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	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T09:56:24Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Laserbeschriftung_von_Folien_bzw._Druckplatten_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4640</id>
		<title>Laserbeschriftung von Folien bzw. Druckplatten (Matthias Strohmeier)</title>
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		<updated>2025-07-08T06:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Versuchsaufbau an der Laseranlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Polyesterfolien oder polyesterbeschichtete Druckplatten von FDM-3D-Druckern werden mithilfe von Lasertechnologie beschriftet bzw. graviert. Dieses Verfahren ermöglicht präzise Markierungen auf Kunststoffoberflächen durch gezielten Materialabtrag. Im Fokus stehen hierbei die Untersuchung unterschiedlicher Kunststoffmaterialien sowie die Analyse und Dokumentation relevanter Laserparameter. Ziel ist es, optimale Einstellungen für eine dauerhafte und hochwertige Beschriftung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=1. Vorgehen zur Beschriftung/Gravur mittels Laser (26.04.2025)=&lt;br /&gt;
Nach erster Recherche und Vorgesprächen mit dem Laser-Dienstleister sind folgende Ergebnisse erarbeitet worden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Statt eine Laserbeschriftung über aufgeklebte Polyester-Kunststofffolien vorzunehmen, wird direkt auf die Druckplatten graviert. Der Grund für diese Entscheidung liegt im fehlenden Marktangebot geeigneter Folien: Es sind kaum Polyesterfolien verfügbar, die sowohl in der gewünschten Qualität als auch in schwarzer Ausführung erhältlich sind.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet die direkte Gravur mehrere Vorteile:&lt;br /&gt;
* Die Druckplatten bestehen bereits aus schwarzem Material, das die Laserleistung sehr gut absorbiert – ein entscheidender Faktor für eine präzise und effiziente Gravur.&lt;br /&gt;
* Die Verwendung von Folien würde nicht nur zusätzliche Verarbeitungsschritte erfordern, sondern auch dazu führen, dass die Platten nach der Gravur entsorgt werden müssten.&lt;br /&gt;
Um die Umstellung zeitnah umzusetzen, sind Druckplatten der Marke BambuLab bereits bestellt und befinden sich auf dem Lieferweg.&lt;br /&gt;
Die direkte Gravur stellt somit eine Ressourcen schonende, praktikable und wirtschaftlich sinnvolle Lösung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=2. Technische Planung des Vorgehens (05.05.2025)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfügbarkeit und Leistungsmerkmale der Laseranlage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Scannercopf.jpeg|mini|Abbildung 1:Scannerkopf &amp;quot;SCAPS&amp;quot; zur flexiblen Bearbeitung]]&lt;br /&gt;
Die verfügbare Laseranlage ist mit mehreren Laserquellen ausgestattet, darunter sowohl CO₂- als auch Faserlaser. Diese ermöglichen eine flexible Bearbeitung unterschiedlicher Materialien und Oberflächen. Die Anlage erlaubt die Einstellung variabler Leistungsstufen, wodurch sowohl oberflächennahe als auch tiefere Materialabtragungen realisiert werden können. Ein integrierter 2-Achs-Scanner-Kopf gestattet die präzise, positionsunabhängige Bearbeitung der Werkstücke und bietet hohe Flexibilität hinsichtlich Bearbeitungsgeometrien. Zur Ansteuerung des Scanner-Kopfes kann auf gängige Dateiformate wie DXF zurückgegriffen werden. Dadurch lassen sich beispielsweise Logodateien unkompliziert in die Steuerungssoftware einlesen und für die Bearbeitung nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geplanter Verfahrensentwurf zur Bearbeitung von Druckplatten==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des geplanten Vorgehens soll zunächst die schwarze Oberflächenschicht der PEI Druckplatten der Marke &amp;quot;Bamboo Lab&amp;quot; mit einer Materialstärke von 0,125 mm entfernt werden. Anschließend ist vorgesehen, durch eine tiefere Bearbeitung in das darunterliegende Metall bis zu einer Tiefe von etwa 0,3 mm vorzudringen. Beide Bearbeitungstiefen werden daraufhin jeweils mit den Logos „HM“ und „MLT“ getestet, um die Darstellungsqualität zu beurteilen. Zusätzlich erfolgt ein Test mit einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen zur Bewertung der Lesbarkeit und Reproduzierbarkeit alphanumerischer Zeichen. Weiterhin wird sowohl ein großflächiger Materialabtrag als auch ein kleinflächiger Abtrag durchgeführt, um die Leistungsfähigkeit und Detailgenauigkeit der Anlage bei unterschiedlichen Bearbeitungsdimensionen zu untersuchen.&lt;br /&gt;
Im Folgenden noch einmal die zusammengefasste Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
*1.	Entfernung der schwarzen Oberflächenschicht der Druckplatten (Materialstärke: 0,125 mm).&lt;br /&gt;
*2.	Durchführung eines tieferen Materialabtrags bis in das darunterliegende Metall (Zieltiefe ca. 0,3 mm).&lt;br /&gt;
*3.	Test der beiden Abtragstiefen unter Verwendung der Logos „HM“ und „MLT“.&lt;br /&gt;
*4.	Durchführung von Tests mit einer alphanumerischen Zeichenkombination (Buchstaben-/Nummernfolge).&lt;br /&gt;
*5.	Test eines großflächigen Materialabtrags zur Bewertung der Prozessstabilität und Bearbeitungsgeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
*6.	Test eines kleinflächigen Materialabtrags zur Beurteilung der Detailgenauigkeit und Kantenqualität.&lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise dient der systematischen Evaluierung der Bearbeitungsparameter und der Eignung der Laseranlage für die definierte Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuchsaufbau an der Laseranlage==&lt;br /&gt;
Der Versuchsaufbau besteht aus einer Laseranlage mit einem SCAPS-Scannerkopf zur zweidimensionalen Bearbeitung. Als Laserquelle kommt ein &amp;quot;Coherent&amp;quot; CO₂-Laser mit einer Leistung von 450 W (Dauerarbeitsleistung) zum Einsatz. Die Laserquelle leistet mit dem hier installierten Setup in der Spitze bis zu 1800 W. Die verwendete Fokus-Linse ermöglicht die Bearbeitung eines quadratischen Arbeitsfeldes mit einer Fläche von 105 mm × 105 mm. Die Druckplatte ist auf einem kleinen, fest montierten Arbeitstisch positioniert, der eine stabile Arbeitsfläche für die Versuche bietet. Der gesamte Versuchsaufbau kann in Abbildung 2 erkannt werden. [182]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;400&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Abbildung 2: Versuchsaufbau der Laseranlage&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 versuchsaufbau.jpeg|&lt;br /&gt;
 coherent_laser_Matthias_Strohmeier.jpeg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuchsdurchführung==&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG 9797.JPG|mini|Abbildung 3:Laseranlage während der Gravur]]&lt;br /&gt;
Für die Versuchsdurchführung wurden die Laserfrequenz auf 50 kHz und die Bearbeitungsgeschwindigkeit auf 3000 mm/s festgelegt. Diese Parameter wurden durch die Materialeigenschaften der verwendeten Druckplatten bestimmt und während des gesamten Versuchs nicht verändert. Variiert wurde ausschließlich die Laserleistung im Bereich von 5 % (entspricht 60W) bis 35 % (entspricht 480W). Bei einer Leistung unterhalb von 5 % konnte kein sichtbarer Materialabtrag festgestellt werden. Ab einer Leistung von 35 % war nahezu die gesamte Kunststoffbeschichtung der Druckplatte vollständig entfernt. Die Leistung des Lasers verhält sich auf die gesamte Breite nicht genau linear. Hierzu wurden deswegen verschiedene Stützstellen der Leistung nachgemessen und können in der folgenden Tabelle nachgelesen werden. Für eine gewisse Serienproduktion wird in der Laserindustrie immer die Laserquelle in Verbindung mit ihren in Prozent angegebenen Leistungen als Grundlage verwendet. Die Watt-Angaben zwischen den Stützpunkten und gerade bis 15% können als linear angesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Leistung des Coherent J-5 450 CO2 Lasers&lt;br /&gt;
! Prozentangabe&lt;br /&gt;
! Watt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5%&lt;br /&gt;
| 60 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10%&lt;br /&gt;
| 120 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15%&lt;br /&gt;
| 195 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30%&lt;br /&gt;
| 420 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35%&lt;br /&gt;
| 480 W&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse des Versuchs sind in den beigefügten Bildern dokumentiert. Es zeigte sich, dass der Materialabtrag eine Mindestfläche von circa 3 mm × 3 mm nicht unterschreiten sollte, da bei kleineren Strukturen die Abtragungen ineinander übergehen und das Ergebnis unklar erscheint. Für eine deutliche Darstellung eignen sich insbesondere großflächige Gravuren oder breite Schriftzüge. Es ist besonders zu betonen, dass bei Leistungen bis 8% eine vollständige Erhebung der belaserten Stelle auftritt. Die PEI Beschichtung wird hierbei rau und tritt nach außen. Dieses Ergebnis könnte für den späteren Druck von großem Vorteil sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Laserprozesses entsteht eine erhebliche Menge an Staub und Ruß durch die abgetragene PEI-Beschichtung der Platten, die effektiv abgesaugt werden muss, um eine Beeinträchtigung des Ergebnisses zu vermeiden. Der laufende Laserprozess ist in Abbildung 3 gezeigt. Bei zwei Laserprozessen hat zu viel Staub durch eine zu weit entfernte Absaugung zu einer Reflexion des Licht geführt, wobei je ein Laserstrahl senkrecht nach oben abgelegt wurde. Die Fehlerhaften Gravuren können in Abbildung 7 erkannt werden. Nach dem Laservorgang ist eine vorsichtige Reinigung der Druckplatte mit einem feuchten, bewässerten Tuch erforderlich. Die Versuchsergebnisse sind insgesamt sehr vielversprechend: Die Kunststoffbeschichtung konnte gezielt und gleichmäßig abgetragen werden, ohne auszufransen oder sich ungewollt zu lösen. Die verbleibende Beschichtung verschmolz direkt nach dem Abtrag wieder gleichmäßig mit der Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Abbildung 4: Ergebnis Druckplatte mit HM-Logo Niedrigleistung&lt;br /&gt;
!Abbildung 5: Ergebnis Druckplatte mit HM-Logo Hochleistung&lt;br /&gt;
!Abbildung 6: Ergebnis Druckplatte mit Schrift und variierten kleinen Leistungen&lt;br /&gt;
!Abbildung 7: Ergebnis Druckplatte mit Schrift und variierten großen Leistungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG_9807.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG_9808.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG 9810.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG_9812.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausblick== &lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt der Untersuchung ist vorgesehen, 3D-gedruckte Plättchen direkt über den zuvor erzeugten Gravuren zu platzieren. Ziel ist es, die Eignung der gravierten Flächen als Haftuntergrund für aufgedruckte Strukturen zu überprüfen. Die bisherigen Gravurergebnisse zeigen eine vielversprechende Oberflächenbeschaffenheit, die grundsätzlich eine gute Haftung erwarten lässt. Dennoch bedarf es weiterer Untersuchungen zur Langzeitbeständigkeit und Wiederverwendbarkeit der gravierten Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage, wie häufig sich ein Plättchen auf einer Gravur aufbringen und wieder rückstandsfrei ablösen lässt, ohne die Beschichtung dauerhaft zu schädigen. Es besteht die Möglichkeit, dass es bei wiederholtem Kontakt und mechanischer Beanspruchung zu Abplatzungen oder Mikrorissen in der verbleibenden Kunststoffbeschichtung kommt. Solche Beschädigungen könnten die Haftung nachfolgender Drucke beeinträchtigen oder zu unerwünschten Materialverlusten führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anstehenden Tests sollen daher klären, inwieweit die gravierten Bereiche mechanisch belastbar sind und ob sich durch eine Optimierung der Gravurtiefe oder -geometrie die Haftung verbessern und die Beschichtung zusätzlich stabilisieren lässt. Langfristig könnte so ein reproduzierbarer Prozess entwickelt werden, bei dem individuelle, wiederverwendbare Druckflächen durch gezielte Laserstrukturierung vorbereitet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Technische_Beeinflussbarkeit_der_Geschmacksache_Kaffee:Literatur&amp;diff=4639</id>
		<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee:Literatur</title>
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		<updated>2025-07-08T06:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Quellenverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;https://vg05.met.vgwort.de/na/44b0bd294def495a8e21154f37810b84&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellenverzeichnis =&lt;br /&gt;
Quellen und Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den hier gelisteten Dokumenten und Quellen handelt es sich um Dokumentationen der durchgeführten Projekt- und Abschlussarbeiten, Statusberichte sowie um Fachliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Projekt &amp;quot;Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee&amp;quot; wird über diese Seite ein einheitliches Literaturverzeichnis geführt, welches bei Bedarf erweitert wird.In den jeweiligen Dokumentationen entfällt das sonst übliche Literaturverzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kilian Stach, [[Abschlussarbeit Stach|Entwicklung einer labortechnischen Mehrkreis- und Mehrkessel-Espressomaschine]], Bachelor-Thesis, 2018&lt;br /&gt;
# Rawad Alshikh, Frank Hadwiger, Timo Sieber, [[Inbetriebnahme 2018|Inbetriebnahme der Labor-Espressomaschine]], Projektarbeit, 2018&lt;br /&gt;
# Johann Siegl, Schaltungstechnik- Analog und gemischt analog/digital, 2. Auflage Springer Berlin Heidelberg New York, 2005&lt;br /&gt;
# Matthias Kretzschmar, Joshua Bauske, Christoph Binder, [[Simulation 2018|Simulationsmodell einer Siebträger Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2018&lt;br /&gt;
# Marc Arendt, [[Abschlussarbeit Arendt|Neukonstruktion einer Kaffeemaschinenbrühgruppe]], Bachelorarbeit 2018 (Konstruktion der ersten Variante einer kalten Brühgruppe)&lt;br /&gt;
# Fabian Deiser, Felix Müller, Stefan Sellmaier, Johannes Amann, [[Inbetriebnahme 2019|Inbetriebnahme und Vorbereitung zur Erprobung der kalten Brühgruppe für eine labortechnische Espressomaschine]], Projektarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Tobias Tritschler, [[Abschlussarbeit Tritschler|Konstruktion zweier Druckbehälter für eine hochwertige Siebträgermaschine]], Bachelorarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Sebastian O’Reilly, Florian Fritz, Tim Kittelmann, Johannes Kastner, [[Versuche Glasboiler 2020|Versuchsaufbau und Versuchsdurchführung an einem Borosilikatdampfboiler]], Projektarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Sebastian Bitzinger, Lorenz Fricke, Marinus Winhart, [[Kalte E61 2019|Konstruktion einer kalten Brühgruppe nach dem E61 Prinzip]], Projektarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Andreas Boeck, Ludwig Laurent, Marcel Seibold, [[Projektarbeit Kraftmessung 2019|Kraftmessung in Z-Richtung]], Projektarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Melissa Schütz, Moritz Albrecht, Vladyslav Sosnytskyi, [[Projektarbeit Konstruktionen 2020|Konstruktion von vier Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Erich Weidler, Armin Rohnen, [[Erfindungsmeldung 2019|Erfindung Espressomaschine mit kalter Brühgruppe]], Erfindungsmeldung 2019&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan mit Entschichtung, 2019 (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# VERORDNUNG (EU) Nr. 801/2013 Festlegung von Ökodesign- Anforderungen an den Stromverbrauch elektrischer und elektronischer Haushalts- und Bürogeräte&lt;br /&gt;
# Formelsammlung und Berechnungsprogramme Anlagenbau, gesehen am 22.03.2020&lt;br /&gt;
# Vorrichtung zum erwärmen eines Trinkgefässes, Patentschrift EP 1 878 369 A1, Anmeldetag 14.07.2006&lt;br /&gt;
# Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal, [[Konstruktion Labormaschine 2020|Konstruktion einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Tolga Acar, Antonia Huber, Karim Ragab, Kerstin Seitz, [[Konstruktion Brühgruppe 2020|Konstruktion der Brühgruppen und zugehöriger Siebträger für den 3D-Druck]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Fabian Weber, [[Abschlussarbeit Weber|Mechatronische Entwicklung und Inbetriebnahme einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Florian Johann Michal, [[Abschlussarbeit Michal|Entwicklung und Inbetriebnahme des hydraulischen Aufbaus einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Felix Müller, [[Abschlussarbeit Felix Müller|Entwicklung zweier Temperaturregelungen (Folgeregelung) mithilfe von Python und MATLAB®]], Abschlussarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Konzept: Modulare Systemelektronik für Siebträger Espressomaschinen, 2021 (ungültiges Dokument)&lt;br /&gt;
# Ludwig Ackermann, Lucas Kolbinger, Marko Kurtusic, Isabell Nuißl, Matthias Rieseberg, Melanie Schuster, Edon Shala, [[Projektarbeit Glasboiler 2021|Espressomaschine mit Borosilikatglasboiler]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Sebastian Czernin, Jonas Pytlik, Michael Zanziger, [[Projektarbeit Mess-System 2021|Mess-System zur Ermittlung der Betriebsparameter von Espressomaschinen]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Korbinia Ass, Valentin Sachmann, Simon Schmetz, [[Projektarbeit Pumpenprüfstand 2021|Entwicklung eines Kalibriersystems für Druck- und Temperatursensoren]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Anna Gutenberger, Yasin Mahan, Michael Spießl, Artur Tomczak, [[Projektarbeit Bedienkonzept 2021|Entwicklung eines Bedienkonzeptes für eine Espressomaschine und Simulation der Bedienung mit MATLAB® App Designer]] (Bedienungsanleitung, Funktionsliste), Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Andreas Goclik, Armin Rohnen, Konzept Kaffee-Maschine, 2021 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Fabian Sinn, Manuel Menrath, Niklas Vonderschnitt, [[Inbetriebnahme Labormaschine 2021|Weiterführung Inbetriebnahmelabortechnische Espressomaschine, Neukonstruktion von Heizelementen und Wasserwendel]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Janina Schulz, Simon Nantschev, Tomislav Marjanovic, Josef Hanswold, Konstruktion einer 1,8 Liter Siebträger-Espressomaschine mit kalter Brühgruppe, Projektarbeit 2021 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, Tamiem Sediq, Andreas Turbanisch, [[Inbetriebnahme Mess-System 2021|Inbetriebnahme Mess-System zur Bestimmung von Durchflussraten, Druck und Temperaturverläufen von Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Konzept Elektronik Entwicklung 2021|Erforschung eines Arbeitsablaufs für die Entwicklung integrierter elektronischer Systeme anhand des Beispiels einer Siebträger-Espressomaschine]], 2021&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift, Weighing Device for an Espresso Coffee Machine&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift, Machine for preparing a beverage withrepeatable characteristics&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift, Espresso Coffee Machine with adjustment of the dispensing pressure an method for adjusting the dispensing pressure of an Espresso Coffee Machine&lt;br /&gt;
# Stephan Hase, [[Praktikum Inbetriebnahme Pumpenprüfstand 2021|Inbetriebnahme des Pumpenprüfstands]], Praxissemester Sommersemester 2021&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift WÄGEVORRICHTUNG FÜR EINE ESPRESSOKAFFEEMASCHINE UND ESPRESSOKAFFEEMASCHINE MIT EINER SOLCHEN VORRICHTUNG, EP 2 701 563 B1, 2015 (ab Seite 6 deutsche Beschreibung der Patentansprüche)&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan 1,8 Liter Kaffeemaschine, Stand: 20.04.2022 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Grobübersicht Projekt Kaffeemaschine (Projektflyer) (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Marktüberblick Siebträger-Kaffeemaschinen (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, MATLAB® meets MicroPython, Springer Fachmedien Wiesbaden, ISBN ﻿978-3-658-39948-1, 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Schnittstelle MATLAB MicroPython 2021|STM32F411 nucleo - MATLAB® Schnittstelle]], Stand November 2021&lt;br /&gt;
# Wittel et. al., Roloff/Matek, Maschinenelemente, Normung, Berechnung, Gestaltung, 24., überarbeitete und erweiterte Auflage, Springer Vieweg, 2019&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Projektarbeit Glasboilermaschine 2021|Entwicklung einer Siebträger-Espressomaschine mit Borosilikat-Glasboiler]], Januar 2021&lt;br /&gt;
# Isabell Nuißl, Konstruktion, [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Nachrechnung und Montage des Borosilikatglasboilers der Espressomaschine Style]], Abschlussarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan Borosilikatgals-Espressomaschine MMM - Style, (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# Phillip Crone, Espressomaschinen sind die neuen Autos, Süddeutsche Zeitung Online, 21. Januar 2022&lt;br /&gt;
# Bosche, [https://www.bosche.eu/waagenkomponenten/waegezellen/plattform-waegezellen/plattform-waegezellen-h10a Test Certificate Bosche H10A Wägezellen], 11.12.2012&lt;br /&gt;
# Villeroy und Boch, Villeroy und Boch: Tassen und Becher, 25.10.2021&lt;br /&gt;
# Aluminiumklebebänder, Aluminiumklebebänder, Februar 2022&lt;br /&gt;
# Gregor Mietzsch, Marvin Baumgartner, [[Projektarbeit Wägetechnik 2022|Konzeptentwicklung der Wägetechnik für eine Siebträgerespressomaschine]], Projektarbeit 2022&lt;br /&gt;
# Matthias Rieseberg, Inbetriebnahme mit Montageanleitung der 1,8 – Liter Kaffeemaschine, Abschlussarbeit 2022 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# ﻿Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Labormaschine 2022|Inbetriebnahme einer labortechnischen Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Nermin Arbi, Alexander Egger, Michael Urbin, [[FMEA Labormaschine 2020|FMEA Labortechnische Espressomaschine]], Modularbeit 2020&lt;br /&gt;
# ﻿Eric Hübner, Semih Kum, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Pumpenprüfstand 2022|Abschlussbericht zur Projektarbeit Inbetriebnahme Pumpenprüfstand]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[Abschlussarbeit Patricia Viebke 2022|Inbetriebnahme eines Messsystems zur Aufnahme von Betriebsparametern bei Siebträger Espressomaschinen mit und ohne E61 Brühgruppe]], Abschlussarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Projektarbeit innovative Komponenten 2022|Qualifikation innovativer Komponenten einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan Style, Stand 08.04.2022 (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Montageanleitung Labormaschine 2022|Montageanleitung labortechnische Espressomaschine]], Stand 15.02.2022&lt;br /&gt;
# Florian Christ, Philipp Seeholzer, Timo Mehlbeer, Stefan Weiderer, Projektdokumentation Detailkonstruktionen 1,8 Liter Kaffeemaschine , 2022 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan Labor, Stand 08.04.2022 (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# [https://www.gemu-group.com/fileadmin/user_upload/DownloadSupport/Wissensportal/GEM%C3%9C_Dampfdrucktabelle_de.pdf Dampfdrucktabelle der Fa. GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH &amp;amp; Co. KG]&lt;br /&gt;
# Johannes Wandinger, Skript Technische Mechanik 2 &lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Hydraulikplan Style und Labor|Hydraulikplan Labor und Style]], Stand: 24.11.2023&lt;br /&gt;
# FLUID-O-TECH, kein Datum, [https://www.fluidotech.it/site/assets/files/1319/datenblatt_der_einheit_der_serie_fg200-300.pdf PUMPEN-MOTOR EINHEIT SERIE FG200-300-400], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Anon., kein Datum, [https://www.chemie.de/lexikon/Liste_der_spezifischen_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4ten.html Liste der spezifischen Wärmekapazitäten], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Armin Rohnen, ntc_spannungsteiler_mit_interpolation, 2020&lt;br /&gt;
# AVS-Römer, 2021, Mess- und Regeltechnik, Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Digmesa International LTD, kein Datum, [https://www.digmesa.com/de/product-details/flow-sensor-nano_brass/ NANO BRASS], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Armin Rohnen, Signalanalyse Pumpe, 2022&lt;br /&gt;
# Rowbitt, M., kein Datum, [https://microbit-micropython.readthedocs.io/en/v1.0.1/devguide/repl.html Accessing the REPL], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
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# ﻿BARESTA® Experten Team, kein Datum, [https://www.baresta.com/bar-baresta/der-perfekte-espresso Der perfekte Espresso - Die perfekte Zubereitung - Checkliste - Ursachen], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
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# Felix Kistler, [[Kaffeemaschinen Montag 2022|Abschlusspräsentationen Kaffeemaschinen Montag]], Stand: 07.08.2022&lt;br /&gt;
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# Armin Rohnen, [[Innovationsvortrag 2022|Innovation, Vortrag am Kaffeemaschinen Montag]], August 2022&lt;br /&gt;
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# Technisches Datenblatt [[:Datei:Datenblatt Extrudr GreenTecPRO Datenblatt DE.pdf|Extrudr GreenTecPRO]] Filament&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[:Datei:2024Apr20 Projektarbeit2 PatriciaViebke.pdf|Finalisierung der Inbetriebnahme eines Mess-Systems für die Aufnahme von Parametern an Siebträger Espressomaschinen mit und ohne E61 Brühgruppe]], Projektarbeit 2024&lt;br /&gt;
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# Kostenfreies Online-Tool zur Erstellung von Hydraulikplänen, Schaltplänen, Logikdiagrammen, etc., https://etools.smc.at/pneudraw&lt;br /&gt;
# DIN EN ISO 75-1:2020-06, Kunststoffe - Bestimmung der Wärmeformbeständigkeitstemperatur - Teil 1: Allgemeines Prüfverfahren (ISO 75-1:2020); Deutsche Fassung EN ISO 75-1:2020&lt;br /&gt;
# Ausdehnungskoeffizient - https://de.wikipedia.org/wiki/Ausdehnungskoeffizient#Beispiele&lt;br /&gt;
# Eigenschaften von PFA - https://www.rct-online.de/de/RctGlossar/detail/id/15&lt;br /&gt;
# LOCTITE&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt; EA 9480 Datenblatt - https://datasheets.tdx.henkel.com/LOCTITE-EA-9480-de_DE.pdf&lt;br /&gt;
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# Prusament PLA Datenblatt - https://prusament.com/wp-content/uploads/2022/10/PLA_Prusament_TDS_2021_10_DE.pdf&lt;br /&gt;
# B&amp;amp;B Sensors - Keramischer Drucksensor - https://shop.bb-sensors.com/Messtechnik-je-Branche/Automotive/Keramischer-Drucksensor.html&lt;br /&gt;
# AVS Römer Produktkatalog - https://www.avs-roemer.de/media/service/produktkatalog-broschueren/20221206-avs-r%C3%B6mer_produktkatalog_2022.2_de.pdf&lt;br /&gt;
# Wellenkupplungs Adapter - https://www.christians-shop.de/Wellenkupplung-20mm-25NM-6mm-8mm&lt;br /&gt;
# 3D Druck von Überhängen - https://www.filamentpreis.de/ueberhaenge-bruecken-schoener-drucken/#:~:text=%C3%9Cberh%C3%A4nge%2520bis%252045%2520Grad%2520schafft,auch%2520noch%2520relativ%2520sauber%2520druckbar&lt;br /&gt;
# Datenblatt Schrittmotor SM158-35S - https://www.color-technik.net/wp-content/uploads/2020/10/SM158-35S_PM_RH-Getriebemotor_ct3820.pdf&lt;br /&gt;
# Markus Stommel, Marcus Stojek, Wolfgang Korte, FEM zur Berechnung von Kunststoff- und Elastomerbauteilen, 2. Auflage Carl Hanser Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, 2018&lt;br /&gt;
# AD-2000-Regelwerk, Beuth, Berlin 2013&lt;br /&gt;
# Was ist der Unterschied zwischen Zugfestigkeit und Streckgrenze? - https://provenproductivity.com/de/was-ist-der-unterschied-zwischen-zugfestigkeit-und-streckgrenze/&lt;br /&gt;
# Prof. Dr.-Ing. T. Preussler, Festigkeitslehre, Torsion&lt;br /&gt;
# Eigenschaften von A4 Edelstahl - https://www.teamedelstahl.de/werkstoffe/1-4401/&lt;br /&gt;
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# Leonhard Schöner, Ze Lee, Amir Braun, [[:Datei:20240807 Amir Braun Leonhard Schöner Ze Lee Projektbericht-Entwicklung von Sensoren und Aktoren.pdf|Entwicklung von Sensoren und Aktoren für die Die Glasboilermaschine – Style]], Projektarbeit, 2024&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[:Datei:2024Sep27 Masterarbeit PatriciaViebke.pdf|Vermessung von E61 und nicht-E61 Siebträger Espressomaschinen anhand Auswertung und Gegenüberstellung der erfassten Parameter mittels des entwickelten Mess-Systems]], Abschlussarbeit, 2024&lt;br /&gt;
# Florian Buchholz, Felix Forster, Ferdinand Harbauer, [[:Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pdf|Abschlusspräsentation Prototypenbau Glasboilermaschine]], Projektarbeit, 2024&lt;br /&gt;
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#A. Kumar et al., 3D Printing Processes 2023|Post-Production Finishing Processes Utilized in 3D Printing: A Review, Processes, Bd. 12, Nr. 3, S. 595, 2023.&lt;br /&gt;
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#D. Müller, Dissolving PLA 2023|Which Solvent Works Best for Dissolving PLA?, 3DPrintBeast, 2023.&lt;br /&gt;
#J. Novak, Chemical Resistance 2023|Chemical resistance of 3D printing materials, Prusament Blog, 2023.&lt;br /&gt;
#R. Singh, Surface Quality FDM 2023|The Surface Quality Improvement Methods for FDM Printed Parts: A Review, Springer Series in Advanced Manufacturing, Bd. 25, S. 223–238, 2023.&lt;br /&gt;
#End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof, [[:Datei:20250213 Prototypenbau Abschlusspraesentation.pdf|Prototypenbau Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2025&lt;br /&gt;
#Maximilian Beck, Luca Schmid, Andrei Zemba, Vincent Greinecker, [[:Datei:20250212 Vincent Greinecker Uebergabeprotokoll.pdf|Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck]], Projektarbeit, 2025&lt;br /&gt;
#Marin Bader, Nicolas Linner, Tobias Schumann, [[:Datei:20250219 Konstruktionen WiSe2024 25.pdf|Detailentwicklungen Siebträger Espressomaschine]], Projektarbeit, 2025&lt;br /&gt;
#Pascal Deppe, Elias Erl, Sebastian Krimmer, [[:Datei:20250702 Abschlusspraesentation Projektmodul Erl Deppe Krimmer.pdf|Konstruktionsarbeiten: Unbeheizte E61 Brühgruppe, Boilerboden, Boilerdeckel, Gehäusekonzept und weitere]], Projektarbeit, 2025&lt;br /&gt;
#&#039;Coherent Corp. - Diamond J Serie&#039;. Accessed: Apr. 23, 2025. [Online]. Available: https://www.coherent.com/de/lasers/co2/diamond-j-series&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Technische_Beeinflussbarkeit_der_Geschmacksache_Kaffee:Literatur&amp;diff=4638</id>
		<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee:Literatur</title>
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		<updated>2025-07-08T06:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Quellenverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;https://vg05.met.vgwort.de/na/44b0bd294def495a8e21154f37810b84&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellenverzeichnis =&lt;br /&gt;
Quellen und Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den hier gelisteten Dokumenten und Quellen handelt es sich um Dokumentationen der durchgeführten Projekt- und Abschlussarbeiten, Statusberichte sowie um Fachliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Projekt &amp;quot;Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee&amp;quot; wird über diese Seite ein einheitliches Literaturverzeichnis geführt, welches bei Bedarf erweitert wird.In den jeweiligen Dokumentationen entfällt das sonst übliche Literaturverzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kilian Stach, [[Abschlussarbeit Stach|Entwicklung einer labortechnischen Mehrkreis- und Mehrkessel-Espressomaschine]], Bachelor-Thesis, 2018&lt;br /&gt;
# Rawad Alshikh, Frank Hadwiger, Timo Sieber, [[Inbetriebnahme 2018|Inbetriebnahme der Labor-Espressomaschine]], Projektarbeit, 2018&lt;br /&gt;
# Johann Siegl, Schaltungstechnik- Analog und gemischt analog/digital, 2. Auflage Springer Berlin Heidelberg New York, 2005&lt;br /&gt;
# Matthias Kretzschmar, Joshua Bauske, Christoph Binder, [[Simulation 2018|Simulationsmodell einer Siebträger Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2018&lt;br /&gt;
# Marc Arendt, [[Abschlussarbeit Arendt|Neukonstruktion einer Kaffeemaschinenbrühgruppe]], Bachelorarbeit 2018 (Konstruktion der ersten Variante einer kalten Brühgruppe)&lt;br /&gt;
# Fabian Deiser, Felix Müller, Stefan Sellmaier, Johannes Amann, [[Inbetriebnahme 2019|Inbetriebnahme und Vorbereitung zur Erprobung der kalten Brühgruppe für eine labortechnische Espressomaschine]], Projektarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Tobias Tritschler, [[Abschlussarbeit Tritschler|Konstruktion zweier Druckbehälter für eine hochwertige Siebträgermaschine]], Bachelorarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Sebastian O’Reilly, Florian Fritz, Tim Kittelmann, Johannes Kastner, [[Versuche Glasboiler 2020|Versuchsaufbau und Versuchsdurchführung an einem Borosilikatdampfboiler]], Projektarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Sebastian Bitzinger, Lorenz Fricke, Marinus Winhart, [[Kalte E61 2019|Konstruktion einer kalten Brühgruppe nach dem E61 Prinzip]], Projektarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Andreas Boeck, Ludwig Laurent, Marcel Seibold, [[Projektarbeit Kraftmessung 2019|Kraftmessung in Z-Richtung]], Projektarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Melissa Schütz, Moritz Albrecht, Vladyslav Sosnytskyi, [[Projektarbeit Konstruktionen 2020|Konstruktion von vier Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Erich Weidler, Armin Rohnen, [[Erfindungsmeldung 2019|Erfindung Espressomaschine mit kalter Brühgruppe]], Erfindungsmeldung 2019&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan mit Entschichtung, 2019 (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# VERORDNUNG (EU) Nr. 801/2013 Festlegung von Ökodesign- Anforderungen an den Stromverbrauch elektrischer und elektronischer Haushalts- und Bürogeräte&lt;br /&gt;
# Formelsammlung und Berechnungsprogramme Anlagenbau, gesehen am 22.03.2020&lt;br /&gt;
# Vorrichtung zum erwärmen eines Trinkgefässes, Patentschrift EP 1 878 369 A1, Anmeldetag 14.07.2006&lt;br /&gt;
# Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal, [[Konstruktion Labormaschine 2020|Konstruktion einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Tolga Acar, Antonia Huber, Karim Ragab, Kerstin Seitz, [[Konstruktion Brühgruppe 2020|Konstruktion der Brühgruppen und zugehöriger Siebträger für den 3D-Druck]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Fabian Weber, [[Abschlussarbeit Weber|Mechatronische Entwicklung und Inbetriebnahme einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Florian Johann Michal, [[Abschlussarbeit Michal|Entwicklung und Inbetriebnahme des hydraulischen Aufbaus einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Felix Müller, [[Abschlussarbeit Felix Müller|Entwicklung zweier Temperaturregelungen (Folgeregelung) mithilfe von Python und MATLAB®]], Abschlussarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Konzept: Modulare Systemelektronik für Siebträger Espressomaschinen, 2021 (ungültiges Dokument)&lt;br /&gt;
# Ludwig Ackermann, Lucas Kolbinger, Marko Kurtusic, Isabell Nuißl, Matthias Rieseberg, Melanie Schuster, Edon Shala, [[Projektarbeit Glasboiler 2021|Espressomaschine mit Borosilikatglasboiler]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Sebastian Czernin, Jonas Pytlik, Michael Zanziger, [[Projektarbeit Mess-System 2021|Mess-System zur Ermittlung der Betriebsparameter von Espressomaschinen]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Korbinia Ass, Valentin Sachmann, Simon Schmetz, [[Projektarbeit Pumpenprüfstand 2021|Entwicklung eines Kalibriersystems für Druck- und Temperatursensoren]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Anna Gutenberger, Yasin Mahan, Michael Spießl, Artur Tomczak, [[Projektarbeit Bedienkonzept 2021|Entwicklung eines Bedienkonzeptes für eine Espressomaschine und Simulation der Bedienung mit MATLAB® App Designer]] (Bedienungsanleitung, Funktionsliste), Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Andreas Goclik, Armin Rohnen, Konzept Kaffee-Maschine, 2021 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Fabian Sinn, Manuel Menrath, Niklas Vonderschnitt, [[Inbetriebnahme Labormaschine 2021|Weiterführung Inbetriebnahmelabortechnische Espressomaschine, Neukonstruktion von Heizelementen und Wasserwendel]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Janina Schulz, Simon Nantschev, Tomislav Marjanovic, Josef Hanswold, Konstruktion einer 1,8 Liter Siebträger-Espressomaschine mit kalter Brühgruppe, Projektarbeit 2021 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, Tamiem Sediq, Andreas Turbanisch, [[Inbetriebnahme Mess-System 2021|Inbetriebnahme Mess-System zur Bestimmung von Durchflussraten, Druck und Temperaturverläufen von Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Konzept Elektronik Entwicklung 2021|Erforschung eines Arbeitsablaufs für die Entwicklung integrierter elektronischer Systeme anhand des Beispiels einer Siebträger-Espressomaschine]], 2021&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift, Weighing Device for an Espresso Coffee Machine&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift, Machine for preparing a beverage withrepeatable characteristics&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift, Espresso Coffee Machine with adjustment of the dispensing pressure an method for adjusting the dispensing pressure of an Espresso Coffee Machine&lt;br /&gt;
# Stephan Hase, [[Praktikum Inbetriebnahme Pumpenprüfstand 2021|Inbetriebnahme des Pumpenprüfstands]], Praxissemester Sommersemester 2021&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift WÄGEVORRICHTUNG FÜR EINE ESPRESSOKAFFEEMASCHINE UND ESPRESSOKAFFEEMASCHINE MIT EINER SOLCHEN VORRICHTUNG, EP 2 701 563 B1, 2015 (ab Seite 6 deutsche Beschreibung der Patentansprüche)&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan 1,8 Liter Kaffeemaschine, Stand: 20.04.2022 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Grobübersicht Projekt Kaffeemaschine (Projektflyer) (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Marktüberblick Siebträger-Kaffeemaschinen (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, MATLAB® meets MicroPython, Springer Fachmedien Wiesbaden, ISBN ﻿978-3-658-39948-1, 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Schnittstelle MATLAB MicroPython 2021|STM32F411 nucleo - MATLAB® Schnittstelle]], Stand November 2021&lt;br /&gt;
# Wittel et. al., Roloff/Matek, Maschinenelemente, Normung, Berechnung, Gestaltung, 24., überarbeitete und erweiterte Auflage, Springer Vieweg, 2019&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Projektarbeit Glasboilermaschine 2021|Entwicklung einer Siebträger-Espressomaschine mit Borosilikat-Glasboiler]], Januar 2021&lt;br /&gt;
# Isabell Nuißl, Konstruktion, [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Nachrechnung und Montage des Borosilikatglasboilers der Espressomaschine Style]], Abschlussarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan Borosilikatgals-Espressomaschine MMM - Style, (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# Phillip Crone, Espressomaschinen sind die neuen Autos, Süddeutsche Zeitung Online, 21. Januar 2022&lt;br /&gt;
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# Villeroy und Boch, Villeroy und Boch: Tassen und Becher, 25.10.2021&lt;br /&gt;
# Aluminiumklebebänder, Aluminiumklebebänder, Februar 2022&lt;br /&gt;
# Gregor Mietzsch, Marvin Baumgartner, [[Projektarbeit Wägetechnik 2022|Konzeptentwicklung der Wägetechnik für eine Siebträgerespressomaschine]], Projektarbeit 2022&lt;br /&gt;
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# ﻿Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Labormaschine 2022|Inbetriebnahme einer labortechnischen Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Nermin Arbi, Alexander Egger, Michael Urbin, [[FMEA Labormaschine 2020|FMEA Labortechnische Espressomaschine]], Modularbeit 2020&lt;br /&gt;
# ﻿Eric Hübner, Semih Kum, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Pumpenprüfstand 2022|Abschlussbericht zur Projektarbeit Inbetriebnahme Pumpenprüfstand]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[Abschlussarbeit Patricia Viebke 2022|Inbetriebnahme eines Messsystems zur Aufnahme von Betriebsparametern bei Siebträger Espressomaschinen mit und ohne E61 Brühgruppe]], Abschlussarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Projektarbeit innovative Komponenten 2022|Qualifikation innovativer Komponenten einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan Style, Stand 08.04.2022 (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Montageanleitung Labormaschine 2022|Montageanleitung labortechnische Espressomaschine]], Stand 15.02.2022&lt;br /&gt;
# Florian Christ, Philipp Seeholzer, Timo Mehlbeer, Stefan Weiderer, Projektdokumentation Detailkonstruktionen 1,8 Liter Kaffeemaschine , 2022 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan Labor, Stand 08.04.2022 (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
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# Johannes Wandinger, Skript Technische Mechanik 2 &lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Hydraulikplan Style und Labor|Hydraulikplan Labor und Style]], Stand: 24.11.2023&lt;br /&gt;
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# ﻿Anon., kein Datum, [https://www.chemie.de/lexikon/Liste_der_spezifischen_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4ten.html Liste der spezifischen Wärmekapazitäten], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
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# ﻿Armin Rohnen, Signalanalyse Pumpe, 2022&lt;br /&gt;
# Rowbitt, M., kein Datum, [https://microbit-micropython.readthedocs.io/en/v1.0.1/devguide/repl.html Accessing the REPL], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
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# ﻿The MathWorks®, kein Datum, [https://de.mathworks.com/help/instrument/serialport.writeline.html writeline], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿BARESTA® Experten Team, kein Datum, [https://www.baresta.com/bar-baresta/der-perfekte-espresso Der perfekte Espresso - Die perfekte Zubereitung - Checkliste - Ursachen], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Heinz, M., Horst, S., Rainer, F. und Klaus, W., 2019. Einführung in die Regelungstechnik (12. Auflage). München: Carl Hanser Verlag München.&lt;br /&gt;
# Gräber, M., 2021, [https://tlk-energy.de/blog/pid-regler-einstellen PID Regler einstellen in der Praxis], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
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# Faton Brahimi, Alexander Ivanov, Umkonstruktion der Labortechnische Espressomaschine, Projektarbeit, 2022 (ungültiges Dokument)&lt;br /&gt;
# Melanie Ostermeier, Markus Hofer, Daniele Fecondo, Dario Opacak, Alexander Hoffmann, Christian Eichholz, Florian Todenhagen, [[FMEA Betriebssoftware 2022|FMEA: Betriebssoftware labortechnische Espressomaschine]], Modularbeit 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Teilenummernkonzept]], 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Schraubenauslegung Brühgruppe|Schraubenauslegung Angepasste Brühgruppe]], Stand: 30.06.2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Kaffeemaschinen Montag 2022|Abschlusspräsentationen Kaffeemaschinen Montag]], Stand: 07.08.2022&lt;br /&gt;
# Erik Reitsam, [[Abschlussarbeit Erik Reitsam|Konstruktion der Komponenten Tank, Bodenplatte und Unterbau der Espressomaschine „Style“]], Abschlussarbeit 2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Brühgruppenversuche 2022|Versuchsprotokoll der Brühgruppenversuche vom 08.06.2022]], Stand: 14.10.2022&lt;br /&gt;
# Jan Budnick, [[Abschlussarbeit Jan Budnick|Betriebssoftwareentwicklung mit MATLAB®-MicroPython-Schnittstelle und Verbesserung einer geregelten Zweikreis-Espressomaschine]], Abschlussarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Stefan Hase, Hydraulikplan Pumpenprüfstand, 2021 (ungültiges Dokument}&lt;br /&gt;
# Stefanie Diener, [[Festigkeitsberechnung Spannhaken 2022|Festigkeitsberechnung Spannhaken]], 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Projektstatus 2021|Status der Espressomaschinen-Entwicklung für das Forschungsprojekt der technischen Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee]], Juli 2021&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Innovationsvortrag 2022|Innovation, Vortrag am Kaffeemaschinen Montag]], August 2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[DOE Kaffeebezugsparameter 2023|Erforschung des Einflusses relevanter Kaffeebezugsparameter auf die Entstehung der Crema bei Siebträger-Espressomaschinen]], Januar 2023&lt;br /&gt;
# Florian Wandl, [[Abschlussarbeit Florian Wandl|Lieferantenmanagement und Kostenkalkulator]], Abschlussarbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Michael Albrecht, Martin Aspacher, Stefanie Diener [[Projektarbeit Maschinenkonstruktionen WiSe 2022|Konstruktionsarbeiten labortechnische Espressomaschine und Glasboilermaschine]], Projektarbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Axel Georg Steer, [https://cuvillier.de/de/shop/publications/3228 Physikalisch-chemische Parameter des Kaffeegetränkes und Untersuchungen zur Röstkaffee-Extraktion], Dissertation, 2003&lt;br /&gt;
# Wilhelm Kleppmann, Versuchsplanung, 10., überarbeitete und erweiterte Auflage, Carl Hanser Verlag, München, 2020&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[Inbetriebnahme Pumpenprüfstand|Finalisierung der Inbetriebnahme des Pumpenprüfstands]], Projektarbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[:Datei:20221229 ModularbeitMSMM PatriciaViebke.pdf|Kalibrierung JoeFrex Waage]], Modularbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Projektarbeit Felix Kistler|Entwicklung einer Siebträger-Espressomaschine mit Borosilikat-Glasboiler]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[:Datei:20230621 Glasboiler-Maschine Schnittstellendefinition neu.pdf|Schnittstellendefinition der angepassten Brühgruppe für Labor- und Glasboilermaschine]], Juni 2023&lt;br /&gt;
# Elektronik-Kompedium, [https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0411221.htm#:~:text=Ein%20Darlington%2DTransistor%20ist%20im,gro%C3%9Fe%20Last%20steuern%2Fschalten%20soll. Funktion Darlington-Schaltung] ,Online, Zugriff am 24.07.2023&lt;br /&gt;
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# Robert Hammelrath, MicroPython Classenbibliothek ads1x15, https://github.com/robert-hh/ads1x15, Online, Zugriff am 30.07.2023&lt;br /&gt;
# ﻿﻿﻿Simon Lorenz Thrainer, Melina Scherf, Madita vom Stein, Hendrik Wegjan, [[:Datei:20230809 Abschlussbericht Systemsoftware.pdf|Weiterentwicklung der Systemsoftware für eine Siebträger Espressomaschine]], Projektarbeit, 2023&lt;br /&gt;
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# Elektronik-Kompedium, [https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0401111.htm PWM-Signal], Online, Zugriff 25.09.2023&lt;br /&gt;
# Elektronik-Kompedium, [https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pullr.htm Funktion Pull-up Widerstand], Online, Zugriff 25.09.2023&lt;br /&gt;
# [https://forum.arduino.cc/t/wie-funktioniert-ein-pid-regler-eine-nicht-wissenschaftliche-erklarung/416421 Erklärung PID-Regler], Online, Zugriff 25.09.2023&lt;br /&gt;
# Technische Universität Graz, [https://www.tugraz.at/fileadmin/user_upload/Institute/IRT/Skripten/Regelungstechnik_Horn_Juni_2015_.pdf Anti-Windup], Online, Zugriff 25.09.2023&lt;br /&gt;
# Microstar Laboratories [https://www.mstarlabs.com/control/znrule.html Auslegung PID-Regler Ziegler Nicholson Methode] , Online, Zugriff 25.09.2023&lt;br /&gt;
# [https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Glossary/Callback_function Callback Erklärung], Online, Zugriff 27.09.2023&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[:Datei:2023Oct26_Update_Pumpenpr%C3%BCfstand.pdf|Updates zum Pumpenprüfstand]], Oktober 2023&lt;br /&gt;
# [[:Datei:PVDF-Polyvinylidenfluorid.pdf|Datenblatt PVDF]]&lt;br /&gt;
# Noureddine Ait Ouhamou, [[:Datei:02363 EMB Ait-Ouhamou Noureddine 2023-10-10.pdf|Umbau der Systemelektronik der Kaffeemaschine und Anpassung der Regelung]], Abschlussarbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[:Datei:20231129 Konzeptbeschreibung 2-Zylinder-Maschine.pdf|Konzeptbeschreibung 2-Zylinder-Maschine]], 2023&lt;br /&gt;
# Dichtelemente arcus GmbH, [[:Datei:Einbauhinweise o-ringe.pdf|Dimensionierung und Auswahl von O-Ringen]]&lt;br /&gt;
# Florian Wörle, Edmond Sogor, Thomas Neumeier, [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=20240219_Prototypenbau_1_Zylinder_Glasboiler Prototypenbau 1-Zylinder Glasboiler], Projektarbeit 2024&lt;br /&gt;
# Datenblatt Vishay 10 kOhm, 0,3 Sekunden [[:Datei:Ntcle317e4103sba.pdf|Vishay 10 kOhm 0,3 s NTC|Vishay 10 kOhm 0,3 s NTC]]&lt;br /&gt;
# [https://awesome-micropython.com/ Linksammlung MicroPython Libraries, Frameworks, Software und Ressourcen]&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Aufgabenbeschreibung labortechnische Espressomaschine, [[:Datei:20240407 Verlagerung Regelkreise.pdf|Verlagerung der Regelkreise aus der MATLAB®-GUI auf die Mikrocontroller der Steuerungselektronik]], April 2024&lt;br /&gt;
# Technisches Datenblatt [[:Datei:Datenblatt Extrudr GreenTecPRO Datenblatt DE.pdf|Extrudr GreenTecPRO]] Filament&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[:Datei:2024Apr20 Projektarbeit2 PatriciaViebke.pdf|Finalisierung der Inbetriebnahme eines Mess-Systems für die Aufnahme von Parametern an Siebträger Espressomaschinen mit und ohne E61 Brühgruppe]], Projektarbeit 2024&lt;br /&gt;
# Markus Mörtl und Christian Schmied, Design for Cost - A Review of Methods, Tools and Research Directions. Journal of the Indian Institute of Science. 95 (4), 379-404, 2015&lt;br /&gt;
# Ehrlenspiel et al., Kostengünstig Entwickeln und 	Konstruieren. Kostenmanagement bei der integrierten Produktentwicklung. 8. Auflage. Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, 2020&lt;br /&gt;
# Borja Roman Corrochano, Advancing the Engineering Understanding of Coffee Extraction. Dissertation an der University of Birmingham, 2015&lt;br /&gt;
# Parenti et al., Comparison of espresso coffee brewing techniques. Journal of Food Engineering, 121, 112–117, 2014&lt;br /&gt;
# Romani et al., Quality of “ Espresso ” coffee: a study performed through Italian coffee shops. In ASIC (Ed.), 20th International Conference on Coffee Science, 521–525, Bangalore, India, 2004&lt;br /&gt;
# Andueza et al., Chemical and sensorial characteristics of Espresso coffee as affected by grinding and torrefacto roast. Journal of Agricultural and Food Chemistry, 2003&lt;br /&gt;
# Caporaso et al., Neapolitan coffee brew chemical analysis in comparison to espresso, moka and American brews. Food Research International, 2014&lt;br /&gt;
#  M. Petracco, Beverage preparation: brewing trends for the new millennium. In: Clarke, R., Vitzthum, O. (Eds.), Coffee: Recent Developments. Blackwell Science, Oxford, 2001&lt;br /&gt;
# Mestdagh et al: Chapter 15 - The Brew-Extracting for excellence. The craft and science of coffee, Academic Press, 355-380, 2017&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[:Datei:20211104 SPRIN-D.pdf|Leitfragen Sprunginnovationen - Reduzierung des Energiebedarfs einer Siebträger-Espressomaschine]], eingereicht bei der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND, 2020&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[:Datei:20240531 Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine Felix Kistler.pdf|Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine]], Abschlussarbeit, 2024&lt;br /&gt;
# Kostenfreies Online-Tool zur Erstellung von Hydraulikplänen, Schaltplänen, Logikdiagrammen, etc., https://etools.smc.at/pneudraw&lt;br /&gt;
# DIN EN ISO 75-1:2020-06, Kunststoffe - Bestimmung der Wärmeformbeständigkeitstemperatur - Teil 1: Allgemeines Prüfverfahren (ISO 75-1:2020); Deutsche Fassung EN ISO 75-1:2020&lt;br /&gt;
# Ausdehnungskoeffizient - https://de.wikipedia.org/wiki/Ausdehnungskoeffizient#Beispiele&lt;br /&gt;
# Eigenschaften von PFA - https://www.rct-online.de/de/RctGlossar/detail/id/15&lt;br /&gt;
# LOCTITE&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt; EA 9480 Datenblatt - https://datasheets.tdx.henkel.com/LOCTITE-EA-9480-de_DE.pdf&lt;br /&gt;
# Using Epoxy to protect NTC Thermistors - https://www.ametherm.com/blog/thermistors/using-epoxy-to-protect-ntc-thermistors/&lt;br /&gt;
# Prusament PLA Datenblatt - https://prusament.com/wp-content/uploads/2022/10/PLA_Prusament_TDS_2021_10_DE.pdf&lt;br /&gt;
# B&amp;amp;B Sensors - Keramischer Drucksensor - https://shop.bb-sensors.com/Messtechnik-je-Branche/Automotive/Keramischer-Drucksensor.html&lt;br /&gt;
# AVS Römer Produktkatalog - https://www.avs-roemer.de/media/service/produktkatalog-broschueren/20221206-avs-r%C3%B6mer_produktkatalog_2022.2_de.pdf&lt;br /&gt;
# Wellenkupplungs Adapter - https://www.christians-shop.de/Wellenkupplung-20mm-25NM-6mm-8mm&lt;br /&gt;
# 3D Druck von Überhängen - https://www.filamentpreis.de/ueberhaenge-bruecken-schoener-drucken/#:~:text=%C3%9Cberh%C3%A4nge%2520bis%252045%2520Grad%2520schafft,auch%2520noch%2520relativ%2520sauber%2520druckbar&lt;br /&gt;
# Datenblatt Schrittmotor SM158-35S - https://www.color-technik.net/wp-content/uploads/2020/10/SM158-35S_PM_RH-Getriebemotor_ct3820.pdf&lt;br /&gt;
# Markus Stommel, Marcus Stojek, Wolfgang Korte, FEM zur Berechnung von Kunststoff- und Elastomerbauteilen, 2. Auflage Carl Hanser Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, 2018&lt;br /&gt;
# AD-2000-Regelwerk, Beuth, Berlin 2013&lt;br /&gt;
# Was ist der Unterschied zwischen Zugfestigkeit und Streckgrenze? - https://provenproductivity.com/de/was-ist-der-unterschied-zwischen-zugfestigkeit-und-streckgrenze/&lt;br /&gt;
# Prof. Dr.-Ing. T. Preussler, Festigkeitslehre, Torsion&lt;br /&gt;
# Eigenschaften von A4 Edelstahl - https://www.teamedelstahl.de/werkstoffe/1-4401/&lt;br /&gt;
# Reibwerte von verschiedenen Materialien - https://www.schweizer-fn.de/stoff/reibwerte/reibwerte.php#sonstiges&lt;br /&gt;
# Leonhard Schöner, Ze Lee, Amir Braun, [[:Datei:20240807 Amir Braun Leonhard Schöner Ze Lee Projektbericht-Entwicklung von Sensoren und Aktoren.pdf|Entwicklung von Sensoren und Aktoren für die Die Glasboilermaschine – Style]], Projektarbeit, 2024&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[:Datei:2024Sep27 Masterarbeit PatriciaViebke.pdf|Vermessung von E61 und nicht-E61 Siebträger Espressomaschinen anhand Auswertung und Gegenüberstellung der erfassten Parameter mittels des entwickelten Mess-Systems]], Abschlussarbeit, 2024&lt;br /&gt;
# Florian Buchholz, Felix Forster, Ferdinand Harbauer, [[:Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pdf|Abschlusspräsentation Prototypenbau Glasboilermaschine]], Projektarbeit, 2024&lt;br /&gt;
# P. D. L. Prod. Dr. Langhorst, Skript zur Spanenden Fertigung, 2023&lt;br /&gt;
# Wilbur&#039;s Finest, &#039;5 Different Types of 3D Build Plates&#039;. Accessed: Nov. 07, 2024. [Online]. Available: https://wilbursfinest.com/blogs/news/5-different-types-of-3d-build-plates&lt;br /&gt;
# James Madison, &#039;3D Printer Bed: How to Choose Your Build Plate&#039;, Affordable 3D Printing Filaments and Resins. Accessed: Nov. 08, 2024. [Online]. Available: https://www.sunlu.com/en-de/blogs/3d-printing-guide/3d-printer-bed-how-to-choose-your-build-plate-surface&lt;br /&gt;
# P3D, &#039;What is PEI, PEO, PEY, PET, PEX Build Plates? And How to Use it?&#039;. Accessed: Nov. 07, 2024. [Online]. Available: https://p3d.mx/blogs/how-to-3d-print/what-is-pei-peo-pey-pex-pet-build-plates&lt;br /&gt;
# 3DSourced, &#039;The Best 3D Printer Build Plates &amp;amp; Surface For Every Filament&#039;. Accessed: Nov. 07, 2024. [Online]. Available: https://www.3dsourced.com/rigid-ink/build-plate-surface/&lt;br /&gt;
# Bambu Lab Wiki, &#039;Introduction to the Build Plates&#039;. Accessed: Nov. 07, 2024. [Online]. Available: https://wiki.bambulab.com/en/filament-acc/acc/plates&lt;br /&gt;
# 3D Maker Engineering, &#039;3D Printer Build Plate Guide&#039;. Accessed: Nov. 08, 2024. [Online]. Available: https://www.3dmakerengineering.com/blogs/3d-printing/3d-printer-build-plate-guide&lt;br /&gt;
# All3DP, &#039;3D Printer Bed: How to Choose Your Build Plate/Surface&#039;. Accessed: Nov. 08, 2024. [Online]. Available: https://all3dp.com/2/3d-printer-bed-how-to-choose-the-right-build-plate/&lt;br /&gt;
# A. Z. Dwi and H. Syamsudin, &#039;Manufacturing Fiberglass-Epoxy LSU-03 Aircraft Propeller Using Hand Lay-up and Vacuum Assisted Resin Transfer Moulding (VARTM) Methods&#039;, IOP Conf. Ser. Mater. Sci. Eng., vol. 645, no. 1, p. 012018, Oct. 2019, doi: 10.1088/1757-899X/645/1/012018.&lt;br /&gt;
# adafruit 2,4&amp;quot; Display with Touch [https://cdn-learn.adafruit.com/downloads/pdf/adafruit-2-4-color-tft-touchscreen-breakout.pdf Handbuch]&lt;br /&gt;
#F. Bouchard, M. Soldera, R. Baumann, and A. F. Lasagni, ‘Hierarchical Microtextures Embossed on PET from Laser-Patterned Stamps’, Materials, vol. 14, no. 7, p. 1756, Apr. 2021, doi: 10.3390/ma14071756.&lt;br /&gt;
#‘G.W.P. AG - Thermoformen / Vakuumtiefziehen / Warmformen / Kunststofftiefziehen - Tiefziehen von Kunststoff’. Accessed: Dec. 05, 2024. [Online]. Available: https://www.gwp-ag.de/leistungen/serienfertigung/kunststoffverarbeitung/thermoformen/256.Thermoformen--Vakuumtiefziehen&lt;br /&gt;
#‘laser_processing_pet_film.pdf’. Accessed: Dec. 05, 2024. [Online]. Available: https://cdn.ulsinc.com/assets/pdf/materials_subordinate/583603b397d4dd52f774230f/laser_processing_pet_film.pdf&lt;br /&gt;
#Gloria E. Magarotto, ‘Orca Slicer: Fuzzy Skin – Simply Explained’, All3DP. Accessed: Dec. 10, 2024. [Online]. Available: https://all3dp.com/2/orca-slicer-fuzzy-skin-simply-explained/&lt;br /&gt;
#Fuzzy skin | Prusa Knowledge Base’. Accessed: Dec. 10, 2024. [Online]. Available: https://help.prusa3d.com/article/fuzzy-skin_246186&lt;br /&gt;
#‘Fuzzy skin’, Bambu Lab Wiki. Accessed: Dec. 10, 2024. [Online]. Available: https://wiki.bambulab.com/en/software/bambu-studio/parameter/fuzzy-skin&lt;br /&gt;
#N. Aboulkhair, FDM Polishing 2022|Vapour polishing of fused deposition modelling (FDM) parts: a critical review, International Journal of Advanced Manufacturing Technology, Bd. 122, Nr. 6, S. 1–12, 2022.&lt;br /&gt;
#A. Kumar et al., 3D Printing Processes 2023|Post-Production Finishing Processes Utilized in 3D Printing: A Review, Processes, Bd. 12, Nr. 3, S. 595, 2023.&lt;br /&gt;
#M. Neumann, PLA Solvents 2023|Mechanical behaviour of post-processed 3D printed PLA parts using polar and non-polar solvents, Polymer Bulletin, Bd. 124, Nr. 3, S. 987–995, 2023.&lt;br /&gt;
#J. Prusa, Solvent Smoothing 2023|How to Solvent Smooth 3D Printed FDM Parts, Prusa3D Blog, 2023.&lt;br /&gt;
#D. Müller, Dissolving PLA 2023|Which Solvent Works Best for Dissolving PLA?, 3DPrintBeast, 2023.&lt;br /&gt;
#J. Novak, Chemical Resistance 2023|Chemical resistance of 3D printing materials, Prusament Blog, 2023.&lt;br /&gt;
#R. Singh, Surface Quality FDM 2023|The Surface Quality Improvement Methods for FDM Printed Parts: A Review, Springer Series in Advanced Manufacturing, Bd. 25, S. 223–238, 2023.&lt;br /&gt;
#End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof, [[:Datei:20250213 Prototypenbau Abschlusspraesentation.pdf|Prototypenbau Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2025&lt;br /&gt;
#Maximilian Beck, Luca Schmid, Andrei Zemba, Vincent Greinecker, [[:Datei:20250212 Vincent Greinecker Uebergabeprotokoll.pdf|Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck]], Projektarbeit, 2025&lt;br /&gt;
#Marin Bader, Nicolas Linner, Tobias Schumann, [[:Datei:20250219 Konstruktionen WiSe2024 25.pdf|Detailentwicklungen Siebträger Espressomaschine]], Projektarbeit, 2025&lt;br /&gt;
#Pascal Deppe, Elias Erl, Sebastian Krimmer, [[:Datei:20250702 Abschlusspraesentation Projektmodul Erl Deppe Krimmer.pdf|Konstruktionsarbeiten: Unbeheizte E61 Brühgruppe, Boilerboden, Boilerdeckel, Gehäusekonzept und weitere]], Projektarbeit, 2025&lt;br /&gt;
#Coherent Corp., &#039;Diamond J Serie&#039;. Accessed: Apr. 23, 2025. [Online]. Available: https://www.coherent.com/de/lasers/co2/diamond-j-series&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Technische_Beeinflussbarkeit_der_Geschmacksache_Kaffee:Literatur&amp;diff=4637</id>
		<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee:Literatur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Technische_Beeinflussbarkeit_der_Geschmacksache_Kaffee:Literatur&amp;diff=4637"/>
		<updated>2025-07-08T05:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Quellenverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;https://vg05.met.vgwort.de/na/44b0bd294def495a8e21154f37810b84&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellenverzeichnis =&lt;br /&gt;
Quellen und Dokumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den hier gelisteten Dokumenten und Quellen handelt es sich um Dokumentationen der durchgeführten Projekt- und Abschlussarbeiten, Statusberichte sowie um Fachliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Projekt &amp;quot;Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee&amp;quot; wird über diese Seite ein einheitliches Literaturverzeichnis geführt, welches bei Bedarf erweitert wird.In den jeweiligen Dokumentationen entfällt das sonst übliche Literaturverzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kilian Stach, [[Abschlussarbeit Stach|Entwicklung einer labortechnischen Mehrkreis- und Mehrkessel-Espressomaschine]], Bachelor-Thesis, 2018&lt;br /&gt;
# Rawad Alshikh, Frank Hadwiger, Timo Sieber, [[Inbetriebnahme 2018|Inbetriebnahme der Labor-Espressomaschine]], Projektarbeit, 2018&lt;br /&gt;
# Johann Siegl, Schaltungstechnik- Analog und gemischt analog/digital, 2. Auflage Springer Berlin Heidelberg New York, 2005&lt;br /&gt;
# Matthias Kretzschmar, Joshua Bauske, Christoph Binder, [[Simulation 2018|Simulationsmodell einer Siebträger Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2018&lt;br /&gt;
# Marc Arendt, [[Abschlussarbeit Arendt|Neukonstruktion einer Kaffeemaschinenbrühgruppe]], Bachelorarbeit 2018 (Konstruktion der ersten Variante einer kalten Brühgruppe)&lt;br /&gt;
# Fabian Deiser, Felix Müller, Stefan Sellmaier, Johannes Amann, [[Inbetriebnahme 2019|Inbetriebnahme und Vorbereitung zur Erprobung der kalten Brühgruppe für eine labortechnische Espressomaschine]], Projektarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Tobias Tritschler, [[Abschlussarbeit Tritschler|Konstruktion zweier Druckbehälter für eine hochwertige Siebträgermaschine]], Bachelorarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Sebastian O’Reilly, Florian Fritz, Tim Kittelmann, Johannes Kastner, [[Versuche Glasboiler 2020|Versuchsaufbau und Versuchsdurchführung an einem Borosilikatdampfboiler]], Projektarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Sebastian Bitzinger, Lorenz Fricke, Marinus Winhart, [[Kalte E61 2019|Konstruktion einer kalten Brühgruppe nach dem E61 Prinzip]], Projektarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Andreas Boeck, Ludwig Laurent, Marcel Seibold, [[Projektarbeit Kraftmessung 2019|Kraftmessung in Z-Richtung]], Projektarbeit 2019&lt;br /&gt;
# Melissa Schütz, Moritz Albrecht, Vladyslav Sosnytskyi, [[Projektarbeit Konstruktionen 2020|Konstruktion von vier Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Erich Weidler, Armin Rohnen, [[Erfindungsmeldung 2019|Erfindung Espressomaschine mit kalter Brühgruppe]], Erfindungsmeldung 2019&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan mit Entschichtung, 2019 (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# VERORDNUNG (EU) Nr. 801/2013 Festlegung von Ökodesign- Anforderungen an den Stromverbrauch elektrischer und elektronischer Haushalts- und Bürogeräte&lt;br /&gt;
# Formelsammlung und Berechnungsprogramme Anlagenbau, gesehen am 22.03.2020&lt;br /&gt;
# Vorrichtung zum erwärmen eines Trinkgefässes, Patentschrift EP 1 878 369 A1, Anmeldetag 14.07.2006&lt;br /&gt;
# Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal, [[Konstruktion Labormaschine 2020|Konstruktion einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Tolga Acar, Antonia Huber, Karim Ragab, Kerstin Seitz, [[Konstruktion Brühgruppe 2020|Konstruktion der Brühgruppen und zugehöriger Siebträger für den 3D-Druck]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Fabian Weber, [[Abschlussarbeit Weber|Mechatronische Entwicklung und Inbetriebnahme einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Florian Johann Michal, [[Abschlussarbeit Michal|Entwicklung und Inbetriebnahme des hydraulischen Aufbaus einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Felix Müller, [[Abschlussarbeit Felix Müller|Entwicklung zweier Temperaturregelungen (Folgeregelung) mithilfe von Python und MATLAB®]], Abschlussarbeit 2020&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Konzept: Modulare Systemelektronik für Siebträger Espressomaschinen, 2021 (ungültiges Dokument)&lt;br /&gt;
# Ludwig Ackermann, Lucas Kolbinger, Marko Kurtusic, Isabell Nuißl, Matthias Rieseberg, Melanie Schuster, Edon Shala, [[Projektarbeit Glasboiler 2021|Espressomaschine mit Borosilikatglasboiler]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Sebastian Czernin, Jonas Pytlik, Michael Zanziger, [[Projektarbeit Mess-System 2021|Mess-System zur Ermittlung der Betriebsparameter von Espressomaschinen]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Korbinia Ass, Valentin Sachmann, Simon Schmetz, [[Projektarbeit Pumpenprüfstand 2021|Entwicklung eines Kalibriersystems für Druck- und Temperatursensoren]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Anna Gutenberger, Yasin Mahan, Michael Spießl, Artur Tomczak, [[Projektarbeit Bedienkonzept 2021|Entwicklung eines Bedienkonzeptes für eine Espressomaschine und Simulation der Bedienung mit MATLAB® App Designer]] (Bedienungsanleitung, Funktionsliste), Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Andreas Goclik, Armin Rohnen, Konzept Kaffee-Maschine, 2021 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Fabian Sinn, Manuel Menrath, Niklas Vonderschnitt, [[Inbetriebnahme Labormaschine 2021|Weiterführung Inbetriebnahmelabortechnische Espressomaschine, Neukonstruktion von Heizelementen und Wasserwendel]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Janina Schulz, Simon Nantschev, Tomislav Marjanovic, Josef Hanswold, Konstruktion einer 1,8 Liter Siebträger-Espressomaschine mit kalter Brühgruppe, Projektarbeit 2021 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, Tamiem Sediq, Andreas Turbanisch, [[Inbetriebnahme Mess-System 2021|Inbetriebnahme Mess-System zur Bestimmung von Durchflussraten, Druck und Temperaturverläufen von Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Konzept Elektronik Entwicklung 2021|Erforschung eines Arbeitsablaufs für die Entwicklung integrierter elektronischer Systeme anhand des Beispiels einer Siebträger-Espressomaschine]], 2021&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift, Weighing Device for an Espresso Coffee Machine&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift, Machine for preparing a beverage withrepeatable characteristics&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift, Espresso Coffee Machine with adjustment of the dispensing pressure an method for adjusting the dispensing pressure of an Espresso Coffee Machine&lt;br /&gt;
# Stephan Hase, [[Praktikum Inbetriebnahme Pumpenprüfstand 2021|Inbetriebnahme des Pumpenprüfstands]], Praxissemester Sommersemester 2021&lt;br /&gt;
# La Marzocco, Patentschrift WÄGEVORRICHTUNG FÜR EINE ESPRESSOKAFFEEMASCHINE UND ESPRESSOKAFFEEMASCHINE MIT EINER SOLCHEN VORRICHTUNG, EP 2 701 563 B1, 2015 (ab Seite 6 deutsche Beschreibung der Patentansprüche)&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan 1,8 Liter Kaffeemaschine, Stand: 20.04.2022 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Grobübersicht Projekt Kaffeemaschine (Projektflyer) (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Marktüberblick Siebträger-Kaffeemaschinen (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, MATLAB® meets MicroPython, Springer Fachmedien Wiesbaden, ISBN ﻿978-3-658-39948-1, 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Schnittstelle MATLAB MicroPython 2021|STM32F411 nucleo - MATLAB® Schnittstelle]], Stand November 2021&lt;br /&gt;
# Wittel et. al., Roloff/Matek, Maschinenelemente, Normung, Berechnung, Gestaltung, 24., überarbeitete und erweiterte Auflage, Springer Vieweg, 2019&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Projektarbeit Glasboilermaschine 2021|Entwicklung einer Siebträger-Espressomaschine mit Borosilikat-Glasboiler]], Januar 2021&lt;br /&gt;
# Isabell Nuißl, Konstruktion, [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Nachrechnung und Montage des Borosilikatglasboilers der Espressomaschine Style]], Abschlussarbeit 2021&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan Borosilikatgals-Espressomaschine MMM - Style, (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# Phillip Crone, Espressomaschinen sind die neuen Autos, Süddeutsche Zeitung Online, 21. Januar 2022&lt;br /&gt;
# Bosche, [https://www.bosche.eu/waagenkomponenten/waegezellen/plattform-waegezellen/plattform-waegezellen-h10a Test Certificate Bosche H10A Wägezellen], 11.12.2012&lt;br /&gt;
# Villeroy und Boch, Villeroy und Boch: Tassen und Becher, 25.10.2021&lt;br /&gt;
# Aluminiumklebebänder, Aluminiumklebebänder, Februar 2022&lt;br /&gt;
# Gregor Mietzsch, Marvin Baumgartner, [[Projektarbeit Wägetechnik 2022|Konzeptentwicklung der Wägetechnik für eine Siebträgerespressomaschine]], Projektarbeit 2022&lt;br /&gt;
# Matthias Rieseberg, Inbetriebnahme mit Montageanleitung der 1,8 – Liter Kaffeemaschine, Abschlussarbeit 2022 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# ﻿Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Labormaschine 2022|Inbetriebnahme einer labortechnischen Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Nermin Arbi, Alexander Egger, Michael Urbin, [[FMEA Labormaschine 2020|FMEA Labortechnische Espressomaschine]], Modularbeit 2020&lt;br /&gt;
# ﻿Eric Hübner, Semih Kum, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Pumpenprüfstand 2022|Abschlussbericht zur Projektarbeit Inbetriebnahme Pumpenprüfstand]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[Abschlussarbeit Patricia Viebke 2022|Inbetriebnahme eines Messsystems zur Aufnahme von Betriebsparametern bei Siebträger Espressomaschinen mit und ohne E61 Brühgruppe]], Abschlussarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Projektarbeit innovative Komponenten 2022|Qualifikation innovativer Komponenten einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan Style, Stand 08.04.2022 (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Montageanleitung Labormaschine 2022|Montageanleitung labortechnische Espressomaschine]], Stand 15.02.2022&lt;br /&gt;
# Florian Christ, Philipp Seeholzer, Timo Mehlbeer, Stefan Weiderer, Projektdokumentation Detailkonstruktionen 1,8 Liter Kaffeemaschine , 2022 (nicht öffentliches Dokument)&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Hydraulikplan Labor, Stand 08.04.2022 (ungültig, neuer Stand [64])&lt;br /&gt;
# [https://www.gemu-group.com/fileadmin/user_upload/DownloadSupport/Wissensportal/GEM%C3%9C_Dampfdrucktabelle_de.pdf Dampfdrucktabelle der Fa. GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH &amp;amp; Co. KG]&lt;br /&gt;
# Johannes Wandinger, Skript Technische Mechanik 2 &lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Hydraulikplan Style und Labor|Hydraulikplan Labor und Style]], Stand: 24.11.2023&lt;br /&gt;
# FLUID-O-TECH, kein Datum, [https://www.fluidotech.it/site/assets/files/1319/datenblatt_der_einheit_der_serie_fg200-300.pdf PUMPEN-MOTOR EINHEIT SERIE FG200-300-400], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Anon., kein Datum, [https://www.chemie.de/lexikon/Liste_der_spezifischen_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4ten.html Liste der spezifischen Wärmekapazitäten], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Armin Rohnen, ntc_spannungsteiler_mit_interpolation, 2020&lt;br /&gt;
# AVS-Römer, 2021, Mess- und Regeltechnik, Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Digmesa International LTD, kein Datum, [https://www.digmesa.com/de/product-details/flow-sensor-nano_brass/ NANO BRASS], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Armin Rohnen, Signalanalyse Pumpe, 2022&lt;br /&gt;
# Rowbitt, M., kein Datum, [https://microbit-micropython.readthedocs.io/en/v1.0.1/devguide/repl.html Accessing the REPL], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Schnabel, P., kein Datum, [https://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0310301.htm Serielle Schnittstelle (RS232 / V.24 / COM)], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿The MathWorks®, kein Datum, [https://de.mathworks.com/help/instrument/serialport.writeline.html writeline], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿BARESTA® Experten Team, kein Datum, [https://www.baresta.com/bar-baresta/der-perfekte-espresso Der perfekte Espresso - Die perfekte Zubereitung - Checkliste - Ursachen], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# ﻿Heinz, M., Horst, S., Rainer, F. und Klaus, W., 2019. Einführung in die Regelungstechnik (12. Auflage). München: Carl Hanser Verlag München.&lt;br /&gt;
# Gräber, M., 2021, [https://tlk-energy.de/blog/pid-regler-einstellen PID Regler einstellen in der Praxis], Online, Zugriff am 24.07.2022&lt;br /&gt;
# [https://grabcad.com/library/all-gastronorm-containers-1 CAD-Modelle der Gastro-Norm-Behälter], ONLINE&lt;br /&gt;
# Faton Brahimi, Alexander Ivanov, Umkonstruktion der Labortechnische Espressomaschine, Projektarbeit, 2022 (ungültiges Dokument)&lt;br /&gt;
# Melanie Ostermeier, Markus Hofer, Daniele Fecondo, Dario Opacak, Alexander Hoffmann, Christian Eichholz, Florian Todenhagen, [[FMEA Betriebssoftware 2022|FMEA: Betriebssoftware labortechnische Espressomaschine]], Modularbeit 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Teilenummernkonzept]], 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Schraubenauslegung Brühgruppe|Schraubenauslegung Angepasste Brühgruppe]], Stand: 30.06.2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Kaffeemaschinen Montag 2022|Abschlusspräsentationen Kaffeemaschinen Montag]], Stand: 07.08.2022&lt;br /&gt;
# Erik Reitsam, [[Abschlussarbeit Erik Reitsam|Konstruktion der Komponenten Tank, Bodenplatte und Unterbau der Espressomaschine „Style“]], Abschlussarbeit 2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Brühgruppenversuche 2022|Versuchsprotokoll der Brühgruppenversuche vom 08.06.2022]], Stand: 14.10.2022&lt;br /&gt;
# Jan Budnick, [[Abschlussarbeit Jan Budnick|Betriebssoftwareentwicklung mit MATLAB®-MicroPython-Schnittstelle und Verbesserung einer geregelten Zweikreis-Espressomaschine]], Abschlussarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Stefan Hase, Hydraulikplan Pumpenprüfstand, 2021 (ungültiges Dokument}&lt;br /&gt;
# Stefanie Diener, [[Festigkeitsberechnung Spannhaken 2022|Festigkeitsberechnung Spannhaken]], 2022&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Projektstatus 2021|Status der Espressomaschinen-Entwicklung für das Forschungsprojekt der technischen Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee]], Juli 2021&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[Innovationsvortrag 2022|Innovation, Vortrag am Kaffeemaschinen Montag]], August 2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[DOE Kaffeebezugsparameter 2023|Erforschung des Einflusses relevanter Kaffeebezugsparameter auf die Entstehung der Crema bei Siebträger-Espressomaschinen]], Januar 2023&lt;br /&gt;
# Florian Wandl, [[Abschlussarbeit Florian Wandl|Lieferantenmanagement und Kostenkalkulator]], Abschlussarbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Michael Albrecht, Martin Aspacher, Stefanie Diener [[Projektarbeit Maschinenkonstruktionen WiSe 2022|Konstruktionsarbeiten labortechnische Espressomaschine und Glasboilermaschine]], Projektarbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Axel Georg Steer, [https://cuvillier.de/de/shop/publications/3228 Physikalisch-chemische Parameter des Kaffeegetränkes und Untersuchungen zur Röstkaffee-Extraktion], Dissertation, 2003&lt;br /&gt;
# Wilhelm Kleppmann, Versuchsplanung, 10., überarbeitete und erweiterte Auflage, Carl Hanser Verlag, München, 2020&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[Inbetriebnahme Pumpenprüfstand|Finalisierung der Inbetriebnahme des Pumpenprüfstands]], Projektarbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[:Datei:20221229 ModularbeitMSMM PatriciaViebke.pdf|Kalibrierung JoeFrex Waage]], Modularbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[Projektarbeit Felix Kistler|Entwicklung einer Siebträger-Espressomaschine mit Borosilikat-Glasboiler]], Projektarbeit, 2022&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[:Datei:20230621 Glasboiler-Maschine Schnittstellendefinition neu.pdf|Schnittstellendefinition der angepassten Brühgruppe für Labor- und Glasboilermaschine]], Juni 2023&lt;br /&gt;
# Elektronik-Kompedium, [https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0411221.htm#:~:text=Ein%20Darlington%2DTransistor%20ist%20im,gro%C3%9Fe%20Last%20steuern%2Fschalten%20soll. Funktion Darlington-Schaltung] ,Online, Zugriff am 24.07.2023&lt;br /&gt;
# Deltron AG, [https://wiki.bu.ost.ch/infoportal/_media/hardware/sysp/bauteile/schrittmotor_kurz_erklaert_d.pdf Funktion Schrittmotor] Online, Zugriff am 24.07.2023&lt;br /&gt;
# Circuit Diy, [https://www.circuits-diy.com/adjustable-voltage-regulator-circuit-using-lm338/ Funktion LM338] , Online, Zugriff am 28.07.2023&lt;br /&gt;
# Robert Hammelrath, MicroPython Classenbibliothek ads1x15, https://github.com/robert-hh/ads1x15, Online, Zugriff am 30.07.2023&lt;br /&gt;
# ﻿﻿﻿Simon Lorenz Thrainer, Melina Scherf, Madita vom Stein, Hendrik Wegjan, [[:Datei:20230809 Abschlussbericht Systemsoftware.pdf|Weiterentwicklung der Systemsoftware für eine Siebträger Espressomaschine]], Projektarbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[:Datei:20230909 Elektronik-Konzeptbeschreibung.pdf|Elektronik-Konzept]], September 2023&lt;br /&gt;
# [https://www.mikrocontroller.net/articles/Schmitt-Trigger Funktion Schmitt-Trigger], Online, Zugriff am 25.09.2023&lt;br /&gt;
# Elektronik-Kompedium, [https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0401111.htm PWM-Signal], Online, Zugriff 25.09.2023&lt;br /&gt;
# Elektronik-Kompedium, [https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pullr.htm Funktion Pull-up Widerstand], Online, Zugriff 25.09.2023&lt;br /&gt;
# [https://forum.arduino.cc/t/wie-funktioniert-ein-pid-regler-eine-nicht-wissenschaftliche-erklarung/416421 Erklärung PID-Regler], Online, Zugriff 25.09.2023&lt;br /&gt;
# Technische Universität Graz, [https://www.tugraz.at/fileadmin/user_upload/Institute/IRT/Skripten/Regelungstechnik_Horn_Juni_2015_.pdf Anti-Windup], Online, Zugriff 25.09.2023&lt;br /&gt;
# Microstar Laboratories [https://www.mstarlabs.com/control/znrule.html Auslegung PID-Regler Ziegler Nicholson Methode] , Online, Zugriff 25.09.2023&lt;br /&gt;
# [https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Glossary/Callback_function Callback Erklärung], Online, Zugriff 27.09.2023&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[:Datei:2023Oct26_Update_Pumpenpr%C3%BCfstand.pdf|Updates zum Pumpenprüfstand]], Oktober 2023&lt;br /&gt;
# [[:Datei:PVDF-Polyvinylidenfluorid.pdf|Datenblatt PVDF]]&lt;br /&gt;
# Noureddine Ait Ouhamou, [[:Datei:02363 EMB Ait-Ouhamou Noureddine 2023-10-10.pdf|Umbau der Systemelektronik der Kaffeemaschine und Anpassung der Regelung]], Abschlussarbeit, 2023&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[:Datei:20231129 Konzeptbeschreibung 2-Zylinder-Maschine.pdf|Konzeptbeschreibung 2-Zylinder-Maschine]], 2023&lt;br /&gt;
# Dichtelemente arcus GmbH, [[:Datei:Einbauhinweise o-ringe.pdf|Dimensionierung und Auswahl von O-Ringen]]&lt;br /&gt;
# Florian Wörle, Edmond Sogor, Thomas Neumeier, [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=20240219_Prototypenbau_1_Zylinder_Glasboiler Prototypenbau 1-Zylinder Glasboiler], Projektarbeit 2024&lt;br /&gt;
# Datenblatt Vishay 10 kOhm, 0,3 Sekunden [[:Datei:Ntcle317e4103sba.pdf|Vishay 10 kOhm 0,3 s NTC|Vishay 10 kOhm 0,3 s NTC]]&lt;br /&gt;
# [https://awesome-micropython.com/ Linksammlung MicroPython Libraries, Frameworks, Software und Ressourcen]&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, Aufgabenbeschreibung labortechnische Espressomaschine, [[:Datei:20240407 Verlagerung Regelkreise.pdf|Verlagerung der Regelkreise aus der MATLAB®-GUI auf die Mikrocontroller der Steuerungselektronik]], April 2024&lt;br /&gt;
# Technisches Datenblatt [[:Datei:Datenblatt Extrudr GreenTecPRO Datenblatt DE.pdf|Extrudr GreenTecPRO]] Filament&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[:Datei:2024Apr20 Projektarbeit2 PatriciaViebke.pdf|Finalisierung der Inbetriebnahme eines Mess-Systems für die Aufnahme von Parametern an Siebträger Espressomaschinen mit und ohne E61 Brühgruppe]], Projektarbeit 2024&lt;br /&gt;
# Markus Mörtl und Christian Schmied, Design for Cost - A Review of Methods, Tools and Research Directions. Journal of the Indian Institute of Science. 95 (4), 379-404, 2015&lt;br /&gt;
# Ehrlenspiel et al., Kostengünstig Entwickeln und 	Konstruieren. Kostenmanagement bei der integrierten Produktentwicklung. 8. Auflage. Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, 2020&lt;br /&gt;
# Borja Roman Corrochano, Advancing the Engineering Understanding of Coffee Extraction. Dissertation an der University of Birmingham, 2015&lt;br /&gt;
# Parenti et al., Comparison of espresso coffee brewing techniques. Journal of Food Engineering, 121, 112–117, 2014&lt;br /&gt;
# Romani et al., Quality of “ Espresso ” coffee: a study performed through Italian coffee shops. In ASIC (Ed.), 20th International Conference on Coffee Science, 521–525, Bangalore, India, 2004&lt;br /&gt;
# Andueza et al., Chemical and sensorial characteristics of Espresso coffee as affected by grinding and torrefacto roast. Journal of Agricultural and Food Chemistry, 2003&lt;br /&gt;
# Caporaso et al., Neapolitan coffee brew chemical analysis in comparison to espresso, moka and American brews. Food Research International, 2014&lt;br /&gt;
#  M. Petracco, Beverage preparation: brewing trends for the new millennium. In: Clarke, R., Vitzthum, O. (Eds.), Coffee: Recent Developments. Blackwell Science, Oxford, 2001&lt;br /&gt;
# Mestdagh et al: Chapter 15 - The Brew-Extracting for excellence. The craft and science of coffee, Academic Press, 355-380, 2017&lt;br /&gt;
# Armin Rohnen, [[:Datei:20211104 SPRIN-D.pdf|Leitfragen Sprunginnovationen - Reduzierung des Energiebedarfs einer Siebträger-Espressomaschine]], eingereicht bei der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND, 2020&lt;br /&gt;
# Felix Kistler, [[:Datei:20240531 Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine Felix Kistler.pdf|Technische Entwicklung und Kostenoptimierung einer modularen Siebträger-Espressomaschine]], Abschlussarbeit, 2024&lt;br /&gt;
# Kostenfreies Online-Tool zur Erstellung von Hydraulikplänen, Schaltplänen, Logikdiagrammen, etc., https://etools.smc.at/pneudraw&lt;br /&gt;
# DIN EN ISO 75-1:2020-06, Kunststoffe - Bestimmung der Wärmeformbeständigkeitstemperatur - Teil 1: Allgemeines Prüfverfahren (ISO 75-1:2020); Deutsche Fassung EN ISO 75-1:2020&lt;br /&gt;
# Ausdehnungskoeffizient - https://de.wikipedia.org/wiki/Ausdehnungskoeffizient#Beispiele&lt;br /&gt;
# Eigenschaften von PFA - https://www.rct-online.de/de/RctGlossar/detail/id/15&lt;br /&gt;
# LOCTITE&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt; EA 9480 Datenblatt - https://datasheets.tdx.henkel.com/LOCTITE-EA-9480-de_DE.pdf&lt;br /&gt;
# Using Epoxy to protect NTC Thermistors - https://www.ametherm.com/blog/thermistors/using-epoxy-to-protect-ntc-thermistors/&lt;br /&gt;
# Prusament PLA Datenblatt - https://prusament.com/wp-content/uploads/2022/10/PLA_Prusament_TDS_2021_10_DE.pdf&lt;br /&gt;
# B&amp;amp;B Sensors - Keramischer Drucksensor - https://shop.bb-sensors.com/Messtechnik-je-Branche/Automotive/Keramischer-Drucksensor.html&lt;br /&gt;
# AVS Römer Produktkatalog - https://www.avs-roemer.de/media/service/produktkatalog-broschueren/20221206-avs-r%C3%B6mer_produktkatalog_2022.2_de.pdf&lt;br /&gt;
# Wellenkupplungs Adapter - https://www.christians-shop.de/Wellenkupplung-20mm-25NM-6mm-8mm&lt;br /&gt;
# 3D Druck von Überhängen - https://www.filamentpreis.de/ueberhaenge-bruecken-schoener-drucken/#:~:text=%C3%9Cberh%C3%A4nge%2520bis%252045%2520Grad%2520schafft,auch%2520noch%2520relativ%2520sauber%2520druckbar&lt;br /&gt;
# Datenblatt Schrittmotor SM158-35S - https://www.color-technik.net/wp-content/uploads/2020/10/SM158-35S_PM_RH-Getriebemotor_ct3820.pdf&lt;br /&gt;
# Markus Stommel, Marcus Stojek, Wolfgang Korte, FEM zur Berechnung von Kunststoff- und Elastomerbauteilen, 2. Auflage Carl Hanser Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, 2018&lt;br /&gt;
# AD-2000-Regelwerk, Beuth, Berlin 2013&lt;br /&gt;
# Was ist der Unterschied zwischen Zugfestigkeit und Streckgrenze? - https://provenproductivity.com/de/was-ist-der-unterschied-zwischen-zugfestigkeit-und-streckgrenze/&lt;br /&gt;
# Prof. Dr.-Ing. T. Preussler, Festigkeitslehre, Torsion&lt;br /&gt;
# Eigenschaften von A4 Edelstahl - https://www.teamedelstahl.de/werkstoffe/1-4401/&lt;br /&gt;
# Reibwerte von verschiedenen Materialien - https://www.schweizer-fn.de/stoff/reibwerte/reibwerte.php#sonstiges&lt;br /&gt;
# Leonhard Schöner, Ze Lee, Amir Braun, [[:Datei:20240807 Amir Braun Leonhard Schöner Ze Lee Projektbericht-Entwicklung von Sensoren und Aktoren.pdf|Entwicklung von Sensoren und Aktoren für die Die Glasboilermaschine – Style]], Projektarbeit, 2024&lt;br /&gt;
# Patricia Viebke, [[:Datei:2024Sep27 Masterarbeit PatriciaViebke.pdf|Vermessung von E61 und nicht-E61 Siebträger Espressomaschinen anhand Auswertung und Gegenüberstellung der erfassten Parameter mittels des entwickelten Mess-Systems]], Abschlussarbeit, 2024&lt;br /&gt;
# Florian Buchholz, Felix Forster, Ferdinand Harbauer, [[:Datei:20240725 Abschlusspräsentation Glasboilerespressomaschine SoSe24.pdf|Abschlusspräsentation Prototypenbau Glasboilermaschine]], Projektarbeit, 2024&lt;br /&gt;
# P. D. L. Prod. Dr. Langhorst, Skript zur Spanenden Fertigung, 2023&lt;br /&gt;
# Wilbur&#039;s Finest, &#039;5 Different Types of 3D Build Plates&#039;. Accessed: Nov. 07, 2024. [Online]. Available: https://wilbursfinest.com/blogs/news/5-different-types-of-3d-build-plates&lt;br /&gt;
# James Madison, &#039;3D Printer Bed: How to Choose Your Build Plate&#039;, Affordable 3D Printing Filaments and Resins. Accessed: Nov. 08, 2024. [Online]. Available: https://www.sunlu.com/en-de/blogs/3d-printing-guide/3d-printer-bed-how-to-choose-your-build-plate-surface&lt;br /&gt;
# P3D, &#039;What is PEI, PEO, PEY, PET, PEX Build Plates? And How to Use it?&#039;. Accessed: Nov. 07, 2024. [Online]. Available: https://p3d.mx/blogs/how-to-3d-print/what-is-pei-peo-pey-pex-pet-build-plates&lt;br /&gt;
# 3DSourced, &#039;The Best 3D Printer Build Plates &amp;amp; Surface For Every Filament&#039;. Accessed: Nov. 07, 2024. [Online]. Available: https://www.3dsourced.com/rigid-ink/build-plate-surface/&lt;br /&gt;
# Bambu Lab Wiki, &#039;Introduction to the Build Plates&#039;. Accessed: Nov. 07, 2024. [Online]. Available: https://wiki.bambulab.com/en/filament-acc/acc/plates&lt;br /&gt;
# 3D Maker Engineering, &#039;3D Printer Build Plate Guide&#039;. Accessed: Nov. 08, 2024. [Online]. Available: https://www.3dmakerengineering.com/blogs/3d-printing/3d-printer-build-plate-guide&lt;br /&gt;
# All3DP, &#039;3D Printer Bed: How to Choose Your Build Plate/Surface&#039;. Accessed: Nov. 08, 2024. [Online]. Available: https://all3dp.com/2/3d-printer-bed-how-to-choose-the-right-build-plate/&lt;br /&gt;
# A. Z. Dwi and H. Syamsudin, &#039;Manufacturing Fiberglass-Epoxy LSU-03 Aircraft Propeller Using Hand Lay-up and Vacuum Assisted Resin Transfer Moulding (VARTM) Methods&#039;, IOP Conf. Ser. Mater. Sci. Eng., vol. 645, no. 1, p. 012018, Oct. 2019, doi: 10.1088/1757-899X/645/1/012018.&lt;br /&gt;
# adafruit 2,4&amp;quot; Display with Touch [https://cdn-learn.adafruit.com/downloads/pdf/adafruit-2-4-color-tft-touchscreen-breakout.pdf Handbuch]&lt;br /&gt;
#F. Bouchard, M. Soldera, R. Baumann, and A. F. Lasagni, ‘Hierarchical Microtextures Embossed on PET from Laser-Patterned Stamps’, Materials, vol. 14, no. 7, p. 1756, Apr. 2021, doi: 10.3390/ma14071756.&lt;br /&gt;
#‘G.W.P. AG - Thermoformen / Vakuumtiefziehen / Warmformen / Kunststofftiefziehen - Tiefziehen von Kunststoff’. Accessed: Dec. 05, 2024. [Online]. Available: https://www.gwp-ag.de/leistungen/serienfertigung/kunststoffverarbeitung/thermoformen/256.Thermoformen--Vakuumtiefziehen&lt;br /&gt;
#‘laser_processing_pet_film.pdf’. Accessed: Dec. 05, 2024. [Online]. Available: https://cdn.ulsinc.com/assets/pdf/materials_subordinate/583603b397d4dd52f774230f/laser_processing_pet_film.pdf&lt;br /&gt;
#Gloria E. Magarotto, ‘Orca Slicer: Fuzzy Skin – Simply Explained’, All3DP. Accessed: Dec. 10, 2024. [Online]. Available: https://all3dp.com/2/orca-slicer-fuzzy-skin-simply-explained/&lt;br /&gt;
#Fuzzy skin | Prusa Knowledge Base’. Accessed: Dec. 10, 2024. [Online]. Available: https://help.prusa3d.com/article/fuzzy-skin_246186&lt;br /&gt;
#‘Fuzzy skin’, Bambu Lab Wiki. Accessed: Dec. 10, 2024. [Online]. Available: https://wiki.bambulab.com/en/software/bambu-studio/parameter/fuzzy-skin&lt;br /&gt;
#N. Aboulkhair, FDM Polishing 2022|Vapour polishing of fused deposition modelling (FDM) parts: a critical review, International Journal of Advanced Manufacturing Technology, Bd. 122, Nr. 6, S. 1–12, 2022.&lt;br /&gt;
#A. Kumar et al., 3D Printing Processes 2023|Post-Production Finishing Processes Utilized in 3D Printing: A Review, Processes, Bd. 12, Nr. 3, S. 595, 2023.&lt;br /&gt;
#M. Neumann, PLA Solvents 2023|Mechanical behaviour of post-processed 3D printed PLA parts using polar and non-polar solvents, Polymer Bulletin, Bd. 124, Nr. 3, S. 987–995, 2023.&lt;br /&gt;
#J. Prusa, Solvent Smoothing 2023|How to Solvent Smooth 3D Printed FDM Parts, Prusa3D Blog, 2023.&lt;br /&gt;
#D. Müller, Dissolving PLA 2023|Which Solvent Works Best for Dissolving PLA?, 3DPrintBeast, 2023.&lt;br /&gt;
#J. Novak, Chemical Resistance 2023|Chemical resistance of 3D printing materials, Prusament Blog, 2023.&lt;br /&gt;
#R. Singh, Surface Quality FDM 2023|The Surface Quality Improvement Methods for FDM Printed Parts: A Review, Springer Series in Advanced Manufacturing, Bd. 25, S. 223–238, 2023.&lt;br /&gt;
#End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof, [[:Datei:20250213 Prototypenbau Abschlusspraesentation.pdf|Prototypenbau Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2025&lt;br /&gt;
#Maximilian Beck, Luca Schmid, Andrei Zemba, Vincent Greinecker, [[:Datei:20250212 Vincent Greinecker Uebergabeprotokoll.pdf|Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck]], Projektarbeit, 2025&lt;br /&gt;
#Marin Bader, Nicolas Linner, Tobias Schumann, [[:Datei:20250219 Konstruktionen WiSe2024 25.pdf|Detailentwicklungen Siebträger Espressomaschine]], Projektarbeit, 2025&lt;br /&gt;
#Pascal Deppe, Elias Erl, Sebastian Krimmer, [[:Datei:20250702 Abschlusspraesentation Projektmodul Erl Deppe Krimmer.pdf|Konstruktionsarbeiten: Unbeheizte E61 Brühgruppe, Boilerboden, Boilerdeckel, Gehäusekonzept und weitere]], Projektarbeit, 2025&lt;br /&gt;
#Coherent Corp., ´Diamond J Serie´. Accessed: Apr. 23, 2025. [Online]. Available: https://www.coherent.com/de/lasers/co2/diamond-j-series&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Laserbeschriftung_(PET-)_Folien_und_anschlie%C3%9Fende_Druckplattenbeschichtung_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4636</id>
		<title>Laserbeschriftung (PET-) Folien und anschließende Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Laserbeschriftung_(PET-)_Folien_und_anschlie%C3%9Fende_Druckplattenbeschichtung_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4636"/>
		<updated>2025-07-08T05:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)=&lt;br /&gt;
In diesem globalen Arbeitspaket wird die Bearbeitung von (PET-) Folien mittels Lasergravur sowie die anschließende Beschichtung von FDM-3D-Druckplatten mit diesen untersucht. Es werden verschiedene (PET-) Ausgangsfolien ausgewählt, die auf Druckplatten geklebt werden können. Diese dienen als Ausgangsmaterial. Die Idee dieses Arbeitspaketes entstammt dem Übergabeprotokoll &amp;quot;Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck&amp;quot; Kapitel 4.1. [179] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden verschiedene Laserbearbeitungsverfahren in Verbindung mit PET-&lt;br /&gt;
Folien recherchiert. Bei der Laserbearbeitung von Kunststofffolien sind häufig Parameter wie die Wellenlänge des Laserlichts, die Laserleistung oder die Bearbeitungsgeschwindigkeit entscheidend für ein erfolgreiches Beschriftungsergebnis. Diese und möglicherweise weitere Parameter werden recherchiert, sortiert und anschließend getestet. Die gesamte Recherche kann hierbei durch die Firma &amp;quot;MLT Micro Laser Technology GmbH&amp;quot; realisiert werden. In diesem Betrieb stehen sowohl Mitarbeiter mit umfänglicher Erfahrung und eine Test-Laseranlage zur Verfügung. Auch die Form und Komplexität der Gravur kann hierbei eine Rolle spielen und wird untersucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich stellt sich die Frage, wie lange eine solche Textur – beispielsweise eine Nummer oder ein Logo – über eine PET-Folie auf Bauteile aufgedruckt werden kann, bevor die Folie verschleißt. Das gesamte Vorgehen wird im ersten Schritt sorgfältig geplant und vorbereitet, da der Zugang zu einem Laserbeschrifter nicht jederzeit garantiert werden kann. Somit liegt der erste Fokus klar auf der Recherche, Planung und Vorbereitung der Versuche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Laserbeschriftung_(PET-)_Folien_und_anschlie%C3%9Fende_Druckplattenbeschichtung_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4635</id>
		<title>Laserbeschriftung (PET-) Folien und anschließende Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)</title>
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		<updated>2025-07-08T05:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)=&lt;br /&gt;
In diesem globalen Arbeitspaket wird die Bearbeitung von (PET-) Folien mittels Lasergravur sowie die anschließende Beschichtung von FDM-3D-Druckplatten mit diesen untersucht. Es werden verschiedene (PET-) Ausgangsfolien ausgewählt, die auf Druckplatten geklebt werden können. Diese dienen als Ausgangsmaterial. Die Idee dieses Arbeitspaketes entstammt dem Übergabeprotokoll &amp;quot;Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck&amp;quot; Kapitel 4.1. [179] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden verschiedene Laserbearbeitungsverfahren in Verbindung mit PET-&lt;br /&gt;
Folien recherchiert. Bei der Laserbearbeitung von Kunststofffolien sind häufig Parameter wie die Wellenlänge des Laserlichts, die Laserleistung oder die Bearbeitungsgeschwindigkeit entscheidend für ein erfolgreiches Beschriftungsergebnis. Diese und möglicherweise weitere Parameter werden recherchiert, sortiert und anschließend getestet. Die gesamte Recherche kann hierbei durch die Firma &amp;quot;MLT Micro Laser Technology GmbH&amp;quot; realisiert werden. In diesem Betrieb stehen sowohl Mitarbeiter mit umfänglicher Erfahrung und eine Test-Laseranlage zur Verfügung. Auch die Form und Komplexität der Gravur kann hierbei eine Rolle spielen und wird untersucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich stellt sich die Frage, wie lange eine solche Textur – beispielsweise eine Nummer oder ein Logo – über eine PET-Folie auf Bauteile aufgedruckt werden kann, bevor die Folie verschleißt. Das gesamte Vorgehen wird im ersten Schritt sorgfältig geplant und vorbereitet, da der Zugang zu einem Laserbeschrifter nicht jederzeit garantiert werden kann. Somit liegt der erste Fokus klar auf der Recherche, Planung und Vorbereitung der Versuche. Als zusätzliche Untersuchung kann das „GreenTec Pro“-Filament der Marke Extrudr auf direkte Lasergravur und -bearbeitung hin untersucht werden. Hierbei werden gedruckte Bauteile mit verschiedenen Laserparametern beschossen und anschließend ausgewertet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Laserbeschriftung_(PET-)_Folien_und_anschlie%C3%9Fende_Druckplattenbeschichtung_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4634</id>
		<title>Laserbeschriftung (PET-) Folien und anschließende Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Laserbeschriftung_(PET-)_Folien_und_anschlie%C3%9Fende_Druckplattenbeschichtung_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4634"/>
		<updated>2025-07-08T05:46:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)=&lt;br /&gt;
In diesem globalen Arbeitspaket wird die Bearbeitung von (PET-) Folien mittels Lasergravur sowie die anschließende Beschichtung von FDM-3D-Druckplatten mit diesen untersucht. Es werden verschiedene (PET-) Ausgangsfolien ausgewählt, die auf Druckplatten geklebt werden können. Diese dienen als Ausgangsmaterial. Die Idee dieses Arbeitspaketes entstammt dem Übergabeprotokoll &amp;quot;Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck&amp;quot;. [179] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden verschiedene Laserbearbeitungsverfahren in Verbindung mit PET-&lt;br /&gt;
Folien recherchiert. Bei der Laserbearbeitung von Kunststofffolien sind häufig Parameter wie die Wellenlänge des Laserlichts, die Laserleistung oder die Bearbeitungsgeschwindigkeit entscheidend für ein erfolgreiches Beschriftungsergebnis. Diese und möglicherweise weitere Parameter werden recherchiert, sortiert und anschließend getestet. Die gesamte Recherche kann hierbei durch die Firma &amp;quot;MLT Micro Laser Technology GmbH&amp;quot; realisiert werden. In diesem Betrieb stehen sowohl Mitarbeiter mit umfänglicher Erfahrung und eine Test-Laseranlage zur Verfügung. Auch die Form und Komplexität der Gravur kann hierbei eine Rolle spielen und wird untersucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich stellt sich die Frage, wie lange eine solche Textur – beispielsweise eine Nummer oder ein Logo – über eine PET-Folie auf Bauteile aufgedruckt werden kann, bevor die Folie verschleißt. Das gesamte Vorgehen wird im ersten Schritt sorgfältig geplant und vorbereitet, da der Zugang zu einem Laserbeschrifter nicht jederzeit garantiert werden kann. Somit liegt der erste Fokus klar auf der Recherche, Planung und Vorbereitung der Versuche. Als zusätzliche Untersuchung kann das „GreenTec Pro“-Filament der Marke Extrudr auf direkte Lasergravur und -bearbeitung hin untersucht werden. Hierbei werden gedruckte Bauteile mit verschiedenen Laserparametern beschossen und anschließend ausgewertet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Laserbeschriftung_von_Folien_bzw._Druckplatten_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4623</id>
		<title>Laserbeschriftung von Folien bzw. Druckplatten (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Laserbeschriftung_von_Folien_bzw._Druckplatten_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4623"/>
		<updated>2025-07-06T16:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Polyesterfolien oder polyesterbeschichtete Druckplatten von FDM-3D-Druckern werden mithilfe von Lasertechnologie beschriftet bzw. graviert. Dieses Verfahren ermöglicht präzise Markierungen auf Kunststoffoberflächen durch gezielten Materialabtrag. Im Fokus stehen hierbei die Untersuchung unterschiedlicher Kunststoffmaterialien sowie die Analyse und Dokumentation relevanter Laserparameter. Ziel ist es, optimale Einstellungen für eine dauerhafte und hochwertige Beschriftung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=1. Vorgehen zur Beschriftung/Gravur mittels Laser (26.04.2025)=&lt;br /&gt;
Nach erster Recherche und Vorgesprächen mit dem Laser-Dienstleister sind folgende Ergebnisse erarbeitet worden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Statt eine Laserbeschriftung über aufgeklebte Polyester-Kunststofffolien vorzunehmen, wird direkt auf die Druckplatten graviert. Der Grund für diese Entscheidung liegt im fehlenden Marktangebot geeigneter Folien: Es sind kaum Polyesterfolien verfügbar, die sowohl in der gewünschten Qualität als auch in schwarzer Ausführung erhältlich sind.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet die direkte Gravur mehrere Vorteile:&lt;br /&gt;
* Die Druckplatten bestehen bereits aus schwarzem Material, das die Laserleistung sehr gut absorbiert – ein entscheidender Faktor für eine präzise und effiziente Gravur.&lt;br /&gt;
* Die Verwendung von Folien würde nicht nur zusätzliche Verarbeitungsschritte erfordern, sondern auch dazu führen, dass die Platten nach der Gravur entsorgt werden müssten.&lt;br /&gt;
Um die Umstellung zeitnah umzusetzen, sind Druckplatten der Marke BambuLab bereits bestellt und befinden sich auf dem Lieferweg.&lt;br /&gt;
Die direkte Gravur stellt somit eine Ressourcen schonende, praktikable und wirtschaftlich sinnvolle Lösung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=2. Technische Planung des Vorgehens (05.05.2025)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfügbarkeit und Leistungsmerkmale der Laseranlage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Scannercopf.jpeg|mini|Abbildung 1:Scannerkopf &amp;quot;SCAPS&amp;quot; zur flexiblen Bearbeitung]]&lt;br /&gt;
Die verfügbare Laseranlage ist mit mehreren Laserquellen ausgestattet, darunter sowohl CO₂- als auch Faserlaser. Diese ermöglichen eine flexible Bearbeitung unterschiedlicher Materialien und Oberflächen. Die Anlage erlaubt die Einstellung variabler Leistungsstufen, wodurch sowohl oberflächennahe als auch tiefere Materialabtragungen realisiert werden können. Ein integrierter 2-Achs-Scanner-Kopf gestattet die präzise, positionsunabhängige Bearbeitung der Werkstücke und bietet hohe Flexibilität hinsichtlich Bearbeitungsgeometrien. Zur Ansteuerung des Scanner-Kopfes kann auf gängige Dateiformate wie DXF zurückgegriffen werden. Dadurch lassen sich beispielsweise Logodateien unkompliziert in die Steuerungssoftware einlesen und für die Bearbeitung nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geplanter Verfahrensentwurf zur Bearbeitung von Druckplatten==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des geplanten Vorgehens soll zunächst die schwarze Oberflächenschicht der PEI Druckplatten der Marke &amp;quot;Bamboo Lab&amp;quot; mit einer Materialstärke von 0,125 mm entfernt werden. Anschließend ist vorgesehen, durch eine tiefere Bearbeitung in das darunterliegende Metall bis zu einer Tiefe von etwa 0,3 mm vorzudringen. Beide Bearbeitungstiefen werden daraufhin jeweils mit den Logos „HM“ und „MLT“ getestet, um die Darstellungsqualität zu beurteilen. Zusätzlich erfolgt ein Test mit einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen zur Bewertung der Lesbarkeit und Reproduzierbarkeit alphanumerischer Zeichen. Weiterhin wird sowohl ein großflächiger Materialabtrag als auch ein kleinflächiger Abtrag durchgeführt, um die Leistungsfähigkeit und Detailgenauigkeit der Anlage bei unterschiedlichen Bearbeitungsdimensionen zu untersuchen.&lt;br /&gt;
Im Folgenden noch einmal die zusammengefasste Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
*1.	Entfernung der schwarzen Oberflächenschicht der Druckplatten (Materialstärke: 0,125 mm).&lt;br /&gt;
*2.	Durchführung eines tieferen Materialabtrags bis in das darunterliegende Metall (Zieltiefe ca. 0,3 mm).&lt;br /&gt;
*3.	Test der beiden Abtragstiefen unter Verwendung der Logos „HM“ und „MLT“.&lt;br /&gt;
*4.	Durchführung von Tests mit einer alphanumerischen Zeichenkombination (Buchstaben-/Nummernfolge).&lt;br /&gt;
*5.	Test eines großflächigen Materialabtrags zur Bewertung der Prozessstabilität und Bearbeitungsgeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
*6.	Test eines kleinflächigen Materialabtrags zur Beurteilung der Detailgenauigkeit und Kantenqualität.&lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise dient der systematischen Evaluierung der Bearbeitungsparameter und der Eignung der Laseranlage für die definierte Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuchsaufbau an der Laseranlage==&lt;br /&gt;
Der Versuchsaufbau besteht aus einer Laseranlage mit einem SCAPS-Scannerkopf zur zweidimensionalen Bearbeitung. Als Laserquelle kommt ein &amp;quot;Coherent&amp;quot; CO₂-Laser mit einer Leistung von 450 W (Dauerarbeitsleistung) zum Einsatz. Die Laserquelle leistet mit dem hier installierten Setup in der Spitze bis zu 1800 W. Die verwendete Fokus-Linse ermöglicht die Bearbeitung eines quadratischen Arbeitsfeldes mit einer Fläche von 105 mm × 105 mm. Die Druckplatte ist auf einem kleinen, fest montierten Arbeitstisch positioniert, der eine stabile Arbeitsfläche für die Versuche bietet. Der gesamte Versuchsaufbau kann in Abbildung 2 erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;400&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Abbildung 2: Versuchsaufbau der Laseranlage&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 versuchsaufbau.jpeg|&lt;br /&gt;
 coherent_laser_Matthias_Strohmeier.jpeg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuchsdurchführung==&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG 9797.JPG|mini|Abbildung 3:Laseranlage während der Gravur]]&lt;br /&gt;
Für die Versuchsdurchführung wurden die Laserfrequenz auf 50 kHz und die Bearbeitungsgeschwindigkeit auf 3000 mm/s festgelegt. Diese Parameter wurden durch die Materialeigenschaften der verwendeten Druckplatten bestimmt und während des gesamten Versuchs nicht verändert. Variiert wurde ausschließlich die Laserleistung im Bereich von 5 % (entspricht 60W) bis 35 % (entspricht 480W). Bei einer Leistung unterhalb von 5 % konnte kein sichtbarer Materialabtrag festgestellt werden. Ab einer Leistung von 35 % war nahezu die gesamte Kunststoffbeschichtung der Druckplatte vollständig entfernt. Die Leistung des Lasers verhält sich auf die gesamte Breite nicht genau linear. Hierzu wurden deswegen verschiedene Stützstellen der Leistung nachgemessen und können in der folgenden Tabelle nachgelesen werden. Für eine gewisse Serienproduktion wird in der Laserindustrie immer die Laserquelle in Verbindung mit ihren in Prozent angegebenen Leistungen als Grundlage verwendet. Die Watt-Angaben zwischen den Stützpunkten und gerade bis 15% können als linear angesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Leistung des Coherent J-5 450 CO2 Lasers&lt;br /&gt;
! Prozentangabe&lt;br /&gt;
! Watt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5%&lt;br /&gt;
| 60 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10%&lt;br /&gt;
| 120 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15%&lt;br /&gt;
| 195 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30%&lt;br /&gt;
| 420 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35%&lt;br /&gt;
| 480 W&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse des Versuchs sind in den beigefügten Bildern dokumentiert. Es zeigte sich, dass der Materialabtrag eine Mindestfläche von circa 3 mm × 3 mm nicht unterschreiten sollte, da bei kleineren Strukturen die Abtragungen ineinander übergehen und das Ergebnis unklar erscheint. Für eine deutliche Darstellung eignen sich insbesondere großflächige Gravuren oder breite Schriftzüge. Es ist besonders zu betonen, dass bei Leistungen bis 8% eine vollständige Erhebung der belaserten Stelle auftritt. Die PEI Beschichtung wird hierbei rau und tritt nach außen. Dieses Ergebnis könnte für den späteren Druck von großem Vorteil sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Laserprozesses entsteht eine erhebliche Menge an Staub und Ruß durch die abgetragene PEI-Beschichtung der Platten, die effektiv abgesaugt werden muss, um eine Beeinträchtigung des Ergebnisses zu vermeiden. Der laufende Laserprozess ist in Abbildung 3 gezeigt. Bei zwei Laserprozessen hat zu viel Staub durch eine zu weit entfernte Absaugung zu einer Reflexion des Licht geführt, wobei je ein Laserstrahl senkrecht nach oben abgelegt wurde. Die Fehlerhaften Gravuren können in Abbildung 7 erkannt werden. Nach dem Laservorgang ist eine vorsichtige Reinigung der Druckplatte mit einem feuchten, bewässerten Tuch erforderlich. Die Versuchsergebnisse sind insgesamt sehr vielversprechend: Die Kunststoffbeschichtung konnte gezielt und gleichmäßig abgetragen werden, ohne auszufransen oder sich ungewollt zu lösen. Die verbleibende Beschichtung verschmolz direkt nach dem Abtrag wieder gleichmäßig mit der Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Abbildung 4: Ergebnis Druckplatte mit HM-Logo Niedrigleistung&lt;br /&gt;
!Abbildung 5: Ergebnis Druckplatte mit HM-Logo Hochleistung&lt;br /&gt;
!Abbildung 6: Ergebnis Druckplatte mit Schrift und variierten kleinen Leistungen&lt;br /&gt;
!Abbildung 7: Ergebnis Druckplatte mit Schrift und variierten großen Leistungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG_9807.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG_9808.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG 9810.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG_9812.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausblick== &lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt der Untersuchung ist vorgesehen, 3D-gedruckte Plättchen direkt über den zuvor erzeugten Gravuren zu platzieren. Ziel ist es, die Eignung der gravierten Flächen als Haftuntergrund für aufgedruckte Strukturen zu überprüfen. Die bisherigen Gravurergebnisse zeigen eine vielversprechende Oberflächenbeschaffenheit, die grundsätzlich eine gute Haftung erwarten lässt. Dennoch bedarf es weiterer Untersuchungen zur Langzeitbeständigkeit und Wiederverwendbarkeit der gravierten Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage, wie häufig sich ein Plättchen auf einer Gravur aufbringen und wieder rückstandsfrei ablösen lässt, ohne die Beschichtung dauerhaft zu schädigen. Es besteht die Möglichkeit, dass es bei wiederholtem Kontakt und mechanischer Beanspruchung zu Abplatzungen oder Mikrorissen in der verbleibenden Kunststoffbeschichtung kommt. Solche Beschädigungen könnten die Haftung nachfolgender Drucke beeinträchtigen oder zu unerwünschten Materialverlusten führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anstehenden Tests sollen daher klären, inwieweit die gravierten Bereiche mechanisch belastbar sind und ob sich durch eine Optimierung der Gravurtiefe oder -geometrie die Haftung verbessern und die Beschichtung zusätzlich stabilisieren lässt. Langfristig könnte so ein reproduzierbarer Prozess entwickelt werden, bei dem individuelle, wiederverwendbare Druckflächen durch gezielte Laserstrukturierung vorbereitet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Laserbeschriftung_von_Folien_bzw._Druckplatten_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4622</id>
		<title>Laserbeschriftung von Folien bzw. Druckplatten (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Laserbeschriftung_von_Folien_bzw._Druckplatten_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4622"/>
		<updated>2025-07-06T16:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Versuchsdurchführung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Polyesterfolien oder polyesterbeschichtete Druckplatten von FDM-3D-Druckern werden mithilfe von Lasertechnologie beschriftet bzw. graviert. Dieses Verfahren ermöglicht präzise Markierungen auf Kunststoffoberflächen durch gezielten Materialabtrag. Im Fokus stehen hierbei die Untersuchung unterschiedlicher Kunststoffmaterialien sowie die Analyse und Dokumentation relevanter Laserparameter. Ziel ist es, optimale Einstellungen für eine dauerhafte und hochwertige Beschriftung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=1. Vorgehen zur Beschriftung/Gravur mittels Laser (26.04.2025)=&lt;br /&gt;
Nach erster Recherche und Vorgesprächen mit dem Laser-Dienstleister sind folgende Ergebnisse erarbeitet worden: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Statt eine Laserbeschriftung über aufgeklebte Polyester-Kunststofffolien vorzunehmen, wird direkt auf die Druckplatten graviert. Der Grund für diese Entscheidung liegt im fehlenden Marktangebot geeigneter Folien: Es sind kaum Polyesterfolien verfügbar, die sowohl in der gewünschten Qualität als auch in schwarzer Ausführung erhältlich sind.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet die direkte Gravur mehrere Vorteile:&lt;br /&gt;
* Die Druckplatten bestehen bereits aus schwarzem Material, das die Laserleistung sehr gut absorbiert – ein entscheidender Faktor für eine präzise und effiziente Gravur.&lt;br /&gt;
* Die Verwendung von Folien würde nicht nur zusätzliche Verarbeitungsschritte erfordern, sondern auch dazu führen, dass die Platten nach der Gravur entsorgt werden müssten.&lt;br /&gt;
Um die Umstellung zeitnah umzusetzen, sind Druckplatten der Marke BambuLab bereits bestellt und befinden sich auf dem Lieferweg.&lt;br /&gt;
Die direkte Gravur stellt somit eine Ressourcen schonende, praktikable und wirtschaftlich sinnvolle Lösung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=2. Technische Planung des Vorgehens (05.05.2025)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfügbarkeit und Leistungsmerkmale der Laseranlage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Scannercopf.jpeg|mini|Abbildung 1:Scannerkopf &amp;quot;SCAPS&amp;quot; zur flexiblen Bearbeitung]]&lt;br /&gt;
Die verfügbare Laseranlage ist mit mehreren Laserquellen ausgestattet, darunter sowohl CO₂- als auch Faserlaser. Diese ermöglichen eine flexible Bearbeitung unterschiedlicher Materialien und Oberflächen. Die Anlage erlaubt die Einstellung variabler Leistungsstufen, wodurch sowohl oberflächennahe als auch tiefere Materialabtragungen realisiert werden können. Ein integrierter 2-Achs-Scanner-Kopf gestattet die präzise, positionsunabhängige Bearbeitung der Werkstücke und bietet hohe Flexibilität hinsichtlich Bearbeitungsgeometrien. Zur Ansteuerung des Scanner-Kopfes kann auf gängige Dateiformate wie DXF zurückgegriffen werden. Dadurch lassen sich beispielsweise Logodateien unkompliziert in die Steuerungssoftware einlesen und für die Bearbeitung nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geplanter Verfahrensentwurf zur Bearbeitung von Druckplatten==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des geplanten Vorgehens soll zunächst die schwarze Oberflächenschicht der PEI Druckplatten der Marke &amp;quot;Bamboo Lab&amp;quot; mit einer Materialstärke von 0,125 mm entfernt werden. Anschließend ist vorgesehen, durch eine tiefere Bearbeitung in das darunterliegende Metall bis zu einer Tiefe von etwa 0,3 mm vorzudringen. Beide Bearbeitungstiefen werden daraufhin jeweils mit den Logos „HM“ und „MLT“ getestet, um die Darstellungsqualität zu beurteilen. Zusätzlich erfolgt ein Test mit einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen zur Bewertung der Lesbarkeit und Reproduzierbarkeit alphanumerischer Zeichen. Weiterhin wird sowohl ein großflächiger Materialabtrag als auch ein kleinflächiger Abtrag durchgeführt, um die Leistungsfähigkeit und Detailgenauigkeit der Anlage bei unterschiedlichen Bearbeitungsdimensionen zu untersuchen.&lt;br /&gt;
Im Folgenden noch einmal die zusammengefasste Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
*1.	Entfernung der schwarzen Oberflächenschicht der Druckplatten (Materialstärke: 0,125 mm).&lt;br /&gt;
*2.	Durchführung eines tieferen Materialabtrags bis in das darunterliegende Metall (Zieltiefe ca. 0,3 mm).&lt;br /&gt;
*3.	Test der beiden Abtragstiefen unter Verwendung der Logos „HM“ und „MLT“.&lt;br /&gt;
*4.	Durchführung von Tests mit einer alphanumerischen Zeichenkombination (Buchstaben-/Nummernfolge).&lt;br /&gt;
*5.	Test eines großflächigen Materialabtrags zur Bewertung der Prozessstabilität und Bearbeitungsgeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
*6.	Test eines kleinflächigen Materialabtrags zur Beurteilung der Detailgenauigkeit und Kantenqualität.&lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise dient der systematischen Evaluierung der Bearbeitungsparameter und der Eignung der Laseranlage für die definierte Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuchsaufbau an der Laseranlage==&lt;br /&gt;
Der Versuchsaufbau besteht aus einer Laseranlage mit einem SCAPS-Scannerkopf zur zweidimensionalen Bearbeitung. Als Laserquelle kommt ein &amp;quot;Coherent&amp;quot; CO₂-Laser mit einer Leistung von 450 W (Dauerarbeitsleistung) zum Einsatz. Die Laserquelle leistet mit dem hier installierten Setup in der Spitze bis zu 1800 W. Die verwendete Fokus-Linse ermöglicht die Bearbeitung eines quadratischen Arbeitsfeldes mit einer Fläche von 105 mm × 105 mm. Die Druckplatte ist auf einem kleinen, fest montierten Arbeitstisch positioniert, der eine stabile Arbeitsfläche für die Versuche bietet. Der gesamte Versuchsaufbau kann in Abbildung 2 erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400&amp;quot; heights=&amp;quot;400&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Abbildung 2: Versuchsaufbau der Laseranlage&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 versuchsaufbau.jpeg|&lt;br /&gt;
 coherent_laser_Matthias_Strohmeier.jpeg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuchsdurchführung==&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG 9797.JPG|mini|Abbildung 3:Laseranlage während der Gravur]]&lt;br /&gt;
Für die Versuchsdurchführung wurden die Laserfrequenz auf 50 kHz und die Bearbeitungsgeschwindigkeit auf 3000 mm/s festgelegt. Diese Parameter wurden durch die Materialeigenschaften der verwendeten Druckplatten bestimmt und während des gesamten Versuchs nicht verändert. Variiert wurde ausschließlich die Laserleistung im Bereich von 5 % (entspricht 60W) bis 35 % (entspricht 480W). Bei einer Leistung unterhalb von 5 % konnte kein sichtbarer Materialabtrag festgestellt werden. Ab einer Leistung von 35 % war nahezu die gesamte Kunststoffbeschichtung der Druckplatte vollständig entfernt. Die Leistung des Lasers verhält sich auf die gesamte Breite nicht genau linear. Hierzu wurden deswegen verschiedene Stützstellen der Leistung nachgemessen und können in der folgenden Tabelle nachgelesen werden. Für eine gewisse Serienproduktion wird in der Laserindustrie immer die Laserquelle in Verbindung mit ihren in Prozent angegebenen Leistungen als Grundlage verwendet. Die Watt-Angaben zwischen den Stützpunkten und gerade bis 15% können als linear angesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Leistung des Coherent J-5 450 CO2 Lasers&lt;br /&gt;
! Prozentangabe&lt;br /&gt;
! Watt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5%&lt;br /&gt;
| 60 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10%&lt;br /&gt;
| 120 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| 420 W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35%&lt;br /&gt;
| 480 W&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse des Versuchs sind in den beigefügten Bildern dokumentiert. Es zeigte sich, dass der Materialabtrag eine Mindestfläche von circa 3 mm × 3 mm nicht unterschreiten sollte, da bei kleineren Strukturen die Abtragungen ineinander übergehen und das Ergebnis unklar erscheint. Für eine deutliche Darstellung eignen sich insbesondere großflächige Gravuren oder breite Schriftzüge. Es ist besonders zu betonen, dass bei Leistungen bis 8% eine vollständige Erhebung der belaserten Stelle auftritt. Die PEI Beschichtung wird hierbei rau und tritt nach außen. Dieses Ergebnis könnte für den späteren Druck von großem Vorteil sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Laserprozesses entsteht eine erhebliche Menge an Staub und Ruß durch die abgetragene PEI-Beschichtung der Platten, die effektiv abgesaugt werden muss, um eine Beeinträchtigung des Ergebnisses zu vermeiden. Der laufende Laserprozess ist in Abbildung 3 gezeigt. Bei zwei Laserprozessen hat zu viel Staub durch eine zu weit entfernte Absaugung zu einer Reflexion des Licht geführt, wobei je ein Laserstrahl senkrecht nach oben abgelegt wurde. Die Fehlerhaften Gravuren können in Abbildung 7 erkannt werden. Nach dem Laservorgang ist eine vorsichtige Reinigung der Druckplatte mit einem feuchten, bewässerten Tuch erforderlich. Die Versuchsergebnisse sind insgesamt sehr vielversprechend: Die Kunststoffbeschichtung konnte gezielt und gleichmäßig abgetragen werden, ohne auszufransen oder sich ungewollt zu lösen. Die verbleibende Beschichtung verschmolz direkt nach dem Abtrag wieder gleichmäßig mit der Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Abbildung 4: Ergebnis Druckplatte mit HM-Logo Niedrigleistung&lt;br /&gt;
!Abbildung 5: Ergebnis Druckplatte mit HM-Logo Hochleistung&lt;br /&gt;
!Abbildung 6: Ergebnis Druckplatte mit Schrift und variierten kleinen Leistungen&lt;br /&gt;
!Abbildung 7: Ergebnis Druckplatte mit Schrift und variierten großen Leistungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG_9807.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG_9808.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG 9810.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:IMG_9812.jpeg|400x400px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Simon_Besl,_Matthias_Strohmeier,_Maximilian_Wimmer&amp;diff=4581</id>
		<title>Projektarbeit Simon Besl, Matthias Strohmeier, Maximilian Wimmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Simon_Besl,_Matthias_Strohmeier,_Maximilian_Wimmer&amp;diff=4581"/>
		<updated>2025-06-28T06:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* ToDo-Liste Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/01eb38e54a1640e4910af65aa621c0fc&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)===&lt;br /&gt;
In diesem globalen Arbeitspaket wird die Bearbeitung von (PET-) Folien mittels Lasergravur sowie die anschließende Beschichtung von FDM-3D-Druckplatten mit diesen untersucht. Es werden verschiedene (PET-) Ausgangsfolien ausgewählt, die auf Druckplatten geklebt werden können. Diese dienen als Ausgangsmaterial. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden verschiedene Laserbearbeitungsverfahren in Verbindung mit PET-&lt;br /&gt;
Folien recherchiert. Bei der Laserbearbeitung von Kunststofffolien sind häufig Parameter wie die Wellenlänge des Laserlichts, die Laserleistung oder die Bearbeitungsgeschwindigkeit entscheidend für ein erfolgreiches Beschriftungsergebnis. Diese und möglicherweise weitere Parameter werden recherchiert, sortiert und anschließend getestet. Auch die Form und Komplexität der Gravur kann hierbei eine Rolle spielen und wird untersucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich stellt sich die Frage, wie lange eine solche Textur – beispielsweise eine Nummer oder ein Logo – über eine PET-Folie auf Bauteile aufgedruckt werden kann, bevor die Folie verschleißt. Das gesamte Vorgehen wird im ersten Schritt sorgfältig geplant und vorbereitet, da der Zugang zu einem Laserbeschrifter nicht jederzeit garantiert werden kann. Somit liegt der erste Fokus klar auf der Recherche, Planung und Vorbereitung der Versuche. Als zusätzliche Untersuchung kann das „GreenTec Pro“-Filament der Marke Extrudr auf direkte Lasergravur und -bearbeitung hin untersucht werden. Hierbei werden gedruckte Bauteile mit verschiedenen Laserparametern beschossen und anschließend ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der Oberflächenqualität bei unterschiedlichen FDM-3D-Druckern (Simon Besl) ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Arbeitspakets wird der Einfluss unterschiedlicher FDM-3D-Drucker auf die resultierende Oberflächenqualität von Druckteilen systematisch untersucht. Ziel ist es, Druckergebnisse hinsichtlich ihrer optischen und haptischen Qualität sowie geometrischen Maßhaltigkeit vergleichend zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird zunächst ein standardisiertes Testbauteil konstruiert, das gezielt typische Herausforderungen im FDM-Druck integriert – darunter Überhänge über 45°, filigrane Details sowie Flächen zur Bewertung von Textur und Layer-Bildung. Dieses Testobjekt dient als Referenzmodell für alle Druckversuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss erfolgt der Druck des Testobjekts auf mehreren 3D-Druckern unterschiedlicher Hersteller unter möglichst einheitlichen Druckparametern. Zusätzlich wird der Einfluss verschiedener Slicer-Programme (z. B. Cura, PrusaSlicer, Orca) analysiert, indem identische Modelle mit jeweils softwaretypischen Standardprofilen gesliced und verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile werden in zwei Schritten ausgewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Subjektive Analyse:&#039;&#039;&#039; In einem Blindtest beurteilen sowohl Laien als auch Projektteilnehmende die Oberflächenqualität der Druckteile hinsichtlich Gleichmäßigkeit, Schichtlinien und Haptik.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Objektive Analyse:&#039;&#039;&#039; Mittels Messmitteln (z. B. Bügelmessschraube) werden Maßhaltigkeit, Detailtreue sowie     eventuelle Verzüge dokumentiert und gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzlicher Untersuchungsaspekt wird bei Bedarf der Einfluss unterschiedlicher Düsendicken auf die Oberflächenqualität und Druckgeschwindigkeit geprüft. Hierzu wird das Testobjekt mit unterschiedlichen Düsendicken gedruckt um zu prüfen, ob eine Steigerung der Druckgeschwindigkeit ohne Einbußen bei der Oberflächengüte möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse (Maximilian Wimmer)===&lt;br /&gt;
In diesem Arbeitspaket wird die mechanische Belastbarkeit von 3D-gedruckten Bauteilen einer Kaffeemaschine untersucht. Dabei werden sowohl die Eigenschaften unbehandelter Teile als auch ihr Verhalten unter Einflüssen wie Wasser, Temperatur und Chemikalien betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst erfolgen Laborversuche wie Zug- und Schlagbiegeprüfungen, um die Ergebnisse mit den Herstellerangaben zu vergleichen und Referenzwerte für spätere Tests zu gewinnen. Anschließend wird die Wasseraufnahme experimentell bestimmt, inklusive der Auswirkungen auf mechanische Eigenschaften und mögliche optische oder geometrische Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturbeständigkeit wird über Wärmeformbeständigkeitsprüfungen sowie durch wiederholtes Erhitzen und Abkühlen getestet. In Kombination mit einem heißen Wasserbad, solle es realistische Bedingungen simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wird die Beständigkeit gegenüber Chemikalien wie Reinigungs- und Entkalkungsmitteln untersucht, indem Bauteile über längere Zeit in entsprechenden Lösungen gelagert und anschließend analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
Die Zielsetzung des Arbeitspakets &amp;quot;&#039;&#039;Lasergravieren von (PET-) Folien zur Druckplattenbeschichtung&#039;&#039;&amp;quot; ist es, eine klare Dokumentation über alle relevanten Möglichkeiten und Parameter der Lasergravur von mit PET-Folien beschichteten Druckplatten sowie der direkten Laserbearbeitung von 3D-gedruckten Bauteilen zu erstellen. Die Ergebnisse sollen klar nachvollziehbar und reproduzierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung des Arbeitspakets „&#039;&#039;Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse auf die Bauteilfestigkeit&#039;&#039;“ ist die genaue Analyse der Festigkeitseigenschaften des Kunststoffs GreenTec Pro im Vergleich zu den vom Hersteller angegebenen Werten. Ebenso sollen die Veränderungen der Materialeigenschaften unter typischen Einsatzbedingungen einer Kaffeemaschine, Einwirkung von Wasser, Temperatur und Chemikalien, untersucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zielsetzung des Arbeitspakets „&#039;&#039;Vergleich der Oberflächenqualität bei unterschiedlichen FDM-3D-Druckern&#039;&#039;“ liegt in der systematischen Untersuchung des Einflusses verschiedener FDM-Drucker, Slicer-Software und Düsen auf die Maßhaltigkeit, Oberflächenqualität und Detailgenauigkeit von 3D-gedruckten Bauteilen. Dazu wird ein standardisiertes Testmodell entwickelt. Die Ergebnisse werden sowohl subjektiv (z. B. durch Blindtests) als auch objektiv (z. B. Maßanalyse, Verzugsmessung) bewertet. Ziel ist es, verlässliche Aussagen über den Zusammenhang zwischen Drucktechnik und Bauteilqualität zu treffen und diese in die Gesamtbewertung des Projekts einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besprechungsprotokolle ==&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Startgespräch 27.03.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 04.04.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 25.04.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 09.05.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 23.05.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 06.06.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 20.06.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 04.07.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Abschlusspräsentation 25.07.2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
=== Status ===&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ToDo-Liste Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || [[Drucker|Einfluss unterschiedlicher FDM-Drucker auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || [[Slicer|Einfluss unterschiedlicher Slicer-Programme auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || [[Düsendurchmesser|Einfluss unterschiedlicher Düsendurchmesser auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || [[Festigkeit|Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse auf die Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 90 || 06.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.1 || [[Einfluss von Wasser auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 90 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.2 || [[Einfluss von Temperatur auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 70 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.3 || [[Einfluss von Chemikalien auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 90 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || [[Laserbeschriftung (PET-) Folien und anschließende Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)]] || Matthias Strohmeier || || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.1 || [[Laserbeschriftung von Folien bzw. Druckplatten (Matthias Strohmeier)]] || || || 90 || 04.07.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.2 || [[Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&amp;quot;Prägedruck&amp;quot;) (Matthias Strohmeier)]] || || || 90 || 04.07.2025&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Simon_Besl,_Matthias_Strohmeier,_Maximilian_Wimmer&amp;diff=4580</id>
		<title>Projektarbeit Simon Besl, Matthias Strohmeier, Maximilian Wimmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Simon_Besl,_Matthias_Strohmeier,_Maximilian_Wimmer&amp;diff=4580"/>
		<updated>2025-06-28T06:52:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* ToDo-Liste Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/01eb38e54a1640e4910af65aa621c0fc&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)===&lt;br /&gt;
In diesem globalen Arbeitspaket wird die Bearbeitung von (PET-) Folien mittels Lasergravur sowie die anschließende Beschichtung von FDM-3D-Druckplatten mit diesen untersucht. Es werden verschiedene (PET-) Ausgangsfolien ausgewählt, die auf Druckplatten geklebt werden können. Diese dienen als Ausgangsmaterial. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden verschiedene Laserbearbeitungsverfahren in Verbindung mit PET-&lt;br /&gt;
Folien recherchiert. Bei der Laserbearbeitung von Kunststofffolien sind häufig Parameter wie die Wellenlänge des Laserlichts, die Laserleistung oder die Bearbeitungsgeschwindigkeit entscheidend für ein erfolgreiches Beschriftungsergebnis. Diese und möglicherweise weitere Parameter werden recherchiert, sortiert und anschließend getestet. Auch die Form und Komplexität der Gravur kann hierbei eine Rolle spielen und wird untersucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich stellt sich die Frage, wie lange eine solche Textur – beispielsweise eine Nummer oder ein Logo – über eine PET-Folie auf Bauteile aufgedruckt werden kann, bevor die Folie verschleißt. Das gesamte Vorgehen wird im ersten Schritt sorgfältig geplant und vorbereitet, da der Zugang zu einem Laserbeschrifter nicht jederzeit garantiert werden kann. Somit liegt der erste Fokus klar auf der Recherche, Planung und Vorbereitung der Versuche. Als zusätzliche Untersuchung kann das „GreenTec Pro“-Filament der Marke Extrudr auf direkte Lasergravur und -bearbeitung hin untersucht werden. Hierbei werden gedruckte Bauteile mit verschiedenen Laserparametern beschossen und anschließend ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der Oberflächenqualität bei unterschiedlichen FDM-3D-Druckern (Simon Besl) ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Arbeitspakets wird der Einfluss unterschiedlicher FDM-3D-Drucker auf die resultierende Oberflächenqualität von Druckteilen systematisch untersucht. Ziel ist es, Druckergebnisse hinsichtlich ihrer optischen und haptischen Qualität sowie geometrischen Maßhaltigkeit vergleichend zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird zunächst ein standardisiertes Testbauteil konstruiert, das gezielt typische Herausforderungen im FDM-Druck integriert – darunter Überhänge über 45°, filigrane Details sowie Flächen zur Bewertung von Textur und Layer-Bildung. Dieses Testobjekt dient als Referenzmodell für alle Druckversuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss erfolgt der Druck des Testobjekts auf mehreren 3D-Druckern unterschiedlicher Hersteller unter möglichst einheitlichen Druckparametern. Zusätzlich wird der Einfluss verschiedener Slicer-Programme (z. B. Cura, PrusaSlicer, Orca) analysiert, indem identische Modelle mit jeweils softwaretypischen Standardprofilen gesliced und verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile werden in zwei Schritten ausgewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Subjektive Analyse:&#039;&#039;&#039; In einem Blindtest beurteilen sowohl Laien als auch Projektteilnehmende die Oberflächenqualität der Druckteile hinsichtlich Gleichmäßigkeit, Schichtlinien und Haptik.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Objektive Analyse:&#039;&#039;&#039; Mittels Messmitteln (z. B. Bügelmessschraube) werden Maßhaltigkeit, Detailtreue sowie     eventuelle Verzüge dokumentiert und gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzlicher Untersuchungsaspekt wird bei Bedarf der Einfluss unterschiedlicher Düsendicken auf die Oberflächenqualität und Druckgeschwindigkeit geprüft. Hierzu wird das Testobjekt mit unterschiedlichen Düsendicken gedruckt um zu prüfen, ob eine Steigerung der Druckgeschwindigkeit ohne Einbußen bei der Oberflächengüte möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse (Maximilian Wimmer)===&lt;br /&gt;
In diesem Arbeitspaket wird die mechanische Belastbarkeit von 3D-gedruckten Bauteilen einer Kaffeemaschine untersucht. Dabei werden sowohl die Eigenschaften unbehandelter Teile als auch ihr Verhalten unter Einflüssen wie Wasser, Temperatur und Chemikalien betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst erfolgen Laborversuche wie Zug- und Schlagbiegeprüfungen, um die Ergebnisse mit den Herstellerangaben zu vergleichen und Referenzwerte für spätere Tests zu gewinnen. Anschließend wird die Wasseraufnahme experimentell bestimmt, inklusive der Auswirkungen auf mechanische Eigenschaften und mögliche optische oder geometrische Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturbeständigkeit wird über Wärmeformbeständigkeitsprüfungen sowie durch wiederholtes Erhitzen und Abkühlen getestet. In Kombination mit einem heißen Wasserbad, solle es realistische Bedingungen simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wird die Beständigkeit gegenüber Chemikalien wie Reinigungs- und Entkalkungsmitteln untersucht, indem Bauteile über längere Zeit in entsprechenden Lösungen gelagert und anschließend analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
Die Zielsetzung des Arbeitspakets &amp;quot;&#039;&#039;Lasergravieren von (PET-) Folien zur Druckplattenbeschichtung&#039;&#039;&amp;quot; ist es, eine klare Dokumentation über alle relevanten Möglichkeiten und Parameter der Lasergravur von mit PET-Folien beschichteten Druckplatten sowie der direkten Laserbearbeitung von 3D-gedruckten Bauteilen zu erstellen. Die Ergebnisse sollen klar nachvollziehbar und reproduzierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung des Arbeitspakets „&#039;&#039;Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse auf die Bauteilfestigkeit&#039;&#039;“ ist die genaue Analyse der Festigkeitseigenschaften des Kunststoffs GreenTec Pro im Vergleich zu den vom Hersteller angegebenen Werten. Ebenso sollen die Veränderungen der Materialeigenschaften unter typischen Einsatzbedingungen einer Kaffeemaschine, Einwirkung von Wasser, Temperatur und Chemikalien, untersucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zielsetzung des Arbeitspakets „&#039;&#039;Vergleich der Oberflächenqualität bei unterschiedlichen FDM-3D-Druckern&#039;&#039;“ liegt in der systematischen Untersuchung des Einflusses verschiedener FDM-Drucker, Slicer-Software und Düsen auf die Maßhaltigkeit, Oberflächenqualität und Detailgenauigkeit von 3D-gedruckten Bauteilen. Dazu wird ein standardisiertes Testmodell entwickelt. Die Ergebnisse werden sowohl subjektiv (z. B. durch Blindtests) als auch objektiv (z. B. Maßanalyse, Verzugsmessung) bewertet. Ziel ist es, verlässliche Aussagen über den Zusammenhang zwischen Drucktechnik und Bauteilqualität zu treffen und diese in die Gesamtbewertung des Projekts einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besprechungsprotokolle ==&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Startgespräch 27.03.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 04.04.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 25.04.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 09.05.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 23.05.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 06.06.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 20.06.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 04.07.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Abschlusspräsentation 25.07.2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
=== Status ===&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ToDo-Liste Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || [[Drucker|Einfluss unterschiedlicher FDM-Drucker auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || [[Slicer|Einfluss unterschiedlicher Slicer-Programme auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || [[Düsendurchmesser|Einfluss unterschiedlicher Düsendurchmesser auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || [[Festigkeit|Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse auf die Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 90 || 06.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.1 || [[Einfluss von Wasser auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 90 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.2 || [[Einfluss von Temperatur auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 70 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.3 || [[Einfluss von Chemikalien auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 90 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || [[Laserbeschriftung (PET-) Druckplatten und anschließender Prägedruck (Matthias Strohmeier)]] || Matthias Strohmeier || || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.1 || [[Laserbeschriftung von Folien bzw. Druckplatten (Matthias Strohmeier)]] || || || 90 || 04.07.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.2 || [[Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&amp;quot;Prägedruck&amp;quot;) (Matthias Strohmeier)]] || || || 90 || 04.07.2025&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Simon_Besl,_Matthias_Strohmeier,_Maximilian_Wimmer&amp;diff=4579</id>
		<title>Projektarbeit Simon Besl, Matthias Strohmeier, Maximilian Wimmer</title>
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		<updated>2025-06-28T06:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* ToDo-Liste Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/01eb38e54a1640e4910af65aa621c0fc&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)===&lt;br /&gt;
In diesem globalen Arbeitspaket wird die Bearbeitung von (PET-) Folien mittels Lasergravur sowie die anschließende Beschichtung von FDM-3D-Druckplatten mit diesen untersucht. Es werden verschiedene (PET-) Ausgangsfolien ausgewählt, die auf Druckplatten geklebt werden können. Diese dienen als Ausgangsmaterial. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden verschiedene Laserbearbeitungsverfahren in Verbindung mit PET-&lt;br /&gt;
Folien recherchiert. Bei der Laserbearbeitung von Kunststofffolien sind häufig Parameter wie die Wellenlänge des Laserlichts, die Laserleistung oder die Bearbeitungsgeschwindigkeit entscheidend für ein erfolgreiches Beschriftungsergebnis. Diese und möglicherweise weitere Parameter werden recherchiert, sortiert und anschließend getestet. Auch die Form und Komplexität der Gravur kann hierbei eine Rolle spielen und wird untersucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich stellt sich die Frage, wie lange eine solche Textur – beispielsweise eine Nummer oder ein Logo – über eine PET-Folie auf Bauteile aufgedruckt werden kann, bevor die Folie verschleißt. Das gesamte Vorgehen wird im ersten Schritt sorgfältig geplant und vorbereitet, da der Zugang zu einem Laserbeschrifter nicht jederzeit garantiert werden kann. Somit liegt der erste Fokus klar auf der Recherche, Planung und Vorbereitung der Versuche. Als zusätzliche Untersuchung kann das „GreenTec Pro“-Filament der Marke Extrudr auf direkte Lasergravur und -bearbeitung hin untersucht werden. Hierbei werden gedruckte Bauteile mit verschiedenen Laserparametern beschossen und anschließend ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der Oberflächenqualität bei unterschiedlichen FDM-3D-Druckern (Simon Besl) ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Arbeitspakets wird der Einfluss unterschiedlicher FDM-3D-Drucker auf die resultierende Oberflächenqualität von Druckteilen systematisch untersucht. Ziel ist es, Druckergebnisse hinsichtlich ihrer optischen und haptischen Qualität sowie geometrischen Maßhaltigkeit vergleichend zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird zunächst ein standardisiertes Testbauteil konstruiert, das gezielt typische Herausforderungen im FDM-Druck integriert – darunter Überhänge über 45°, filigrane Details sowie Flächen zur Bewertung von Textur und Layer-Bildung. Dieses Testobjekt dient als Referenzmodell für alle Druckversuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss erfolgt der Druck des Testobjekts auf mehreren 3D-Druckern unterschiedlicher Hersteller unter möglichst einheitlichen Druckparametern. Zusätzlich wird der Einfluss verschiedener Slicer-Programme (z. B. Cura, PrusaSlicer, Orca) analysiert, indem identische Modelle mit jeweils softwaretypischen Standardprofilen gesliced und verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile werden in zwei Schritten ausgewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Subjektive Analyse:&#039;&#039;&#039; In einem Blindtest beurteilen sowohl Laien als auch Projektteilnehmende die Oberflächenqualität der Druckteile hinsichtlich Gleichmäßigkeit, Schichtlinien und Haptik.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Objektive Analyse:&#039;&#039;&#039; Mittels Messmitteln (z. B. Bügelmessschraube) werden Maßhaltigkeit, Detailtreue sowie     eventuelle Verzüge dokumentiert und gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzlicher Untersuchungsaspekt wird bei Bedarf der Einfluss unterschiedlicher Düsendicken auf die Oberflächenqualität und Druckgeschwindigkeit geprüft. Hierzu wird das Testobjekt mit unterschiedlichen Düsendicken gedruckt um zu prüfen, ob eine Steigerung der Druckgeschwindigkeit ohne Einbußen bei der Oberflächengüte möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse (Maximilian Wimmer)===&lt;br /&gt;
In diesem Arbeitspaket wird die mechanische Belastbarkeit von 3D-gedruckten Bauteilen einer Kaffeemaschine untersucht. Dabei werden sowohl die Eigenschaften unbehandelter Teile als auch ihr Verhalten unter Einflüssen wie Wasser, Temperatur und Chemikalien betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst erfolgen Laborversuche wie Zug- und Schlagbiegeprüfungen, um die Ergebnisse mit den Herstellerangaben zu vergleichen und Referenzwerte für spätere Tests zu gewinnen. Anschließend wird die Wasseraufnahme experimentell bestimmt, inklusive der Auswirkungen auf mechanische Eigenschaften und mögliche optische oder geometrische Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturbeständigkeit wird über Wärmeformbeständigkeitsprüfungen sowie durch wiederholtes Erhitzen und Abkühlen getestet. In Kombination mit einem heißen Wasserbad, solle es realistische Bedingungen simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wird die Beständigkeit gegenüber Chemikalien wie Reinigungs- und Entkalkungsmitteln untersucht, indem Bauteile über längere Zeit in entsprechenden Lösungen gelagert und anschließend analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
Die Zielsetzung des Arbeitspakets &amp;quot;&#039;&#039;Lasergravieren von (PET-) Folien zur Druckplattenbeschichtung&#039;&#039;&amp;quot; ist es, eine klare Dokumentation über alle relevanten Möglichkeiten und Parameter der Lasergravur von mit PET-Folien beschichteten Druckplatten sowie der direkten Laserbearbeitung von 3D-gedruckten Bauteilen zu erstellen. Die Ergebnisse sollen klar nachvollziehbar und reproduzierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung des Arbeitspakets „&#039;&#039;Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse auf die Bauteilfestigkeit&#039;&#039;“ ist die genaue Analyse der Festigkeitseigenschaften des Kunststoffs GreenTec Pro im Vergleich zu den vom Hersteller angegebenen Werten. Ebenso sollen die Veränderungen der Materialeigenschaften unter typischen Einsatzbedingungen einer Kaffeemaschine, Einwirkung von Wasser, Temperatur und Chemikalien, untersucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zielsetzung des Arbeitspakets „&#039;&#039;Vergleich der Oberflächenqualität bei unterschiedlichen FDM-3D-Druckern&#039;&#039;“ liegt in der systematischen Untersuchung des Einflusses verschiedener FDM-Drucker, Slicer-Software und Düsen auf die Maßhaltigkeit, Oberflächenqualität und Detailgenauigkeit von 3D-gedruckten Bauteilen. Dazu wird ein standardisiertes Testmodell entwickelt. Die Ergebnisse werden sowohl subjektiv (z. B. durch Blindtests) als auch objektiv (z. B. Maßanalyse, Verzugsmessung) bewertet. Ziel ist es, verlässliche Aussagen über den Zusammenhang zwischen Drucktechnik und Bauteilqualität zu treffen und diese in die Gesamtbewertung des Projekts einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besprechungsprotokolle ==&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Startgespräch 27.03.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 04.04.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 25.04.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 09.05.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 23.05.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 06.06.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 20.06.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 04.07.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Abschlusspräsentation 25.07.2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
=== Status ===&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ToDo-Liste Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || [[Drucker|Einfluss unterschiedlicher FDM-Drucker auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || [[Slicer|Einfluss unterschiedlicher Slicer-Programme auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || [[Düsendurchmesser|Einfluss unterschiedlicher Düsendurchmesser auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || [[Festigkeit|Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse auf die Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 90 || 06.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.1 || [[Einfluss von Wasser auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 90 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.2 || [[Einfluss von Temperatur auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 70 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.3 || [[Einfluss von Chemikalien auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 90 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || [[Laserbeschriftung (PET-) Folien und anschließende Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)]] || Matthias Strohmeier || || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.1 || [[Laserbeschriftung von Folien bzw. Druckplatten (Matthias Strohmeier)]] || || || 90 || 04.07.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.2 || [[Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&amp;quot;Prägedruck&amp;quot;) (Matthias Strohmeier)]] || || || 90 || 04.07.2025&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4578</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4578"/>
		<updated>2025-06-28T06:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigeren Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA)==&lt;br /&gt;
In einer ergänzenden Versuchsreihe wird das bereits getestete HM-Logo mit den bewährten niedrigen Laserleistungen von 6 bis 8 Prozent erneut auf PEI-beschichtete Druckplatten geprägt, diesmal mit weißem PLA als Druckmaterial. Die Druckparameter bleiben gegenüber den vorangegangenen Versuchen unverändert. Aufgrund der geringeren Lichtreflexion von weißem PLA im Vergleich zu silberfarbenem Material wird zunächst ein schwächerer optischer Effekt der Prägung erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich zeigt sich jedoch weiterhin eine gut sichtbare, gleichmäßige Prägung mit rauer, nicht klebriger Oberfläche. Ein nun noch auffälligerer &amp;quot;Fehler&amp;quot; im Vergleich zum zuvor verwendeten silberfarbenen PLA besteht in der Übertragung kleiner schwarzer Partikel aus der PEI-Beschichtung in die Druckobjekte. Diese Rückstände stammen aus dem Gravurprozess, sind fest im Druckteil eingebettet und verstärken die Sichtbarkeit des Logos durch den entstehenden Farbkontrast. Die Menge dieser Partikel nimmt mit aufeinanderfolgenden Drucken sichtbar ab, was auf verbliebenen Laserschmutz auf der Plattenoberfläche hinweist. Eine Beeinträchtigung der Funktionalität der Druckplatte ist nicht zu erwarten, da der Partikelabrieb minimal ist und sich auf schwer entfernbaren Staub aus dem Laservorgang beschränkt. &lt;br /&gt;
Die folgenden Abbildungen zeigen die Druckergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf weißem PLA (niedrige Laserleistung)&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_6_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_7_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_8_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass sich PEI-beschichtete Druckplatten sehr gut mit CO2-Lasern gravieren lassen und im Anschluss zuverlässig für den Prägedruck mit dem FDM-Verfahren eingesetzt werden können. Die Drucke überzeugen durch klar sichtbare und teils schimmernde Prägungen, insbesondere bei reflektierenden Materialien wie silberfarbenem PLA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die weitere Untersuchung soll die Reinigung der gravierten Druckplatten intensiviert werden. Der Einsatz von Isopropanol könnte helfen, verbliebene Rückstände des Laservorgangs – insbesondere der feine schwarze Staub aus der PEI-Beschichtung – zu entfernen. Dadurch lassen sich möglicherweise Druckobjekte erzeugen, die frei von eingebetteten Partikeln sind, ohne die Funktionalität der Gravur zu beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich bietet sich eine Ausweitung des Testprogramms auf weitere Kunststoffe und Farben an. So können Unterschiede im Haftverhalten, in der Sichtbarkeit der Prägung und im Materialkontrast analysiert werden. Dies ermöglicht eine präzisere Auswahl geeigneter Materialkombinationen für verschiedene Anwendungen im Bereich des strukturierten 3D-Drucks.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4577</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4577"/>
		<updated>2025-06-28T06:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Fazit der Ergebnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigeren Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA)==&lt;br /&gt;
In einer ergänzenden Versuchsreihe wird das bereits getestete HM-Logo mit den bewährten niedrigen Laserleistungen von 6 bis 8 Prozent erneut auf PEI-beschichtete Druckplatten geprägt, diesmal mit weißem PLA als Druckmaterial. Die Druckparameter bleiben gegenüber den vorangegangenen Versuchen unverändert. Aufgrund der geringeren Lichtreflexion von weißem PLA im Vergleich zu silberfarbenem Material wird zunächst ein schwächerer optischer Effekt der Prägung erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich zeigt sich jedoch weiterhin eine gut sichtbare, gleichmäßige Prägung mit rauer, nicht klebriger Oberfläche. Ein nun noch auffälligerer &amp;quot;Fehler&amp;quot; im Vergleich zum zuvor verwendeten silberfarbenen PLA besteht in der Übertragung kleiner schwarzer Partikel aus der PEI-Beschichtung in die Druckobjekte. Diese Rückstände stammen aus dem Gravurprozess, sind fest im Druckteil eingebettet und verstärken die Sichtbarkeit des Logos durch den entstehenden Farbkontrast. Die Menge dieser Partikel nimmt mit aufeinanderfolgenden Drucken sichtbar ab, was auf verbliebenen Laserschmutz auf der Plattenoberfläche hinweist. Eine Beeinträchtigung der Funktionalität der Druckplatte ist nicht zu erwarten, da der Partikelabrieb minimal ist und sich auf schwer entfernbaren Staub aus dem Laservorgang beschränkt. &lt;br /&gt;
Die folgenden Abbildungen zeigen die Druckergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf weißem PLA (niedrige Laserleistung)&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_6_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_7_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_8_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_8_final.png&amp;diff=4569</id>
		<title>Datei:Logo weissPLA 8 final.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_8_final.png&amp;diff=4569"/>
		<updated>2025-06-25T15:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Logo_weissPLA_8_final.png&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Logo_weissPLA_8_final.png&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_7_final.png&amp;diff=4568</id>
		<title>Datei:Logo weissPLA 7 final.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_7_final.png&amp;diff=4568"/>
		<updated>2025-06-25T15:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Logo_weissPLA_7_final.png&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Logo_weissPLA_7_final.png&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4567</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4567"/>
		<updated>2025-06-25T15:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA)==&lt;br /&gt;
In einer ergänzenden Versuchsreihe wird das bereits getestete HM-Logo mit den bewährten niedrigen Laserleistungen von 6 bis 8 Prozent erneut auf PEI-beschichtete Druckplatten geprägt, diesmal mit weißem PLA als Druckmaterial. Die Druckparameter bleiben gegenüber den vorangegangenen Versuchen unverändert. Aufgrund der geringeren Lichtreflexion von weißem PLA im Vergleich zu silberfarbenem Material wird zunächst ein schwächerer optischer Effekt der Prägung erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich zeigt sich jedoch weiterhin eine gut sichtbare, gleichmäßige Prägung mit rauer, nicht klebriger Oberfläche. Ein nun noch auffälligerer &amp;quot;Fehler&amp;quot; im Vergleich zum zuvor verwendeten silberfarbenen PLA besteht in der Übertragung kleiner schwarzer Partikel aus der PEI-Beschichtung in die Druckobjekte. Diese Rückstände stammen aus dem Gravurprozess, sind fest im Druckteil eingebettet und verstärken die Sichtbarkeit des Logos durch den entstehenden Farbkontrast. Die Menge dieser Partikel nimmt mit aufeinanderfolgenden Drucken sichtbar ab, was auf verbliebenen Laserschmutz auf der Plattenoberfläche hinweist. Eine Beeinträchtigung der Funktionalität der Druckplatte ist nicht zu erwarten, da der Partikelabrieb minimal ist und sich auf schwer entfernbaren Staub aus dem Laservorgang beschränkt. &lt;br /&gt;
Die folgenden Abbildungen zeigen die Druckergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf weißem PLA (niedrige Laserleistung)&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_6_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_7_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_8_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4566</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4566"/>
		<updated>2025-06-25T15:48:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Hohe Laserleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA)==&lt;br /&gt;
In einer ergänzenden Versuchsreihe wird das bereits getestete HM-Logo mit den bewährten niedrigen Laserleistungen von 6 bis 8 Prozent erneut auf PEI-beschichtete Druckplatten geprägt, diesmal mit weißem PLA als Druckmaterial. Die Druckparameter bleiben gegenüber den vorangegangenen Versuchen unverändert. Aufgrund der geringeren Lichtreflexion von weißem PLA im Vergleich zu silberfarbenem Material wird zunächst ein schwächerer optischer Effekt der Prägung erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich zeigt sich jedoch weiterhin eine gut sichtbare, gleichmäßige Prägung mit rauer, nicht klebriger Oberfläche. Ein nun noch auffälligerer &amp;quot;Fehler&amp;quot; im Vergleich zum zuvor verwendeten silberfarbenen PLA besteht in der Übertragung kleiner schwarzer Partikel aus der PEI-Beschichtung in die Druckobjekte. Diese Rückstände stammen aus dem Gravurprozess, sind fest im Druckteil eingebettet und verstärken die Sichtbarkeit des Logos durch den entstehenden Farbkontrast. Die Menge dieser Partikel nimmt mit aufeinanderfolgenden Drucken sichtbar ab, was auf verbliebenen Laserschmutz auf der Plattenoberfläche hinweist. Eine Beeinträchtigung der Funktionalität der Druckplatte ist nicht zu erwarten, da der Partikelabrieb minimal ist und sich auf schwer entfernbaren Staub aus dem Laservorgang beschränkt. &lt;br /&gt;
Die folgenden Abbildungen zeigen die Druckergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf weißem PLA (niedrige Laserleistung)&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_6_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_7.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_8.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4565</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4565"/>
		<updated>2025-06-25T15:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Hohe Laserleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA)==&lt;br /&gt;
In einer ergänzenden Versuchsreihe wird das bereits getestete HM-Logo mit den bewährten niedrigen Laserleistungen von 6 bis 8 Prozent erneut auf PEI-beschichtete Druckplatten geprägt, diesmal mit weißem PLA als Druckmaterial. Die Druckparameter bleiben gegenüber den vorangegangenen Versuchen unverändert. Aufgrund der geringeren Lichtreflexion von weißem PLA im Vergleich zu silberfarbenem Material wird zunächst ein schwächerer optischer Effekt der Prägung erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich zeigt sich jedoch weiterhin eine gut sichtbare, gleichmäßige Prägung mit rauer, nicht klebriger Oberfläche. Ein nun noch auffälligerer &amp;quot;Fehler&amp;quot; im Vergleich zum zuvor verwendeten silberfarbenen PLA besteht in der Übertragung kleiner schwarzer Partikel aus der PEI-Beschichtung in die Druckobjekte. Diese Rückstände stammen aus dem Gravurprozess, sind fest im Druckteil eingebettet und verstärken die Sichtbarkeit des Logos durch den entstehenden Farbkontrast. Die Menge dieser Partikel nimmt mit aufeinanderfolgenden Drucken sichtbar ab, was auf verbliebenen Laserschmutz auf der Plattenoberfläche hinweist. Eine Beeinträchtigung der Funktionalität der Druckplatte ist nicht zu erwarten, da der Partikelabrieb minimal ist und sich auf schwer entfernbaren Staub aus dem Laservorgang beschränkt. &lt;br /&gt;
Die folgenden Abbildungen zeigen die Druckergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf weißem PLA (niedrige Laserleistung)&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_6_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_7.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_8.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png&amp;diff=4564</id>
		<title>Datei:Schriftzug Laserleistung 10-14.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png&amp;diff=4564"/>
		<updated>2025-06-25T15:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Matthias Strohmeier lud eine neue Version von Datei:Schriftzug Laserleistung 10-14.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Schriftzug als Prägedruck auf Bauteil (eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png&amp;diff=4563</id>
		<title>Datei:Schriftzug Laserleistung 5-8.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png&amp;diff=4563"/>
		<updated>2025-06-25T15:45:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Matthias Strohmeier lud eine neue Version von Datei:Schriftzug Laserleistung 5-8.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Schriftzug als Prägedruck auf Bauteil (eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_hoheleistung_20.png&amp;diff=4562</id>
		<title>Datei:Logo hoheleistung 20.png</title>
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		<updated>2025-06-25T15:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Matthias Strohmeier lud eine neue Version von Datei:Logo hoheleistung 20.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Prägedruck Bauteil auf HMLogo Hochleistung (eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_hoheleistung_18.png&amp;diff=4561</id>
		<title>Datei:Logo hoheleistung 18.png</title>
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		<updated>2025-06-25T15:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Matthias Strohmeier lud eine neue Version von Datei:Logo hoheleistung 18.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Prägedruck Bauteil auf HMLogo Hochleistung (eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_hoheleistung_15.png&amp;diff=4560</id>
		<title>Datei:Logo hoheleistung 15.png</title>
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		<updated>2025-06-25T15:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Matthias Strohmeier lud eine neue Version von Datei:Logo hoheleistung 15.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Prägedruck Bauteil auf HMLogo Hochleistung (eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier_final.png&amp;diff=4559</id>
		<title>Datei:Druckergebnis 8 matthias strohmeier final.png</title>
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		<updated>2025-06-25T15:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Druckergebnis_8_matthias_strohmeier_final.png&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Druckergebnis_8_matthias_strohmeier_final.png&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png&amp;diff=4558</id>
		<title>Datei:Druckergebnis 7 matthias strohmeier final.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png&amp;diff=4558"/>
		<updated>2025-06-25T15:21:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Matthias Strohmeier lud eine neue Version von Datei:Druckergebnis 7 matthias strohmeier final.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png&amp;diff=4557</id>
		<title>Datei:Druckergebnis 6 matthias strohmeier final.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png&amp;diff=4557"/>
		<updated>2025-06-25T15:20:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Matthias Strohmeier lud eine neue Version von Datei:Druckergebnis 6 matthias strohmeier final.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_6_final.png&amp;diff=4556</id>
		<title>Datei:Logo weissPLA 6 final.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_6_final.png&amp;diff=4556"/>
		<updated>2025-06-25T15:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: logo_weissPLA_6_final.png&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
logo_weissPLA_6_final.png&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4555</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4555"/>
		<updated>2025-06-25T15:15:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA)==&lt;br /&gt;
In einer ergänzenden Versuchsreihe wird das bereits getestete HM-Logo mit den bewährten niedrigen Laserleistungen von 6 bis 8 Prozent erneut auf PEI-beschichtete Druckplatten geprägt, diesmal mit weißem PLA als Druckmaterial. Die Druckparameter bleiben gegenüber den vorangegangenen Versuchen unverändert. Aufgrund der geringeren Lichtreflexion von weißem PLA im Vergleich zu silberfarbenem Material wird zunächst ein schwächerer optischer Effekt der Prägung erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich zeigt sich jedoch weiterhin eine gut sichtbare, gleichmäßige Prägung mit rauer, nicht klebriger Oberfläche. Ein nun noch auffälligerer &amp;quot;Fehler&amp;quot; im Vergleich zum zuvor verwendeten silberfarbenen PLA besteht in der Übertragung kleiner schwarzer Partikel aus der PEI-Beschichtung in die Druckobjekte. Diese Rückstände stammen aus dem Gravurprozess, sind fest im Druckteil eingebettet und verstärken die Sichtbarkeit des Logos durch den entstehenden Farbkontrast. Die Menge dieser Partikel nimmt mit aufeinanderfolgenden Drucken sichtbar ab, was auf verbliebenen Laserschmutz auf der Plattenoberfläche hinweist. Eine Beeinträchtigung der Funktionalität der Druckplatte ist nicht zu erwarten, da der Partikelabrieb minimal ist und sich auf schwer entfernbaren Staub aus dem Laservorgang beschränkt. &lt;br /&gt;
Die folgenden Abbildungen zeigen die Druckergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf weißem PLA (niedrige Laserleistung)&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_6_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_7.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_8.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png&amp;diff=4554</id>
		<title>Datei:Druckergebnis 7 matthias strohmeier final.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png&amp;diff=4554"/>
		<updated>2025-06-25T15:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png&amp;diff=4553</id>
		<title>Datei:Druckergebnis 6 matthias strohmeier final.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png&amp;diff=4553"/>
		<updated>2025-06-25T15:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4552</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4552"/>
		<updated>2025-06-25T15:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Niedrige Laserleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier_final.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA)==&lt;br /&gt;
In einer ergänzenden Versuchsreihe wird das bereits getestete HM-Logo mit den bewährten niedrigen Laserleistungen von 6 bis 8 Prozent erneut auf PEI-beschichtete Druckplatten geprägt, diesmal mit weißem PLA als Druckmaterial. Die Druckparameter bleiben gegenüber den vorangegangenen Versuchen unverändert. Aufgrund der geringeren Lichtreflexion von weißem PLA im Vergleich zu silberfarbenem Material wird zunächst ein schwächerer optischer Effekt der Prägung erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich zeigt sich jedoch weiterhin eine gut sichtbare, gleichmäßige Prägung mit rauer, nicht klebriger Oberfläche. Ein nun noch auffälligerer &amp;quot;Fehler&amp;quot; im Vergleich zum zuvor verwendeten silberfarbenen PLA besteht in der Übertragung kleiner schwarzer Partikel aus der PEI-Beschichtung in die Druckobjekte. Diese Rückstände stammen aus dem Gravurprozess, sind fest im Druckteil eingebettet und verstärken die Sichtbarkeit des Logos durch den entstehenden Farbkontrast. Die Menge dieser Partikel nimmt mit aufeinanderfolgenden Drucken sichtbar ab, was auf verbliebenen Laserschmutz auf der Plattenoberfläche hinweist. Eine Beeinträchtigung der Funktionalität der Druckplatte ist nicht zu erwarten, da der Partikelabrieb minimal ist und sich auf schwer entfernbaren Staub aus dem Laservorgang beschränkt. &lt;br /&gt;
Die folgenden Abbildungen zeigen die Druckergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf weißem PLA (niedrige Laserleistung)&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_6.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_7.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_8.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=FDM-Druck_R%C3%BCcksprache_20.06.2025&amp;diff=4515</id>
		<title>FDM-Druck Rücksprache 20.06.2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=FDM-Druck_R%C3%BCcksprache_20.06.2025&amp;diff=4515"/>
		<updated>2025-06-22T06:51:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Gesprächsprotokoll vom 20.06.2025 =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; Zoom-Meeting  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.06.2025  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039; LbA Herr Rohnen, Simon Besl, Matthias Strohmeier, Maximilian Wimmer  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Kurzpräsentation der Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer stellte den aktuellen Stand seines Arbeitspakets anhand von&lt;br /&gt;
Präsentationen aus dem Wiki vor:&lt;br /&gt;
*Simon Besl:&lt;br /&gt;
Beschreiben wurde der vorangegangene Druckervergleich bzw. Slicer-&lt;br /&gt;
Vergleich. Zentrale Farge war hier, ob man das Druckermodell in der Slicer-&lt;br /&gt;
Software eingeben sollte. Klare Antwort hierbei ist ja, da der Slicer sonst&lt;br /&gt;
unpassende Befehle ausgeben kann. Der Slicer-Vergleich zeigte den ORCA&lt;br /&gt;
Slicer als sehr intuitiv wobei er nicht die vollumfänglichen Profi-Einstellungen&lt;br /&gt;
bietet. Bei der GCODE Analyse wurde der GCODE als TXT ausgelesen und&lt;br /&gt;
zeigte die unterschiedlichen Abläufe der Drucker.&lt;br /&gt;
*Maximilian Wimmer&lt;br /&gt;
Es wurden alle Laborversuche in das WIKI übertragen. GreentecPro zeigt eine&lt;br /&gt;
gute Eignung für Wasser-Anwendungen. Der Chemie-Einfluss bei den&lt;br /&gt;
„Chemie“-Versuchen zeigt ein soweit gute Verträglichkeit der Kunststoffe&lt;br /&gt;
gegenüber Reinigungsmitteln. Abschließend wurden Versuchsaufbau und&lt;br /&gt;
Ergebnisse des Temperatur-Versuchs erläutert. Das abschließende Grundfazit&lt;br /&gt;
zeigt, dass die Bauteile Boiler-Deckel und -Boden in der Zukunft&lt;br /&gt;
Belastungstests unterzogen werden müssen.&lt;br /&gt;
*Matthias Strohmeier:&lt;br /&gt;
Druckergebnisse auf weißes PLA wurden vorgestellt. Im weiteren Vorgehen&lt;br /&gt;
sollen noch einmal die Platten mit Isopropanol gereinigt und anschließend&lt;br /&gt;
bedruckt werden um den Einfluss des Staubes zu minimieren. Der WIKI-&lt;br /&gt;
Eintrag wird mit vergleichbaren Fotos ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2) Präsentation: Maximilian Wimmer ==&lt;br /&gt;
Die Abschlusspräsentation wäre für Freitag den 04. Juli 2025 angesetzt. Ob der&lt;br /&gt;
Ausweichtermin am 25. Juli benötigt wird, wird in den nächsten Tagen durch die&lt;br /&gt;
Studierenden intern abgestimmt und an Herrn Rohnen übermittelt. Die&lt;br /&gt;
Abschlusspräsentation wird Online und durch eine PowerPoint Präsentation&lt;br /&gt;
umgesetzt. Jeder der drei Studierenden hat eine Zeit von 30 min zur Verfügung (15-&lt;br /&gt;
20min PP und 10min Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 3) Präsentation: Matthias Strohmeier ==&lt;br /&gt;
Der Status 100 in der ToDo Liste wird durch eine Annahme mittels der&lt;br /&gt;
Abschlusspräsentation erreicht. Der Status 90 ist bis dahin beizubehalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=FDM-Druck_R%C3%BCcksprache_20.06.2025&amp;diff=4514</id>
		<title>FDM-Druck Rücksprache 20.06.2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=FDM-Druck_R%C3%BCcksprache_20.06.2025&amp;diff=4514"/>
		<updated>2025-06-22T06:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Die Seite wurde neu angelegt: „= Gesprächsprotokoll vom 20.06.2025 = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zoom-Meeting    &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 20.06.2025    &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teilnehmer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; LbA Herr Rohnen, Simon Besl, Matthias Strohmeier, Maximilian Wimmer    == TOP 1) Kurzpräsentation der Arbeitspakete == Jeder Teilnehmer stellte den aktuellen Stand seines Arbeitspakets anhand von Präsentationen aus dem Wiki vor: *Simon Besl: Beschreiben wurde der vorangegangene Druckervergleich bzw. Slicer- Vergleich. Zentrale Farge war hier, o…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Gesprächsprotokoll vom 20.06.2025 =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; Zoom-Meeting  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.06.2025  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039; LbA Herr Rohnen, Simon Besl, Matthias Strohmeier, Maximilian Wimmer  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Kurzpräsentation der Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer stellte den aktuellen Stand seines Arbeitspakets anhand von&lt;br /&gt;
Präsentationen aus dem Wiki vor:&lt;br /&gt;
*Simon Besl:&lt;br /&gt;
Beschreiben wurde der vorangegangene Druckervergleich bzw. Slicer-&lt;br /&gt;
Vergleich. Zentrale Farge war hier, ob man das Druckermodell in der Slicer-&lt;br /&gt;
Software eingeben sollte. Klare Antwort hierbei ist ja, da der Slicer sonst&lt;br /&gt;
unpassende Befehle ausgeben kann. Der Slicer-Vergleich zeigte den ORCA&lt;br /&gt;
Slicer als sehr intuitiv wobei er nicht die vollumfänglichen Profi-Einstellungen&lt;br /&gt;
bietet. Bei der GCODE Analyse wurde der GCODE als TXT ausgelesen und&lt;br /&gt;
zeigte die unterschiedlichen Abläufe der Drucker.&lt;br /&gt;
*Maximilian Wimmer&lt;br /&gt;
Es wurden alle Laborversuche in das WIKI übertragen. GreentecPro zeigt eine&lt;br /&gt;
gute Eignung für Wasser-Anwendungen. Der Chemie-Einfluss bei den&lt;br /&gt;
„Chemie“-Versuchen zeigt ein soweit gute Verträglichkeit der Kunststoffe&lt;br /&gt;
gegenüber Reinigungsmitteln. Abschließend wurden Versuchsaufbau und&lt;br /&gt;
Ergebnisse des Temperatur-Versuchs erläutert. Das abschließende Grundfazit&lt;br /&gt;
zeigt, dass die Bauteile Boiler-Deckel und -Boden in der Zukunft&lt;br /&gt;
Belastungstests unterzogen werden müssen.&lt;br /&gt;
*Matthias Strohmeier:&lt;br /&gt;
Druckergebnisse auf weißes PLA wurden vorgestellt. Im weiteren Vorgehen&lt;br /&gt;
sollen noch einmal die Platten mit Isopropanol gereinigt und anschließend&lt;br /&gt;
bedruckt werden um den Einfluss des Staubes zu minimieren. Der WIKI-&lt;br /&gt;
Eintrag wird mit vergleichbaren Fotos ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2) Präsentation: Maximilian Wimmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 3) Präsentation: Matthias Strohmeier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 4) Finale Dokumentation im Wiki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 5) Ausblick ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Simon_Besl,_Matthias_Strohmeier,_Maximilian_Wimmer&amp;diff=4397</id>
		<title>Projektarbeit Simon Besl, Matthias Strohmeier, Maximilian Wimmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Simon_Besl,_Matthias_Strohmeier,_Maximilian_Wimmer&amp;diff=4397"/>
		<updated>2025-06-19T08:22:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* ToDo-Liste Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/01eb38e54a1640e4910af65aa621c0fc&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)===&lt;br /&gt;
In diesem globalen Arbeitspaket wird die Bearbeitung von (PET-) Folien mittels Lasergravur sowie die anschließende Beschichtung von FDM-3D-Druckplatten mit diesen untersucht. Es werden verschiedene (PET-) Ausgangsfolien ausgewählt, die auf Druckplatten geklebt werden können. Diese dienen als Ausgangsmaterial. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden verschiedene Laserbearbeitungsverfahren in Verbindung mit PET-&lt;br /&gt;
Folien recherchiert. Bei der Laserbearbeitung von Kunststofffolien sind häufig Parameter wie die Wellenlänge des Laserlichts, die Laserleistung oder die Bearbeitungsgeschwindigkeit entscheidend für ein erfolgreiches Beschriftungsergebnis. Diese und möglicherweise weitere Parameter werden recherchiert, sortiert und anschließend getestet. Auch die Form und Komplexität der Gravur kann hierbei eine Rolle spielen und wird untersucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich stellt sich die Frage, wie lange eine solche Textur – beispielsweise eine Nummer oder ein Logo – über eine PET-Folie auf Bauteile aufgedruckt werden kann, bevor die Folie verschleißt. Das gesamte Vorgehen wird im ersten Schritt sorgfältig geplant und vorbereitet, da der Zugang zu einem Laserbeschrifter nicht jederzeit garantiert werden kann. Somit liegt der erste Fokus klar auf der Recherche, Planung und Vorbereitung der Versuche. Als zusätzliche Untersuchung kann das „GreenTec Pro“-Filament der Marke Extrudr auf direkte Lasergravur und -bearbeitung hin untersucht werden. Hierbei werden gedruckte Bauteile mit verschiedenen Laserparametern beschossen und anschließend ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der Oberflächenqualität bei unterschiedlichen FDM-3D-Druckern (Simon Besl) ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Arbeitspakets wird der Einfluss unterschiedlicher FDM-3D-Drucker auf die resultierende Oberflächenqualität von Druckteilen systematisch untersucht. Ziel ist es, Druckergebnisse hinsichtlich ihrer optischen und haptischen Qualität sowie geometrischen Maßhaltigkeit vergleichend zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird zunächst ein standardisiertes Testbauteil konstruiert, das gezielt typische Herausforderungen im FDM-Druck integriert – darunter Überhänge über 45°, filigrane Details sowie Flächen zur Bewertung von Textur und Layer-Bildung. Dieses Testobjekt dient als Referenzmodell für alle Druckversuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss erfolgt der Druck des Testobjekts auf mehreren 3D-Druckern unterschiedlicher Hersteller unter möglichst einheitlichen Druckparametern. Zusätzlich wird der Einfluss verschiedener Slicer-Programme (z. B. Cura, PrusaSlicer, Orca) analysiert, indem identische Modelle mit jeweils softwaretypischen Standardprofilen gesliced und verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile werden in zwei Schritten ausgewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Subjektive Analyse:&#039;&#039;&#039; In einem Blindtest beurteilen sowohl Laien als auch Projektteilnehmende die Oberflächenqualität der Druckteile hinsichtlich Gleichmäßigkeit, Schichtlinien und Haptik.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Objektive Analyse:&#039;&#039;&#039; Mittels Messmitteln (z. B. Bügelmessschraube) werden Maßhaltigkeit, Detailtreue sowie     eventuelle Verzüge dokumentiert und gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzlicher Untersuchungsaspekt wird bei Bedarf der Einfluss unterschiedlicher Düsendicken auf die Oberflächenqualität und Druckgeschwindigkeit geprüft. Hierzu wird das Testobjekt mit unterschiedlichen Düsendicken gedruckt um zu prüfen, ob eine Steigerung der Druckgeschwindigkeit ohne Einbußen bei der Oberflächengüte möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse (Maximilian Wimmer)===&lt;br /&gt;
In diesem Arbeitspaket wird die mechanische Belastbarkeit von 3D-gedruckten Bauteilen einer Kaffeemaschine untersucht. Dabei werden sowohl die Eigenschaften unbehandelter Teile als auch ihr Verhalten unter Einflüssen wie Wasser, Temperatur und Chemikalien betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst erfolgen Laborversuche wie Zug- und Schlagbiegeprüfungen, um die Ergebnisse mit den Herstellerangaben zu vergleichen und Referenzwerte für spätere Tests zu gewinnen. Anschließend wird die Wasseraufnahme experimentell bestimmt, inklusive der Auswirkungen auf mechanische Eigenschaften und mögliche optische oder geometrische Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturbeständigkeit wird über Wärmeformbeständigkeitsprüfungen sowie durch wiederholtes Erhitzen und Abkühlen getestet. In Kombination mit einem heißen Wasserbad, solle es realistische Bedingungen simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wird die Beständigkeit gegenüber Chemikalien wie Reinigungs- und Entkalkungsmitteln untersucht, indem Bauteile über längere Zeit in entsprechenden Lösungen gelagert und anschließend analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
Die Zielsetzung des Arbeitspakets &amp;quot;&#039;&#039;Lasergravieren von (PET-) Folien zur Druckplattenbeschichtung&#039;&#039;&amp;quot; ist es, eine klare Dokumentation über alle relevanten Möglichkeiten und Parameter der Lasergravur von mit PET-Folien beschichteten Druckplatten sowie der direkten Laserbearbeitung von 3D-gedruckten Bauteilen zu erstellen. Die Ergebnisse sollen klar nachvollziehbar und reproduzierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung des Arbeitspakets „&#039;&#039;Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse auf die Bauteilfestigkeit&#039;&#039;“ ist die genaue Analyse der Festigkeitseigenschaften des Kunststoffs GreenTec Pro im Vergleich zu den vom Hersteller angegebenen Werten. Ebenso sollen die Veränderungen der Materialeigenschaften unter typischen Einsatzbedingungen einer Kaffeemaschine, Einwirkung von Wasser, Temperatur und Chemikalien, untersucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zielsetzung des Arbeitspakets „&#039;&#039;Vergleich der Oberflächenqualität bei unterschiedlichen FDM-3D-Druckern&#039;&#039;“ liegt in der systematischen Untersuchung des Einflusses verschiedener FDM-Drucker, Slicer-Software und Düsen auf die Maßhaltigkeit, Oberflächenqualität und Detailgenauigkeit von 3D-gedruckten Bauteilen. Dazu wird ein standardisiertes Testmodell entwickelt. Die Ergebnisse werden sowohl subjektiv (z. B. durch Blindtests) als auch objektiv (z. B. Maßanalyse, Verzugsmessung) bewertet. Ziel ist es, verlässliche Aussagen über den Zusammenhang zwischen Drucktechnik und Bauteilqualität zu treffen und diese in die Gesamtbewertung des Projekts einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besprechungsprotokolle ==&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Startgespräch 27.03.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 04.04.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 25.04.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 09.05.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 23.05.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 06.06.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 20.06.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 04.07.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Abschlusspräsentation 25.07.2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
=== Status ===&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ToDo-Liste Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || [[Drucker|Einfluss unterschiedlicher FDM-Drucker auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 50 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || [[Slicer|Einfluss unterschiedlicher Slicer-Programme auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 70 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || [[Düsendurchmesser|Einfluss unterschiedlicher Düsendurchmesser auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || [[Festigkeit|Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse auf die Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 70 || 06.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.1 || [[Einfluss von Wasser auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 70 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.2 || [[Einfluss von Temperatur auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 30 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.3 || [[Einfluss von Chemikalien auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 70 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || [[Laserbeschriftung (PET-) Folien und anschließende Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)]] || Matthias Strohmeier || || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.1 || [[Laserbeschriftung von Folien bzw. Druckplatten (Matthias Strohmeier)]] || || || 70 || 19.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.2 || [[Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&amp;quot;Prägedruck&amp;quot;) (Matthias Strohmeier)]] || || || 70 || 19.06.2025&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4356</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4356"/>
		<updated>2025-06-14T16:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA)==&lt;br /&gt;
In einer ergänzenden Versuchsreihe wird das bereits getestete HM-Logo mit den bewährten niedrigen Laserleistungen von 6 bis 8 Prozent erneut auf PEI-beschichtete Druckplatten geprägt, diesmal mit weißem PLA als Druckmaterial. Die Druckparameter bleiben gegenüber den vorangegangenen Versuchen unverändert. Aufgrund der geringeren Lichtreflexion von weißem PLA im Vergleich zu silberfarbenem Material wird zunächst ein schwächerer optischer Effekt der Prägung erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich zeigt sich jedoch weiterhin eine gut sichtbare, gleichmäßige Prägung mit rauer, nicht klebriger Oberfläche. Ein nun noch auffälligerer &amp;quot;Fehler&amp;quot; im Vergleich zum zuvor verwendeten silberfarbenen PLA besteht in der Übertragung kleiner schwarzer Partikel aus der PEI-Beschichtung in die Druckobjekte. Diese Rückstände stammen aus dem Gravurprozess, sind fest im Druckteil eingebettet und verstärken die Sichtbarkeit des Logos durch den entstehenden Farbkontrast. Die Menge dieser Partikel nimmt mit aufeinanderfolgenden Drucken sichtbar ab, was auf verbliebenen Laserschmutz auf der Plattenoberfläche hinweist. Eine Beeinträchtigung der Funktionalität der Druckplatte ist nicht zu erwarten, da der Partikelabrieb minimal ist und sich auf schwer entfernbaren Staub aus dem Laservorgang beschränkt. &lt;br /&gt;
Die folgenden Abbildungen zeigen die Druckergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf weißem PLA (niedrige Laserleistung)&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_6.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_7.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_8.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_8.png&amp;diff=4355</id>
		<title>Datei:Logo weissPLA 8.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_8.png&amp;diff=4355"/>
		<updated>2025-06-14T16:05:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Druckversuch auf weißem PLA (Eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Druckversuch auf weißem PLA (Eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_7.png&amp;diff=4354</id>
		<title>Datei:Logo weissPLA 7.png</title>
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		<updated>2025-06-14T16:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Druckversuch auf weißem PLA (Eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Druckversuch auf weißem PLA (Eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_6.png&amp;diff=4353</id>
		<title>Datei:Logo weissPLA 6.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Logo_weissPLA_6.png&amp;diff=4353"/>
		<updated>2025-06-14T16:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Druckversuche auf weißem PLA (Eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Druckversuche auf weißem PLA (Eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4352</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4352"/>
		<updated>2025-06-14T15:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA)==&lt;br /&gt;
In einer ergänzenden Versuchsreihe wird das bereits getestete HM-Logo mit den bewährten niedrigen Laserleistungen von 6 bis 8 Prozent erneut auf PEI-beschichtete Druckplatten geprägt, diesmal mit weißem PLA als Druckmaterial. Die Druckparameter bleiben gegenüber den vorangegangenen Versuchen unverändert. Aufgrund der geringeren Lichtreflexion von weißem PLA im Vergleich zu silberfarbenem Material wird zunächst ein schwächerer optischer Effekt der Prägung erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich zeigt sich jedoch weiterhin eine gut sichtbare, gleichmäßige Prägung mit rauer, nicht klebriger Oberfläche. Ein nun noch auffälligerer &amp;quot;Fehler&amp;quot; im Vergleich zum zuvor verwendeten silberfarbenen PLA besteht in der Übertragung kleiner schwarzer Partikel aus der PEI-Beschichtung in die Druckobjekte. Diese Rückstände stammen aus dem Gravurprozess, sind fest im Druckteil eingebettet und verstärken die Sichtbarkeit des Logos durch den entstehenden Farbkontrast. Die Menge dieser Partikel nimmt mit aufeinanderfolgenden Drucken sichtbar ab, was auf verbliebenen Laserschmutz auf der Plattenoberfläche hinweist. Eine Beeinträchtigung der Funktionalität der Druckplatte ist nicht zu erwarten, da der Partikelabrieb minimal ist und sich auf schwer entfernbaren Staub aus dem Laservorgang beschränkt. &lt;br /&gt;
Die folgenden Abbildungen zeigen die Druckergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf weißem PLA (niedrige Laserleistung)&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_6.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_7.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_weissPLA_8.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4351</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4351"/>
		<updated>2025-06-14T15:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff (PLA)==&lt;br /&gt;
In einer ergänzenden Versuchsreihe wird das bereits getestete HM-Logo mit den bewährten niedrigen Laserleistungen von 6 bis 8 Prozent erneut auf PEI-beschichtete Druckplatten geprägt, diesmal mit weißem PLA als Druckmaterial. Die Druckparameter bleiben gegenüber den vorangegangenen Versuchen unverändert. Aufgrund der geringeren Lichtreflexion von weißem PLA im Vergleich zu silberfarbenem Material wird zunächst ein schwächerer optischer Effekt der Prägung erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich zeigt sich jedoch weiterhin eine gut sichtbare, gleichmäßige Prägung mit rauer, nicht klebriger Oberfläche. Ein nun noch auffälligerer &amp;quot;Fehler&amp;quot; im Vergleich zum zuvor verwendeten silberfarbenen PLA besteht in der Übertragung kleiner schwarzer Partikel aus der PEI-Beschichtung in die Druckobjekte. Diese Rückstände stammen aus dem Gravurprozess, sind fest im Druckteil eingebettet und verstärken die Sichtbarkeit des Logos durch den entstehenden Farbkontrast. Die Menge dieser Partikel nimmt mit aufeinanderfolgenden Drucken sichtbar ab, was auf verbliebenen Laserschmutz auf der Plattenoberfläche hinweist. Eine Beeinträchtigung der Funktionalität der Druckplatte ist nicht zu erwarten, da der Partikelabrieb minimal ist und sich auf schwer entfernbaren Staub aus dem Laservorgang beschränkt. &lt;br /&gt;
Die folgenden Abbildungen zeigen die Druckergebnisse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4350</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4350"/>
		<updated>2025-06-14T15:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung: Drucktest auf weißem Kunststoff==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4310</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4310"/>
		<updated>2025-06-08T08:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Fazit der Ergebnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 120W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen. Hierbei sind die Prägungen um 120W noch etwas deutlicher als bei den unteren Leistungen zwischen 70W und 90W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;&amp;gt;120W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Simon_Besl,_Matthias_Strohmeier,_Maximilian_Wimmer&amp;diff=4309</id>
		<title>Projektarbeit Simon Besl, Matthias Strohmeier, Maximilian Wimmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Simon_Besl,_Matthias_Strohmeier,_Maximilian_Wimmer&amp;diff=4309"/>
		<updated>2025-06-08T08:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* ToDo-Liste Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/01eb38e54a1640e4910af65aa621c0fc&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lasergravieren von Kunststofffolien Folien zur Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)===&lt;br /&gt;
In diesem globalen Arbeitspaket wird die Bearbeitung von (PET-) Folien mittels Lasergravur sowie die anschließende Beschichtung von FDM-3D-Druckplatten mit diesen untersucht. Es werden verschiedene (PET-) Ausgangsfolien ausgewählt, die auf Druckplatten geklebt werden können. Diese dienen als Ausgangsmaterial. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden verschiedene Laserbearbeitungsverfahren in Verbindung mit PET-&lt;br /&gt;
Folien recherchiert. Bei der Laserbearbeitung von Kunststofffolien sind häufig Parameter wie die Wellenlänge des Laserlichts, die Laserleistung oder die Bearbeitungsgeschwindigkeit entscheidend für ein erfolgreiches Beschriftungsergebnis. Diese und möglicherweise weitere Parameter werden recherchiert, sortiert und anschließend getestet. Auch die Form und Komplexität der Gravur kann hierbei eine Rolle spielen und wird untersucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich stellt sich die Frage, wie lange eine solche Textur – beispielsweise eine Nummer oder ein Logo – über eine PET-Folie auf Bauteile aufgedruckt werden kann, bevor die Folie verschleißt. Das gesamte Vorgehen wird im ersten Schritt sorgfältig geplant und vorbereitet, da der Zugang zu einem Laserbeschrifter nicht jederzeit garantiert werden kann. Somit liegt der erste Fokus klar auf der Recherche, Planung und Vorbereitung der Versuche. Als zusätzliche Untersuchung kann das „GreenTec Pro“-Filament der Marke Extrudr auf direkte Lasergravur und -bearbeitung hin untersucht werden. Hierbei werden gedruckte Bauteile mit verschiedenen Laserparametern beschossen und anschließend ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleich der Oberflächenqualität bei unterschiedlichen FDM-3D-Druckern (Simon Besl) ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Arbeitspakets wird der Einfluss unterschiedlicher FDM-3D-Drucker auf die resultierende Oberflächenqualität von Druckteilen systematisch untersucht. Ziel ist es, Druckergebnisse hinsichtlich ihrer optischen und haptischen Qualität sowie geometrischen Maßhaltigkeit vergleichend zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird zunächst ein standardisiertes Testbauteil konstruiert, das gezielt typische Herausforderungen im FDM-Druck integriert – darunter Überhänge über 45°, filigrane Details sowie Flächen zur Bewertung von Textur und Layer-Bildung. Dieses Testobjekt dient als Referenzmodell für alle Druckversuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss erfolgt der Druck des Testobjekts auf mehreren 3D-Druckern unterschiedlicher Hersteller unter möglichst einheitlichen Druckparametern. Zusätzlich wird der Einfluss verschiedener Slicer-Programme (z. B. Cura, PrusaSlicer, Orca) analysiert, indem identische Modelle mit jeweils softwaretypischen Standardprofilen gesliced und verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile werden in zwei Schritten ausgewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Subjektive Analyse:&#039;&#039;&#039; In einem Blindtest beurteilen sowohl Laien als auch Projektteilnehmende die Oberflächenqualität der Druckteile hinsichtlich Gleichmäßigkeit, Schichtlinien und Haptik.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Objektive Analyse:&#039;&#039;&#039; Mittels Messmitteln (z. B. Bügelmessschraube) werden Maßhaltigkeit, Detailtreue sowie     eventuelle Verzüge dokumentiert und gegenübergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzlicher Untersuchungsaspekt wird bei Bedarf der Einfluss unterschiedlicher Düsendicken auf die Oberflächenqualität und Druckgeschwindigkeit geprüft. Hierzu wird das Testobjekt mit unterschiedlichen Düsendicken gedruckt um zu prüfen, ob eine Steigerung der Druckgeschwindigkeit ohne Einbußen bei der Oberflächengüte möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse (Maximilian Wimmer)===&lt;br /&gt;
In diesem Arbeitspaket wird die mechanische Belastbarkeit von 3D-gedruckten Bauteilen einer Kaffeemaschine untersucht. Dabei werden sowohl die Eigenschaften unbehandelter Teile als auch ihr Verhalten unter Einflüssen wie Wasser, Temperatur und Chemikalien betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst erfolgen Laborversuche wie Zug- und Schlagbiegeprüfungen, um die Ergebnisse mit den Herstellerangaben zu vergleichen und Referenzwerte für spätere Tests zu gewinnen. Anschließend wird die Wasseraufnahme experimentell bestimmt, inklusive der Auswirkungen auf mechanische Eigenschaften und mögliche optische oder geometrische Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturbeständigkeit wird über Wärmeformbeständigkeitsprüfungen sowie durch wiederholtes Erhitzen und Abkühlen getestet. In Kombination mit einem heißen Wasserbad, solle es realistische Bedingungen simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wird die Beständigkeit gegenüber Chemikalien wie Reinigungs- und Entkalkungsmitteln untersucht, indem Bauteile über längere Zeit in entsprechenden Lösungen gelagert und anschließend analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
Die Zielsetzung des Arbeitspakets &amp;quot;&#039;&#039;Lasergravieren von (PET-) Folien zur Druckplattenbeschichtung&#039;&#039;&amp;quot; ist es, eine klare Dokumentation über alle relevanten Möglichkeiten und Parameter der Lasergravur von mit PET-Folien beschichteten Druckplatten sowie der direkten Laserbearbeitung von 3D-gedruckten Bauteilen zu erstellen. Die Ergebnisse sollen klar nachvollziehbar und reproduzierbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung des Arbeitspakets „&#039;&#039;Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse auf die Bauteilfestigkeit&#039;&#039;“ ist die genaue Analyse der Festigkeitseigenschaften des Kunststoffs GreenTec Pro im Vergleich zu den vom Hersteller angegebenen Werten. Ebenso sollen die Veränderungen der Materialeigenschaften unter typischen Einsatzbedingungen einer Kaffeemaschine, Einwirkung von Wasser, Temperatur und Chemikalien, untersucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zielsetzung des Arbeitspakets „&#039;&#039;Vergleich der Oberflächenqualität bei unterschiedlichen FDM-3D-Druckern&#039;&#039;“ liegt in der systematischen Untersuchung des Einflusses verschiedener FDM-Drucker, Slicer-Software und Düsen auf die Maßhaltigkeit, Oberflächenqualität und Detailgenauigkeit von 3D-gedruckten Bauteilen. Dazu wird ein standardisiertes Testmodell entwickelt. Die Ergebnisse werden sowohl subjektiv (z. B. durch Blindtests) als auch objektiv (z. B. Maßanalyse, Verzugsmessung) bewertet. Ziel ist es, verlässliche Aussagen über den Zusammenhang zwischen Drucktechnik und Bauteilqualität zu treffen und diese in die Gesamtbewertung des Projekts einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besprechungsprotokolle ==&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Startgespräch 27.03.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 04.04.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 25.04.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 09.05.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 23.05.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 06.06.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 20.06.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Rücksprache 04.07.2025]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[FDM-Druck Abschlusspräsentation 25.07.2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitspakete ==&lt;br /&gt;
=== Status ===&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ToDo-Liste Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || [[Drucker|Einfluss unterschiedlicher FDM-Drucker auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 30 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || [[Slicer|Einfluss unterschiedlicher Slicer-Programme auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 50 || 06.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || [[Düsendurchmesser|Einfluss unterschiedlicher Düsendurchmesser auf die Druckqualität]] || Simon Besl || || 70 || 06.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || [[Festigkeit|Nachweis der Bauteilfestigkeit und Untersuchung der Einflüsse auf die Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 70 || 06.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.1 || [[Einfluss von Wasser auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 50 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.2 || [[Einfluss von Temperatur auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 30 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.3 || [[Einfluss von Chemikalien auf Bauteilfestigkeit]] || Maximilian Wimmer || || 50 || 20.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || [[Laserbeschriftung (PET-) Folien und anschließende Druckplattenbeschichtung (Matthias Strohmeier)]] || Matthias Strohmeier || || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.1 || [[Laserbeschriftung von Folien bzw. Druckplatten (Matthias Strohmeier)]] || || || 70 || 06.06.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.2 || [[Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&amp;quot;Prägedruck&amp;quot;) (Matthias Strohmeier)]] || || || 70 || 06.06.2025&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4213</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4213"/>
		<updated>2025-06-05T06:09:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa 1,9mm verwendet. Der Schriftzug der Buchstaben &amp;quot;Laserleistung&amp;quot; allein betrug rund 69mm × 11,2mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 90W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;100W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4208</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4208"/>
		<updated>2025-06-04T19:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Fazit der Ergebnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa X mm verwendet. Die Schriftgröße betrug rund X mm × X mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Die durchgeführten Versuche zeigen deutlich, dass lasergravierte PEI-beschichtete Druckplatten ein hohes Potenzial für den Einsatz im FDM-3D-Druck aufweisen – insbesondere für Anwendungen, bei denen eine präzise Übertragung von Gravurmustern auf die erste Druckschicht erwünscht ist. Insbesondere Gravuren im niedrigen Leistungsbereich (ca. 70W bis 90W Laserleistung) erwiesen sich als optimal. Sie ermöglichten eine klare und detailreiche Übertragung sowohl großflächiger Strukturen als auch kleiner Schriftzüge bei gleichzeitig guter Haftung während des Druckprozesses und problemloser Entnahme der Bauteile im Anschluss. Die Gravurtiefe war in diesen Fällen ausreichend, um eine saubere Prägung zu erzielen, ohne dabei die Funktionalität der PEI-Oberfläche wesentlich zu beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber zeigten Gravuren mit hoher Laserleistung (&amp;gt;100W) deutliche Nachteile. Hier kam es zu einer übermäßigen Schädigung der PEI-Beschichtung, was zu überhöhter Haftung, Rückständen auf den Bauteilen sowie einer klebrigen und verformten Oberflächenstruktur führte. Diese Effekte beeinträchtigen sowohl die Wiederverwendbarkeit der Druckplatte als auch die Oberflächenqualität der gedruckten Objekte erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass eine fein abgestimmte Gravur mit moderater Laserleistung die beste Balance zwischen Detailtreue, Haftung und Druckqualität bietet. Die systematische Dokumentation der Gravurparameter und Druckergebnisse ermöglicht eine gezielte Optimierung des Verfahrens für industrielle oder prototypische Anwendungen im Bereich des 3D-Drucks mit strukturierten Druckbett-Oberflächen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4207</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4207"/>
		<updated>2025-06-04T14:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa X mm verwendet. Die Schriftgröße betrug rund X mm × X mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60W - 92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120W - ≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4206</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4206"/>
		<updated>2025-06-04T14:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa X mm verwendet. Die Schriftgröße betrug rund X mm × X mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60-92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (120-≈180W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4205</id>
		<title>Drucken der Bauteile auf zuvor gravierte Druckplatte (&quot;Prägedruck&quot;) (Matthias Strohmeier)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Drucken_der_Bauteile_auf_zuvor_gravierte_Druckplatte_(%22Pr%C3%A4gedruck%22)_(Matthias_Strohmeier)&amp;diff=4205"/>
		<updated>2025-06-04T14:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: /* Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lasergravierte Druckplatten dienen als Grundlage für einen anschließenden Prägedruck, bei dem die Gravurtiefe und -größe maßgeblich das Druckergebnis beeinflussen. Im Rahmen des Verfahrens werden verschiedene Gravurparameter getestet und die daraus resultierenden Druckergebnisse systematisch dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Druckversuche auf die zuvor laserbearbeiteten Druckplatten=&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. Hierbei wurde mit folgenden Parametern gedruckt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 3D-Druck Parameterübersicht&lt;br /&gt;
! Parameter&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Material&lt;br /&gt;
| PLA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsendurchmesser&lt;br /&gt;
| 0,4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckbett Temperatur&lt;br /&gt;
| 55 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Düsentemperatur&lt;br /&gt;
| 220 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muster untere Fläche&lt;br /&gt;
| Monotonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckgeschwindigkeit 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 50 mm/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit der Füllung 1. Schicht&lt;br /&gt;
| 105 mm/s&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedrige Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
Der 3D-Druck auf gravierten Druckplatten wurde in einem Versuch erfolgreich erprobt. Ziel des Versuchs war es, die Eignung von gravierten Oberflächen der PEI-beschichteten Druckplatten – für den FDM 3D Druck zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde für den Druck ein 3D Drucker der Marke &amp;quot;BambuLab&amp;quot;, genauer ein &amp;quot;X1 Carbon&amp;quot;. Als Kunststoff wurde silberfarbenes PLA eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse zeigten, dass insbesondere großflächige Gravuren sehr präzise und klar auf das Druckobjekt übertragen wurden. Dies deutet auf eine hohe Detailtreue der Gravurübertragung bei größeren Strukturen hin. Im Gegensatz dazu nahm die Druckqualität mit abnehmender Schriftgröße eher ab, wobei sich selbst kleine Details erfolgreich abprägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fokus lag auf der Wechselwirkung zwischen Lasergravur und der PEI-Beschichtung der Druckplatte. Bei Laserleistungen von bis zu ca. 10 % (120W) wurde die PEI-Beschichtung beim Laservorgang zwar sichtbar verändert, jedoch nur in einem geringen Maß abgetragen. Dies hatte den positiven Effekt, dass die Haftung während des Drucks ausreichend war, die fertigen Druckteile sich anschließend jedoch problemlos von der Druckplatte lösen ließen. Die Kombination aus präziser Gravur, guter Haftung während des Drucks sowie einfacher Entnahme der Bauteile nach Fertigstellung erlaubt eine hohe Reproduzierbarkeit und Produktivität. Die Versuchsreihe demonstriert somit das Potenzial gravierter PEI-Druckplatten für den professionellen Einsatz im 3D-Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierten Ergebnisse sind in den untenstehenden Abbildungen dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Gravurergebnisse auf Druckplatten&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 6% (72W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 7% (84W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 8% (92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_6_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_7_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Druckergebnis_8_matthias_strohmeier.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohe Laserleistungen ==&lt;br /&gt;
In weiteren Versuchsreihen wurden Druckplatten untersucht, die mit hoher Laserleistung graviert wurden. Dabei kam es zu einem tiefen Materialabtrag bis in die Klebeschicht der Kunststoffbeschichtung (PEI). Die so bearbeiteten Platten wurden anschließend mit identischen 3D-Druckparametern wie in vorangegangenen Versuchen getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, dass die gravierte Oberfläche unter diesen Bedingungen eine klebrige Textur aufwies. Dies führte zu einer deutlich erhöhten Haftung der Druckteile, wodurch sich diese nur mit großem Kraftaufwand von der Platte lösen ließen. Zudem blieben Rückstände der Plattenbeschichtung auf der Unterseite der Druckteile haften, was auf eine Schädigung der funktionalen Oberflächenbeschichtung hinweist. Auch die auf den Druckteilen sichtbare Prägung der Gravur wies eine klebrige Oberfläche auf, was eine weitere Einschränkung in der praktischen Nutzung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle beschriebenen Ergebnisse sind in den folgenden Abbildungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse auf Druckplatten mit Hochleistungs-Gravur&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis mit 15% (195W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis mit 18% (≈230W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 3 Druckergebnis mit 20% (≈300W) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_15.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_18.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:logo_hoheleistung_20.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prägetests mit Schriftzügen auf gravierten Druckplatten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Versuche mit gravierten Logos wurden auch Schriftzüge mit variierenden Gravurtiefen getestet. Die Gravuren erfolgten dabei auf ähnlichen Laserleistungsniveaus wie zuvor. Besonders Gravuren mit Laserleistungen von 6 %, 7 % und 8 % hatten sich in den vorhergehenden Tests als besonders geeignet erwiesen.&lt;br /&gt;
Für den Test wurde ein Schriftzug mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie einer Strichstärke von etwa X mm verwendet. Die Schriftgröße betrug rund X mm × X mm. Auch hier bestätigte sich, dass Gravuren im Bereich von 6 % bis 8 % Laserleistung die besten Ergebnisse lieferten. Die Schrift wurde in diesen Fällen klar und fehlerfrei in die erste Druckschicht geprägt.&lt;br /&gt;
Bei höheren Gravurleistungen ab etwa 12 % kam es hingegen erneut zu unerwünschten Effekten. Die Oberflächen der Gravuren begannen zu kleben, was sowohl zu einer erschwerten Entnahme der Druckteile führte als auch zu klebrigen Rückständen auf den Bauteilen selbst – ein Verhalten, das bereits bei den vorherigen Versuchen mit tieferen Gravuren beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
Die unten stehenden Abbildungen zeigen die oben Erwähnten Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bildergalerie: Druckergebnisse über Schriftzügen&lt;br /&gt;
| Abbildung 1 Druckergebnis Schriftzüge 5-8% (60-92W) Laserleistung&lt;br /&gt;
| Abbildung 2 Druckergebnis Schriftzug 10-14% (XW) Laserleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_5-8.png|300px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png|300px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit der Ergebnisse==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Schriftzug_Laserleistung_10-14.png&amp;diff=4204</id>
		<title>Datei:Schriftzug Laserleistung 10-14.png</title>
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		<updated>2025-06-04T14:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias Strohmeier: Schriftzug als Prägedruck auf Bauteil (eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Schriftzug als Prägedruck auf Bauteil (eigenes Foto Matthias Strohmeier)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias Strohmeier</name></author>
	</entry>
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