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	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-08-26T11:17:05Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Hydraulik_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3280</id>
		<title>Hydraulik Labormaschine in Falttechnik</title>
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		<updated>2024-12-27T14:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Michael Bischof, 19.12.2024 =&lt;br /&gt;
Die Hydraulik des neuen Konstruktionsstandes der Labormaschine wurde erfasst und in die Teiledatenbank aufgenommen. Die Sensoren und Aktuatoren (Wegeventile) sind weitgehend identisch mit denen der Glasboilermaschine. Die benötigten Bauteile der Hydraulik für die Montage der neuen Labormaschine befinden sich in der alten Labormaschine.  Es wurde sich darauf geeinigt, den alten Konstruktionsstand aufgebaut zu lassen, damit dieser als Anschauungsmaterial für den Neuaufbau dient. So sollen die Bauteile speziell bei der Hydraulik sukzessiv aus dem alten Stand ausgebaut werden und in den neuen Stand übernommen werden.  &lt;br /&gt;
Des weiteren muss überprüft werden, ob die Kombination eines ELSA-T- Steckanschlusses (Ähnlich Teile-Nr. 106) und einem Plug-In-Temperaturfühler den Winkeltemperatursensor (Teile-Nr. 116) ersetzen kann.  &lt;br /&gt;
Die PFA-Rohrverbindungen sollen in Zukunft in der Länge vereinheitlicht werden, so dass nicht für jedes Rohrsegment ein eigener Eintrag in das Teilesystem erforderlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Das Dosierventil (Teile-Nr. 101) soll von der alten Maschine übernommen werden. Der&lt;br /&gt;
Winkeltemperatursensor (Teile-Nr. 116) soll durch eine Kombination eines ELSA-T-&lt;br /&gt;
Steckanschlusses (Ähnlich Teile-Nr. 106) und einem Plug-In-Temperaturfühler realisiert&lt;br /&gt;
werden. Zunächst muss anhand Musterteile die Brauchbarkeit überprüft werden. Die Fluid-O-&lt;br /&gt;
Tech Getriebepumpe (Teile-Nr. 97) wird durch die AVS-Römer Außenzahnradpumpe (Teile-&lt;br /&gt;
Nr. 198) ersetzt. Anstatt des Der Leitfähigkeitssensor Typ ICS (Teile Nr. 99) wird der Typ&lt;br /&gt;
XCS (Teile Nr. 199) verwendet.&lt;br /&gt;
Es werden alle Magnetventile durch 24 V Kunststoffventile ersetzt.&lt;br /&gt;
Alle benötigten Hydraulikkomponenten sollen aus den Konstruktionsdaten und der Montageanleitung [58] erfasst und in einer Sammelbestellung bereitgestellt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=3,6_Liter_Stahlboiler&amp;diff=3279</id>
		<title>3,6 Liter Stahlboiler</title>
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		<updated>2024-12-27T14:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Michael Bischof, 19.12.2024 =&lt;br /&gt;
Die Teileerfassung des Boilers ist abgeschlossen und in der Teiledatenbank zu sehen. Der Boiler ist weiterhin in seinem montierten Zustand in der Labormaschine verbaut. Bei einer Zukünftigen Demontage der Labormaschine ist darauf zu achten, den Stahlboiler als Baugruppe nicht auseinander zu bauen, da dieser im neuen Konstruktionsstand der Labormaschine wieder Anwendung findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vincent Greinecker, 17.12.2024=&lt;br /&gt;
==Fertigung der Boilerhalterungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:20241217 Vincent Greinecker Stahlboilerhalterungen.png|rechts|208x208px]]&lt;br /&gt;
Der Fertigungsauftrag einschließlich der zugehörigen .STEP-Dateien wurde am 24. November 2024 von der Entwicklungsgruppe Prototypenbau an den 3D-Druck übermittelt. Für die Fertigung waren zusätzliche Informationen erforderlich, die im Rahmen einer Rücksprache eingeholt wurden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Boilerhalterungen müssen thermischen Belastungen von bis zu 130 °C standhalten. Das Material GreenTEC-PRO des Herstellers Extrudr wurde aufgrund seiner hohen Wärmeformbeständigkeit von 160 °C als optimal für diese Anforderungen identifiziert. Darüber hinaus war für dieses Material bereits ein [[Optimierung Druckparameter#Extrudr GreenTEC-PRO (VG) | optimiertes Filamentprofil]] verfügbar. Zur Sicherstellung der mechanischen Stabilität wurden die Teile mit 100 % Infill gefertigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da es sich bei den Boilerhalterungen um nicht sichtbare Bauteile handelt, wurde eine Schichthöhe von 0,2 mm gewählt, um die Druckzeit erheblich zu verkürzen. Überhänge der Halterungen wurden während des Druckprozesses durch den Einsatz von Treesupports stabilisiert und damit druckbar gemacht. Im Rahmen der Fertigung wurden eine untere sowie zwei seitliche Boilerhalterungen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 11.12.2024 =&lt;br /&gt;
Die untere und seitliche Boilerhalterung wurden vom 3D-Druck gefertigt. Die Teile weisen eine hohe Stabilität auf und das Ergebnis ist zufriedenstellend. Die drei Bauteile werden in einem Teilelager für die Labormaschine im Labor gelagert.&lt;br /&gt;
Die Zeichnungen des Herstellers des Stahlboilers (Lieferant Nr. 17) für den Boilergrundkörper und Boilerdeckel wurden im CAD-Bereich der Labormaschine abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 23.11.2024 =&lt;br /&gt;
Der 3,6-Liter Stahlboiler wird von drei Kunststoffteilen gehalten. Für die Fertigung und die Wahl der Druckparameter wird die Projektgruppe 3D-Druck zu Hilfe gezogen.&lt;br /&gt;
Die untere Boilerhalterung hat direkten Kontakt zum Boilerboden und muss Temperaturen von etwa 130°C aushalten. Ebenso hat die seitliche Boilerhalterung, welche aus zwei identischen Bauteilen besteht, über den Boilerdeckel direkten Kontakt zum Boiler und muss Temperaturen von etwa 130°C aushalten. Die Bauteile haben keinen Kontakt zum Wasser und müssen somit nicht aus Lebensmittelechtem Material bestehen. Aus diesem Grund soll das Filament GreenTEC-PRO von Extrudr verwendet werden, welches eine Wärmeformbeständigkeit von bis zu 160°C gewährleistet.&lt;br /&gt;
Des weiteren handelt es sich um für den Benutzer nicht sichtbare Bauteile. Somit werden die Bauteile mit 0,2 Millimeter Layern gedruckt, um die Fertigungszeit zu verkürzen.&lt;br /&gt;
Die Steifigkeit der Schichtebene ist bei orthogonaler Krafteinwirkung am schlechtesten. Die Orientierung der Bauteile beim Drucken wird dahingehend angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Da der Stahlboiler voll funktionstüchtig ist, soll dieser nicht zerlegt werden. Die im Boiler&lt;br /&gt;
verbauten Teile werden durch die Montageanleitung [58] und die bestehenden&lt;br /&gt;
Konstruktionsinformationen erfasst und in der Teiledatenbank dokumentiert.&lt;br /&gt;
Der Boiler wird quer in den Rahmen eingebaut. Hierfür sind zwei Adapter für die&lt;br /&gt;
Boilerdeckelhalterung sowie ein Boilerbock aus Kunststoff zu fertigen. Mithilfe der CAD-&lt;br /&gt;
Daten aus [92] und der Projektgruppe 3D-Druck werden diese Teile gefertigt. Hierbei sind alle&lt;br /&gt;
Information zu sammeln und entsprechende Einträge in der Datenbank anzulegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3278</id>
		<title>Labormaschine</title>
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		<updated>2024-12-27T14:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg06.met.vgwort.de/na/e9ef863954bb4fd0b3787de1346e63cf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Labortechnische Espressomaschine =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine vorne.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von vorne|Labormaschine von vorne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der labortechnischen Espressomaschine wurde im Wintersemetser 2022/23 grundlegend überarbeitet. Im Zuge der Umsetzung der neuen Konstruktion verlieren die bisherigen Dokumente nach und nach ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montageplan: [[:Datei:20220215_Montageanleitung_Variante_Labor.pdf|Montageanleitung PDF-Dokument]], &lt;br /&gt;
[[:Datei:20220215 Montageanleitung Variante Labor PPT.pptx|Montageanleitung Labor PPT-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Anschlussplan.pdf|Anschlussplan PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan Messplatinen: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Messplatine.pdf|Anschlussplan Messplatine PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stückliste Stand 17.08.2021: [[:Datei:20220210 Stueckliste Var Labor.xlsx|Stueckliste Excel-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hydraulikplan Style und Labor|Hydraulikplan Stand 16.06.2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die labortechnische Espressomaschine ist u. a. für die Entwicklung und Erforschung der erforderlichen Regelkreise vorgesehen. Die Entwicklung soll Stufenweise erfolgen. Dazu wird ein STM32F411 Evaluationsboard mit der Laufzeitumgebung MicroPython verwendet. Auf der MCU werden dazu lediglich die grundlegenden Funktionen für die Nutzung der Hardware in MicroPython programmiert. Die eigentliche Funktionalität wird duch eine MATLAB®-GUI realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Versuche wird ein von der [https://www.kaffeewerkstatt-muenchen.de/index.html Kaffeewerkstatt München] speziell für dieses Projekt gerösteter Kaffee verwendet. - Tanzania Coffee Coffee, Röstzeit 18:19 Minuten, T-Out 186 °C -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Durchgeführte Projekt- und Abschlussarbeiten =&lt;br /&gt;
[1] Kilian Stach, [[Abschlussarbeit Stach|Entwicklung einer labortechnischen Mehrkreis- und Mehrkessel-Espressomaschine]], Bachelor-Thesis, 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[11] Melissa Schütz, Moritz Albrecht, Vladyslav Sosnytskyi, [[Projektarbeit Konstruktionen 2020|Konstruktion von vier Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[17] Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal, [[Konstruktion Labormaschine 2020|Konstruktion einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[19] Fabian Weber, [[Abschlussarbeit Weber|Mechatronische Entwicklung und Inbetriebnahme einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[20] Florian Johann Michal, [[Abschlussarbeit Michal|Entwicklung und Inbetriebnahme des hydraulischen Aufbaus einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[21] Felix Müller, [[Abschlussarbeit Felix Müller|Entwicklung zweier Temperaturregelungen (Folgeregelung) mithilfe von Python und MATLAB®]], Abschlussarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[28] Fabian Sinn, Manuel Menrath, Niklas Vonderschnitt, [[Inbetriebnahme Labormaschine 2021|Weiterführung Inbetriebnahmelabortechnische Espressomaschine, Neukonstruktion von Heizelementen und Wasserwendel]], Projektarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[40] Armin Rohnen, MATLAB® meets MicroPython, Springer Fachmedien Wiesbaden, ISBN ﻿978-3-658-39948-1, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[41] Armin Rohnen, [[Schnittstelle MATLAB MicroPython 2021|STM32F411 nucleo - MATLAB® Schnittstelle]], Stand November 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[52] Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Labormaschine 2022|Inbetriebnahme einer labortechnischen Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Faton Brahimi, Alexander Ivanov]], Rahmenkonstruktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit (Teilaufgabe Labormaschine) Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemetser 2022/23: [[Projektarbeit Mechatronische Inbetriebnahmearbeiten und Entwicklung messtechnischer Komponenten WiSe 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FMEAs =&lt;br /&gt;
* SoSe 2020 - [[FMEA labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
* SoSe 2022 - [[FMEA Betriebssoftware labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teilemanagement || [[Teilemanagement Labormaschine|Teilemanagement]] || || 1|| 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Faltrahmen]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[3,6 Liter Stahlboiler]] || || 1|| 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Lanzen Labormaschine in Falttechnik|Lanzen]] || Daniel Hellwig|| 1|| 10 ||11.12.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Brühgruppe Labormaschine in Falttechnik|Brühgruppe]] || End Bulliqi|| 1|| 10 ||07.01.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Hydraulik Labormaschine in Falttechnik|Hydraulik - Wasseranschluss, Verrohrung, Magnetvebtile, etc.]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Elektronik Labormaschine in Falttechnik| Anschlusspläne]] || || 1 || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Dichtheitsprüfung Labormaschine in Falttechnik|Dichtheitsprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Funktionstests Labormaschine in Falttechnik|Funktionsüberprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Monatgeanleitung Labormaschine in Falttechnik|Montageanleitung]] || Daniel Hellwig|| 1|| 10||28.01.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Änderungsliste Labormaschine in Falttechnik|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Konstruktion &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || 2 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation Labortechnische Espressomaschine Stahlrahmenversion=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Montage und Anschluss Boilerdeckel 3,6 Liter]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Abdichtung der Boilerdurchführungen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Boilerdichtung]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Absicherung und Erprobung || [[Dichtheitsprüfung labortechnische Espressomaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Funktionstest alternatives Dosierventil + CAD-Modell]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer Elektronisches Dosierventil]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Analyse und Kompensation Temperaturverlust]] ||  || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elektronik || [[Anschlusspläne]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Wasseranschluss und Verrohrung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reparatur || [[Reparaturen Labormaschine|Reparaturen und Defekte an der Labormaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine hinten.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von hinten|Labormaschine von hinten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Teilemanagement_Labormaschine&amp;diff=3277</id>
		<title>Teilemanagement Labormaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Teilemanagement_Labormaschine&amp;diff=3277"/>
		<updated>2024-12-27T14:26:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Michael Bischof, 19.12.2024 =&lt;br /&gt;
Alle Bauteile des neuesten Konstruktionsstandes wurden erfolgreich erfasst und in die Datenbank eingearbeitet. Die Verknüpfungen zwischen Baugruppen, Komponenten und Bauteilen wurden angelegt, sodass die Teileliste vollständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 11.12.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde eine Teilehirarchie in Form von Baugruppen und Komponenten angelegt. (Details siehe Teiledatenbank)&lt;br /&gt;
Die Bauteile wurden anhand der vorhandenen CAD-Dateien und Montageanleitung [58] identifiziert. Informationen zum Lieferanten und der Kosten konnten nicht durchgehend ermittelt werden.&lt;br /&gt;
Die Elektronik umfasst eine Basisplatine, eine SSR-Platine, eine Messwertplatine und eine Displayplatine mit Display, welches identisch zur Elektronik der Glasboilermaschine ist (Komponenten-ID 13). Die Elektronik kann von der bisherigen Labormaschine übernommen werden. Jedoch wird eine andere SSR-Platine benötigt, die für eine Schaltspannung von 24V ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitspaket Teilemanagement der Labormaschine beinhaltet das Erstellen einer Stückliste mit logischen Zusammenhängen von Bauteilen zu Komponenten, Komponente zu Baugruppen und Bauteile zu Baugruppen. Angelehnt an die Glasboilermaschine werden die Baugruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stahlboiler (ID = 29) &lt;br /&gt;
* Hydraulik Stahlboilermaschine (ID = 30) &lt;br /&gt;
* Brühgruppe (ID = 7) &lt;br /&gt;
* Wasser- /Dampflanzen (ID = 11 / 12) &lt;br /&gt;
* Lanzenadapter (ID = 31) &lt;br /&gt;
* Elektronik (ID = 16) &lt;br /&gt;
* Faltrahmen (ID = 32) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wurde eine Entwurfsliste der Teiledatenbank in einem Tabellenrechnungsprogramm angefertigt. Alle wichtigen Informationen zu einem Bauteil, einer Komponente und einer Baugruppe können hier gesammelt werden. Es wurde ein Prozess für die sukzessive Erfassung aller Bauteile des neuesten Konstruktionsstandes der Labormaschine entwickelt. Im Allgemeinen soll sich die Vorgehensweise an der rückwärts gelesenen Montageanleitung [58] orientieren. Im CAD-Model wird eine Komponente erkannt, welche aus 5 bis 10 Teilen besteht. Teil für Teil werden alle Informationen gesammelt und in die Tabellenrechnungssoftware eingetragen. Es wird überprüft, ob es sich um ein bekanntes, bei der Glasboilermaschine im Einsatz befindliches Bauteil handelt, es wird entsprechend markiert und die zusammenhängenden Informationen erfasst. Falls nicht, muss eine neue laufende Teilenummer in der Datenbank erstellt werden. Nachdem alle Teile aus der ausgesuchten Komponente erfasst wurden, soll bei der im Labor stehenden Labormaschine überprüft werden, ob entsprechende Teile wiederverwendbar sind. Darauf basierend wird der Status eines Bauteils auf entweder “Vorhanden”, “Bestellen” oder “Bestellt” gesetzt. Diese Vorgehensweise soll vorerst getestet und gegebenenfalls verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Labormaschine wird in sinnvolle Baugruppen gegliedert und in einer Teiledatenbank&lt;br /&gt;
dokumentiert. Es wird gefordert, dass identische Teile, die sowohl bei der Glasboilermaschine&lt;br /&gt;
als auch bei der Labormaschine verwendet werden, die gleiche Teilenummer besitzen.&lt;br /&gt;
Zu Beginn wird in einem Tabellenrechnungsprogramm ein erster Entwurf einer strukturierten&lt;br /&gt;
Teiledatenbank angefertigt. Folgend kann die schrittweise Demontage der Labormaschine&lt;br /&gt;
stattfinden, wobei sich an der Montageanleitung [58] orientiert werden kann. Ein&lt;br /&gt;
Übersichtliches Lager wird angelegt, in dem die brauchbaren Bauteile nach ihren&lt;br /&gt;
Baugruppenzugehörigkeiten sortiert sind. Die Eindeutige Beschriftung mit der zugehörigen&lt;br /&gt;
Teilenummer eines jeden Teils ist maßgebend, um Verwirrung zu vermeiden. Die Struktur des&lt;br /&gt;
Teilelagers wir dokumentiert, um einen einfachen Übergabeprozess zu gestallten.&lt;br /&gt;
Der Bestellprozess für die Bereitstellung der benötigten Teile für den Neuaufbau der&lt;br /&gt;
Labormaschine soll konstant voranschreiten. Der Bestellstatus eines jeden Teils wird in der&lt;br /&gt;
Datenbank verfolgt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_11.12.2024&amp;diff=3273</id>
		<title>Projektrücksprache 11.12.2024</title>
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		<updated>2024-12-18T09:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: Die Seite wurde neu angelegt: „= Besprechungsprotokoll = Ort: Verbundlabor Fahrzeugtechnik, Akustik und Dynamik  	 Dachauer Straße 98b, 80335 München; Raum B0273 &amp;lt;br&amp;gt; Datum: 11. Dezember 2024&amp;lt;br&amp;gt; Teilnehmer:	Luca Schmid, Andrei Zemba, Tobias Schumann, Michael Bischof, End Bulliqi, Daniel Hellwig, Maximilian Beck, Martin Bader, Nicolas Linner, LfbA Rohnen&amp;lt;br&amp;gt; Moderator:	Maximilian Beck&amp;lt;br&amp;gt; Protokollanten:	Michael Bischof, &amp;lt;br&amp;gt;  == TOP 7) Lanzen und Teilemanagement Glasboilermaschine =…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Besprechungsprotokoll =&lt;br /&gt;
Ort: Verbundlabor Fahrzeugtechnik, Akustik und Dynamik &lt;br /&gt;
	 Dachauer Straße 98b, 80335 München; Raum B0273 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datum: 11. Dezember 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer:	Luca Schmid, Andrei Zemba, Tobias Schumann, Michael Bischof, End Bulliqi, Daniel Hellwig, Maximilian Beck, Martin Bader, Nicolas Linner, LfbA Rohnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moderator:	Maximilian Beck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokollanten:	Michael Bischof, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 7) Lanzen und Teilemanagement Glasboilermaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lanzenadapter mit Distanzhülse wurde gedruckt, sodass das Außengewinde passt. Es fehlt lediglich ein Gewindefreistich, um den Spalt zwischen Distanzhülse und Lanze zu schließen. Dieser wird in der neuen Konstruktion, welche aus Greentec gedruckt wird, berücksichtigt. Die Festigkeit des Adapterstücks soll nochmals berechnet werden, da davon ausgegangen wird, dass bis zu 100 Newton auf das Bauteil wirken können. Alle Bauteile und Komponenten wurden in die Teiledatenbank der Glasboilermaschine aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 8) Glasboiler, Dichtheitsprüfung und Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fertige Boilerboden der Glasboilermaschine wurde um Gewindeeinsätze und Senkungen  ergänzt. Des Weiteren hat die Montage des Boilerbodens begonnen, wobei Probleme bei der Wasserwendel und der Nievausonde erkannt wurden. Bei der kalten Dichtheitsprüfung des Glaszylinders musste festgestellt werden, dass der Dichtring nicht exakt passt und es so zu einem Spiel zwischen dem Glaszylinder und der Führungsnut kommt. Mittels Distanzquadern kann die Positionierung bei der Montage erleichtert werden. Dennoch wird ein angepasster Dichtring bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 9) Teilemanagement Labormaschine und 3,6-Liter Stahlboiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die untere und seitliche Boilerhalterung der Labormaschine wurde vom 3D-Druck gefertigt und weist eine hohe Festigkeit auf. Die Hitzebeständigkeit des Materials ist für die auftretenden Temperaturen am Boiler ausreichend. Alle Bauteile des neuesten Konstruktionsstandes der Labormaschine wurden erfasst und in der Teiledatenbank angelegt. Es wurde darauf geachtet, dass es zu keinen Überschneidungen von bereits existierenden Bauteilen kommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Teilemanagement_Labormaschine&amp;diff=3214</id>
		<title>Teilemanagement Labormaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Teilemanagement_Labormaschine&amp;diff=3214"/>
		<updated>2024-12-11T08:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Michael Bischof, 11.12.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde eine Teilehirarchie in Form von Baugruppen und Komponenten angelegt. (Details siehe Teiledatenbank)&lt;br /&gt;
Die Bauteile wurden anhand der vorhandenen CAD-Dateien und Montageanleitung [58] identifiziert. Informationen zum Lieferanten und der Kosten konnten nicht durchgehend ermittelt werden.&lt;br /&gt;
Die Elektronik umfasst eine Basisplatine, eine SSR-Platine, eine Messwertplatine und eine Displayplatine mit Display, welches identisch zur Elektronik der Glasboilermaschine ist (Komponenten-ID 13). Die Elektronik kann von der bisherigen Labormaschine übernommen werden. Jedoch wird eine andere SSR-Platine benötigt, die für eine Schaltspannung von 24V ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitspaket Teilemanagement der Labormaschine beinhaltet das Erstellen einer Stückliste mit logischen Zusammenhängen von Bauteilen zu Komponenten, Komponente zu Baugruppen und Bauteile zu Baugruppen. Angelehnt an die Glasboilermaschine werden die Baugruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stahlboiler (ID = 29) &lt;br /&gt;
* Hydraulik Stahlboilermaschine (ID = 30) &lt;br /&gt;
* Brühgruppe (ID = 7) &lt;br /&gt;
* Wasser- /Dampflanzen (ID = 11 / 12) &lt;br /&gt;
* Lanzenadapter (ID = 31) &lt;br /&gt;
* Elektronik (ID = 16) &lt;br /&gt;
* Faltrahmen (ID = 32) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wurde eine Entwurfsliste der Teiledatenbank in einem Tabellenrechnungsprogramm angefertigt. Alle wichtigen Informationen zu einem Bauteil, einer Komponente und einer Baugruppe können hier gesammelt werden. Es wurde ein Prozess für die sukzessive Erfassung aller Bauteile des neuesten Konstruktionsstandes der Labormaschine entwickelt. Im Allgemeinen soll sich die Vorgehensweise an der rückwärts gelesenen Montageanleitung [58] orientieren. Im CAD-Model wird eine Komponente erkannt, welche aus 5 bis 10 Teilen besteht. Teil für Teil werden alle Informationen gesammelt und in die Tabellenrechnungssoftware eingetragen. Es wird überprüft, ob es sich um ein bekanntes, bei der Glasboilermaschine im Einsatz befindliches Bauteil handelt, es wird entsprechend markiert und die zusammenhängenden Informationen erfasst. Falls nicht, muss eine neue laufende Teilenummer in der Datenbank erstellt werden. Nachdem alle Teile aus der ausgesuchten Komponente erfasst wurden, soll bei der im Labor stehenden Labormaschine überprüft werden, ob entsprechende Teile wiederverwendbar sind. Darauf basierend wird der Status eines Bauteils auf entweder “Vorhanden”, “Bestellen” oder “Bestellt” gesetzt. Diese Vorgehensweise soll vorerst getestet und gegebenenfalls verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Labormaschine wird in sinnvolle Baugruppen gegliedert und in einer Teiledatenbank&lt;br /&gt;
dokumentiert. Es wird gefordert, dass identische Teile, die sowohl bei der Glasboilermaschine&lt;br /&gt;
als auch bei der Labormaschine verwendet werden, die gleiche Teilenummer besitzen.&lt;br /&gt;
Zu Beginn wird in einem Tabellenrechnungsprogramm ein erster Entwurf einer strukturierten&lt;br /&gt;
Teiledatenbank angefertigt. Folgend kann die schrittweise Demontage der Labormaschine&lt;br /&gt;
stattfinden, wobei sich an der Montageanleitung [58] orientiert werden kann. Ein&lt;br /&gt;
Übersichtliches Lager wird angelegt, in dem die brauchbaren Bauteile nach ihren&lt;br /&gt;
Baugruppenzugehörigkeiten sortiert sind. Die Eindeutige Beschriftung mit der zugehörigen&lt;br /&gt;
Teilenummer eines jeden Teils ist maßgebend, um Verwirrung zu vermeiden. Die Struktur des&lt;br /&gt;
Teilelagers wir dokumentiert, um einen einfachen Übergabeprozess zu gestallten.&lt;br /&gt;
Der Bestellprozess für die Bereitstellung der benötigten Teile für den Neuaufbau der&lt;br /&gt;
Labormaschine soll konstant voranschreiten. Der Bestellstatus eines jeden Teils wird in der&lt;br /&gt;
Datenbank verfolgt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=3,6_Liter_Stahlboiler&amp;diff=3213</id>
		<title>3,6 Liter Stahlboiler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=3,6_Liter_Stahlboiler&amp;diff=3213"/>
		<updated>2024-12-11T08:09:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Michael Bischof, 11.12.2024 =&lt;br /&gt;
Die untere und seitliche Boilerhalterung wurden vom 3D-Druck gefertigt. Die Teile weisen eine hohe Stabilität auf und das Ergebnis ist zufriedenstellend. Die drei Bauteile werden in einem Teilelager für die Labormaschine im Labor gelagert.&lt;br /&gt;
Die Zeichnungen des Herstellers des Stahlboilers (Lieferant Nr. 17) für den Boilergrundkörper und Boilerdeckel wurden im CAD-Bereich der Labormaschine abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 23.11.2024 =&lt;br /&gt;
Der 3,6-Liter Stahlboiler wird von drei Kunststoffteilen gehalten. Für die Fertigung und die Wahl der Druckparameter wird die Projektgruppe 3D-Druck zu Hilfe gezogen.&lt;br /&gt;
Die untere Boilerhalterung hat direkten Kontakt zum Boilerboden und muss Temperaturen von etwa 130°C aushalten. Ebenso hat die seitliche Boilerhalterung, welche aus zwei identischen Bauteilen besteht, über den Boilerdeckel direkten Kontakt zum Boiler und muss Temperaturen von etwa 130°C aushalten. Die Bauteile haben keinen Kontakt zum Wasser und müssen somit nicht aus Lebensmittelechtem Material bestehen. Aus diesem Grund soll das Filament GreenTEC-PRO von Extrudr verwendet werden, welches eine Wärmeformbeständigkeit von bis zu 160°C gewährleistet.&lt;br /&gt;
Des weiteren handelt es sich um für den Benutzer nicht sichtbare Bauteile. Somit werden die Bauteile mit 0,2 Millimeter Layern gedruckt, um die Fertigungszeit zu verkürzen.&lt;br /&gt;
Die Steifigkeit der Schichtebene ist bei orthogonaler Krafteinwirkung am schlechtesten. Die Orientierung der Bauteile beim Drucken wird dahingehend angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Da der Stahlboiler voll funktionstüchtig ist, soll dieser nicht zerlegt werden. Die im Boiler&lt;br /&gt;
verbauten Teile werden durch die Montageanleitung [58] und die bestehenden&lt;br /&gt;
Konstruktionsinformationen erfasst und in der Teiledatenbank dokumentiert.&lt;br /&gt;
Der Boiler wird quer in den Rahmen eingebaut. Hierfür sind zwei Adapter für die&lt;br /&gt;
Boilerdeckelhalterung sowie ein Boilerbock aus Kunststoff zu fertigen. Mithilfe der CAD-&lt;br /&gt;
Daten aus [92] und der Projektgruppe 3D-Druck werden diese Teile gefertigt. Hierbei sind alle&lt;br /&gt;
Information zu sammeln und entsprechende Einträge in der Datenbank anzulegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Faltrahmen&amp;diff=3212</id>
		<title>Faltrahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Faltrahmen&amp;diff=3212"/>
		<updated>2024-12-11T08:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Michael Bischof, 06.12.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Faltrahmens wurden im CAD angepasst und die für den Prototypenbau notwendigen Teile sind bestellt.&lt;br /&gt;
Die konstruktiven Änderungen sind in den einzelnen CAD-Dateien enthalten, jedoch noch nicht in der CAD-Datei der Gesamtansicht.&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist die Anzahl der benötigten Nieten für den Zusammenbau des Faltrahmens. Diese sollen bei einer zukünftigen Montage erfasst werden.&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren Haltebleche für die Befestigung der Magnetventile vorgesehen. Da die PFA-Rohre jedoch sehr kurz und sehr steif sind, soll durch den Prototypenbau ermittelt werden, welche Magnetventile zusätzlich abgestützt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Der Faltrahmen des neuesten Konstruktionsstands wird auf Fertigbarkeit analysiert. Die CAD-&lt;br /&gt;
Daten wurden von der Projektgruppe [92] angefertigt. Mithilfe der STP-Dateien soll sich an&lt;br /&gt;
einen Lieferanten von Biegeblechteilen gewendet und die Fertigbarkeit überprüft werden. Ein&lt;br /&gt;
03. November 2024&lt;br /&gt;
Fakultät 03 für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik&lt;br /&gt;
Dachauer Straße 98b&lt;br /&gt;
80335 München&lt;br /&gt;
zuverlässiger Lieferant hierfür ist Blexon (Lieferanten-Nr. 6). Ist der Rahmen herstellbar, wird&lt;br /&gt;
ein Angebot eingeholt und zeitnah eine Bestellung aufgegeben. Falls die Fertigung eine&lt;br /&gt;
Überarbeitung der Konstruktionsdateien benötigt, wird die Projektgruppe Detailentwicklung&lt;br /&gt;
zu Hilfe gezogen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3188</id>
		<title>Labormaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3188"/>
		<updated>2024-12-06T11:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg06.met.vgwort.de/na/e9ef863954bb4fd0b3787de1346e63cf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Labortechnische Espressomaschine =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine vorne.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von vorne|Labormaschine von vorne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der labortechnischen Espressomaschine wurde im Wintersemetser 2022/23 grundlegend überarbeitet. Im Zuge der Umsetzung der neuen Konstruktion verlieren die bisherigen Dokumente nach und nach ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montageplan: [[:Datei:20220215_Montageanleitung_Variante_Labor.pdf|Montageanleitung PDF-Dokument]], &lt;br /&gt;
[[:Datei:20220215 Montageanleitung Variante Labor PPT.pptx|Montageanleitung Labor PPT-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Anschlussplan.pdf|Anschlussplan PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan Messplatinen: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Messplatine.pdf|Anschlussplan Messplatine PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stückliste Stand 17.08.2021: [[:Datei:20220210 Stueckliste Var Labor.xlsx|Stueckliste Excel-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hydraulikplan Style und Labor|Hydraulikplan Stand 16.06.2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die labortechnische Espressomaschine ist u. a. für die Entwicklung und Erforschung der erforderlichen Regelkreise vorgesehen. Die Entwicklung soll Stufenweise erfolgen. Dazu wird ein STM32F411 Evaluationsboard mit der Laufzeitumgebung MicroPython verwendet. Auf der MCU werden dazu lediglich die grundlegenden Funktionen für die Nutzung der Hardware in MicroPython programmiert. Die eigentliche Funktionalität wird duch eine MATLAB®-GUI realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Versuche wird ein von der [https://www.kaffeewerkstatt-muenchen.de/index.html Kaffeewerkstatt München] speziell für dieses Projekt gerösteter Kaffee verwendet. - Tanzania Coffee Coffee, Röstzeit 18:19 Minuten, T-Out 186 °C -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Durchgeführte Projekt- und Abschlussarbeiten =&lt;br /&gt;
[1] Kilian Stach, [[Abschlussarbeit Stach|Entwicklung einer labortechnischen Mehrkreis- und Mehrkessel-Espressomaschine]], Bachelor-Thesis, 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[11] Melissa Schütz, Moritz Albrecht, Vladyslav Sosnytskyi, [[Projektarbeit Konstruktionen 2020|Konstruktion von vier Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[17] Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal, [[Konstruktion Labormaschine 2020|Konstruktion einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[19] Fabian Weber, [[Abschlussarbeit Weber|Mechatronische Entwicklung und Inbetriebnahme einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[20] Florian Johann Michal, [[Abschlussarbeit Michal|Entwicklung und Inbetriebnahme des hydraulischen Aufbaus einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[21] Felix Müller, [[Abschlussarbeit Felix Müller|Entwicklung zweier Temperaturregelungen (Folgeregelung) mithilfe von Python und MATLAB®]], Abschlussarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[28] Fabian Sinn, Manuel Menrath, Niklas Vonderschnitt, [[Inbetriebnahme Labormaschine 2021|Weiterführung Inbetriebnahmelabortechnische Espressomaschine, Neukonstruktion von Heizelementen und Wasserwendel]], Projektarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[40] Armin Rohnen, MATLAB® meets MicroPython, Springer Fachmedien Wiesbaden, ISBN ﻿978-3-658-39948-1, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[41] Armin Rohnen, [[Schnittstelle MATLAB MicroPython 2021|STM32F411 nucleo - MATLAB® Schnittstelle]], Stand November 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[52] Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Labormaschine 2022|Inbetriebnahme einer labortechnischen Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Faton Brahimi, Alexander Ivanov]], Rahmenkonstruktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit (Teilaufgabe Labormaschine) Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemetser 2022/23: [[Projektarbeit Mechatronische Inbetriebnahmearbeiten und Entwicklung messtechnischer Komponenten WiSe 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FMEAs =&lt;br /&gt;
* SoSe 2020 - [[FMEA labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
* SoSe 2022 - [[FMEA Betriebssoftware labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teilemanagement || [[Teilemanagement Labormaschine|Teilemanagement]] || Michael Bischof|| 1|| 10 ||11.12.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Faltrahmen]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[3,6 Liter Stahlboiler]] || Michael Bischof|| 1|| 10 ||11.12.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Lanzen Labormaschine in Falttechnik|Lanzen]] || Daniel Hellwig|| 1|| 10 ||11.12.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Brühgruppe Labormaschine in Falttechnik|Brühgruppe]] || End Bulliqi|| 1|| 10 ||11.12.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Hydraulik Labormaschine in Falttechnik|Hydraulik - Wasseranschluss, Verrohrung, Magnetvebtile, etc.]] || Michael Bischof|| 1 || 10 ||19.12.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Elektronik Labormaschine in Falttechnik| Anschlusspläne]] || || 1 || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Dichtheitsprüfung Labormaschine in Falttechnik|Dichtheitsprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Funktionstests Labormaschine in Falttechnik|Funktionsüberprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Monatgeanleitung Labormaschine in Falttechnik|Montageanleitung]] || Daniel Hellwig|| 1|| 10||28.01.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Änderungsliste Labormaschine in Falttechnik|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Konstruktion &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || 2 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation Labortechnische Espressomaschine Stahlrahmenversion=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Montage und Anschluss Boilerdeckel 3,6 Liter]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Abdichtung der Boilerdurchführungen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Boilerdichtung]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Absicherung und Erprobung || [[Dichtheitsprüfung labortechnische Espressomaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Funktionstest alternatives Dosierventil + CAD-Modell]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer Elektronisches Dosierventil]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Analyse und Kompensation Temperaturverlust]] ||  || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elektronik || [[Anschlusspläne]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Wasseranschluss und Verrohrung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reparatur || [[Reparaturen Labormaschine|Reparaturen und Defekte an der Labormaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine hinten.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von hinten|Labormaschine von hinten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Teilemanagement_Labormaschine&amp;diff=3187</id>
		<title>Teilemanagement Labormaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Teilemanagement_Labormaschine&amp;diff=3187"/>
		<updated>2024-12-06T10:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Michael Bischof, 16.11.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitspaket Teilemanagement der Labormaschine beinhaltet das Erstellen einer Stückliste mit logischen Zusammenhängen von Bauteilen zu Komponenten, Komponente zu Baugruppen und Bauteile zu Baugruppen. Angelehnt an die Glasboilermaschine werden die Baugruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stahlboiler (ID = 29) &lt;br /&gt;
* Hydraulik Stahlboilermaschine (ID = 30) &lt;br /&gt;
* Brühgruppe (ID = 7) &lt;br /&gt;
* Wasser- /Dampflanzen (ID = 11 / 12) &lt;br /&gt;
* Lanzenadapter (ID = 31) &lt;br /&gt;
* Elektronik (ID = 16) &lt;br /&gt;
* Faltrahmen (ID = 32) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wurde eine Entwurfsliste der Teiledatenbank in einem Tabellenrechnungsprogramm angefertigt. Alle wichtigen Informationen zu einem Bauteil, einer Komponente und einer Baugruppe können hier gesammelt werden. Es wurde ein Prozess für die sukzessive Erfassung aller Bauteile des neuesten Konstruktionsstandes der Labormaschine entwickelt. Im Allgemeinen soll sich die Vorgehensweise an der rückwärts gelesenen Montageanleitung [58] orientieren. Im CAD-Model wird eine Komponente erkannt, welche aus 5 bis 10 Teilen besteht. Teil für Teil werden alle Informationen gesammelt und in die Tabellenrechnungssoftware eingetragen. Es wird überprüft, ob es sich um ein bekanntes, bei der Glasboilermaschine im Einsatz befindliches Bauteil handelt, es wird entsprechend markiert und die zusammenhängenden Informationen erfasst. Falls nicht, muss eine neue laufende Teilenummer in der Datenbank erstellt werden. Nachdem alle Teile aus der ausgesuchten Komponente erfasst wurden, soll bei der im Labor stehenden Labormaschine überprüft werden, ob entsprechende Teile wiederverwendbar sind. Darauf basierend wird der Status eines Bauteils auf entweder “Vorhanden”, “Bestellen” oder “Bestellt” gesetzt. Diese Vorgehensweise soll vorerst getestet und gegebenenfalls verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Labormaschine wird in sinnvolle Baugruppen gegliedert und in einer Teiledatenbank&lt;br /&gt;
dokumentiert. Es wird gefordert, dass identische Teile, die sowohl bei der Glasboilermaschine&lt;br /&gt;
als auch bei der Labormaschine verwendet werden, die gleiche Teilenummer besitzen.&lt;br /&gt;
Zu Beginn wird in einem Tabellenrechnungsprogramm ein erster Entwurf einer strukturierten&lt;br /&gt;
Teiledatenbank angefertigt. Folgend kann die schrittweise Demontage der Labormaschine&lt;br /&gt;
stattfinden, wobei sich an der Montageanleitung [58] orientiert werden kann. Ein&lt;br /&gt;
Übersichtliches Lager wird angelegt, in dem die brauchbaren Bauteile nach ihren&lt;br /&gt;
Baugruppenzugehörigkeiten sortiert sind. Die Eindeutige Beschriftung mit der zugehörigen&lt;br /&gt;
Teilenummer eines jeden Teils ist maßgebend, um Verwirrung zu vermeiden. Die Struktur des&lt;br /&gt;
Teilelagers wir dokumentiert, um einen einfachen Übergabeprozess zu gestallten.&lt;br /&gt;
Der Bestellprozess für die Bereitstellung der benötigten Teile für den Neuaufbau der&lt;br /&gt;
Labormaschine soll konstant voranschreiten. Der Bestellstatus eines jeden Teils wird in der&lt;br /&gt;
Datenbank verfolgt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3186</id>
		<title>Labormaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Labormaschine&amp;diff=3186"/>
		<updated>2024-12-06T08:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg06.met.vgwort.de/na/e9ef863954bb4fd0b3787de1346e63cf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Labortechnische Espressomaschine =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine vorne.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von vorne|Labormaschine von vorne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der labortechnischen Espressomaschine wurde im Wintersemetser 2022/23 grundlegend überarbeitet. Im Zuge der Umsetzung der neuen Konstruktion verlieren die bisherigen Dokumente nach und nach ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montageplan: [[:Datei:20220215_Montageanleitung_Variante_Labor.pdf|Montageanleitung PDF-Dokument]], &lt;br /&gt;
[[:Datei:20220215 Montageanleitung Variante Labor PPT.pptx|Montageanleitung Labor PPT-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Anschlussplan.pdf|Anschlussplan PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan Messplatinen: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Messplatine.pdf|Anschlussplan Messplatine PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stückliste Stand 17.08.2021: [[:Datei:20220210 Stueckliste Var Labor.xlsx|Stueckliste Excel-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hydraulikplan Style und Labor|Hydraulikplan Stand 16.06.2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die labortechnische Espressomaschine ist u. a. für die Entwicklung und Erforschung der erforderlichen Regelkreise vorgesehen. Die Entwicklung soll Stufenweise erfolgen. Dazu wird ein STM32F411 Evaluationsboard mit der Laufzeitumgebung MicroPython verwendet. Auf der MCU werden dazu lediglich die grundlegenden Funktionen für die Nutzung der Hardware in MicroPython programmiert. Die eigentliche Funktionalität wird duch eine MATLAB®-GUI realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Versuche wird ein von der [https://www.kaffeewerkstatt-muenchen.de/index.html Kaffeewerkstatt München] speziell für dieses Projekt gerösteter Kaffee verwendet. - Tanzania Coffee Coffee, Röstzeit 18:19 Minuten, T-Out 186 °C -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Durchgeführte Projekt- und Abschlussarbeiten =&lt;br /&gt;
[1] Kilian Stach, [[Abschlussarbeit Stach|Entwicklung einer labortechnischen Mehrkreis- und Mehrkessel-Espressomaschine]], Bachelor-Thesis, 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[11] Melissa Schütz, Moritz Albrecht, Vladyslav Sosnytskyi, [[Projektarbeit Konstruktionen 2020|Konstruktion von vier Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[17] Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal, [[Konstruktion Labormaschine 2020|Konstruktion einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[19] Fabian Weber, [[Abschlussarbeit Weber|Mechatronische Entwicklung und Inbetriebnahme einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[20] Florian Johann Michal, [[Abschlussarbeit Michal|Entwicklung und Inbetriebnahme des hydraulischen Aufbaus einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[21] Felix Müller, [[Abschlussarbeit Felix Müller|Entwicklung zweier Temperaturregelungen (Folgeregelung) mithilfe von Python und MATLAB®]], Abschlussarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[28] Fabian Sinn, Manuel Menrath, Niklas Vonderschnitt, [[Inbetriebnahme Labormaschine 2021|Weiterführung Inbetriebnahmelabortechnische Espressomaschine, Neukonstruktion von Heizelementen und Wasserwendel]], Projektarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[40] Armin Rohnen, MATLAB® meets MicroPython, Springer Fachmedien Wiesbaden, ISBN ﻿978-3-658-39948-1, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[41] Armin Rohnen, [[Schnittstelle MATLAB MicroPython 2021|STM32F411 nucleo - MATLAB® Schnittstelle]], Stand November 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[52] Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Labormaschine 2022|Inbetriebnahme einer labortechnischen Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Faton Brahimi, Alexander Ivanov]], Rahmenkonstruktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit (Teilaufgabe Labormaschine) Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemetser 2022/23: [[Projektarbeit Mechatronische Inbetriebnahmearbeiten und Entwicklung messtechnischer Komponenten WiSe 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FMEAs =&lt;br /&gt;
* SoSe 2020 - [[FMEA labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
* SoSe 2022 - [[FMEA Betriebssoftware labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teilemanagement || [[Teilemanagement Labormaschine|Teilemanagement]] || Michael Bischof|| 1|| 10 ||19.12.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Faltrahmen]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[3,6 Liter Stahlboiler]] || Michael Bischof|| 1|| 10 ||27.11.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Lanzen Labormaschine in Falttechnik|Lanzen]] || Daniel Hellwig|| 1|| 10 ||11.12.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Brühgruppe Labormaschine in Falttechnik|Brühgruppe]] || End Bulliqi|| 1|| 10 ||11.12.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Hydraulik Labormaschine in Falttechnik|Hydraulik - Wasseranschluss, Verrohrung, Magnetvebtile, etc.]] || Michael Bischof|| 1 || 10 ||11.12.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Elektronik Labormaschine in Falttechnik| Anschlusspläne]] || || 1 || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Dichtheitsprüfung Labormaschine in Falttechnik|Dichtheitsprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Funktionstests Labormaschine in Falttechnik|Funktionsüberprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Monatgeanleitung Labormaschine in Falttechnik|Montageanleitung]] || Daniel Hellwig|| 1|| 10||28.01.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Änderungsliste Labormaschine in Falttechnik|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Konstruktion &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || 2 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation Labortechnische Espressomaschine Stahlrahmenversion=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Montage und Anschluss Boilerdeckel 3,6 Liter]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Abdichtung der Boilerdurchführungen]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Boilerdichtung]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Absicherung und Erprobung || [[Dichtheitsprüfung labortechnische Espressomaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Funktionstest alternatives Dosierventil + CAD-Modell]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer Elektronisches Dosierventil]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Analyse und Kompensation Temperaturverlust]] ||  || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elektronik || [[Anschlusspläne]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Wasseranschluss und Verrohrung (Labor)]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reparatur || [[Reparaturen Labormaschine|Reparaturen und Defekte an der Labormaschine]] || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine hinten.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von hinten|Labormaschine von hinten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Rahmen_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3163</id>
		<title>Rahmen Labormaschine in Falttechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Rahmen_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3163"/>
		<updated>2024-11-29T12:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/4bdc968afe58452dafd4b797210698f5&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 23.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Gefahr von Verzug bei der Fertigung des Seiten- und Halteblechs müssen konstruktive Anpassungen an den Biegelaschen im Bereich der Brühgruppe vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
Die Biegezone der einzelnen Laschen wurde um 6 Millimeter nach Außen verschoben, sodass die Maßgenauigkeit der Senkbohrungen der 3 und 9 Uhr Position erhalten bleibt. Somit ist der Normalabstand zwischen Fläche 1 und Fläche 2 nun 10 Millimeter anstatt der zuvor 4 Millimeter. Die Flächen 1 und 2 sind dem Bild 17 zu entnehmen. Um die Brühgruppenhalterung weiterhin aus einem Blech zu biegen, muss die Änderungen bei den Laschen auch bei der Aussparung auftreten. Die Möglichkeit zur Fertigung wurde ein weiteres Mal bei Blexon überprüft und als zufriedenstellend befunden.&lt;br /&gt;
Ein Angebot für alle drei Biegeblechteile wurde bei Blexon eingeholt und die Stückpreise für 1 Stk, 3 Stk und 10 Stk dokumentiert.&lt;br /&gt;
Die Bohrungen für die Lanzenadapter auf der Oberseite des Seitenblechs wurden in ihrem Durchmesser angepasst. Der Durchmesser wurde auf 25 Millimeter erhöht. Somit lässt sich eine dichte Verbindung zwischen dem Lanzenadapter und der Kugelaufnahme herstellen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Biegelasche im Bereich der Brühgruppe.png|mini|Darstellung der Flächen 1 und 2 sowie der Biegezone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in [98] dargelegte Schnittstellendefinition für die einheitliche Brühgruppe ist im Faltrahmen nicht umgesetzt. Dies erfordert Anpassungen. &lt;br /&gt;
Die Änderungen beziehen sich sowohl auf das Halteblech als auch auf das Seitenblech. Der Winkel zwischen den Bohrungen des Lochkreises d=92 mm in der 3 und 6 Uhr Position wurde von 20° auf 12° reduziert. Der Durchmesser der Bohrungen wurde ebenfalls angepasst und beträgt nun für das Durchgangsloch 5,5 mm mit einem Außendurchmesser der Senkung von d=9 mm. Die Anpassungen können in Bild 15 nachvollzogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren fehlt eine Aussparung für die Siebträgerflügel im Halteblech. Ausgehend von der 9 zur 0 Uhr Position, sowie von der 3 zur 6 Uhr Position, wurde mit einem Abstand von 25° eine Aussparung mit einem Durchmesser von 84 mm eingefügt. Die Aussparung gewährleistet ein Problemloses einführen des Siebträgers. Die Aussparung ist in Bild 16 zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer anschließenden Fertigbarkeitskontrolle beim Biegeblechlieferanten Blexon [Lieferanten-Nr. 6] wurde festgestellt, dass es bei der Biegung zu Verzug im Bereich der 3 und 9 Uhr Position kommt. Dies betrifft vor allem die dortigen Bohrungen, sodass die Maßhaltigkeit nicht gewährleistet werden kann. Es wurde ein erster Lösungsansatz diskutiert. Die Biegelaschen, wo das Halteblech und das Seitenblech verschraubt werden und den Brühgruppeneinsatz einschließen müssen um einige Millimeter nach außen versetzt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktionsänderung Halteblechs.png|mini|Konstruktionsänderung des Halteblechs Schnittstelle Brühgruppeneinsatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktionsänderung Seitenblech.png|mini|Konstruktionsänderung am Seitenblech im Bereich der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 21.06.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Konstruktionsfehlers im Halteblech für die Brühgruppe muss die Schnittstellendefinition angepasst werden. Damit ändert sich die Position der Bohrungen für die Verschraubungen im Halte- und Versteifungsblech. Außerdem muss im Halteblech eine Aussparung für die Siebträger-Flügel angebracht werden, da sich der Siebträger sonst nicht einspannen lässt. Die neue Schnittstellendefinition ist unter [98] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 17.02.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Frontansicht.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht|Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht]]&lt;br /&gt;
Die Rahmenkonstruktion wurde mit drei Blechbiegeteilen umgesetzt. Das Seitenblech, das Bodenblech und das Halteblech werden miteinander vernietet. Die Rahmenkonstruktion ist erfolgreich Blexon geprüft und daher bestellbar. Es wurde eine Boilerhalterung erstellt mit der der Boiler im Rahmen befestigt wird. Dabei kommen drei 3D gedruckte Adapterteile zum Einsatz. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock zusammen.  Durch Bohrungen in den Boiler-Deckel-Halterungen werden nach dem Zusammenbau Splints gesteckt. Damit wird ein Verrutschen des Boilers in z Richtung verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rahmen Abmaße betragen Höhe: 376 mm | Breite: 444,5 mm | Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Bevor die Bleche bestellt werden sollten Bohrungen für die Elektronikkomponenten in die Blechkonstruktion eingefügt werden. Dies kann erledigt werden, sobald die Elektronikplatinen-Größen festgelegt sind. Alternativ können die Löcher nachträglich vom Labormeister gebohrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sollten sobald die Größe der Abtropfwanne feststeht, Bohrungen ins Bodenblech eingefügt werden, damit die Abwasserleitungen in der Wanne münden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Lanzenpositionierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Seitenansicht Festwasseranschluss.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss|Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss]]&lt;br /&gt;
Die Tee- und Dampflanze wurden auf der oberen Verstärkungs-Faltung des Seitenblechs positioniert. Dafür würden zwei Bohrungen mit dem Durchmesser von 20,5mm ins Blech eingefügt. In diese wurden die Lanzen geführt und an der Innenseite des Seitenblechs mit dem Lanzen Distanzstück welches ein M20x1,5 Innengewinde aufweist gekontert. Die Höhe des Seitenblechs wurde so angepasst, sodass die Lanzen bei Normalposition wie in Abbildung 13 zu sehen einen Abstand von etwa 10cm zum Abtropfblech haben. Dadurch, dass die Lanzen mit einem Kugelgelenk gelagert sind, lassen sich diese bei Bedienung auch noch in der Höhe verstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langlöcher für Magnetventilhalterungen ==&lt;br /&gt;
Für die Befestigung der Magnetventilhalterungen wurden Langlöcher passend zur jeweiligen Magnetventil-Position in die Bleche eingefügt. Die Langlöcher wurden orthogonal zu den Langlöchern der Halterungen positioniert. Dadurch können die Magnetventile am Blech befestigt werden, selbst wenn sich die Position derer beim Zusammenbau marginal ändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festwasseranschluss ==&lt;br /&gt;
Für den Festwasseranschluss wurde wie in Abbildung 14 zu erkennen eine Lasche mit einer 15mm Bohrung in das Bodenblech eingefügt. Durch dieses wird die Gerade-Schott-Aufschraub-Verschraubung (945M-6-1/4) gesteckt und mit einer M4x1 Mutter an das Blech gekontert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem abschließenden Blexon Check wurden das Seitenblech, das Bodenblech sowie das Halteblech als OK eingestuft und sind somit problemlos fertigbar.&lt;br /&gt;
Die Preise für die Bleche aus Edelstahl (1.4301) geschliffen 2.0mm mit Folie sind in der Abbildung 15 nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinen Abmaße ==&lt;br /&gt;
Höhe: 376 mm&lt;br /&gt;
Breite: 444,5 mm&lt;br /&gt;
Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Änderungen ==&lt;br /&gt;
Um die Wasserpumpe in dem Bodenblech zu versenken, wurde eine passende Bohrung mit 41 mm Durchmesser eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen für die Elektronikbauteile wurden aus den Blechen entfernt, da sich die Platinen-Verschraubungspunkte höchstwahrscheinlich noch ändern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20221227 Boiler Deckel Halterung.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel|Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20221221 Boiler Auflage Bock.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Boiler Auflagebock|Michael Albrecht, Boiler Auflagebock]]&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 03.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Festigkeitsberechnung ==&lt;br /&gt;
Für eine grobe Berechnung der Absenkungen der Brühgruppe infolge der maximalen Krafteinwirkungen auf diese, wurde das Berechnungsprogramm „20221130_Vorauslegung_freitragende_Bruehgruppe_Absenkung_Wiki“ von Martin Aspacher verwendet. Die geometrischen Abmaße der labortechnischen Maschine wurden in die Eingabemaske eingetragen. Als auf die Brühgruppe wirkende Maximalkräfte wurden 100 N in z- und 75 N in y-Richtung angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absenkung in z-Richtung setzt sich aus einem Biegebalken und einer konstanten Absenkungskomponente zusammen. Eine Verbiegung der Seitenblech-Front wird zunächst als signifikant gering eingestuft und die Wand deshalb als unendlich steif eingestuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Anwendung des Programms ergibt sich eine maximale Absenkung in z-Richtung von näherungsweise 0,135 mm. Dieses Ergebnis ist plausibel, da im Vergleich zur freitragenden Brühgruppe der Glasboilermaschine die Länge der Brühgruppenhalterung viel geringer ausfällt und deshalb die Kraft mit einem geringeren Hebelarm einwirkt. Da bei der Berechnung des Trägheitsmoments die Höhe in 3-Potenzen eingeht, ergibt sich in y-Richtung eine zu vernachlässigende Absenkung von näherungsweise 0,0 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Erkenntnis wird auf eine detaillierte FEM-Analyse vorerst verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon-Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem Blexon-Check kam heraus, dass das Seitenblech mit dem Stand vom 08.01.2023 aufgrund einer Kollision des Biegewerkzeugs mit dem Rahmen nicht fertigbar ist. Aufgrund dessen wurde der störende Brühgruppen nähere Boilerhaltearm von dem Seitenblech gelöst. Der Plan den Blecharm ins Bodenblech einzufügen konnte nicht umgesetzt werden, da sich damit das Bodenblech nicht mehr von hinten in die Seitenblechkonstruktion einschieben lassen würde. Schlussendlich wurde der Arm wie in der Abbildung 10 zu erkennen in das Halteblech integriert, da diese Lösung das Problem der Kollision löste und sich zusätzlich durch den kurzen Hebelarm auch noch einen statischen Vorteil ergab. Außerdem wurden die Standbeine des Seitenblechs so verändert, sodass diese auch nicht mehr mit dem Biegewerkzeug kollidieren (Siehe Abbildung 11). Dabei wurden noch 8mm Bohrungen in die Standbeine eingefügt, in welche beim Zusammenbauen der Maschine extra Standbeine mithilfe von Muttern angeschraubt werden können. Diese extra Standbeine sind in der Höhe justierbar, sodass ein stabiler Stand der Maschine garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Elektronikblech wurde samt dessen Halterungen auch aus Kollisionsgründen verschmälert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Langlöcher für die Magnetventil-Halterungen in die Konstruktion eingepflegt und die Lanzenverschraubungen festgelegt sind, wird nochmal ein Blexon-Check durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nietauslegung ==&lt;br /&gt;
Es wurde eine Nietauslegung [42] durchgeführt. Siehe Berechnung Nietauslegung unten. Es wurde angenommen, dass handelsübliche Blindnieten aus Aluminium mit dem Durchmesser von 4,8 mm verwendet werden. Als zu maximal zu übertragende Scherkraft wurden 1000 N angenommen. Dabei kam heraus, dass aufgrund der sehr guten Scherkraftübertragung von Nietverbindungen ein Stück ausreichen würden, um der maximal angenommene Krafteinwirkung standzuhalten. Jedoch werden an mehreren Stellen Nietpunkte gesetzt, da mehrere Flächen miteinander verbunden werden müssen, um eine zufriedenstellende Robustheit des Zusammenbaus zu erlangen. Da sichergegangen werden will, dass es zu keinem Versagen der Bauteil-Verbindungen kommt und Nieten kaum Mehrkosten hervorrufen, wurden mehr als die berechnete Menge an Nietpunkten eingeplant. Als Nebeneffekt werden dadurch auch potenziell störende Vibrationen vorgebeugt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen wurden wie in Abbildung 12 erkennbar Nietpunkte ins Boden- Seiten- und Halteblech mit einem zu den Nieten passenden Bohrungs-Durchmesser von 4,9 mm eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Abschertragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung1.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit|Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung2.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietquerschnitt|Michael Albrecht, Nietquerschnitt]]&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;Ed&amp;lt;/sub&amp;gt; = von der Nietverbindung zu übertragende Bemessungskraft, 1000N angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m = Anzahl der Scherfugen, m = 1 bei einschnittiger Verbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = Zugfestigkeit des Bauteilwerkstoffs, R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = 180 N/mm2 bei kaltverfestigtem Aluminium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2&amp;lt;/sub&amp;gt; = Teilsicherheitsbeiwert für die Beanspruchbarkeit, γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2 = 1,25&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Querschnittfläche des Nietloches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Durchmesser Bohrung, d0 = 4,9 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;a&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung3.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit|Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für quer zur Kraftrichtung liegende Niete, k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für in Kraftrichtung liegende Niete, α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
t = Bauteildicke einer Wand, t = 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ergebnis der Nietzahl-Berechnung aufgrund der Abschertragfähigkeit höher ist als das der Lochleibungstragfähigkeit, muss dieses berücksichtigt werden. Da diese Zahl sehr gering ist wird auf eine detailliertere Berechnung verzichtet und sicherheitshalber deutlich mehr Nietpunkte gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Änderungen =&lt;br /&gt;
Es wurden drei Bohrungen mit dem Durchmesser von 10mm in die Seitenblech-Front eingefügt. Durch diese werden sowohl Zu- und Abfluss der Brühgruppeneinheit als auch Elektronikkabel geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Öffnung der Brühgruppenhalterung wurde zum Lang Loch um designt, da es ansonsten zu Problemen bei der Installation der Brühgruppe kommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden scharfe Blech-Ecken aus Sicherheitsgründen abgerundet.&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Rahmen Rueckseite.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen Rückseite|Michael Albrecht, Rahmen Rückseite]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Standbeine.jpg|x200px|thumb|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Standbeine|Michael Albrecht, Standbeine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Nietbohrungen.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen|Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.01.2023 =&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens wurden in CATIA in der Generative Sheetmetal Design Umgebung so nachgebaut, dass die Blechbiegungen mit den Vorgaben von Blexon übereinstimmen. Bei der Überprüfung auf Fertigbarkeit der Blechteile auf der Blexon Homepage kam heraus, dass das Halteblech und das Versteifungsblech nicht aus demselben Seitenblech herausgebogen werden können. Aufgrund dessen wurde ein Konzept mit einem zusätzlichen Blech (Halteblech) konstruiert. Das Halteblech ist in der Abbildung 5 zu sehen. Das angepasste Seitenblech ist in Abbildung 6 erkennbar. Dieses zusätzliche Blech wird von hinten an die vordere Seitenblechwand geführt und dort mit dieser vernietet. Es beinhaltet zusätzliche Versteifungen am Rand. Diese sollen dazu beitragen, dass sich die Brühgruppenhalterung bei einer vertikalen Krafteinwirkung von oben weniger stark verbiegt. Es wird noch überprüft, ob mit diesem auf den Einsatz von der Stützkonstruktion in Form von U-Profilen verzichtet werden kann. Dies wäre sehr vorteilhaft, da auf Schweißkonstruktionen verzichtet werden soll. Außerdem könnten mit diesem Rahmenkonzept die Halterungen der Magnetventile Y07, Y09 und Y10 durch das Einfügen von Langlöchern befestigt werden. Die Aussparungen für die Brühgruppenleitungen werden in die Konstruktion eingefügt sobald ein zufriedenstellender Festigkeitsnachweis vorliegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem musste der Rahmen um 3cm verbreitert werden und die Versteifungs-Laschen, die vom oberen Rand des Seitenblechs in die Mitte gebogen wurden so verkürzt werden, sodass sie nicht mehr bis ganz hinten reichen, da ansonsten das Blechbiegewerkzeug dagegen stoßen würde. Diese Änderungen haben kaum negative Auswirkungen auf die Konstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Platinen, das Netzteils sowie die SSR an den Blechen befestigen zu können wurden passende Bohrungen in das Boden- sowie Seitenblech eingetragen. Die Durchmesser der Bohrungen richten sich jeweils an die Durchmesser der bereits vorhandenen Befestigungs-Löcher in den Bauteilen. Somit sind es bei den Platinen jeweils 4 Bohrungen mit Durchmesser:  2,75mm, bei dem Netzteil zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,75mm und bei der SSR zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,2mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bodenblech mit dem CAD-Stand vom 05.01.2023 ist bei Blexon fertigbar und in der Abbildung 7 dargestellt. Bohrungen für die Nietverbindungen mit dem Seitenblech müssen noch ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle gesamte Blechkonstruktion ist in der Abbildung 8 und 9 sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 01.01.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Halteblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halteblech|Michael Albrecht, Halteblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Seitenblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Seitenblech|Michael Albrecht, Seitenblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht Rueckseite.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite]]&lt;br /&gt;
Der Rahmen der Labormaschine wurde angepasst. Die Breite beträgt nun 414mm. Die Tiefe beträgt 520mm. Die Höhe wird festgelegt, sobald die Brühgruppenhalterung fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boilerhalterungs-Konzept wurde in CAD realisiert. Es besteht grundsätzlich aus drei 3-D gedruckten Einzelteilen sowie aus den zwei Blecharmen, die aus dem Seitenblech heraus gebogen werden. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich zusammen aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock. Wie in Abbildung 5 zu sehen werden die zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmer über die zwei Boiler-Deckel-Ohren gesteckt und das ganze Konstrukt anschließend von oben in die Blech-Haltearme eingeführt. Damit der Boiler beim Transport nicht in z-Richtung verrutschen kann, wurden sowohl in die Haltearme sowie in die seitlichen Kunststoff-Adapter Löcher gebohrt. Wenn der Boiler in den Rahmen gelegt wurde, können durch diese Bohrungen Schrauben oder Splints geführt werden. Diese dienen dann als Sicherung gegen Verrutschen. Der Boiler-Bock (Abbildung 6) wird mit dem Boiler über drei Gewindestifte, welche auf der Rückseite des Boilers zu finden sind, verschraubt. Nach dem erfolgreichen Einführen in die Rahmenkonstruktion wird der Boiler-Bock mit dem Bodenblech verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 12.12.2022 =&lt;br /&gt;
Die Maße des Seitenblechs von dem vordersten Abtropfwannen-Auflagepunkt bis zur Blechwand wurden an die der Gaggia-Maschine im Labor angepasst. Diese Änderung wurde realisiert, da sich die Abstandsmaße der zu konstruierenden Brühgruppenhalterung ebenso an der Gaggia-Maschine orientieren werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 90° Biegungen in die Blechbeine eingefügt. An diese sollen im späteren Verlauf zusätzliche Steh-Füße eingeschraubt werden, durch welche ein ruckelfreier Stand der Maschine ermöglicht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen wurden jeweils mit 8mm Tiefen Abstandshaltern versehen wie in den Abbildungen 3 und 4 zu sehen. Diese sorgen dafür, dass die verlöteten Verbindungen auf der Platine keinen direkten Kontakt mit dem Halteblech haben, sodass es zu keinem Funkenschlag kommen kann. Sobald die Rahmengeometrie fertig konstruiert wurde, werden passende Bohrungen eingefügt, durch welche die Platinen und Abstandshalter durch Schrauben mit dem Rahmen verbunden werden. Das Netzteil sowie die SSR wurden passend positioniert. Deren Bohrungen samt Schrauben werden ebenso zu einem späteren Zeitpunkt eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.12.2022 =&lt;br /&gt;
Bei diesem groben Entwurf des Seitenblechs wurde die Brühgruppenhalterung und die Boiler-Halterung noch nicht berücksichtigt. Die Tiefe, Breite und Höhe des Seitenblechs richtet sich nach dem Neuanordnungsstand der Bauteile und Baugruppen vom 04.12.2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens besteht aus einem 2mm starken Edelstahlblech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Abbildung 1 zu sehen wurde das Elektronikblech so konstruiert, dass es aus dem Bodenblech herausgefaltet werden kann. Dadurch muss nicht noch ein Extrablech zugeschnitten werden, wodurch einerseits der Fertigungspreis sinkt und andererseits auch weniger Bleche zusammengenietet werden müssen. Dieser Vorteil spiegelt sich in Form von einer kürzeren Fertigungszeit des Zusammenbaus wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde darauf geachtet, dass das Bodenblech sowie das Elektronikblech fest mit dem Seitenblech verbunden werden damit die nötige Steifigkeit vorliegt, um im späteren Einsatz Schwingungen des Blechs vorzubeugen. Die Elektronikplatine vor dem Netzteil wird wie in Abbildung 2 erkennbar von zwei Blecharmen, welche aus dem Seitenblech gefaltet werden, gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Versenken der Pumpe im Bodenblech könnte der gesamte Rahmen in einer geringeren Höhe ausgeführt werden. Dazu müssten jedoch noch Bauteile wie der Pumpenbypass mitsamt dem Dosierventil neu angeordnet werden. Davor muss aber noch abgeklärt werden, wie hoch die Magnetventile Y07 und Y09 verbaut werden müssen, sodass die vorgegebene Brühgruppenhöhe eingehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.11.2022 =&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Rahmengestaltung wird erst nach der Neuanordung des Innenlebens genauer aufgefasst, da der Rahmen um das Innenleben herum konstruiert wird. An gewissen Stellen werden Teile des Rahmens durch Blechbiegungen zu Ventil-Halterungen umfunktioniert. Der aktuelle CAD-Stand des Rahmens wird dabei als Startpunkt herangenommen. Als Orientierung dient das Rahmendesign der 1,8l Maschine. Die Blechausschnitte werden so gestaltet, dass einerseits die erforderte Rahmensteifigkeit erhalten bleibt und andererseits der Zugang zum Innenleben erleichtert wird. Es wird angestrebt, dass das Elektronikblech mitsamt der darauf verschraubten Elektronik in wenigen Schritten für Änderungsarbeiten ausgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Für das Versteifungsblech wurde ein neues Konzept aufgegriffen. Das Versteifungsblech wird über zwei Laschen mit dem Seitenrahmen verschraubt und vorne mit der Brühgruppe und dem Halteblech verschraubt. Hierfür wird ein 2mm dickes Edelstahlblech mit den Maßen 206 mm x 155 mm benötigt und wie dargestellt gebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Halteblech) =&lt;br /&gt;
Das Halteblech für die Brühgruppe wurde nach Absprache mit dem Felix Kistler neu konstruiert. Das überarbeitete Halteblech ist ein Halbkreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 102 mm mit 12 Bohrungen auf einem Kreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 92 mm. Diese haben einen Durchmesser von 4,5 mm und sind für M4x30 Edelstahlsenkkopfschrauben nach DIN ES ISO 10462. Desweiterem sind auf einem Kreis mit dem Teilkreisdurchmesser von 48 mm vier weitere Bohrungen mit den gleichen Abmaßen. Mittig befindet sich ebenfalls eine Aussparung für den Drucksensor, die Wasserzufuhr und die Rückspülleitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Beschreibung findet man unter [Glasboilermaschine, Brühgruppe_Freitragend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 20.06.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Das Versteifungsblech wird aus einem 2 mm dicken Edelstahlblech gebogen, welches folgendes Maß hat: H*B*T (50*136*125) mm. Das &amp;quot;Dachblech&amp;quot; (Maße: B*T (68*123) mm) wird links und rechts um den Radius von 6 mm gebogen und bildet zwei Laschen. Die Laschen (Seitenwände) mit den Maßen: T*H: (94*44) mm bilden mit dem Dachblech einen Hohlraum, durch welche später die Elektronik und die Wasserleitungen durchgesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenwände werden an der hinten Kante nochmals um die x-Achse gebogen (Radius 6 mm) und bilden eine weitere Lasche (&amp;quot;Flügel&amp;quot;), welche als Befestigung mit der Rückseite der Stirnwand der Labormaschine dient. Ein Ausschnitt T*H (62,5*19) mm an der vorderen unteren Kante der Seitenwände soll eine fast schließende Fläche mit der Brühgruppe bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordere und die Eckkanten der Ausschnitte wurden mit dem Radius 5 mm gerundet und die unteren Kanten mit Radius 3 mm. Außerdem hat die vordere Kante des Dachblechs die selben Rundungen wie der Auflageblock oder die Brühgruppe, sowie die identischen Bohrungspositionen und Anzahl. Die hinteren Kanten des Dachblechs wurden in der Tiefe um 4 mm gekürzt, um die Biegetechnik zu gewährleisten. Alle scharfe Kanten wurden verrundet (R=3 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 20.06.2022 (Auflageblock) =&lt;br /&gt;
Ein aus Aluminium gefräster Block (ca. 122g) soll mit Hilfe von zwei (oder drei) Schrauben das Versteifungsblech und die Brühgruppe verbinden. Der Block hat eine Breite von 76 mm, eine Höhe von 30 mm sowie eine Tiefe von 47,5 mm. die Vordere Stirnfläche hat es einen Radius von 50 mm, und schließt somit bündig mit dem Versteifungsblech und der Brühgruppe ab. Alle scharfen Kanten werden um 5 mm bzw. 3 mm verrundet. Die Auflagefläche des Auflageblocks hat ein kleinen Ausschnitt, der 2 mm tief ins Bauteil ragt, um mögliche Verkantungen mit dem Versteifungsblech zu vermeiden. Des weiteren hat der Block auf der selben Höhe wie das Versteifungsblech, die Brühgruppe sowie die Lasche des Seitenrahmens die selbe Bohrungsgröße (5 mm). Auch bietet die Stirnfläche des Blocks eine optimale Positionierung eines Logos oder Schriftzugs an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, Alexander Ivanov 15.06.2022 (Seitenrahmen, Schottblech) =&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt oben in der Mitte für die Brühgruppe, hat die neuen Maße B*H: (100*130) mm. An der unteren Kante des Ausschnitts wird das Material als kreisförmiger Flansch B*T: (100*120) mm mit Steg: B*T: (56*24,5) mm nach vorne gebogen. Durch sechs Bohrungen am Flansch wird die Brühgruppe mit Schrauben/Stiften montiert. Der Flansch hat eine Bohrung mit Innendurchmesser 58 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bildet das Halteblech für die Brühgruppe. Somit ergibt sich eine Höhe der Siebträgeraufnahme von 150 mm zum Abtropfblech. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Ausschnitt unterhalb der Brühgruppe wurde in zwei kleine Ausschnitte separiert, welche jetzt die Maße B*H (134*60) mm haben. Auch wurde der Höhenunterschied zwischen den Ausschnitt der Brühgruppe und den Ausschnitten unterhalb der Brühgruppe auf 50 mm reduziert. Die Breite der Ausschnitte für die Dampf- und Teewasserlanze wurden um 10 mm auf 90 mm verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flansch für die Befestigung des Schotts wurde in zwei kleine Flansche (jeweils B*T (28,5*91)mm mit Bohrung von 5mm) umgewandelt. Das Blech steht bündig mit der hintern Stirnfläche der Labormaschine, sowie mit der hinteren Kante des Bodenblechs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schottblech (B*H (251*294) mm, hat je Flansch zwei Bohrungen ( 5 mm). Von der hintern Kante des Blechs ist die erste Bohrung 63,5 mm und 7,5 mm vom Ende des Flansches entfernt. Die zweite Bohrung befindet sich in einem Abstand von 171,5 mm davon. Die Bohrungen am untern Flansch sind gleich positioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi/ Alexander Ivanov, 09.06.2022 (Schottblech; Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Das Schottblech soll die Elektronik vor Hitze und Wasserschäden schützen. Auch kann es genutzt werden um die Elektronik bei der Montierung in ihrer Position und Lage zu variieren. Das Blech wird wie erwähnt (02.06.2022) mit dem Bodenblech verschraubt und oben mit einer Lasche, welche von der rechten Seitenwand nach innen gebogen wird und mit Schrauben zusammen geschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stirnfläche (352 mm Breite, 240 mm Höhe) hat 30 mm unterhalb der Blechdecke drei Ausschnitte. Der Mittlere Ausschnitt (L*B, (80*60) mm) wird zur Führung der Brühgruppe ins Gehäuse verwendet. Das von den Ausschnitt geschnittene Material wird unten als Lasche nach vorne (aus dem Rahmen raus) gebogen, welche als Auflagefläche für die Brühgruppe dient. Schrauben verbinden die Brühgruppe mit dem Rahmen . Ebenso hilft der Flansch Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden aufzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Innenkanten der äußeren Ausschnitte haben einen Flansch. Beide werden nach innen entlang der Brühgruppe gebogen. Diese sollen wie der Flansch aus dem mittleren Ausschnitt Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden auffangen. Auch wird mit Hilfe der beiden Flansche und Schrauben ein weiteres mal die Brühgruppe mit dem Seitenrahmen verbunden. An den zwei Ausschnitten an den Seiten (L*B (100*60) mm) werden die Teewasser- bzw. Dampflanze montiert. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Ausschnitt (aktuelle Maße: L*H, (312*160) mm ), welcher 50 mm unterhalb der drei Ausschnitte und 50 mm oberhalb der unteren Kante der Stirnwand befindet sowie zu den beiden Seiten einen Abstand von 20 mm hat, soll eine einfache Zugänglichkeit gewährleisten, um defekte oder veraltete Bauteile im Laufe des Betriebs auszutauschen. Auch können so schwer zugängliche Bauteile schnell und unkompliziert ausgetauscht werden, ohne das zuvor andere Bauteile abmontiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 03.06.2022 (Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Für den Seitenrahmen (wie beim Bodenblech) wird das Konzept der 1,8 L Labormaschine verfolgt. Der Seitenrahmen besteht wie das Bodenblech aus einem 2mm starken Edelstahlblech. Die vorläufigen Maße des Blechs betragen L*B (975*500) mm, werden sich jedoch wahrscheinlich im Laufe des Projekts aufgrund Bauteilumpositionierungen ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blech wird in drei Teile gebogen, wobei die zwei äußeren Bleche die Seitenwände bilden und das mittlere Blech die Stirnfläche der Espressomaschine.&lt;br /&gt;
Die Seitenwände haben aktuell eine Länge von 461,5 mm und eine Höhe von 432 mm. Am Boden der Seitenwände (und Stirnfläche) werden mit jeweils einem Ausschnitt, welche 401mm lang und 40 mm breit sind, zwei Eckblechstücke erzeugt. Diese werden anschließend nach innen gebogen und jeweils durchbohrt, sodass an denen die Standfüße montiert werden können. Gleichzeitig wurden über die komplette länge des Ausschnitts Blechmaterial (22,5mm Höhe) nach innen gebogen, welches als Führung und Stützung für das Bodenblech dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der komplette obere Teil des Rahmens wurde um 50 mm nach innen gebogen, welche als Blechdecke dient. Die Blechdecke wird voraussichtlich zur Befestigung des Magnetventile Y05 und der   der Glasplatte verwendet. Wo und welche Bohrungen angesetzt bzw. verwendet werden, wird an er Blechdecke  Zu beachten ist, dass die Seiten wo die Stirnfläche und Seitenwände aufeinander treffen, die Ecken jeweils um 45° geschnitten werden, um eine Überlappung der Blechdecke zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 02.06.2022 =&lt;br /&gt;
Das Bodenblech bekommt Bohrungen, um die Magnetventile Y01, Y02, die Wasserpumpe sowie ein Schottblech am Boden zu montieren. Die Positionen der Bohrungen lassen sich erst mit dem endgültigen Positionen der Ventile im Rahmen bestimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 16.05.2022 (Bodenblech) =&lt;br /&gt;
Es wird das Konzept der 1,8 L Kaffeemaschine verfolgt. Das Bodenblech ist aus Edelstahl und ist 2mm dick. Das Bodenblech hat die Maße L*B*T (384*460*34) mm, welche sich im Laufe des Projekts aufgrund der Montierung und Positionierung der Hydraulik der Maschine ändern werden. Das Bodenblecht hat einen Ausschnitt mit einen Flansch in der Mitte. Der Flansch hat die Aufgabe, die Gastro-Abtropfschale in ihrer Position zu fixieren. Auch hier wird sich im Laufe des Projekts die Form sowie die Positionierung des Ausschnitts ändern. Die beiden Schenkel des Bodenblechs haben jeweils fünf M5 Bohrungen mit Gewinde. Alle Bohrungen haben aktuell einen Abstand von 80 mm zueinander. Die beiden Bohrungen außen haben einen Abstand von 30 mm zu den Seiten des Blechs. Die Bohrungen dienen der Verschraubung des Seitenblechs mit dem bodenblech. Alle Ecken des Bodenblechs wurden abgerundet, um scharfe Ecken zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundrahmen =&lt;br /&gt;
Der Grundrahmen besteht aus zwei gefalteten Blechen, dem Seitenrahmen und dem Bodenblech. Beide Bauteile werden miteinander vernietet. Die Realisierung des Rahmens kann von der Firma Blexon oder Laserhub überprüft werden und auch in Auftrag gegeben werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Biegelasche_im_Bereich_der_Br%C3%BChgruppe.png&amp;diff=3162</id>
		<title>Datei:Biegelasche im Bereich der Brühgruppe.png</title>
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		<updated>2024-11-29T12:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Darstellung der Flächen 1 und 2 sowie der Biegezone&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=3,6_Liter_Stahlboiler&amp;diff=3161</id>
		<title>3,6 Liter Stahlboiler</title>
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		<updated>2024-11-29T12:06:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Michael Bischof, 23.11.2024 =&lt;br /&gt;
Der 3,6-Liter Stahlboiler wird von drei Kunststoffteilen gehalten. Für die Fertigung und die Wahl der Druckparameter wird die Projektgruppe 3D-Druck zu Hilfe gezogen.&lt;br /&gt;
Die untere Boilerhalterung hat direkten Kontakt zum Boilerboden und muss Temperaturen von etwa 130°C aushalten. Ebenso hat die seitliche Boilerhalterung, welche aus zwei identischen Bauteilen besteht, über den Boilerdeckel direkten Kontakt zum Boiler und muss Temperaturen von etwa 130°C aushalten. Die Bauteile haben keinen Kontakt zum Wasser und müssen somit nicht aus Lebensmittelechtem Material bestehen. Aus diesem Grund soll das Filament GreenTEC-PRO von Extrudr verwendet werden, welches eine Wärmeformbeständigkeit von bis zu 160°C gewährleistet.&lt;br /&gt;
Des weiteren handelt es sich um für den Benutzer nicht sichtbare Bauteile. Somit werden die Bauteile mit 0,2 Millimeter Layern gedruckt, um die Fertigungszeit zu verkürzen.&lt;br /&gt;
Die Steifigkeit der Schichtebene ist bei orthogonaler Krafteinwirkung am schlechtesten. Die Orientierung der Bauteile beim Drucken wird dahingehend angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Da der Stahlboiler voll funktionstüchtig ist, soll dieser nicht zerlegt werden. Die im Boiler&lt;br /&gt;
verbauten Teile werden durch die Montageanleitung [58] und die bestehenden&lt;br /&gt;
Konstruktionsinformationen erfasst und in der Teiledatenbank dokumentiert.&lt;br /&gt;
Der Boiler wird quer in den Rahmen eingebaut. Hierfür sind zwei Adapter für die&lt;br /&gt;
Boilerdeckelhalterung sowie ein Boilerbock aus Kunststoff zu fertigen. Mithilfe der CAD-&lt;br /&gt;
Daten aus [92] und der Projektgruppe 3D-Druck werden diese Teile gefertigt. Hierbei sind alle&lt;br /&gt;
Information zu sammeln und entsprechende Einträge in der Datenbank anzulegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Teilemanagement_Labormaschine&amp;diff=3055</id>
		<title>Teilemanagement Labormaschine</title>
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		<updated>2024-11-16T09:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitspaket Teilemanagement der Labormaschine beinhaltet das Erstellen einer Stückliste mit logischen Zusammenhängen von Bauteilen zu Komponenten, Komponente zu Baugruppen und Bauteile zu Baugruppen. Angelehnt an die Glasboilermaschine werden die Baugruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stahlboiler (ID = 29) &lt;br /&gt;
* Hydraulik Stahlboilermaschine (ID = 30) &lt;br /&gt;
* Brühgruppe (ID = 7) &lt;br /&gt;
* Wasser- /Dampflanzen (ID = 11 / 12) &lt;br /&gt;
* Lanzenadapter (ID = 31) &lt;br /&gt;
* Elektronik (ID = 16) &lt;br /&gt;
* Faltrahmen (ID = 32) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wurde eine Entwurfsliste der Teiledatenbank in einem Tabellenrechnungsprogramm angefertigt. Alle wichtigen Informationen zu einem Bauteil, einer Komponente und einer Baugruppe können hier gesammelt werden. Es wurde ein Prozess für die sukzessive Erfassung aller Bauteile des neuesten Konstruktionsstandes der Labormaschine entwickelt. Im Allgemeinen soll sich die Vorgehensweise an der rückwärts gelesenen Montageanleitung [] orientieren. Im CAD-Model wird eine Komponente erkannt, welche aus 5 bis 10 Teilen besteht. Teil für Teil werden alle Informationen gesammelt und in die Tabellenrechnungssoftware eingetragen. Es wird überprüft, ob es sich um ein bekanntes, bei der Glasboilermaschine im Einsatz befindliches Bauteil handelt, es wird entsprechend markiert und die zusammenhängenden Informationen erfasst. Falls nicht, muss eine neue laufende Teilenummer in der Datenbank erstellt werden. Nachdem alle Teile aus der ausgesuchten Komponente erfasst wurden, soll bei der im Labor stehenden Labormaschine überprüft werden, ob entsprechende Teile wiederverwendbar sind. Darauf basierend wird der Status eines Bauteils auf entweder “Vorhanden”, “Bestellen” oder “Bestellt” gesetzt. Diese Vorgehensweise soll vorerst getestet und gegebenenfalls verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Labormaschine wird in sinnvolle Baugruppen gegliedert und in einer Teiledatenbank&lt;br /&gt;
dokumentiert. Es wird gefordert, dass identische Teile, die sowohl bei der Glasboilermaschine&lt;br /&gt;
als auch bei der Labormaschine verwendet werden, die gleiche Teilenummer besitzen.&lt;br /&gt;
Zu Beginn wird in einem Tabellenrechnungsprogramm ein erster Entwurf einer strukturierten&lt;br /&gt;
Teiledatenbank angefertigt. Folgend kann die schrittweise Demontage der Labormaschine&lt;br /&gt;
stattfinden, wobei sich an der Montageanleitung [58] orientiert werden kann. Ein&lt;br /&gt;
Übersichtliches Lager wird angelegt, in dem die brauchbaren Bauteile nach ihren&lt;br /&gt;
Baugruppenzugehörigkeiten sortiert sind. Die Eindeutige Beschriftung mit der zugehörigen&lt;br /&gt;
Teilenummer eines jeden Teils ist maßgebend, um Verwirrung zu vermeiden. Die Struktur des&lt;br /&gt;
Teilelagers wir dokumentiert, um einen einfachen Übergabeprozess zu gestallten.&lt;br /&gt;
Der Bestellprozess für die Bereitstellung der benötigten Teile für den Neuaufbau der&lt;br /&gt;
Labormaschine soll konstant voranschreiten. Der Bestellstatus eines jeden Teils wird in der&lt;br /&gt;
Datenbank verfolgt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Teilemanagement_Labormaschine&amp;diff=3054</id>
		<title>Teilemanagement Labormaschine</title>
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		<updated>2024-11-16T09:42:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitspaket Teilemanagement der Labormaschine beinhaltet das Erstellen einer Stückliste mit logischen Zusammenhängen von Bauteilen zu Komponenten, Komponente zu Baugruppen und Bauteile zu Baugruppen. &lt;br /&gt;
Angelehnt an die Glasboilermaschine werden die Baugruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Die Labormaschine wird in sinnvolle Baugruppen gegliedert und in einer Teiledatenbank&lt;br /&gt;
dokumentiert. Es wird gefordert, dass identische Teile, die sowohl bei der Glasboilermaschine&lt;br /&gt;
als auch bei der Labormaschine verwendet werden, die gleiche Teilenummer besitzen.&lt;br /&gt;
Zu Beginn wird in einem Tabellenrechnungsprogramm ein erster Entwurf einer strukturierten&lt;br /&gt;
Teiledatenbank angefertigt. Folgend kann die schrittweise Demontage der Labormaschine&lt;br /&gt;
stattfinden, wobei sich an der Montageanleitung [58] orientiert werden kann. Ein&lt;br /&gt;
Übersichtliches Lager wird angelegt, in dem die brauchbaren Bauteile nach ihren&lt;br /&gt;
Baugruppenzugehörigkeiten sortiert sind. Die Eindeutige Beschriftung mit der zugehörigen&lt;br /&gt;
Teilenummer eines jeden Teils ist maßgebend, um Verwirrung zu vermeiden. Die Struktur des&lt;br /&gt;
Teilelagers wir dokumentiert, um einen einfachen Übergabeprozess zu gestallten.&lt;br /&gt;
Der Bestellprozess für die Bereitstellung der benötigten Teile für den Neuaufbau der&lt;br /&gt;
Labormaschine soll konstant voranschreiten. Der Bestellstatus eines jeden Teils wird in der&lt;br /&gt;
Datenbank verfolgt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Rahmen_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3053</id>
		<title>Rahmen Labormaschine in Falttechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Rahmen_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3053"/>
		<updated>2024-11-16T09:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Michael Bischof, 16.11.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/4bdc968afe58452dafd4b797210698f5&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in [98] dargelegte Schnittstellendefinition für die einheitliche Brühgruppe ist im Faltrahmen nicht umgesetzt. Dies erfordert Anpassungen. &lt;br /&gt;
Die Änderungen beziehen sich sowohl auf das Halteblech als auch auf das Seitenblech. Der Winkel zwischen den Bohrungen des Lochkreises d=92 mm in der 3 und 6 Uhr Position wurde von 20° auf 12° reduziert. Der Durchmesser der Bohrungen wurde ebenfalls angepasst und beträgt nun für das Durchgangsloch 5,5 mm mit einem Außendurchmesser der Senkung von d=9 mm. Die Anpassungen können in Bild 15 nachvollzogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren fehlt eine Aussparung für die Siebträgerflügel im Halteblech. Ausgehend von der 9 zur 0 Uhr Position, sowie von der 3 zur 6 Uhr Position, wurde mit einem Abstand von 25° eine Aussparung mit einem Durchmesser von 84 mm eingefügt. Die Aussparung gewährleistet ein Problemloses einführen des Siebträgers. Die Aussparung ist in Bild 16 zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer anschließenden Fertigbarkeitskontrolle beim Biegeblechlieferanten Blexon [Lieferanten-Nr. 6] wurde festgestellt, dass es bei der Biegung zu Verzug im Bereich der 3 und 9 Uhr Position kommt. Dies betrifft vor allem die dortigen Bohrungen, sodass die Maßhaltigkeit nicht gewährleistet werden kann. Es wurde ein erster Lösungsansatz diskutiert. Die Biegelaschen, wo das Halteblech und das Seitenblech verschraubt werden und den Brühgruppeneinsatz einschließen müssen um einige Millimeter nach außen versetzt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktionsänderung Halteblechs.png|mini|Konstruktionsänderung des Halteblechs Schnittstelle Brühgruppeneinsatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktionsänderung Seitenblech.png|mini|Konstruktionsänderung am Seitenblech im Bereich der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 21.06.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Konstruktionsfehlers im Halteblech für die Brühgruppe muss die Schnittstellendefinition angepasst werden. Damit ändert sich die Position der Bohrungen für die Verschraubungen im Halte- und Versteifungsblech. Außerdem muss im Halteblech eine Aussparung für die Siebträger-Flügel angebracht werden, da sich der Siebträger sonst nicht einspannen lässt. Die neue Schnittstellendefinition ist unter [98] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 17.02.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Frontansicht.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht|Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht]]&lt;br /&gt;
Die Rahmenkonstruktion wurde mit drei Blechbiegeteilen umgesetzt. Das Seitenblech, das Bodenblech und das Halteblech werden miteinander vernietet. Die Rahmenkonstruktion ist erfolgreich Blexon geprüft und daher bestellbar. Es wurde eine Boilerhalterung erstellt mit der der Boiler im Rahmen befestigt wird. Dabei kommen drei 3D gedruckte Adapterteile zum Einsatz. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock zusammen.  Durch Bohrungen in den Boiler-Deckel-Halterungen werden nach dem Zusammenbau Splints gesteckt. Damit wird ein Verrutschen des Boilers in z Richtung verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rahmen Abmaße betragen Höhe: 376 mm | Breite: 444,5 mm | Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Bevor die Bleche bestellt werden sollten Bohrungen für die Elektronikkomponenten in die Blechkonstruktion eingefügt werden. Dies kann erledigt werden, sobald die Elektronikplatinen-Größen festgelegt sind. Alternativ können die Löcher nachträglich vom Labormeister gebohrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sollten sobald die Größe der Abtropfwanne feststeht, Bohrungen ins Bodenblech eingefügt werden, damit die Abwasserleitungen in der Wanne münden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Lanzenpositionierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Seitenansicht Festwasseranschluss.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss|Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss]]&lt;br /&gt;
Die Tee- und Dampflanze wurden auf der oberen Verstärkungs-Faltung des Seitenblechs positioniert. Dafür würden zwei Bohrungen mit dem Durchmesser von 20,5mm ins Blech eingefügt. In diese wurden die Lanzen geführt und an der Innenseite des Seitenblechs mit dem Lanzen Distanzstück welches ein M20x1,5 Innengewinde aufweist gekontert. Die Höhe des Seitenblechs wurde so angepasst, sodass die Lanzen bei Normalposition wie in Abbildung 13 zu sehen einen Abstand von etwa 10cm zum Abtropfblech haben. Dadurch, dass die Lanzen mit einem Kugelgelenk gelagert sind, lassen sich diese bei Bedienung auch noch in der Höhe verstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langlöcher für Magnetventilhalterungen ==&lt;br /&gt;
Für die Befestigung der Magnetventilhalterungen wurden Langlöcher passend zur jeweiligen Magnetventil-Position in die Bleche eingefügt. Die Langlöcher wurden orthogonal zu den Langlöchern der Halterungen positioniert. Dadurch können die Magnetventile am Blech befestigt werden, selbst wenn sich die Position derer beim Zusammenbau marginal ändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festwasseranschluss ==&lt;br /&gt;
Für den Festwasseranschluss wurde wie in Abbildung 14 zu erkennen eine Lasche mit einer 15mm Bohrung in das Bodenblech eingefügt. Durch dieses wird die Gerade-Schott-Aufschraub-Verschraubung (945M-6-1/4) gesteckt und mit einer M4x1 Mutter an das Blech gekontert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem abschließenden Blexon Check wurden das Seitenblech, das Bodenblech sowie das Halteblech als OK eingestuft und sind somit problemlos fertigbar.&lt;br /&gt;
Die Preise für die Bleche aus Edelstahl (1.4301) geschliffen 2.0mm mit Folie sind in der Abbildung 15 nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinen Abmaße ==&lt;br /&gt;
Höhe: 376 mm&lt;br /&gt;
Breite: 444,5 mm&lt;br /&gt;
Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Änderungen ==&lt;br /&gt;
Um die Wasserpumpe in dem Bodenblech zu versenken, wurde eine passende Bohrung mit 41 mm Durchmesser eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen für die Elektronikbauteile wurden aus den Blechen entfernt, da sich die Platinen-Verschraubungspunkte höchstwahrscheinlich noch ändern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20221227 Boiler Deckel Halterung.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel|Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20221221 Boiler Auflage Bock.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Boiler Auflagebock|Michael Albrecht, Boiler Auflagebock]]&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 03.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Festigkeitsberechnung ==&lt;br /&gt;
Für eine grobe Berechnung der Absenkungen der Brühgruppe infolge der maximalen Krafteinwirkungen auf diese, wurde das Berechnungsprogramm „20221130_Vorauslegung_freitragende_Bruehgruppe_Absenkung_Wiki“ von Martin Aspacher verwendet. Die geometrischen Abmaße der labortechnischen Maschine wurden in die Eingabemaske eingetragen. Als auf die Brühgruppe wirkende Maximalkräfte wurden 100 N in z- und 75 N in y-Richtung angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absenkung in z-Richtung setzt sich aus einem Biegebalken und einer konstanten Absenkungskomponente zusammen. Eine Verbiegung der Seitenblech-Front wird zunächst als signifikant gering eingestuft und die Wand deshalb als unendlich steif eingestuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Anwendung des Programms ergibt sich eine maximale Absenkung in z-Richtung von näherungsweise 0,135 mm. Dieses Ergebnis ist plausibel, da im Vergleich zur freitragenden Brühgruppe der Glasboilermaschine die Länge der Brühgruppenhalterung viel geringer ausfällt und deshalb die Kraft mit einem geringeren Hebelarm einwirkt. Da bei der Berechnung des Trägheitsmoments die Höhe in 3-Potenzen eingeht, ergibt sich in y-Richtung eine zu vernachlässigende Absenkung von näherungsweise 0,0 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Erkenntnis wird auf eine detaillierte FEM-Analyse vorerst verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon-Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem Blexon-Check kam heraus, dass das Seitenblech mit dem Stand vom 08.01.2023 aufgrund einer Kollision des Biegewerkzeugs mit dem Rahmen nicht fertigbar ist. Aufgrund dessen wurde der störende Brühgruppen nähere Boilerhaltearm von dem Seitenblech gelöst. Der Plan den Blecharm ins Bodenblech einzufügen konnte nicht umgesetzt werden, da sich damit das Bodenblech nicht mehr von hinten in die Seitenblechkonstruktion einschieben lassen würde. Schlussendlich wurde der Arm wie in der Abbildung 10 zu erkennen in das Halteblech integriert, da diese Lösung das Problem der Kollision löste und sich zusätzlich durch den kurzen Hebelarm auch noch einen statischen Vorteil ergab. Außerdem wurden die Standbeine des Seitenblechs so verändert, sodass diese auch nicht mehr mit dem Biegewerkzeug kollidieren (Siehe Abbildung 11). Dabei wurden noch 8mm Bohrungen in die Standbeine eingefügt, in welche beim Zusammenbauen der Maschine extra Standbeine mithilfe von Muttern angeschraubt werden können. Diese extra Standbeine sind in der Höhe justierbar, sodass ein stabiler Stand der Maschine garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Elektronikblech wurde samt dessen Halterungen auch aus Kollisionsgründen verschmälert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Langlöcher für die Magnetventil-Halterungen in die Konstruktion eingepflegt und die Lanzenverschraubungen festgelegt sind, wird nochmal ein Blexon-Check durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nietauslegung ==&lt;br /&gt;
Es wurde eine Nietauslegung [42] durchgeführt. Siehe Berechnung Nietauslegung unten. Es wurde angenommen, dass handelsübliche Blindnieten aus Aluminium mit dem Durchmesser von 4,8 mm verwendet werden. Als zu maximal zu übertragende Scherkraft wurden 1000 N angenommen. Dabei kam heraus, dass aufgrund der sehr guten Scherkraftübertragung von Nietverbindungen ein Stück ausreichen würden, um der maximal angenommene Krafteinwirkung standzuhalten. Jedoch werden an mehreren Stellen Nietpunkte gesetzt, da mehrere Flächen miteinander verbunden werden müssen, um eine zufriedenstellende Robustheit des Zusammenbaus zu erlangen. Da sichergegangen werden will, dass es zu keinem Versagen der Bauteil-Verbindungen kommt und Nieten kaum Mehrkosten hervorrufen, wurden mehr als die berechnete Menge an Nietpunkten eingeplant. Als Nebeneffekt werden dadurch auch potenziell störende Vibrationen vorgebeugt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen wurden wie in Abbildung 12 erkennbar Nietpunkte ins Boden- Seiten- und Halteblech mit einem zu den Nieten passenden Bohrungs-Durchmesser von 4,9 mm eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Abschertragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung1.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit|Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung2.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietquerschnitt|Michael Albrecht, Nietquerschnitt]]&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;Ed&amp;lt;/sub&amp;gt; = von der Nietverbindung zu übertragende Bemessungskraft, 1000N angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m = Anzahl der Scherfugen, m = 1 bei einschnittiger Verbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = Zugfestigkeit des Bauteilwerkstoffs, R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = 180 N/mm2 bei kaltverfestigtem Aluminium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2&amp;lt;/sub&amp;gt; = Teilsicherheitsbeiwert für die Beanspruchbarkeit, γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2 = 1,25&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Querschnittfläche des Nietloches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Durchmesser Bohrung, d0 = 4,9 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;a&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung3.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit|Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für quer zur Kraftrichtung liegende Niete, k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für in Kraftrichtung liegende Niete, α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
t = Bauteildicke einer Wand, t = 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ergebnis der Nietzahl-Berechnung aufgrund der Abschertragfähigkeit höher ist als das der Lochleibungstragfähigkeit, muss dieses berücksichtigt werden. Da diese Zahl sehr gering ist wird auf eine detailliertere Berechnung verzichtet und sicherheitshalber deutlich mehr Nietpunkte gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Änderungen =&lt;br /&gt;
Es wurden drei Bohrungen mit dem Durchmesser von 10mm in die Seitenblech-Front eingefügt. Durch diese werden sowohl Zu- und Abfluss der Brühgruppeneinheit als auch Elektronikkabel geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Öffnung der Brühgruppenhalterung wurde zum Lang Loch um designt, da es ansonsten zu Problemen bei der Installation der Brühgruppe kommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden scharfe Blech-Ecken aus Sicherheitsgründen abgerundet.&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Rahmen Rueckseite.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen Rückseite|Michael Albrecht, Rahmen Rückseite]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Standbeine.jpg|x200px|thumb|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Standbeine|Michael Albrecht, Standbeine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Nietbohrungen.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen|Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.01.2023 =&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens wurden in CATIA in der Generative Sheetmetal Design Umgebung so nachgebaut, dass die Blechbiegungen mit den Vorgaben von Blexon übereinstimmen. Bei der Überprüfung auf Fertigbarkeit der Blechteile auf der Blexon Homepage kam heraus, dass das Halteblech und das Versteifungsblech nicht aus demselben Seitenblech herausgebogen werden können. Aufgrund dessen wurde ein Konzept mit einem zusätzlichen Blech (Halteblech) konstruiert. Das Halteblech ist in der Abbildung 5 zu sehen. Das angepasste Seitenblech ist in Abbildung 6 erkennbar. Dieses zusätzliche Blech wird von hinten an die vordere Seitenblechwand geführt und dort mit dieser vernietet. Es beinhaltet zusätzliche Versteifungen am Rand. Diese sollen dazu beitragen, dass sich die Brühgruppenhalterung bei einer vertikalen Krafteinwirkung von oben weniger stark verbiegt. Es wird noch überprüft, ob mit diesem auf den Einsatz von der Stützkonstruktion in Form von U-Profilen verzichtet werden kann. Dies wäre sehr vorteilhaft, da auf Schweißkonstruktionen verzichtet werden soll. Außerdem könnten mit diesem Rahmenkonzept die Halterungen der Magnetventile Y07, Y09 und Y10 durch das Einfügen von Langlöchern befestigt werden. Die Aussparungen für die Brühgruppenleitungen werden in die Konstruktion eingefügt sobald ein zufriedenstellender Festigkeitsnachweis vorliegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem musste der Rahmen um 3cm verbreitert werden und die Versteifungs-Laschen, die vom oberen Rand des Seitenblechs in die Mitte gebogen wurden so verkürzt werden, sodass sie nicht mehr bis ganz hinten reichen, da ansonsten das Blechbiegewerkzeug dagegen stoßen würde. Diese Änderungen haben kaum negative Auswirkungen auf die Konstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Platinen, das Netzteils sowie die SSR an den Blechen befestigen zu können wurden passende Bohrungen in das Boden- sowie Seitenblech eingetragen. Die Durchmesser der Bohrungen richten sich jeweils an die Durchmesser der bereits vorhandenen Befestigungs-Löcher in den Bauteilen. Somit sind es bei den Platinen jeweils 4 Bohrungen mit Durchmesser:  2,75mm, bei dem Netzteil zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,75mm und bei der SSR zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,2mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bodenblech mit dem CAD-Stand vom 05.01.2023 ist bei Blexon fertigbar und in der Abbildung 7 dargestellt. Bohrungen für die Nietverbindungen mit dem Seitenblech müssen noch ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle gesamte Blechkonstruktion ist in der Abbildung 8 und 9 sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 01.01.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Halteblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halteblech|Michael Albrecht, Halteblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Seitenblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Seitenblech|Michael Albrecht, Seitenblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht Rueckseite.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite]]&lt;br /&gt;
Der Rahmen der Labormaschine wurde angepasst. Die Breite beträgt nun 414mm. Die Tiefe beträgt 520mm. Die Höhe wird festgelegt, sobald die Brühgruppenhalterung fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boilerhalterungs-Konzept wurde in CAD realisiert. Es besteht grundsätzlich aus drei 3-D gedruckten Einzelteilen sowie aus den zwei Blecharmen, die aus dem Seitenblech heraus gebogen werden. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich zusammen aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock. Wie in Abbildung 5 zu sehen werden die zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmer über die zwei Boiler-Deckel-Ohren gesteckt und das ganze Konstrukt anschließend von oben in die Blech-Haltearme eingeführt. Damit der Boiler beim Transport nicht in z-Richtung verrutschen kann, wurden sowohl in die Haltearme sowie in die seitlichen Kunststoff-Adapter Löcher gebohrt. Wenn der Boiler in den Rahmen gelegt wurde, können durch diese Bohrungen Schrauben oder Splints geführt werden. Diese dienen dann als Sicherung gegen Verrutschen. Der Boiler-Bock (Abbildung 6) wird mit dem Boiler über drei Gewindestifte, welche auf der Rückseite des Boilers zu finden sind, verschraubt. Nach dem erfolgreichen Einführen in die Rahmenkonstruktion wird der Boiler-Bock mit dem Bodenblech verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 12.12.2022 =&lt;br /&gt;
Die Maße des Seitenblechs von dem vordersten Abtropfwannen-Auflagepunkt bis zur Blechwand wurden an die der Gaggia-Maschine im Labor angepasst. Diese Änderung wurde realisiert, da sich die Abstandsmaße der zu konstruierenden Brühgruppenhalterung ebenso an der Gaggia-Maschine orientieren werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 90° Biegungen in die Blechbeine eingefügt. An diese sollen im späteren Verlauf zusätzliche Steh-Füße eingeschraubt werden, durch welche ein ruckelfreier Stand der Maschine ermöglicht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen wurden jeweils mit 8mm Tiefen Abstandshaltern versehen wie in den Abbildungen 3 und 4 zu sehen. Diese sorgen dafür, dass die verlöteten Verbindungen auf der Platine keinen direkten Kontakt mit dem Halteblech haben, sodass es zu keinem Funkenschlag kommen kann. Sobald die Rahmengeometrie fertig konstruiert wurde, werden passende Bohrungen eingefügt, durch welche die Platinen und Abstandshalter durch Schrauben mit dem Rahmen verbunden werden. Das Netzteil sowie die SSR wurden passend positioniert. Deren Bohrungen samt Schrauben werden ebenso zu einem späteren Zeitpunkt eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.12.2022 =&lt;br /&gt;
Bei diesem groben Entwurf des Seitenblechs wurde die Brühgruppenhalterung und die Boiler-Halterung noch nicht berücksichtigt. Die Tiefe, Breite und Höhe des Seitenblechs richtet sich nach dem Neuanordnungsstand der Bauteile und Baugruppen vom 04.12.2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens besteht aus einem 2mm starken Edelstahlblech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Abbildung 1 zu sehen wurde das Elektronikblech so konstruiert, dass es aus dem Bodenblech herausgefaltet werden kann. Dadurch muss nicht noch ein Extrablech zugeschnitten werden, wodurch einerseits der Fertigungspreis sinkt und andererseits auch weniger Bleche zusammengenietet werden müssen. Dieser Vorteil spiegelt sich in Form von einer kürzeren Fertigungszeit des Zusammenbaus wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde darauf geachtet, dass das Bodenblech sowie das Elektronikblech fest mit dem Seitenblech verbunden werden damit die nötige Steifigkeit vorliegt, um im späteren Einsatz Schwingungen des Blechs vorzubeugen. Die Elektronikplatine vor dem Netzteil wird wie in Abbildung 2 erkennbar von zwei Blecharmen, welche aus dem Seitenblech gefaltet werden, gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Versenken der Pumpe im Bodenblech könnte der gesamte Rahmen in einer geringeren Höhe ausgeführt werden. Dazu müssten jedoch noch Bauteile wie der Pumpenbypass mitsamt dem Dosierventil neu angeordnet werden. Davor muss aber noch abgeklärt werden, wie hoch die Magnetventile Y07 und Y09 verbaut werden müssen, sodass die vorgegebene Brühgruppenhöhe eingehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.11.2022 =&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Rahmengestaltung wird erst nach der Neuanordung des Innenlebens genauer aufgefasst, da der Rahmen um das Innenleben herum konstruiert wird. An gewissen Stellen werden Teile des Rahmens durch Blechbiegungen zu Ventil-Halterungen umfunktioniert. Der aktuelle CAD-Stand des Rahmens wird dabei als Startpunkt herangenommen. Als Orientierung dient das Rahmendesign der 1,8l Maschine. Die Blechausschnitte werden so gestaltet, dass einerseits die erforderte Rahmensteifigkeit erhalten bleibt und andererseits der Zugang zum Innenleben erleichtert wird. Es wird angestrebt, dass das Elektronikblech mitsamt der darauf verschraubten Elektronik in wenigen Schritten für Änderungsarbeiten ausgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Für das Versteifungsblech wurde ein neues Konzept aufgegriffen. Das Versteifungsblech wird über zwei Laschen mit dem Seitenrahmen verschraubt und vorne mit der Brühgruppe und dem Halteblech verschraubt. Hierfür wird ein 2mm dickes Edelstahlblech mit den Maßen 206 mm x 155 mm benötigt und wie dargestellt gebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Halteblech) =&lt;br /&gt;
Das Halteblech für die Brühgruppe wurde nach Absprache mit dem Felix Kistler neu konstruiert. Das überarbeitete Halteblech ist ein Halbkreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 102 mm mit 12 Bohrungen auf einem Kreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 92 mm. Diese haben einen Durchmesser von 4,5 mm und sind für M4x30 Edelstahlsenkkopfschrauben nach DIN ES ISO 10462. Desweiterem sind auf einem Kreis mit dem Teilkreisdurchmesser von 48 mm vier weitere Bohrungen mit den gleichen Abmaßen. Mittig befindet sich ebenfalls eine Aussparung für den Drucksensor, die Wasserzufuhr und die Rückspülleitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Beschreibung findet man unter [Glasboilermaschine, Brühgruppe_Freitragend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 20.06.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Das Versteifungsblech wird aus einem 2 mm dicken Edelstahlblech gebogen, welches folgendes Maß hat: H*B*T (50*136*125) mm. Das &amp;quot;Dachblech&amp;quot; (Maße: B*T (68*123) mm) wird links und rechts um den Radius von 6 mm gebogen und bildet zwei Laschen. Die Laschen (Seitenwände) mit den Maßen: T*H: (94*44) mm bilden mit dem Dachblech einen Hohlraum, durch welche später die Elektronik und die Wasserleitungen durchgesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenwände werden an der hinten Kante nochmals um die x-Achse gebogen (Radius 6 mm) und bilden eine weitere Lasche (&amp;quot;Flügel&amp;quot;), welche als Befestigung mit der Rückseite der Stirnwand der Labormaschine dient. Ein Ausschnitt T*H (62,5*19) mm an der vorderen unteren Kante der Seitenwände soll eine fast schließende Fläche mit der Brühgruppe bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordere und die Eckkanten der Ausschnitte wurden mit dem Radius 5 mm gerundet und die unteren Kanten mit Radius 3 mm. Außerdem hat die vordere Kante des Dachblechs die selben Rundungen wie der Auflageblock oder die Brühgruppe, sowie die identischen Bohrungspositionen und Anzahl. Die hinteren Kanten des Dachblechs wurden in der Tiefe um 4 mm gekürzt, um die Biegetechnik zu gewährleisten. Alle scharfe Kanten wurden verrundet (R=3 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 20.06.2022 (Auflageblock) =&lt;br /&gt;
Ein aus Aluminium gefräster Block (ca. 122g) soll mit Hilfe von zwei (oder drei) Schrauben das Versteifungsblech und die Brühgruppe verbinden. Der Block hat eine Breite von 76 mm, eine Höhe von 30 mm sowie eine Tiefe von 47,5 mm. die Vordere Stirnfläche hat es einen Radius von 50 mm, und schließt somit bündig mit dem Versteifungsblech und der Brühgruppe ab. Alle scharfen Kanten werden um 5 mm bzw. 3 mm verrundet. Die Auflagefläche des Auflageblocks hat ein kleinen Ausschnitt, der 2 mm tief ins Bauteil ragt, um mögliche Verkantungen mit dem Versteifungsblech zu vermeiden. Des weiteren hat der Block auf der selben Höhe wie das Versteifungsblech, die Brühgruppe sowie die Lasche des Seitenrahmens die selbe Bohrungsgröße (5 mm). Auch bietet die Stirnfläche des Blocks eine optimale Positionierung eines Logos oder Schriftzugs an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, Alexander Ivanov 15.06.2022 (Seitenrahmen, Schottblech) =&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt oben in der Mitte für die Brühgruppe, hat die neuen Maße B*H: (100*130) mm. An der unteren Kante des Ausschnitts wird das Material als kreisförmiger Flansch B*T: (100*120) mm mit Steg: B*T: (56*24,5) mm nach vorne gebogen. Durch sechs Bohrungen am Flansch wird die Brühgruppe mit Schrauben/Stiften montiert. Der Flansch hat eine Bohrung mit Innendurchmesser 58 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bildet das Halteblech für die Brühgruppe. Somit ergibt sich eine Höhe der Siebträgeraufnahme von 150 mm zum Abtropfblech. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Ausschnitt unterhalb der Brühgruppe wurde in zwei kleine Ausschnitte separiert, welche jetzt die Maße B*H (134*60) mm haben. Auch wurde der Höhenunterschied zwischen den Ausschnitt der Brühgruppe und den Ausschnitten unterhalb der Brühgruppe auf 50 mm reduziert. Die Breite der Ausschnitte für die Dampf- und Teewasserlanze wurden um 10 mm auf 90 mm verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flansch für die Befestigung des Schotts wurde in zwei kleine Flansche (jeweils B*T (28,5*91)mm mit Bohrung von 5mm) umgewandelt. Das Blech steht bündig mit der hintern Stirnfläche der Labormaschine, sowie mit der hinteren Kante des Bodenblechs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schottblech (B*H (251*294) mm, hat je Flansch zwei Bohrungen ( 5 mm). Von der hintern Kante des Blechs ist die erste Bohrung 63,5 mm und 7,5 mm vom Ende des Flansches entfernt. Die zweite Bohrung befindet sich in einem Abstand von 171,5 mm davon. Die Bohrungen am untern Flansch sind gleich positioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi/ Alexander Ivanov, 09.06.2022 (Schottblech; Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Das Schottblech soll die Elektronik vor Hitze und Wasserschäden schützen. Auch kann es genutzt werden um die Elektronik bei der Montierung in ihrer Position und Lage zu variieren. Das Blech wird wie erwähnt (02.06.2022) mit dem Bodenblech verschraubt und oben mit einer Lasche, welche von der rechten Seitenwand nach innen gebogen wird und mit Schrauben zusammen geschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stirnfläche (352 mm Breite, 240 mm Höhe) hat 30 mm unterhalb der Blechdecke drei Ausschnitte. Der Mittlere Ausschnitt (L*B, (80*60) mm) wird zur Führung der Brühgruppe ins Gehäuse verwendet. Das von den Ausschnitt geschnittene Material wird unten als Lasche nach vorne (aus dem Rahmen raus) gebogen, welche als Auflagefläche für die Brühgruppe dient. Schrauben verbinden die Brühgruppe mit dem Rahmen . Ebenso hilft der Flansch Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden aufzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Innenkanten der äußeren Ausschnitte haben einen Flansch. Beide werden nach innen entlang der Brühgruppe gebogen. Diese sollen wie der Flansch aus dem mittleren Ausschnitt Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden auffangen. Auch wird mit Hilfe der beiden Flansche und Schrauben ein weiteres mal die Brühgruppe mit dem Seitenrahmen verbunden. An den zwei Ausschnitten an den Seiten (L*B (100*60) mm) werden die Teewasser- bzw. Dampflanze montiert. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Ausschnitt (aktuelle Maße: L*H, (312*160) mm ), welcher 50 mm unterhalb der drei Ausschnitte und 50 mm oberhalb der unteren Kante der Stirnwand befindet sowie zu den beiden Seiten einen Abstand von 20 mm hat, soll eine einfache Zugänglichkeit gewährleisten, um defekte oder veraltete Bauteile im Laufe des Betriebs auszutauschen. Auch können so schwer zugängliche Bauteile schnell und unkompliziert ausgetauscht werden, ohne das zuvor andere Bauteile abmontiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 03.06.2022 (Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Für den Seitenrahmen (wie beim Bodenblech) wird das Konzept der 1,8 L Labormaschine verfolgt. Der Seitenrahmen besteht wie das Bodenblech aus einem 2mm starken Edelstahlblech. Die vorläufigen Maße des Blechs betragen L*B (975*500) mm, werden sich jedoch wahrscheinlich im Laufe des Projekts aufgrund Bauteilumpositionierungen ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blech wird in drei Teile gebogen, wobei die zwei äußeren Bleche die Seitenwände bilden und das mittlere Blech die Stirnfläche der Espressomaschine.&lt;br /&gt;
Die Seitenwände haben aktuell eine Länge von 461,5 mm und eine Höhe von 432 mm. Am Boden der Seitenwände (und Stirnfläche) werden mit jeweils einem Ausschnitt, welche 401mm lang und 40 mm breit sind, zwei Eckblechstücke erzeugt. Diese werden anschließend nach innen gebogen und jeweils durchbohrt, sodass an denen die Standfüße montiert werden können. Gleichzeitig wurden über die komplette länge des Ausschnitts Blechmaterial (22,5mm Höhe) nach innen gebogen, welches als Führung und Stützung für das Bodenblech dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der komplette obere Teil des Rahmens wurde um 50 mm nach innen gebogen, welche als Blechdecke dient. Die Blechdecke wird voraussichtlich zur Befestigung des Magnetventile Y05 und der   der Glasplatte verwendet. Wo und welche Bohrungen angesetzt bzw. verwendet werden, wird an er Blechdecke  Zu beachten ist, dass die Seiten wo die Stirnfläche und Seitenwände aufeinander treffen, die Ecken jeweils um 45° geschnitten werden, um eine Überlappung der Blechdecke zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 02.06.2022 =&lt;br /&gt;
Das Bodenblech bekommt Bohrungen, um die Magnetventile Y01, Y02, die Wasserpumpe sowie ein Schottblech am Boden zu montieren. Die Positionen der Bohrungen lassen sich erst mit dem endgültigen Positionen der Ventile im Rahmen bestimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 16.05.2022 (Bodenblech) =&lt;br /&gt;
Es wird das Konzept der 1,8 L Kaffeemaschine verfolgt. Das Bodenblech ist aus Edelstahl und ist 2mm dick. Das Bodenblech hat die Maße L*B*T (384*460*34) mm, welche sich im Laufe des Projekts aufgrund der Montierung und Positionierung der Hydraulik der Maschine ändern werden. Das Bodenblecht hat einen Ausschnitt mit einen Flansch in der Mitte. Der Flansch hat die Aufgabe, die Gastro-Abtropfschale in ihrer Position zu fixieren. Auch hier wird sich im Laufe des Projekts die Form sowie die Positionierung des Ausschnitts ändern. Die beiden Schenkel des Bodenblechs haben jeweils fünf M5 Bohrungen mit Gewinde. Alle Bohrungen haben aktuell einen Abstand von 80 mm zueinander. Die beiden Bohrungen außen haben einen Abstand von 30 mm zu den Seiten des Blechs. Die Bohrungen dienen der Verschraubung des Seitenblechs mit dem bodenblech. Alle Ecken des Bodenblechs wurden abgerundet, um scharfe Ecken zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundrahmen =&lt;br /&gt;
Der Grundrahmen besteht aus zwei gefalteten Blechen, dem Seitenrahmen und dem Bodenblech. Beide Bauteile werden miteinander vernietet. Die Realisierung des Rahmens kann von der Firma Blexon oder Laserhub überprüft werden und auch in Auftrag gegeben werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Rahmen_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3052</id>
		<title>Rahmen Labormaschine in Falttechnik</title>
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		<updated>2024-11-16T09:40:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Michael Bischof, 16.11.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/4bdc968afe58452dafd4b797210698f5&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in [98] dargelegte Schnittstellendefinition für die einheitliche Brühgruppe ist im Faltrahmen nicht umgesetzt. Dies erfordert Anpassungen. &lt;br /&gt;
Die Änderungen beziehen sich sowohl auf das Halteblech als auch auf das Seitenblech. Der Winkel zwischen den Bohrungen des Lochkreises d=92 mm in der 3 und 6 Uhr Position wurde von 20° auf 12° reduziert. Der Durchmesser der Bohrungen wurde ebenfalls angepasst und beträgt nun für das Durchgangsloch 5,5 mm mit einem Außendurchmesser der Senkung von d=9 mm. Die Anpassungen können in Bild 15 nachvollzogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren fehlt eine Aussparung für die Siebträgerflügel im Halteblech. Ausgehend von der 9 zur 0 Uhr Position, sowie von der 3 zur 6 Uhr Position, wurde mit einem Abstand von 25° eine Aussparung mit einem Durchmesser von 84 mm eingefügt. Die Aussparung gewährleistet ein Problemloses einführen des Siebträgers. Die Aussparung ist in Bild 16 zu sehen.&lt;br /&gt;
Bei einer anschließenden Fertigbarkeitskontrolle beim Biegeblechlieferanten Blexon [Lieferanten-Nr. 6] wurde festgestellt, dass es bei der Biegung zu Verzug im Bereich der 3 und 9 Uhr Position kommt. Dies betrifft vor allem die dortigen Bohrungen, sodass die Maßhaltigkeit nicht gewährleistet werden kann. Es wurde ein erster Lösungsansatz diskutiert. Die Biegelaschen, wo das Halteblech und das Seitenblech verschraubt werden und den Brühgruppeneinsatz einschließen müssen um einige Millimeter nach außen versetzt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktionsänderung Halteblechs.png|mini|Konstruktionsänderung des Halteblechs Schnittstelle Brühgruppeneinsatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktionsänderung Seitenblech.png|mini|Konstruktionsänderung am Seitenblech im Bereich der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 21.06.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Konstruktionsfehlers im Halteblech für die Brühgruppe muss die Schnittstellendefinition angepasst werden. Damit ändert sich die Position der Bohrungen für die Verschraubungen im Halte- und Versteifungsblech. Außerdem muss im Halteblech eine Aussparung für die Siebträger-Flügel angebracht werden, da sich der Siebträger sonst nicht einspannen lässt. Die neue Schnittstellendefinition ist unter [98] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 17.02.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Frontansicht.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht|Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht]]&lt;br /&gt;
Die Rahmenkonstruktion wurde mit drei Blechbiegeteilen umgesetzt. Das Seitenblech, das Bodenblech und das Halteblech werden miteinander vernietet. Die Rahmenkonstruktion ist erfolgreich Blexon geprüft und daher bestellbar. Es wurde eine Boilerhalterung erstellt mit der der Boiler im Rahmen befestigt wird. Dabei kommen drei 3D gedruckte Adapterteile zum Einsatz. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock zusammen.  Durch Bohrungen in den Boiler-Deckel-Halterungen werden nach dem Zusammenbau Splints gesteckt. Damit wird ein Verrutschen des Boilers in z Richtung verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rahmen Abmaße betragen Höhe: 376 mm | Breite: 444,5 mm | Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Bevor die Bleche bestellt werden sollten Bohrungen für die Elektronikkomponenten in die Blechkonstruktion eingefügt werden. Dies kann erledigt werden, sobald die Elektronikplatinen-Größen festgelegt sind. Alternativ können die Löcher nachträglich vom Labormeister gebohrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sollten sobald die Größe der Abtropfwanne feststeht, Bohrungen ins Bodenblech eingefügt werden, damit die Abwasserleitungen in der Wanne münden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Lanzenpositionierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Seitenansicht Festwasseranschluss.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss|Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss]]&lt;br /&gt;
Die Tee- und Dampflanze wurden auf der oberen Verstärkungs-Faltung des Seitenblechs positioniert. Dafür würden zwei Bohrungen mit dem Durchmesser von 20,5mm ins Blech eingefügt. In diese wurden die Lanzen geführt und an der Innenseite des Seitenblechs mit dem Lanzen Distanzstück welches ein M20x1,5 Innengewinde aufweist gekontert. Die Höhe des Seitenblechs wurde so angepasst, sodass die Lanzen bei Normalposition wie in Abbildung 13 zu sehen einen Abstand von etwa 10cm zum Abtropfblech haben. Dadurch, dass die Lanzen mit einem Kugelgelenk gelagert sind, lassen sich diese bei Bedienung auch noch in der Höhe verstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langlöcher für Magnetventilhalterungen ==&lt;br /&gt;
Für die Befestigung der Magnetventilhalterungen wurden Langlöcher passend zur jeweiligen Magnetventil-Position in die Bleche eingefügt. Die Langlöcher wurden orthogonal zu den Langlöchern der Halterungen positioniert. Dadurch können die Magnetventile am Blech befestigt werden, selbst wenn sich die Position derer beim Zusammenbau marginal ändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festwasseranschluss ==&lt;br /&gt;
Für den Festwasseranschluss wurde wie in Abbildung 14 zu erkennen eine Lasche mit einer 15mm Bohrung in das Bodenblech eingefügt. Durch dieses wird die Gerade-Schott-Aufschraub-Verschraubung (945M-6-1/4) gesteckt und mit einer M4x1 Mutter an das Blech gekontert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem abschließenden Blexon Check wurden das Seitenblech, das Bodenblech sowie das Halteblech als OK eingestuft und sind somit problemlos fertigbar.&lt;br /&gt;
Die Preise für die Bleche aus Edelstahl (1.4301) geschliffen 2.0mm mit Folie sind in der Abbildung 15 nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinen Abmaße ==&lt;br /&gt;
Höhe: 376 mm&lt;br /&gt;
Breite: 444,5 mm&lt;br /&gt;
Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Änderungen ==&lt;br /&gt;
Um die Wasserpumpe in dem Bodenblech zu versenken, wurde eine passende Bohrung mit 41 mm Durchmesser eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen für die Elektronikbauteile wurden aus den Blechen entfernt, da sich die Platinen-Verschraubungspunkte höchstwahrscheinlich noch ändern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20221227 Boiler Deckel Halterung.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel|Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20221221 Boiler Auflage Bock.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Boiler Auflagebock|Michael Albrecht, Boiler Auflagebock]]&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 03.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Festigkeitsberechnung ==&lt;br /&gt;
Für eine grobe Berechnung der Absenkungen der Brühgruppe infolge der maximalen Krafteinwirkungen auf diese, wurde das Berechnungsprogramm „20221130_Vorauslegung_freitragende_Bruehgruppe_Absenkung_Wiki“ von Martin Aspacher verwendet. Die geometrischen Abmaße der labortechnischen Maschine wurden in die Eingabemaske eingetragen. Als auf die Brühgruppe wirkende Maximalkräfte wurden 100 N in z- und 75 N in y-Richtung angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absenkung in z-Richtung setzt sich aus einem Biegebalken und einer konstanten Absenkungskomponente zusammen. Eine Verbiegung der Seitenblech-Front wird zunächst als signifikant gering eingestuft und die Wand deshalb als unendlich steif eingestuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Anwendung des Programms ergibt sich eine maximale Absenkung in z-Richtung von näherungsweise 0,135 mm. Dieses Ergebnis ist plausibel, da im Vergleich zur freitragenden Brühgruppe der Glasboilermaschine die Länge der Brühgruppenhalterung viel geringer ausfällt und deshalb die Kraft mit einem geringeren Hebelarm einwirkt. Da bei der Berechnung des Trägheitsmoments die Höhe in 3-Potenzen eingeht, ergibt sich in y-Richtung eine zu vernachlässigende Absenkung von näherungsweise 0,0 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Erkenntnis wird auf eine detaillierte FEM-Analyse vorerst verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon-Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem Blexon-Check kam heraus, dass das Seitenblech mit dem Stand vom 08.01.2023 aufgrund einer Kollision des Biegewerkzeugs mit dem Rahmen nicht fertigbar ist. Aufgrund dessen wurde der störende Brühgruppen nähere Boilerhaltearm von dem Seitenblech gelöst. Der Plan den Blecharm ins Bodenblech einzufügen konnte nicht umgesetzt werden, da sich damit das Bodenblech nicht mehr von hinten in die Seitenblechkonstruktion einschieben lassen würde. Schlussendlich wurde der Arm wie in der Abbildung 10 zu erkennen in das Halteblech integriert, da diese Lösung das Problem der Kollision löste und sich zusätzlich durch den kurzen Hebelarm auch noch einen statischen Vorteil ergab. Außerdem wurden die Standbeine des Seitenblechs so verändert, sodass diese auch nicht mehr mit dem Biegewerkzeug kollidieren (Siehe Abbildung 11). Dabei wurden noch 8mm Bohrungen in die Standbeine eingefügt, in welche beim Zusammenbauen der Maschine extra Standbeine mithilfe von Muttern angeschraubt werden können. Diese extra Standbeine sind in der Höhe justierbar, sodass ein stabiler Stand der Maschine garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Elektronikblech wurde samt dessen Halterungen auch aus Kollisionsgründen verschmälert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Langlöcher für die Magnetventil-Halterungen in die Konstruktion eingepflegt und die Lanzenverschraubungen festgelegt sind, wird nochmal ein Blexon-Check durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nietauslegung ==&lt;br /&gt;
Es wurde eine Nietauslegung [42] durchgeführt. Siehe Berechnung Nietauslegung unten. Es wurde angenommen, dass handelsübliche Blindnieten aus Aluminium mit dem Durchmesser von 4,8 mm verwendet werden. Als zu maximal zu übertragende Scherkraft wurden 1000 N angenommen. Dabei kam heraus, dass aufgrund der sehr guten Scherkraftübertragung von Nietverbindungen ein Stück ausreichen würden, um der maximal angenommene Krafteinwirkung standzuhalten. Jedoch werden an mehreren Stellen Nietpunkte gesetzt, da mehrere Flächen miteinander verbunden werden müssen, um eine zufriedenstellende Robustheit des Zusammenbaus zu erlangen. Da sichergegangen werden will, dass es zu keinem Versagen der Bauteil-Verbindungen kommt und Nieten kaum Mehrkosten hervorrufen, wurden mehr als die berechnete Menge an Nietpunkten eingeplant. Als Nebeneffekt werden dadurch auch potenziell störende Vibrationen vorgebeugt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen wurden wie in Abbildung 12 erkennbar Nietpunkte ins Boden- Seiten- und Halteblech mit einem zu den Nieten passenden Bohrungs-Durchmesser von 4,9 mm eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Abschertragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung1.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit|Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung2.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietquerschnitt|Michael Albrecht, Nietquerschnitt]]&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;Ed&amp;lt;/sub&amp;gt; = von der Nietverbindung zu übertragende Bemessungskraft, 1000N angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m = Anzahl der Scherfugen, m = 1 bei einschnittiger Verbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = Zugfestigkeit des Bauteilwerkstoffs, R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = 180 N/mm2 bei kaltverfestigtem Aluminium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2&amp;lt;/sub&amp;gt; = Teilsicherheitsbeiwert für die Beanspruchbarkeit, γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2 = 1,25&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Querschnittfläche des Nietloches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Durchmesser Bohrung, d0 = 4,9 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;a&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung3.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit|Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für quer zur Kraftrichtung liegende Niete, k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für in Kraftrichtung liegende Niete, α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
t = Bauteildicke einer Wand, t = 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ergebnis der Nietzahl-Berechnung aufgrund der Abschertragfähigkeit höher ist als das der Lochleibungstragfähigkeit, muss dieses berücksichtigt werden. Da diese Zahl sehr gering ist wird auf eine detailliertere Berechnung verzichtet und sicherheitshalber deutlich mehr Nietpunkte gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Änderungen =&lt;br /&gt;
Es wurden drei Bohrungen mit dem Durchmesser von 10mm in die Seitenblech-Front eingefügt. Durch diese werden sowohl Zu- und Abfluss der Brühgruppeneinheit als auch Elektronikkabel geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Öffnung der Brühgruppenhalterung wurde zum Lang Loch um designt, da es ansonsten zu Problemen bei der Installation der Brühgruppe kommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden scharfe Blech-Ecken aus Sicherheitsgründen abgerundet.&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Rahmen Rueckseite.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen Rückseite|Michael Albrecht, Rahmen Rückseite]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Standbeine.jpg|x200px|thumb|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Standbeine|Michael Albrecht, Standbeine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Nietbohrungen.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen|Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.01.2023 =&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens wurden in CATIA in der Generative Sheetmetal Design Umgebung so nachgebaut, dass die Blechbiegungen mit den Vorgaben von Blexon übereinstimmen. Bei der Überprüfung auf Fertigbarkeit der Blechteile auf der Blexon Homepage kam heraus, dass das Halteblech und das Versteifungsblech nicht aus demselben Seitenblech herausgebogen werden können. Aufgrund dessen wurde ein Konzept mit einem zusätzlichen Blech (Halteblech) konstruiert. Das Halteblech ist in der Abbildung 5 zu sehen. Das angepasste Seitenblech ist in Abbildung 6 erkennbar. Dieses zusätzliche Blech wird von hinten an die vordere Seitenblechwand geführt und dort mit dieser vernietet. Es beinhaltet zusätzliche Versteifungen am Rand. Diese sollen dazu beitragen, dass sich die Brühgruppenhalterung bei einer vertikalen Krafteinwirkung von oben weniger stark verbiegt. Es wird noch überprüft, ob mit diesem auf den Einsatz von der Stützkonstruktion in Form von U-Profilen verzichtet werden kann. Dies wäre sehr vorteilhaft, da auf Schweißkonstruktionen verzichtet werden soll. Außerdem könnten mit diesem Rahmenkonzept die Halterungen der Magnetventile Y07, Y09 und Y10 durch das Einfügen von Langlöchern befestigt werden. Die Aussparungen für die Brühgruppenleitungen werden in die Konstruktion eingefügt sobald ein zufriedenstellender Festigkeitsnachweis vorliegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem musste der Rahmen um 3cm verbreitert werden und die Versteifungs-Laschen, die vom oberen Rand des Seitenblechs in die Mitte gebogen wurden so verkürzt werden, sodass sie nicht mehr bis ganz hinten reichen, da ansonsten das Blechbiegewerkzeug dagegen stoßen würde. Diese Änderungen haben kaum negative Auswirkungen auf die Konstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Platinen, das Netzteils sowie die SSR an den Blechen befestigen zu können wurden passende Bohrungen in das Boden- sowie Seitenblech eingetragen. Die Durchmesser der Bohrungen richten sich jeweils an die Durchmesser der bereits vorhandenen Befestigungs-Löcher in den Bauteilen. Somit sind es bei den Platinen jeweils 4 Bohrungen mit Durchmesser:  2,75mm, bei dem Netzteil zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,75mm und bei der SSR zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,2mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bodenblech mit dem CAD-Stand vom 05.01.2023 ist bei Blexon fertigbar und in der Abbildung 7 dargestellt. Bohrungen für die Nietverbindungen mit dem Seitenblech müssen noch ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle gesamte Blechkonstruktion ist in der Abbildung 8 und 9 sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 01.01.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Halteblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halteblech|Michael Albrecht, Halteblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Seitenblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Seitenblech|Michael Albrecht, Seitenblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht Rueckseite.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite]]&lt;br /&gt;
Der Rahmen der Labormaschine wurde angepasst. Die Breite beträgt nun 414mm. Die Tiefe beträgt 520mm. Die Höhe wird festgelegt, sobald die Brühgruppenhalterung fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boilerhalterungs-Konzept wurde in CAD realisiert. Es besteht grundsätzlich aus drei 3-D gedruckten Einzelteilen sowie aus den zwei Blecharmen, die aus dem Seitenblech heraus gebogen werden. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich zusammen aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock. Wie in Abbildung 5 zu sehen werden die zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmer über die zwei Boiler-Deckel-Ohren gesteckt und das ganze Konstrukt anschließend von oben in die Blech-Haltearme eingeführt. Damit der Boiler beim Transport nicht in z-Richtung verrutschen kann, wurden sowohl in die Haltearme sowie in die seitlichen Kunststoff-Adapter Löcher gebohrt. Wenn der Boiler in den Rahmen gelegt wurde, können durch diese Bohrungen Schrauben oder Splints geführt werden. Diese dienen dann als Sicherung gegen Verrutschen. Der Boiler-Bock (Abbildung 6) wird mit dem Boiler über drei Gewindestifte, welche auf der Rückseite des Boilers zu finden sind, verschraubt. Nach dem erfolgreichen Einführen in die Rahmenkonstruktion wird der Boiler-Bock mit dem Bodenblech verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 12.12.2022 =&lt;br /&gt;
Die Maße des Seitenblechs von dem vordersten Abtropfwannen-Auflagepunkt bis zur Blechwand wurden an die der Gaggia-Maschine im Labor angepasst. Diese Änderung wurde realisiert, da sich die Abstandsmaße der zu konstruierenden Brühgruppenhalterung ebenso an der Gaggia-Maschine orientieren werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 90° Biegungen in die Blechbeine eingefügt. An diese sollen im späteren Verlauf zusätzliche Steh-Füße eingeschraubt werden, durch welche ein ruckelfreier Stand der Maschine ermöglicht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen wurden jeweils mit 8mm Tiefen Abstandshaltern versehen wie in den Abbildungen 3 und 4 zu sehen. Diese sorgen dafür, dass die verlöteten Verbindungen auf der Platine keinen direkten Kontakt mit dem Halteblech haben, sodass es zu keinem Funkenschlag kommen kann. Sobald die Rahmengeometrie fertig konstruiert wurde, werden passende Bohrungen eingefügt, durch welche die Platinen und Abstandshalter durch Schrauben mit dem Rahmen verbunden werden. Das Netzteil sowie die SSR wurden passend positioniert. Deren Bohrungen samt Schrauben werden ebenso zu einem späteren Zeitpunkt eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.12.2022 =&lt;br /&gt;
Bei diesem groben Entwurf des Seitenblechs wurde die Brühgruppenhalterung und die Boiler-Halterung noch nicht berücksichtigt. Die Tiefe, Breite und Höhe des Seitenblechs richtet sich nach dem Neuanordnungsstand der Bauteile und Baugruppen vom 04.12.2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens besteht aus einem 2mm starken Edelstahlblech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Abbildung 1 zu sehen wurde das Elektronikblech so konstruiert, dass es aus dem Bodenblech herausgefaltet werden kann. Dadurch muss nicht noch ein Extrablech zugeschnitten werden, wodurch einerseits der Fertigungspreis sinkt und andererseits auch weniger Bleche zusammengenietet werden müssen. Dieser Vorteil spiegelt sich in Form von einer kürzeren Fertigungszeit des Zusammenbaus wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde darauf geachtet, dass das Bodenblech sowie das Elektronikblech fest mit dem Seitenblech verbunden werden damit die nötige Steifigkeit vorliegt, um im späteren Einsatz Schwingungen des Blechs vorzubeugen. Die Elektronikplatine vor dem Netzteil wird wie in Abbildung 2 erkennbar von zwei Blecharmen, welche aus dem Seitenblech gefaltet werden, gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Versenken der Pumpe im Bodenblech könnte der gesamte Rahmen in einer geringeren Höhe ausgeführt werden. Dazu müssten jedoch noch Bauteile wie der Pumpenbypass mitsamt dem Dosierventil neu angeordnet werden. Davor muss aber noch abgeklärt werden, wie hoch die Magnetventile Y07 und Y09 verbaut werden müssen, sodass die vorgegebene Brühgruppenhöhe eingehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.11.2022 =&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Rahmengestaltung wird erst nach der Neuanordung des Innenlebens genauer aufgefasst, da der Rahmen um das Innenleben herum konstruiert wird. An gewissen Stellen werden Teile des Rahmens durch Blechbiegungen zu Ventil-Halterungen umfunktioniert. Der aktuelle CAD-Stand des Rahmens wird dabei als Startpunkt herangenommen. Als Orientierung dient das Rahmendesign der 1,8l Maschine. Die Blechausschnitte werden so gestaltet, dass einerseits die erforderte Rahmensteifigkeit erhalten bleibt und andererseits der Zugang zum Innenleben erleichtert wird. Es wird angestrebt, dass das Elektronikblech mitsamt der darauf verschraubten Elektronik in wenigen Schritten für Änderungsarbeiten ausgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Für das Versteifungsblech wurde ein neues Konzept aufgegriffen. Das Versteifungsblech wird über zwei Laschen mit dem Seitenrahmen verschraubt und vorne mit der Brühgruppe und dem Halteblech verschraubt. Hierfür wird ein 2mm dickes Edelstahlblech mit den Maßen 206 mm x 155 mm benötigt und wie dargestellt gebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Halteblech) =&lt;br /&gt;
Das Halteblech für die Brühgruppe wurde nach Absprache mit dem Felix Kistler neu konstruiert. Das überarbeitete Halteblech ist ein Halbkreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 102 mm mit 12 Bohrungen auf einem Kreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 92 mm. Diese haben einen Durchmesser von 4,5 mm und sind für M4x30 Edelstahlsenkkopfschrauben nach DIN ES ISO 10462. Desweiterem sind auf einem Kreis mit dem Teilkreisdurchmesser von 48 mm vier weitere Bohrungen mit den gleichen Abmaßen. Mittig befindet sich ebenfalls eine Aussparung für den Drucksensor, die Wasserzufuhr und die Rückspülleitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Beschreibung findet man unter [Glasboilermaschine, Brühgruppe_Freitragend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 20.06.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Das Versteifungsblech wird aus einem 2 mm dicken Edelstahlblech gebogen, welches folgendes Maß hat: H*B*T (50*136*125) mm. Das &amp;quot;Dachblech&amp;quot; (Maße: B*T (68*123) mm) wird links und rechts um den Radius von 6 mm gebogen und bildet zwei Laschen. Die Laschen (Seitenwände) mit den Maßen: T*H: (94*44) mm bilden mit dem Dachblech einen Hohlraum, durch welche später die Elektronik und die Wasserleitungen durchgesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenwände werden an der hinten Kante nochmals um die x-Achse gebogen (Radius 6 mm) und bilden eine weitere Lasche (&amp;quot;Flügel&amp;quot;), welche als Befestigung mit der Rückseite der Stirnwand der Labormaschine dient. Ein Ausschnitt T*H (62,5*19) mm an der vorderen unteren Kante der Seitenwände soll eine fast schließende Fläche mit der Brühgruppe bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordere und die Eckkanten der Ausschnitte wurden mit dem Radius 5 mm gerundet und die unteren Kanten mit Radius 3 mm. Außerdem hat die vordere Kante des Dachblechs die selben Rundungen wie der Auflageblock oder die Brühgruppe, sowie die identischen Bohrungspositionen und Anzahl. Die hinteren Kanten des Dachblechs wurden in der Tiefe um 4 mm gekürzt, um die Biegetechnik zu gewährleisten. Alle scharfe Kanten wurden verrundet (R=3 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 20.06.2022 (Auflageblock) =&lt;br /&gt;
Ein aus Aluminium gefräster Block (ca. 122g) soll mit Hilfe von zwei (oder drei) Schrauben das Versteifungsblech und die Brühgruppe verbinden. Der Block hat eine Breite von 76 mm, eine Höhe von 30 mm sowie eine Tiefe von 47,5 mm. die Vordere Stirnfläche hat es einen Radius von 50 mm, und schließt somit bündig mit dem Versteifungsblech und der Brühgruppe ab. Alle scharfen Kanten werden um 5 mm bzw. 3 mm verrundet. Die Auflagefläche des Auflageblocks hat ein kleinen Ausschnitt, der 2 mm tief ins Bauteil ragt, um mögliche Verkantungen mit dem Versteifungsblech zu vermeiden. Des weiteren hat der Block auf der selben Höhe wie das Versteifungsblech, die Brühgruppe sowie die Lasche des Seitenrahmens die selbe Bohrungsgröße (5 mm). Auch bietet die Stirnfläche des Blocks eine optimale Positionierung eines Logos oder Schriftzugs an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, Alexander Ivanov 15.06.2022 (Seitenrahmen, Schottblech) =&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt oben in der Mitte für die Brühgruppe, hat die neuen Maße B*H: (100*130) mm. An der unteren Kante des Ausschnitts wird das Material als kreisförmiger Flansch B*T: (100*120) mm mit Steg: B*T: (56*24,5) mm nach vorne gebogen. Durch sechs Bohrungen am Flansch wird die Brühgruppe mit Schrauben/Stiften montiert. Der Flansch hat eine Bohrung mit Innendurchmesser 58 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bildet das Halteblech für die Brühgruppe. Somit ergibt sich eine Höhe der Siebträgeraufnahme von 150 mm zum Abtropfblech. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Ausschnitt unterhalb der Brühgruppe wurde in zwei kleine Ausschnitte separiert, welche jetzt die Maße B*H (134*60) mm haben. Auch wurde der Höhenunterschied zwischen den Ausschnitt der Brühgruppe und den Ausschnitten unterhalb der Brühgruppe auf 50 mm reduziert. Die Breite der Ausschnitte für die Dampf- und Teewasserlanze wurden um 10 mm auf 90 mm verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flansch für die Befestigung des Schotts wurde in zwei kleine Flansche (jeweils B*T (28,5*91)mm mit Bohrung von 5mm) umgewandelt. Das Blech steht bündig mit der hintern Stirnfläche der Labormaschine, sowie mit der hinteren Kante des Bodenblechs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schottblech (B*H (251*294) mm, hat je Flansch zwei Bohrungen ( 5 mm). Von der hintern Kante des Blechs ist die erste Bohrung 63,5 mm und 7,5 mm vom Ende des Flansches entfernt. Die zweite Bohrung befindet sich in einem Abstand von 171,5 mm davon. Die Bohrungen am untern Flansch sind gleich positioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi/ Alexander Ivanov, 09.06.2022 (Schottblech; Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Das Schottblech soll die Elektronik vor Hitze und Wasserschäden schützen. Auch kann es genutzt werden um die Elektronik bei der Montierung in ihrer Position und Lage zu variieren. Das Blech wird wie erwähnt (02.06.2022) mit dem Bodenblech verschraubt und oben mit einer Lasche, welche von der rechten Seitenwand nach innen gebogen wird und mit Schrauben zusammen geschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stirnfläche (352 mm Breite, 240 mm Höhe) hat 30 mm unterhalb der Blechdecke drei Ausschnitte. Der Mittlere Ausschnitt (L*B, (80*60) mm) wird zur Führung der Brühgruppe ins Gehäuse verwendet. Das von den Ausschnitt geschnittene Material wird unten als Lasche nach vorne (aus dem Rahmen raus) gebogen, welche als Auflagefläche für die Brühgruppe dient. Schrauben verbinden die Brühgruppe mit dem Rahmen . Ebenso hilft der Flansch Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden aufzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Innenkanten der äußeren Ausschnitte haben einen Flansch. Beide werden nach innen entlang der Brühgruppe gebogen. Diese sollen wie der Flansch aus dem mittleren Ausschnitt Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden auffangen. Auch wird mit Hilfe der beiden Flansche und Schrauben ein weiteres mal die Brühgruppe mit dem Seitenrahmen verbunden. An den zwei Ausschnitten an den Seiten (L*B (100*60) mm) werden die Teewasser- bzw. Dampflanze montiert. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Ausschnitt (aktuelle Maße: L*H, (312*160) mm ), welcher 50 mm unterhalb der drei Ausschnitte und 50 mm oberhalb der unteren Kante der Stirnwand befindet sowie zu den beiden Seiten einen Abstand von 20 mm hat, soll eine einfache Zugänglichkeit gewährleisten, um defekte oder veraltete Bauteile im Laufe des Betriebs auszutauschen. Auch können so schwer zugängliche Bauteile schnell und unkompliziert ausgetauscht werden, ohne das zuvor andere Bauteile abmontiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 03.06.2022 (Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Für den Seitenrahmen (wie beim Bodenblech) wird das Konzept der 1,8 L Labormaschine verfolgt. Der Seitenrahmen besteht wie das Bodenblech aus einem 2mm starken Edelstahlblech. Die vorläufigen Maße des Blechs betragen L*B (975*500) mm, werden sich jedoch wahrscheinlich im Laufe des Projekts aufgrund Bauteilumpositionierungen ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blech wird in drei Teile gebogen, wobei die zwei äußeren Bleche die Seitenwände bilden und das mittlere Blech die Stirnfläche der Espressomaschine.&lt;br /&gt;
Die Seitenwände haben aktuell eine Länge von 461,5 mm und eine Höhe von 432 mm. Am Boden der Seitenwände (und Stirnfläche) werden mit jeweils einem Ausschnitt, welche 401mm lang und 40 mm breit sind, zwei Eckblechstücke erzeugt. Diese werden anschließend nach innen gebogen und jeweils durchbohrt, sodass an denen die Standfüße montiert werden können. Gleichzeitig wurden über die komplette länge des Ausschnitts Blechmaterial (22,5mm Höhe) nach innen gebogen, welches als Führung und Stützung für das Bodenblech dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der komplette obere Teil des Rahmens wurde um 50 mm nach innen gebogen, welche als Blechdecke dient. Die Blechdecke wird voraussichtlich zur Befestigung des Magnetventile Y05 und der   der Glasplatte verwendet. Wo und welche Bohrungen angesetzt bzw. verwendet werden, wird an er Blechdecke  Zu beachten ist, dass die Seiten wo die Stirnfläche und Seitenwände aufeinander treffen, die Ecken jeweils um 45° geschnitten werden, um eine Überlappung der Blechdecke zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 02.06.2022 =&lt;br /&gt;
Das Bodenblech bekommt Bohrungen, um die Magnetventile Y01, Y02, die Wasserpumpe sowie ein Schottblech am Boden zu montieren. Die Positionen der Bohrungen lassen sich erst mit dem endgültigen Positionen der Ventile im Rahmen bestimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 16.05.2022 (Bodenblech) =&lt;br /&gt;
Es wird das Konzept der 1,8 L Kaffeemaschine verfolgt. Das Bodenblech ist aus Edelstahl und ist 2mm dick. Das Bodenblech hat die Maße L*B*T (384*460*34) mm, welche sich im Laufe des Projekts aufgrund der Montierung und Positionierung der Hydraulik der Maschine ändern werden. Das Bodenblecht hat einen Ausschnitt mit einen Flansch in der Mitte. Der Flansch hat die Aufgabe, die Gastro-Abtropfschale in ihrer Position zu fixieren. Auch hier wird sich im Laufe des Projekts die Form sowie die Positionierung des Ausschnitts ändern. Die beiden Schenkel des Bodenblechs haben jeweils fünf M5 Bohrungen mit Gewinde. Alle Bohrungen haben aktuell einen Abstand von 80 mm zueinander. Die beiden Bohrungen außen haben einen Abstand von 30 mm zu den Seiten des Blechs. Die Bohrungen dienen der Verschraubung des Seitenblechs mit dem bodenblech. Alle Ecken des Bodenblechs wurden abgerundet, um scharfe Ecken zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundrahmen =&lt;br /&gt;
Der Grundrahmen besteht aus zwei gefalteten Blechen, dem Seitenrahmen und dem Bodenblech. Beide Bauteile werden miteinander vernietet. Die Realisierung des Rahmens kann von der Firma Blexon oder Laserhub überprüft werden und auch in Auftrag gegeben werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Rahmen_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3051</id>
		<title>Rahmen Labormaschine in Falttechnik</title>
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		<updated>2024-11-16T09:40:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Michael Bischof, 16.11.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/4bdc968afe58452dafd4b797210698f5&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in [98] dargelegte Schnittstellendefinition für die einheitliche Brühgruppe ist im Faltrahmen nicht umgesetzt. Dies erfordert Anpassungen. &lt;br /&gt;
Die Änderungen beziehen sich sowohl auf das Halteblech als auch auf das Seitenblech. Der Winkel zwischen den Bohrungen des Lochkreises d=92 mm in der 3 und 6 Uhr Position wurde von 20° auf 12° reduziert. Der Durchmesser der Bohrungen wurde ebenfalls angepasst und beträgt nun für das Durchgangsloch 5,5 mm mit einem Außendurchmesser der Senkung von d=9 mm. Die Anpassungen können in Bild 15 nachvollzogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren fehlt eine Aussparung für die Siebträgerflügel im Halteblech. Ausgehend von der 9 zur 0 Uhr Position, sowie von der 3 zur 6 Uhr Position, wurde mit einem Abstand von 25° eine Aussparung mit einem Durchmesser von 84 mm eingefügt. Die Aussparung gewährleistet ein Problemloses einführen des Siebträgers. Die Aussparung ist in Bild 1 zu sehen.&lt;br /&gt;
Bei einer anschließenden Fertigbarkeitskontrolle beim Biegeblechlieferanten Blexon [Lieferanten-Nr. 6] wurde festgestellt, dass es bei der Biegung zu Verzug im Bereich der 3 und 9 Uhr Position kommt. Dies betrifft vor allem die dortigen Bohrungen, sodass die Maßhaltigkeit nicht gewährleistet werden kann. Es wurde ein erster Lösungsansatz diskutiert. Die Biegelaschen, wo das Halteblech und das Seitenblech verschraubt werden und den Brühgruppeneinsatz einschließen müssen um einige Millimeter nach außen versetzt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktionsänderung Halteblechs.png|mini|Konstruktionsänderung des Halteblechs Schnittstelle Brühgruppeneinsatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktionsänderung Seitenblech.png|mini|Konstruktionsänderung am Seitenblech im Bereich der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 21.06.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Konstruktionsfehlers im Halteblech für die Brühgruppe muss die Schnittstellendefinition angepasst werden. Damit ändert sich die Position der Bohrungen für die Verschraubungen im Halte- und Versteifungsblech. Außerdem muss im Halteblech eine Aussparung für die Siebträger-Flügel angebracht werden, da sich der Siebträger sonst nicht einspannen lässt. Die neue Schnittstellendefinition ist unter [98] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 17.02.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Frontansicht.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht|Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht]]&lt;br /&gt;
Die Rahmenkonstruktion wurde mit drei Blechbiegeteilen umgesetzt. Das Seitenblech, das Bodenblech und das Halteblech werden miteinander vernietet. Die Rahmenkonstruktion ist erfolgreich Blexon geprüft und daher bestellbar. Es wurde eine Boilerhalterung erstellt mit der der Boiler im Rahmen befestigt wird. Dabei kommen drei 3D gedruckte Adapterteile zum Einsatz. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock zusammen.  Durch Bohrungen in den Boiler-Deckel-Halterungen werden nach dem Zusammenbau Splints gesteckt. Damit wird ein Verrutschen des Boilers in z Richtung verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rahmen Abmaße betragen Höhe: 376 mm | Breite: 444,5 mm | Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Bevor die Bleche bestellt werden sollten Bohrungen für die Elektronikkomponenten in die Blechkonstruktion eingefügt werden. Dies kann erledigt werden, sobald die Elektronikplatinen-Größen festgelegt sind. Alternativ können die Löcher nachträglich vom Labormeister gebohrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sollten sobald die Größe der Abtropfwanne feststeht, Bohrungen ins Bodenblech eingefügt werden, damit die Abwasserleitungen in der Wanne münden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Lanzenpositionierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Seitenansicht Festwasseranschluss.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss|Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss]]&lt;br /&gt;
Die Tee- und Dampflanze wurden auf der oberen Verstärkungs-Faltung des Seitenblechs positioniert. Dafür würden zwei Bohrungen mit dem Durchmesser von 20,5mm ins Blech eingefügt. In diese wurden die Lanzen geführt und an der Innenseite des Seitenblechs mit dem Lanzen Distanzstück welches ein M20x1,5 Innengewinde aufweist gekontert. Die Höhe des Seitenblechs wurde so angepasst, sodass die Lanzen bei Normalposition wie in Abbildung 13 zu sehen einen Abstand von etwa 10cm zum Abtropfblech haben. Dadurch, dass die Lanzen mit einem Kugelgelenk gelagert sind, lassen sich diese bei Bedienung auch noch in der Höhe verstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langlöcher für Magnetventilhalterungen ==&lt;br /&gt;
Für die Befestigung der Magnetventilhalterungen wurden Langlöcher passend zur jeweiligen Magnetventil-Position in die Bleche eingefügt. Die Langlöcher wurden orthogonal zu den Langlöchern der Halterungen positioniert. Dadurch können die Magnetventile am Blech befestigt werden, selbst wenn sich die Position derer beim Zusammenbau marginal ändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festwasseranschluss ==&lt;br /&gt;
Für den Festwasseranschluss wurde wie in Abbildung 14 zu erkennen eine Lasche mit einer 15mm Bohrung in das Bodenblech eingefügt. Durch dieses wird die Gerade-Schott-Aufschraub-Verschraubung (945M-6-1/4) gesteckt und mit einer M4x1 Mutter an das Blech gekontert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem abschließenden Blexon Check wurden das Seitenblech, das Bodenblech sowie das Halteblech als OK eingestuft und sind somit problemlos fertigbar.&lt;br /&gt;
Die Preise für die Bleche aus Edelstahl (1.4301) geschliffen 2.0mm mit Folie sind in der Abbildung 15 nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinen Abmaße ==&lt;br /&gt;
Höhe: 376 mm&lt;br /&gt;
Breite: 444,5 mm&lt;br /&gt;
Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Änderungen ==&lt;br /&gt;
Um die Wasserpumpe in dem Bodenblech zu versenken, wurde eine passende Bohrung mit 41 mm Durchmesser eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen für die Elektronikbauteile wurden aus den Blechen entfernt, da sich die Platinen-Verschraubungspunkte höchstwahrscheinlich noch ändern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20221227 Boiler Deckel Halterung.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel|Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20221221 Boiler Auflage Bock.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Boiler Auflagebock|Michael Albrecht, Boiler Auflagebock]]&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 03.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Festigkeitsberechnung ==&lt;br /&gt;
Für eine grobe Berechnung der Absenkungen der Brühgruppe infolge der maximalen Krafteinwirkungen auf diese, wurde das Berechnungsprogramm „20221130_Vorauslegung_freitragende_Bruehgruppe_Absenkung_Wiki“ von Martin Aspacher verwendet. Die geometrischen Abmaße der labortechnischen Maschine wurden in die Eingabemaske eingetragen. Als auf die Brühgruppe wirkende Maximalkräfte wurden 100 N in z- und 75 N in y-Richtung angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absenkung in z-Richtung setzt sich aus einem Biegebalken und einer konstanten Absenkungskomponente zusammen. Eine Verbiegung der Seitenblech-Front wird zunächst als signifikant gering eingestuft und die Wand deshalb als unendlich steif eingestuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Anwendung des Programms ergibt sich eine maximale Absenkung in z-Richtung von näherungsweise 0,135 mm. Dieses Ergebnis ist plausibel, da im Vergleich zur freitragenden Brühgruppe der Glasboilermaschine die Länge der Brühgruppenhalterung viel geringer ausfällt und deshalb die Kraft mit einem geringeren Hebelarm einwirkt. Da bei der Berechnung des Trägheitsmoments die Höhe in 3-Potenzen eingeht, ergibt sich in y-Richtung eine zu vernachlässigende Absenkung von näherungsweise 0,0 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Erkenntnis wird auf eine detaillierte FEM-Analyse vorerst verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon-Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem Blexon-Check kam heraus, dass das Seitenblech mit dem Stand vom 08.01.2023 aufgrund einer Kollision des Biegewerkzeugs mit dem Rahmen nicht fertigbar ist. Aufgrund dessen wurde der störende Brühgruppen nähere Boilerhaltearm von dem Seitenblech gelöst. Der Plan den Blecharm ins Bodenblech einzufügen konnte nicht umgesetzt werden, da sich damit das Bodenblech nicht mehr von hinten in die Seitenblechkonstruktion einschieben lassen würde. Schlussendlich wurde der Arm wie in der Abbildung 10 zu erkennen in das Halteblech integriert, da diese Lösung das Problem der Kollision löste und sich zusätzlich durch den kurzen Hebelarm auch noch einen statischen Vorteil ergab. Außerdem wurden die Standbeine des Seitenblechs so verändert, sodass diese auch nicht mehr mit dem Biegewerkzeug kollidieren (Siehe Abbildung 11). Dabei wurden noch 8mm Bohrungen in die Standbeine eingefügt, in welche beim Zusammenbauen der Maschine extra Standbeine mithilfe von Muttern angeschraubt werden können. Diese extra Standbeine sind in der Höhe justierbar, sodass ein stabiler Stand der Maschine garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Elektronikblech wurde samt dessen Halterungen auch aus Kollisionsgründen verschmälert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Langlöcher für die Magnetventil-Halterungen in die Konstruktion eingepflegt und die Lanzenverschraubungen festgelegt sind, wird nochmal ein Blexon-Check durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nietauslegung ==&lt;br /&gt;
Es wurde eine Nietauslegung [42] durchgeführt. Siehe Berechnung Nietauslegung unten. Es wurde angenommen, dass handelsübliche Blindnieten aus Aluminium mit dem Durchmesser von 4,8 mm verwendet werden. Als zu maximal zu übertragende Scherkraft wurden 1000 N angenommen. Dabei kam heraus, dass aufgrund der sehr guten Scherkraftübertragung von Nietverbindungen ein Stück ausreichen würden, um der maximal angenommene Krafteinwirkung standzuhalten. Jedoch werden an mehreren Stellen Nietpunkte gesetzt, da mehrere Flächen miteinander verbunden werden müssen, um eine zufriedenstellende Robustheit des Zusammenbaus zu erlangen. Da sichergegangen werden will, dass es zu keinem Versagen der Bauteil-Verbindungen kommt und Nieten kaum Mehrkosten hervorrufen, wurden mehr als die berechnete Menge an Nietpunkten eingeplant. Als Nebeneffekt werden dadurch auch potenziell störende Vibrationen vorgebeugt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen wurden wie in Abbildung 12 erkennbar Nietpunkte ins Boden- Seiten- und Halteblech mit einem zu den Nieten passenden Bohrungs-Durchmesser von 4,9 mm eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Abschertragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung1.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit|Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung2.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietquerschnitt|Michael Albrecht, Nietquerschnitt]]&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;Ed&amp;lt;/sub&amp;gt; = von der Nietverbindung zu übertragende Bemessungskraft, 1000N angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m = Anzahl der Scherfugen, m = 1 bei einschnittiger Verbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = Zugfestigkeit des Bauteilwerkstoffs, R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = 180 N/mm2 bei kaltverfestigtem Aluminium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2&amp;lt;/sub&amp;gt; = Teilsicherheitsbeiwert für die Beanspruchbarkeit, γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2 = 1,25&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Querschnittfläche des Nietloches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Durchmesser Bohrung, d0 = 4,9 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;a&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung3.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit|Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für quer zur Kraftrichtung liegende Niete, k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für in Kraftrichtung liegende Niete, α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
t = Bauteildicke einer Wand, t = 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ergebnis der Nietzahl-Berechnung aufgrund der Abschertragfähigkeit höher ist als das der Lochleibungstragfähigkeit, muss dieses berücksichtigt werden. Da diese Zahl sehr gering ist wird auf eine detailliertere Berechnung verzichtet und sicherheitshalber deutlich mehr Nietpunkte gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Änderungen =&lt;br /&gt;
Es wurden drei Bohrungen mit dem Durchmesser von 10mm in die Seitenblech-Front eingefügt. Durch diese werden sowohl Zu- und Abfluss der Brühgruppeneinheit als auch Elektronikkabel geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Öffnung der Brühgruppenhalterung wurde zum Lang Loch um designt, da es ansonsten zu Problemen bei der Installation der Brühgruppe kommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden scharfe Blech-Ecken aus Sicherheitsgründen abgerundet.&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Rahmen Rueckseite.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen Rückseite|Michael Albrecht, Rahmen Rückseite]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Standbeine.jpg|x200px|thumb|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Standbeine|Michael Albrecht, Standbeine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Nietbohrungen.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen|Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.01.2023 =&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens wurden in CATIA in der Generative Sheetmetal Design Umgebung so nachgebaut, dass die Blechbiegungen mit den Vorgaben von Blexon übereinstimmen. Bei der Überprüfung auf Fertigbarkeit der Blechteile auf der Blexon Homepage kam heraus, dass das Halteblech und das Versteifungsblech nicht aus demselben Seitenblech herausgebogen werden können. Aufgrund dessen wurde ein Konzept mit einem zusätzlichen Blech (Halteblech) konstruiert. Das Halteblech ist in der Abbildung 5 zu sehen. Das angepasste Seitenblech ist in Abbildung 6 erkennbar. Dieses zusätzliche Blech wird von hinten an die vordere Seitenblechwand geführt und dort mit dieser vernietet. Es beinhaltet zusätzliche Versteifungen am Rand. Diese sollen dazu beitragen, dass sich die Brühgruppenhalterung bei einer vertikalen Krafteinwirkung von oben weniger stark verbiegt. Es wird noch überprüft, ob mit diesem auf den Einsatz von der Stützkonstruktion in Form von U-Profilen verzichtet werden kann. Dies wäre sehr vorteilhaft, da auf Schweißkonstruktionen verzichtet werden soll. Außerdem könnten mit diesem Rahmenkonzept die Halterungen der Magnetventile Y07, Y09 und Y10 durch das Einfügen von Langlöchern befestigt werden. Die Aussparungen für die Brühgruppenleitungen werden in die Konstruktion eingefügt sobald ein zufriedenstellender Festigkeitsnachweis vorliegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem musste der Rahmen um 3cm verbreitert werden und die Versteifungs-Laschen, die vom oberen Rand des Seitenblechs in die Mitte gebogen wurden so verkürzt werden, sodass sie nicht mehr bis ganz hinten reichen, da ansonsten das Blechbiegewerkzeug dagegen stoßen würde. Diese Änderungen haben kaum negative Auswirkungen auf die Konstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Platinen, das Netzteils sowie die SSR an den Blechen befestigen zu können wurden passende Bohrungen in das Boden- sowie Seitenblech eingetragen. Die Durchmesser der Bohrungen richten sich jeweils an die Durchmesser der bereits vorhandenen Befestigungs-Löcher in den Bauteilen. Somit sind es bei den Platinen jeweils 4 Bohrungen mit Durchmesser:  2,75mm, bei dem Netzteil zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,75mm und bei der SSR zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,2mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bodenblech mit dem CAD-Stand vom 05.01.2023 ist bei Blexon fertigbar und in der Abbildung 7 dargestellt. Bohrungen für die Nietverbindungen mit dem Seitenblech müssen noch ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle gesamte Blechkonstruktion ist in der Abbildung 8 und 9 sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 01.01.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Halteblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halteblech|Michael Albrecht, Halteblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Seitenblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Seitenblech|Michael Albrecht, Seitenblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht Rueckseite.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite]]&lt;br /&gt;
Der Rahmen der Labormaschine wurde angepasst. Die Breite beträgt nun 414mm. Die Tiefe beträgt 520mm. Die Höhe wird festgelegt, sobald die Brühgruppenhalterung fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boilerhalterungs-Konzept wurde in CAD realisiert. Es besteht grundsätzlich aus drei 3-D gedruckten Einzelteilen sowie aus den zwei Blecharmen, die aus dem Seitenblech heraus gebogen werden. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich zusammen aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock. Wie in Abbildung 5 zu sehen werden die zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmer über die zwei Boiler-Deckel-Ohren gesteckt und das ganze Konstrukt anschließend von oben in die Blech-Haltearme eingeführt. Damit der Boiler beim Transport nicht in z-Richtung verrutschen kann, wurden sowohl in die Haltearme sowie in die seitlichen Kunststoff-Adapter Löcher gebohrt. Wenn der Boiler in den Rahmen gelegt wurde, können durch diese Bohrungen Schrauben oder Splints geführt werden. Diese dienen dann als Sicherung gegen Verrutschen. Der Boiler-Bock (Abbildung 6) wird mit dem Boiler über drei Gewindestifte, welche auf der Rückseite des Boilers zu finden sind, verschraubt. Nach dem erfolgreichen Einführen in die Rahmenkonstruktion wird der Boiler-Bock mit dem Bodenblech verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 12.12.2022 =&lt;br /&gt;
Die Maße des Seitenblechs von dem vordersten Abtropfwannen-Auflagepunkt bis zur Blechwand wurden an die der Gaggia-Maschine im Labor angepasst. Diese Änderung wurde realisiert, da sich die Abstandsmaße der zu konstruierenden Brühgruppenhalterung ebenso an der Gaggia-Maschine orientieren werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 90° Biegungen in die Blechbeine eingefügt. An diese sollen im späteren Verlauf zusätzliche Steh-Füße eingeschraubt werden, durch welche ein ruckelfreier Stand der Maschine ermöglicht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen wurden jeweils mit 8mm Tiefen Abstandshaltern versehen wie in den Abbildungen 3 und 4 zu sehen. Diese sorgen dafür, dass die verlöteten Verbindungen auf der Platine keinen direkten Kontakt mit dem Halteblech haben, sodass es zu keinem Funkenschlag kommen kann. Sobald die Rahmengeometrie fertig konstruiert wurde, werden passende Bohrungen eingefügt, durch welche die Platinen und Abstandshalter durch Schrauben mit dem Rahmen verbunden werden. Das Netzteil sowie die SSR wurden passend positioniert. Deren Bohrungen samt Schrauben werden ebenso zu einem späteren Zeitpunkt eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.12.2022 =&lt;br /&gt;
Bei diesem groben Entwurf des Seitenblechs wurde die Brühgruppenhalterung und die Boiler-Halterung noch nicht berücksichtigt. Die Tiefe, Breite und Höhe des Seitenblechs richtet sich nach dem Neuanordnungsstand der Bauteile und Baugruppen vom 04.12.2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens besteht aus einem 2mm starken Edelstahlblech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Abbildung 1 zu sehen wurde das Elektronikblech so konstruiert, dass es aus dem Bodenblech herausgefaltet werden kann. Dadurch muss nicht noch ein Extrablech zugeschnitten werden, wodurch einerseits der Fertigungspreis sinkt und andererseits auch weniger Bleche zusammengenietet werden müssen. Dieser Vorteil spiegelt sich in Form von einer kürzeren Fertigungszeit des Zusammenbaus wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde darauf geachtet, dass das Bodenblech sowie das Elektronikblech fest mit dem Seitenblech verbunden werden damit die nötige Steifigkeit vorliegt, um im späteren Einsatz Schwingungen des Blechs vorzubeugen. Die Elektronikplatine vor dem Netzteil wird wie in Abbildung 2 erkennbar von zwei Blecharmen, welche aus dem Seitenblech gefaltet werden, gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Versenken der Pumpe im Bodenblech könnte der gesamte Rahmen in einer geringeren Höhe ausgeführt werden. Dazu müssten jedoch noch Bauteile wie der Pumpenbypass mitsamt dem Dosierventil neu angeordnet werden. Davor muss aber noch abgeklärt werden, wie hoch die Magnetventile Y07 und Y09 verbaut werden müssen, sodass die vorgegebene Brühgruppenhöhe eingehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.11.2022 =&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Rahmengestaltung wird erst nach der Neuanordung des Innenlebens genauer aufgefasst, da der Rahmen um das Innenleben herum konstruiert wird. An gewissen Stellen werden Teile des Rahmens durch Blechbiegungen zu Ventil-Halterungen umfunktioniert. Der aktuelle CAD-Stand des Rahmens wird dabei als Startpunkt herangenommen. Als Orientierung dient das Rahmendesign der 1,8l Maschine. Die Blechausschnitte werden so gestaltet, dass einerseits die erforderte Rahmensteifigkeit erhalten bleibt und andererseits der Zugang zum Innenleben erleichtert wird. Es wird angestrebt, dass das Elektronikblech mitsamt der darauf verschraubten Elektronik in wenigen Schritten für Änderungsarbeiten ausgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Für das Versteifungsblech wurde ein neues Konzept aufgegriffen. Das Versteifungsblech wird über zwei Laschen mit dem Seitenrahmen verschraubt und vorne mit der Brühgruppe und dem Halteblech verschraubt. Hierfür wird ein 2mm dickes Edelstahlblech mit den Maßen 206 mm x 155 mm benötigt und wie dargestellt gebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Halteblech) =&lt;br /&gt;
Das Halteblech für die Brühgruppe wurde nach Absprache mit dem Felix Kistler neu konstruiert. Das überarbeitete Halteblech ist ein Halbkreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 102 mm mit 12 Bohrungen auf einem Kreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 92 mm. Diese haben einen Durchmesser von 4,5 mm und sind für M4x30 Edelstahlsenkkopfschrauben nach DIN ES ISO 10462. Desweiterem sind auf einem Kreis mit dem Teilkreisdurchmesser von 48 mm vier weitere Bohrungen mit den gleichen Abmaßen. Mittig befindet sich ebenfalls eine Aussparung für den Drucksensor, die Wasserzufuhr und die Rückspülleitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Beschreibung findet man unter [Glasboilermaschine, Brühgruppe_Freitragend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 20.06.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Das Versteifungsblech wird aus einem 2 mm dicken Edelstahlblech gebogen, welches folgendes Maß hat: H*B*T (50*136*125) mm. Das &amp;quot;Dachblech&amp;quot; (Maße: B*T (68*123) mm) wird links und rechts um den Radius von 6 mm gebogen und bildet zwei Laschen. Die Laschen (Seitenwände) mit den Maßen: T*H: (94*44) mm bilden mit dem Dachblech einen Hohlraum, durch welche später die Elektronik und die Wasserleitungen durchgesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenwände werden an der hinten Kante nochmals um die x-Achse gebogen (Radius 6 mm) und bilden eine weitere Lasche (&amp;quot;Flügel&amp;quot;), welche als Befestigung mit der Rückseite der Stirnwand der Labormaschine dient. Ein Ausschnitt T*H (62,5*19) mm an der vorderen unteren Kante der Seitenwände soll eine fast schließende Fläche mit der Brühgruppe bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordere und die Eckkanten der Ausschnitte wurden mit dem Radius 5 mm gerundet und die unteren Kanten mit Radius 3 mm. Außerdem hat die vordere Kante des Dachblechs die selben Rundungen wie der Auflageblock oder die Brühgruppe, sowie die identischen Bohrungspositionen und Anzahl. Die hinteren Kanten des Dachblechs wurden in der Tiefe um 4 mm gekürzt, um die Biegetechnik zu gewährleisten. Alle scharfe Kanten wurden verrundet (R=3 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 20.06.2022 (Auflageblock) =&lt;br /&gt;
Ein aus Aluminium gefräster Block (ca. 122g) soll mit Hilfe von zwei (oder drei) Schrauben das Versteifungsblech und die Brühgruppe verbinden. Der Block hat eine Breite von 76 mm, eine Höhe von 30 mm sowie eine Tiefe von 47,5 mm. die Vordere Stirnfläche hat es einen Radius von 50 mm, und schließt somit bündig mit dem Versteifungsblech und der Brühgruppe ab. Alle scharfen Kanten werden um 5 mm bzw. 3 mm verrundet. Die Auflagefläche des Auflageblocks hat ein kleinen Ausschnitt, der 2 mm tief ins Bauteil ragt, um mögliche Verkantungen mit dem Versteifungsblech zu vermeiden. Des weiteren hat der Block auf der selben Höhe wie das Versteifungsblech, die Brühgruppe sowie die Lasche des Seitenrahmens die selbe Bohrungsgröße (5 mm). Auch bietet die Stirnfläche des Blocks eine optimale Positionierung eines Logos oder Schriftzugs an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, Alexander Ivanov 15.06.2022 (Seitenrahmen, Schottblech) =&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt oben in der Mitte für die Brühgruppe, hat die neuen Maße B*H: (100*130) mm. An der unteren Kante des Ausschnitts wird das Material als kreisförmiger Flansch B*T: (100*120) mm mit Steg: B*T: (56*24,5) mm nach vorne gebogen. Durch sechs Bohrungen am Flansch wird die Brühgruppe mit Schrauben/Stiften montiert. Der Flansch hat eine Bohrung mit Innendurchmesser 58 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bildet das Halteblech für die Brühgruppe. Somit ergibt sich eine Höhe der Siebträgeraufnahme von 150 mm zum Abtropfblech. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Ausschnitt unterhalb der Brühgruppe wurde in zwei kleine Ausschnitte separiert, welche jetzt die Maße B*H (134*60) mm haben. Auch wurde der Höhenunterschied zwischen den Ausschnitt der Brühgruppe und den Ausschnitten unterhalb der Brühgruppe auf 50 mm reduziert. Die Breite der Ausschnitte für die Dampf- und Teewasserlanze wurden um 10 mm auf 90 mm verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flansch für die Befestigung des Schotts wurde in zwei kleine Flansche (jeweils B*T (28,5*91)mm mit Bohrung von 5mm) umgewandelt. Das Blech steht bündig mit der hintern Stirnfläche der Labormaschine, sowie mit der hinteren Kante des Bodenblechs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schottblech (B*H (251*294) mm, hat je Flansch zwei Bohrungen ( 5 mm). Von der hintern Kante des Blechs ist die erste Bohrung 63,5 mm und 7,5 mm vom Ende des Flansches entfernt. Die zweite Bohrung befindet sich in einem Abstand von 171,5 mm davon. Die Bohrungen am untern Flansch sind gleich positioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi/ Alexander Ivanov, 09.06.2022 (Schottblech; Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Das Schottblech soll die Elektronik vor Hitze und Wasserschäden schützen. Auch kann es genutzt werden um die Elektronik bei der Montierung in ihrer Position und Lage zu variieren. Das Blech wird wie erwähnt (02.06.2022) mit dem Bodenblech verschraubt und oben mit einer Lasche, welche von der rechten Seitenwand nach innen gebogen wird und mit Schrauben zusammen geschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stirnfläche (352 mm Breite, 240 mm Höhe) hat 30 mm unterhalb der Blechdecke drei Ausschnitte. Der Mittlere Ausschnitt (L*B, (80*60) mm) wird zur Führung der Brühgruppe ins Gehäuse verwendet. Das von den Ausschnitt geschnittene Material wird unten als Lasche nach vorne (aus dem Rahmen raus) gebogen, welche als Auflagefläche für die Brühgruppe dient. Schrauben verbinden die Brühgruppe mit dem Rahmen . Ebenso hilft der Flansch Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden aufzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Innenkanten der äußeren Ausschnitte haben einen Flansch. Beide werden nach innen entlang der Brühgruppe gebogen. Diese sollen wie der Flansch aus dem mittleren Ausschnitt Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden auffangen. Auch wird mit Hilfe der beiden Flansche und Schrauben ein weiteres mal die Brühgruppe mit dem Seitenrahmen verbunden. An den zwei Ausschnitten an den Seiten (L*B (100*60) mm) werden die Teewasser- bzw. Dampflanze montiert. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Ausschnitt (aktuelle Maße: L*H, (312*160) mm ), welcher 50 mm unterhalb der drei Ausschnitte und 50 mm oberhalb der unteren Kante der Stirnwand befindet sowie zu den beiden Seiten einen Abstand von 20 mm hat, soll eine einfache Zugänglichkeit gewährleisten, um defekte oder veraltete Bauteile im Laufe des Betriebs auszutauschen. Auch können so schwer zugängliche Bauteile schnell und unkompliziert ausgetauscht werden, ohne das zuvor andere Bauteile abmontiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 03.06.2022 (Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Für den Seitenrahmen (wie beim Bodenblech) wird das Konzept der 1,8 L Labormaschine verfolgt. Der Seitenrahmen besteht wie das Bodenblech aus einem 2mm starken Edelstahlblech. Die vorläufigen Maße des Blechs betragen L*B (975*500) mm, werden sich jedoch wahrscheinlich im Laufe des Projekts aufgrund Bauteilumpositionierungen ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blech wird in drei Teile gebogen, wobei die zwei äußeren Bleche die Seitenwände bilden und das mittlere Blech die Stirnfläche der Espressomaschine.&lt;br /&gt;
Die Seitenwände haben aktuell eine Länge von 461,5 mm und eine Höhe von 432 mm. Am Boden der Seitenwände (und Stirnfläche) werden mit jeweils einem Ausschnitt, welche 401mm lang und 40 mm breit sind, zwei Eckblechstücke erzeugt. Diese werden anschließend nach innen gebogen und jeweils durchbohrt, sodass an denen die Standfüße montiert werden können. Gleichzeitig wurden über die komplette länge des Ausschnitts Blechmaterial (22,5mm Höhe) nach innen gebogen, welches als Führung und Stützung für das Bodenblech dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der komplette obere Teil des Rahmens wurde um 50 mm nach innen gebogen, welche als Blechdecke dient. Die Blechdecke wird voraussichtlich zur Befestigung des Magnetventile Y05 und der   der Glasplatte verwendet. Wo und welche Bohrungen angesetzt bzw. verwendet werden, wird an er Blechdecke  Zu beachten ist, dass die Seiten wo die Stirnfläche und Seitenwände aufeinander treffen, die Ecken jeweils um 45° geschnitten werden, um eine Überlappung der Blechdecke zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 02.06.2022 =&lt;br /&gt;
Das Bodenblech bekommt Bohrungen, um die Magnetventile Y01, Y02, die Wasserpumpe sowie ein Schottblech am Boden zu montieren. Die Positionen der Bohrungen lassen sich erst mit dem endgültigen Positionen der Ventile im Rahmen bestimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 16.05.2022 (Bodenblech) =&lt;br /&gt;
Es wird das Konzept der 1,8 L Kaffeemaschine verfolgt. Das Bodenblech ist aus Edelstahl und ist 2mm dick. Das Bodenblech hat die Maße L*B*T (384*460*34) mm, welche sich im Laufe des Projekts aufgrund der Montierung und Positionierung der Hydraulik der Maschine ändern werden. Das Bodenblecht hat einen Ausschnitt mit einen Flansch in der Mitte. Der Flansch hat die Aufgabe, die Gastro-Abtropfschale in ihrer Position zu fixieren. Auch hier wird sich im Laufe des Projekts die Form sowie die Positionierung des Ausschnitts ändern. Die beiden Schenkel des Bodenblechs haben jeweils fünf M5 Bohrungen mit Gewinde. Alle Bohrungen haben aktuell einen Abstand von 80 mm zueinander. Die beiden Bohrungen außen haben einen Abstand von 30 mm zu den Seiten des Blechs. Die Bohrungen dienen der Verschraubung des Seitenblechs mit dem bodenblech. Alle Ecken des Bodenblechs wurden abgerundet, um scharfe Ecken zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundrahmen =&lt;br /&gt;
Der Grundrahmen besteht aus zwei gefalteten Blechen, dem Seitenrahmen und dem Bodenblech. Beide Bauteile werden miteinander vernietet. Die Realisierung des Rahmens kann von der Firma Blexon oder Laserhub überprüft werden und auch in Auftrag gegeben werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Konstruktions%C3%A4nderung_Seitenblech.png&amp;diff=3050</id>
		<title>Datei:Konstruktionsänderung Seitenblech.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Konstruktions%C3%A4nderung_Seitenblech.png&amp;diff=3050"/>
		<updated>2024-11-16T09:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konstruktionsänderung am Seitenblech im Bereich der Brühgruppe&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Rahmen_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3049</id>
		<title>Rahmen Labormaschine in Falttechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Rahmen_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3049"/>
		<updated>2024-11-16T09:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Michael Bischof, 16.11.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/4bdc968afe58452dafd4b797210698f5&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in [98] dargelegte Schnittstellendefinition für die einheitliche Brühgruppe ist im Faltrahmen nicht umgesetzt. Dies erfordert Anpassungen. &lt;br /&gt;
Die Änderungen beziehen sich sowohl auf das Halteblech als auch auf das Seitenblech. Der Winkel zwischen den Bohrungen des Lochkreises d=92 mm in der 3 und 6 Uhr Position wurde von 20° auf 12° reduziert. Der Durchmesser der Bohrungen wurde ebenfalls angepasst und beträgt nun für das Durchgangsloch 5,5 mm mit einem Außendurchmesser der Senkung von d=9 mm. Die Anpassungen können in Bild 15 nachvollzogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren fehlt eine Aussparung für die Siebträgerflügel im Halteblech. Ausgehend von der 9 zur 0 Uhr Position, sowie von der 3 zur 6 Uhr Position, wurde mit einem Abstand von 25° eine Aussparung mit einem Durchmesser von 84 mm eingefügt. Die Aussparung gewährleistet ein Problemloses einführen des Siebträgers. Die Aussparung ist in Bild 1 zu sehen.&lt;br /&gt;
Bei einer anschließenden Fertigbarkeitskontrolle beim Biegeblechlieferanten Blexon [Lieferanten-Nr. 6] wurde festgestellt, dass es bei der Biegung zu Verzug im Bereich der 3 und 9 Uhr Position kommt. Dies betrifft vor allem die dortigen Bohrungen, sodass die Maßhaltigkeit nicht gewährleistet werden kann. Es wurde ein erster Lösungsansatz diskutiert. Die Biegelaschen, wo das Halteblech und das Seitenblech verschraubt werden und den Brühgruppeneinsatz einschließen müssen um einige Millimeter nach außen versetzt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktionsänderung Halteblechs.png|mini|Konstruktionsänderung des Halteblechs Schnittstelle Brühgruppeneinsatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 21.06.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Konstruktionsfehlers im Halteblech für die Brühgruppe muss die Schnittstellendefinition angepasst werden. Damit ändert sich die Position der Bohrungen für die Verschraubungen im Halte- und Versteifungsblech. Außerdem muss im Halteblech eine Aussparung für die Siebträger-Flügel angebracht werden, da sich der Siebträger sonst nicht einspannen lässt. Die neue Schnittstellendefinition ist unter [98] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 17.02.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Frontansicht.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht|Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht]]&lt;br /&gt;
Die Rahmenkonstruktion wurde mit drei Blechbiegeteilen umgesetzt. Das Seitenblech, das Bodenblech und das Halteblech werden miteinander vernietet. Die Rahmenkonstruktion ist erfolgreich Blexon geprüft und daher bestellbar. Es wurde eine Boilerhalterung erstellt mit der der Boiler im Rahmen befestigt wird. Dabei kommen drei 3D gedruckte Adapterteile zum Einsatz. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock zusammen.  Durch Bohrungen in den Boiler-Deckel-Halterungen werden nach dem Zusammenbau Splints gesteckt. Damit wird ein Verrutschen des Boilers in z Richtung verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rahmen Abmaße betragen Höhe: 376 mm | Breite: 444,5 mm | Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Bevor die Bleche bestellt werden sollten Bohrungen für die Elektronikkomponenten in die Blechkonstruktion eingefügt werden. Dies kann erledigt werden, sobald die Elektronikplatinen-Größen festgelegt sind. Alternativ können die Löcher nachträglich vom Labormeister gebohrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sollten sobald die Größe der Abtropfwanne feststeht, Bohrungen ins Bodenblech eingefügt werden, damit die Abwasserleitungen in der Wanne münden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Lanzenpositionierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Seitenansicht Festwasseranschluss.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss|Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss]]&lt;br /&gt;
Die Tee- und Dampflanze wurden auf der oberen Verstärkungs-Faltung des Seitenblechs positioniert. Dafür würden zwei Bohrungen mit dem Durchmesser von 20,5mm ins Blech eingefügt. In diese wurden die Lanzen geführt und an der Innenseite des Seitenblechs mit dem Lanzen Distanzstück welches ein M20x1,5 Innengewinde aufweist gekontert. Die Höhe des Seitenblechs wurde so angepasst, sodass die Lanzen bei Normalposition wie in Abbildung 13 zu sehen einen Abstand von etwa 10cm zum Abtropfblech haben. Dadurch, dass die Lanzen mit einem Kugelgelenk gelagert sind, lassen sich diese bei Bedienung auch noch in der Höhe verstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langlöcher für Magnetventilhalterungen ==&lt;br /&gt;
Für die Befestigung der Magnetventilhalterungen wurden Langlöcher passend zur jeweiligen Magnetventil-Position in die Bleche eingefügt. Die Langlöcher wurden orthogonal zu den Langlöchern der Halterungen positioniert. Dadurch können die Magnetventile am Blech befestigt werden, selbst wenn sich die Position derer beim Zusammenbau marginal ändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festwasseranschluss ==&lt;br /&gt;
Für den Festwasseranschluss wurde wie in Abbildung 14 zu erkennen eine Lasche mit einer 15mm Bohrung in das Bodenblech eingefügt. Durch dieses wird die Gerade-Schott-Aufschraub-Verschraubung (945M-6-1/4) gesteckt und mit einer M4x1 Mutter an das Blech gekontert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem abschließenden Blexon Check wurden das Seitenblech, das Bodenblech sowie das Halteblech als OK eingestuft und sind somit problemlos fertigbar.&lt;br /&gt;
Die Preise für die Bleche aus Edelstahl (1.4301) geschliffen 2.0mm mit Folie sind in der Abbildung 15 nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinen Abmaße ==&lt;br /&gt;
Höhe: 376 mm&lt;br /&gt;
Breite: 444,5 mm&lt;br /&gt;
Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Änderungen ==&lt;br /&gt;
Um die Wasserpumpe in dem Bodenblech zu versenken, wurde eine passende Bohrung mit 41 mm Durchmesser eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen für die Elektronikbauteile wurden aus den Blechen entfernt, da sich die Platinen-Verschraubungspunkte höchstwahrscheinlich noch ändern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20221227 Boiler Deckel Halterung.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel|Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20221221 Boiler Auflage Bock.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Boiler Auflagebock|Michael Albrecht, Boiler Auflagebock]]&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 03.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Festigkeitsberechnung ==&lt;br /&gt;
Für eine grobe Berechnung der Absenkungen der Brühgruppe infolge der maximalen Krafteinwirkungen auf diese, wurde das Berechnungsprogramm „20221130_Vorauslegung_freitragende_Bruehgruppe_Absenkung_Wiki“ von Martin Aspacher verwendet. Die geometrischen Abmaße der labortechnischen Maschine wurden in die Eingabemaske eingetragen. Als auf die Brühgruppe wirkende Maximalkräfte wurden 100 N in z- und 75 N in y-Richtung angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absenkung in z-Richtung setzt sich aus einem Biegebalken und einer konstanten Absenkungskomponente zusammen. Eine Verbiegung der Seitenblech-Front wird zunächst als signifikant gering eingestuft und die Wand deshalb als unendlich steif eingestuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Anwendung des Programms ergibt sich eine maximale Absenkung in z-Richtung von näherungsweise 0,135 mm. Dieses Ergebnis ist plausibel, da im Vergleich zur freitragenden Brühgruppe der Glasboilermaschine die Länge der Brühgruppenhalterung viel geringer ausfällt und deshalb die Kraft mit einem geringeren Hebelarm einwirkt. Da bei der Berechnung des Trägheitsmoments die Höhe in 3-Potenzen eingeht, ergibt sich in y-Richtung eine zu vernachlässigende Absenkung von näherungsweise 0,0 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Erkenntnis wird auf eine detaillierte FEM-Analyse vorerst verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon-Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem Blexon-Check kam heraus, dass das Seitenblech mit dem Stand vom 08.01.2023 aufgrund einer Kollision des Biegewerkzeugs mit dem Rahmen nicht fertigbar ist. Aufgrund dessen wurde der störende Brühgruppen nähere Boilerhaltearm von dem Seitenblech gelöst. Der Plan den Blecharm ins Bodenblech einzufügen konnte nicht umgesetzt werden, da sich damit das Bodenblech nicht mehr von hinten in die Seitenblechkonstruktion einschieben lassen würde. Schlussendlich wurde der Arm wie in der Abbildung 10 zu erkennen in das Halteblech integriert, da diese Lösung das Problem der Kollision löste und sich zusätzlich durch den kurzen Hebelarm auch noch einen statischen Vorteil ergab. Außerdem wurden die Standbeine des Seitenblechs so verändert, sodass diese auch nicht mehr mit dem Biegewerkzeug kollidieren (Siehe Abbildung 11). Dabei wurden noch 8mm Bohrungen in die Standbeine eingefügt, in welche beim Zusammenbauen der Maschine extra Standbeine mithilfe von Muttern angeschraubt werden können. Diese extra Standbeine sind in der Höhe justierbar, sodass ein stabiler Stand der Maschine garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Elektronikblech wurde samt dessen Halterungen auch aus Kollisionsgründen verschmälert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Langlöcher für die Magnetventil-Halterungen in die Konstruktion eingepflegt und die Lanzenverschraubungen festgelegt sind, wird nochmal ein Blexon-Check durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nietauslegung ==&lt;br /&gt;
Es wurde eine Nietauslegung [42] durchgeführt. Siehe Berechnung Nietauslegung unten. Es wurde angenommen, dass handelsübliche Blindnieten aus Aluminium mit dem Durchmesser von 4,8 mm verwendet werden. Als zu maximal zu übertragende Scherkraft wurden 1000 N angenommen. Dabei kam heraus, dass aufgrund der sehr guten Scherkraftübertragung von Nietverbindungen ein Stück ausreichen würden, um der maximal angenommene Krafteinwirkung standzuhalten. Jedoch werden an mehreren Stellen Nietpunkte gesetzt, da mehrere Flächen miteinander verbunden werden müssen, um eine zufriedenstellende Robustheit des Zusammenbaus zu erlangen. Da sichergegangen werden will, dass es zu keinem Versagen der Bauteil-Verbindungen kommt und Nieten kaum Mehrkosten hervorrufen, wurden mehr als die berechnete Menge an Nietpunkten eingeplant. Als Nebeneffekt werden dadurch auch potenziell störende Vibrationen vorgebeugt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen wurden wie in Abbildung 12 erkennbar Nietpunkte ins Boden- Seiten- und Halteblech mit einem zu den Nieten passenden Bohrungs-Durchmesser von 4,9 mm eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Abschertragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung1.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit|Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung2.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietquerschnitt|Michael Albrecht, Nietquerschnitt]]&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;Ed&amp;lt;/sub&amp;gt; = von der Nietverbindung zu übertragende Bemessungskraft, 1000N angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m = Anzahl der Scherfugen, m = 1 bei einschnittiger Verbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = Zugfestigkeit des Bauteilwerkstoffs, R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = 180 N/mm2 bei kaltverfestigtem Aluminium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2&amp;lt;/sub&amp;gt; = Teilsicherheitsbeiwert für die Beanspruchbarkeit, γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2 = 1,25&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Querschnittfläche des Nietloches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Durchmesser Bohrung, d0 = 4,9 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;a&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung3.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit|Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für quer zur Kraftrichtung liegende Niete, k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für in Kraftrichtung liegende Niete, α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
t = Bauteildicke einer Wand, t = 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ergebnis der Nietzahl-Berechnung aufgrund der Abschertragfähigkeit höher ist als das der Lochleibungstragfähigkeit, muss dieses berücksichtigt werden. Da diese Zahl sehr gering ist wird auf eine detailliertere Berechnung verzichtet und sicherheitshalber deutlich mehr Nietpunkte gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Änderungen =&lt;br /&gt;
Es wurden drei Bohrungen mit dem Durchmesser von 10mm in die Seitenblech-Front eingefügt. Durch diese werden sowohl Zu- und Abfluss der Brühgruppeneinheit als auch Elektronikkabel geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Öffnung der Brühgruppenhalterung wurde zum Lang Loch um designt, da es ansonsten zu Problemen bei der Installation der Brühgruppe kommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden scharfe Blech-Ecken aus Sicherheitsgründen abgerundet.&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Rahmen Rueckseite.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen Rückseite|Michael Albrecht, Rahmen Rückseite]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Standbeine.jpg|x200px|thumb|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Standbeine|Michael Albrecht, Standbeine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Nietbohrungen.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen|Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.01.2023 =&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens wurden in CATIA in der Generative Sheetmetal Design Umgebung so nachgebaut, dass die Blechbiegungen mit den Vorgaben von Blexon übereinstimmen. Bei der Überprüfung auf Fertigbarkeit der Blechteile auf der Blexon Homepage kam heraus, dass das Halteblech und das Versteifungsblech nicht aus demselben Seitenblech herausgebogen werden können. Aufgrund dessen wurde ein Konzept mit einem zusätzlichen Blech (Halteblech) konstruiert. Das Halteblech ist in der Abbildung 5 zu sehen. Das angepasste Seitenblech ist in Abbildung 6 erkennbar. Dieses zusätzliche Blech wird von hinten an die vordere Seitenblechwand geführt und dort mit dieser vernietet. Es beinhaltet zusätzliche Versteifungen am Rand. Diese sollen dazu beitragen, dass sich die Brühgruppenhalterung bei einer vertikalen Krafteinwirkung von oben weniger stark verbiegt. Es wird noch überprüft, ob mit diesem auf den Einsatz von der Stützkonstruktion in Form von U-Profilen verzichtet werden kann. Dies wäre sehr vorteilhaft, da auf Schweißkonstruktionen verzichtet werden soll. Außerdem könnten mit diesem Rahmenkonzept die Halterungen der Magnetventile Y07, Y09 und Y10 durch das Einfügen von Langlöchern befestigt werden. Die Aussparungen für die Brühgruppenleitungen werden in die Konstruktion eingefügt sobald ein zufriedenstellender Festigkeitsnachweis vorliegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem musste der Rahmen um 3cm verbreitert werden und die Versteifungs-Laschen, die vom oberen Rand des Seitenblechs in die Mitte gebogen wurden so verkürzt werden, sodass sie nicht mehr bis ganz hinten reichen, da ansonsten das Blechbiegewerkzeug dagegen stoßen würde. Diese Änderungen haben kaum negative Auswirkungen auf die Konstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Platinen, das Netzteils sowie die SSR an den Blechen befestigen zu können wurden passende Bohrungen in das Boden- sowie Seitenblech eingetragen. Die Durchmesser der Bohrungen richten sich jeweils an die Durchmesser der bereits vorhandenen Befestigungs-Löcher in den Bauteilen. Somit sind es bei den Platinen jeweils 4 Bohrungen mit Durchmesser:  2,75mm, bei dem Netzteil zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,75mm und bei der SSR zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,2mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bodenblech mit dem CAD-Stand vom 05.01.2023 ist bei Blexon fertigbar und in der Abbildung 7 dargestellt. Bohrungen für die Nietverbindungen mit dem Seitenblech müssen noch ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle gesamte Blechkonstruktion ist in der Abbildung 8 und 9 sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 01.01.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Halteblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halteblech|Michael Albrecht, Halteblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Seitenblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Seitenblech|Michael Albrecht, Seitenblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht Rueckseite.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite]]&lt;br /&gt;
Der Rahmen der Labormaschine wurde angepasst. Die Breite beträgt nun 414mm. Die Tiefe beträgt 520mm. Die Höhe wird festgelegt, sobald die Brühgruppenhalterung fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boilerhalterungs-Konzept wurde in CAD realisiert. Es besteht grundsätzlich aus drei 3-D gedruckten Einzelteilen sowie aus den zwei Blecharmen, die aus dem Seitenblech heraus gebogen werden. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich zusammen aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock. Wie in Abbildung 5 zu sehen werden die zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmer über die zwei Boiler-Deckel-Ohren gesteckt und das ganze Konstrukt anschließend von oben in die Blech-Haltearme eingeführt. Damit der Boiler beim Transport nicht in z-Richtung verrutschen kann, wurden sowohl in die Haltearme sowie in die seitlichen Kunststoff-Adapter Löcher gebohrt. Wenn der Boiler in den Rahmen gelegt wurde, können durch diese Bohrungen Schrauben oder Splints geführt werden. Diese dienen dann als Sicherung gegen Verrutschen. Der Boiler-Bock (Abbildung 6) wird mit dem Boiler über drei Gewindestifte, welche auf der Rückseite des Boilers zu finden sind, verschraubt. Nach dem erfolgreichen Einführen in die Rahmenkonstruktion wird der Boiler-Bock mit dem Bodenblech verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 12.12.2022 =&lt;br /&gt;
Die Maße des Seitenblechs von dem vordersten Abtropfwannen-Auflagepunkt bis zur Blechwand wurden an die der Gaggia-Maschine im Labor angepasst. Diese Änderung wurde realisiert, da sich die Abstandsmaße der zu konstruierenden Brühgruppenhalterung ebenso an der Gaggia-Maschine orientieren werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 90° Biegungen in die Blechbeine eingefügt. An diese sollen im späteren Verlauf zusätzliche Steh-Füße eingeschraubt werden, durch welche ein ruckelfreier Stand der Maschine ermöglicht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen wurden jeweils mit 8mm Tiefen Abstandshaltern versehen wie in den Abbildungen 3 und 4 zu sehen. Diese sorgen dafür, dass die verlöteten Verbindungen auf der Platine keinen direkten Kontakt mit dem Halteblech haben, sodass es zu keinem Funkenschlag kommen kann. Sobald die Rahmengeometrie fertig konstruiert wurde, werden passende Bohrungen eingefügt, durch welche die Platinen und Abstandshalter durch Schrauben mit dem Rahmen verbunden werden. Das Netzteil sowie die SSR wurden passend positioniert. Deren Bohrungen samt Schrauben werden ebenso zu einem späteren Zeitpunkt eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.12.2022 =&lt;br /&gt;
Bei diesem groben Entwurf des Seitenblechs wurde die Brühgruppenhalterung und die Boiler-Halterung noch nicht berücksichtigt. Die Tiefe, Breite und Höhe des Seitenblechs richtet sich nach dem Neuanordnungsstand der Bauteile und Baugruppen vom 04.12.2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens besteht aus einem 2mm starken Edelstahlblech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Abbildung 1 zu sehen wurde das Elektronikblech so konstruiert, dass es aus dem Bodenblech herausgefaltet werden kann. Dadurch muss nicht noch ein Extrablech zugeschnitten werden, wodurch einerseits der Fertigungspreis sinkt und andererseits auch weniger Bleche zusammengenietet werden müssen. Dieser Vorteil spiegelt sich in Form von einer kürzeren Fertigungszeit des Zusammenbaus wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde darauf geachtet, dass das Bodenblech sowie das Elektronikblech fest mit dem Seitenblech verbunden werden damit die nötige Steifigkeit vorliegt, um im späteren Einsatz Schwingungen des Blechs vorzubeugen. Die Elektronikplatine vor dem Netzteil wird wie in Abbildung 2 erkennbar von zwei Blecharmen, welche aus dem Seitenblech gefaltet werden, gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Versenken der Pumpe im Bodenblech könnte der gesamte Rahmen in einer geringeren Höhe ausgeführt werden. Dazu müssten jedoch noch Bauteile wie der Pumpenbypass mitsamt dem Dosierventil neu angeordnet werden. Davor muss aber noch abgeklärt werden, wie hoch die Magnetventile Y07 und Y09 verbaut werden müssen, sodass die vorgegebene Brühgruppenhöhe eingehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.11.2022 =&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Rahmengestaltung wird erst nach der Neuanordung des Innenlebens genauer aufgefasst, da der Rahmen um das Innenleben herum konstruiert wird. An gewissen Stellen werden Teile des Rahmens durch Blechbiegungen zu Ventil-Halterungen umfunktioniert. Der aktuelle CAD-Stand des Rahmens wird dabei als Startpunkt herangenommen. Als Orientierung dient das Rahmendesign der 1,8l Maschine. Die Blechausschnitte werden so gestaltet, dass einerseits die erforderte Rahmensteifigkeit erhalten bleibt und andererseits der Zugang zum Innenleben erleichtert wird. Es wird angestrebt, dass das Elektronikblech mitsamt der darauf verschraubten Elektronik in wenigen Schritten für Änderungsarbeiten ausgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Für das Versteifungsblech wurde ein neues Konzept aufgegriffen. Das Versteifungsblech wird über zwei Laschen mit dem Seitenrahmen verschraubt und vorne mit der Brühgruppe und dem Halteblech verschraubt. Hierfür wird ein 2mm dickes Edelstahlblech mit den Maßen 206 mm x 155 mm benötigt und wie dargestellt gebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Halteblech) =&lt;br /&gt;
Das Halteblech für die Brühgruppe wurde nach Absprache mit dem Felix Kistler neu konstruiert. Das überarbeitete Halteblech ist ein Halbkreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 102 mm mit 12 Bohrungen auf einem Kreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 92 mm. Diese haben einen Durchmesser von 4,5 mm und sind für M4x30 Edelstahlsenkkopfschrauben nach DIN ES ISO 10462. Desweiterem sind auf einem Kreis mit dem Teilkreisdurchmesser von 48 mm vier weitere Bohrungen mit den gleichen Abmaßen. Mittig befindet sich ebenfalls eine Aussparung für den Drucksensor, die Wasserzufuhr und die Rückspülleitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Beschreibung findet man unter [Glasboilermaschine, Brühgruppe_Freitragend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 20.06.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Das Versteifungsblech wird aus einem 2 mm dicken Edelstahlblech gebogen, welches folgendes Maß hat: H*B*T (50*136*125) mm. Das &amp;quot;Dachblech&amp;quot; (Maße: B*T (68*123) mm) wird links und rechts um den Radius von 6 mm gebogen und bildet zwei Laschen. Die Laschen (Seitenwände) mit den Maßen: T*H: (94*44) mm bilden mit dem Dachblech einen Hohlraum, durch welche später die Elektronik und die Wasserleitungen durchgesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenwände werden an der hinten Kante nochmals um die x-Achse gebogen (Radius 6 mm) und bilden eine weitere Lasche (&amp;quot;Flügel&amp;quot;), welche als Befestigung mit der Rückseite der Stirnwand der Labormaschine dient. Ein Ausschnitt T*H (62,5*19) mm an der vorderen unteren Kante der Seitenwände soll eine fast schließende Fläche mit der Brühgruppe bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordere und die Eckkanten der Ausschnitte wurden mit dem Radius 5 mm gerundet und die unteren Kanten mit Radius 3 mm. Außerdem hat die vordere Kante des Dachblechs die selben Rundungen wie der Auflageblock oder die Brühgruppe, sowie die identischen Bohrungspositionen und Anzahl. Die hinteren Kanten des Dachblechs wurden in der Tiefe um 4 mm gekürzt, um die Biegetechnik zu gewährleisten. Alle scharfe Kanten wurden verrundet (R=3 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 20.06.2022 (Auflageblock) =&lt;br /&gt;
Ein aus Aluminium gefräster Block (ca. 122g) soll mit Hilfe von zwei (oder drei) Schrauben das Versteifungsblech und die Brühgruppe verbinden. Der Block hat eine Breite von 76 mm, eine Höhe von 30 mm sowie eine Tiefe von 47,5 mm. die Vordere Stirnfläche hat es einen Radius von 50 mm, und schließt somit bündig mit dem Versteifungsblech und der Brühgruppe ab. Alle scharfen Kanten werden um 5 mm bzw. 3 mm verrundet. Die Auflagefläche des Auflageblocks hat ein kleinen Ausschnitt, der 2 mm tief ins Bauteil ragt, um mögliche Verkantungen mit dem Versteifungsblech zu vermeiden. Des weiteren hat der Block auf der selben Höhe wie das Versteifungsblech, die Brühgruppe sowie die Lasche des Seitenrahmens die selbe Bohrungsgröße (5 mm). Auch bietet die Stirnfläche des Blocks eine optimale Positionierung eines Logos oder Schriftzugs an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, Alexander Ivanov 15.06.2022 (Seitenrahmen, Schottblech) =&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt oben in der Mitte für die Brühgruppe, hat die neuen Maße B*H: (100*130) mm. An der unteren Kante des Ausschnitts wird das Material als kreisförmiger Flansch B*T: (100*120) mm mit Steg: B*T: (56*24,5) mm nach vorne gebogen. Durch sechs Bohrungen am Flansch wird die Brühgruppe mit Schrauben/Stiften montiert. Der Flansch hat eine Bohrung mit Innendurchmesser 58 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bildet das Halteblech für die Brühgruppe. Somit ergibt sich eine Höhe der Siebträgeraufnahme von 150 mm zum Abtropfblech. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Ausschnitt unterhalb der Brühgruppe wurde in zwei kleine Ausschnitte separiert, welche jetzt die Maße B*H (134*60) mm haben. Auch wurde der Höhenunterschied zwischen den Ausschnitt der Brühgruppe und den Ausschnitten unterhalb der Brühgruppe auf 50 mm reduziert. Die Breite der Ausschnitte für die Dampf- und Teewasserlanze wurden um 10 mm auf 90 mm verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flansch für die Befestigung des Schotts wurde in zwei kleine Flansche (jeweils B*T (28,5*91)mm mit Bohrung von 5mm) umgewandelt. Das Blech steht bündig mit der hintern Stirnfläche der Labormaschine, sowie mit der hinteren Kante des Bodenblechs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schottblech (B*H (251*294) mm, hat je Flansch zwei Bohrungen ( 5 mm). Von der hintern Kante des Blechs ist die erste Bohrung 63,5 mm und 7,5 mm vom Ende des Flansches entfernt. Die zweite Bohrung befindet sich in einem Abstand von 171,5 mm davon. Die Bohrungen am untern Flansch sind gleich positioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi/ Alexander Ivanov, 09.06.2022 (Schottblech; Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Das Schottblech soll die Elektronik vor Hitze und Wasserschäden schützen. Auch kann es genutzt werden um die Elektronik bei der Montierung in ihrer Position und Lage zu variieren. Das Blech wird wie erwähnt (02.06.2022) mit dem Bodenblech verschraubt und oben mit einer Lasche, welche von der rechten Seitenwand nach innen gebogen wird und mit Schrauben zusammen geschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stirnfläche (352 mm Breite, 240 mm Höhe) hat 30 mm unterhalb der Blechdecke drei Ausschnitte. Der Mittlere Ausschnitt (L*B, (80*60) mm) wird zur Führung der Brühgruppe ins Gehäuse verwendet. Das von den Ausschnitt geschnittene Material wird unten als Lasche nach vorne (aus dem Rahmen raus) gebogen, welche als Auflagefläche für die Brühgruppe dient. Schrauben verbinden die Brühgruppe mit dem Rahmen . Ebenso hilft der Flansch Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden aufzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Innenkanten der äußeren Ausschnitte haben einen Flansch. Beide werden nach innen entlang der Brühgruppe gebogen. Diese sollen wie der Flansch aus dem mittleren Ausschnitt Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden auffangen. Auch wird mit Hilfe der beiden Flansche und Schrauben ein weiteres mal die Brühgruppe mit dem Seitenrahmen verbunden. An den zwei Ausschnitten an den Seiten (L*B (100*60) mm) werden die Teewasser- bzw. Dampflanze montiert. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Ausschnitt (aktuelle Maße: L*H, (312*160) mm ), welcher 50 mm unterhalb der drei Ausschnitte und 50 mm oberhalb der unteren Kante der Stirnwand befindet sowie zu den beiden Seiten einen Abstand von 20 mm hat, soll eine einfache Zugänglichkeit gewährleisten, um defekte oder veraltete Bauteile im Laufe des Betriebs auszutauschen. Auch können so schwer zugängliche Bauteile schnell und unkompliziert ausgetauscht werden, ohne das zuvor andere Bauteile abmontiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 03.06.2022 (Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Für den Seitenrahmen (wie beim Bodenblech) wird das Konzept der 1,8 L Labormaschine verfolgt. Der Seitenrahmen besteht wie das Bodenblech aus einem 2mm starken Edelstahlblech. Die vorläufigen Maße des Blechs betragen L*B (975*500) mm, werden sich jedoch wahrscheinlich im Laufe des Projekts aufgrund Bauteilumpositionierungen ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blech wird in drei Teile gebogen, wobei die zwei äußeren Bleche die Seitenwände bilden und das mittlere Blech die Stirnfläche der Espressomaschine.&lt;br /&gt;
Die Seitenwände haben aktuell eine Länge von 461,5 mm und eine Höhe von 432 mm. Am Boden der Seitenwände (und Stirnfläche) werden mit jeweils einem Ausschnitt, welche 401mm lang und 40 mm breit sind, zwei Eckblechstücke erzeugt. Diese werden anschließend nach innen gebogen und jeweils durchbohrt, sodass an denen die Standfüße montiert werden können. Gleichzeitig wurden über die komplette länge des Ausschnitts Blechmaterial (22,5mm Höhe) nach innen gebogen, welches als Führung und Stützung für das Bodenblech dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der komplette obere Teil des Rahmens wurde um 50 mm nach innen gebogen, welche als Blechdecke dient. Die Blechdecke wird voraussichtlich zur Befestigung des Magnetventile Y05 und der   der Glasplatte verwendet. Wo und welche Bohrungen angesetzt bzw. verwendet werden, wird an er Blechdecke  Zu beachten ist, dass die Seiten wo die Stirnfläche und Seitenwände aufeinander treffen, die Ecken jeweils um 45° geschnitten werden, um eine Überlappung der Blechdecke zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 02.06.2022 =&lt;br /&gt;
Das Bodenblech bekommt Bohrungen, um die Magnetventile Y01, Y02, die Wasserpumpe sowie ein Schottblech am Boden zu montieren. Die Positionen der Bohrungen lassen sich erst mit dem endgültigen Positionen der Ventile im Rahmen bestimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 16.05.2022 (Bodenblech) =&lt;br /&gt;
Es wird das Konzept der 1,8 L Kaffeemaschine verfolgt. Das Bodenblech ist aus Edelstahl und ist 2mm dick. Das Bodenblech hat die Maße L*B*T (384*460*34) mm, welche sich im Laufe des Projekts aufgrund der Montierung und Positionierung der Hydraulik der Maschine ändern werden. Das Bodenblecht hat einen Ausschnitt mit einen Flansch in der Mitte. Der Flansch hat die Aufgabe, die Gastro-Abtropfschale in ihrer Position zu fixieren. Auch hier wird sich im Laufe des Projekts die Form sowie die Positionierung des Ausschnitts ändern. Die beiden Schenkel des Bodenblechs haben jeweils fünf M5 Bohrungen mit Gewinde. Alle Bohrungen haben aktuell einen Abstand von 80 mm zueinander. Die beiden Bohrungen außen haben einen Abstand von 30 mm zu den Seiten des Blechs. Die Bohrungen dienen der Verschraubung des Seitenblechs mit dem bodenblech. Alle Ecken des Bodenblechs wurden abgerundet, um scharfe Ecken zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundrahmen =&lt;br /&gt;
Der Grundrahmen besteht aus zwei gefalteten Blechen, dem Seitenrahmen und dem Bodenblech. Beide Bauteile werden miteinander vernietet. Die Realisierung des Rahmens kann von der Firma Blexon oder Laserhub überprüft werden und auch in Auftrag gegeben werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Rahmen_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3048</id>
		<title>Rahmen Labormaschine in Falttechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Rahmen_Labormaschine_in_Falttechnik&amp;diff=3048"/>
		<updated>2024-11-16T09:35:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/4bdc968afe58452dafd4b797210698f5&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Bischof, 16.11.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in [98] dargelegte Schnittstellendefinition für die einheitliche Brühgruppe ist im Faltrahmen nicht umgesetzt. Dies erfordert Anpassungen. &lt;br /&gt;
Die Änderungen beziehen sich sowohl auf das Halteblech als auch auf das Seitenblech. Der Winkel zwischen den Bohrungen des Lochkreises d=92 mm in der 3 und 6 Uhr Position wurde von 20° auf 12° reduziert. Der Durchmesser der Bohrungen wurde ebenfalls angepasst und beträgt nun für das Durchgangsloch 5,5 mm mit einem Außendurchmesser der Senkung von d=9 mm. Die Anpassungen können in Bild 2 nachvollzogen werden. &lt;br /&gt;
Des Weiteren fehlt eine Aussparung für die Siebträgerflügel im Halteblech. Ausgehend von der 9 zur 0 Uhr Position, sowie von der 3 zur 6 Uhr Position, wurde mit einem Abstand von 25° eine Aussparung mit einem Durchmesser von 84 mm eingefügt. Die Aussparung gewährleistet ein Problemloses einführen des Siebträgers. Die Aussparung ist in Bild 1 zu sehen.&lt;br /&gt;
Bei einer anschließenden Fertigbarkeitskontrolle beim Biegeblechlieferanten Blexon [Lieferanten-Nr. 6] wurde festgestellt, dass es bei der Biegung zu Verzug im Bereich der 3 und 9 Uhr Position kommt. Dies betrifft vor allem die dortigen Bohrungen, sodass die Maßhaltigkeit nicht gewährleistet werden kann. Es wurde ein erster Lösungsansatz diskutiert. Die Biegelaschen, wo das Halteblech und das Seitenblech verschraubt werden und den Brühgruppeneinsatz einschließen müssen um einige Millimeter nach außen versetzt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktionsänderung Halteblechs.png|mini|Konstruktionsänderung des Halteblechs Schnittstelle Brühgruppeneinsatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 21.06.2023 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Konstruktionsfehlers im Halteblech für die Brühgruppe muss die Schnittstellendefinition angepasst werden. Damit ändert sich die Position der Bohrungen für die Verschraubungen im Halte- und Versteifungsblech. Außerdem muss im Halteblech eine Aussparung für die Siebträger-Flügel angebracht werden, da sich der Siebträger sonst nicht einspannen lässt. Die neue Schnittstellendefinition ist unter [98] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 17.02.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Frontansicht.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht|Michael Albrecht, labortechnische Espressomaschine, Frontansicht]]&lt;br /&gt;
Die Rahmenkonstruktion wurde mit drei Blechbiegeteilen umgesetzt. Das Seitenblech, das Bodenblech und das Halteblech werden miteinander vernietet. Die Rahmenkonstruktion ist erfolgreich Blexon geprüft und daher bestellbar. Es wurde eine Boilerhalterung erstellt mit der der Boiler im Rahmen befestigt wird. Dabei kommen drei 3D gedruckte Adapterteile zum Einsatz. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock zusammen.  Durch Bohrungen in den Boiler-Deckel-Halterungen werden nach dem Zusammenbau Splints gesteckt. Damit wird ein Verrutschen des Boilers in z Richtung verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rahmen Abmaße betragen Höhe: 376 mm | Breite: 444,5 mm | Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Bevor die Bleche bestellt werden sollten Bohrungen für die Elektronikkomponenten in die Blechkonstruktion eingefügt werden. Dies kann erledigt werden, sobald die Elektronikplatinen-Größen festgelegt sind. Alternativ können die Löcher nachträglich vom Labormeister gebohrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sollten sobald die Größe der Abtropfwanne feststeht, Bohrungen ins Bodenblech eingefügt werden, damit die Abwasserleitungen in der Wanne münden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Lanzenpositionierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20230208 Labortechnische Maschine Seitenansicht Festwasseranschluss.jpg|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss|Michael Albrecht, Ausschnitt Festwasseranschluss]]&lt;br /&gt;
Die Tee- und Dampflanze wurden auf der oberen Verstärkungs-Faltung des Seitenblechs positioniert. Dafür würden zwei Bohrungen mit dem Durchmesser von 20,5mm ins Blech eingefügt. In diese wurden die Lanzen geführt und an der Innenseite des Seitenblechs mit dem Lanzen Distanzstück welches ein M20x1,5 Innengewinde aufweist gekontert. Die Höhe des Seitenblechs wurde so angepasst, sodass die Lanzen bei Normalposition wie in Abbildung 13 zu sehen einen Abstand von etwa 10cm zum Abtropfblech haben. Dadurch, dass die Lanzen mit einem Kugelgelenk gelagert sind, lassen sich diese bei Bedienung auch noch in der Höhe verstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langlöcher für Magnetventilhalterungen ==&lt;br /&gt;
Für die Befestigung der Magnetventilhalterungen wurden Langlöcher passend zur jeweiligen Magnetventil-Position in die Bleche eingefügt. Die Langlöcher wurden orthogonal zu den Langlöchern der Halterungen positioniert. Dadurch können die Magnetventile am Blech befestigt werden, selbst wenn sich die Position derer beim Zusammenbau marginal ändern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festwasseranschluss ==&lt;br /&gt;
Für den Festwasseranschluss wurde wie in Abbildung 14 zu erkennen eine Lasche mit einer 15mm Bohrung in das Bodenblech eingefügt. Durch dieses wird die Gerade-Schott-Aufschraub-Verschraubung (945M-6-1/4) gesteckt und mit einer M4x1 Mutter an das Blech gekontert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem abschließenden Blexon Check wurden das Seitenblech, das Bodenblech sowie das Halteblech als OK eingestuft und sind somit problemlos fertigbar.&lt;br /&gt;
Die Preise für die Bleche aus Edelstahl (1.4301) geschliffen 2.0mm mit Folie sind in der Abbildung 15 nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinen Abmaße ==&lt;br /&gt;
Höhe: 376 mm&lt;br /&gt;
Breite: 444,5 mm&lt;br /&gt;
Tiefe: 520 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Änderungen ==&lt;br /&gt;
Um die Wasserpumpe in dem Bodenblech zu versenken, wurde eine passende Bohrung mit 41 mm Durchmesser eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrungen für die Elektronikbauteile wurden aus den Blechen entfernt, da sich die Platinen-Verschraubungspunkte höchstwahrscheinlich noch ändern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20221227 Boiler Deckel Halterung.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel|Michael Albrecht, Halterung Boilerdeckel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20221221 Boiler Auflage Bock.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Boiler Auflagebock|Michael Albrecht, Boiler Auflagebock]]&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 03.02.2023 =&lt;br /&gt;
== Festigkeitsberechnung ==&lt;br /&gt;
Für eine grobe Berechnung der Absenkungen der Brühgruppe infolge der maximalen Krafteinwirkungen auf diese, wurde das Berechnungsprogramm „20221130_Vorauslegung_freitragende_Bruehgruppe_Absenkung_Wiki“ von Martin Aspacher verwendet. Die geometrischen Abmaße der labortechnischen Maschine wurden in die Eingabemaske eingetragen. Als auf die Brühgruppe wirkende Maximalkräfte wurden 100 N in z- und 75 N in y-Richtung angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absenkung in z-Richtung setzt sich aus einem Biegebalken und einer konstanten Absenkungskomponente zusammen. Eine Verbiegung der Seitenblech-Front wird zunächst als signifikant gering eingestuft und die Wand deshalb als unendlich steif eingestuft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch Anwendung des Programms ergibt sich eine maximale Absenkung in z-Richtung von näherungsweise 0,135 mm. Dieses Ergebnis ist plausibel, da im Vergleich zur freitragenden Brühgruppe der Glasboilermaschine die Länge der Brühgruppenhalterung viel geringer ausfällt und deshalb die Kraft mit einem geringeren Hebelarm einwirkt. Da bei der Berechnung des Trägheitsmoments die Höhe in 3-Potenzen eingeht, ergibt sich in y-Richtung eine zu vernachlässigende Absenkung von näherungsweise 0,0 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Erkenntnis wird auf eine detaillierte FEM-Analyse vorerst verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blexon-Check ==&lt;br /&gt;
Bei einem Blexon-Check kam heraus, dass das Seitenblech mit dem Stand vom 08.01.2023 aufgrund einer Kollision des Biegewerkzeugs mit dem Rahmen nicht fertigbar ist. Aufgrund dessen wurde der störende Brühgruppen nähere Boilerhaltearm von dem Seitenblech gelöst. Der Plan den Blecharm ins Bodenblech einzufügen konnte nicht umgesetzt werden, da sich damit das Bodenblech nicht mehr von hinten in die Seitenblechkonstruktion einschieben lassen würde. Schlussendlich wurde der Arm wie in der Abbildung 10 zu erkennen in das Halteblech integriert, da diese Lösung das Problem der Kollision löste und sich zusätzlich durch den kurzen Hebelarm auch noch einen statischen Vorteil ergab. Außerdem wurden die Standbeine des Seitenblechs so verändert, sodass diese auch nicht mehr mit dem Biegewerkzeug kollidieren (Siehe Abbildung 11). Dabei wurden noch 8mm Bohrungen in die Standbeine eingefügt, in welche beim Zusammenbauen der Maschine extra Standbeine mithilfe von Muttern angeschraubt werden können. Diese extra Standbeine sind in der Höhe justierbar, sodass ein stabiler Stand der Maschine garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Elektronikblech wurde samt dessen Halterungen auch aus Kollisionsgründen verschmälert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Langlöcher für die Magnetventil-Halterungen in die Konstruktion eingepflegt und die Lanzenverschraubungen festgelegt sind, wird nochmal ein Blexon-Check durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nietauslegung ==&lt;br /&gt;
Es wurde eine Nietauslegung [42] durchgeführt. Siehe Berechnung Nietauslegung unten. Es wurde angenommen, dass handelsübliche Blindnieten aus Aluminium mit dem Durchmesser von 4,8 mm verwendet werden. Als zu maximal zu übertragende Scherkraft wurden 1000 N angenommen. Dabei kam heraus, dass aufgrund der sehr guten Scherkraftübertragung von Nietverbindungen ein Stück ausreichen würden, um der maximal angenommene Krafteinwirkung standzuhalten. Jedoch werden an mehreren Stellen Nietpunkte gesetzt, da mehrere Flächen miteinander verbunden werden müssen, um eine zufriedenstellende Robustheit des Zusammenbaus zu erlangen. Da sichergegangen werden will, dass es zu keinem Versagen der Bauteil-Verbindungen kommt und Nieten kaum Mehrkosten hervorrufen, wurden mehr als die berechnete Menge an Nietpunkten eingeplant. Als Nebeneffekt werden dadurch auch potenziell störende Vibrationen vorgebeugt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund dessen wurden wie in Abbildung 12 erkennbar Nietpunkte ins Boden- Seiten- und Halteblech mit einem zu den Nieten passenden Bohrungs-Durchmesser von 4,9 mm eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Abschertragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung1.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit|Michael Albrecht, Nietauslegung aufgrund Abschertragfähigkeit]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung2.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Nietquerschnitt|Michael Albrecht, Nietquerschnitt]]&lt;br /&gt;
F&amp;lt;sub&amp;gt;Ed&amp;lt;/sub&amp;gt; = von der Nietverbindung zu übertragende Bemessungskraft, 1000N angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m = Anzahl der Scherfugen, m = 1 bei einschnittiger Verbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = Zugfestigkeit des Bauteilwerkstoffs, R&amp;lt;sub&amp;gt;mNiet&amp;lt;/sub&amp;gt; = 180 N/mm2 bei kaltverfestigtem Aluminium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2&amp;lt;/sub&amp;gt; = Teilsicherheitsbeiwert für die Beanspruchbarkeit, γ&amp;lt;sub&amp;gt;M2 = 1,25&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Querschnittfläche des Nietloches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; = Durchmesser Bohrung, d0 = 4,9 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;a&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Erforderliche Nietzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230423 Gleichung3.png|thumb|y50px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit|Michael Albrecht, Erforderliche Nietanzahl aufgrund der Lochleibungstragfähigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für quer zur Kraftrichtung liegende Niete, k&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; = 2,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = Beiwert für in Kraftrichtung liegende Niete, α&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; = 1,0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
t = Bauteildicke einer Wand, t = 2 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: n&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; ≥ 0,3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ergebnis der Nietzahl-Berechnung aufgrund der Abschertragfähigkeit höher ist als das der Lochleibungstragfähigkeit, muss dieses berücksichtigt werden. Da diese Zahl sehr gering ist wird auf eine detailliertere Berechnung verzichtet und sicherheitshalber deutlich mehr Nietpunkte gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Änderungen =&lt;br /&gt;
Es wurden drei Bohrungen mit dem Durchmesser von 10mm in die Seitenblech-Front eingefügt. Durch diese werden sowohl Zu- und Abfluss der Brühgruppeneinheit als auch Elektronikkabel geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Öffnung der Brühgruppenhalterung wurde zum Lang Loch um designt, da es ansonsten zu Problemen bei der Installation der Brühgruppe kommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden scharfe Blech-Ecken aus Sicherheitsgründen abgerundet.&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Rahmen Rueckseite.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen Rückseite|Michael Albrecht, Rahmen Rückseite]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Standbeine.jpg|x200px|thumb|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Standbeine|Michael Albrecht, Standbeine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230201 Nietbohrungen.jpg|thumb|x350px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen|Michael Albrecht, Rahmen mit Nietbohrungen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 08.01.2023 =&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens wurden in CATIA in der Generative Sheetmetal Design Umgebung so nachgebaut, dass die Blechbiegungen mit den Vorgaben von Blexon übereinstimmen. Bei der Überprüfung auf Fertigbarkeit der Blechteile auf der Blexon Homepage kam heraus, dass das Halteblech und das Versteifungsblech nicht aus demselben Seitenblech herausgebogen werden können. Aufgrund dessen wurde ein Konzept mit einem zusätzlichen Blech (Halteblech) konstruiert. Das Halteblech ist in der Abbildung 5 zu sehen. Das angepasste Seitenblech ist in Abbildung 6 erkennbar. Dieses zusätzliche Blech wird von hinten an die vordere Seitenblechwand geführt und dort mit dieser vernietet. Es beinhaltet zusätzliche Versteifungen am Rand. Diese sollen dazu beitragen, dass sich die Brühgruppenhalterung bei einer vertikalen Krafteinwirkung von oben weniger stark verbiegt. Es wird noch überprüft, ob mit diesem auf den Einsatz von der Stützkonstruktion in Form von U-Profilen verzichtet werden kann. Dies wäre sehr vorteilhaft, da auf Schweißkonstruktionen verzichtet werden soll. Außerdem könnten mit diesem Rahmenkonzept die Halterungen der Magnetventile Y07, Y09 und Y10 durch das Einfügen von Langlöchern befestigt werden. Die Aussparungen für die Brühgruppenleitungen werden in die Konstruktion eingefügt sobald ein zufriedenstellender Festigkeitsnachweis vorliegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem musste der Rahmen um 3cm verbreitert werden und die Versteifungs-Laschen, die vom oberen Rand des Seitenblechs in die Mitte gebogen wurden so verkürzt werden, sodass sie nicht mehr bis ganz hinten reichen, da ansonsten das Blechbiegewerkzeug dagegen stoßen würde. Diese Änderungen haben kaum negative Auswirkungen auf die Konstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Platinen, das Netzteils sowie die SSR an den Blechen befestigen zu können wurden passende Bohrungen in das Boden- sowie Seitenblech eingetragen. Die Durchmesser der Bohrungen richten sich jeweils an die Durchmesser der bereits vorhandenen Befestigungs-Löcher in den Bauteilen. Somit sind es bei den Platinen jeweils 4 Bohrungen mit Durchmesser:  2,75mm, bei dem Netzteil zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,75mm und bei der SSR zwei Bohrungen mit dem Durchmesser: 2,2mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bodenblech mit dem CAD-Stand vom 05.01.2023 ist bei Blexon fertigbar und in der Abbildung 7 dargestellt. Bohrungen für die Nietverbindungen mit dem Seitenblech müssen noch ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle gesamte Blechkonstruktion ist in der Abbildung 8 und 9 sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 01.01.2023 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Halteblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Halteblech|Michael Albrecht, Halteblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Seitenblech.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Seitenblech|Michael Albrecht, Seitenblech]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230105 Gesamtrahmen isometrische Ansicht Rueckseite.jpg|thumb|x300px|gerahmt|rechts|alternativtext=Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite|Michael Albrecht, Gesamtansicht Stand 8. Januar 2023, Rückseite]]&lt;br /&gt;
Der Rahmen der Labormaschine wurde angepasst. Die Breite beträgt nun 414mm. Die Tiefe beträgt 520mm. Die Höhe wird festgelegt, sobald die Brühgruppenhalterung fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boilerhalterungs-Konzept wurde in CAD realisiert. Es besteht grundsätzlich aus drei 3-D gedruckten Einzelteilen sowie aus den zwei Blecharmen, die aus dem Seitenblech heraus gebogen werden. Die 3-D gedruckten Teile setzen sich zusammen aus zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmern und einem Boiler-Auflage-Bock. Wie in Abbildung 5 zu sehen werden die zwei seitlichen Boiler-Deckel-Aufnehmer über die zwei Boiler-Deckel-Ohren gesteckt und das ganze Konstrukt anschließend von oben in die Blech-Haltearme eingeführt. Damit der Boiler beim Transport nicht in z-Richtung verrutschen kann, wurden sowohl in die Haltearme sowie in die seitlichen Kunststoff-Adapter Löcher gebohrt. Wenn der Boiler in den Rahmen gelegt wurde, können durch diese Bohrungen Schrauben oder Splints geführt werden. Diese dienen dann als Sicherung gegen Verrutschen. Der Boiler-Bock (Abbildung 6) wird mit dem Boiler über drei Gewindestifte, welche auf der Rückseite des Boilers zu finden sind, verschraubt. Nach dem erfolgreichen Einführen in die Rahmenkonstruktion wird der Boiler-Bock mit dem Bodenblech verschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 12.12.2022 =&lt;br /&gt;
Die Maße des Seitenblechs von dem vordersten Abtropfwannen-Auflagepunkt bis zur Blechwand wurden an die der Gaggia-Maschine im Labor angepasst. Diese Änderung wurde realisiert, da sich die Abstandsmaße der zu konstruierenden Brühgruppenhalterung ebenso an der Gaggia-Maschine orientieren werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden 90° Biegungen in die Blechbeine eingefügt. An diese sollen im späteren Verlauf zusätzliche Steh-Füße eingeschraubt werden, durch welche ein ruckelfreier Stand der Maschine ermöglicht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen wurden jeweils mit 8mm Tiefen Abstandshaltern versehen wie in den Abbildungen 3 und 4 zu sehen. Diese sorgen dafür, dass die verlöteten Verbindungen auf der Platine keinen direkten Kontakt mit dem Halteblech haben, sodass es zu keinem Funkenschlag kommen kann. Sobald die Rahmengeometrie fertig konstruiert wurde, werden passende Bohrungen eingefügt, durch welche die Platinen und Abstandshalter durch Schrauben mit dem Rahmen verbunden werden. Das Netzteil sowie die SSR wurden passend positioniert. Deren Bohrungen samt Schrauben werden ebenso zu einem späteren Zeitpunkt eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.12.2022 =&lt;br /&gt;
Bei diesem groben Entwurf des Seitenblechs wurde die Brühgruppenhalterung und die Boiler-Halterung noch nicht berücksichtigt. Die Tiefe, Breite und Höhe des Seitenblechs richtet sich nach dem Neuanordnungsstand der Bauteile und Baugruppen vom 04.12.2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seitenblech sowie das Bodenblech des Rahmens besteht aus einem 2mm starken Edelstahlblech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Abbildung 1 zu sehen wurde das Elektronikblech so konstruiert, dass es aus dem Bodenblech herausgefaltet werden kann. Dadurch muss nicht noch ein Extrablech zugeschnitten werden, wodurch einerseits der Fertigungspreis sinkt und andererseits auch weniger Bleche zusammengenietet werden müssen. Dieser Vorteil spiegelt sich in Form von einer kürzeren Fertigungszeit des Zusammenbaus wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde darauf geachtet, dass das Bodenblech sowie das Elektronikblech fest mit dem Seitenblech verbunden werden damit die nötige Steifigkeit vorliegt, um im späteren Einsatz Schwingungen des Blechs vorzubeugen. Die Elektronikplatine vor dem Netzteil wird wie in Abbildung 2 erkennbar von zwei Blecharmen, welche aus dem Seitenblech gefaltet werden, gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Versenken der Pumpe im Bodenblech könnte der gesamte Rahmen in einer geringeren Höhe ausgeführt werden. Dazu müssten jedoch noch Bauteile wie der Pumpenbypass mitsamt dem Dosierventil neu angeordnet werden. Davor muss aber noch abgeklärt werden, wie hoch die Magnetventile Y07 und Y09 verbaut werden müssen, sodass die vorgegebene Brühgruppenhöhe eingehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Michael Albrecht, 06.11.2022 =&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Rahmengestaltung wird erst nach der Neuanordung des Innenlebens genauer aufgefasst, da der Rahmen um das Innenleben herum konstruiert wird. An gewissen Stellen werden Teile des Rahmens durch Blechbiegungen zu Ventil-Halterungen umfunktioniert. Der aktuelle CAD-Stand des Rahmens wird dabei als Startpunkt herangenommen. Als Orientierung dient das Rahmendesign der 1,8l Maschine. Die Blechausschnitte werden so gestaltet, dass einerseits die erforderte Rahmensteifigkeit erhalten bleibt und andererseits der Zugang zum Innenleben erleichtert wird. Es wird angestrebt, dass das Elektronikblech mitsamt der darauf verschraubten Elektronik in wenigen Schritten für Änderungsarbeiten ausgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Für das Versteifungsblech wurde ein neues Konzept aufgegriffen. Das Versteifungsblech wird über zwei Laschen mit dem Seitenrahmen verschraubt und vorne mit der Brühgruppe und dem Halteblech verschraubt. Hierfür wird ein 2mm dickes Edelstahlblech mit den Maßen 206 mm x 155 mm benötigt und wie dargestellt gebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 26.07.2022 (Halteblech) =&lt;br /&gt;
Das Halteblech für die Brühgruppe wurde nach Absprache mit dem Felix Kistler neu konstruiert. Das überarbeitete Halteblech ist ein Halbkreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 102 mm mit 12 Bohrungen auf einem Kreis mit einem Teilkreisdurchmesser von 92 mm. Diese haben einen Durchmesser von 4,5 mm und sind für M4x30 Edelstahlsenkkopfschrauben nach DIN ES ISO 10462. Desweiterem sind auf einem Kreis mit dem Teilkreisdurchmesser von 48 mm vier weitere Bohrungen mit den gleichen Abmaßen. Mittig befindet sich ebenfalls eine Aussparung für den Drucksensor, die Wasserzufuhr und die Rückspülleitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Beschreibung findet man unter [Glasboilermaschine, Brühgruppe_Freitragend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 20.06.2022 (Versteifungsblech) =&lt;br /&gt;
Das Versteifungsblech wird aus einem 2 mm dicken Edelstahlblech gebogen, welches folgendes Maß hat: H*B*T (50*136*125) mm. Das &amp;quot;Dachblech&amp;quot; (Maße: B*T (68*123) mm) wird links und rechts um den Radius von 6 mm gebogen und bildet zwei Laschen. Die Laschen (Seitenwände) mit den Maßen: T*H: (94*44) mm bilden mit dem Dachblech einen Hohlraum, durch welche später die Elektronik und die Wasserleitungen durchgesteckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenwände werden an der hinten Kante nochmals um die x-Achse gebogen (Radius 6 mm) und bilden eine weitere Lasche (&amp;quot;Flügel&amp;quot;), welche als Befestigung mit der Rückseite der Stirnwand der Labormaschine dient. Ein Ausschnitt T*H (62,5*19) mm an der vorderen unteren Kante der Seitenwände soll eine fast schließende Fläche mit der Brühgruppe bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordere und die Eckkanten der Ausschnitte wurden mit dem Radius 5 mm gerundet und die unteren Kanten mit Radius 3 mm. Außerdem hat die vordere Kante des Dachblechs die selben Rundungen wie der Auflageblock oder die Brühgruppe, sowie die identischen Bohrungspositionen und Anzahl. Die hinteren Kanten des Dachblechs wurden in der Tiefe um 4 mm gekürzt, um die Biegetechnik zu gewährleisten. Alle scharfe Kanten wurden verrundet (R=3 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alexander Ivanov, 20.06.2022 (Auflageblock) =&lt;br /&gt;
Ein aus Aluminium gefräster Block (ca. 122g) soll mit Hilfe von zwei (oder drei) Schrauben das Versteifungsblech und die Brühgruppe verbinden. Der Block hat eine Breite von 76 mm, eine Höhe von 30 mm sowie eine Tiefe von 47,5 mm. die Vordere Stirnfläche hat es einen Radius von 50 mm, und schließt somit bündig mit dem Versteifungsblech und der Brühgruppe ab. Alle scharfen Kanten werden um 5 mm bzw. 3 mm verrundet. Die Auflagefläche des Auflageblocks hat ein kleinen Ausschnitt, der 2 mm tief ins Bauteil ragt, um mögliche Verkantungen mit dem Versteifungsblech zu vermeiden. Des weiteren hat der Block auf der selben Höhe wie das Versteifungsblech, die Brühgruppe sowie die Lasche des Seitenrahmens die selbe Bohrungsgröße (5 mm). Auch bietet die Stirnfläche des Blocks eine optimale Positionierung eines Logos oder Schriftzugs an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, Alexander Ivanov 15.06.2022 (Seitenrahmen, Schottblech) =&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt oben in der Mitte für die Brühgruppe, hat die neuen Maße B*H: (100*130) mm. An der unteren Kante des Ausschnitts wird das Material als kreisförmiger Flansch B*T: (100*120) mm mit Steg: B*T: (56*24,5) mm nach vorne gebogen. Durch sechs Bohrungen am Flansch wird die Brühgruppe mit Schrauben/Stiften montiert. Der Flansch hat eine Bohrung mit Innendurchmesser 58 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bildet das Halteblech für die Brühgruppe. Somit ergibt sich eine Höhe der Siebträgeraufnahme von 150 mm zum Abtropfblech. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Ausschnitt unterhalb der Brühgruppe wurde in zwei kleine Ausschnitte separiert, welche jetzt die Maße B*H (134*60) mm haben. Auch wurde der Höhenunterschied zwischen den Ausschnitt der Brühgruppe und den Ausschnitten unterhalb der Brühgruppe auf 50 mm reduziert. Die Breite der Ausschnitte für die Dampf- und Teewasserlanze wurden um 10 mm auf 90 mm verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flansch für die Befestigung des Schotts wurde in zwei kleine Flansche (jeweils B*T (28,5*91)mm mit Bohrung von 5mm) umgewandelt. Das Blech steht bündig mit der hintern Stirnfläche der Labormaschine, sowie mit der hinteren Kante des Bodenblechs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schottblech (B*H (251*294) mm, hat je Flansch zwei Bohrungen ( 5 mm). Von der hintern Kante des Blechs ist die erste Bohrung 63,5 mm und 7,5 mm vom Ende des Flansches entfernt. Die zweite Bohrung befindet sich in einem Abstand von 171,5 mm davon. Die Bohrungen am untern Flansch sind gleich positioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi/ Alexander Ivanov, 09.06.2022 (Schottblech; Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Das Schottblech soll die Elektronik vor Hitze und Wasserschäden schützen. Auch kann es genutzt werden um die Elektronik bei der Montierung in ihrer Position und Lage zu variieren. Das Blech wird wie erwähnt (02.06.2022) mit dem Bodenblech verschraubt und oben mit einer Lasche, welche von der rechten Seitenwand nach innen gebogen wird und mit Schrauben zusammen geschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stirnfläche (352 mm Breite, 240 mm Höhe) hat 30 mm unterhalb der Blechdecke drei Ausschnitte. Der Mittlere Ausschnitt (L*B, (80*60) mm) wird zur Führung der Brühgruppe ins Gehäuse verwendet. Das von den Ausschnitt geschnittene Material wird unten als Lasche nach vorne (aus dem Rahmen raus) gebogen, welche als Auflagefläche für die Brühgruppe dient. Schrauben verbinden die Brühgruppe mit dem Rahmen . Ebenso hilft der Flansch Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden aufzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Innenkanten der äußeren Ausschnitte haben einen Flansch. Beide werden nach innen entlang der Brühgruppe gebogen. Diese sollen wie der Flansch aus dem mittleren Ausschnitt Kräfte, die von der Brühgruppe erzeugt werden auffangen. Auch wird mit Hilfe der beiden Flansche und Schrauben ein weiteres mal die Brühgruppe mit dem Seitenrahmen verbunden. An den zwei Ausschnitten an den Seiten (L*B (100*60) mm) werden die Teewasser- bzw. Dampflanze montiert. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Ausschnitt (aktuelle Maße: L*H, (312*160) mm ), welcher 50 mm unterhalb der drei Ausschnitte und 50 mm oberhalb der unteren Kante der Stirnwand befindet sowie zu den beiden Seiten einen Abstand von 20 mm hat, soll eine einfache Zugänglichkeit gewährleisten, um defekte oder veraltete Bauteile im Laufe des Betriebs auszutauschen. Auch können so schwer zugängliche Bauteile schnell und unkompliziert ausgetauscht werden, ohne das zuvor andere Bauteile abmontiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 03.06.2022 (Seitenrahmen) =&lt;br /&gt;
Für den Seitenrahmen (wie beim Bodenblech) wird das Konzept der 1,8 L Labormaschine verfolgt. Der Seitenrahmen besteht wie das Bodenblech aus einem 2mm starken Edelstahlblech. Die vorläufigen Maße des Blechs betragen L*B (975*500) mm, werden sich jedoch wahrscheinlich im Laufe des Projekts aufgrund Bauteilumpositionierungen ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blech wird in drei Teile gebogen, wobei die zwei äußeren Bleche die Seitenwände bilden und das mittlere Blech die Stirnfläche der Espressomaschine.&lt;br /&gt;
Die Seitenwände haben aktuell eine Länge von 461,5 mm und eine Höhe von 432 mm. Am Boden der Seitenwände (und Stirnfläche) werden mit jeweils einem Ausschnitt, welche 401mm lang und 40 mm breit sind, zwei Eckblechstücke erzeugt. Diese werden anschließend nach innen gebogen und jeweils durchbohrt, sodass an denen die Standfüße montiert werden können. Gleichzeitig wurden über die komplette länge des Ausschnitts Blechmaterial (22,5mm Höhe) nach innen gebogen, welches als Führung und Stützung für das Bodenblech dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der komplette obere Teil des Rahmens wurde um 50 mm nach innen gebogen, welche als Blechdecke dient. Die Blechdecke wird voraussichtlich zur Befestigung des Magnetventile Y05 und der   der Glasplatte verwendet. Wo und welche Bohrungen angesetzt bzw. verwendet werden, wird an er Blechdecke  Zu beachten ist, dass die Seiten wo die Stirnfläche und Seitenwände aufeinander treffen, die Ecken jeweils um 45° geschnitten werden, um eine Überlappung der Blechdecke zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 02.06.2022 =&lt;br /&gt;
Das Bodenblech bekommt Bohrungen, um die Magnetventile Y01, Y02, die Wasserpumpe sowie ein Schottblech am Boden zu montieren. Die Positionen der Bohrungen lassen sich erst mit dem endgültigen Positionen der Ventile im Rahmen bestimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Faton Brahimi, 16.05.2022 (Bodenblech) =&lt;br /&gt;
Es wird das Konzept der 1,8 L Kaffeemaschine verfolgt. Das Bodenblech ist aus Edelstahl und ist 2mm dick. Das Bodenblech hat die Maße L*B*T (384*460*34) mm, welche sich im Laufe des Projekts aufgrund der Montierung und Positionierung der Hydraulik der Maschine ändern werden. Das Bodenblecht hat einen Ausschnitt mit einen Flansch in der Mitte. Der Flansch hat die Aufgabe, die Gastro-Abtropfschale in ihrer Position zu fixieren. Auch hier wird sich im Laufe des Projekts die Form sowie die Positionierung des Ausschnitts ändern. Die beiden Schenkel des Bodenblechs haben jeweils fünf M5 Bohrungen mit Gewinde. Alle Bohrungen haben aktuell einen Abstand von 80 mm zueinander. Die beiden Bohrungen außen haben einen Abstand von 30 mm zu den Seiten des Blechs. Die Bohrungen dienen der Verschraubung des Seitenblechs mit dem bodenblech. Alle Ecken des Bodenblechs wurden abgerundet, um scharfe Ecken zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundrahmen =&lt;br /&gt;
Der Grundrahmen besteht aus zwei gefalteten Blechen, dem Seitenrahmen und dem Bodenblech. Beide Bauteile werden miteinander vernietet. Die Realisierung des Rahmens kann von der Firma Blexon oder Laserhub überprüft werden und auch in Auftrag gegeben werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Konstruktions%C3%A4nderung_Halteblechs.png&amp;diff=3047</id>
		<title>Datei:Konstruktionsänderung Halteblechs.png</title>
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		<updated>2024-11-16T09:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konstruktionsänderung des Halteblechs Schnittstelle Brühgruppeneinsatz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Erstellung_einer_gesamthaften_Montageanleitung&amp;diff=2965</id>
		<title>Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung</title>
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		<updated>2024-11-04T17:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Daniel Hellwig, 04.11.2024 ==&lt;br /&gt;
Durch die konstruktive Änderung des Boilerdeckels- und bodens, sowie der Anpassung der Lanzenadapter muss die bestehende Montageanleitung [117, 154] mit den neuen Informationen überarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felix Forster, 23.07.2024 ==&lt;br /&gt;
Die gesamthafte Montageanleitung der Projektgruppe ist abgeschlossen. Das Layout, sowie einige Abbildungen wurde überarbeitet. Am Anfang der Anleitung ist jetzt ein Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen der entsprechenden Abschnitte. Zum letzten Stand sind außerdem folgende Erweiterungen hinzugekommen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt Verkabelung wurde erstellt. Dort abgebildet ist exemplarisch der Anschluss eines Magnetventils, sowie die finalen Schaltpläne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt Hydraulik ist abgeschlossen. Enthalten ist sowohl die Montage der einzelnen Baugruppen, sowie die Montage der Baugruppen zueinander, in einer dafür erarbeiteten Montagereihenfolge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die noch fehlenden Anleitungen zur Montage der Tanks sowie des Brühturms auf der Bodenplatte, wurde in der Gesamtanleitung an der entsprechenden Stelle ein Platzhalter eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felix Forster, 29.06.2024 ==&lt;br /&gt;
Die Nomenklatur der bereits vorhandenen Montageanleitungen wurde angepasst und auf den aktuellsten Stand gebracht. Bezeichnungen und Nummerierungen für Bauteile, Komponenten und Baugruppen sind mit der Datenbank im Wiki abgeglichen. Des Weiteren wurde der Abschnitt „Brühturm“ grundlegend überarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Anleitungsteil zur Dichtheitsprüfung ist erstellt worden. Darin enthalten ist die Prüfung des Prototyps auf Dichtheit an der Bodengruppe sowie am Deckel. Es folgt eine Überarbeitung der Abbildungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung des Abschnitts Hydraulik wurde begonnen. Bereits erstellt wurde die Anleitung aller Hydraulik Baugruppen, entsprechend der Struktur im CAD bzw. der Datenbank im Wiki. Anschließend folgt die Montagereihenfolge der einzelnen Baugruppen zueinander, sowie die Anleitung für den Zusammenbau der finalisierten Hydraulik mit dem Rest der Maschine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der bestehenden Anleitung wurde bisher nur die Montage der Baugruppen an sich behandelt, nicht aber der Verbau der Komponenten auf der Bodenplatte. Ausgangslage für die Montage der Hydraulik ist allerdings die Bodenplatte, mit allen montierten Komponenten auf der Oberseite. Die Anleitungen hierfür müssen von folgenden Projektgruppen o.ä. erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felix Forster, 05.05.2024 ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, zum Ende der Projektarbeit eine vollständige Montageanleitung zu haben. Hierfür ist folgende Vorgehensweise geplant: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits vorhandenen Anleitungen der Vorgängergruppe müssen leicht überarbeitet und vereinheitlicht werden. Die neuen Montageschritte die während der Projektarbeit durchgeführt werden erhalten eigene Abschnitte für die finale Anleitung. Am Ende müssen alle Abschnitte und Kapitel in ein einheitliches Dokument zusammengefasst werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=2964</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
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		<updated>2024-11-04T17:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* End Bulliqi, 04.11.2024 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=2963</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
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		<updated>2024-11-04T17:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Funktionstest&amp;diff=2962</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Funktionstest</title>
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		<updated>2024-11-04T17:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
• Magnetventil Dichtheitstest&lt;br /&gt;
• Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
• Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuordnung Magnetventile (und Co) zu MCU-Pin dokumentieren ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann und wird durchgeführt werden um, wie im Arbeitspaket „Elektronik“ genannt, die Funktionalität der Platine zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindeutige Zuordnung der MCU-Pins zu den Magnetventilen, Schrittmotorsteuerungen und Multiplexer-Adresse ist für den Betrieb der Maschine existenziell. Es wird eine Zuordnungstabelle erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne sind verfügbar unter „Link“, werden aber auch der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufheizversuch ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann durchgeführt werden, sobald die Dichtigkeit des Boilers, zumindest im unteren Bereich, gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres dazu im Arbeitspunkt: „Dichtigkeitsprüfung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufheizversuch erfordert die abgeschlossene und überprüfte elektrische Verkabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig wurde passend zur elektrischen Verkabelung die Pin-zuordnung im Code aktualisiert. Es werden funktionale Füllstandsregelungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es müssen alle weiteren ToDos aus dem Arbeitspunkt „Elektronik“ abgearbeitet werden, um die einwandfreie Funktionalität der Platine gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt kann die Funktionalität der Sensoren bzw. Korrektheit der ankommenden Signale auf der Platine (Temperaturen + Füllstände) überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, dass dann der Glasboiler mit Wasser befüllt und erhitzt werden kann, während die Sensorik plausible Werte ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dampfbezug ===&lt;br /&gt;
Dieser Punkt kann behelfsmäßig durchgeführt werden, da die Lanzen nicht montiert werden können, da der Aufnahmemechanismus zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestellt ist, aber das Magnetventil manuell über die Software angesteuert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug, wie im Punkt „Test manueller Kaffeebezug“ ist über eine freiverlegte Dampfleitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test Dichtigkeit Magnetventile Unterbau ===&lt;br /&gt;
Es muss die Dichtigkeit der Magnetventile im Unterbau überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magnetventile sind nur in einer Richtung auf vollständige Dichtigkeit ausgelegt. Alle Magnetventile des momentanen Aufbaus können durch die 12 bar Druck der Pumpe und das manuelle Versperren der Ventile mit einem Druckgefälle beaufschlagt werden und so auf Dichtigkeit getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Leck auftreten, so ist zu klären, ob ein Einbau des jeweiligen Magnetventils in die andere Richtung diese Leckage abdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter „Unterbau Verrohrung“ wurde festgestellt, dass bereits eine Stelle bekannt ist, an der das Druckgefälle nicht direkt ersichtlich ist, sodass hier eine mögliche Leckage auftreten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 - Erforderlicher Funktionstest zum Nachweis der erfolgreichen Inbetriebnahme =&lt;br /&gt;
* Zuordnung Magnetventil zu MCU-Pin dokumentieren&lt;br /&gt;
* Aufheizversuch&lt;br /&gt;
* Temperaturverlust zwischen Mischer und Brühgruppe&lt;br /&gt;
* Testen des Mechanismus zur Zentrierung und Fixierung der Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Füllstandstest Abtropfschale&lt;br /&gt;
* Test manueller Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test automatisierter Kaffeebezug&lt;br /&gt;
* Test Teewasserbezug&lt;br /&gt;
* Test Dampfbezug&lt;br /&gt;
* Test Reinigungsprogramm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2961</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Elektronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Elektronik&amp;diff=2961"/>
		<updated>2024-11-04T16:58:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Der Fehler wird durch die Projektgruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; im Wintersemester 2024/25 analysiert und behoben. Für das Netzteil ist die Verbaubarkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 25.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde die Verkabelung aller Bauteile an die Platine nach Schaltplan hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können alle Signale verifiziert und die Funktionstest durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die PIN-Zuordnung für die 3 Platinen wurden in den Schaltpläne dokumentiert (als .sch-Dateien im Programm „Eagle“) und werden, sobald korrigiert und vervollständigt, ausgedruckt und der Maschine beigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien sind unter dem Arbeitspunkt [Http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)&amp;amp;#x20;1&amp;amp;#x20;Zylinder&amp;amp;#x20;Glasboilermaschine &amp;quot;Montageanleitungen&amp;quot;] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 30.06.2024 =&lt;br /&gt;
Das Gehäuse für den Not-Aus Schalter wurde gedruckt und ist nach der zweiten Iteration korrekt dimensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau des Schalters in das Gehäuse wird der Pilzknopf durch Ziehen der roten Lasche vom unteren Mechanismus gelöst, sodass er in der Bohrung des Gehäuses platziert und mit der Mutter von unten fixiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden die beiden Leiter am unteren Kontaktelement angebracht und der Schutzleiter mit einer Verbindungsklemme für 2 Leiter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann das Kontaktelement wieder mit dem Schalterelement im Gehäuse eingesteckt werden. Dazu ist auf die korrekte Ausrichtung des Schalterelements zu achten (s. Bild 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kabel können dann über Kreuz aus dem Gehäuse geführt werden, und der Gehäuse Boden mit 4 Stück M4x8 verschraubt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Not-Aus mit einer falschen Mechanismus-Variante bestellt wurde (1 Öffner, 1 Schließer), muss das korrekte Kontaktelement nachbestellt und verbaut werden (2 Öffner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann die Maschine reliabel vom Netz getrennt und die Anforderungen der Maschinenrichtline erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20240725_Gehäuse-Dateien.zip|mini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Montagereihenfolge Not-Aus.png|mini|440x440px|Bildliche Dokumentation der Montagereihenfolge des Not-Aus-Tasters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 26.05.2024 =&lt;br /&gt;
Offene ToDos in diesem Arbeitspaket sind die Folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Platinen müssen gesichtet und die richtige Verkabelung herstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Platine muss überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist Absprache zwischen F. Harbauer und F. Buchholz nötig, da die Durchführung der Funktionstests nur mithilfe funktionierender Software möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Software können dann Eingangs- und Ausgangs- Signale und -Spannungen der Sensoren und Aktoren überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist außerdem zu überprüfen, ob es bei Last (~5V) zur korrekten Spannung auf der Platine kommt. Dazu ist aktuell das Potentiometer so eingestellt, dass die Spannung 5,1 V beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung der Kabel soll wie folgt nach Maschinenrichtline erfolgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;230 V AC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Gelb-Grün für den Schutzleiter (PE)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für den Außenleiter (Phase L)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Blau für den Neutralleiter (N)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;DC:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Rot für +&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        &#039;&#039;Braun bzw. Schwarz für -, bzw. Masse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Leiterquerschnitt wie im Brühturm zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzleiter muss am Unterbau an einer passenden Verschraubung angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Not-Aus Schalter muss mit einem passenden Gehäuse zur Ab-Isolation versehen werden. Eine erste Version dieses Gehäuses wurde konstruiert und gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ferdinand Harbauer, 05.05.2024 =&lt;br /&gt;
Die Verkabelung der Magnetventile des Hydraulik Gestänges und der Brühgruppe an die Regelungselektronik wird begonnen, sobald die Hochzeit von Ober- an Unterteil abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden anfangs die Kabel auf eine ausreichende Länge vor konfektioniert, und später auf passende Längen angepasst. Im Anschluss kann die Verkabelung an die Platinen nach bereitgestelltem Plan stattfinden. Die entsprechenden Arbeitsschritte sind zu dokumentieren. Es bleibt zu klären, ob Längen für die Kabel festgehalten werden sollen, oder ob das Abschneiden der vor konfektionierten Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Software auf dem digitalen Zwilling funktioniert, kann diese auf die Microcontroller gespielt und erste Tests gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NOT-Aus Schalter wird vom Projektleiter bereitgestellt und direkt nach das Netzteil in Reihe geschalten, sodass bei einem Auslösen des Schalters sofort das ganze System stromlos gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenbetrieb der Glasboilermaschine ist zwingend eine NOT-AUS_Schaltung erforderlich. Diese muss die Maschine zuverlässig vom Hausnetz trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte für die Montage der Elektronik sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.07.2023 =&lt;br /&gt;
Für die Elektronik der Glasboilermaschine muss ein Platinensatz der Multi-MCU-Elektronik aufgebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Lanzen&amp;diff=2959</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Lanzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Lanzen&amp;diff=2959"/>
		<updated>2024-11-04T16:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Daniel Hellwig, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Um die Dampf- und Teewasserlanze zu installieren, werden Lanzenadapter benötigt. Hierfür soll ein Abgleich zwischen Realteil und Konstruktionszeichnung für Klarheit sorgen. Falls es sich um einen Konstruktionsfehler handelt, wird die Detailentwicklung zum Entwurf neuer Lanzenadapter zu Hilfe gezogen. Der Konstruktionsfortschritt wird im Wiki dokumentiert. Anschließend werden die Adapter bestellt oder über die hochschulinterne Fertigung angefragt. Am Ende müssen die Lanzen mithilfe der neuen Teile montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Kistler, 07.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der Lanzen ist abgeschlossen. Sowohl Dampf- als auch Teelanze sind bei der 1- und 2-Zylinder-Maschine identisch und werden baugleich dupliziert. Beide Baugruppen sollen in Serie vormontiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
== Montage der Dampf- und Teewasserlanze ==&lt;br /&gt;
Die beiden Lanzen werden aus mehreren Einzelteilen zu Baugruppen montiert. Bei der Montage ist auf ausreichende jedoch nicht übermäßige Vorspannung zwischen Lanzenrohr und eigentlicher Lanze zu achten. Die Lanze muss über die Vorspannung einen ausreichend festen Halt besitzen, damit diese nicht selbständig ihre Lage verändert. Erreicht wird dies durch die Verschraubung der Lanzen gegen eine Spannfeder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lanzenbaugruppen werden mit der Bodenplatte verschraubt und es erfolgt eine Verrohrung zu den jeweiligen Magnetventilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Lanzenmontage sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Teilemanagement&amp;diff=2955</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Teilemanagement</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Teilemanagement&amp;diff=2955"/>
		<updated>2024-11-04T16:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Daniel Hellwig, 04.11.2024 =&lt;br /&gt;
Es existiert eine vollständige Stückliste der Glasboilermaschine [133]. Durch die Umgestaltung des Boilerbodens und –deckel, sowie der Lanzen müssen die jeweiligen Komponenteneinträge geändert, bzw. ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 05.10.2023 =&lt;br /&gt;
Im internen Wiki werden für die [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Telenummern] entsprechende Listen und Zuordnungen zur Verfügunggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgedanke der Zuordnungen ist, dass Bauteile direkt nach dem Wareneingang zu Komponenten zusammengebaut werden. Während der Maschinenmontage sollen Komponeten zu Baugruppen und aus Baugruppen die Maschinen zusammengesetzt werden. Es werden wahrscheinlich weitere Vormontagen erforderlich werden, diese sind über die Teilelisten entsprechend zu gruppieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die logischen Zusammenhänge (Zuordnungen) von Bauteilen zu Komponenten, Komponente zu Baugruppen und Bauteile zu Baugruppen sind über die Prototypenbau zu prüfen und bei Bedarf neu zu ordnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2953</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2953"/>
		<updated>2024-11-04T16:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* ToDo-Liste 1 Zylinder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
* Wintersemetser 2024/25 [[Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof|Weiterführung der Inbetriebnahme]]&lt;br /&gt;
* Wintersemetser 2024/25 [[Projektarbeit Maximilian Beck, Luca Schmid, Andrei Zemba, Vincent Greinecker|Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck]]&lt;br /&gt;
* Wintersemetser 2024/25 [[Projektarbeit Martin Bader, Tobias Schumann, Nicolas Linner|Detailentwicklungen für Siebträger Espressomaschinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || ||1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || ||1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Oberflächen im FDM 3D-Druck|Möglichkeiten der Oberflächengestaltung im FDM 3D-Druck]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck|Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || Daniel Hellwig|| 1 || 30 ||27.11.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || Daniel Hellwig|| 1 || 30 ||27.11.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || Daniel Hellwig|| 1 || 10 ||13.11.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || End Bulliqi|| 1 || 70 ||27.11.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || End Bulliqi|| 1 || 30 ||11.12.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || End Bulliqi|| 1 || 10 ||11.12.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|Daniel Hellwig&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|29.01.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine|Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_End_Bulliqi,_Daniel_Hellwig,_Michael_Bischof&amp;diff=2944</id>
		<title>Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_End_Bulliqi,_Daniel_Hellwig,_Michael_Bischof&amp;diff=2944"/>
		<updated>2024-11-04T13:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Demontage und Teiledokumentation der Labormschine Wintersemester 2024/25 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Weiterführung der Inbetriebnahme Glasboilermaschine Wintersemester 2024/25 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
Die aktuell vorliegende Borosilikat-Glasboilermaschine weist aktuell einige Mängel, besonders im Bereich der Dichtheitsprüfung auf, welche im Rahmen des Projektmoduls im Wintersemester 2024/25 von der Projektgruppe Prototypenbau beseitigt werden müssen. Am Ende der Projektperiode soll ein Funktionstest durchgeführt werden. Der Funktionstest umfasst den Aufheizversuch bis 1500 mbar Boilerdruck. Es muss dabei die Dichtheit bestätigt werden. Dafür sind folgende Arbeitspakete Schritt für Schritt zu erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Teilemanagement:&#039;&#039;&#039; Es existiert eine vollständige Stückliste der Glasboilermaschine [133]. Durch die Umgestaltung des Boilerbodens und –deckel, sowie der Lanzen müssen die jeweiligen Komponenteneinträge geändert, bzw. ergänzt werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Glasboiler:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
## Boilerboden: Die konstruktive Umgestaltung der fehlerhaften Dichtringnut im Boilerboden soll bewältigt werden. Die Maße für die Nut werden durch einen vorhandenen Dichtring bestimmt. Anschließend wird in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe 3-D Druck der Boden gefertigt. Der alte Boilerboden und Zylinder müssen demontiert werden. Anschließend kann dann der neue, jetzt passende, Boilerboden mit dem Zylinder an der Maschine montiert werden. &lt;br /&gt;
## Boilerdeckel: Durch die Druckbeaufschlagung und der Hebelwirkung des Verspannmechanismus hebt der Boilerdeckel unter Druck ab und wird undicht. Das soll durch ein Versteifungsblech und Umdrehen der Tellerfeder behoben werden, wobei die Positionierung der Zentrierstifte überarbeitet werden muss. Das Versteifungsblech sowie das Umdrehen der Tellerfeder bzw. die Montage der Verspannung wird durch die Projektgruppe Prototypenbau verwirklicht.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Lanzen:&#039;&#039;&#039; Um die Dampf- und Teewasserlanze zu installieren, werden Lanzenadapter benötigt. Hierfür soll ein Abgleich zwischen Realteil und Konstruktionszeichnung für Klarheit sorgen. Falls es sich um einen Konstruktionsfehler handelt, wird die Detailentwicklung zum Entwurf neuer Lanzenadapter zu Hilfe gezogen. Der Konstruktionsfortschritt wird im Wiki dokumentiert. Anschließend werden die Adapter bestellt oder über die hochschulinterne Fertigung angefragt. Am Ende müssen die Lanzen mithilfe der neuen Teile montiert werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Elektronik, Netzteil, NOT-AUS:&#039;&#039;&#039; Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung:&#039;&#039;&#039; Nach der Montage des neuen Boilers (überarbeiteter Boilerboden und Deckel) wird dieser auf seine Dichtheit überprüft. Dafür werden sowohl eine kalte als auch eine heiße Dichtheitsprüfung durchgeführt. Der zeitliche Aufwand wird auf eine Woche geschätzt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Funktionstest:&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden: - Magnetventil Dichtheitstest - Test Teewasserbezug - Test Dampfbezug Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung:&#039;&#039;&#039; Durch die konstruktive Änderung des Boilerdeckels- und bodens, sowie der Anpassung der Lanzenadapter muss die bestehende Montageanleitung [117, 154] mit den neuen Informationen überarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
Am Ende des Projekts soll der Boiler aufgeheizt werden und dabei einem Druck von 1500 mbar standhalten. Anschließend soll über die Betriebssoftware der Dampfhahn geöffnet werden. Alle Betriebsparameter der Maschine sollen an der Betriebssoftware angezeigt werden und ein händischer Betrieb der Maschine über die Betriebssoftware soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Demontage und Teiledokumentation der Labormaschine Wintersemester 2024/25=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
Design- und Entwicklungstand der aktuell vorliegenden labortechnischen Espressomaschine sind trotz des funktionstüchtigen Zustandes obsolet, aus diesem Grund wird im Rahmen der Projektarbeit im Wintersemester 2024/25 eine Demontage der gesamten Espressomaschine vollzogen. Nach Erfüllung der unten beschriebenen einzelnen Arbeitspakete, Dokumentation des Teilemanagments und aufgegebener Einzelteilbestellung wird die Espressomaschine im kommenden Semester von einer neuen Projektgruppe aufgebaut. Die Zielvereinbarung soll mithilfe der Abarbeitung folgender Arbeitspakete angestrebt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Teilemanagment:&#039;&#039;&#039; Die Labormaschine wird in sinnvolle Baugruppen gegliedert und in einer Teiledatenbank dokumentiert. Es wird gefordert, dass identische Teile, die sowohl bei der Glasboilermaschine als auch bei der Labormaschine verwendet werden, die gleiche Teilenummer besitzen. Zu Beginn wird in einem Tabellenrechnungsprogramm ein erster Entwurf einer strukturierten Teiledatenbank angefertigt. Folgend kann die schrittweise Demontage der Labormaschine stattfinden, wobei sich an der Montageanleitung [58] orientiert werden kann. Ein Übersichtliches Lager wird angelegt, in dem die brauchbaren Bauteile nach ihren Baugruppenzugehörigkeiten sortiert sind. Die Eindeutige Beschriftung mit der zugehörigen Teilenummer eines jeden Teils ist maßgebend, um Verwirrung zu vermeiden. Die Struktur des Teilelagers wir dokumentiert, um einen einfachen Übergabeprozess zu gestallten. Der Bestellprozess für die Bereitstellung der benötigten Teile für den Neuaufbau der Labormaschine soll konstant voranschreiten. Der Bestellstatus eines jeden Teils wird in der Datenbank verfolgt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Faltrahmen:&#039;&#039;&#039; Der Faltrahmen des neuesten Konstruktionsstands wird auf Fertigbarkeit analysiert. Die CAD- Daten wurden von der Projektgruppe [92] angefertigt. Mithilfe der STP-Dateien soll sich an einen Lieferanten von Biegeblechteilen gewendet und die Fertigbarkeit überprüft werden. Ein zuverlässiger Lieferant hierfür ist Blexon (Lieferanten-Nr. 6). Ist der Rahmen herstellbar, wird ein Angebot eingeholt und zeitnah eine Bestellung aufgegeben. Falls die Fertigung eine Überarbeitung der Konstruktionsdateien benötigt, wird die Projektgruppe Detailentwicklung zu Hilfe gezogen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;3,6 Liter Stahlboiler:&#039;&#039;&#039; Da der Stahlboiler voll funktionstüchtig ist, soll dieser nicht zerlegt werden. Die im Boiler verbauten Teile werden durch die Montageanleitung [58] und die bestehenden Konstruktionsinformationen erfasst und in der Teiledatenbank dokumentiert. Der Boiler wird quer in den Rahmen eingebaut. Hierfür sind zwei Adapter für die Boilerdeckelhalterung sowie ein Boilerbock aus Kunststoff zu fertigen. Mithilfe der CAD- Daten aus [92] und der Projektgruppe 3D-Druck werden diese Teile gefertigt. Hierbei sind alle Information zu sammeln und entsprechende Einträge in der Datenbank anzulegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Lanzen:&#039;&#039;&#039; Um die Dampf- und Teewasserlanze zu installieren, werden Lanzenadapter benötigt. Die bestehenden Komponenten weisen konstruktive Mängel zwischen dem Gewinde der Lanze und dem Gegengewinde des Adapters auf. Hierfür soll ein Abgleich zwischen Realteil und Konstruktionszeichnung für Klarheit sorgen. Da die Lanzen identisch zu den Lanzen der Glasboilermaschine sind (Lieferanten-Nr 23), kann überprüft werden, ob der Adapter der Glasboilermaschine übernommen werden könnte. Falls es sich um einen Konstruktionsfehler handelt, wird die Detailentwicklung zum Entwurf neuer Lanzenadapter zu Hilfe gezogen. Anschließend werden die Adapter bestellt oder über die hochschulinterne Fertigung angefragt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Brühgruppe:&#039;&#039;&#039; Die aktuelle Brühgruppe wird im Rahmen der Demontage ersetzt. Konstruktiv sollen die Brühgruppen der Labor- und der Borosilikat-Espressomaschine identisch sein. Aus diesem Grund wird die Bestellung einer weiteren Brühgruppe veranlasst. Eventuelle konstruktive Änderungen der Stärke des Siebträgers müssen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hydraulik – Wasseranschluss, Verrohrung, Magnetventil, etc.:&#039;&#039;&#039; Das Dosierventil (Teile-Nr. 101) soll von der alten Maschine übernommen werden. Der Winkeltemperatursensor (Teile-Nr. 116) soll durch eine Kombination eines ELSA-T- Steckanschlusses (Ähnlich Teile-Nr. 106) und einem Plug-In-Temperaturfühler realisiert werden. Zunächst muss anhand Musterteile die Brauchbarkeit überprüft werden. Die Fluid-O- Tech Getriebepumpe (Teile-Nr. 97) wird durch die AVS-Römer Außenzahnradpumpe (Teile- Nr. 198) ersetzt. Anstatt des Der Leitfähigkeitssensor Typ ICS (Teile Nr. 99) wird der Typ XCS (Teile Nr. 199) verwendet. Es werden alle Magnetventile durch 24 V Kunststoffventile ersetzt. Alle benötigten Hydraulikkomponenten sollen aus den Konstruktionsdaten und der Montageanleitung [58] erfasst und in einer Sammelbestellung bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Montageanleitung:&#039;&#039;&#039; Es ist eine Montageanleitung für die Labormaschine vorgesehen. Es kann sich am Aufbau und Stil der bereits existierenden Montageanleitung [117] orientiert werden. Gegebenenfalls können einzelne Passagen, wie zum Beispiel der Montageprozess des Stahlboilers, übernommen werden, falls diese identisch sein sollten. Da der Erstellungsprozess einer praktischen und nützlichen Montageanleitung nur sinnvoll ist, wenn alle benötigten Teile vor Ort sind, soll diese ToDo eine niedrige Priorität erhalten. Trotzdem kann mit der Vorbereitung und der Definition einer Struktur begonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
Bereitstellung aller Teile (sofern zeitlich möglich) für den Prototypenbau der Labormaschine sowie vollständige Teiledatenbank inkl. Kostenerfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_End_Bulliqi,_Daniel_Hellwig,_Michael_Bischof&amp;diff=2943</id>
		<title>Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof</title>
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		<updated>2024-11-04T13:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Zielvereinbarung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Weiterführung der Inbetriebnahme Glasboilermaschine Wintersemester 2024/25 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
Die aktuell vorliegende Borosilikat-Glasboilermaschine weist aktuell einige Mängel, besonders im Bereich der Dichtheitsprüfung auf, welche im Rahmen des Projektmoduls im Wintersemester 2024/25 von der Projektgruppe Prototypenbau beseitigt werden müssen. Am Ende der Projektperiode soll ein Funktionstest durchgeführt werden. Der Funktionstest umfasst den Aufheizversuch bis 1500 mbar Boilerdruck. Es muss dabei die Dichtheit bestätigt werden. Dafür sind folgende Arbeitspakete Schritt für Schritt zu erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Teilemanagement:&#039;&#039;&#039; Es existiert eine vollständige Stückliste der Glasboilermaschine [133]. Durch die Umgestaltung des Boilerbodens und –deckel, sowie der Lanzen müssen die jeweiligen Komponenteneinträge geändert, bzw. ergänzt werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Glasboiler:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
## Boilerboden: Die konstruktive Umgestaltung der fehlerhaften Dichtringnut im Boilerboden soll bewältigt werden. Die Maße für die Nut werden durch einen vorhandenen Dichtring bestimmt. Anschließend wird in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe 3-D Druck der Boden gefertigt. Der alte Boilerboden und Zylinder müssen demontiert werden. Anschließend kann dann der neue, jetzt passende, Boilerboden mit dem Zylinder an der Maschine montiert werden. &lt;br /&gt;
## Boilerdeckel: Durch die Druckbeaufschlagung und der Hebelwirkung des Verspannmechanismus hebt der Boilerdeckel unter Druck ab und wird undicht. Das soll durch ein Versteifungsblech und Umdrehen der Tellerfeder behoben werden, wobei die Positionierung der Zentrierstifte überarbeitet werden muss. Das Versteifungsblech sowie das Umdrehen der Tellerfeder bzw. die Montage der Verspannung wird durch die Projektgruppe Prototypenbau verwirklicht.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Lanzen:&#039;&#039;&#039; Um die Dampf- und Teewasserlanze zu installieren, werden Lanzenadapter benötigt. Hierfür soll ein Abgleich zwischen Realteil und Konstruktionszeichnung für Klarheit sorgen. Falls es sich um einen Konstruktionsfehler handelt, wird die Detailentwicklung zum Entwurf neuer Lanzenadapter zu Hilfe gezogen. Der Konstruktionsfortschritt wird im Wiki dokumentiert. Anschließend werden die Adapter bestellt oder über die hochschulinterne Fertigung angefragt. Am Ende müssen die Lanzen mithilfe der neuen Teile montiert werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Elektronik, Netzteil, NOT-AUS:&#039;&#039;&#039; Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung:&#039;&#039;&#039; Nach der Montage des neuen Boilers (überarbeiteter Boilerboden und Deckel) wird dieser auf seine Dichtheit überprüft. Dafür werden sowohl eine kalte als auch eine heiße Dichtheitsprüfung durchgeführt. Der zeitliche Aufwand wird auf eine Woche geschätzt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Funktionstest:&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden: - Magnetventil Dichtheitstest - Test Teewasserbezug - Test Dampfbezug Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung:&#039;&#039;&#039; Durch die konstruktive Änderung des Boilerdeckels- und bodens, sowie der Anpassung der Lanzenadapter muss die bestehende Montageanleitung [117, 154] mit den neuen Informationen überarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
Am Ende des Projekts soll der Boiler aufgeheizt werden und dabei einem Druck von 1500 mbar standhalten. Anschließend soll über die Betriebssoftware der Dampfhahn geöffnet werden. Alle Betriebsparameter der Maschine sollen an der Betriebssoftware angezeigt werden und ein händischer Betrieb der Maschine über die Betriebssoftware soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Demontage und Teiledokumentation der Labormschine Wintersemester 2024/25=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
Design- und Entwicklungstand der aktuell vorliegenden labortechnischen Espressomaschine sind trotz des funktionstüchtigen Zustandes obsolet, aus diesem Grund wird im Rahmen der Projektarbeit im Wintersemester 2024/25 eine Demontage der gesamten Espressomaschine vollzogen. Nach Erfüllung der unten beschriebenen einzelnen Arbeitspakete, Dokumentation des Teilemanagments und aufgegebener Einzelteilbestellung wird die Espressomaschine im kommenden Semester von einer neuen Projektgruppe aufgebaut. Die Zielvereinbarung soll mithilfe der Abarbeitung folgender Arbeitspakete angestrebt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Teilemanagment:&#039;&#039;&#039; Die Labormaschine wird in sinnvolle Baugruppen gegliedert und in einer Teiledatenbank dokumentiert. Es wird gefordert, dass identische Teile, die sowohl bei der Glasboilermaschine als auch bei der Labormaschine verwendet werden, die gleiche Teilenummer besitzen. Zu Beginn wird in einem Tabellenrechnungsprogramm ein erster Entwurf einer strukturierten Teiledatenbank angefertigt. Folgend kann die schrittweise Demontage der Labormaschine stattfinden, wobei sich an der Montageanleitung [58] orientiert werden kann. Ein Übersichtliches Lager wird angelegt, in dem die brauchbaren Bauteile nach ihren Baugruppenzugehörigkeiten sortiert sind. Die Eindeutige Beschriftung mit der zugehörigen Teilenummer eines jeden Teils ist maßgebend, um Verwirrung zu vermeiden. Die Struktur des Teilelagers wir dokumentiert, um einen einfachen Übergabeprozess zu gestallten. Der Bestellprozess für die Bereitstellung der benötigten Teile für den Neuaufbau der Labormaschine soll konstant voranschreiten. Der Bestellstatus eines jeden Teils wird in der Datenbank verfolgt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Faltrahmen:&#039;&#039;&#039; Der Faltrahmen des neuesten Konstruktionsstands wird auf Fertigbarkeit analysiert. Die CAD- Daten wurden von der Projektgruppe [92] angefertigt. Mithilfe der STP-Dateien soll sich an einen Lieferanten von Biegeblechteilen gewendet und die Fertigbarkeit überprüft werden. Ein zuverlässiger Lieferant hierfür ist Blexon (Lieferanten-Nr. 6). Ist der Rahmen herstellbar, wird ein Angebot eingeholt und zeitnah eine Bestellung aufgegeben. Falls die Fertigung eine Überarbeitung der Konstruktionsdateien benötigt, wird die Projektgruppe Detailentwicklung zu Hilfe gezogen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;3,6 Liter Stahlboiler:&#039;&#039;&#039; Da der Stahlboiler voll funktionstüchtig ist, soll dieser nicht zerlegt werden. Die im Boiler verbauten Teile werden durch die Montageanleitung [58] und die bestehenden Konstruktionsinformationen erfasst und in der Teiledatenbank dokumentiert. Der Boiler wird quer in den Rahmen eingebaut. Hierfür sind zwei Adapter für die Boilerdeckelhalterung sowie ein Boilerbock aus Kunststoff zu fertigen. Mithilfe der CAD- Daten aus [92] und der Projektgruppe 3D-Druck werden diese Teile gefertigt. Hierbei sind alle Information zu sammeln und entsprechende Einträge in der Datenbank anzulegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Lanzen:&#039;&#039;&#039; Um die Dampf- und Teewasserlanze zu installieren, werden Lanzenadapter benötigt. Die bestehenden Komponenten weisen konstruktive Mängel zwischen dem Gewinde der Lanze und dem Gegengewinde des Adapters auf. Hierfür soll ein Abgleich zwischen Realteil und Konstruktionszeichnung für Klarheit sorgen. Da die Lanzen identisch zu den Lanzen der Glasboilermaschine sind (Lieferanten-Nr 23), kann überprüft werden, ob der Adapter der Glasboilermaschine übernommen werden könnte. Falls es sich um einen Konstruktionsfehler handelt, wird die Detailentwicklung zum Entwurf neuer Lanzenadapter zu Hilfe gezogen. Anschließend werden die Adapter bestellt oder über die hochschulinterne Fertigung angefragt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Brühgruppe:&#039;&#039;&#039; Die aktuelle Brühgruppe wird im Rahmen der Demontage ersetzt. Konstruktiv sollen die Brühgruppen der Labor- und der Borosilikat-Espressomaschine identisch sein. Aus diesem Grund wird die Bestellung einer weiteren Brühgruppe veranlasst. Eventuelle konstruktive Änderungen der Stärke des Siebträgers müssen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hydraulik – Wasseranschluss, Verrohrung, Magnetventil, etc.:&#039;&#039;&#039; Das Dosierventil (Teile-Nr. 101) soll von der alten Maschine übernommen werden. Der Winkeltemperatursensor (Teile-Nr. 116) soll durch eine Kombination eines ELSA-T- Steckanschlusses (Ähnlich Teile-Nr. 106) und einem Plug-In-Temperaturfühler realisiert werden. Zunächst muss anhand Musterteile die Brauchbarkeit überprüft werden. Die Fluid-O- Tech Getriebepumpe (Teile-Nr. 97) wird durch die AVS-Römer Außenzahnradpumpe (Teile- Nr. 198) ersetzt. Anstatt des Der Leitfähigkeitssensor Typ ICS (Teile Nr. 99) wird der Typ XCS (Teile Nr. 199) verwendet. Es werden alle Magnetventile durch 24 V Kunststoffventile ersetzt. Alle benötigten Hydraulikkomponenten sollen aus den Konstruktionsdaten und der Montageanleitung [58] erfasst und in einer Sammelbestellung bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Montageanleitung:&#039;&#039;&#039; Es ist eine Montageanleitung für die Labormaschine vorgesehen. Es kann sich am Aufbau und Stil der bereits existierenden Montageanleitung [117] orientiert werden. Gegebenenfalls können einzelne Passagen, wie zum Beispiel der Montageprozess des Stahlboilers, übernommen werden, falls diese identisch sein sollten. Da der Erstellungsprozess einer praktischen und nützlichen Montageanleitung nur sinnvoll ist, wenn alle benötigten Teile vor Ort sind, soll diese ToDo eine niedrige Priorität erhalten. Trotzdem kann mit der Vorbereitung und der Definition einer Struktur begonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
Bereitstellung aller Teile (sofern zeitlich möglich) für den Prototypenbau der Labormaschine sowie vollständige Teiledatenbank inkl. Kostenerfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
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		<title>Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof</title>
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		<updated>2024-11-04T13:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Aufgabenanalyse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Weiterführung der Inbetriebnahme Glasboilermaschine Wintersemester 2024/25 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
Die aktuell vorliegende Borosilikat-Glasboilermaschine weist aktuell einige Mängel, besonders im Bereich der Dichtheitsprüfung auf, welche im Rahmen des Projektmoduls im Wintersemester 2024/25 von der Projektgruppe Prototypenbau beseitigt werden müssen. Am Ende der Projektperiode soll ein Funktionstest durchgeführt werden. Der Funktionstest umfasst den Aufheizversuch bis 1500 mbar Boilerdruck. Es muss dabei die Dichtheit bestätigt werden. Dafür sind folgende Arbeitspakete Schritt für Schritt zu erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Teilemanagement:&#039;&#039;&#039; Es existiert eine vollständige Stückliste der Glasboilermaschine [133]. Durch die Umgestaltung des Boilerbodens und –deckel, sowie der Lanzen müssen die jeweiligen Komponenteneinträge geändert, bzw. ergänzt werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Glasboiler:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
## Boilerboden: Die konstruktive Umgestaltung der fehlerhaften Dichtringnut im Boilerboden soll bewältigt werden. Die Maße für die Nut werden durch einen vorhandenen Dichtring bestimmt. Anschließend wird in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe 3-D Druck der Boden gefertigt. Der alte Boilerboden und Zylinder müssen demontiert werden. Anschließend kann dann der neue, jetzt passende, Boilerboden mit dem Zylinder an der Maschine montiert werden. &lt;br /&gt;
## Boilerdeckel: Durch die Druckbeaufschlagung und der Hebelwirkung des Verspannmechanismus hebt der Boilerdeckel unter Druck ab und wird undicht. Das soll durch ein Versteifungsblech und Umdrehen der Tellerfeder behoben werden, wobei die Positionierung der Zentrierstifte überarbeitet werden muss. Das Versteifungsblech sowie das Umdrehen der Tellerfeder bzw. die Montage der Verspannung wird durch die Projektgruppe Prototypenbau verwirklicht.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Lanzen:&#039;&#039;&#039; Um die Dampf- und Teewasserlanze zu installieren, werden Lanzenadapter benötigt. Hierfür soll ein Abgleich zwischen Realteil und Konstruktionszeichnung für Klarheit sorgen. Falls es sich um einen Konstruktionsfehler handelt, wird die Detailentwicklung zum Entwurf neuer Lanzenadapter zu Hilfe gezogen. Der Konstruktionsfortschritt wird im Wiki dokumentiert. Anschließend werden die Adapter bestellt oder über die hochschulinterne Fertigung angefragt. Am Ende müssen die Lanzen mithilfe der neuen Teile montiert werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Elektronik, Netzteil, NOT-AUS:&#039;&#039;&#039; Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung:&#039;&#039;&#039; Nach der Montage des neuen Boilers (überarbeiteter Boilerboden und Deckel) wird dieser auf seine Dichtheit überprüft. Dafür werden sowohl eine kalte als auch eine heiße Dichtheitsprüfung durchgeführt. Der zeitliche Aufwand wird auf eine Woche geschätzt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Funktionstest:&#039;&#039;&#039; Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden: - Magnetventil Dichtheitstest - Test Teewasserbezug - Test Dampfbezug Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung:&#039;&#039;&#039; Durch die konstruktive Änderung des Boilerdeckels- und bodens, sowie der Anpassung der Lanzenadapter muss die bestehende Montageanleitung [117, 154] mit den neuen Informationen überarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Demontage und Teiledokumentation der Labormschine Wintersemester 2024/25=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
Design- und Entwicklungstand der aktuell vorliegenden labortechnischen Espressomaschine sind trotz des funktionstüchtigen Zustandes obsolet, aus diesem Grund wird im Rahmen der Projektarbeit im Wintersemester 2024/25 eine Demontage der gesamten Espressomaschine vollzogen. Nach Erfüllung der unten beschriebenen einzelnen Arbeitspakete, Dokumentation des Teilemanagments und aufgegebener Einzelteilbestellung wird die Espressomaschine im kommenden Semester von einer neuen Projektgruppe aufgebaut. Die Zielvereinbarung soll mithilfe der Abarbeitung folgender Arbeitspakete angestrebt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Teilemanagment:&#039;&#039;&#039; Die Labormaschine wird in sinnvolle Baugruppen gegliedert und in einer Teiledatenbank dokumentiert. Es wird gefordert, dass identische Teile, die sowohl bei der Glasboilermaschine als auch bei der Labormaschine verwendet werden, die gleiche Teilenummer besitzen. Zu Beginn wird in einem Tabellenrechnungsprogramm ein erster Entwurf einer strukturierten Teiledatenbank angefertigt. Folgend kann die schrittweise Demontage der Labormaschine stattfinden, wobei sich an der Montageanleitung [58] orientiert werden kann. Ein Übersichtliches Lager wird angelegt, in dem die brauchbaren Bauteile nach ihren Baugruppenzugehörigkeiten sortiert sind. Die Eindeutige Beschriftung mit der zugehörigen Teilenummer eines jeden Teils ist maßgebend, um Verwirrung zu vermeiden. Die Struktur des Teilelagers wir dokumentiert, um einen einfachen Übergabeprozess zu gestallten. Der Bestellprozess für die Bereitstellung der benötigten Teile für den Neuaufbau der Labormaschine soll konstant voranschreiten. Der Bestellstatus eines jeden Teils wird in der Datenbank verfolgt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Faltrahmen:&#039;&#039;&#039; Der Faltrahmen des neuesten Konstruktionsstands wird auf Fertigbarkeit analysiert. Die CAD- Daten wurden von der Projektgruppe [92] angefertigt. Mithilfe der STP-Dateien soll sich an einen Lieferanten von Biegeblechteilen gewendet und die Fertigbarkeit überprüft werden. Ein zuverlässiger Lieferant hierfür ist Blexon (Lieferanten-Nr. 6). Ist der Rahmen herstellbar, wird ein Angebot eingeholt und zeitnah eine Bestellung aufgegeben. Falls die Fertigung eine Überarbeitung der Konstruktionsdateien benötigt, wird die Projektgruppe Detailentwicklung zu Hilfe gezogen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;3,6 Liter Stahlboiler:&#039;&#039;&#039; Da der Stahlboiler voll funktionstüchtig ist, soll dieser nicht zerlegt werden. Die im Boiler verbauten Teile werden durch die Montageanleitung [58] und die bestehenden Konstruktionsinformationen erfasst und in der Teiledatenbank dokumentiert. Der Boiler wird quer in den Rahmen eingebaut. Hierfür sind zwei Adapter für die Boilerdeckelhalterung sowie ein Boilerbock aus Kunststoff zu fertigen. Mithilfe der CAD- Daten aus [92] und der Projektgruppe 3D-Druck werden diese Teile gefertigt. Hierbei sind alle Information zu sammeln und entsprechende Einträge in der Datenbank anzulegen.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Lanzen:&#039;&#039;&#039; Um die Dampf- und Teewasserlanze zu installieren, werden Lanzenadapter benötigt. Die bestehenden Komponenten weisen konstruktive Mängel zwischen dem Gewinde der Lanze und dem Gegengewinde des Adapters auf. Hierfür soll ein Abgleich zwischen Realteil und Konstruktionszeichnung für Klarheit sorgen. Da die Lanzen identisch zu den Lanzen der Glasboilermaschine sind (Lieferanten-Nr 23), kann überprüft werden, ob der Adapter der Glasboilermaschine übernommen werden könnte. Falls es sich um einen Konstruktionsfehler handelt, wird die Detailentwicklung zum Entwurf neuer Lanzenadapter zu Hilfe gezogen. Anschließend werden die Adapter bestellt oder über die hochschulinterne Fertigung angefragt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Brühgruppe:&#039;&#039;&#039; Die aktuelle Brühgruppe wird im Rahmen der Demontage ersetzt. Konstruktiv sollen die Brühgruppen der Labor- und der Borosilikat-Espressomaschine identisch sein. Aus diesem Grund wird die Bestellung einer weiteren Brühgruppe veranlasst. Eventuelle konstruktive Änderungen der Stärke des Siebträgers müssen beachtet werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hydraulik – Wasseranschluss, Verrohrung, Magnetventil, etc.:&#039;&#039;&#039; Das Dosierventil (Teile-Nr. 101) soll von der alten Maschine übernommen werden. Der Winkeltemperatursensor (Teile-Nr. 116) soll durch eine Kombination eines ELSA-T- Steckanschlusses (Ähnlich Teile-Nr. 106) und einem Plug-In-Temperaturfühler realisiert werden. Zunächst muss anhand Musterteile die Brauchbarkeit überprüft werden. Die Fluid-O- Tech Getriebepumpe (Teile-Nr. 97) wird durch die AVS-Römer Außenzahnradpumpe (Teile- Nr. 198) ersetzt. Anstatt des Der Leitfähigkeitssensor Typ ICS (Teile Nr. 99) wird der Typ XCS (Teile Nr. 199) verwendet. Es werden alle Magnetventile durch 24 V Kunststoffventile ersetzt. Alle benötigten Hydraulikkomponenten sollen aus den Konstruktionsdaten und der Montageanleitung [58] erfasst und in einer Sammelbestellung bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Montageanleitung:&#039;&#039;&#039; Es ist eine Montageanleitung für die Labormaschine vorgesehen. Es kann sich am Aufbau und Stil der bereits existierenden Montageanleitung [117] orientiert werden. Gegebenenfalls können einzelne Passagen, wie zum Beispiel der Montageprozess des Stahlboilers, übernommen werden, falls diese identisch sein sollten. Da der Erstellungsprozess einer praktischen und nützlichen Montageanleitung nur sinnvoll ist, wenn alle benötigten Teile vor Ort sind, soll diese ToDo eine niedrige Priorität erhalten. Trotzdem kann mit der Vorbereitung und der Definition einer Struktur begonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_End_Bulliqi,_Daniel_Hellwig,_Michael_Bischof&amp;diff=2941</id>
		<title>Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof</title>
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		<updated>2024-11-04T13:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Aufgabenanalyse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Weiterführung der Inbetriebnahme Glasboilermaschine Wintersemester 2024/25 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
Die aktuell vorliegende Borosilikat-Glasboilermaschine weist aktuell einige Mängel, besonders im Bereich der Dichtheitsprüfung auf, welche im Rahmen des Projektmoduls im Wintersemester 2024/25 von der Projektgruppe Prototypenbau beseitigt werden müssen. Am Ende der Projektperiode soll ein Funktionstest durchgeführt werden. Der Funktionstest umfasst den Aufheizversuch bis 1500 mbar Boilerdruck. Es muss dabei die Dichtheit bestätigt werden. Dafür sind folgende Arbeitspakete Schritt für Schritt zu erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Teilemanagement&#039;&#039;&#039;Es existiert eine vollständige Stückliste der Glasboilermaschine [133]. Durch die Umgestaltung des Boilerbodens und –deckel, sowie der Lanzen müssen die jeweiligen Komponenteneinträge geändert, bzw. ergänzt werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Glasboiler&#039;&#039;&#039;- Boilerboden Die konstruktive Umgestaltung der fehlerhaften Dichtringnut im Boilerboden soll bewältigt werden. Die Maße für die Nut werden durch einen vorhandenen Dichtring bestimmt. Anschließend wird in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe 3-D Druck der Boden gefertigt. Der alte Boilerboden und Zylinder müssen demontiert werden. Anschließend kann dann der neue, jetzt passende, Boilerboden mit dem Zylinder an der Maschine montiert werden.  - Boilerdeckel Durch die Druckbeaufschlagung und der Hebelwirkung des Verspannmechanismus hebt der Boilerdeckel unter Druck ab und wird undicht. Das soll durch ein Versteifungsblech und Umdrehen der Tellerfeder behoben werden, wobei die Positionierung der Zentrierstifte überarbeitet werden muss. Das Versteifungsblech sowie das Umdrehen der Tellerfeder bzw. die Montage der Verspannung wird durch die Projektgruppe Prototypenbau verwirklicht.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Lanzen&#039;&#039;&#039;Um die Dampf- und Teewasserlanze zu installieren, werden Lanzenadapter benötigt. Hierfür soll ein Abgleich zwischen Realteil und Konstruktionszeichnung für Klarheit sorgen. Falls es sich um einen Konstruktionsfehler handelt, wird die Detailentwicklung zum Entwurf neuer Lanzenadapter zu Hilfe gezogen. Der Konstruktionsfortschritt wird im Wiki dokumentiert. Anschließend werden die Adapter bestellt oder über die hochschulinterne Fertigung angefragt. Am Ende müssen die Lanzen mithilfe der neuen Teile montiert werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Elektronik, Netzteil, NOT-AUS&#039;&#039;&#039;Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;Nach der Montage des neuen Boilers (überarbeiteter Boilerboden und Deckel) wird dieser auf seine Dichtheit überprüft. Dafür werden sowohl eine kalte als auch eine heiße Dichtheitsprüfung durchgeführt. Der zeitliche Aufwand wird auf eine Woche geschätzt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Funktionstest&#039;&#039;&#039;Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden: - Magnetventil Dichtheitstest - Test Teewasserbezug - Test Dampfbezug Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung&#039;&#039;&#039;Durch die konstruktive Änderung des Boilerdeckels- und bodens, sowie der Anpassung der Lanzenadapter muss die bestehende Montageanleitung [117, 154] mit den neuen Informationen überarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Demontage und Teiledokumentation der Labormschine Wintersemester 2024/25=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_End_Bulliqi,_Daniel_Hellwig,_Michael_Bischof&amp;diff=2940</id>
		<title>Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof</title>
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		<updated>2024-11-04T13:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Weiterführung der Inbetriebnahme Glasboilermaschine Wintersemester 2024/25 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
Die aktuell vorliegende Borosilikat-Glasboilermaschine weist aktuell einige Mängel, besonders im Bereich der Dichtheitsprüfung auf, welche im Rahmen des Projektmoduls im Wintersemester 2024/25 von der Projektgruppe Prototypenbau beseitigt werden müssen. Am Ende der Projektperiode soll ein Funktionstest durchgeführt werden. Der Funktionstest umfasst den Aufheizversuch bis 1500 mbar Boilerdruck. Es muss dabei die Dichtheit bestätigt werden. Dafür sind folgende Arbeitspakete Schritt für Schritt zu erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Teilemanagement&#039;&#039;&#039;Es existiert eine vollständige Stückliste der Glasboilermaschine [133]. Durch die Umgestaltung des Boilerbodens und –deckel, sowie der Lanzen müssen die jeweiligen Komponenteneinträge geändert, bzw. ergänzt werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Glasboiler&#039;&#039;&#039;- Boilerboden Die konstruktive Umgestaltung der fehlerhaften Dichtringnut im Boilerboden soll bewältigt werden. Die Maße für die Nut werden durch einen vorhandenen Dichtring bestimmt. Anschließend wird in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe 3-D Druck der Boden gefertigt. Der alte Boilerboden und Zylinder müssen demontiert werden. Anschließend kann dann der neue, jetzt passende, Boilerboden mit dem Zylinder an der Maschine montiert werden. - Boilerdeckel Durch die Druckbeaufschlagung und der Hebelwirkung des Verspannmechanismus hebt der Boilerdeckel unter Druck ab und wird undicht. Das soll durch ein Versteifungsblech und Umdrehen der Tellerfeder behoben werden, wobei die Positionierung der Zentrierstifte überarbeitet werden muss. Das Versteifungsblech sowie das Umdrehen der Tellerfeder bzw. die Montage der Verspannung wird durch die Projektgruppe Prototypenbau verwirklicht.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Lanzen&#039;&#039;&#039;Um die Dampf- und Teewasserlanze zu installieren, werden Lanzenadapter benötigt. Hierfür soll ein Abgleich zwischen Realteil und Konstruktionszeichnung für Klarheit sorgen. Falls es sich um einen Konstruktionsfehler handelt, wird die Detailentwicklung zum Entwurf neuer Lanzenadapter zu Hilfe gezogen. Der Konstruktionsfortschritt wird im Wiki dokumentiert. Anschließend werden die Adapter bestellt oder über die hochschulinterne Fertigung angefragt. Am Ende müssen die Lanzen mithilfe der neuen Teile montiert werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Elektronik, Netzteil, NOT-AUS&#039;&#039;&#039;Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;Nach der Montage des neuen Boilers (überarbeiteter Boilerboden und Deckel) wird dieser auf seine Dichtheit überprüft. Dafür werden sowohl eine kalte als auch eine heiße Dichtheitsprüfung durchgeführt. Der zeitliche Aufwand wird auf eine Woche geschätzt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Funktionstest&#039;&#039;&#039;Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden: - Magnetventil Dichtheitstest - Test Teewasserbezug - Test Dampfbezug Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung&#039;&#039;&#039;Durch die konstruktive Änderung des Boilerdeckels- und bodens, sowie der Anpassung der Lanzenadapter muss die bestehende Montageanleitung [117, 154] mit den neuen Informationen überarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Demontage und Teiledokumentation der Labormschine Wintersemester 2024/25=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
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		<title>Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof</title>
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		<updated>2024-11-04T13:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Aufgabenanalyse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Weiterführung der Inbetriebnahme Glasboilermaschine Wintersemester 2024/25 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
Die aktuell vorliegende Borosilikat-Glasboilermaschine weist aktuell einige Mängel, besonders im Bereich der Dichtheitsprüfung auf, welche im Rahmen des Projektmoduls im Wintersemester 2024/25 von der Projektgruppe Prototypenbau beseitigt werden müssen. Am Ende der Projektperiode soll ein Funktionstest durchgeführt werden. Der Funktionstest umfasst den Aufheizversuch bis 1500 mbar Boilerdruck. Es muss dabei die Dichtheit bestätigt werden. Dafür sind folgende Arbeitspakete Schritt für Schritt zu erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Teilemanagement&#039;&#039;&#039;Es existiert eine vollständige Stückliste der Glasboilermaschine [133]. Durch die Umgestaltung des Boilerbodens und –deckel, sowie der Lanzen müssen die jeweiligen Komponenteneinträge geändert, bzw. ergänzt werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Glasboiler&#039;&#039;&#039;- Boilerboden Die konstruktive Umgestaltung der fehlerhaften Dichtringnut im Boilerboden soll bewältigt werden. Die Maße für die Nut werden durch einen vorhandenen Dichtring bestimmt. Anschließend wird in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe 3-D Druck der Boden gefertigt. Der alte Boilerboden und Zylinder müssen demontiert werden. Anschließend kann dann der neue, jetzt passende, Boilerboden mit dem Zylinder an der Maschine montiert werden. - Boilerdeckel Durch die Druckbeaufschlagung und der Hebelwirkung des Verspannmechanismus hebt der Boilerdeckel unter Druck ab und wird undicht. Das soll durch ein Versteifungsblech und Umdrehen der Tellerfeder behoben werden, wobei die Positionierung der Zentrierstifte überarbeitet werden muss. Das Versteifungsblech sowie das Umdrehen der Tellerfeder bzw. die Montage der Verspannung wird durch die Projektgruppe Prototypenbau verwirklicht.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Lanzen&#039;&#039;&#039;Um die Dampf- und Teewasserlanze zu installieren, werden Lanzenadapter benötigt. Hierfür soll ein Abgleich zwischen Realteil und Konstruktionszeichnung für Klarheit sorgen. Falls es sich um einen Konstruktionsfehler handelt, wird die Detailentwicklung zum Entwurf neuer Lanzenadapter zu Hilfe gezogen. Der Konstruktionsfortschritt wird im Wiki dokumentiert. Anschließend werden die Adapter bestellt oder über die hochschulinterne Fertigung angefragt. Am Ende müssen die Lanzen mithilfe der neuen Teile montiert werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Elektronik, Netzteil, NOT-AUS&#039;&#039;&#039;Ein akuter Fehler hinsichtlich des Signals, des im Borosilikat-Glasboiler Espressomaschinen befindlichen Flowmeter muss in erster Linie ausgemacht und behoben werden. Aus [154] wurde übermittelt, dass das Flowmeter kein Signal liefert. Durch eventuelle Parallelitäten zu einem vorher aufgetretenem Fehler bei der Labormaschine, wird mithilfe der Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou [114] ein erster Ansatz verfolgt. Das Netzteil soll in die Maschine eingebaut werden.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Dichtheitsprüfung&#039;&#039;&#039;Nach der Montage des neuen Boilers (überarbeiteter Boilerboden und Deckel) wird dieser auf seine Dichtheit überprüft. Dafür werden sowohl eine kalte als auch eine heiße Dichtheitsprüfung durchgeführt. Der zeitliche Aufwand wird auf eine Woche geschätzt.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Funktionstest&#039;&#039;&#039;Aufgrund der Erneuerung der Boiler-Einheit, müssen folgende Funktionstests erneut durchgeführt werden: - Magnetventil Dichtheitstest - Test Teewasserbezug - Test Dampfbezug Gegen Ende des Projekts wird der Aufheizversuch des Borosilikat-Glasboiler- Espressomaschine durchgeführt, dabei soll der Boiler ein, wie in der Zielvereinbarung festgehalten, Druckwert von 1500 mbar standhalten.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung&#039;&#039;&#039;Durch die konstruktive Änderung des Boilerdeckels- und bodens, sowie der Anpassung der Lanzenadapter muss die bestehende Montageanleitung [117, 154] mit den neuen Informationen überarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Demontage und Teiledokumentation der Labormschine Wintersemester 2024/25=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
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		<title>Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Weiterführung der Inbetriebnahme Glasboilermaschine Wintersemester 2024/25 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Demontage und Teiledokumentation der Labormschine Wintersemester 2024/25=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
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		<title>Labormaschine</title>
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		<updated>2024-10-25T12:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg06.met.vgwort.de/na/e9ef863954bb4fd0b3787de1346e63cf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Labortechnische Espressomaschine =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine vorne.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von vorne|Labormaschine von vorne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der labortechnischen Espressomaschine wurde im Wintersemetser 2022/23 grundlegend überarbeitet. Im Zuge der Umsetzung der neuen Konstruktion verlieren die bisherigen Dokumente nach und nach ihre Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montageplan: [[:Datei:20220215_Montageanleitung_Variante_Labor.pdf|Montageanleitung PDF-Dokument]], &lt;br /&gt;
[[:Datei:20220215 Montageanleitung Variante Labor PPT.pptx|Montageanleitung Labor PPT-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Anschlussplan.pdf|Anschlussplan PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schaltplan Messplatinen: [[:Datei:20220210 Sebastian Intra Messplatine.pdf|Anschlussplan Messplatine PDF-Dokument]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stückliste Stand 17.08.2021: [[:Datei:20220210 Stueckliste Var Labor.xlsx|Stueckliste Excel-Datei]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hydraulikplan Style und Labor|Hydraulikplan Stand 16.06.2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die labortechnische Espressomaschine ist u. a. für die Entwicklung und Erforschung der erforderlichen Regelkreise vorgesehen. Die Entwicklung soll Stufenweise erfolgen. Dazu wird ein STM32F411 Evaluationsboard mit der Laufzeitumgebung MicroPython verwendet. Auf der MCU werden dazu lediglich die grundlegenden Funktionen für die Nutzung der Hardware in MicroPython programmiert. Die eigentliche Funktionalität wird duch eine MATLAB®-GUI realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Versuche wird ein von der [https://www.kaffeewerkstatt-muenchen.de/index.html Kaffeewerkstatt München] speziell für dieses Projekt gerösteter Kaffee verwendet. - Tanzania Coffee Coffee, Röstzeit 18:19 Minuten, T-Out 186 °C -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Durchgeführte Projekt- und Abschlussarbeiten =&lt;br /&gt;
[1] Kilian Stach, [[Abschlussarbeit Stach|Entwicklung einer labortechnischen Mehrkreis- und Mehrkessel-Espressomaschine]], Bachelor-Thesis, 2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[11] Melissa Schütz, Moritz Albrecht, Vladyslav Sosnytskyi, [[Projektarbeit Konstruktionen 2020|Konstruktion von vier Siebträger-Espressomaschinen]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[17] Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal, [[Konstruktion Labormaschine 2020|Konstruktion einer Siebträger-Espressomaschine]], Projektarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[19] Fabian Weber, [[Abschlussarbeit Weber|Mechatronische Entwicklung und Inbetriebnahme einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[20] Florian Johann Michal, [[Abschlussarbeit Michal|Entwicklung und Inbetriebnahme des hydraulischen Aufbaus einer labortechnischen Espressomaschine]], Bachelorarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[21] Felix Müller, [[Abschlussarbeit Felix Müller|Entwicklung zweier Temperaturregelungen (Folgeregelung) mithilfe von Python und MATLAB®]], Abschlussarbeit 2020&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[28] Fabian Sinn, Manuel Menrath, Niklas Vonderschnitt, [[Inbetriebnahme Labormaschine 2021|Weiterführung Inbetriebnahmelabortechnische Espressomaschine, Neukonstruktion von Heizelementen und Wasserwendel]], Projektarbeit 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[40] Armin Rohnen, MATLAB® meets MicroPython, Springer Fachmedien Wiesbaden, ISBN ﻿978-3-658-39948-1, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[41] Armin Rohnen, [[Schnittstelle MATLAB MicroPython 2021|STM32F411 nucleo - MATLAB® Schnittstelle]], Stand November 2021&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[52] Daniele Fecondo, Philipp Wieland, Sebastian Intra, [[Projektarbeit Inbetriebnahme Labormaschine 2022|Inbetriebnahme einer labortechnischen Kaffeemaschine]], Projektarbeit, 2022&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Faton Brahimi, Alexander Ivanov]], Rahmenkonstruktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit (Teilaufgabe Labormaschine) Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wintersemetser 2022/23: [[Projektarbeit Mechatronische Inbetriebnahmearbeiten und Entwicklung messtechnischer Komponenten WiSe 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FMEAs =&lt;br /&gt;
* SoSe 2020 - [[FMEA labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
* SoSe 2022 - [[FMEA Betriebssoftware labortechnische Espressomaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Inbetriebnahme und Prototypenbau &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teilemanagement || [[Teilemanagement Labormaschine|Teilemanagement]] || Projektgruppe Prototypenbau|| 1|| 10 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Faltrahmen]] || Michael Bischof|| 1|| 10 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[3,6 Liter Stahlboiler]] || Michael Bischof|| 1|| 10 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Lanzen Labormaschine in Falttechnik|Lanzen]] || Daniel Hellwig|| 1|| 10 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Brühgruppe Labormaschine in Falttechnik|Brühgruppe]] || End Bulliqi|| 1|| 10 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Hydraulik Labormaschine in Falttechnik|Hydraulik - Wasseranschluss, Verrohrung, Mgnetvebtile, etc.]] || Michael Bischof|| 1 || 10 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypenbau || [[Elektronik Labormaschine in Falttechnik| Anschlusspläne]] || || 1 || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Dichtheitsprüfung Labormaschine in Falttechnik|Dichtheitsprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Funktionstests Labormaschine in Falttechnik|Funktionsüberprüfung]] || || || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Monatgeanleitung Labormaschine in Falttechnik|Montageanleitung]] || Projektgruppe Prototypenbau|| 1|| 10||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Änderungsliste Labormaschine in Falttechnik|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || ||  ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Liste Labortechnische Espressomaschine Konstruktion &amp;quot;Falttechnik&amp;quot; =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || 2 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumentation Labortechnische Espressomaschine Stahlrahmenversion=&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfblech (Labor)]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktion Abtropfschale (Labor)]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Rahmen Labormaschine in Falttechnik]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Neuanordnung der Bauteile und Baugruppen]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Montage und Anschluss Boilerdeckel 3,6 Liter]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Abdichtung der Boilerdurchführungen]] || || 3 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boiler || [[Boilerdichtung]] || || || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Absicherung und Erprobung || [[Dichtheitsprüfung labortechnische Espressomaschine]] || || || 100 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Funktionstest alternatives Dosierventil + CAD-Modell]] || || 1 || 50 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer Elektronisches Dosierventil]] || || 1 || 50 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || 2 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktion Brühgruppenhalterung (Labor)]] || || 2 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Analyse und Kompensation Temperaturverlust]] ||  || 2 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brühgruppe || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elektronik || [[Anschlusspläne]] || || 1 || 10 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hydraulik || [[Wasseranschluss und Verrohrung (Labor)]] || || 3 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reparatur || [[Reparaturen Labormaschine|Reparaturen und Defekte an der Labormaschine]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Labormaschine CAD-Modelle] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Labormaschine hinten.png|thumb|1000px|rahmenlos|zentriert|alternativtext=Labormaschine von hinten|Labormaschine von hinten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2895</id>
		<title>Glasboilermaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Glasboilermaschine&amp;diff=2895"/>
		<updated>2024-10-25T12:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;img&amp;quot; src=&amp;quot;http://vg04.met.vgwort.de/na/b0d68a04d4d54f498c331933d33efebf&amp;quot; width=&amp;quot;1&amp;quot; height=&amp;quot;1&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Breites Logoband.png|mini|zentriert|hochkant=2.5]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Glasboilermaschine - MMM Style =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20230226 Glasboilermaschine Stand Feb2023.png|thumb|750px|gerahmt|zentriert|alternativtext=Armin Rohnen, Glasboilermaschine|Armin Rohnen, Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Idee auf Worl of Coffee 2018 in Amsterdam (WOC18) wurde 2018 damit begonnen zu forschen, ob Borosilikat-Glas als Material für den Wasserboiler einer Siebträger-Espressomaschine verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die spezifischen Material-Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Geschmacksneutralität und den guten Isolationseigenschaften, die Borosilikat-Glas in doppelwandiger Ausführung mit sich bringt, erschien es als Fertigungsmaterial für den Boiler besonders geeignet zu sein. Trotzdem ist die Verwendung dieses Materials in der Industrie bei den etablierten Herstellen bis jetzt gänzlich unbekannt. Boiler handelsüblicher Maschinen werden meist aus Stahl gefertigt und sind im Gehäuse der jeweiligen Maschine versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Boiler aus Borosilikat-Glas kann der Nutzer, sofern die freie Einsehbarkeit des Boilers gewährleistet ist, den Erhitzungsvorgang des Wassers von Anfang bis Ende miterleben. Das Sprudeln des Wassers während des Betriebs des Boilers sehen zu können ist eine absolute Neuheit, die in Kombination mit der Ästhetik und den Materialeigenschaften des Borosilikat-Glases seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Versuche mit einem behelfsmäßigen Versuchsaufbau zeigten, dass Borosilikat-Glas in der Realität tatsächlich als Material für den Boiler geeignet ist und mehrere Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Stahl mit sich bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde beschlossen, das Konzept des Borosilikat-Glasboilers weiterzuverfolgen und ein Entwicklungsprojekt für eine eigene Siebträger-Espressomaschine zu starten, die mithilfe studentischer Projekt- und Abschlussarbeiten an der Fakultät 03 der Hochschule München konzipiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten drei Jahren arbeiteten mehrere studentische Projektgruppen an der Thematik, sodass mittlerweile eine große Menge an Dokumenten und Versuchsergebnissen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dokumente und Arbeiten =&lt;br /&gt;
* [[:Datei:20220112_Entwicklung_einer_Siebträger-Espressomaschinemit_Borosilikat-Glasboiler.pptx|Projektpräsentation Stand Januar 2022]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2018/2019: [[Abschlussarbeit Tritschler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2019/2020: [[Versuche Glasboiler 2020|Projektarbeit Florian Fritz, Sebastian O&#039;Reilly, Tim Kittelmann, Johannes Kastner]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2020: [[Konstruktion Labormaschine 2020|Projektarbeit Tobias Blädel, Til Ahlgrim, Lukas Ankner, Yasin Bolat, Fabian Weber, Florian Michal (Abschnitt 2.1 und 5.2)]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2021/2022: [[Abschlussarbeit Isabell Nuissl 2021|Abschlussarbeit Isabell Nuißl]]&lt;br /&gt;
* Felix Kistler, [[Business Case Glasboilermaschine 2022|Business Case Glasboiler-Maschine]], Stand 01.02.2022&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Mustafa Inaltekin, Luca Simon Kurbjuweit]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Abschlussarbeit Erik Reitsam]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Design MMM Style &amp;quot;on Table&amp;quot;, Forschungsmaster, Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2022: [[Projektarbeit Felix Kistler]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2022/23: [[Projektarbeit Martin Aspacher, Michael Albrecht, Stefanie Diener]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Projektarbeit Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Florian Wörle|Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Wintersemester 2023/24: [[Abschlussarbeit Felix Kistler|Entwicklung 2-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Florian Buchholz, Felix Forster, Michael Richter, Ferdinand Harbauer|Weiterführung Prototypenbau 1-Zylinder Glasboilermaschine]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Amir Braun, Ze Lee, Leonhard Schöner|Entwicklung von Sensoren und Aktoren]]&lt;br /&gt;
* Sommersemester 2024: [[Projektarbeit Vivien Denise Hoffmann, Aurelia Zerle, David Kamm|Detailkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
* Wintersemetser 2024/25 [[Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof|Weiterführung der Inbetriebnahme]]&lt;br /&gt;
* Wintersemetser 2024/25 [[Projektarbeit Maximilian Beck, Luca Schmid, Andrei Zemba, Vincent Greinecker|Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck]]&lt;br /&gt;
* Wintersemetser 2024/25 [[Projektarbeit Martin Bader, Tobias Schumann, Nicolas Linner|Detailentwicklungen für Siebträger Espressomaschinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ToDo-Listen Glasboilermaschinen - MMM Style =&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
10 - Erfasst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
30 - in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 - Lösung definiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
70 - in Umsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
90 - Umsetzung abgeschlossen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
99 - Abbruch per Beschluss (Dokumentation dazu erforderlich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
100 - Maßnahme bestätigt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 1 Zylinder ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_1_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 1 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Verspanndeckel|Verspanndeckel]] || || 1 || 70 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Tank|Tank]] || || 1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Abtropfblech|Abtropfblech]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:freitragende Brühgruppe|freitragende Brühgruppe]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Brühgruppenabdeckung]] || ||1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Vertikalhebel|Vertikalhebel]] || ||1 || 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Dampflanze|Dampflanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Teewasserlanze|Teewasserlanze]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-Global:Isolierung|Isolierung zwischen den Zylindern]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Unterbau|Unterbau]] || || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]] ||  || 1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe (labortechnische Espressomaschine)]] || || 1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Oberflächen im FDM 3D-Druck|Möglichkeiten der Oberflächengestaltung im FDM 3D-Druck]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstruktion || [[Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck|Maßhaltigkeit im FDM 3D-Druck]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Teilemanagement|Teilemanagement]] || Projektgruppe Prototypenbau|| 1 || 30 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Glasboiler|Glasboiler]] || Daniel Hellwig|| 1 || 30 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Verrohrung und Verkabelung Boilergruppe|Unterbau Verkabelung]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Tanks|Tanks]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]] || Daniel Hellwig|| 1 || 10 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Inbetriebnahme Unterbau|Unterbau Verrohrung]] || || 1 || 50 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Abtropfbereich|Abtropfbereich]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Brühturm|Brühturm]] || || 1 || 90 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Mechatronik|Sensoren/Aktoren (Mechatronik)]] || || 1 || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Elektronik|Elektronik, Netzteil, NOT-AUS]] || End Bulliqi|| 1 || 70 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Software|Software]] || End Bulliqi|| 1 || 30 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dichtheitsprüfung]] || Projektgruppe Prototypenbau|| 1 || 30 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme || [[Style-1-Zylinder:Funktionstest|Funktionstest]] || Projektgruppe Prototypenbau|| 1 || 10 ||29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme&lt;br /&gt;
|[[Erstellung einer gesamthaften Montageanleitung]]&lt;br /&gt;
|End Bulliqi, Daniel Hellwig&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|29.10.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Alternative Drucksensoren|Alternative Sensoren]] || || || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[AVS Römer SmartFlow Außenzahnradpumpe]] || || || 10 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Sensorkonstruktion|Konstruktion Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sensoren und Aktoren || [[Prüfprozesse|Prüfprozesse für Temperatursensor, Drucksensor und Dosierventil]] || || 1|| 70 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style und Labor]] || Armin Rohnen ||1 || 90 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Die_Glasboilermaschine_-_Style#Armin_Rohnen%2C_04.04.2022 CAD-Daten MMM Style 1-Zylinder] || || ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB|| [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Montageanleitun(en)_1_Zylinder_Glasboilermaschine Montageanleitung(en) MMM Style 1-Zylinder] || || ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZB || [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen|Konstruktionsänderungen, Festigkeitsnachweise, Mängelliste]] || || 1 || 30 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo-Liste 2 Zylinder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20240523 Finale Ansicht-2-Zylinder-Maschine ohne BG.png|thumb|500px|gerahmt|rechts|alternativtext=Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine|Felix Kistler, 2-Zylinder-Maschine]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitspaket !! ToDo !! Wer !! Priorität !! Status !! WV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ZB|| [[Hydraulikplan Style 2-Zylinder]] || ||1 || 100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Technische Planung || [http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teilenummern_2_Zylinder_Glasboilermaschine Teilenummern 2 Zylinder Glasboilermaschine] || alle || 1 || 90 || laufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Maschinenkonzept 2-Zylinder]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Glasboiler|Glasboiler]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Tank|Tank]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-Global:Brühturm|Brühturm]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Abtropfwanne|Abtropfwanne]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Lanzen|Lanzen]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Unterbau|Unterbau]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktion&lt;br /&gt;
|[[Style-1-Zylinder:Bodenplatte|Bodenplatte]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technische Planung&lt;br /&gt;
|[[Style-2-Zylinder:Kostenkalkulation und Kostenoptimierung|Kostenkalkulation und Kostenoptimierung]]&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_End_Bulliqi,_Daniel_Hellwig,_Michael_Bischof&amp;diff=2894</id>
		<title>Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_End_Bulliqi,_Daniel_Hellwig,_Michael_Bischof&amp;diff=2894"/>
		<updated>2024-10-25T10:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Weiterführung der Inbetriebnahme Glasboilermaschine Wintersemester 2024/25 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Weiterführung der Inbetriebnahme Glasboilermaschine Wintersemester 2024/25 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;1-Zylinder Glasboilermaschine:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Boilerboden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mithilfe der [[Projektarbeit Martin Bader, Tobias Schumann, Nicolas Linner|Projektgruppe Detailentwicklung]] soll die vorhandene Nut entfernt und eine Nut für einen vorhandenen Dichtring korrekt eingefügt werden. Hierbei ist zu beachten, dass nicht der neueste Entwicklungsstand des Boilerbodens verwendet werden soll, da dieser nicht mit dem aktuellen Prototypen zusammenpasst. Die Maße für die Nut werden durch einen vorhandenen Dichtring bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Boilerdeckel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Druckbeaufschlagung und der Hebelwirkung des Verspannmechanisus hebt der Boilerdeckel unter heißem Druck ab und wird undicht. Das soll durch ein Versteifungsblech und umdrehen der Tellerfeder behoben werden, wobei die Positionierung der Zentrierstifte überarbeitet werden muss. Hierzu soll ebenfalls die Projektgruppe Detailentwicklung helfen. Ein überarbeiteter Mechanismus zur Verspannung soll entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dampf- / Teelanze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Lanzen sind Zukaufteile der Fa.Italcoppie. Die zugehörigen Zeichnungen befinden sich in der Lieferantenliste. Der für die Lanzen konstruierte Lanzenadapter (siehe [[Glasboilermaschine#ToDo-Liste 1 Zylinder|ToDo-Liste Glasboilermaschine]]) hatte einen Fehler im Anschlussgewinde für die Lanzen. Es soll überprüft werden, ob dieser Fehler inzwischen behoben ist. Die Lanze soll bis Abschluss dieser Projektarbeit an der Maschine montiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elektronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Elektronik befindet sich in einem Funktionstüchtigen Zustand. Das Netzteil kann bereits an seinen vorgesehenen Platz angeschraubt werden.&lt;br /&gt;
* Das Flowmeter liefert kein Signal. Falls dieser Fehler schon einmal aufgetreten ist, sollte er im Zuge der [[:Datei:02363 EMB Ait-Ouhamou Noureddine 2023-10-10.pdf|Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou]] gelöst und dokumentiert worden sein. Andernfalls ist eine Fehleranalyse durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Labortechnische Espressomaschine:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein befindet sich die Maschine in einem Funktionsfähigem Zustand. Da der Konstruktionsstand jedoch veraltet ist, soll der Umbau auf den neuen Konstruktionsstand vorbereitet werden. Dazu wird die vorhandene Maschine zerlegt und alle Bauteile, welche nicht im neuen Konstruktionsstand verwendet werden, aussortiert. (Wichtig! Boiler NICHT zerlegen) Alle brauchbaren Komponenten sollen auf ihre Funktionstüchtigkeit validiert werden und zu sinnvollen Baugruppen gegliedert werden. Es kann sich an der Baugruppenstruktur der Glasboilermaschine orientiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ventile werden durch 24V Kunstoffventile ersetzt, welche bereits vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konstruktionsstand wird auf Fertigbarkeit geprüft und alle Neuteile werden entweder im 3D-Druck gefertigt oder bei Zulieferern bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Stückliste in der Teiledatenbank für die Labormaschine aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1-Zylinder Glasboilermaschine:&#039;&#039; Am Ende des Projekts soll der Boiler aufgeheizt werden und dabei einem Druck von 1500 mbar standhalten. Anschließend soll über die Betriebssoftware der Dampfhahn geöffnet werden. Alle Betriebsparameter der Maschine sollen an der Betriebssoftware angezeigt werden und ein händischer Betrieb der Maschine über die Betriebssoftware soll möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Labortechnische Espressomaschine:&#039;&#039; Bereitstellung aller Teile (sofern zeitlich möglich) für den Prototypenbau der Labormaschine sowie vollständige Teiledatenbank inkl. Kostenerfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_End_Bulliqi,_Daniel_Hellwig,_Michael_Bischof&amp;diff=2893</id>
		<title>Projektarbeit End Bulliqi, Daniel Hellwig, Michael Bischof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_End_Bulliqi,_Daniel_Hellwig,_Michael_Bischof&amp;diff=2893"/>
		<updated>2024-10-25T10:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Michael Bischof: /* Aufgabenanalyse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Weiterführung der Inbetriebnahme Glasboilermaschine Wintersemester 2024/25 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;1-Zylinder Glasboilermaschine:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Boilerboden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mithilfe der Projektgruppe Detailentwicklung soll die vorhandene Nut entfernt und eine Nut für einen vorhandenen Dichtring korrekt eingefügt werden. Hierbei ist zu beachten, dass nicht der neueste Entwicklungsstand des Boilerbodens verwendet werden soll, da dieser nicht mit dem aktuellen Prototypen zusammenpasst. Die Maße für die Nut werden durch einen vorhandenen Dichtring bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Druckbeaufschlagung und der Hebelwirkung des Verspannmechanisus hebt der Boilerdeckel unter heißem Druck ab und wird undicht. Das soll durch ein Versteifungsblech und umdrehen der Tellerfeder behoben werden, wobei die Positionierung der Zentrierstifte überarbeitet werden muss. Hierzu soll ebenfalls die Projektgruppe Detailentwicklung helfen. Ein überarbeiteter Mechanismus zur Verspannung soll entworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dampf- / Teelanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Lanzen sind Zukaufteile der Fa.Italcoppie (LieferantNr.23). Die zugehörigen Zeichnungen befinden sich in der Lieferantenliste. Der für die Lanzen konstruierte Lanzenadapter (siehe ToDo-Liste Glasboilermaschine) hatte einen Fehler im Anschlussgewinde für die Lanzen. Es soll überprüft werden, ob dieser Fehler inzwischen behoben ist. Die Lanze soll bis Abschluss dieser Projektarbeit an der Maschine montiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektronik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Elektronik befindet sich in einem Funktionstüchtigen Zustand. Das Netzteil kann bereits an seinen vorgesehenen Platz angeschraubt werden.&lt;br /&gt;
* Das Flowmeter liefert kein Signal. Falls dieser Fehler schon einmal aufgetreten ist, sollte er im Zuge der [[:Datei:02363 EMB Ait-Ouhamou Noureddine 2023-10-10.pdf|Abschlussarbeit von Noureddine Ait Ouhamou]] gelöst und dokumentiert worden sein. Andernfalls ist eine Fehleranalyse durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielvereinbarung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Besprechungsprotokolle =&lt;br /&gt;
* [[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Michael Bischof</name></author>
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