zu aktualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bauteile müssen in die Datenbank und das CAD-Modell aufgenommen werden, so z.B. der Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe (noch ausstehend, VA: F. Harbauer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 10) Abtropfbereich ==&lt;br /&gt;
Für die Funktionstests kann die Wanne des Pumpenprüfstands verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestellung und Fertigung der passenden Wanne wird von der nächsten Projektgruppe angegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 11) Kommunikation ==&lt;br /&gt;
Grundlegend muss eine häufigere und bessere Kommunikation mit dem Projektleiter erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ein neuer Eintrag/Absatz ins Wiki eingetragen werden soll, ist dieser vorher an den Projektleiter zu schicken, sodass der Eintrag Probe gelesen und korrigiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mit dem Projektleiter abzusprechen, wann die Studierenden im Labor sind. So kann auch mehr Austausch über Tätigkeiten und etwaige Fragen erfolgen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2343</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2343"/>
		<updated>2024-05-19T13:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* ToDo-Liste 1 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 10 ||13.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 10 ||13.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || Projektgruppe|| 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || Leonhard Schöner|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2342</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2342"/>
		<updated>2024-05-19T13:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* ToDo-Liste 1 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 10 ||13.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 10 ||13.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verrohrung]] || Michael Richter|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verkabelung]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || Projektgruppe|| 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || Leonhard Schöner|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
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|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
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|[[Style-2-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
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|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2332</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2332"/>
		<updated>2024-05-13T13:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 13.05.2024 =&lt;br /&gt;
Am 05.05. wurde der Drucksensor am Kaffeepuck eingeklebt und mit einem entsprechenden Dichtring versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Das Material des Brühgruppeneinsatzes wurde auf ein lebensmittelechtes 3D-Druck Material geändert. Durch die höhere Festigkeit des Materials können Gewinde direkt in den Einsatz geschnitten werden. Durch diese Änderung fallen die 4 Gewindeeinsätze weg, mit denen der Brühgruppeneinsatz am Brühgruppenhalter befestigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aktualisierung der Montageanleitung ist derzeit in Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Umgangs der CAD Dateien in Fusion, wo es nicht möglich ist, die Färbung der Bauteile im RGB Format einzustellen, wird es Unstimmigkeiten in der Farbgebung der Montageanleitung geben, da nur vorgefertigte Farbgebungen möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf geachtet, die Farbgebung trotz dessen bestmöglich beizubehalten, sodass die Sinnhaftigkeit erhalten bleibt. Es ist mit dem Projektleiter abgesprochen, dass das aber derweil in Ordnung geht, da die Montageanleitung von einer zukünftigen Gruppe ohnehin noch überarbeitet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Baugruppe_Montage_Brühturm Baugruppe Montage Brühturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm in die Gewindeeinsätze M4 Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm und einem maximalen Drehmoment von 2,4 Nm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert und die Schraube wird mit dem messenden Drehmomentschlüssel und einem Drehmoment von 2,93 Nm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² rot&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² schwarz&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² gelb&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurde aufgrund der Verfügbarkeit eine orange statt eine rote Steuerlitze verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile und dem Gabelschlüssel 14 mm von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter mithilfe des Gabelschlüssels 14 mm festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben.[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben wird mithilfe des messenden Drehmomentschlüssels und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm mit einem Drehmoment von 2,4 Nm                festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2329</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2329"/>
		<updated>2024-05-13T12:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* ToDo-Liste 1 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || Vivien Hoffmann||1 || 10 ||13.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || David Kamm||1 || 10 ||13.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Verrohrung und Verkabelung Magnetventile/Rohre in der Boilergruppe]] || Michael Richter|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || Projektgruppe|| 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || Projektgruppe|| 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau]] || hier gehört ein Name rein|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || Projektgruppe|| 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || Projektgruppe|| 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || Ferdinand Harbauer|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || Florian Buchholz|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Florian Buchholz, Felix Forster|| 1 || 30 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || hier gehört ein Name rein|| 1 || 10 ||16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Felix Forster&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|16.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || Leonhard Schöner|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Amir Braun|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || Ze Lee|| 1|| 30 ||22.05.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
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|Felix Kistler&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2270</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2270"/>
		<updated>2024-05-05T20:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: Arbeitspaket Verkabelung der Elektronik Projektgruppe SoSe24&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Florian_Buchholz,_Felix_Forster,_Michael_Richter,_Ferdinand_Harbauer&amp;diff=2259</id>
		<title>Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Florian_Buchholz,_Felix_Forster,_Michael_Richter,_Ferdinand_Harbauer&amp;diff=2259"/>
		<updated>2024-05-05T13:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* Zielvereinbarung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine Sommersemester 2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Maschine muss moniert und dokumentiert werden. Dazu gehören die Stromversorgung inklusive Not-Aus Schalter, sowie auch die Ansteuerung der Magnetventile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterbau ===&lt;br /&gt;
Die Hydraulik im Unterbau muss dokumentiert und finalisiert werden. Dazu sollte bestenfalls die vorhandene Verrohrung demontiert, überprüft, und wieder montiert werden.&lt;br /&gt;
Eventuelle Optimierungen können so optimal identifiziert und umgesetzt werden. Essentiell für einen ordentlichen Aufheizvorgang ist auch die Entschichtung des Boilers, welche über die entsprechenden Leitungen realisiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Die vorhandene Betriebssoftware der Labormaschine mit der dazugehörigen GUI muss auf den Prototypen angepasst werden. Der vorhandene Source Code liegt im internen Wiki. Die neue Software sollte am besten parallel zur Hardware entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Montageanleitungen müssen geringfügig überarbeitet und zusammengefügt werden. Zusätzlich muss die Anleitung für den Unterbau erstellt und hinzugefügt werden, damit final nur noch eine Anleitung für die gesamte Maschine existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
Der neue Brühgruppeneinsatz muss in der bereits vorhandenen Anleitung angepasst werden. Dies schließt auch den Tausch des Drucksensors mit ein, da dieser verklebt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übergeordnete Zielvereinbarung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Bearbeitungszeit der Projektarbeit soll die Glasboiler-Espressomaschine dazu fähig sein, Wasser in den Boiler zu pumpen und dort aufzuheizen, insofern die Dichtigkeit des Boilers sichergestellt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sind Ober- und Unterbau miteinander unter Verwendung eines konstruierten Montagerahmens zu verheiraten, die Hydraulik des Unterbaus mit den Behältern und Anschlüssen zu verbinden sowie die Magnetventile zu verkabeln und an den Microcontroller anzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll mit einer überarbeiteten Version der GUI und des Backends die Steuerung der Maschine mit allen erdachten Funktionalitäten (wie im Anforderungsplan spezifiziert) ermöglicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jegliche Arbeitsschritte sind in einer Dokumentation festzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektgruppe läuft jedoch Gefahr, dass aus vergangenen Projektarbeiten &#039;Dealbreaker&#039; entstehen können, die den Projektablauf kritisch beeinträchtigen können, und es so gegebenenfalls einer Aufgabenneumverteilung bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Dealbreakern gehören insbesondere Undichtigkeiten in der Verrohrung, sowie ein mögliches Abheben des Boilerdeckels durch Hebelwirkung der Tellerfeder bei steigendem Boilerdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zeitabhängigkeit der Aufgabenpakete besteht die Schwierigkeit, dass nicht jedem Teilnehmer genau ein Themenbereich zugewiesen werden kann. Trotz dessen werden die folgenden Aufgabenpakete von den jeweiligen Teilnehmern fokussiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Florian Buchholz:&amp;lt;/u&amp;gt; Software (MATLAB, GUI, Microcontroller) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Michael Richter:&amp;lt;/u&amp;gt; Montage, CAD (Dokumentation): Hydraulik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Ferdinand Harbauer:&amp;lt;/u&amp;gt; Montage, CAD (Dokumentation): Verkabelung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Felix Forster:&amp;lt;/u&amp;gt; Montage, CAD (Dokumentation): Verkabelung, Zusammenführung zur Gesamtanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
* [[Projektstart 04.04.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 11.04.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 25.04.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 16.05.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 06.06.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 20.06.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 04.07.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 18.07.2024]] (vorläufiges Datum, Prüfungszeit)&lt;br /&gt;
* [[Abschlusspräsentation 25.07.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2258</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2258"/>
		<updated>2024-05-05T13:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: Aktualisierung der Montageanleitung in Arbeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Das Material des Brühgruppeneinsatzes wurde auf ein lebensmittelechtes 3D-Druck Material geändert. Durch die höhere Festigkeit des Materials können Gewinde direkt in den Einsatz geschnitten werden. Durch diese Änderung fallen die 4 Gewindeeinsätze weg, mit denen der Brühgruppeneinsatz am Brühgruppenhalter befestigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aktualisierung der Montageanleitung ist derzeit in Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Umgangs der CAD Dateien in Fusion, wo es nicht möglich ist, die Färbung der Bauteile im RGB Format einzustellen, wird es Unstimmigkeiten in der Farbgebung der Montageanleitung geben, da nur vorgefertigte Farbgebungen möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird darauf geachtet, die Farbgebung trotz dessen bestmöglich beizubehalten, sodass die Sinnhaftigkeit erhalten bleibt. Es ist mit dem Projektleiter abgesprochen, dass das aber derweil in Ordnung geht, da die Montageanleitung von einer zukünftigen Gruppe ohnehin noch überarbeitet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Baugruppe_Montage_Brühturm Baugruppe Montage Brühturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm in die Gewindeeinsätze M4 Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm und einem maximalen Drehmoment von 2,4 Nm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert und die Schraube wird mit dem messenden Drehmomentschlüssel und einem Drehmoment von 2,93 Nm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² rot&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² schwarz&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² gelb&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurde aufgrund der Verfügbarkeit eine orange statt eine rote Steuerlitze verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile und dem Gabelschlüssel 14 mm von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter mithilfe des Gabelschlüssels 14 mm festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben.[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben wird mithilfe des messenden Drehmomentschlüssels und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm mit einem Drehmoment von 2,4 Nm                festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
	</entry>
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		<title>Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer</title>
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		<updated>2024-05-05T13:29:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ferdinand Harbauer: /* Zielvereinbarung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine Sommersemester 2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Maschine muss moniert und dokumentiert werden. Dazu gehören die Stromversorgung inklusive Not-Aus Schalter, sowie auch die Ansteuerung der Magnetventile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterbau ===&lt;br /&gt;
Die Hydraulik im Unterbau muss dokumentiert und finalisiert werden. Dazu sollte bestenfalls die vorhandene Verrohrung demontiert, überprüft, und wieder montiert werden.&lt;br /&gt;
Eventuelle Optimierungen können so optimal identifiziert und umgesetzt werden. Essentiell für einen ordentlichen Aufheizvorgang ist auch die Entschichtung des Boilers, welche über die entsprechenden Leitungen realisiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Die vorhandene Betriebssoftware der Labormaschine mit der dazugehörigen GUI muss auf den Prototypen angepasst werden. Der vorhandene Source Code liegt im internen Wiki. Die neue Software sollte am besten parallel zur Hardware entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Montageanleitungen müssen geringfügig überarbeitet und zusammengefügt werden. Zusätzlich muss die Anleitung für den Unterbau erstellt und hinzugefügt werden, damit final nur noch eine Anleitung für die gesamte Maschine existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
Der neue Brühgruppeneinsatz muss in der bereits vorhandenen Anleitung angepasst werden. Dies schließt auch den Tausch des Drucksensors mit ein, da dieser verklebt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Übergeordnete Zielvereinbarung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Bearbeitungszeit der Projektarbeit soll die Glasboiler-Espressomaschine dazu fähig sein, Wasser in den Boiler zu pumpen und dort aufzuheizen, insofern die Dichtigkeit des Boilers sichergestellt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu sind Ober- und Unterbau miteinander unter Verwendung eines konstruierten Montagerahmens zu verheiraten, die Hydraulik des Unterbaus mit den Behältern und Anschlüssen zu verbinden sowie die Magnetventile zu verkabeln und an den Microcontroller anzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll mit einer überarbeiteten Version der GUI und des Backends die Steuerung der Maschine mit allen erdachten Funktionalitäten (wie im Anforderungsplan spezifiziert) ermöglicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jegliche Arbeitsschritte sind in einer Dokumentation festzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch läuft die Projektgruppe in die Gefahr, dass aus vergangenen Projektarbeiten &#039;Dealbreaker&#039; entstehen können, die den Projektablauf kritisch beeinträchtigen können, und es so gegebenenfalls einer Aufgabenneumverteilung bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Dealbreakern gehören insbesondere Undichtigkeiten in der Verrohrung, sowie ein mögliches Abheben des Boilerdeckels durch Hebelwirkung der Tellerfeder bei steigendem Boilerdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zeitabhängigkeit der Aufgabenpakete besteht die Schwierigkeit, dass nicht jedem Teilnehmer genau ein Themenbereich zugewiesen werden kann. Trotz dessen werden die folgenden Aufgabenpakete von den jeweiligen Teilnehmern fokussiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Florian Buchholz:&amp;lt;/u&amp;gt; Software (MATLAB, GUI, Microcontroller) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Michael Richter:&amp;lt;/u&amp;gt; Montage, CAD (Dokumentation): Hydraulik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Ferdinand Harbauer:&amp;lt;/u&amp;gt; Montage, CAD (Dokumentation): Verkabelung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Felix Forster:&amp;lt;/u&amp;gt; Montage, CAD (Dokumentation): Verkabelung, Zusammenführung zur Gesamtanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
* [[Projektstart 04.04.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 11.04.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 25.04.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 16.05.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 06.06.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 20.06.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 04.07.2024]]&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 18.07.2024]] (vorläufiges Datum, Prüfungszeit)&lt;br /&gt;
* [[Abschlusspräsentation 25.07.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ferdinand Harbauer</name></author>
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