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	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T10:25:18Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2114</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2024-02-08T15:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baugruppe Glasboiler müssen die Heizwendel und die Niveausonde verkabelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Heizwendel werden zwei Kabel mit 1 mm Durchmesser und 50 cm Länge benötigt. Für den Anschluss der Kabel an die Heizwendel werden 2 Kabelschuhe mit Flachsteckgabel verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Niveausonde werden zwei Kabel mit 0,5 mm Durchmesser und 50 cm Länge benötigt. Für den Anschluss der Kabel an die Niveausonde wird eine Kabelschuh-Hülse verwendet. Der Masseanschluss wird im Prototypenbau über eine Flachsteckgabel realisiert, deren Enden umgebogen wurden, um ein Abrutschen vom Sensor zu vermeiden. Für die Serienfertigung muss eine andere Lösung gefunden werden, da diese Verbindung Spiel aufweist und somit eine Risikostelle für Kontaktunterbrechung oder Korrosion bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbau sind je Kabel ca.10 cm Kabellänge als Puffer vorhergesehen. Die exakte Kabellänge muss beim Einbau der Elektronik bestimmt und im Wiki angepasst werden. Die Kabelfarben sind nach Maschinenvorschrift auszuwählen (im Prototypenbau wurde das aus organisatorischen Gründen vernachlässigt). Für Signalleitungen ist die Farbe grün festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung.jpg|mini|321x321px|Armaflex-Isolierung Prototyp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung Serie.jpg|mini|Armaflex-Isolierung Serie]]&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypenbau wird übergangsweise die O-Ring Dichtung (Teilenummer 118) verwendet. Diese Dichtung kann nicht in die Serienfertigung übernommen werden, da diese unsauber in der Führungsnut liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorschlag:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionierung der Tellerfeder ==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird im Prototypenbau mit dem kleineren Durchmesser auf den Boilerdeckel aufgelegt. Es ist im Betrieb zu überprüfen, ob eine Verformung des Deckels (durch die dynamische Belastung) entsteht und somit die Dichtheit nichtmehr gewährleistet wird. Die Tellerfeder könnte in solch einem Fall andersherum aufgelegt werden, um die Anpresskraft näher an der Dichtung aufzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_23.01.2024&amp;diff=2102</id>
		<title>Projektrücksprache 23.01.2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_23.01.2024&amp;diff=2102"/>
		<updated>2024-01-26T10:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Ort: Online via Zoom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 23.01.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer:  Armin Rohnen, Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollführer: Florian Wörle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 1) Status Quo ==&lt;br /&gt;
Thomas Neumeier und Florian Wörle sind dabei, die Erstellung ihrer Montageanleitung abzuschließen. Edmond Sogor stellte den überarbeiteten Projektplan vor. Armin Rohnen kritisierte, dass aus dem Projektplan Verzögerungen hervorgehen müssen und offene Aufgabenbereiche nicht auf 100% (erledigt) gesetzt werden dürfen. Des weiteren müssen die Schnittstellen zwischen den Baugruppen der 1-Zylinder- und der 2-Zylindermaschine geklärt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 2) Teilemanagement ==&lt;br /&gt;
Die Kabelfarben werden durch die Maschinenrichtlinie vorgegeben. Die Signalleitungen werden in grün ausgeführt. Abweichungen der Kabelfarbe im Prototypenbau sind zu dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugruppe mit der Verbindungsnummer 3 (Hydraulik Glasboiler) wird gelöscht. Die Verbindungsnummer 81 (Drucksensor) wird gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 3) Stand Glasboiler ==&lt;br /&gt;
An der Montageanleitung müssen noch Kleinigkeiten verbessert werden. Die Verkabelung des Glasboilers wurde vorgenommen, ist aber noch in die Teileliste zu übernehmen. Des weiteren müssen die Verkabelung und die Abweichung zur Maschinenrichtlinie dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnittstelle zum Unterbau ist definiert und abgesprochen. Die Abweichungen zur Schnittstelle der 2-Zylinder Maschine wird mit Felix Kistler besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 4) Stand Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
Thomas Neumeier vervollständigte seine Montageanleitung und ergänzte darin die Hydraulik und Verkabelung, sowie die Montage der Komponenten zur Baugruppe. Die Dokumentation des Spezialwerkzeugs, für das Eindrehen des Brühgruppeneinsatzes, soll grobe Maße enthalten. Die Step-Datei soll als Zip-Ordner ins Wiki eingepflegt werden, um ein Nachproduzieren zu ermöglichen. Auch bei der Brühgruppe sind die Schnittstellen zum Unterbau und Änderungen zur 2-Zylinder Maschine abzuklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 5) Stand Tanks und Unterbau ==&lt;br /&gt;
Edmond Sogor stellte die Dokumentation der Klebevorrichtung vor. Das Verbindungsstück zwischen Schrittmotor und Bauteil wird durch eine Madenschraube in einer Bohrung gehalten. Armin Rohnen betonte, dass Edmond Sogor systematisch die Teilaufgaben beenden soll, damit am Ende des Projekts ein abgeschlossenes Ergebnis vorliegt. Im Anschluss an die Projektrücksprache wird im Labor die Verrohrung des Unterbaus besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 6) Ausblick ==&lt;br /&gt;
Armin Rohnen ist aufgrund der anstehenden Prüfungsphase, voraussichtlich bis zum 12.02.2024 stark beschäftigt und weniger im Labor. Deshalb muss mit Felix Kistler und Patricia Viebke abgesprochen werden, wer wann ins Labor kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13.02.2024 findet um 13:00 im Labor die Abschlusspräsentation statt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_23.01.2024&amp;diff=2101</id>
		<title>Projektrücksprache 23.01.2024</title>
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		<updated>2024-01-26T10:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Online via Zoom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 23.01.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer:  Armin Rohnen, Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollführer: Florian Wörle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 1) Status Quo ==&lt;br /&gt;
Thomas Neumeier und Florian Wörle sind dabei, die Erstellung ihrer Montageanleitung abzuschließen. Edmond Sogor stellte den überarbeiteten Projektplan vor. Armin Rohnen kritisierte, dass aus dem Projektplan Verzögerungen hervorgehen müssen und offene Aufgabenbereiche nicht auf 100% (erledigt) gesetzt werden dürfen. Des weiteren müssen die Schnittstellen zwischen den Baugruppen der 1-Zylinder- und der 2-Zylindermaschine geklärt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 2) Teilemanagement ==&lt;br /&gt;
Die Kabelfarben werden durch die Maschinenrichtlinie vorgegeben. Die Signalleitungen werden in grün ausgeführt. Abweichungen der Kabelfarbe im Prototypenbau sind zu dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugruppe mit der Verbindungsnummer 3 (Hydraulik Glasboiler) wird gelöscht. Die Verbindungsnummer 81 (Drucksensor) wird gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 3) Stand Glasboiler ==&lt;br /&gt;
An der Montageanleitung müssen noch Kleinigkeiten verbessert werden. Die Verkabelung des Glasboilers wurde vorgenommen, ist aber noch in die Teileliste zu übernehmen. Des weiteren müssen die Verkabelung und die Abweichung zur Maschinenrichtlinie dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnittstelle zum Unterbau ist definiert und abgesprochen. Die Abweichungen zur Schnittstelle der 2-Zylinder Maschine wird mit Felix Kistler besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 4) Stand Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
Thomas Neumeier vervollständigte seine Montageanleitung und ergänzte darin die Hydraulik und Verkabelung, sowie die Montage der Komponenten zur Baugruppe. Die Dokumentation des Spezialwerkzeugs, für das Eindrehen des Brühgruppeneinsatzes, soll grobe Maße enthalten. Die Step-Datei soll als Zip-Ordner ins Wiki eingepflegt werden, um ein Nachproduzieren zu ermöglichen. Auch bei der Brühgruppe sind die Schnittstellen zum Unterbau und Änderungen zur 2-Zylinder Maschine abzuklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 5) Stand Tanks und Unterbau ==&lt;br /&gt;
Edmond Sogor stellte die Dokumentation der Klebevorrichtung vor. Das Verbindungsstück zwischen Schrittmotor und Bauteil wird durch eine Madenschraube in einer Bohrung gehalten. Armin Rohnen betonte, dass Edmond Sogor systematisch die Teilaufgaben beenden soll, damit am Ende des Projekts ein abgeschlossenes Ergebnis vorliegt. Im Anschluss an die Projektrücksprache wird im Labor die Verrohrung des Unterbaus besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 6) Ausblick ==&lt;br /&gt;
Armin Rohnen ist aufgrund der anstehenden Prüfungsphase, voraussichtlich bis zum 12.02.2024 stark beschäftigt und weniger im Labor. Deshalb muss mit Felix Kistler und Patricia Viebke abgesprochen werden, wer wann ins Labor kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13.02.2024 findet um 13:00 im Labor die Abschlusspräsentation statt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_23.01.2024&amp;diff=2100</id>
		<title>Projektrücksprache 23.01.2024</title>
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		<updated>2024-01-26T10:05:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: Die Seite wurde neu angelegt: „Ort: Online via Zoom  Datum: 23.01.2024  Teilnehmer:  Armin Rohnen, Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle  Protokollführer: Florian Wörle  == Top 1) Status Quo == Thomas Neumeier und Florian Wörle sind dabei, die Erstellung ihrer Montageanleitung abzuschließen. Edmond Sogor stellte den überarbeiteten Projektplan vor. Armin Rohnen kritisierte, dass aus dem Projektplan Verzögerungen hervorgehen müssen und offene Aufgabenbereiche nicht auf 10…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ort: Online via Zoom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 23.01.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer:  Armin Rohnen, Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollführer: Florian Wörle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 1) Status Quo ==&lt;br /&gt;
Thomas Neumeier und Florian Wörle sind dabei, die Erstellung ihrer Montageanleitung abzuschließen. Edmond Sogor stellte den überarbeiteten Projektplan vor. Armin Rohnen kritisierte, dass aus dem Projektplan Verzögerungen hervorgehen müssen und offene Aufgabenbereiche nicht auf 100% (erledigt) gesetzt werden dürfen. Des weiteren müssen die Schnittstellen zwischen den Baugruppen der 1-Zylinder- und der 2-Zylindermaschine geklärt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 2) Teilemanagement ==&lt;br /&gt;
Die Kabelfarben werden durch die Maschinenrichtlinie vorgegeben. Die Signalleitungen werden in grün ausgeführt. Abweichungen der Kabelfarbe im Prototypenbau sind zu dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugruppe mit der Verbindungsnummer 3 (Hydraulik Glasboiler) wird gelöscht. Die Verbindungsnummer 81 (Drucksensor) wird gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 3) Stand Glasboiler ==&lt;br /&gt;
An der Montageanleitung müssen noch Kleinigkeiten verbessert werden. Die Verkabelung des Glasboilers wurde vorgenommen, ist aber noch in die Teileliste zu übernehmen. Des weiteren müssen die Verkabelung und die Abweichung zur Maschinenrichtlinie dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnittstelle zum Unterbau ist definiert und abgesprochen. Die Abweichungen zur Schnittstelle der 2-Zylinder Maschine wird mit Felix Kistler besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 4) Stand Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
Thomas Neumeier vervollständigte seine Montageanleitung und ergänzte darin die Hydraulik und Verkabelung, sowie die Montage der Komponenten zur Baugruppe. Die Dokumentation des Spezialwerkzeugs, für das Eindrehen des Brühgruppeneinsatzes, soll grobe Maße enthalten. Die Step-Datei soll als Zip-Ordner ins Wiki eingepflegt werden, um ein Nachproduzieren zu ermöglichen. Auch bei der Brühgruppe sind die Schnittstellen zum Unterbau und Änderungen zur 2-Zylinder Maschine abzuklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 5) Stand Tanks und Unterbau ==&lt;br /&gt;
Edmond Sogor stellte die Dokumentation der Klebevorrichtung vor. Das Verbindungsstück zwischen Schrittmotor und Bauteil wird durch eine Madenschraube in einer Bohrung gehalten. Armin Rohnen betonte, dass Edmond Sogor systematisch die Teilaufgaben beenden soll, damit am Ende des Projekts ein abgeschlossenes Ergebnis vorliegt. Im Anschluss an die Projektrücksprache wird im Labor die Verrohrung des Unterbaus besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 6) Ausblick ==&lt;br /&gt;
Armin Rohnen ist aufgrund der anstehenden Prüfungsphase, voraussichtlich bis zum 12.02.2024 stark beschäftigt und weniger im Labor. Deshalb muss mit Felix Kistler und Patricia Viebke abgesprochen werden, wer wann ins Labor kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13.02.2024 findet um 13:00 im Labor die Abschlusspräsentation statt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2063</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2024-01-12T10:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung.jpg|mini|321x321px|Armaflex-Isolierung Prototyp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung Serie.jpg|mini|Armaflex-Isolierung Serie]]&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypenbau wird übergangsweise die O-Ring Dichtung (Teilenummer 118) verwendet. Diese Dichtung kann nicht in die Serienfertigung übernommen werden, da diese unsauber in der Führungsnut liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorschlag:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionierung der Tellerfeder ==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird im Prototypenbau mit dem kleineren Durchmesser auf den Boilerdeckel aufgelegt. Es ist im Betrieb zu überprüfen, ob eine Verformung des Deckels (durch die dynamische Belastung) entsteht und somit die Dichtheit nichtmehr gewährleistet wird. Die Tellerfeder könnte in solch einem Fall andersherum aufgelegt werden, um die Anpresskraft näher an der Dichtung aufzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2062</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2062"/>
		<updated>2024-01-12T10:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung.jpg|mini|321x321px|Armaflex-Isolierung Prototyp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung Serie.jpg|mini|Armaflex-Isolierung Serie]]&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypenbau wird übergangsweise die O-Ring Dichtung (Teilenummer 118) verwendet. Diese Dichtung kann nicht in die Serienfertigung übernommen werden, da diese unsauber in der Führungsnut liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorschlag:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2061</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2061"/>
		<updated>2024-01-12T10:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung.jpg|mini|321x321px|Armaflex-Isolierung Prototyp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung Serie.jpg|mini|Armaflex-Isolierung Serie]]&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypenbau wird übergangsweise die O-Ring Dichtung (Teilenummer 118) verwendet. Diese Dichtung kann nicht in die Serienfertigung übernommen werden, da diese unsauber in der Führungsnut liegt.Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorschlag:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2038</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2038"/>
		<updated>2023-12-21T08:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung.jpg|mini|321x321px|Armaflex-Isolierung Prototyp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung Serie.jpg|mini|Armaflex-Isolierung Serie]]&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2037</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2037"/>
		<updated>2023-12-21T08:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung.jpg|mini|321x321px|Armaflex-Isolierung Prototyp]]&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Armaflex-Isolierung Serie.jpg|mini|Armaflex-Isolierung Serie]]&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Armaflex-Isolierung_Serie.jpg&amp;diff=2036</id>
		<title>Datei:Armaflex-Isolierung Serie.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Armaflex-Isolierung_Serie.jpg&amp;diff=2036"/>
		<updated>2023-12-21T08:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Armaflex-Isolierung Serie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Armaflex-Isolierung.jpg&amp;diff=2035</id>
		<title>Datei:Armaflex-Isolierung.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Armaflex-Isolierung.jpg&amp;diff=2035"/>
		<updated>2023-12-21T08:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Armaflex-Isolierung Prototyp&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2034</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2034"/>
		<updated>2023-12-21T08:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2033</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2033"/>
		<updated>2023-12-21T08:16:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2032</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2032"/>
		<updated>2023-12-21T08:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Verspannsystem */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforderliche Verbesserungen für die Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Der innere Glaszylinder soll über die beiden O-Ringe abgedichtet werden. Diese sollen aber nicht die volle Spannkraft des Verspannsystems aufnehmen. Die Glaszylinder dürfen außerdem nicht zu viel Spiel in ihren Führungen im Boilerboden und Deckel haben, da sonst die Dichtungen von den Kanten rutschen können. Das Boilerdichtsystem muss für den Prototypenbau nochmals überarbeitet werden. Die erforderlichen Änderungen sind im Wiki unter dem ToDo Konstruktionsänderungen vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armaflex-Isolierung wird im Prototypenbau mit dem Messer zugeschnitten. In der Serienfertigung wird diese direkt vom Lieferanten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einbringen der zugeschnittenen Isolierung erwies sich im Prototypenbau also äußerst schwierig, da die Aussparungen hinter den Spannhaken kaum erreichbar sind und die Isolierung leicht zerreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird die Armaflex-Isolierung dreiteilig ausgeführt. So kann Diese einfach um die Spannhaken herum gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2031</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2031"/>
		<updated>2023-12-21T08:13:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtsystem_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2030</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2030"/>
		<updated>2023-12-21T08:12:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtring_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2029</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2029"/>
		<updated>2023-12-21T08:09:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Glaszylinder_mit_Dichtring_und_Isolierung Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2028</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2028"/>
		<updated>2023-12-21T08:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.11.2023, Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2027</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2027"/>
		<updated>2023-12-21T08:05:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Werkzeuge für Montage der Komponenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
*Fühlerblattlehre&lt;br /&gt;
*Drehmomentschlüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2026</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=2026"/>
		<updated>2023-12-21T08:04:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasboiler montiert.jpg|mini|407x407px|Glasboiler fertig montiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Boilerboden mit Anbauteilen wird auf die Bodenplatte gesetzt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten durch die Bodenplatte und den Boilerboden  gesteckt.&lt;br /&gt;
# Die inneren Spannhaken werden von unten mit dem Boilerboden verschraubt (Drehmoment  0,45 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Gummidichtung für den inneren Glaszylinder wird in die vorgesehene Nut in der  Bodenplatte eingelegt.&lt;br /&gt;
# Der äußere Glaszylinder wird von oben aufgesetzt.&lt;br /&gt;
# Die vormontierten äußeren Spannhaken werden über den äußeren Glaszylinder und die  inneren Spannhaken geschoben.&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden an die inneren Spannhaken geschraubt (Drehmoment 0,6  Nm).&lt;br /&gt;
# Die äußeren Spannhaken werden mit Versteifungselement an die Bodenplatte geschraubt  (Drehmoment 0,6 Nm).&lt;br /&gt;
# Der innere Glaszylinder wird von oben in den äußeren Glaszylinder auf seine Dichtung gestellt.&lt;br /&gt;
# In den Boilerdeckel wird die Ringschnurdichtung gelegt und beides auf den inneren  Glaszylinder aufgelegt.&lt;br /&gt;
# Eine Distanzscheibe und die Tellerfeder wird über die Zylinderstifte gelegt.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird aufgelegt. Der Abstand zu den Verspannhaken muss 1mm betragen.  Der Abstand kann mit Hilfe der Fühlerblattlehre ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen  weitere Passscheiben untergelegt werden.&lt;br /&gt;
# Der Verspanndeckel wird angezogen (Drehmoment 4,8 Nm).&lt;br /&gt;
# Die Armaflex Dichtung wird zwischen den äußeren und den inneren Glaszylinder eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Glasboiler_montiert.jpg&amp;diff=2025</id>
		<title>Datei:Glasboiler montiert.jpg</title>
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		<updated>2023-12-21T08:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glasboiler fertig montiert&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=1994</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=1994"/>
		<updated>2023-12-10T11:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Drucksensor im Brühgruppeneinsatz hinzufügen|| Drucksensor (98) ||  Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 20||  -156|| 199,3|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm &lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_05.12.2023&amp;diff=1993</id>
		<title>Projektrücksprache 05.12.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_05.12.2023&amp;diff=1993"/>
		<updated>2023-12-09T20:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: Die Seite wurde neu angelegt: „= Besprechungsprotokoll - 4. Rücksprache = Ort: Online via Zoom  Datum: 05.12.2023  Teilnehmer: Armin Rohnen, Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Felix Kistler, Florian Wörle  Protokollführer: Florian Wörle  == Top 1) Status Quo == Thomas Neumeier stellte zu Beginn der Projektrücksprache, das aktuelle Gantt-Diagramm vor. Der Zeitplan der Projektgruppe wird planmäßig eingehalten. Lennard Keitel nimmt nicht weiter an dem Projekt teil.  == Top 2) Stand Gl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Besprechungsprotokoll - 4. Rücksprache =&lt;br /&gt;
Ort: Online via Zoom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Armin Rohnen, Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Felix Kistler, Florian Wörle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollführer: Florian Wörle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 1) Status Quo ==&lt;br /&gt;
Thomas Neumeier stellte zu Beginn der Projektrücksprache, das aktuelle Gantt-Diagramm vor. Der Zeitplan der Projektgruppe wird planmäßig eingehalten. Lennard Keitel nimmt nicht weiter an dem Projekt teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 2) Stand Glasboiler ==&lt;br /&gt;
Die Komponenten der Baugruppe Glasboiler sind vorbereitet und können im nächsten Schritt montiert werden. Die Tabelle der Konstruktionsänderungen wurde aktualisiert und ist auf dem neuesten Stand. Die Aufschraub-Verschraubungen werden von Florian Wörle, für seine Montageanleitung, in das CAD-Modell übernommen. Die Montageanleitung soll die Bauteilnummern und Komponentennummern beibehalten und widerspiegeln. Komponenten dürfen in der Montageanleitung komplett abgebildet werden, auch wenn diese nur vormontiert werden und mit anderen Komponenten dann fertigmontiert werden (Beispiel Verspannsystem). Die Armaflex-Isolierung wird in der Serienfertigung direkt vom Hersteller angepasst. In Prototypenbau muss darauf geachtet werden, dass diese mit einem sehr scharfen Messer zugeschnitten wird, so dass sie nicht ausfranst. Die Schraube mit der Teilenummer 4 kann gänzlich aus der Teileliste gelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 3) Stand Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
Die Montageschritte wurden von Thomas Neumeier im Wiki eingefügt. Die Querschnitte der Verkabelung und die groben Kabellängen (für den Prototyp) wurden ermittelt. Es sollen Vorschläge, für die Kistengrößen, die bei der Lagerung der einzelnen Komponenten benötigt werden, getroffen werden. Dies gilt auch für die anderen Baugruppen. Die Länge der Hydraulikrohre wird noch geringfügig vereinigt, so dass möglichst wenig verschiedene Rohrlängen in der Brühgruppe notwendig sind. Die Komponente Siebträgeraufnahme, diese nur das gleichnamige Bauteil enthält, wird gelöscht. Das Bauteil Siebträgeraufnahme wird der Komponente Brühgruppeneinsatz zugeordnet. Die Komponente Brühgruppeneinsatz wird umbenannt zu Brühgruppe. Alle Bauteile, die von Thomas Neumeier als fehlend erkannt wurden, werden von Ihm in die Teileliste, mit passendem Lieferanten aufgenommen. Der Temperatursensor, der zusätzlich verbaut wurde, wird in die Konstruktion übernommen. Es ist zu überprüfen, ob die mitgelieferte Kabellänge von 75 cm ausreicht, um den Sensor ausreichend zu verkabeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 4) Stand Tanks und Unterbau ==&lt;br /&gt;
Edmond Sogor stellte die Klebevorschrift vor. Dabei wurde angemerkt, dass nur Abweichungen von allgemeinen Vorschriften (wie z.B. Sicherheitsstandarts) aufgenommen werden müssen. Es soll nur so viel Kleber aufgebracht werden, dass kein überschüssiger Kleber am Rande der Fuge austritt. Somit ist auch kein Reinigen oder  Abkleben des Glaszylinders nötig. Im Allgemeinen soll die Schutzfolie von den Glaszylindern so spät wie möglich abgezogen werden, um ein Verkratzen der Glaszylinder zu vermeiden. In der Serienfertigung soll der Kleber maschinell aufgebracht werden. Dafür war zu prüfen, wieviel Klebstoff je Klebung benötigt wird (Masse in Gramm und Volumen). Das von Edmond Sogor entworfene Werkzeug soll aus Metall gefertigt werden, um ein Abwaschen des Klebers zu ermöglichen. Das Werkzeug, die Aufbringungsmenge und die Auftragsmethode müssen in der Vorserienfertigung getestet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 5) Montagerichtlinie ==&lt;br /&gt;
Die Vorgaben für die Montageanleitung wird weiter überarbeitet und anschließend in das Quellenverzeichnis abgelegt. Teilenummern werden nun auch mit aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 6) Ausblick ==&lt;br /&gt;
Thomas Neumeier plant, die Labortätigkeiten vor Weihnachten abschließen zu können, damit er sich dann auf die Montageanleitung und Gesamtdokumentation konzentrieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florian Wörle möchte noch vor Weihnachten die Baugruppe Glasboiler montieren, um nach den Weihnachtsferien auf Probleme reagieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edmond Sogor prüft die Dichtheit der Tanks bis zur nächsten Projektrücksprache und widmet sich dann der Erstverrohrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Projektrücksprache findet am 19.12.23 im Labor statt. Der Laborbetrieb ist vom 18.-19. Dezember nur eingeschränkt möglich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=1959</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=1959"/>
		<updated>2023-11-30T10:35:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Drucksensor im Brühgruppeneinsatz hinzufügen|| Drucksensor (98) ||  Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 20||  -156|| 199,3|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm &lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1957</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2023-11-30T08:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Boilerdeckel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1956</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1956"/>
		<updated>2023-11-30T08:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Boilerdeckel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1955</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1955"/>
		<updated>2023-11-30T08:31:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 30.11.2023, Montage der Komponenten zur Baugruppe=&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird auf die Bodenplatte montiert, um so als Baugruppe gelagert werden zu können. Bei der Einlagerung ist nur zu beachten, dass Klötze unter die Bodenplatte gelegt werden müssen, sodass die Anschlüsse nicht verbogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aussicht auf den 2-Zylinder Glasboiler, wird noch ein Konzept entwickelt, das die Montage des Boilers auf eine Boiler-Bodenplatte ermöglicht. So kann zukünftig der Boiler modular vormontiert werden und anschließend erst auf die entsprechende (Einzylinder- oder Zweizylinder-) Bodenplatte montiert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte.png|mini|303x303px|Bodenplatte vor Anpassungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen an der Bodenplatte und dem Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrungen in der Bodenplatte sind aufgrund von Konstruktionsunstimmigkeiten anzupassen. Die Anschlüsse des Boilerbodens müssen durch die Bohrungen in der Bodenplatte passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen im Boilerboden, an diese die inneren Verspannhaken geschraubt werden, müssen auf 2,5 mm verkleinert werden. Somit ist das Eindrehen von M3 Schrauben in den Boilerboden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gewindeeinbringung in den Boilerboden gibt es drei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenplatte neu.png|mini|Bodenplatte nach Anpassungen]]&lt;br /&gt;
1. Im Prototypenbau werden M3 Gewindeeinsätze in den Boilerboden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Gewinde werden durch einen extra Arbeitsschritt eingeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Gewinde werden durch das Eindrehen der M3 Schrauben geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung soll die Möglichkeit 3 angewendet werden, um sich extra Arbeitsschritte zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle genannten erforderlichen Änderungen sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] einzusehen und werden in der Serienfertigung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für Montage der Komponenten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 4 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montagereihenfolge der Komponenten zur Baugruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Verspannsystem==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Vormontagearbeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
*Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
*Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Bodenplatte_neu.png&amp;diff=1954</id>
		<title>Datei:Bodenplatte neu.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Bodenplatte_neu.png&amp;diff=1954"/>
		<updated>2023-11-30T08:22:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bodenplatte nach Anpassungen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Bodenplatte.png&amp;diff=1953</id>
		<title>Datei:Bodenplatte.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Bodenplatte.png&amp;diff=1953"/>
		<updated>2023-11-30T08:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bodenplatte vor Anpassungen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1952</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1952"/>
		<updated>2023-11-30T08:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Florian Wörle, 29.11.2023, Boilerdeckel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 23.11.2023, Verspannsystem=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Verspannsystem ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Verspannsystem Verspannsystem]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Vormontagearbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrers M3&lt;br /&gt;
* Gewindebohrers M6&lt;br /&gt;
* Inbusschlüssel 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vormontagearbeiten am Verspannsystem in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Die drei Bohrungen im Verspanndeckel werden angefast, sodass die M6 Zylinderkopfschrauben eine Ebene mit der Verspanndeckeloberfläche bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente oben werden jeweils zwei M3 Durchgangsgewinde geschnitten. Des Weiteren wird jeweils ein M6 Gewinde von oben eingedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die drei Versteifungselemente unten werden jeweils zwei M3 Gewinde geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die äußeren Spannhaken werden die oberen Versteifungselemente angebracht. Dazu werden die zwei M3x8 Schrauben mit dem 2 mm Inbusschlüssel angezogen. Dabei ist zu beachten, dass die M6 Bohrung, oben im Versteifungselement, mit der Bohrung im Spannhaken fluchtet. Falls dies nicht der Fall ist, muss das Versteifungselement um 180 Grad gedreht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 16.11.2023, Boilerdeckel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
*Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
*Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassungen an der Bodenplatte===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1951</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1951"/>
		<updated>2023-11-30T07:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 29.11.2023, Boilerdeckel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerdeckel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerdeckel .jpg|mini|290x290px|Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kombi-Zange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Die Tellerfeder wird durch die drei Zylinderstifte in Position gehalten. Diese sind in die drei Bohrungen im Boilerdeckel einzubringen. Dafür werden die Zylinderstifte mit Hilfe einer Zange in die Bohrungen gedrückt. Die Zylinderstifte sollen 5,8 mm bis 6,8 mm hervorstehen. Falls nötig, kann mit Hilfe des Hammers vorsichtig nachgeholfen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Deckel nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuge für die Montage==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
*45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
*Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
*Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
*Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
#In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
#Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Montage der Anbauteile an den Boilerboden===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Komponenten des Glasboilers==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
*Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
*Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
*Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Armin Rohnen, 19.07.2023=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungsumfang==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prüfumfang==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Boilerdeckel_.jpg&amp;diff=1950</id>
		<title>Datei:Boilerdeckel .jpg</title>
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		<updated>2023-11-30T07:51:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Boilerdeckel mit Zylinderstifte 2,5x8 mm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1914</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1914"/>
		<updated>2023-11-21T14:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1913</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1913"/>
		<updated>2023-11-21T14:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1912</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1912"/>
		<updated>2023-11-21T14:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1911</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2023-11-21T14:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1910</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1910"/>
		<updated>2023-11-21T14:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/teilenummern/Bauteile_einer_Komponente.php?param=xeqhp41C&amp;amp;ID=3 Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1909</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1909"/>
		<updated>2023-11-21T14:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1908</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2023-11-21T14:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerdeckel Boilerdeckel]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1907</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1907"/>
		<updated>2023-11-21T09:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Florian Wörle, 25.10.2023 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023, Komponenten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1906</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1906"/>
		<updated>2023-11-21T09:55:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteilen]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1905</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1905"/>
		<updated>2023-11-21T09:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Montage der Anbauteile an zden Boilerboden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteile]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1904</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2023-11-21T09:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteile]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen an der Bodenplatte ===&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an zden Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1903</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1903"/>
		<updated>2023-11-21T09:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteile]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ===&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montage der Anbauteile an zden Boilerboden ===&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1902</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1902"/>
		<updated>2023-11-21T09:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteile]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden ==&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Anbauteile an den Boilerboden ==&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtheitsprüfung der Wasserwendel ==&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1901</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2023-11-21T09:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteile]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau: ==&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden: ==&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montage der Anbauteile an den Boilerboden: ==&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Dichtheitsprüfung der Wasserwendel:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1900</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2023-11-21T09:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Florian Wörle, 06.11.2023 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteile =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteile]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Montage ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Montage der Anbauteile an den Boilerboden:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Dichtheitsprüfung der Wasserwendel:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1899</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1899"/>
		<updated>2023-11-21T09:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteile]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung: Boilerboden mit Anbauteilen ==&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Montage der Anbauteile an den Boilerboden:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Dichtheitsprüfung der Wasserwendel:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1898</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
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		<updated>2023-11-21T09:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteile]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Montage der Anbauteile an den Boilerboden:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Dichtheitsprüfung der Wasserwendel:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1897</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Glasboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Glasboiler&amp;diff=1897"/>
		<updated>2023-11-21T09:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florian Wörle: /* Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Florian Wörle, 06.11.2023, Boilerboden mit Anbauteilen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Boilerboden_mit_Anbauteile Boilerboden mit Anbauteile]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden folgende Werkzeuge und Betriebsmittel für die Montage des Boilerbodens benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 45° Senker&lt;br /&gt;
* Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 17 mm&lt;br /&gt;
* Gabel- /Ringschlüssel 19 mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 12mm&lt;br /&gt;
* Gabel-/Ringschlüssel 10mm&lt;br /&gt;
* Anti-Seize Montagepaste&lt;br /&gt;
[[Datei:Boilerboden .jpg|mini|305x305px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Änderungen am Boilerboden für den Prototypenbau:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (3) für die Niveausonde auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (4) für die Boilerentleerung auf 6,1 mm aufbohren, da ein Gewindeeinsatz (M5) angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung (1) für den Temperatursensor auf 11,8 mm aufbohren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 5,6 und 7 mit einem Flachsenker 20mm von unten einsenken (Tiefe 4 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Änderungen werden in die Konstruktion übernommen werden und sind im [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Wiki]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
In Bohrung 1 wird ein Innengewinde geschnitten (G1/4&amp;quot;), sodass der Temperatursensor direkt in die Bodenplatte geschraubt werden kann. Dieser dichtet mit Hilfe eines O-Rings gegenüber dem Boilerboden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze (M5) werden in die Bohrungen 3 und 4 eingedreht. Zuvor müssen die Kanten der beiden Bohrungen angefast werden, um ein einfacheres Ansetzten der Gewindeeinsätze zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Problemerfassung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niveausonde dichtet gegen den Boilerboden ab, da ihr O-Ring über den Kerbkonus reicht. Die Einschraub-Verschraubung M5 in Bohrung 4 hingegen dichtet nur gegenüber den Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus auch mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden. Diese Risikostelle ist im [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Wiki]] vermerkt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lösungsansatz .jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schneidringverschraubungen in Bohrungen 5,6 und 7 wurden bisher durch vier Muffen, die von unten angesetzt wurden, in Position gehalten. Diese Muffen sind zu kurz, um 3-4 Gewindegänge pro Seite greifen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Löungsansätze:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die Schneidringverschraubungen werden Gewinde gebohrt und anschließend ohne Muffen direkt in den Boilerboden geschraubt&lt;br /&gt;
# Eine um ca. 3mm längere Muffe ersetzt die Alte&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lösung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung wird eine Gerade Aufschraub-Verschraubung (Edelstahl, Typ: 946X44-6FF-1/4, Bestell-Nr. 385064) verwendet, um die Muffe und zusätzlich die ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung zu ersetzten. So kann direkt in das Bauteil der Schlauch gesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benötigten 90-Grad Winkel sollen in der Fertigung durch Biegen der Rohre umgesetzt werden. Somit spielt es keine Rolle, dass die neue Aufschraub-Verschraubung gerade ist. Im Prototypenbau wurden an dieser Stelle die Elsa Winkel-Steckanschlüsse (Teilenummer 58) verwendet, da noch keine Erfahrungen für die Biegung der Rohre vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vorbereitungen für Montage der Anbauteile an den Boilerboden:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Anbauteile an den Boilerboden angebracht werden, sind die mitgelieferten Dichtungen an den Schneidringverschraubungen gegen O-Ringe zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Zweikantenschneidringe mit Spezialhärtung in die Schneidringverschraubungen einzulegen. In der Serienfertigung sind beide Arbeitsschritte bei der Warenannahme sinnvoll, da so keine Kleinteile verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anzugsvorschrift müssen die Schneidringverschraubungen vor der Montage leicht geölt werden. Die Überwurfmutter wird handfest, bis zur fühlbaren Anlage an den Schneidring festgedreht. Anschließend ist diese 1 1/4 Umdrehungen anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenwiderstand der Heizwendel wird mit Hilfe eines Multimeters gemessen und muss zwischen 49,9 Ohm und 58,2 Ohm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Montage der Anbauteile an den Boilerboden:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubung in Bohrung 6 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das innere Steigrohr, in Bohrung 6, dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Heizwendel über das Steigrohr in die Bohrungen 2 setzten und die M-10 Flachmuttern handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen der Heizwendel kann es zu einem Kontakt zum Steigrohr kommen. In diesem Fall vorsichtig die Heizwendel nach aussen biegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Schneidring- und Aufschraubverschraubungen in Bohrungen 5 und 7 anbringen und handfest anziehen, sodass O-Ringe gut anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Die Enden der Wasserwendel dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzten, die Wasserwendel über die Heizwendel setzten und die Verschraubungen nach Vorschrift anziehen. Auch hier auf gleichmäßigen Abstand zur Heizwendel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Das Steigrohr in Bohrung 7 dünn mit Anti-Seize Montagepaste benetzen und die Verschraubung nach Vorschrift anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Den O-Ring auf den Temperatursensor stülpen und den Temperatursensor von unten in Bohrung 1 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die Niveausonde 250 von unten in den Gewindeeinsatz, in Bohrungen 3, handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung von unten in Bohrung 4 handfest eindrehen, sodass O-Ring gut anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10. Nur für Prototypenbau: ELSA Winkel-Steckanschlüsse in die Anschlüsse der Wasserwendel und des äußeren Steigrohrs stecken.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Dichtheitsprüfung der Wasserwendel:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dichtheit der Wasserwendel zu überprüfen, wird ein Prüfdruck von 16 bar (Luft) an die Anschlüsse angelegt. Die Wasserwendel verliert ca. 0,2 bar pro Stunde, ist somit ausreichend dicht. In der Vorserienfertigung muss diese Prüfung noch einige male durchgeführt werden, um eine Wiederholsicherheit, bei gleichem Montagevorgehen garantieren zu können. In der Serienfertigung ist die Dichtheitsprüfung dann nicht mehr notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 25.10.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten des Glasboilers ==&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Glasboiler wird in vier Komponenten unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung (Komponenten-ID 1)&lt;br /&gt;
* Der Boilerdeckel (Komponenten-ID 2)&lt;br /&gt;
* Der Boilerboden mit Anbauteilen (Komponenten-ID 3)&lt;br /&gt;
* Die Verspannung (Komponenten-ID 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Komponenten werden nacheinander vormontiert und am Ende zur Baugruppe zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungsumfang ==&lt;br /&gt;
Für die Inbetriebnahme der 1-Zylinder-Glasboilermaschine muss der vorhandene Glasboilerprototyp in einigen Bauteilen geändert werden. Der Boiler ist mit überarbeiteten Boilerboden, geändertem Verspanndeckel und neuem Verspannungsmechanismus aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneidringverschraubungen ==&lt;br /&gt;
Es müssen an allen Schneidringverschraubungen die Schneidringe ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prüfumfang ==&lt;br /&gt;
Vor dem Wiederzusammenbau des Boilers ist die Wasserwendel mit 16 Bar Prüfdruck auf Dichtheit zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiederzusammenbau ist der gesamte Boiler auf Dichtheit zu prüfen und anschließend sind Aufheizversuche durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte des Boilerzusammenbaus sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florian Wörle</name></author>
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