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	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-22T08:01:42Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3628</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
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		<updated>2025-02-15T10:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 14.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation des Konstruktionsstandes zum Abgabetermin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertikalhebel1.1.png|mini|Abbildung 9: 3D-Druck Modell Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den finalen Konstruktionsstand vom 14.02.2025. Die CAD-Daten hierzu sind im WIKI hinterlegt. Ein Bild der Konstruktion ist in Abbildung 9 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalter sind mit der Kappe zu einem Bauteil zusammengefügt und das Bauteil wurde auf eine Länge von l = 90 mm gekürzt. Die Maße der Tasten wurden so angepasst, dass diese unter den Toleranzen des 3D-Drucks immer funktional bleiben. Die Endschalter lassen sich gut betätigen und geben ausreichendes Feedback, wenn die Tasten gedrückt werden. Das Tastenfeedback ist jedoch abhängig von dem verwendeten Folientaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosionsdarstellung Vertikalhebel.png|mini|Abbildung 8: Explosionsdarstellung]]&lt;br /&gt;
Das Potentiometer wird getrennt von der restlichen Konstruktion an der Brühgruppe befestigt. Die Befestigung und Positionierung des Vertikalhebels ist derzeit ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Endschalterrasten.png|mini|Abbildung 7: Komponente Endschaltertasten]]&lt;br /&gt;
Eine Explosionsdarstellung der gesamten Konstruktion ist in Abbildung 8 zu sehen. Der Vertikalhebel besteht aus dem Zwischenstück (1), den Endspitzen (2) und den Halterungen (3). Die Vertikalspitzen werden mit dem Zwischenstück zusammengesteckt. Zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe (8) werden die Bolzen (7) und (6) verwendet. Der Bolzen (7) dient zugleich der Ansteuerung des Potentiometers. Der Bolzen (7) ist so konstruiert, dass er mit dem Potentiometer verbunden werden kann. Die Bolzen werden in die Halterungen gesteckt und haben einen festen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterrasten bestehen aus dem Druckstück (4), dem Folientaster und einer Halterung (5). Der Folientaster wird auf der Halterung aufgeklebt. Die Halterung besitzt einen Durchbruch, durch das der Anschluss des Folientasters durchgeführt werden kann. Bei der Montage der Endschalterrasten in der Kappe, wird zuerst das Druckstück montiert. Anschließend wird der Folientaster inkl. Halterung montiert und durch zwei Bolzen (6) beidseitig fest mit der Kappe verbunden.[[Datei:Halterung Potentiometer.png|mini|Abbildung 6: Einbau Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Die einzelnen Komponenten der Endschaltertasten sind in Abbildung 7 zu sehen. Hierbei ist (1) das Druckstück. An der Unterseite des Druckstücks ist eine Noppe konstruiert worden. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Haptik des Folientasters viel besser zu spüren ist. Auf die Halterung (2) wird der Folientaster (3) aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters wird durch eine vorgesehene Aussparung (4) nach unten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau des Potentiometers in der Kappe wurde eine Halterung konstruiert. Das Potentiometer wird in die Halterung geklebt. Dann wird das Potentiometer inkl. Halterung in die Kappe eingebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden wird. Ein Bild des eingebauten Potentiometers ist in Abbildung 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 03.02.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Text bezieht sich auf die Konstruktion vom 03.02.2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png|mini|Abbildung 5: Konstruktion Vertikalhebel (Stand: 03.02.2025)]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus der Kappe, dem Vertikalhebel und den Endschalterrasten. Die Konstruktion ist zur besseren Vorstellung in der Abbildung 5 zu sehen. Im Inneren der Kappe wird ein Potentiometer verbaut. Dieses wird an den Vertikalhebel angebunden. Das Potentiometer besitzt eine Welle, die am Ende einen Spalt aufweist. Ein Bild des Potentiometers ist in Abbildung 4 zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus den Halterungen, dem Zwischenstück und den Endspitzen. Zunächst werden die Halterungen auf beide Seiten des Zwischenstücks gesteckt. Zur Fixierung werden an beiden Seiten die Endspitzen angebracht. Am unteren Ende der Halterungen wird ein Bolzen angebracht. Dieser dient zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe. Zur Montage des Vertikalhebels an der Kappe ist es notwendig, die Halterungen ein wenig aufzusprießen, damit die Bolzen in die Löcher der Kappe gesteckt werden können. Einer der Bolzen ist so konstruiert, dass er das Gegenstück zum Potentiometer darstellt (siehe Abbildung 3). Wird das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden, dann folgt das Potentiometer der Drehbewegung des Vertikalhebels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendetes Potentiometer .png|mini|331x331px|Abbildung 4: Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden zwei Endschalterrasten angebracht. Die Endschalterrasten sind zusammengesetzt aus der Hülle, der Folientaster-Halterung und dem Druckstück. Auch hier werden die Bauteile zur besseren Übersicht in der Abbildung 2 gezeigt. In Abbildung 2 ist die Hülle (schwarz), die Folientaster-Halterung (rot, links) und das Druckstück (rot, rechts) zu sehen. Auf der für den Folientaster vorgesehenen Halterung wird der Folientaster aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters muss hierbei durch die vorgesehene Aussparung in der Halterung geführt werden. Dies ist in Abbildung 1 zu erkennen. Im zusammengebautem Zustand besitzen die Endschalterrasten eine Drucktastenfunktionalität. Der Anwender bekommt also ein deutlich zu spürendes Feedback, wenn der Taster gedrückt wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png|mini|238x238px|Abbildung 3: Komponente Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01. sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de. Zudem spielt die Lebensdauer eine große Rolle. Eine Lebensdauer von 200.000 Zyklen wird als passend angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Für die Konstruktion wird ein Hohlwellenpotentiometer benötigt. Dieses wird durch eine Welle, welche fest mit dem Vertikalhebel verbunden ist, angesteuert. Die Konstruktion besteht aus einer Kappe, die das Hohlwellenpotentiometer verdecken soll. Bis Dato hat die Kappe an der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken der Funktionalität werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbundene Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponenten Endschalterrasten.png|mini|260x260px|Abbildung 2: Einzelteile Komponente Endschalterraste]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halterung-Folientaster inkl. Folientaster.png|mini|alternativtext=Abbildung 1: Halterung-Folientaster inkl. Folientaster|Abbildung 1: Halterung-Folientaster inkl. Folientaster]]&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus zwei Halterungen, einer Welle, einem Zwischenstück und zwei Endspitzen. Die Halterungen haben jeweils zwei Bohrungen. An den unteren Bohrungen wird die Welle befestigt. Damit die Welle der Bewegung des Vertikalhebels folgt, ist die untere Bohrung so konstruiert, dass eine Formschlüssige Verbindung vorliegt. An den oberen Bohrungen wird das Zwischenstück mit den Endspitzen zusammengesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor das Hohlwellenpotentiometer bestellt wird, wird es in vereinfachter Form im CAD Programm konstruiert, um die Funktionalität am Demonstrator überprüfen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
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		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
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		<updated>2025-02-15T09:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: /* Dokumentation des Konstruktionsstandes zum Abgabetermin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 14.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation des Konstruktionsstandes zum Abgabetermin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertikalhebel1.1.png|mini|Abbildung 9: 3D-Druck Modell Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den finalen Konstruktionsstand vom 14.02.2025. Die CAD-Daten hierzu sind im WIKI hinterlegt. Ein Bild der Konstruktion ist in Abbildung 9 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalter sind mit der Kappe zu einem Bauteil zusammengefügt und das Bauteil wurde auf eine Länge von l = 90 mm gekürzt. Die Maße der Tasten wurden so angepasst, dass diese unter den Toleranzen des 3D-Drucks immer funktional bleiben. Die Endschalter lassen sich gut betätigen und geben ausreichendes Feedback, wenn die Tasten gedrückt werden. Das Tastenfeedback ist jedoch abhängig von dem verwendeten Folientaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosionsdarstellung Vertikalhebel.png|mini|Abbildung 8: Explosionsdarstellung]]&lt;br /&gt;
Das Potentiometer wird getrennt von der restlichen Konstruktion an der Brühgruppe befestigt. Die Befestigung und Positionierung des Vertikalhebels ist derzeit ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Endschalterrasten.png|mini|Abbildung 7: Komponente Endschaltertasten]]&lt;br /&gt;
Eine Explosionsdarstellung der gesamten Konstruktion ist in Abbildung 8 zu sehen. Der Vertikalhebel besteht aus dem Zwischenstück (1), den Endspitzen (2) und den Halterungen (3). Die Vertikalspitzen werden mit dem Zwischenstück zusammengesteckt. Zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe (8) werden die Bolzen (7) und (6) verwendet. Der Bolzen (7) dient zugleich der Ansteuerung des Potentiometers. Der Bolzen (7) ist so konstruiert, dass er mit dem Potentiometer verbunden werden kann. Die Bolzen werden in die Halterungen gesteckt und haben einen festen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterrasten bestehen aus dem Druckstück (4), dem Folientaster und einer Halterung (5). Der Folientaster wird auf der Halterung aufgeklebt. Die Halterung besitzt einen Durchbruch, durch das der Anschluss des Folientasters durchgeführt werden kann. Bei der Montage der Endschalterrasten in der Kappe, wird zuerst das Druckstück montiert. Anschließend wird der Folientaster inkl. Halterung montiert und durch zwei Bolzen (6) beidseitig fest mit der Kappe verbunden.[[Datei:Halterung Potentiometer.png|mini|Abbildung 6: Einbau Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Die einzelnen Komponenten der Endschaltertasten sind in Abbildung 7 zu sehen. Hierbei ist (1) das Druckstück. An der Unterseite des Druckstücks ist eine Noppe konstruiert worden. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Haptik des Folientasters viel besser zu spüren ist. Auf die Halterung (2) wird der Folientaster (3) aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters wird durch eine vorgesehene Aussparung (4) nach unten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau des Potentiometers in der Kappe wurde eine Halterung konstruiert. Das Potentiometer wird in die Halterung geklebt. Dann wird das Potentiometer inkl. Halterung in die Kappe eingebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden wird. Ein Bild des eingebauten Potentiometers ist in Abbildung 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 03.02.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Text bezieht sich auf die Konstruktion vom 03.02.2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png|mini|Abbildung 5: Konstruktion Vertikalhebel (Stand: 03.02.2025)]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus der Kappe, dem Vertikalhebel und den Endschalterrasten. Die Konstruktion ist zur besseren Vorstellung in der Abbildung 5 zu sehen. Im Inneren der Kappe wird ein Potentiometer verbaut. Dieses wird an den Vertikalhebel angebunden. Das Potentiometer besitzt eine Welle, die am Ende einen Spalt aufweist. Ein Bild des Potentiometers ist in Abbildung 4 zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus den Halterungen, dem Zwischenstück und den Endspitzen. Zunächst werden die Halterungen auf beide Seiten des Zwischenstücks gesteckt. Zur Fixierung werden an beiden Seiten die Endspitzen angebracht. Am unteren Ende der Halterungen wird ein Bolzen angebracht. Dieser dient zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe. Zur Montage des Vertikalhebels an der Kappe ist es notwendig, die Halterungen ein wenig aufzusprießen, damit die Bolzen in die Löcher der Kappe gesteckt werden können. Einer der Bolzen ist so konstruiert, dass er das Gegenstück zum Potentiometer darstellt (siehe Abbildung 3). Wird das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden, dann folgt das Potentiometer der Drehbewegung des Vertikalhebels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendetes Potentiometer .png|mini|331x331px|Abbildung 4: Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden zwei Endschalterrasten angebracht. Die Endschalterrasten sind zusammengesetzt aus der Hülle, der Folientaster-Halterung und dem Druckstück. Auch hier werden die Bauteile zur besseren Übersicht in der Abbildung 2 gezeigt. In Abbildung 2 ist die Hülle (schwarz), die Folientaster-Halterung (rot, links) und das Druckstück (rot, rechts) zu sehen. Auf der für den Folientaster vorgesehenen Halterung wird der Folientaster aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters muss hierbei durch die vorgesehene Aussparung in der Halterung geführt werden. Dies ist in Abbildung 1 zu erkennen. Im zusammengebautem Zustand besitzen die Endschalterrasten eine Drucktastenfunktionalität. Der Anwender bekommt also ein deutlich zu spürendes Feedback, wenn der Taster gedrückt wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png|mini|238x238px|Abbildung 3: Komponente Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01. sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de. Zudem spielt die Lebensdauer eine große Rolle. Eine Lebensdauer von 200.000 Zyklen wird als passend angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus einer Kappe, die das Hohlwellenpotentiometer verdecken soll. Bis Dato hat die Kappe an der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken der Funktionalität werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbundene Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponenten Endschalterrasten.png|mini|260x260px|Abbildung 2: Einzelteile Komponente Endschalterraste]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halterung-Folientaster inkl. Folientaster.png|mini|alternativtext=Abbildung 1: Halterung-Folientaster inkl. Folientaster|Abbildung 1: Halterung-Folientaster inkl. Folientaster]]&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus zwei Halterungen, einer Welle, einem Zwischenstück und zwei Endspitzen. Die Halterungen haben jeweils zwei Bohrungen. An den unteren Bohrungen wird die Welle befestigt. Damit die Welle der Bewegung des Vertikalhebels folgt, ist die untere Bohrung so konstruiert, dass eine Formschlüssige Verbindung vorliegt. An den oberen Bohrungen wird das Zwischenstück mit den Endspitzen zusammengesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3626</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
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		<updated>2025-02-15T09:36:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 14.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation des Konstruktionsstandes zum Abgabetermin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertikalhebel1.1.png|mini|Abbildung 9: 3D-Druck Modell Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den finalen Konstruktionsstand vom 14.02.2025. Die CAD-Daten hierzu sind im WIKI hinterlegt. Ein Bild der Konstruktion ist in Abbildung 9 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalter sind mit der Kappe zu einem Bauteil zusammengefügt und das Bauteil wurde auf eine Länge von l = 90 mm gekürzt. Die Maße der Tasten wurden so angepasst, dass diese unter den Toleranzen des 3D-Drucks immer funktional bleiben. Die Endschalter lassen sich gut betätigen und geben ausreichendes Feedback, wenn die Tasten gedrückt werden. Das Tastenfeedback ist jedoch abhängig von dem verwendeten Folientaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosionsdarstellung Vertikalhebel.png|mini|Abbildung 8: Explosionsdarstellung]]&lt;br /&gt;
Das Potentiometer wird getrennt von der restlichen Konstruktion an der Brühgruppe befestigt. Die Befestigung und Positionierung des Vertikalhebels ist derzeit ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Endschalterrasten.png|mini|Abbildung 7: Komponente Endschaltertasten]]&lt;br /&gt;
Eine Explosionsdarstellung der gesamten Konstruktion ist in Abbildung 8 zu sehen. Der Vertikalhebel besteht aus dem Zwischenstück (1), den Endspitzen (2) und den Halterungen (3). Die Vertikalspitzen werden mit dem Zwischenstück zusammengesteckt. Zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe (8) werden die Bolzen (7) und (6) verwendet. Der Bolzen (7) dient zugleich der Ansteuerung des Potentiometers. Der Bolzen (7) ist so konstruiert, dass er mit dem Potentiometer verbunden werden kann. Die Bolzen werden in die Halterungen gesteckt und haben einen festen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterrasten bestehen aus dem Druckstück (4), dem Folientaster und einer Halterung (5). Der Folientaster wird auf der Halterung aufgeklebt. Die Halterung besitzt einen Durchbruch, durch das der Anschluss des Folientasters durchgeführt werden kann. Bei der Montage der Endschalterrasten in der Kappe, wird zuerst das Druckstück montiert. Anschließend wird der Folientaster inkl. Halterung montiert und durch den Bolzen (6) fest mit der Kappe verbunden.[[Datei:Halterung Potentiometer.png|mini|Abbildung 6: Einbau Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Die einzelnen Komponenten der Endschaltertasten sind in Abbildung 7 zu sehen. Hierbei ist (1) das Druckstück. An der Unterseite des Druckstücks ist eine Noppe konstruiert worden. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Haptik des Folientasters viel besser zu spüren ist. Auf die Halterung (2) wird der Folientaster (3) aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters wird durch eine vorgesehene Aussparung (4) nach unten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau des Potentiometers in der Kappe wurde eine Halterung konstruiert. Das Potentiometer wird in die Halterung geklebt. Dann wird das Potentiometer inkl. Halterung in die Kappe eingebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden wird. Ein Bild des eingebauten Potentiometers ist in Abbildung 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 03.02.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Text bezieht sich auf die Konstruktion vom 03.02.2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png|mini|Abbildung 5: Konstruktion Vertikalhebel (Stand: 03.02.2025)]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus der Kappe, dem Vertikalhebel und den Endschalterrasten. Die Konstruktion ist zur besseren Vorstellung in der Abbildung 5 zu sehen. Im Inneren der Kappe wird ein Potentiometer verbaut. Dieses wird an den Vertikalhebel angebunden. Das Potentiometer besitzt eine Welle, die am Ende einen Spalt aufweist. Ein Bild des Potentiometers ist in Abbildung 4 zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus den Halterungen, dem Zwischenstück und den Endspitzen. Zunächst werden die Halterungen auf beide Seiten des Zwischenstücks gesteckt. Zur Fixierung werden an beiden Seiten die Endspitzen angebracht. Am unteren Ende der Halterungen wird ein Bolzen angebracht. Dieser dient zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe. Zur Montage des Vertikalhebels an der Kappe ist es notwendig, die Halterungen ein wenig aufzusprießen, damit die Bolzen in die Löcher der Kappe gesteckt werden können. Einer der Bolzen ist so konstruiert, dass er das Gegenstück zum Potentiometer darstellt (siehe Abbildung 3). Wird das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden, dann folgt das Potentiometer der Drehbewegung des Vertikalhebels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendetes Potentiometer .png|mini|331x331px|Abbildung 4: Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden zwei Endschalterrasten angebracht. Die Endschalterrasten sind zusammengesetzt aus der Hülle, der Folientaster-Halterung und dem Druckstück. Auch hier werden die Bauteile zur besseren Übersicht in der Abbildung 2 gezeigt. In Abbildung 2 ist die Hülle (schwarz), die Folientaster-Halterung (rot, links) und das Druckstück (rot, rechts) zu sehen. Auf der für den Folientaster vorgesehenen Halterung wird der Folientaster aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters muss hierbei durch die vorgesehene Aussparung in der Halterung geführt werden. Dies ist in Abbildung 1 zu erkennen. Im zusammengebautem Zustand besitzen die Endschalterrasten eine Drucktastenfunktionalität. Der Anwender bekommt also ein deutlich zu spürendes Feedback, wenn der Taster gedrückt wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png|mini|238x238px|Abbildung 3: Komponente Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01. sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de. Zudem spielt die Lebensdauer eine große Rolle. Eine Lebensdauer von 200.000 Zyklen wird als passend angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus einer Kappe, die das Hohlwellenpotentiometer verdecken soll. Bis Dato hat die Kappe an der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken der Funktionalität werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbundene Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponenten Endschalterrasten.png|mini|260x260px|Abbildung 2: Einzelteile Komponente Endschalterraste]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halterung-Folientaster inkl. Folientaster.png|mini|alternativtext=Abbildung 1: Halterung-Folientaster inkl. Folientaster|Abbildung 1: Halterung-Folientaster inkl. Folientaster]]&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus zwei Halterungen, einer Welle, einem Zwischenstück und zwei Endspitzen. Die Halterungen haben jeweils zwei Bohrungen. An den unteren Bohrungen wird die Welle befestigt. Damit die Welle der Bewegung des Vertikalhebels folgt, ist die untere Bohrung so konstruiert, dass eine Formschlüssige Verbindung vorliegt. An den oberen Bohrungen wird das Zwischenstück mit den Endspitzen zusammengesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3625</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
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		<updated>2025-02-15T09:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 14.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation des Konstruktionsstandes zum Abgabetermin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertikalhebel1.1.png|mini|Abbildung 9: 3D-Druck Modell Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den finalen Konstruktionsstand vom 14.02.2025. Die CAD-Daten hierzu sind im WIKI hinterlegt. Ein Bild der Konstruktion ist in Abbildung 9 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalter sind mit der Kappe zu einem Bauteil zusammengefügt und das Bauteil wurde auf eine Länge von l = 90 mm gekürzt. Die Maße der Tasten wurden so angepasst, dass diese unter den Toleranzen des 3D-Drucks immer funktional bleiben. Die Endschalter lassen sich gut betätigen und geben ausreichendes Feedback, wenn die Tasten gedrückt werden. Das Tastenfeedback ist jedoch abhängig von dem verwendeten Folientaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosionsdarstellung Vertikalhebel.png|mini|Abbildung 8: Explosionsdarstellung]]&lt;br /&gt;
Das Potentiometer wird getrennt von der restlichen Konstruktion an der Brühgruppe befestigt. Die Befestigung und Positionierung des Vertikalhebels ist derzeit ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Endschalterrasten.png|mini|Abbildung 7: Komponente Endschaltertasten]]&lt;br /&gt;
Eine Explosionsdarstellung der gesamten Konstruktion ist in Abbildung 8 zu sehen. Der Vertikalhebel besteht aus dem Zwischenstück (1), den Endspitzen (2) und den Halterungen (3). Die Vertikalspitzen werden mit dem Zwischenstück zusammengesteckt. Zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe (8) werden die Bolzen (7) und (6) verwendet. Der Bolzen (7) dient zugleich der Ansteuerung des Potentiometers. Der Bolzen (7) ist so konstruiert, dass er mit dem Potentiometer verbunden werden kann. Die Bolzen werden in die Halterungen gesteckt und haben einen festen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterrasten bestehen aus dem Druckstück (4), dem Folientaster und einer Halterung (5). Der Folientaster wird auf der Halterung aufgeklebt. Die Halterung besitzt einen Durchbruch, durch das der Anschluss des Folientasters durchgeführt werden kann. Bei der Montage der Endschalterrasten in der Kappe, wird zuerst das Druckstück montiert. Anschließend wird der Folientaster inkl. Halterung montiert und durch den Bolzen (6) fest mit der Kappe verbunden.[[Datei:Halterung Potentiometer.png|mini|Abbildung 6: Einbau Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Die einzelnen Komponenten der Endschaltertasten sind in Abbildung 7 zu sehen. Hierbei ist (1) das Druckstück. An der Unterseite des Druckstücks ist eine Noppe konstruiert worden. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Haptik des Folientasters viel besser zu spüren ist. Auf die Halterung (2) wird der Folientaster (3) aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters wird durch eine vorgesehene Aussparung (4) nach unten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau des Potentiometers in der Kappe wurde eine Halterung konstruiert. Das Potentiometer wird in die Halterung geklebt. Dann wird das Potentiometer inkl. Halterung in die Kappe eingebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden wird. Ein Bild des eingebauten Potentiometers ist in Abbildung 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 03.02.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Text bezieht sich auf die Konstruktion vom 03.02.2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png|mini|Abbildung 5: Konstruktion Vertikalhebel (Stand: 03.02.2025)]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus der Kappe, dem Vertikalhebel und den Endschalterrasten. Die Konstruktion ist zur besseren Vorstellung in der Abbildung 5 zu sehen. Im Inneren der Kappe wird ein Potentiometer verbaut. Dieses wird an den Vertikalhebel angebunden. Das Potentiometer besitzt eine Welle, die am Ende einen Spalt aufweist. Ein Bild des Potentiometers ist in Abbildung 4 zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus den Halterungen, dem Zwischenstück und den Endspitzen. Zunächst werden die Halterungen auf beide Seiten des Zwischenstücks gesteckt. Zur Fixierung werden an beiden Seiten die Endspitzen angebracht. Am unteren Ende der Halterungen wird ein Bolzen angebracht. Dieser dient zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe. Zur Montage des Vertikalhebels an der Kappe ist es notwendig, die Halterungen ein wenig aufzusprießen, damit die Bolzen in die Löcher der Kappe gesteckt werden können. Einer der Bolzen ist so konstruiert, dass er das Gegenstück zum Potentiometer darstellt (siehe Abbildung 3). Wird das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden, dann folgt das Potentiometer der Drehbewegung des Vertikalhebels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendetes Potentiometer .png|mini|331x331px|Abbildung 4: Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden zwei Endschalterrasten angebracht. Die Endschalterrasten sind zusammengesetzt aus der Hülle, der Folientaster-Halterung und dem Druckstück. Auch hier werden die Bauteile zur besseren Übersicht in der Abbildung 2 gezeigt. In Abbildung 2 ist die Hülle (schwarz), die Folientaster-Halterung (rot, links) und das Druckstück (rot, rechts) zu sehen. Auf der für den Folientaster vorgesehenen Halterung wird der Folientaster aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters muss hierbei durch die vorgesehene Aussparung in der Halterung geführt werden. Dies ist in Abbildung 1 zu erkennen. Im zusammengebautem Zustand besitzen die Endschalterrasten eine Drucktastenfunktionalität. Der Anwender bekommt also ein deutlich zu spürendes Feedback, wenn der Taster gedrückt wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png|mini|238x238px|Abbildung 3: Komponente Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01. sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de. Zudem spielt die Lebensdauer eine große Rolle. Eine Lebensdauer von 200.000 Zyklen wird als passend angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus einer Kappe, die das Hohlwellenpotentiometer verdecken soll. Bis Dato hat die Kappe an der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken der Funktionalität werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbundene Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponenten Endschalterrasten.png|mini|260x260px|Abbildung 2: Einzelteile Komponente Endschalterraste]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halterung-Folientaster inkl. Folientaster.png|mini|alternativtext=Abbildung 1: Halterung-Folientaster inkl. Folientaster]]&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus zwei Halterungen, einer Welle, einem Zwischenstück und zwei Endspitzen. Die Halterungen haben jeweils zwei Bohrungen. An den unteren Bohrungen wird die Welle befestigt. Damit die Welle der Bewegung des Vertikalhebels folgt, ist die untere Bohrung so konstruiert, dass eine Formschlüssige Verbindung vorliegt. An den oberen Bohrungen wird das Zwischenstück mit den Endspitzen zusammengesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3624</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
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		<updated>2025-02-15T09:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 14.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation des Konstruktionsstandes zum Abgabetermin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertikalhebel1.1.png|mini|Abbildung 9: 3D-Druck Modell Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den finalen Konstruktionsstand vom 14.02.2025. Die CAD-Daten hierzu sind im WIKI hinterlegt. Ein Bild der Konstruktion ist in Abbildung 9 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalter sind mit der Kappe zu einem Bauteil zusammengefügt und das Bauteil wurde auf eine Länge von l = 90 mm gekürzt. Die Maße der Tasten wurden so angepasst, dass diese unter den Toleranzen des 3D-Drucks immer funktional bleiben. Die Endschalter lassen sich gut betätigen und geben ausreichendes Feedback, wenn die Tasten gedrückt werden. Das Tastenfeedback ist jedoch abhängig von dem verwendeten Folientaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosionsdarstellung Vertikalhebel.png|mini|Abbildung 8: Explosionsdarstellung]]&lt;br /&gt;
Das Potentiometer wird getrennt von der restlichen Konstruktion an der Brühgruppe befestigt. Die Befestigung und Positionierung des Vertikalhebels ist derzeit ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Endschalterrasten.png|mini|Abbildung 7: Komponente Endschaltertasten]]&lt;br /&gt;
Eine Explosionsdarstellung der gesamten Konstruktion ist in Abbildung 8 zu sehen. Der Vertikalhebel besteht aus dem Zwischenstück (1), den Endspitzen (2) und den Halterungen (3). Die Vertikalspitzen werden mit dem Zwischenstück zusammengesteckt. Zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe (8) werden die Bolzen (7) und (6) verwendet. Der Bolzen (7) dient zugleich der Ansteuerung des Potentiometers. Der Bolzen (7) ist so konstruiert, dass er mit dem Potentiometer verbunden werden kann. Die Bolzen werden in die Halterungen gesteckt und haben einen festen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterrasten bestehen aus dem Druckstück (4), dem Folientaster und einer Halterung (5). Der Folientaster wird auf der Halterung aufgeklebt. Die Halterung besitzt einen Durchbruch, durch das der Anschluss des Folientasters durchgeführt werden kann. Bei der Montage der Endschalterrasten in der Kappe, wird zuerst das Druckstück montiert. Anschließend wird der Folientaster inkl. Halterung montiert und durch den Bolzen (6) fest mit der Kappe verbunden.[[Datei:Halterung Potentiometer.png|mini|Abbildung 6: Einbau Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Die einzelnen Komponenten der Endschaltertasten sind in Abbildung 7 zu sehen. Hierbei ist (1) das Druckstück. An der Unterseite des Druckstücks ist eine Noppe konstruiert worden. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Haptik des Folientasters viel besser zu spüren ist. Auf die Halterung (2) wird der Folientaster (3) aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters wird durch eine vorgesehene Aussparung (4) nach unten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau des Potentiometers in der Kappe wurde eine Halterung konstruiert. Das Potentiometer wird in die Halterung geklebt. Dann wird das Potentiometer inkl. Halterung in die Kappe eingebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden wird. Ein Bild des eingebauten Potentiometers ist in Abbildung 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 03.02.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Text bezieht sich auf die Konstruktion vom 03.02.2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png|mini|Abbildung 5: Konstruktion Vertikalhebel (Stand: 03.02.2025)]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus der Kappe, dem Vertikalhebel und den Endschalterrasten. Die Konstruktion ist zur besseren Vorstellung in der Abbildung 5 zu sehen. Im Inneren der Kappe wird ein Potentiometer verbaut. Dieses wird an den Vertikalhebel angebunden. Das Potentiometer besitzt eine Welle, die am Ende einen Spalt aufweist. Ein Bild des Potentiometers ist in Abbildung 4 zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus den Halterungen, dem Zwischenstück und den Endspitzen. Zunächst werden die Halterungen auf beide Seiten des Zwischenstücks gesteckt. Zur Fixierung werden an beiden Seiten die Endspitzen angebracht. Am unteren Ende der Halterungen wird ein Bolzen angebracht. Dieser dient zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe. Zur Montage des Vertikalhebels an der Kappe ist es notwendig, die Halterungen ein wenig aufzusprießen, damit die Bolzen in die Löcher der Kappe gesteckt werden können. Einer der Bolzen ist so konstruiert, dass er das Gegenstück zum Potentiometer darstellt (siehe Abbildung 3). Wird das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden, dann folgt das Potentiometer der Drehbewegung des Vertikalhebels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendetes Potentiometer .png|mini|331x331px|Abbildung 4: Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden zwei Endschalterrasten angebracht. Die Endschalterrasten sind zusammengesetzt aus der Hülle, der Folientaster-Halterung und dem Druckstück. Auch hier werden die Bauteile zur besseren Übersicht in der Abbildung 2 gezeigt. In Abbildung 2 ist die Hülle (schwarz), die Folientaster-Halterung (rot, links) und das Druckstück (rot, rechts) zu sehen. Auf der für den Folientaster vorgesehenen Halterung wird der Folientaster aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters muss hierbei durch die vorgesehene Aussparung in der Halterung geführt werden. Dies ist in Abbildung 1 zu erkennen. Im zusammengebautem Zustand besitzen die Endschalterrasten eine Drucktastenfunktionalität. Der Anwender bekommt also ein deutlich zu spürendes Feedback, wenn der Taster gedrückt wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png|mini|238x238px|Abbildung 3: Komponente Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01. sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de. Zudem spielt die Lebensdauer eine große Rolle. Eine Lebensdauer von 200.000 Zyklen wird als passend angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus einer Kappe, die das Hohlwellenpotentiometer verdecken soll. Bis Dato hat die Kappe an der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken der Funktionalität werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbundene Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponenten Endschalterrasten.png|mini|260x260px|Abbildung 2: Einzelteile Komponente Endschalterraste]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halterung-Folientaster inkl. Folientaster.png|mini|alternativtext=Abbildung 1: Halterung-Folientaster inkl. Folientaster.png]]&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus zwei Halterungen, einer Welle, einem Zwischenstück und zwei Endspitzen. Die Halterungen haben jeweils zwei Bohrungen. An den unteren Bohrungen wird die Welle befestigt. Damit die Welle der Bewegung des Vertikalhebels folgt, ist die untere Bohrung so konstruiert, dass eine Formschlüssige Verbindung vorliegt. An den oberen Bohrungen wird das Zwischenstück mit den Endspitzen zusammengesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3623</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
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		<updated>2025-02-15T09:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 14.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation des Konstruktionsstandes zum Abgabetermin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertikalhebel1.1.png|mini|Abbildung 9: 3D-Druck Modell Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den finalen Konstruktionsstand vom 14.02.2025. Die CAD-Daten hierzu sind im WIKI hinterlegt. Ein Bild der Konstruktion ist in Abbildung 9 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalter sind mit der Kappe zu einem Bauteil zusammengefügt und das Bauteil wurde auf eine Länge von l = 90 mm gekürzt. Die Maße der Tasten wurden so angepasst, dass diese unter den Toleranzen des 3D-Drucks immer funktional bleiben. Die Endschalter lassen sich gut betätigen und geben ausreichendes Feedback, wenn die Tasten gedrückt werden. Das Tastenfeedback ist jedoch abhängig von dem verwendeten Folientaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosionsdarstellung Vertikalhebel.png|mini|Abbildung 8: Explosionsdarstellung]]&lt;br /&gt;
Das Potentiometer wird getrennt von der restlichen Konstruktion an der Brühgruppe befestigt. Die Befestigung und Positionierung des Vertikalhebels ist derzeit ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Endschalterrasten.png|mini|Abbildung 7: Komponente Endschaltertasten]]&lt;br /&gt;
Eine Explosionsdarstellung der gesamten Konstruktion ist in Abbildung 8 zu sehen. Der Vertikalhebel besteht aus dem Zwischenstück (1), den Endspitzen (2) und den Halterungen (3). Die Vertikalspitzen werden mit dem Zwischenstück zusammengesteckt. Zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe (8) werden die Bolzen (7) und (6) verwendet. Der Bolzen (7) dient zugleich der Ansteuerung des Potentiometers. Der Bolzen (7) ist so konstruiert, dass er mit dem Potentiometer verbunden werden kann. Die Bolzen werden in die Halterungen gesteckt und haben einen festen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterrasten bestehen aus dem Druckstück (4), dem Folientaster und einer Halterung (5). Der Folientaster wird auf der Halterung aufgeklebt. Die Halterung besitzt einen Durchbruch, durch das der Anschluss des Folientasters durchgeführt werden kann. Bei der Montage der Endschalterrasten in der Kappe, wird zuerst das Druckstück montiert. Anschließend wird der Folientaster inkl. Halterung montiert und durch den Bolzen (6) fest mit der Kappe verbunden.[[Datei:Halterung Potentiometer.png|mini|Abbildung 6: Einbau Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Die einzelnen Komponenten der Endschaltertasten sind in Abbildung 7 zu sehen. Hierbei ist (1) das Druckstück. An der Unterseite des Druckstücks ist eine Noppe konstruiert worden. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Haptik des Folientasters viel besser zu spüren ist. Auf die Halterung (2) wird der Folientaster (3) aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters wird durch eine vorgesehene Aussparung (4) nach unten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau des Potentiometers in der Kappe wurde eine Halterung konstruiert. Das Potentiometer wird in die Halterung geklebt. Dann wird das Potentiometer inkl. Halterung in die Kappe eingebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden wird. Ein Bild des eingebauten Potentiometers ist in Abbildung 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 03.02.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Text bezieht sich auf die Konstruktion vom 03.02.2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png|mini|Abbildung 5: Konstruktion Vertikalhebel (Stand: 03.02.2025)]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus der Kappe, dem Vertikalhebel und den Endschalterrasten. Die Konstruktion ist zur besseren Vorstellung in der Abbildung 5 zu sehen. Im Inneren der Kappe wird ein Potentiometer verbaut. Dieses wird an den Vertikalhebel angebunden. Das Potentiometer besitzt eine Welle, die am Ende einen Spalt aufweist. Ein Bild des Potentiometers ist in Abbildung 4 zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus den Halterungen, dem Zwischenstück und den Endspitzen. Zunächst werden die Halterungen auf beide Seiten des Zwischenstücks gesteckt. Zur Fixierung werden an beiden Seiten die Endspitzen angebracht. Am unteren Ende der Halterungen wird ein Bolzen angebracht. Dieser dient zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe. Zur Montage des Vertikalhebels an der Kappe ist es notwendig, die Halterungen ein wenig aufzusprießen, damit die Bolzen in die Löcher der Kappe gesteckt werden können. Einer der Bolzen ist so konstruiert, dass er das Gegenstück zum Potentiometer darstellt (siehe Abbildung 3). Wird das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden, dann folgt das Potentiometer der Drehbewegung des Vertikalhebels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendetes Potentiometer .png|mini|331x331px|Abbildung 4: Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden zwei Endschalterrasten angebracht. Die Endschalterrasten sind zusammengesetzt aus der Hülle, der Folientaster-Halterung und dem Druckstück. Auch hier werden die Bauteile zur besseren Übersicht in der Abbildung 2 gezeigt. In Abbildung 2 ist die Hülle (schwarz), die Folientaster-Halterung (rot, links) und das Druckstück (rot, rechts) zu sehen. Auf der für den Folientaster vorgesehenen Halterung wird der Folientaster aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters muss hierbei durch die vorgesehene Aussparung in der Halterung geführt werden. Dies ist in Abbildung 1 zu erkennen. Im zusammengebautem Zustand besitzen die Endschalterrasten eine Drucktastenfunktionalität. Der Anwender bekommt also ein deutlich zu spürendes Feedback, wenn der Taster gedrückt wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png|mini|238x238px|Abbildung 3: Komponente Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01. sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de. Zudem spielt die Lebensdauer eine große Rolle. Eine Lebensdauer von 200.000 Zyklen wird als passend angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus einer Kappe, die das Hohlwellenpotentiometer verdecken soll. Bis Dato hat die Kappe an der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken der Funktionalität werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbundene Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponenten Endschalterrasten.png|mini|260x260px|Abbildung 2: Einzelteile Komponente Endschalterraste]][[Datei:Halterung Folientaster inkl. Folientaster.png|mini|260x260px|Abbildung 1: Halterung-Folientaster inkl. Folientaster]]Der Vertikalhebel besteht aus zwei Halterungen, einer Welle, einem Zwischenstück und zwei Endspitzen. Die Halterungen haben jeweils zwei Bohrungen. An den unteren Bohrungen wird die Welle befestigt. Damit die Welle der Bewegung des Vertikalhebels folgt, ist die untere Bohrung so konstruiert, dass eine Formschlüssige Verbindung vorliegt. An den oberen Bohrungen wird das Zwischenstück mit den Endspitzen zusammengesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3622</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3622"/>
		<updated>2025-02-15T09:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 14.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation des Konstruktionsstandes zum Abgabetermin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertikalhebel1.1.png|mini|Abbildung 9: 3D-Druck Modell Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den finalen Konstruktionsstand vom 14.02.2025. Die CAD-Daten hierzu sind im WIKI hinterlegt. Ein Bild der Konstruktion ist in Abbildung 9 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalter sind mit der Kappe zu einem Bauteil zusammengefügt und das Bauteil wurde auf eine Länge von l = 90 mm gekürzt. Die Maße der Tasten wurden so angepasst, dass diese unter den Toleranzen des 3D-Drucks immer funktional bleiben. Die Endschalter lassen sich gut betätigen und geben ausreichendes Feedback, wenn die Tasten gedrückt werden. Das Tastenfeedback ist jedoch abhängig von dem verwendeten Folientaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosionsdarstellung Vertikalhebel.png|mini|Abbildung 8: Explosionsdarstellung]]&lt;br /&gt;
Das Potentiometer wird getrennt von der restlichen Konstruktion an der Brühgruppe befestigt. Die Befestigung und Positionierung des Vertikalhebels ist derzeit ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Endschalterrasten.png|mini|Abbildung 7: Komponente Endschaltertasten]]&lt;br /&gt;
Eine Explosionsdarstellung der gesamten Konstruktion ist in Abbildung 8 zu sehen. Der Vertikalhebel besteht aus dem Zwischenstück (1), den Endspitzen (2) und den Halterungen (3). Die Vertikalspitzen werden mit dem Zwischenstück zusammengesteckt. Zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe (8) werden die Bolzen (7) und (6) verwendet. Der Bolzen (7) dient zugleich der Ansteuerung des Potentiometers. Der Bolzen (7) ist so konstruiert, dass er mit dem Potentiometer verbunden werden kann. Die Bolzen werden in die Halterungen gesteckt und haben einen festen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterrasten bestehen aus dem Druckstück (4), dem Folientaster und einer Halterung (5). Der Folientaster wird auf der Halterung aufgeklebt. Die Halterung besitzt einen Durchbruch, durch das der Anschluss des Folientasters durchgeführt werden kann. Bei der Montage der Endschalterrasten in der Kappe, wird zuerst das Druckstück montiert. Anschließend wird der Folientaster inkl. Halterung montiert und durch den Bolzen (6) fest mit der Kappe verbunden.[[Datei:Halterung Potentiometer.png|mini|Abbildung 6: Einbau Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Die einzelnen Komponenten der Endschaltertasten sind in Abbildung 7 zu sehen. Hierbei ist (1) das Druckstück. An der Unterseite des Druckstücks ist eine Noppe konstruiert worden. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Haptik des Folientasters viel besser zu spüren ist. Auf die Halterung (2) wird der Folientaster (3) aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters wird durch eine vorgesehene Aussparung (4) nach unten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau des Potentiometers in der Kappe wurde eine Halterung konstruiert. Das Potentiometer wird in die Halterung geklebt. Dann wird das Potentiometer inkl. Halterung in die Kappe eingebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden wird. Ein Bild des eingebauten Potentiometers ist in Abbildung 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 03.02.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Text bezieht sich auf die Konstruktion vom 03.02.2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png|mini|Abbildung 5: Konstruktion Vertikalhebel (Stand: 03.02.2025)]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus der Kappe, dem Vertikalhebel und den Endschalterrasten. Die Konstruktion ist zur besseren Vorstellung in der Abbildung 5 zu sehen. Im Inneren der Kappe wird ein Potentiometer verbaut. Dieses wird an den Vertikalhebel angebunden. Das Potentiometer besitzt eine Welle, die am Ende einen Spalt aufweist. Ein Bild des Potentiometers ist in Abbildung 4 zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus den Halterungen, dem Zwischenstück und den Endspitzen. Zunächst werden die Halterungen auf beide Seiten des Zwischenstücks gesteckt. Zur Fixierung werden an beiden Seiten die Endspitzen angebracht. Am unteren Ende der Halterungen wird ein Bolzen angebracht. Dieser dient zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe. Zur Montage des Vertikalhebels an der Kappe ist es notwendig, die Halterungen ein wenig aufzusprießen, damit die Bolzen in die Löcher der Kappe gesteckt werden können. Einer der Bolzen ist so konstruiert, dass er das Gegenstück zum Potentiometer darstellt (siehe Abbildung 3). Wird das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden, dann folgt das Potentiometer der Drehbewegung des Vertikalhebels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendetes Potentiometer .png|mini|331x331px|Abbildung 4: Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden zwei Endschalterrasten angebracht. Die Endschalterrasten sind zusammengesetzt aus der Hülle, der Folientaster-Halterung und dem Druckstück. Auch hier werden die Bauteile zur besseren Übersicht in der Abbildung 2 gezeigt. In Abbildung 2 ist die Hülle (schwarz), die Folientaster-Halterung (rot, links) und das Druckstück (rot, rechts) zu sehen. Auf der für den Folientaster vorgesehenen Halterung wird der Folientaster aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters muss hierbei durch die vorgesehene Aussparung in der Halterung geführt werden. Dies ist in Abbildung 1 zu erkennen. Im zusammengebautem Zustand besitzen die Endschalterrasten eine Drucktastenfunktionalität. Der Anwender bekommt also ein deutlich zu spürendes Feedback, wenn der Taster gedrückt wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png|mini|238x238px|Abbildung 3: Komponente Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01. sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de. Zudem spielt die Lebensdauer eine große Rolle. Eine Lebensdauer von 200.000 Zyklen wird als passend angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus einer Kappe, die das Hohlwellenpotentiometer verdecken soll. Bis Dato hat die Kappe an der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken der Funktionalität werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbundene Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponenten Endschalterrasten.png|mini|260x260px|Abbildung 2: Einzelteile Komponente Endschalterraste]][[Datei:Halterung Folientaster inkl. Folientaster.png|mini|Abbildung 1: Halterung-Folientaster inkl. Folientaster]]Der Vertikalhebel besteht aus zwei Halterungen, einer Welle, einem Zwischenstück und zwei Endspitzen. Die Halterungen haben jeweils zwei Bohrungen. An den unteren Bohrungen wird die Welle befestigt. Damit die Welle der Bewegung des Vertikalhebels folgt, ist die untere Bohrung so konstruiert, dass eine Formschlüssige Verbindung vorliegt. An den oberen Bohrungen wird das Zwischenstück mit den Endspitzen zusammengesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Martin_Bader,_Tobias_Schumann,_Nicolas_Linner&amp;diff=3618</id>
		<title>Projektarbeit Martin Bader, Tobias Schumann, Nicolas Linner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Martin_Bader,_Tobias_Schumann,_Nicolas_Linner&amp;diff=3618"/>
		<updated>2025-02-14T21:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: /* Montageanleitung Vertikalhebel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Detailentwicklungen für Siebträger-Espressomaschinen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerboden: Nut für Dichtring (Pos. 64 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im aktuellen Design des Boilerbodens zeigt sich eine ungünstig konstruierte Nut für den bereits vorhandenen O-Ring. Diese Konstruktion führt zu Undichtigkeiten und die Funktionalität des Systems beeinträchtigen. Daher ist es notwendig, eine umfassende Recherche zum Einbauraum durchzuführen, um sicherzustellen, dass der O-Ring optimal sitzt und seine Dichtungsfunktion zuverlässig erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieser Erkenntnisse muss das bestehende CAD-Modell überarbeitet werden. Die Anpassungen sollten darauf abzielen, die Nut so zu gestalten, dass sie besser auf den O-Ring abgestimmt ist und somit eine verbesserte Dichtheit gewährleistet wird. Nach der Überarbeitung des Modells ist es wichtig, die aktualisierte CAD-Datei an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; zu übergeben. Dies stellt sicher, dass die neuen Spezifikationen in den 3D-Druckprozess einfließen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollte die Gruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; informiert werden, dass das überarbeitete CAD-Modell nun im Druckprozess ist. Diese Kommunikation ist entscheidend, um die Bringschuld an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzugeben und einen reibungslosen Ablauf im Projektverlauf zu gewährleisten. Durch diese koordinierten Schritte wird sichergestellt, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind und das Endprodukt sowohl funktional als auch qualitativ hochwertig umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerdeckel: Drehen der Tellerfeder und Versteifungsblech (Pos. 65 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bestehende 3D-gedruckte Deckel, in welchem der Dichtring untergebracht wird, erfährt ein zu hohes Biegemoment. Die Tellerfeder, mit welcher der Deckel verspannt wird, soll um 180° gedreht werden. Da die Feder momentan mit dem kleineren Durchmesser auf den Deckel drückt entsteht durch den größeren Hebel auch ein größeres Biegemoment auf den Boilerdeckel. Durch die neue Ausrichtung der Feder soll dieser Hebel verkleinert werden. Ebenfalls soll die gesamte Deckelkonstruktion mittels einer weiteren Stahlplatte versteift werden. Diese Stahlplatte soll so ausgelegt sein, dass sie den Normen für Druckbehälter entspricht. Dies soll über eine Berechnung nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppenabdeckung (Pos 57 bis 63 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Brühgruppenabdeckung soll eine Neukonstruktion entstehen. Sie soll dabei aus möglichst wenigen Teilen bestehen und eine einfache Montierbarkeit gewährleisten. Designtechnisch soll sie sich gut in das vorhandene Design einfügen. Das neue, größere Display soll sich gut in die Brühgruppenabdeckung integrieren lassen. Die neue Abdeckung soll dabei nicht über die Messingsiebträgeraufnahme hinausragen. Diese soll in Zukunft sichtbar bleiben und durch eine andere Projektgruppe eine mögliche Oberflächenbehandlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternatives Display (Pos 66 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Entwicklung eines neuen Displays für die Brühgruppe ist es entscheidend, ein alternatives Display mit kapazitiver Funktionalität auszuwählen. Dieses Display sollte nicht nur größer sein als die bisherigen Modelle, sondern auch optisch ansprechend gestaltet werden, um den ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden. Eine gute Sichtbarkeit des Displays ist ebenfalls von großer Bedeutung, damit Benutzer alle Informationen klar und deutlich ablesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss ein WLAN-fähiger Microcontroller (NodeMCU-ESP32) in das System integriert werden, um eine moderne und flexible Nutzung zu ermöglichen. Die Vernetzung des Displays mit anderen Geräten eröffnet neue Möglichkeiten der Interaktion und Steuerung. Um die technischen Anforderungen und das Design optimal umzusetzen, ist es notwendig, ein CAD-Modell zu erstellen. Dieses Modell wird als Grundlage für die weitere Entwicklung dienen und hilft dabei, die Integration des Displays in die Brühgruppe präzise zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, die Umsetzbarkeit der Konzepte mit der Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzusprechen. Diese Zusammenarbeit ist essenziell, um sicherzustellen, dass alle Komponenten nahtlos zusammenarbeiten und die gewünschten Funktionen erfüllen. Durch den Austausch mit den Experten im 3D-Druck können potenzielle Herausforderungen frühzeitig identifiziert und Lösungen erarbeitet werden. So wird gewährleistet, dass das finale Produkt sowohl funktional als auch visuell überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neukonstruktion des Vertikalhebels (Mängelliste 57-59) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Nicolas Linner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kaffeemaschine existiert bereits ein Vertikalhebel, der für die Druckregelung zuständig ist. Dieser Vertikalhebel wurde von der vorherigen Projektgruppe konstruktiv nicht ideal ausgelegt und soll von uns neu durchdacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Priorität haben:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen soll der Vertikalhebel so angeordnet werden, dass sowohl Rechts- sowie auch Linkshänder den Hebel ergonomisch betätigen können. Hierzu sind neue Konstruktionen anzudenken und evtl. Tests hinsichtlich der Ergonomie durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Anordnung des Vertikalhebels soll ergonomisch verbessert werden. Bis Dato ist der Vertikalhebel direkt über der Brühgruppe angeordnet und ziemlich unhandlich zu betätigen. Hier sollte eine neue Anordnung des Vertikalhebels hinsichtlich seiner Lage angedacht werden.&lt;br /&gt;
Die konstruktive Auslegung des Vertikalhebels sollte ebenfalls überdacht werden. Bis Dato ist die Größe des Vertikalhebels so ausgelegt, dass die zur Verstellung benutzte Hand nicht flächig am Hebel aufliegt. Der Vertikalhebel sollte also größer und handlicher konstruiert werden, sodass eine handlichere Bedienung ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel schnappt bis Dato mithilfe einer Feder zur Ausgangsposition zurück. Es wäre evtl. sinnvoll, hier die Integration eines Dämpfers anzudenken. Es muss auf die konstruktive Integrität des Dämpfers geachtet werden. Aufgabenschwerpunkt wird sein, einen passenden Dämpfer hinsichtlich Größe und Gestaltung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Vertikalhebel und Druckaufbau wird mithilfe eines Potentiometers realisiert. Das Potentiometer regelt hinsichtlich der Auslenkung des Hebels den Druck. Auch hier bringt ein Dämpfer den Vorteil, dass der Druckaufbau simuliert werden kann. Zudem ist die konstruktive Auslegung der Endschalterrasten zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blende für Wassertank (Optional)===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kleinere Aufgabe soll für die Wassertanks im unteren Bereich eine Sichtblende konstruiert werden, welche die Klebefugen des Tanks mit der Tankbodenplatte verdecken soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielvereinbarung==&lt;br /&gt;
Als zu erreichende Ziele werden vereinbart:&lt;br /&gt;
*Optimierung des Boilerbodens, so dass die Dichtheit im gesamten Betriebsbereich gegeben ist.&lt;br /&gt;
*Konstruktive Änderungen an der Komponente Boilerdeckel, so dass die Tellerfeder gedreht werden kann und sich näher am Außenrand abstützt. Zur Versteifung des 3D-Druck Bauteils Boilerdeckel wird ein Versteifungsblech eingeführt.&lt;br /&gt;
*Es wird eine individualisierbare Brühgruppenabdeckung entwickelt.&lt;br /&gt;
*In die Brühgruppenabdeckung wird ein Display integriert, welches von der Größe optisch passend ist. Mit integriert wird ein Mikrocontroller für die Kommunikation zwischen Steuerung und Display.&lt;br /&gt;
*Im weiteren wird ein Vertikalhebel in die Brühgruppe integriert, welcher ergonomisch so ausgelegt ist, dass dieser ohne erforderliche Umbauten von Links- wie Rechtshändern gut betätigt werden kann.&lt;br /&gt;
*Für die Wassertanks werden optional Blenden entwickelt, welche die Klebefugen am Tankboden verdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektabschluss==&lt;br /&gt;
Alle Arbeitspakete der Zielvereinbarung wurden bearbeitet und so weit auf einen Stand gebracht, dass eine nachfolgende Projektgruppe dort gut einsteigen und weiterarbeiten kann. In unten stehender Tabelle sind die Abschlusspräsentation und Übergabedokumente zu den Arbeitspaketen, welche noch nicht abgeschlossen. Die Dokumente sollen zur Vereinfachung des Einstiegs in die Thematik der Projektarbeit dienen. Alle weiteren Informationen sind in den einzelnen Wiki-Beiträgen zu finden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Was&lt;br /&gt;
!Datum &lt;br /&gt;
!Verfasser&lt;br /&gt;
!Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschlusspräsentation Detailentwicklungen WS24/25&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann, Nicolas Linner, Martin Bader &lt;br /&gt;
|[[Datei:20250213 Martin Bader Abschlusspräsentation DetailentwicklungenWS2425.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Übergabedokument für Arbeitspakete:&lt;br /&gt;
- Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
- Versteifungsplatte Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|[[Datei:20250212 Martin Bader Übergabedokument Bruehgruppenabdeckung Versteifungsplatte.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|Was&lt;br /&gt;
|Datum&lt;br /&gt;
|Verfasser&lt;br /&gt;
|Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Montageanleitung Komponente Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|14.02.2025&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|[[Datei:Montageanleitung_Vertikalhebel.pdf]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle=&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 27.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 11.12.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 08.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 22.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 05.02.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Martin_Bader,_Tobias_Schumann,_Nicolas_Linner&amp;diff=3617</id>
		<title>Projektarbeit Martin Bader, Tobias Schumann, Nicolas Linner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Martin_Bader,_Tobias_Schumann,_Nicolas_Linner&amp;diff=3617"/>
		<updated>2025-02-14T21:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: /* Montageanleitung Vertikalhebel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Detailentwicklungen für Siebträger-Espressomaschinen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerboden: Nut für Dichtring (Pos. 64 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im aktuellen Design des Boilerbodens zeigt sich eine ungünstig konstruierte Nut für den bereits vorhandenen O-Ring. Diese Konstruktion führt zu Undichtigkeiten und die Funktionalität des Systems beeinträchtigen. Daher ist es notwendig, eine umfassende Recherche zum Einbauraum durchzuführen, um sicherzustellen, dass der O-Ring optimal sitzt und seine Dichtungsfunktion zuverlässig erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieser Erkenntnisse muss das bestehende CAD-Modell überarbeitet werden. Die Anpassungen sollten darauf abzielen, die Nut so zu gestalten, dass sie besser auf den O-Ring abgestimmt ist und somit eine verbesserte Dichtheit gewährleistet wird. Nach der Überarbeitung des Modells ist es wichtig, die aktualisierte CAD-Datei an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; zu übergeben. Dies stellt sicher, dass die neuen Spezifikationen in den 3D-Druckprozess einfließen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollte die Gruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; informiert werden, dass das überarbeitete CAD-Modell nun im Druckprozess ist. Diese Kommunikation ist entscheidend, um die Bringschuld an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzugeben und einen reibungslosen Ablauf im Projektverlauf zu gewährleisten. Durch diese koordinierten Schritte wird sichergestellt, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind und das Endprodukt sowohl funktional als auch qualitativ hochwertig umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerdeckel: Drehen der Tellerfeder und Versteifungsblech (Pos. 65 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bestehende 3D-gedruckte Deckel, in welchem der Dichtring untergebracht wird, erfährt ein zu hohes Biegemoment. Die Tellerfeder, mit welcher der Deckel verspannt wird, soll um 180° gedreht werden. Da die Feder momentan mit dem kleineren Durchmesser auf den Deckel drückt entsteht durch den größeren Hebel auch ein größeres Biegemoment auf den Boilerdeckel. Durch die neue Ausrichtung der Feder soll dieser Hebel verkleinert werden. Ebenfalls soll die gesamte Deckelkonstruktion mittels einer weiteren Stahlplatte versteift werden. Diese Stahlplatte soll so ausgelegt sein, dass sie den Normen für Druckbehälter entspricht. Dies soll über eine Berechnung nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppenabdeckung (Pos 57 bis 63 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Brühgruppenabdeckung soll eine Neukonstruktion entstehen. Sie soll dabei aus möglichst wenigen Teilen bestehen und eine einfache Montierbarkeit gewährleisten. Designtechnisch soll sie sich gut in das vorhandene Design einfügen. Das neue, größere Display soll sich gut in die Brühgruppenabdeckung integrieren lassen. Die neue Abdeckung soll dabei nicht über die Messingsiebträgeraufnahme hinausragen. Diese soll in Zukunft sichtbar bleiben und durch eine andere Projektgruppe eine mögliche Oberflächenbehandlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternatives Display (Pos 66 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Entwicklung eines neuen Displays für die Brühgruppe ist es entscheidend, ein alternatives Display mit kapazitiver Funktionalität auszuwählen. Dieses Display sollte nicht nur größer sein als die bisherigen Modelle, sondern auch optisch ansprechend gestaltet werden, um den ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden. Eine gute Sichtbarkeit des Displays ist ebenfalls von großer Bedeutung, damit Benutzer alle Informationen klar und deutlich ablesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss ein WLAN-fähiger Microcontroller (NodeMCU-ESP32) in das System integriert werden, um eine moderne und flexible Nutzung zu ermöglichen. Die Vernetzung des Displays mit anderen Geräten eröffnet neue Möglichkeiten der Interaktion und Steuerung. Um die technischen Anforderungen und das Design optimal umzusetzen, ist es notwendig, ein CAD-Modell zu erstellen. Dieses Modell wird als Grundlage für die weitere Entwicklung dienen und hilft dabei, die Integration des Displays in die Brühgruppe präzise zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, die Umsetzbarkeit der Konzepte mit der Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzusprechen. Diese Zusammenarbeit ist essenziell, um sicherzustellen, dass alle Komponenten nahtlos zusammenarbeiten und die gewünschten Funktionen erfüllen. Durch den Austausch mit den Experten im 3D-Druck können potenzielle Herausforderungen frühzeitig identifiziert und Lösungen erarbeitet werden. So wird gewährleistet, dass das finale Produkt sowohl funktional als auch visuell überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neukonstruktion des Vertikalhebels (Mängelliste 57-59) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Nicolas Linner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kaffeemaschine existiert bereits ein Vertikalhebel, der für die Druckregelung zuständig ist. Dieser Vertikalhebel wurde von der vorherigen Projektgruppe konstruktiv nicht ideal ausgelegt und soll von uns neu durchdacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Priorität haben:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen soll der Vertikalhebel so angeordnet werden, dass sowohl Rechts- sowie auch Linkshänder den Hebel ergonomisch betätigen können. Hierzu sind neue Konstruktionen anzudenken und evtl. Tests hinsichtlich der Ergonomie durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Anordnung des Vertikalhebels soll ergonomisch verbessert werden. Bis Dato ist der Vertikalhebel direkt über der Brühgruppe angeordnet und ziemlich unhandlich zu betätigen. Hier sollte eine neue Anordnung des Vertikalhebels hinsichtlich seiner Lage angedacht werden.&lt;br /&gt;
Die konstruktive Auslegung des Vertikalhebels sollte ebenfalls überdacht werden. Bis Dato ist die Größe des Vertikalhebels so ausgelegt, dass die zur Verstellung benutzte Hand nicht flächig am Hebel aufliegt. Der Vertikalhebel sollte also größer und handlicher konstruiert werden, sodass eine handlichere Bedienung ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel schnappt bis Dato mithilfe einer Feder zur Ausgangsposition zurück. Es wäre evtl. sinnvoll, hier die Integration eines Dämpfers anzudenken. Es muss auf die konstruktive Integrität des Dämpfers geachtet werden. Aufgabenschwerpunkt wird sein, einen passenden Dämpfer hinsichtlich Größe und Gestaltung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Vertikalhebel und Druckaufbau wird mithilfe eines Potentiometers realisiert. Das Potentiometer regelt hinsichtlich der Auslenkung des Hebels den Druck. Auch hier bringt ein Dämpfer den Vorteil, dass der Druckaufbau simuliert werden kann. Zudem ist die konstruktive Auslegung der Endschalterrasten zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blende für Wassertank (Optional)===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kleinere Aufgabe soll für die Wassertanks im unteren Bereich eine Sichtblende konstruiert werden, welche die Klebefugen des Tanks mit der Tankbodenplatte verdecken soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielvereinbarung==&lt;br /&gt;
Als zu erreichende Ziele werden vereinbart:&lt;br /&gt;
*Optimierung des Boilerbodens, so dass die Dichtheit im gesamten Betriebsbereich gegeben ist.&lt;br /&gt;
*Konstruktive Änderungen an der Komponente Boilerdeckel, so dass die Tellerfeder gedreht werden kann und sich näher am Außenrand abstützt. Zur Versteifung des 3D-Druck Bauteils Boilerdeckel wird ein Versteifungsblech eingeführt.&lt;br /&gt;
*Es wird eine individualisierbare Brühgruppenabdeckung entwickelt.&lt;br /&gt;
*In die Brühgruppenabdeckung wird ein Display integriert, welches von der Größe optisch passend ist. Mit integriert wird ein Mikrocontroller für die Kommunikation zwischen Steuerung und Display.&lt;br /&gt;
*Im weiteren wird ein Vertikalhebel in die Brühgruppe integriert, welcher ergonomisch so ausgelegt ist, dass dieser ohne erforderliche Umbauten von Links- wie Rechtshändern gut betätigt werden kann.&lt;br /&gt;
*Für die Wassertanks werden optional Blenden entwickelt, welche die Klebefugen am Tankboden verdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektabschluss==&lt;br /&gt;
Alle Arbeitspakete der Zielvereinbarung wurden bearbeitet und so weit auf einen Stand gebracht, dass eine nachfolgende Projektgruppe dort gut einsteigen und weiterarbeiten kann. In unten stehender Tabelle sind die Abschlusspräsentation und Übergabedokumente zu den Arbeitspaketen, welche noch nicht abgeschlossen. Die Dokumente sollen zur Vereinfachung des Einstiegs in die Thematik der Projektarbeit dienen. Alle weiteren Informationen sind in den einzelnen Wiki-Beiträgen zu finden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Was&lt;br /&gt;
!Datum &lt;br /&gt;
!Verfasser&lt;br /&gt;
!Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschlusspräsentation Detailentwicklungen WS24/25&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann, Nicolas Linner, Martin Bader &lt;br /&gt;
|[[Datei:20250213 Martin Bader Abschlusspräsentation DetailentwicklungenWS2425.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Übergabedokument für Arbeitspakete:&lt;br /&gt;
- Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
- Versteifungsplatte Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|[[Datei:20250212 Martin Bader Übergabedokument Bruehgruppenabdeckung Versteifungsplatte.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|Was&lt;br /&gt;
|Datum&lt;br /&gt;
|Verfasser&lt;br /&gt;
|Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Montageanleitung Komponente Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|14.02.2025&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|Datei:Montageanleitung_Vertikalhebel.pdf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle=&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 27.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 11.12.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 08.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 22.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 05.02.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Martin_Bader,_Tobias_Schumann,_Nicolas_Linner&amp;diff=3616</id>
		<title>Projektarbeit Martin Bader, Tobias Schumann, Nicolas Linner</title>
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		<updated>2025-02-14T21:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: /* Montageanleitung Vertikalhebel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Detailentwicklungen für Siebträger-Espressomaschinen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerboden: Nut für Dichtring (Pos. 64 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im aktuellen Design des Boilerbodens zeigt sich eine ungünstig konstruierte Nut für den bereits vorhandenen O-Ring. Diese Konstruktion führt zu Undichtigkeiten und die Funktionalität des Systems beeinträchtigen. Daher ist es notwendig, eine umfassende Recherche zum Einbauraum durchzuführen, um sicherzustellen, dass der O-Ring optimal sitzt und seine Dichtungsfunktion zuverlässig erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieser Erkenntnisse muss das bestehende CAD-Modell überarbeitet werden. Die Anpassungen sollten darauf abzielen, die Nut so zu gestalten, dass sie besser auf den O-Ring abgestimmt ist und somit eine verbesserte Dichtheit gewährleistet wird. Nach der Überarbeitung des Modells ist es wichtig, die aktualisierte CAD-Datei an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; zu übergeben. Dies stellt sicher, dass die neuen Spezifikationen in den 3D-Druckprozess einfließen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollte die Gruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; informiert werden, dass das überarbeitete CAD-Modell nun im Druckprozess ist. Diese Kommunikation ist entscheidend, um die Bringschuld an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzugeben und einen reibungslosen Ablauf im Projektverlauf zu gewährleisten. Durch diese koordinierten Schritte wird sichergestellt, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind und das Endprodukt sowohl funktional als auch qualitativ hochwertig umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerdeckel: Drehen der Tellerfeder und Versteifungsblech (Pos. 65 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bestehende 3D-gedruckte Deckel, in welchem der Dichtring untergebracht wird, erfährt ein zu hohes Biegemoment. Die Tellerfeder, mit welcher der Deckel verspannt wird, soll um 180° gedreht werden. Da die Feder momentan mit dem kleineren Durchmesser auf den Deckel drückt entsteht durch den größeren Hebel auch ein größeres Biegemoment auf den Boilerdeckel. Durch die neue Ausrichtung der Feder soll dieser Hebel verkleinert werden. Ebenfalls soll die gesamte Deckelkonstruktion mittels einer weiteren Stahlplatte versteift werden. Diese Stahlplatte soll so ausgelegt sein, dass sie den Normen für Druckbehälter entspricht. Dies soll über eine Berechnung nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppenabdeckung (Pos 57 bis 63 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Brühgruppenabdeckung soll eine Neukonstruktion entstehen. Sie soll dabei aus möglichst wenigen Teilen bestehen und eine einfache Montierbarkeit gewährleisten. Designtechnisch soll sie sich gut in das vorhandene Design einfügen. Das neue, größere Display soll sich gut in die Brühgruppenabdeckung integrieren lassen. Die neue Abdeckung soll dabei nicht über die Messingsiebträgeraufnahme hinausragen. Diese soll in Zukunft sichtbar bleiben und durch eine andere Projektgruppe eine mögliche Oberflächenbehandlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternatives Display (Pos 66 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Entwicklung eines neuen Displays für die Brühgruppe ist es entscheidend, ein alternatives Display mit kapazitiver Funktionalität auszuwählen. Dieses Display sollte nicht nur größer sein als die bisherigen Modelle, sondern auch optisch ansprechend gestaltet werden, um den ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden. Eine gute Sichtbarkeit des Displays ist ebenfalls von großer Bedeutung, damit Benutzer alle Informationen klar und deutlich ablesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss ein WLAN-fähiger Microcontroller (NodeMCU-ESP32) in das System integriert werden, um eine moderne und flexible Nutzung zu ermöglichen. Die Vernetzung des Displays mit anderen Geräten eröffnet neue Möglichkeiten der Interaktion und Steuerung. Um die technischen Anforderungen und das Design optimal umzusetzen, ist es notwendig, ein CAD-Modell zu erstellen. Dieses Modell wird als Grundlage für die weitere Entwicklung dienen und hilft dabei, die Integration des Displays in die Brühgruppe präzise zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, die Umsetzbarkeit der Konzepte mit der Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzusprechen. Diese Zusammenarbeit ist essenziell, um sicherzustellen, dass alle Komponenten nahtlos zusammenarbeiten und die gewünschten Funktionen erfüllen. Durch den Austausch mit den Experten im 3D-Druck können potenzielle Herausforderungen frühzeitig identifiziert und Lösungen erarbeitet werden. So wird gewährleistet, dass das finale Produkt sowohl funktional als auch visuell überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neukonstruktion des Vertikalhebels (Mängelliste 57-59) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Nicolas Linner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kaffeemaschine existiert bereits ein Vertikalhebel, der für die Druckregelung zuständig ist. Dieser Vertikalhebel wurde von der vorherigen Projektgruppe konstruktiv nicht ideal ausgelegt und soll von uns neu durchdacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Priorität haben:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen soll der Vertikalhebel so angeordnet werden, dass sowohl Rechts- sowie auch Linkshänder den Hebel ergonomisch betätigen können. Hierzu sind neue Konstruktionen anzudenken und evtl. Tests hinsichtlich der Ergonomie durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Anordnung des Vertikalhebels soll ergonomisch verbessert werden. Bis Dato ist der Vertikalhebel direkt über der Brühgruppe angeordnet und ziemlich unhandlich zu betätigen. Hier sollte eine neue Anordnung des Vertikalhebels hinsichtlich seiner Lage angedacht werden.&lt;br /&gt;
Die konstruktive Auslegung des Vertikalhebels sollte ebenfalls überdacht werden. Bis Dato ist die Größe des Vertikalhebels so ausgelegt, dass die zur Verstellung benutzte Hand nicht flächig am Hebel aufliegt. Der Vertikalhebel sollte also größer und handlicher konstruiert werden, sodass eine handlichere Bedienung ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel schnappt bis Dato mithilfe einer Feder zur Ausgangsposition zurück. Es wäre evtl. sinnvoll, hier die Integration eines Dämpfers anzudenken. Es muss auf die konstruktive Integrität des Dämpfers geachtet werden. Aufgabenschwerpunkt wird sein, einen passenden Dämpfer hinsichtlich Größe und Gestaltung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Vertikalhebel und Druckaufbau wird mithilfe eines Potentiometers realisiert. Das Potentiometer regelt hinsichtlich der Auslenkung des Hebels den Druck. Auch hier bringt ein Dämpfer den Vorteil, dass der Druckaufbau simuliert werden kann. Zudem ist die konstruktive Auslegung der Endschalterrasten zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blende für Wassertank (Optional)===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kleinere Aufgabe soll für die Wassertanks im unteren Bereich eine Sichtblende konstruiert werden, welche die Klebefugen des Tanks mit der Tankbodenplatte verdecken soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielvereinbarung==&lt;br /&gt;
Als zu erreichende Ziele werden vereinbart:&lt;br /&gt;
*Optimierung des Boilerbodens, so dass die Dichtheit im gesamten Betriebsbereich gegeben ist.&lt;br /&gt;
*Konstruktive Änderungen an der Komponente Boilerdeckel, so dass die Tellerfeder gedreht werden kann und sich näher am Außenrand abstützt. Zur Versteifung des 3D-Druck Bauteils Boilerdeckel wird ein Versteifungsblech eingeführt.&lt;br /&gt;
*Es wird eine individualisierbare Brühgruppenabdeckung entwickelt.&lt;br /&gt;
*In die Brühgruppenabdeckung wird ein Display integriert, welches von der Größe optisch passend ist. Mit integriert wird ein Mikrocontroller für die Kommunikation zwischen Steuerung und Display.&lt;br /&gt;
*Im weiteren wird ein Vertikalhebel in die Brühgruppe integriert, welcher ergonomisch so ausgelegt ist, dass dieser ohne erforderliche Umbauten von Links- wie Rechtshändern gut betätigt werden kann.&lt;br /&gt;
*Für die Wassertanks werden optional Blenden entwickelt, welche die Klebefugen am Tankboden verdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektabschluss==&lt;br /&gt;
Alle Arbeitspakete der Zielvereinbarung wurden bearbeitet und so weit auf einen Stand gebracht, dass eine nachfolgende Projektgruppe dort gut einsteigen und weiterarbeiten kann. In unten stehender Tabelle sind die Abschlusspräsentation und Übergabedokumente zu den Arbeitspaketen, welche noch nicht abgeschlossen. Die Dokumente sollen zur Vereinfachung des Einstiegs in die Thematik der Projektarbeit dienen. Alle weiteren Informationen sind in den einzelnen Wiki-Beiträgen zu finden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Was&lt;br /&gt;
!Datum &lt;br /&gt;
!Verfasser&lt;br /&gt;
!Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschlusspräsentation Detailentwicklungen WS24/25&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann, Nicolas Linner, Martin Bader &lt;br /&gt;
|[[Datei:20250213 Martin Bader Abschlusspräsentation DetailentwicklungenWS2425.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Übergabedokument für Arbeitspakete:&lt;br /&gt;
- Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
- Versteifungsplatte Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|[[Datei:20250212 Martin Bader Übergabedokument Bruehgruppenabdeckung Versteifungsplatte.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|Was&lt;br /&gt;
|Datum&lt;br /&gt;
|Verfasser&lt;br /&gt;
|Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Montageanleitung Komponente Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|14.02.2025&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Medium:Montageanleitung_Vertikalheben.pdf]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle=&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 27.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 11.12.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 08.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 22.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 05.02.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Martin_Bader,_Tobias_Schumann,_Nicolas_Linner&amp;diff=3615</id>
		<title>Projektarbeit Martin Bader, Tobias Schumann, Nicolas Linner</title>
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		<updated>2025-02-14T21:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: /* Montageanleitung Vertikalhebel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Detailentwicklungen für Siebträger-Espressomaschinen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerboden: Nut für Dichtring (Pos. 64 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im aktuellen Design des Boilerbodens zeigt sich eine ungünstig konstruierte Nut für den bereits vorhandenen O-Ring. Diese Konstruktion führt zu Undichtigkeiten und die Funktionalität des Systems beeinträchtigen. Daher ist es notwendig, eine umfassende Recherche zum Einbauraum durchzuführen, um sicherzustellen, dass der O-Ring optimal sitzt und seine Dichtungsfunktion zuverlässig erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieser Erkenntnisse muss das bestehende CAD-Modell überarbeitet werden. Die Anpassungen sollten darauf abzielen, die Nut so zu gestalten, dass sie besser auf den O-Ring abgestimmt ist und somit eine verbesserte Dichtheit gewährleistet wird. Nach der Überarbeitung des Modells ist es wichtig, die aktualisierte CAD-Datei an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; zu übergeben. Dies stellt sicher, dass die neuen Spezifikationen in den 3D-Druckprozess einfließen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollte die Gruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; informiert werden, dass das überarbeitete CAD-Modell nun im Druckprozess ist. Diese Kommunikation ist entscheidend, um die Bringschuld an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzugeben und einen reibungslosen Ablauf im Projektverlauf zu gewährleisten. Durch diese koordinierten Schritte wird sichergestellt, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind und das Endprodukt sowohl funktional als auch qualitativ hochwertig umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerdeckel: Drehen der Tellerfeder und Versteifungsblech (Pos. 65 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bestehende 3D-gedruckte Deckel, in welchem der Dichtring untergebracht wird, erfährt ein zu hohes Biegemoment. Die Tellerfeder, mit welcher der Deckel verspannt wird, soll um 180° gedreht werden. Da die Feder momentan mit dem kleineren Durchmesser auf den Deckel drückt entsteht durch den größeren Hebel auch ein größeres Biegemoment auf den Boilerdeckel. Durch die neue Ausrichtung der Feder soll dieser Hebel verkleinert werden. Ebenfalls soll die gesamte Deckelkonstruktion mittels einer weiteren Stahlplatte versteift werden. Diese Stahlplatte soll so ausgelegt sein, dass sie den Normen für Druckbehälter entspricht. Dies soll über eine Berechnung nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppenabdeckung (Pos 57 bis 63 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Brühgruppenabdeckung soll eine Neukonstruktion entstehen. Sie soll dabei aus möglichst wenigen Teilen bestehen und eine einfache Montierbarkeit gewährleisten. Designtechnisch soll sie sich gut in das vorhandene Design einfügen. Das neue, größere Display soll sich gut in die Brühgruppenabdeckung integrieren lassen. Die neue Abdeckung soll dabei nicht über die Messingsiebträgeraufnahme hinausragen. Diese soll in Zukunft sichtbar bleiben und durch eine andere Projektgruppe eine mögliche Oberflächenbehandlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternatives Display (Pos 66 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Entwicklung eines neuen Displays für die Brühgruppe ist es entscheidend, ein alternatives Display mit kapazitiver Funktionalität auszuwählen. Dieses Display sollte nicht nur größer sein als die bisherigen Modelle, sondern auch optisch ansprechend gestaltet werden, um den ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden. Eine gute Sichtbarkeit des Displays ist ebenfalls von großer Bedeutung, damit Benutzer alle Informationen klar und deutlich ablesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss ein WLAN-fähiger Microcontroller (NodeMCU-ESP32) in das System integriert werden, um eine moderne und flexible Nutzung zu ermöglichen. Die Vernetzung des Displays mit anderen Geräten eröffnet neue Möglichkeiten der Interaktion und Steuerung. Um die technischen Anforderungen und das Design optimal umzusetzen, ist es notwendig, ein CAD-Modell zu erstellen. Dieses Modell wird als Grundlage für die weitere Entwicklung dienen und hilft dabei, die Integration des Displays in die Brühgruppe präzise zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, die Umsetzbarkeit der Konzepte mit der Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzusprechen. Diese Zusammenarbeit ist essenziell, um sicherzustellen, dass alle Komponenten nahtlos zusammenarbeiten und die gewünschten Funktionen erfüllen. Durch den Austausch mit den Experten im 3D-Druck können potenzielle Herausforderungen frühzeitig identifiziert und Lösungen erarbeitet werden. So wird gewährleistet, dass das finale Produkt sowohl funktional als auch visuell überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neukonstruktion des Vertikalhebels (Mängelliste 57-59) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Nicolas Linner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kaffeemaschine existiert bereits ein Vertikalhebel, der für die Druckregelung zuständig ist. Dieser Vertikalhebel wurde von der vorherigen Projektgruppe konstruktiv nicht ideal ausgelegt und soll von uns neu durchdacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Priorität haben:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen soll der Vertikalhebel so angeordnet werden, dass sowohl Rechts- sowie auch Linkshänder den Hebel ergonomisch betätigen können. Hierzu sind neue Konstruktionen anzudenken und evtl. Tests hinsichtlich der Ergonomie durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Anordnung des Vertikalhebels soll ergonomisch verbessert werden. Bis Dato ist der Vertikalhebel direkt über der Brühgruppe angeordnet und ziemlich unhandlich zu betätigen. Hier sollte eine neue Anordnung des Vertikalhebels hinsichtlich seiner Lage angedacht werden.&lt;br /&gt;
Die konstruktive Auslegung des Vertikalhebels sollte ebenfalls überdacht werden. Bis Dato ist die Größe des Vertikalhebels so ausgelegt, dass die zur Verstellung benutzte Hand nicht flächig am Hebel aufliegt. Der Vertikalhebel sollte also größer und handlicher konstruiert werden, sodass eine handlichere Bedienung ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel schnappt bis Dato mithilfe einer Feder zur Ausgangsposition zurück. Es wäre evtl. sinnvoll, hier die Integration eines Dämpfers anzudenken. Es muss auf die konstruktive Integrität des Dämpfers geachtet werden. Aufgabenschwerpunkt wird sein, einen passenden Dämpfer hinsichtlich Größe und Gestaltung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Vertikalhebel und Druckaufbau wird mithilfe eines Potentiometers realisiert. Das Potentiometer regelt hinsichtlich der Auslenkung des Hebels den Druck. Auch hier bringt ein Dämpfer den Vorteil, dass der Druckaufbau simuliert werden kann. Zudem ist die konstruktive Auslegung der Endschalterrasten zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blende für Wassertank (Optional)===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kleinere Aufgabe soll für die Wassertanks im unteren Bereich eine Sichtblende konstruiert werden, welche die Klebefugen des Tanks mit der Tankbodenplatte verdecken soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielvereinbarung==&lt;br /&gt;
Als zu erreichende Ziele werden vereinbart:&lt;br /&gt;
*Optimierung des Boilerbodens, so dass die Dichtheit im gesamten Betriebsbereich gegeben ist.&lt;br /&gt;
*Konstruktive Änderungen an der Komponente Boilerdeckel, so dass die Tellerfeder gedreht werden kann und sich näher am Außenrand abstützt. Zur Versteifung des 3D-Druck Bauteils Boilerdeckel wird ein Versteifungsblech eingeführt.&lt;br /&gt;
*Es wird eine individualisierbare Brühgruppenabdeckung entwickelt.&lt;br /&gt;
*In die Brühgruppenabdeckung wird ein Display integriert, welches von der Größe optisch passend ist. Mit integriert wird ein Mikrocontroller für die Kommunikation zwischen Steuerung und Display.&lt;br /&gt;
*Im weiteren wird ein Vertikalhebel in die Brühgruppe integriert, welcher ergonomisch so ausgelegt ist, dass dieser ohne erforderliche Umbauten von Links- wie Rechtshändern gut betätigt werden kann.&lt;br /&gt;
*Für die Wassertanks werden optional Blenden entwickelt, welche die Klebefugen am Tankboden verdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektabschluss==&lt;br /&gt;
Alle Arbeitspakete der Zielvereinbarung wurden bearbeitet und so weit auf einen Stand gebracht, dass eine nachfolgende Projektgruppe dort gut einsteigen und weiterarbeiten kann. In unten stehender Tabelle sind die Abschlusspräsentation und Übergabedokumente zu den Arbeitspaketen, welche noch nicht abgeschlossen. Die Dokumente sollen zur Vereinfachung des Einstiegs in die Thematik der Projektarbeit dienen. Alle weiteren Informationen sind in den einzelnen Wiki-Beiträgen zu finden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Was&lt;br /&gt;
!Datum &lt;br /&gt;
!Verfasser&lt;br /&gt;
!Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschlusspräsentation Detailentwicklungen WS24/25&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann, Nicolas Linner, Martin Bader &lt;br /&gt;
|[[Datei:20250213 Martin Bader Abschlusspräsentation DetailentwicklungenWS2425.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Übergabedokument für Arbeitspakete:&lt;br /&gt;
- Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
- Versteifungsplatte Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|[[Datei:20250212 Martin Bader Übergabedokument Bruehgruppenabdeckung Versteifungsplatte.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|Was&lt;br /&gt;
|Datum&lt;br /&gt;
|Verfasser&lt;br /&gt;
|Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Montageanleitung Komponente Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|14.02.2025&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Medium:Montageanleitung_Vertikalhebel.pdf]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle=&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 27.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 11.12.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 08.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 22.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 05.02.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Martin_Bader,_Tobias_Schumann,_Nicolas_Linner&amp;diff=3614</id>
		<title>Projektarbeit Martin Bader, Tobias Schumann, Nicolas Linner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Martin_Bader,_Tobias_Schumann,_Nicolas_Linner&amp;diff=3614"/>
		<updated>2025-02-14T21:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: /* Montageanleitung Vertikalhebel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Detailentwicklungen für Siebträger-Espressomaschinen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerboden: Nut für Dichtring (Pos. 64 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im aktuellen Design des Boilerbodens zeigt sich eine ungünstig konstruierte Nut für den bereits vorhandenen O-Ring. Diese Konstruktion führt zu Undichtigkeiten und die Funktionalität des Systems beeinträchtigen. Daher ist es notwendig, eine umfassende Recherche zum Einbauraum durchzuführen, um sicherzustellen, dass der O-Ring optimal sitzt und seine Dichtungsfunktion zuverlässig erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieser Erkenntnisse muss das bestehende CAD-Modell überarbeitet werden. Die Anpassungen sollten darauf abzielen, die Nut so zu gestalten, dass sie besser auf den O-Ring abgestimmt ist und somit eine verbesserte Dichtheit gewährleistet wird. Nach der Überarbeitung des Modells ist es wichtig, die aktualisierte CAD-Datei an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; zu übergeben. Dies stellt sicher, dass die neuen Spezifikationen in den 3D-Druckprozess einfließen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollte die Gruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; informiert werden, dass das überarbeitete CAD-Modell nun im Druckprozess ist. Diese Kommunikation ist entscheidend, um die Bringschuld an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzugeben und einen reibungslosen Ablauf im Projektverlauf zu gewährleisten. Durch diese koordinierten Schritte wird sichergestellt, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind und das Endprodukt sowohl funktional als auch qualitativ hochwertig umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerdeckel: Drehen der Tellerfeder und Versteifungsblech (Pos. 65 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bestehende 3D-gedruckte Deckel, in welchem der Dichtring untergebracht wird, erfährt ein zu hohes Biegemoment. Die Tellerfeder, mit welcher der Deckel verspannt wird, soll um 180° gedreht werden. Da die Feder momentan mit dem kleineren Durchmesser auf den Deckel drückt entsteht durch den größeren Hebel auch ein größeres Biegemoment auf den Boilerdeckel. Durch die neue Ausrichtung der Feder soll dieser Hebel verkleinert werden. Ebenfalls soll die gesamte Deckelkonstruktion mittels einer weiteren Stahlplatte versteift werden. Diese Stahlplatte soll so ausgelegt sein, dass sie den Normen für Druckbehälter entspricht. Dies soll über eine Berechnung nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppenabdeckung (Pos 57 bis 63 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Brühgruppenabdeckung soll eine Neukonstruktion entstehen. Sie soll dabei aus möglichst wenigen Teilen bestehen und eine einfache Montierbarkeit gewährleisten. Designtechnisch soll sie sich gut in das vorhandene Design einfügen. Das neue, größere Display soll sich gut in die Brühgruppenabdeckung integrieren lassen. Die neue Abdeckung soll dabei nicht über die Messingsiebträgeraufnahme hinausragen. Diese soll in Zukunft sichtbar bleiben und durch eine andere Projektgruppe eine mögliche Oberflächenbehandlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternatives Display (Pos 66 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Entwicklung eines neuen Displays für die Brühgruppe ist es entscheidend, ein alternatives Display mit kapazitiver Funktionalität auszuwählen. Dieses Display sollte nicht nur größer sein als die bisherigen Modelle, sondern auch optisch ansprechend gestaltet werden, um den ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden. Eine gute Sichtbarkeit des Displays ist ebenfalls von großer Bedeutung, damit Benutzer alle Informationen klar und deutlich ablesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss ein WLAN-fähiger Microcontroller (NodeMCU-ESP32) in das System integriert werden, um eine moderne und flexible Nutzung zu ermöglichen. Die Vernetzung des Displays mit anderen Geräten eröffnet neue Möglichkeiten der Interaktion und Steuerung. Um die technischen Anforderungen und das Design optimal umzusetzen, ist es notwendig, ein CAD-Modell zu erstellen. Dieses Modell wird als Grundlage für die weitere Entwicklung dienen und hilft dabei, die Integration des Displays in die Brühgruppe präzise zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, die Umsetzbarkeit der Konzepte mit der Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzusprechen. Diese Zusammenarbeit ist essenziell, um sicherzustellen, dass alle Komponenten nahtlos zusammenarbeiten und die gewünschten Funktionen erfüllen. Durch den Austausch mit den Experten im 3D-Druck können potenzielle Herausforderungen frühzeitig identifiziert und Lösungen erarbeitet werden. So wird gewährleistet, dass das finale Produkt sowohl funktional als auch visuell überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neukonstruktion des Vertikalhebels (Mängelliste 57-59) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Nicolas Linner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kaffeemaschine existiert bereits ein Vertikalhebel, der für die Druckregelung zuständig ist. Dieser Vertikalhebel wurde von der vorherigen Projektgruppe konstruktiv nicht ideal ausgelegt und soll von uns neu durchdacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Priorität haben:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen soll der Vertikalhebel so angeordnet werden, dass sowohl Rechts- sowie auch Linkshänder den Hebel ergonomisch betätigen können. Hierzu sind neue Konstruktionen anzudenken und evtl. Tests hinsichtlich der Ergonomie durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Anordnung des Vertikalhebels soll ergonomisch verbessert werden. Bis Dato ist der Vertikalhebel direkt über der Brühgruppe angeordnet und ziemlich unhandlich zu betätigen. Hier sollte eine neue Anordnung des Vertikalhebels hinsichtlich seiner Lage angedacht werden.&lt;br /&gt;
Die konstruktive Auslegung des Vertikalhebels sollte ebenfalls überdacht werden. Bis Dato ist die Größe des Vertikalhebels so ausgelegt, dass die zur Verstellung benutzte Hand nicht flächig am Hebel aufliegt. Der Vertikalhebel sollte also größer und handlicher konstruiert werden, sodass eine handlichere Bedienung ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel schnappt bis Dato mithilfe einer Feder zur Ausgangsposition zurück. Es wäre evtl. sinnvoll, hier die Integration eines Dämpfers anzudenken. Es muss auf die konstruktive Integrität des Dämpfers geachtet werden. Aufgabenschwerpunkt wird sein, einen passenden Dämpfer hinsichtlich Größe und Gestaltung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Vertikalhebel und Druckaufbau wird mithilfe eines Potentiometers realisiert. Das Potentiometer regelt hinsichtlich der Auslenkung des Hebels den Druck. Auch hier bringt ein Dämpfer den Vorteil, dass der Druckaufbau simuliert werden kann. Zudem ist die konstruktive Auslegung der Endschalterrasten zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blende für Wassertank (Optional)===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kleinere Aufgabe soll für die Wassertanks im unteren Bereich eine Sichtblende konstruiert werden, welche die Klebefugen des Tanks mit der Tankbodenplatte verdecken soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielvereinbarung==&lt;br /&gt;
Als zu erreichende Ziele werden vereinbart:&lt;br /&gt;
*Optimierung des Boilerbodens, so dass die Dichtheit im gesamten Betriebsbereich gegeben ist.&lt;br /&gt;
*Konstruktive Änderungen an der Komponente Boilerdeckel, so dass die Tellerfeder gedreht werden kann und sich näher am Außenrand abstützt. Zur Versteifung des 3D-Druck Bauteils Boilerdeckel wird ein Versteifungsblech eingeführt.&lt;br /&gt;
*Es wird eine individualisierbare Brühgruppenabdeckung entwickelt.&lt;br /&gt;
*In die Brühgruppenabdeckung wird ein Display integriert, welches von der Größe optisch passend ist. Mit integriert wird ein Mikrocontroller für die Kommunikation zwischen Steuerung und Display.&lt;br /&gt;
*Im weiteren wird ein Vertikalhebel in die Brühgruppe integriert, welcher ergonomisch so ausgelegt ist, dass dieser ohne erforderliche Umbauten von Links- wie Rechtshändern gut betätigt werden kann.&lt;br /&gt;
*Für die Wassertanks werden optional Blenden entwickelt, welche die Klebefugen am Tankboden verdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektabschluss==&lt;br /&gt;
Alle Arbeitspakete der Zielvereinbarung wurden bearbeitet und so weit auf einen Stand gebracht, dass eine nachfolgende Projektgruppe dort gut einsteigen und weiterarbeiten kann. In unten stehender Tabelle sind die Abschlusspräsentation und Übergabedokumente zu den Arbeitspaketen, welche noch nicht abgeschlossen. Die Dokumente sollen zur Vereinfachung des Einstiegs in die Thematik der Projektarbeit dienen. Alle weiteren Informationen sind in den einzelnen Wiki-Beiträgen zu finden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Was&lt;br /&gt;
!Datum &lt;br /&gt;
!Verfasser&lt;br /&gt;
!Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschlusspräsentation Detailentwicklungen WS24/25&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann, Nicolas Linner, Martin Bader &lt;br /&gt;
|[[Datei:20250213 Martin Bader Abschlusspräsentation DetailentwicklungenWS2425.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Übergabedokument für Arbeitspakete:&lt;br /&gt;
- Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
- Versteifungsplatte Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|[[Datei:20250212 Martin Bader Übergabedokument Bruehgruppenabdeckung Versteifungsplatte.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|Was&lt;br /&gt;
|Datum&lt;br /&gt;
|Verfasser&lt;br /&gt;
|Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Montageanleitung Komponente Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|14.02.2025&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|[[index.php?title=Medium:Datei.pdf|Medium:Montageanleitung_Vertikalhebel.pdf]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle=&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 27.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 11.12.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 08.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 22.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 05.02.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektarbeit_Martin_Bader,_Tobias_Schumann,_Nicolas_Linner&amp;diff=3613</id>
		<title>Projektarbeit Martin Bader, Tobias Schumann, Nicolas Linner</title>
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		<updated>2025-02-14T21:20:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Detailentwicklungen für Siebträger-Espressomaschinen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerboden: Nut für Dichtring (Pos. 64 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im aktuellen Design des Boilerbodens zeigt sich eine ungünstig konstruierte Nut für den bereits vorhandenen O-Ring. Diese Konstruktion führt zu Undichtigkeiten und die Funktionalität des Systems beeinträchtigen. Daher ist es notwendig, eine umfassende Recherche zum Einbauraum durchzuführen, um sicherzustellen, dass der O-Ring optimal sitzt und seine Dichtungsfunktion zuverlässig erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieser Erkenntnisse muss das bestehende CAD-Modell überarbeitet werden. Die Anpassungen sollten darauf abzielen, die Nut so zu gestalten, dass sie besser auf den O-Ring abgestimmt ist und somit eine verbesserte Dichtheit gewährleistet wird. Nach der Überarbeitung des Modells ist es wichtig, die aktualisierte CAD-Datei an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; zu übergeben. Dies stellt sicher, dass die neuen Spezifikationen in den 3D-Druckprozess einfließen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollte die Gruppe &amp;quot;Prototypenbau&amp;quot; informiert werden, dass das überarbeitete CAD-Modell nun im Druckprozess ist. Diese Kommunikation ist entscheidend, um die Bringschuld an die Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzugeben und einen reibungslosen Ablauf im Projektverlauf zu gewährleisten. Durch diese koordinierten Schritte wird sichergestellt, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind und das Endprodukt sowohl funktional als auch qualitativ hochwertig umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boilerdeckel: Drehen der Tellerfeder und Versteifungsblech (Pos. 65 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bestehende 3D-gedruckte Deckel, in welchem der Dichtring untergebracht wird, erfährt ein zu hohes Biegemoment. Die Tellerfeder, mit welcher der Deckel verspannt wird, soll um 180° gedreht werden. Da die Feder momentan mit dem kleineren Durchmesser auf den Deckel drückt entsteht durch den größeren Hebel auch ein größeres Biegemoment auf den Boilerdeckel. Durch die neue Ausrichtung der Feder soll dieser Hebel verkleinert werden. Ebenfalls soll die gesamte Deckelkonstruktion mittels einer weiteren Stahlplatte versteift werden. Diese Stahlplatte soll so ausgelegt sein, dass sie den Normen für Druckbehälter entspricht. Dies soll über eine Berechnung nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppenabdeckung (Pos 57 bis 63 Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Brühgruppenabdeckung soll eine Neukonstruktion entstehen. Sie soll dabei aus möglichst wenigen Teilen bestehen und eine einfache Montierbarkeit gewährleisten. Designtechnisch soll sie sich gut in das vorhandene Design einfügen. Das neue, größere Display soll sich gut in die Brühgruppenabdeckung integrieren lassen. Die neue Abdeckung soll dabei nicht über die Messingsiebträgeraufnahme hinausragen. Diese soll in Zukunft sichtbar bleiben und durch eine andere Projektgruppe eine mögliche Oberflächenbehandlung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternatives Display (Pos 66 in Mängelliste) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Tobias Schumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Entwicklung eines neuen Displays für die Brühgruppe ist es entscheidend, ein alternatives Display mit kapazitiver Funktionalität auszuwählen. Dieses Display sollte nicht nur größer sein als die bisherigen Modelle, sondern auch optisch ansprechend gestaltet werden, um den ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden. Eine gute Sichtbarkeit des Displays ist ebenfalls von großer Bedeutung, damit Benutzer alle Informationen klar und deutlich ablesen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss ein WLAN-fähiger Microcontroller (NodeMCU-ESP32) in das System integriert werden, um eine moderne und flexible Nutzung zu ermöglichen. Die Vernetzung des Displays mit anderen Geräten eröffnet neue Möglichkeiten der Interaktion und Steuerung. Um die technischen Anforderungen und das Design optimal umzusetzen, ist es notwendig, ein CAD-Modell zu erstellen. Dieses Modell wird als Grundlage für die weitere Entwicklung dienen und hilft dabei, die Integration des Displays in die Brühgruppe präzise zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin, die Umsetzbarkeit der Konzepte mit der Gruppe &amp;quot;3D Druck&amp;quot; abzusprechen. Diese Zusammenarbeit ist essenziell, um sicherzustellen, dass alle Komponenten nahtlos zusammenarbeiten und die gewünschten Funktionen erfüllen. Durch den Austausch mit den Experten im 3D-Druck können potenzielle Herausforderungen frühzeitig identifiziert und Lösungen erarbeitet werden. So wird gewährleistet, dass das finale Produkt sowohl funktional als auch visuell überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neukonstruktion des Vertikalhebels (Mängelliste 57-59) ===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Nicolas Linner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kaffeemaschine existiert bereits ein Vertikalhebel, der für die Druckregelung zuständig ist. Dieser Vertikalhebel wurde von der vorherigen Projektgruppe konstruktiv nicht ideal ausgelegt und soll von uns neu durchdacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Priorität haben:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen soll der Vertikalhebel so angeordnet werden, dass sowohl Rechts- sowie auch Linkshänder den Hebel ergonomisch betätigen können. Hierzu sind neue Konstruktionen anzudenken und evtl. Tests hinsichtlich der Ergonomie durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Anordnung des Vertikalhebels soll ergonomisch verbessert werden. Bis Dato ist der Vertikalhebel direkt über der Brühgruppe angeordnet und ziemlich unhandlich zu betätigen. Hier sollte eine neue Anordnung des Vertikalhebels hinsichtlich seiner Lage angedacht werden.&lt;br /&gt;
Die konstruktive Auslegung des Vertikalhebels sollte ebenfalls überdacht werden. Bis Dato ist die Größe des Vertikalhebels so ausgelegt, dass die zur Verstellung benutzte Hand nicht flächig am Hebel aufliegt. Der Vertikalhebel sollte also größer und handlicher konstruiert werden, sodass eine handlichere Bedienung ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel schnappt bis Dato mithilfe einer Feder zur Ausgangsposition zurück. Es wäre evtl. sinnvoll, hier die Integration eines Dämpfers anzudenken. Es muss auf die konstruktive Integrität des Dämpfers geachtet werden. Aufgabenschwerpunkt wird sein, einen passenden Dämpfer hinsichtlich Größe und Gestaltung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Vertikalhebel und Druckaufbau wird mithilfe eines Potentiometers realisiert. Das Potentiometer regelt hinsichtlich der Auslenkung des Hebels den Druck. Auch hier bringt ein Dämpfer den Vorteil, dass der Druckaufbau simuliert werden kann. Zudem ist die konstruktive Auslegung der Endschalterrasten zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blende für Wassertank (Optional)===&lt;br /&gt;
Verantwortlich: Martin Bader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kleinere Aufgabe soll für die Wassertanks im unteren Bereich eine Sichtblende konstruiert werden, welche die Klebefugen des Tanks mit der Tankbodenplatte verdecken soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielvereinbarung==&lt;br /&gt;
Als zu erreichende Ziele werden vereinbart:&lt;br /&gt;
*Optimierung des Boilerbodens, so dass die Dichtheit im gesamten Betriebsbereich gegeben ist.&lt;br /&gt;
*Konstruktive Änderungen an der Komponente Boilerdeckel, so dass die Tellerfeder gedreht werden kann und sich näher am Außenrand abstützt. Zur Versteifung des 3D-Druck Bauteils Boilerdeckel wird ein Versteifungsblech eingeführt.&lt;br /&gt;
*Es wird eine individualisierbare Brühgruppenabdeckung entwickelt.&lt;br /&gt;
*In die Brühgruppenabdeckung wird ein Display integriert, welches von der Größe optisch passend ist. Mit integriert wird ein Mikrocontroller für die Kommunikation zwischen Steuerung und Display.&lt;br /&gt;
*Im weiteren wird ein Vertikalhebel in die Brühgruppe integriert, welcher ergonomisch so ausgelegt ist, dass dieser ohne erforderliche Umbauten von Links- wie Rechtshändern gut betätigt werden kann.&lt;br /&gt;
*Für die Wassertanks werden optional Blenden entwickelt, welche die Klebefugen am Tankboden verdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektabschluss==&lt;br /&gt;
Alle Arbeitspakete der Zielvereinbarung wurden bearbeitet und so weit auf einen Stand gebracht, dass eine nachfolgende Projektgruppe dort gut einsteigen und weiterarbeiten kann. In unten stehender Tabelle sind die Abschlusspräsentation und Übergabedokumente zu den Arbeitspaketen, welche noch nicht abgeschlossen. Die Dokumente sollen zur Vereinfachung des Einstiegs in die Thematik der Projektarbeit dienen. Alle weiteren Informationen sind in den einzelnen Wiki-Beiträgen zu finden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Was&lt;br /&gt;
!Datum &lt;br /&gt;
!Verfasser&lt;br /&gt;
!Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschlusspräsentation Detailentwicklungen WS24/25&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann, Nicolas Linner, Martin Bader &lt;br /&gt;
|[[Datei:20250213 Martin Bader Abschlusspräsentation DetailentwicklungenWS2425.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Übergabedokument für Arbeitspakete:&lt;br /&gt;
- Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
- Versteifungsplatte Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|14.02.25&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|[[Datei:20250212 Martin Bader Übergabedokument Bruehgruppenabdeckung Versteifungsplatte.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|Was&lt;br /&gt;
|Datum&lt;br /&gt;
|Verfasser&lt;br /&gt;
|Dokument&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Montageanleitung Komponente Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|14.02.2025&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokolle=&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 17.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 29.10.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 13.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 27.11.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 11.12.2024]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 08.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 22.01.2025]]&lt;br /&gt;
*[[Projektrücksprache 05.02.2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Montageanleitung_Vertikalhebel.pdf&amp;diff=3612</id>
		<title>Datei:Montageanleitung Vertikalhebel.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Montageanleitung_Vertikalhebel.pdf&amp;diff=3612"/>
		<updated>2025-02-14T21:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Dokument stellt eine Montageanleitung für die Komponente Vertikalhebel dar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3611</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3611"/>
		<updated>2025-02-14T21:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Kosntruktionsänderungen am Boilerboden und Bilerdeckel um die Systemdichtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]] &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 07.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Durch Einfügen der Boilerdeckel Versteifung werden Abstandshalter in der Verschraubung zwischen Verspanndeckel (3) und Spannhaken (24, 25) benötigt. Die Dimensionierung ist abhängig von der Vorspannung der Tellerfeder und muss für den Prototypen ermittelt werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / &lt;br /&gt;
07.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und der Brühgruppe ist durch festgelegte Bohrungen in der Abdeckung definiert. Es müssen Bohrungen an entsprechender Stelle in den Blechbiegeteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech (49) integriert werden. Verschraubung über Senkkopf Blechschrauben.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und Vertikalhebel muss ausgearbeitet und dann in die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung (64) eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Die Oberflächen haben aufgrund der Herstellung unterschiedliche Texturen. Besonders im Bereich der Verrundungen entstehen beim Druck vergleichsweise unsaubere Oberflächen. Ebenfalls randnahe Bohrungen im Bereich der Überlappung mit der Endkappe nur im Druck nur positionieren und dann in der spanenden Nachbearbeitung aufbohren. &lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Nochmalige Konstruktionsänderung am Boilerboden für den vorhandenen 1-Zylinder Glasboiler Prototypen. Es treten Undichtigkeiten bei den EInschraubugne auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel (5)&amp;lt;br&amp;gt;Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Anpassung des Brühgruppeneinsatzes anstelle M5 ELSA Anschlüsse G 1/8&amp;quot; ELSA verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konstruktionsanpassungen_der_Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz (40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Druckmessstrang liegt lose im Unterbau, fehlende Fixierung. Dieser muss befestigt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Überdrucksicherung (104)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|BG 10: Hydraulik 1-Zylinder Dampflanze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Konstruktion einer Montagehilfe ausstehend, die den vollständig-montierten Zustand der Glasboilermaschine beachtet; Austausch des Syroporblocks&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montagehilfe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|Schaltlogik Magnetventil Y103 verkehrt herum in MATLAB-Oberfläche eingebettet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|knapper Überlapp zwischen Anbindungsrahmen und Abtropfwanne. Der Anbindungsrahmen ist nicht für die Wannengröße ausgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|ausstehende Montage der Getriebepumpe am Anbindungsrahmen.&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Getriebepumpe (97)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|Montierstelle des Netzteils am Anbindungsrahmen nicht kompatibel mit dem Netzteil; Aussparung am Anbindungsrahmen für größeres Netzteil ausgelegt&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Netzteil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|In der Schnittstelle zwischen Boilerdeckel (5) und Versteifungsplatte (211) stimmen die Anordnungsradien der Zylinderstifte beim Prototypen nicht überein. Die CAD-Modelle der beiden Teile passen jedoch zueinander. Eine Überprüfung ist notwendig.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Schaltpläne des Basisboards hinsichtlich Verkabelung der Füllstandssensorik und Pin-Zuordnung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 13.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Federführungen, ob in der Dampflanze die Federkraft mit aktueller Konstruktion zu hoch ist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lanzen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Daniel Hellwig / 13.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|Montageanleitung anpassen, siehe Wiki&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Daniel Hellwig / 13.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|Befestigung des Vertikalhebels an der Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|Vertikalhebel, Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner / 14.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der erledigten Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Dieser Boilerboden kommt nicht zum Serieneinsatz&lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Der Boiledeckel wird inzwischen durch eine Stahlplatte versteift, dadurch sind nochmal andere Schrauben erforderlich&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nimmt keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Versteifungsplatte Boilerdeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3610</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3610"/>
		<updated>2025-02-14T21:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: /* Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Kosntruktionsänderungen am Boilerboden und Bilerdeckel um die Systemdichtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]] &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 07.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Durch Einfügen der Boilerdeckel Versteifung werden Abstandshalter in der Verschraubung zwischen Verspanndeckel (3) und Spannhaken (24, 25) benötigt. Die Dimensionierung ist abhängig von der Vorspannung der Tellerfeder und muss für den Prototypen ermittelt werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / &lt;br /&gt;
07.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und der Brühgruppe ist durch festgelegte Bohrungen in der Abdeckung definiert. Es müssen Bohrungen an entsprechender Stelle in den Blechbiegeteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech (49) integriert werden. Verschraubung über Senkkopf Blechschrauben.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und Vertikalhebel muss ausgearbeitet und dann in die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung (64) eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Die Oberflächen haben aufgrund der Herstellung unterschiedliche Texturen. Besonders im Bereich der Verrundungen entstehen beim Druck vergleichsweise unsaubere Oberflächen. Ebenfalls randnahe Bohrungen im Bereich der Überlappung mit der Endkappe nur im Druck nur positionieren und dann in der spanenden Nachbearbeitung aufbohren. &lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Nochmalige Konstruktionsänderung am Boilerboden für den vorhandenen 1-Zylinder Glasboiler Prototypen. Es treten Undichtigkeiten bei den EInschraubugne auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel (5)&amp;lt;br&amp;gt;Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Anpassung des Brühgruppeneinsatzes anstelle M5 ELSA Anschlüsse G 1/8&amp;quot; ELSA verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konstruktionsanpassungen_der_Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz (40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Druckmessstrang liegt lose im Unterbau, fehlende Fixierung. Dieser muss befestigt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Überdrucksicherung (104)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|BG 10: Hydraulik 1-Zylinder Dampflanze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Konstruktion einer Montagehilfe ausstehend, die den vollständig-montierten Zustand der Glasboilermaschine beachtet; Austausch des Syroporblocks&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montagehilfe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|Schaltlogik Magnetventil Y103 verkehrt herum in MATLAB-Oberfläche eingebettet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|knapper Überlapp zwischen Anbindungsrahmen und Abtropfwanne. Der Anbindungsrahmen ist nicht für die Wannengröße ausgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|ausstehende Montage der Getriebepumpe am Anbindungsrahmen.&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Getriebepumpe (97)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|Montierstelle des Netzteils am Anbindungsrahmen nicht kompatibel mit dem Netzteil; Aussparung am Anbindungsrahmen für größeres Netzteil ausgelegt&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Netzteil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|In der Schnittstelle zwischen Boilerdeckel (5) und Versteifungsplatte (211) stimmen die Anordnungsradien der Zylinderstifte beim Prototypen nicht überein. Die CAD-Modelle der beiden Teile passen jedoch zueinander. Eine Überprüfung ist notwendig.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Schaltpläne des Basisboards hinsichtlich Verkabelung der Füllstandssensorik und Pin-Zuordnung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 13.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Federführungen, ob in der Dampflanze die Federkraft mit aktueller Konstruktion zu hoch ist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lanzen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Daniel Hellwig / 13.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|Montageanleitung anpassen, siehe Wiki&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Daniel Hellwig / 13.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der erledigten Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Dieser Boilerboden kommt nicht zum Serieneinsatz&lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Der Boiledeckel wird inzwischen durch eine Stahlplatte versteift, dadurch sind nochmal andere Schrauben erforderlich&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nimmt keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Versteifungsplatte Boilerdeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3609</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3609"/>
		<updated>2025-02-14T16:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: Pflege der WIKI-Dokumentation&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 14.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation des Konstruktionsstandes zum Abgabetermin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertikalhebel1.1.png|mini|Abbildung 9: 3D-Druck Modell Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den finalen Konstruktionsstand vom 14.02.2025. Die CAD-Daten hierzu sind im WIKI hinterlegt. Ein Bild der Konstruktion ist in Abbildung 9 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalter sind mit der Kappe zu einem Bauteil zusammengefügt und das Bauteil wurde auf eine Länge von l = 90 mm gekürzt. Die Maße der Tasten wurden so angepasst, dass diese unter den Toleranzen des 3D-Drucks immer funktional bleiben. Die Endschalter lassen sich gut betätigen und geben ausreichendes Feedback, wenn die Tasten gedrückt werden. Das Tastenfeedback ist jedoch abhängig von dem verwendeten Folientaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosionsdarstellung Vertikalhebel.png|mini|Abbildung 8: Explosionsdarstellung]]&lt;br /&gt;
Das Potentiometer wird getrennt von der restlichen Konstruktion an der Brühgruppe befestigt. Die Befestigung und Positionierung des Vertikalhebels ist derzeit ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Endschalterrasten.png|mini|Abbildung 7: Komponente Endschaltertasten]]&lt;br /&gt;
Eine Explosionsdarstellung der gesamten Konstruktion ist in Abbildung 8 zu sehen. Der Vertikalhebel besteht aus dem Zwischenstück (1), den Endspitzen (2) und den Halterungen (3). Die Vertikalspitzen werden mit dem Zwischenstück zusammengesteckt. Zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe (8) werden die Bolzen (7) und (6) verwendet. Der Bolzen (7) dient zugleich der Ansteuerung des Potentiometers. Der Bolzen (7) ist so konstruiert, dass er mit dem Potentiometer verbunden werden kann. Die Bolzen werden in die Halterungen gesteckt und haben einen festen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterrasten bestehen aus dem Druckstück (4), dem Folientaster und einer Halterung (5). Der Folientaster wird auf der Halterung aufgeklebt. Die Halterung besitzt einen Durchbruch, durch das der Anschluss des Folientasters durchgeführt werden kann. Bei der Montage der Endschalterrasten in der Kappe, wird zuerst das Druckstück montiert. Anschließend wird der Folientaster inkl. Halterung montiert und durch den Bolzen (6) fest mit der Kappe verbunden.[[Datei:Halterung Potentiometer.png|mini|Abbildung 6: Einbau Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Die einzelnen Komponenten der Endschaltertasten sind in Abbildung 7 zu sehen. Hierbei ist (1) das Druckstück. An der Unterseite des Druckstücks ist eine Noppe konstruiert worden. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Haptik des Folientasters viel besser zu spüren ist. Auf die Halterung (2) wird der Folientaster (3) aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters wird durch eine vorgesehene Aussparung (4) nach unten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau des Potentiometers in der Kappe wurde eine Halterung konstruiert. Das Potentiometer wird in die Halterung geklebt. Dann wird das Potentiometer inkl. Halterung in die Kappe eingebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden wird. Ein Bild des eingebauten Potentiometers ist in Abbildung 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 03.02.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Text bezieht sich auf die Konstruktion vom 03.02.2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png|mini|Abbildung 5: Konstruktion Vertikalhebel (Stand: 03.02.2025)]]&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus der Kappe, dem Vertikalhebel und den Endschalterrasten. Die Konstruktion ist zur besseren Vorstellung in der Abbildung 5 zu sehen. Im Inneren der Kappe wird ein Potentiometer verbaut. Dieses wird an den Vertikalhebel angebunden. Das Potentiometer besitzt eine Welle, die am Ende einen Spalt aufweist. Ein Bild des Potentiometers ist in Abbildung 4 zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel besteht aus den Halterungen, dem Zwischenstück und den Endspitzen. Zunächst werden die Halterungen auf beide Seiten des Zwischenstücks gesteckt. Zur Fixierung werden an beiden Seiten die Endspitzen angebracht. Am unteren Ende der Halterungen wird ein Bolzen angebracht. Dieser dient zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe. Zur Montage des Vertikalhebels an der Kappe ist es notwendig, die Halterungen ein wenig aufzusprießen, damit die Bolzen in die Löcher der Kappe gesteckt werden können. Einer der Bolzen ist so konstruiert, dass er das Gegenstück zum Potentiometer darstellt (siehe Abbildung 3). Wird das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden, dann folgt das Potentiometer der Drehbewegung des Vertikalhebels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendetes Potentiometer .png|mini|331x331px|Abbildung 4: Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden zwei Endschalterrasten angebracht. Die Endschalterrasten sind zusammengesetzt aus der Hülle, der Folientaster-Halterung und dem Druckstück. Auch hier werden die Bauteile zur besseren Übersicht in der Abbildung 2 gezeigt. In Abbildung 2 ist die Hülle (schwarz), die Folientaster-Halterung (rot, links) und das Druckstück (rot, rechts) zu sehen. Auf der für den Folientaster vorgesehenen Halterung wird der Folientaster aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters muss hierbei durch die vorgesehene Aussparung in der Halterung geführt werden. Dies ist in Abbildung 1 zu erkennen. Im zusammengebautem Zustand besitzen die Endschalterrasten eine Drucktastenfunktionalität. Der Anwender bekommt also ein deutlich zu spürendes Feedback, wenn der Taster gedrückt wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png|mini|238x238px|Abbildung 3: Komponente Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01. sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de. Zudem spielt die Lebensdauer eine große Rolle. Eine Lebensdauer von 200.000 Zyklen wird als passend angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus einer Kappe, die das Hohlwellenpotentiometer verdecken soll. Bis Dato hat die Kappe an der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken der Funktionalität werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbundene Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponenten Endschalterrasten.png|mini|260x260px|Abbildung 2: Einzelteile Komponente Endschalterraste]]Der Vertikalhebel besteht aus zwei Halterungen, einer Welle, einem Zwischenstück und zwei Endspitzen. Die Halterungen haben jeweils zwei Bohrungen. An den unteren Bohrungen wird die Welle befestigt. Damit die Welle der Bewegung des Vertikalhebels folgt, ist die untere Bohrung so konstruiert, dass eine Formschlüssige Verbindung vorliegt. An den oberen Bohrungen wird das Zwischenstück mit den Endspitzen zusammengesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3608</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3608"/>
		<updated>2025-02-14T12:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: Fortschrittsdokumentation 14.02.2025&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 14.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation des Konstruktionsstandes zur Abgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertikalhebel1.1.png|mini|3D-Druck Modell Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 11.02.2025. Die CAD-Daten sind im WIKI zu finden. Ein Bild der Konstruktion ist in Abbildung x zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalter sind mit der Kappe zu einem Bauteil zusammengefügt und das Bauteil wurde auf eine Länge von l = 90 mm gekürzt. Die Maße der Tasten wurden so angepasst, dass diese unter den Toleranzen des 3D-Drucks immer funktional bleiben. Die Endschalter lassen sich gut betätigen und geben ausreichendes Feedback, wenn die Tasten gedrückt werden. Das Tastenfeedback ist jedoch abhängig von der verwendeten Folientaste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosionsdarstellung Vertikalhebel.png|mini|Explosionsdarstellung]]&lt;br /&gt;
Das Potentiometer wird getrennt von der restlichen Konstruktion an der Brühgruppe befestigt. Die Befestigung und Positionierung des Vertikalhebels ist derzeit ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Endschalterrasten.png|mini|Komponente Endschaltertasten]]&lt;br /&gt;
Eine Explosionsdarstellung der gesamten Konstruktion ist in Abbildung x zu sehen. Der Vertikalhebel besteht aus dem Zwischenstück (1), den Endspitzen (2) und den Halterungen (3). Die Vertikalspitzen werden mit dem Zwischenstück zusammengesteckt. Zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe (8) werden die Bolzen (7) und (6) verwendet. Der Bolzen (7) dient zugleich der Ansteuerung des Potentiometers.  Der Bolzen (7) ist so konstruiert, dass er mit dem Potentiometer verbunden werden kann. Die Bolzen werden in die Halterungen gesteckt und haben einen festen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Endschalterrasten bestehen aus dem Druckstück (4), dem Folientaster und einer Halterung (5). Der Folientaster wird auf der Halterung aufgeklebt. Die Halterung besitzt einen Durchbruch, durch das der Anschluss des Folientasters durchgeführt werden kann. Bei der Montage der Endschalterrasten in der Kappe wird zuerst das Druckstück montiert. Anschließend wird der Folientaster inkl. Halterung montiert und durch den Bolzen (6) fest mit der Kappe verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Halterung Potentiometer.png|mini|Einbau Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Die einzelnen Komponenten der Endschaltertasten sind in Abbildung x zu sehen. Hierbei ist (1) das Druckstück. An der Unterseite des Druckstücks ist eine Noppe konstruiert worden. Es hat sich gezeigt, dass dadurch die Haptik des Folientasters viel besser zu spüren ist. Auf die Halterung (2) wird der Folientaster (3) aufgeklebt. Das Anschlusskabel des Folientasters wird durch eine vorgesehene Aussparung (4) nach unten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau des Potentiometers in der Kappe wurde eine Halterung konstruiert. Das Potentiometer wird in die Halterung geklebt. Dann wird das Potentiometer inkl. Halterung in die Kappe eingebaut. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden wird. Ein Bild des eingebauten Potentiometers ist in Abbildung x zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 03.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der aktuellen Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png|mini|Abbildung 1: Konstruktion Vertikalhebel (Stand: 03.02.2025)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Grundgerüst&amp;quot; besteht aus der Kappe, den zwei Halterungen und dem Griff. Diese drei Bauteile sind zur besseren Übersicht in der Abbildung 1 mit den Nummern &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039;(Kappe), &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039;(Halterungen) und &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039;(Griff) versehen. Im Inneren der Kappe ist ein Potentiometer verbaut. Dieses ist an den Vertikalhebel angebunden. Das Potentiometer besitzt eine Welle, die am Ende einen Spalt aufweist. Ein Bild des Potentiometers ist in Abbildung 2 zu sehen. Die Verbindung zwischen Potentiometer und Vertikalhebel wird wie folgt realisiert. Die zwei Halterungen werden über den Griff miteinander verbunden. Damit ist der Abstand zwischen den Halterungen fix. Am unteren Ende der Halterung wird ein Bolzen angebracht. Dieser dient zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe. Zur Montage des Vertikalhebels an der Kappe ist es notwendig, die Halterungen ein wenig aufzusprießen, damit die Bolzen in die Löcher der Kappe gesteckt werden können. Einer der Bolzen ist so konstruiert, dass er das Gegenstück zum Potentiometer darstellt (siehe Abbildung 3). Wird das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden, dann folgt das Potentiometer der Drehbewegung des Vertikalhebels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendetes Potentiometer .png|mini|331x331px|Abbildung 2: Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden zwei Endschalterrasten angebracht. Die Endschalterrasten bestehen ebenfalls aus drei Bauteilen, der Hülle, der Folientaster-Halterung und dem Druckstück. Auch hier werden die Bauteile zur besseren Übersicht in der Abbildung 4 mit den Nummern &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039;(Hülle), &#039;&#039;&#039;5&#039;&#039;&#039;(Folientaster-Halterung) und &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;(Druckstück) markiert. Auf der für den Folientaster vorgesehenen Halterung wird der Folientaster aufgeklebt. Dies ist in Abbildung 5 zu erkennen. Im zusammengebautem Zustand besitzen die Endschalterrasten eine Drucktastenfunktionalität. Der Anwender bekommt also ein deutlich zu spürendes Feedback, wenn der Taster gedrückt wurde. Das Anschlusskabel des Folientaster wird durch die Halterung hindurchgeführt. &lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png|mini|238x238px|Abbildung 3: Komponente Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01 sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Punkte stehen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Potentiometer ==&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Folientaster ==&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsänderung an Kappe ==&lt;br /&gt;
Bis Dato hat die Kappe, welche das Potentiometer und dessen Befestigung verdecken soll, an jeder Seite der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Zudem werden die Taschen, welche auf beiden Seiten der Kappe zu sehen sind, entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbunden Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponenten Endschalterrasten.png|mini|260x260px|Abbildung 4: Einzelteile Komponente Endschalterraste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsänderung an Halterung ==&lt;br /&gt;
Die Halterung dient zuerst einmal zur Befestigung des Vertikalhebels und der Welle, mit der das Hohlwellenpotentiometer betätigt wird. An der Halterung ist bis Dato ein Bolzen konstruiert, der dazu dienen soll, die Funktionalität der Endschalterrasterung umzusetzen. Dieser Bolzen wird für den Demo-Druck aus der Konstruktion entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsänderung an Vertikalhebel ==&lt;br /&gt;
Bis Dato ist der Vertikalhebel so konstruiert, dass er aus drei einzelnen Bauteilen besteht. Diese Bauteile werden untereinander verschraubt. Für den Demo-Druck, wird eine einfache Steckverbindung (Bolzen/Loch) konstruiert, die ggf. verklebt wird. Zudem werden auch hier die Dimensionen leicht verändert. Die Maße werden auf den neuen Abstand zwischen den Halterungen angepasst, die Gesamtlänge bleibt jedoch identisch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Halterung-Folientaster inkl. Folientaster.png|mini|Abbildung 5: Integration Folientaster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsänderung Welle ==&lt;br /&gt;
Um die ganze Konstruktion in der Breite etwas zu reduzieren ist es notwendig, die Welle, welche durch das Hohlwellenpotentiometer geht, zu verkürzen. Damit rutschen die zwei „Halterungen“ näher zusammen und die Konstruktion wird etwas schmäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Demo-Hohlwellenpotentiometer und die dafür vorhergesehene Halterung, werden nach aktuellen Konstruktionsstand als STL-Datei an Hr. Rohnen geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
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		<title>Datei:Halterung Potentiometer.png</title>
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		<updated>2025-02-14T12:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einbau Potentiometer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
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		<title>Datei:Konstruktion Endschalterrasten.png</title>
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		<updated>2025-02-14T12:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einzelteile Endschalterrasten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Explosionsdarstellung_Vertikalhebel.png&amp;diff=3605</id>
		<title>Datei:Explosionsdarstellung Vertikalhebel.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Explosionsdarstellung_Vertikalhebel.png&amp;diff=3605"/>
		<updated>2025-02-14T12:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Explosionsdarstellung gesamte Konstruktion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Vertikalhebel1.1.png&amp;diff=3604</id>
		<title>Datei:Vertikalhebel1.1.png</title>
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		<updated>2025-02-14T12:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;3D-Druck Modell Vertikalhebel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Vertikalhebel&amp;diff=3406</id>
		<title>Style-Global:Vertikalhebel</title>
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		<updated>2025-02-05T09:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: Fortschrittsdokumentation 03.02.2025 inkl. Einfügen von Bildern (Abbildung 1-5)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 03.02.2025 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der aktuellen Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png|mini|Abbildung 1: Konstruktion Vertikalhebel (Stand: 03.02.2025)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Grundgerüst&amp;quot; besteht aus der Kappe, den zwei Halterungen und dem Griff. Diese drei Bauteile sind zur besseren Übersicht in der Abbildung 1 mit den Nummern &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039;(Kappe), &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039;(Halterungen) und &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039;(Griff) versehen. Im Inneren der Kappe ist ein Potentiometer verbaut. Dieses ist an den Vertikalhebel angebunden. Das Potentiometer besitzt eine Welle, die am Ende einen Spalt aufweist. Ein Bild des Potentiometers ist in Abbildung 2 zu sehen. Die Verbindung zwischen Potentiometer und Vertikalhebel wird wie folgt realisiert. Die zwei Halterungen werden über den Griff miteinander verbunden. Damit ist der Abstand zwischen den Halterungen fix. Am unteren Ende der Halterung wird ein Bolzen angebracht. Dieser dient zur Befestigung des Vertikalhebels an der Kappe. Zur Montage des Vertikalhebels an der Kappe ist es notwendig, die Halterungen ein wenig aufzusprießen, damit die Bolzen in die Löcher der Kappe gesteckt werden können. Einer der Bolzen ist so konstruiert, dass er das Gegenstück zum Potentiometer darstellt (siehe Abbildung 3). Wird das Potentiometer mit dem Bolzen verbunden, dann folgt das Potentiometer der Drehbewegung des Vertikalhebels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendetes Potentiometer .png|mini|331x331px|Abbildung 2: Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden zwei Endschalterrasten angebracht. Die Endschalterrasten bestehen ebenfalls aus drei Bauteilen, der Hülle, der Folientaster-Halterung und dem Druckstück. Auch hier werden die Bauteile zur besseren Übersicht in der Abbildung 4 mit den Nummern &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039;(Hülle), &#039;&#039;&#039;5&#039;&#039;&#039;(Folientaster-Halterung) und &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;(Druckstück) markiert. Auf der für den Folientaster vorgesehenen Halterung wird der Folientaster aufgeklebt. Dies ist in Abbildung 5 zu erkennen. Im zusammengebautem Zustand besitzen die Endschalterrasten eine Drucktastenfunktionalität. Der Anwender bekommt also ein deutlich zu spürendes Feedback, wenn der Taster gedrückt wurde. Das Anschlusskabel des Folientaster wird durch die Halterung hindurchgeführt. &lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png|mini|238x238px|Abbildung 3: Komponente Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01 sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Punkte stehen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Potentiometer ==&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Folientaster ==&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsänderung an &amp;quot;Kappe&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Bis Dato hat die Kappe, welche das Potentiometer und dessen Befestigung verdecken soll, an jeder Seite der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Zudem werden die Taschen, welche auf beiden Seiten der Kappe zu sehen sind, entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbunden Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Komponenten Endschalterrasten.png|mini|260x260px|Abbildung 4: Einzelteile Komponente Endschalterraste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsänderung an &amp;quot;Halterung&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Die Halterung dient zuerst einmal zur Befestigung des Vertikalhebels und der Welle, mit der das Hohlwellenpotentiometer betätigt wird. An der Halterung ist bis Dato ein Bolzen konstruiert, der dazu dienen soll, die Funktionalität der Endschalterrasterung umzusetzen. Dieser Bolzen wird für den Demo-Druck aus der Konstruktion entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsänderung an &amp;quot;Vertikalhebel&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Bis Dato ist der Vertikalhebel so konstruiert, dass er aus drei einzelnen Bauteilen besteht. Diese Bauteile werden untereinander verschraubt. Für den Demo-Druck, wird eine einfache Steckverbindung (Bolzen/Loch) konstruiert, die ggf. verklebt wird. Zudem werden auch hier die Dimensionen leicht verändert. Die Maße werden auf den neuen Abstand zwischen den Halterungen angepasst, die Gesamtlänge bleibt jedoch identisch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Halterung-Folientaster inkl. Folientaster.png|mini|Abbildung 5: Integration Folientaster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsänderung &amp;quot;Welle&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Um die ganze Konstruktion in der Breite etwas zu reduzieren ist es notwendig, die Welle, welche durch das Hohlwellenpotentiometer geht, zu verkürzen. Damit rutschen die zwei „Halterungen“ näher zusammen und die Konstruktion wird etwas schmäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Demo-Hohlwellenpotentiometer und die dafür vorhergesehene Halterung, werden nach aktuellen Konstruktionsstand als STL-Datei an Hr. Rohnen geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 09.08.2024 =&lt;br /&gt;
Durch mehrere Probedrucke und Konzeptanpassungen wurden die einzelnen Bauteile des Vertikalhebels sowie deren Oberflächen optimiert. Nachdem alle Teile in ihrer endgültigen Version im Labor vorlagen, konnte die Endmontage vorgenommen werden. Für diese wurde eine Montageanleitung angefertigt und im Wiki abgelegt. Für die Federvorspannung wurde eine Spiralzugfeder 4,5 x 19 x 0,5 mm verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstruktion Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konstruktion Vertikalhebel|Konstruktion Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montage Vertikalhebel.jpg|mini|rechts|alternativtext=Montage Vertikalhebel|Montage Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 22.07.2024 =&lt;br /&gt;
== Teilereduzierung ==&lt;br /&gt;
Um die Anzahl an Bauteilen und somit die Anzahl an Klebestellen so gering wie möglich zu halten, wurden die Bauteile „Winkel Teil 1“, „Winkel Teil 2“ und „Einrast-Ring oben“ zu einem Bauteil fusioniert. In diesem Zuge wurde auf den vorderen Schenkel von „Winkel Teil 1“ verzichtet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (vorher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (vorher)|Winkel (vorher)]]&lt;br /&gt;
Die Bauteilfusion hat zur Folge, dass die Druckebene des 3D-Druckverfahrens verändert wird. Diese liegt jetzt auf der Rückseite von „Winkel Teil 2“. Die Form der Zapfen zur Positionierung des Bauteils auf der Kappe müssen dadurch angepasst werden. Eine 45° Fase ermöglicht dabei den Druck ohne Verwendung von Stützen. Die Anzahl der Positionierungselemente wurde im Zuge der Bauteilfusion von 4 auf 2 reduziert. Dies ist ausreichend, um alle Freiheitsgrade des Bauteils abzudecken.  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anpassung betrifft die Positionierung des Drehpotentiometers. Hierfür wird anstelle einer Tasche eine Durchgangsbohrung gedruckt. Das Erleichtert das Entfernen der für den Druck notwendigen Stützen. Die Bohrung muss ebenso wie die Gewindedurchgangsbohrung im Nachhinein aufgebohrt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel (nachher).jpg|mini|rechts|alternativtext=Winkel (nachher)|Winkel (nachher)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
Da die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung so gestaltet wurde, dass die Kappe in ihrer Position fixiert wird, kann auf eine Verschraubung über die Senkschrauben des Stützbleches verzichtet werden. Der zusätzlich konstruierte Steg wird somit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Druck ==&lt;br /&gt;
Um bei den Bauteilen „Hebel“ und „Kappe“ eine hochwertige Oberfläche zu erreichen, wird ein speziellen Ebenholz-Filament verwendet. Die ersten Drucke haben gezeigt, dass die Bauteile in diesem Fall einzeln gedruckt werden müssen und nicht zusammen auf der Druckplatte stehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 12.07.2024 =&lt;br /&gt;
Die Bauteile des Vertikalhebels wurden in zwei Komponenten unterteilt: „Vertikalhebel Basis“ und „Vertikalhebel“. Die Komponente „Vertikalhebel Basis“ umfasst die Bauteile Kappe, Einrast-Ring oben, Einrast-Ring unten, Winkel Teil 1 und Winkel Teil 2. Die Komponente „Vertikalhebel“ beinhaltet den Hebel und das Adapterstück. Beide Komponenten sowie das Bauteil Drehpotentiometer wurden in der Bauteildatenbank unter der Baugruppe 8 „Glasboiler Brühgruppenabdeckung“ aufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck konnten diese im Zusammenspiel mit der gesamten Maschine optisch begutachtet werden. Dabei wurde festgestellt, dass einige kleinere Anpassungen erforderlich waren. Aufgrund der Fertigungstoleranzen des Druckers, die im Vorfeld nicht exakt abgeschätzt werden konnten, mussten zudem einige Maße der Bauteile geringfügig angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich wurde eine Lösung zur Federvorspannung des Hebels in der oberen Endposition erarbeitet und die daraus resultierenden Änderungen an den betroffenen Bauteilen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federvorspannung ==&lt;br /&gt;
Eine wichtige Anforderung an den Vertikalhebel ist die Federvorspannung in der oberen Endposition. Das ursprüngliche Konzept sah die Befestigung einer Zugfeder am Hebel und am hinteren Teil der Brühgruppe vor. Dabei müsste die Feder relativ weit oben am Hebel befestigt werden, da sie über Winkel Teil 2 bzw. den Einrast-Ring geführt werden muss. In der unteren Endposition des Hebels würde die Befestigungsposition der Feder jedoch über den Rand der Kappe hinausragen, was die Konstruktion einer ordnungsgemäßen Abdeckung unmöglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anbindung der Zugfeder an den Hebel muss daher weiter vorne erfolgen. Zu diesem Zweck wurde eine Lasche am Vertikalhebel angebracht, in die ein Ende der Feder eingehängt wird. Die Befestigung des anderen Endes erfolgt an einer Lasche in der Kappe, wobei die Feder durch die Aussparung im Winkel Teil 2 verläuft. In der oberen Endposition beträgt der Federweg etwa 24,5 mm, in der unteren Endposition etwa 34,5 mm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Befestigungslaschen für Feder.jpg|mini|rechts|alternativtext=Befestigungslaschen für Feder|Befestigungslaschen für Feder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
Neben der Lasche zur Befestigung der Feder gab es noch weitere Änderungen an der Konstruktion des Hebels. Nach optischer Begutachtung zeigte sich, dass die Gesamtlänge von 165 mm auf 110 mm reduziert werden kann. Außerdem hat der Hebel einen einheitlichen Durchmesser von 10 mm und nicht mehr, wie in der Vorgängerversion, einen größeren Durchmesser am Ende. Die Druckrichtung im 3D-Druckverfahren wurde außerdem umgekehrt, so dass das Ende des Hebels zuletzt gedruckt wird. Das bedingt zwar die Verwendung von Stützelementen in der Nut, ermöglicht aber eine Abrundung des Hebelendes.  &lt;br /&gt;
[[Datei:Hebel mit Lasche.jpg|mini|rechts|alternativtext=Hebel mit Lasche|Hebel mit Lasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe==&lt;br /&gt;
Um die Kappe zusätzlich zur formschlüssigen Steckverbindung an der Brühgruppe zu befestigen, wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Die einfachste und praktikabelste Variante ist die Verschraubung. Hierfür können die mittleren vier Senkschrauben zur Befestigung des oberen Stützbleches an der Brühgruppe verwendet werden. Die beiden rechten Schraubenpositionen können aufgrund der Aussparung für den Sensor nicht genutzt werden. Die linke vordere Position befindet sich unter den Bauteilen des Vertikalhebels und würde nach dem Verkleben der Bauteile keine Demontage der Kappe mehr zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleibt nur die hintere linke Schraubenposition übrig. Mit einem zusätzlichen Steg wurde hierfür eine Verbindung hergestellt. Da die Kappe bereits formschlüssig mit der Brühgruppe verbunden ist und es nur um eine zusätzliche Sicherung geht, reicht es aus, nur eine Schraube zu verwenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschraubung der Kappe.jpg|mini|rechts|alternativtext=Verschraubung der Kappe|Verschraubung der Kappe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteil Oberflächen ==&lt;br /&gt;
Um eine optisch ansprechende Oberfläche der beiden Bauteile Kappe und Hebel zu gewährleisten, müssen diese nach dem Druck mit Schleifpapier (Körnung 600) nachbearbeitet werden. Das Abschleifen der Bauteile erfolgt manuell. Die Nahtpositionen, an denen der Drucker jede neue Ebene beginnt, wurden zufällig gewählt. Dadurch wird verhindert, dass sich sichtbare Kanten durch das gesamte Bauteil ziehen. Auf die Anwendung von „Fuzzy Skin“ wurde verzichtet, da diese Technik die Oberfläche noch rauer macht und feine Details, insbesondere die Zugfeder-Laschen, nicht mehr präzise genug dargestellt werden können. Die Schichtdicke der beiden Bauteile wird außerdem von 0,2 mm auf 0,1 mm reduziert. Dadurch erhöht sich zwar die Druckzeit, jedoch wird die Oberflächenqualität zusätzlich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 18.06.2024 =&lt;br /&gt;
== Konzeptbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Vertikalhebels integriert einen Hebel in die Abdeckung, der durch obere und untere Anschläge begrenzt wird und überbrückbare Schaltfunktionen bietet. Speziell konstruierte Einrast-Ringe spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Funktionen. Sie wurden durch Probedrucke getestet und optimiert. Die Kappe dient als stabile Basis und Bindeglied zur Brühgruppe. Ein komplexer Verbinder überträgt das Drehmoment vom Hebel auf ein Drehpotentiometer, das zur Signalgewinnung dient und mehrere Funktionen, einschließlich einer Handhebelsimulation, ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kappe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe|Kappe]]&lt;br /&gt;
Die Basis des Vertikalhebels bildet die Kappe, die den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt. Mit einer Höhe von 36,5 mm fügt sich die Kappe nahtlos an die Brühgruppe an und bietet ausreichend Fläche für einen festen Halt. Um eine möglichst große Fläche auf der Kappe nutzen zu können, wurde der offene Ausschnitt an die in der Brühgruppe verbauten Komponenten angepasst. Um weitere Komponenten positionsgenau auf der Kappe befestigen zu können, wurden einige Löcher vorgesehen. Als Gegenstück dazu dienen Zapfen. Eine Positionierung über Nuten in der Oberfläche der Kappe ist fertigungstechnisch nicht möglich, da die Kappenoberfläche die unterste Schicht des Druckes darstellt. Des Weiteren wurde ein Schlitz vorgesehen, durch welchen später der untere Einrast-Ring geschoben wird. Das ermöglicht eine formschlüssige Montage an der Unterseite der Kappe und somit einen festen Sitz des Ringes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Winkel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Winkel|Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Winkel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Winkel|Kappe mit Winkel]]&lt;br /&gt;
Der 2-teilige Winkel stellt die Halterung für Potentiometer und oberen Einrast-Ring dar. Die Befestigung auf der Kappe erfolgt über eine Klebeverbindung, wobei insgesamt 4 Zapfen auf der Unterseite des Winkels die Position festlegen. Die Ursache für die Aufteilung des Winkels in 2 Teile ist, dass vorderer und hinterer Teil des Winkels eine unterschiedliche Höhe haben müssen. Dies ist bedingt durch den oberen Einrast-Ring, welcher im hinteren Winkel befestigt wird. Er benötigt bei elastischer Verformung genügend Platz, was bei gleicher Höhe der Bauteile nicht gegeben wäre. Für den unteren Einrast-Ring gilt dasselbe, was die Nut im vorderen Winkel erklärt. Eine Versetzung der Einrast-Ringe nach links ist nicht möglich, da der Hebel sehr nah am Potentiometer sitzen muss. Außerdem muss für die Positionierung des Potentiometers nachträglich eine Bohrung im vorderen Teil des Winkels angefertigt werden, was durch die Aufteilung deutlich unkomplizierter ist. Durch eine Nut werden die beiden Teile miteinander verbunden und zusätzlich verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrast-Ringe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben|Einrast-Ring oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring oben (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring oben (montiert)|Einrast-Ring oben (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten.png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten|Einrast-Ring unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einrast-Ring unten (montiert).png|mini|rechts|alternativtext=Einrast-Ring unten (montiert)|Einrast-Ring unten (montiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Einrast-Ringen.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Einrast-Ringen|Kappe mit Einrast-Ringen]]&lt;br /&gt;
Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Es wurden bereits Probedrucke angefertigt, um den Schenkelabstand der Ringe festzulegen. Die Ringe mit einem Schenkelabstand von 8,8 mm haben sich dabei als geeignet herausgestellt. Die Öffnung der beiden Ringe ist identisch, jedoch unterscheiden sie sich bei der Einbauform und damit bei der Befestigung. Der obere Einrast-Ring wird über 2 Nuten formschlüssig auf den Winkel gesteckt und anschließend verklebt. Der untere Einrast-Ring hingegen wird von unten durch die Kappe gesteckt und anschließend in der dafür vorgesehenen Tasche verklebt. Dabei berücksichtigt wird ein Sicherheitsfaktor, damit ein stabiler Sitz der Kappe auf der Brühgruppe gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentiometer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Potentiometer|Kappe mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
Das verwendete, lineare Drehpotentiometer zur Signalgewinnung ist vom Hersteller BI Technologies / TT Electronics und besitzt einen Widerstand von 100 kOhm. Beim definierten Elektronikdistributor „mouser.de“ ist es unter der Artikelnummer 858-P160KN2QC15B100K geführt. Der geschlitzte Schaft hat einen Durchmesser von 6 mm. Um das Potentiometer mit dem Winkel zu verbinden, muss nachträglich eine Durchgangsbohrung für das M6 Gewinde angefertigt werden. Die Bohrung zu drucken ist fertigungstechnisch nicht möglich, da sie nicht in der Druckebene liegt. Ein kleiner Zapfen gibt die Position des Potentiometers vor. Für diesen wird ebenfalls eine Sacklochbohrung angefertigt. Die Fähnchen des Potentiometers sollen zur problemlosen Nutzung im eingebauten Zustand senkrecht nach oben zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hebel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder mit Potentiometer.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder mit Potentiometer|Verbinder mit Potentiometer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbinder.png|mini|rechts|alternativtext=Verbinder|Verbinder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kappe mit Hebel.png|mini|rechts|alternativtext=Kappe mit Hebel|Kappe mit Hebel]]&lt;br /&gt;
Um das Drehmoment vom Vertikalhebel auf das Potentiometer übertragen zu können, wird der geschlitzte Schaft des Potentiometers genutzt. Der Verbinder hat die passende Gegenform zum Schaft und wird auf das Potentiometer geschoben. Die Geometrie wurde so abgestimmt, dass ein Drehwinkel von mehr als 90° problemlos möglich ist. Fertigungstechnisch ist der Vertikalhebel bei dieser Variante nur 2-teilig realisierbar. Die Verbindung zwischen Verbinder und Hebel erfolgt formschlüssig. Zusätzlich werden die Bauteile verklebt. Da der Bauraum stark begrenzt ist, wurde davon abgesehen, einer Variante mit Klemmschelle nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 03.06.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Konzept Einrast Ring|Konzept Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vergleich Einrast Ring.jpg|mini|rechts|alternativtext=Vergleich Einrast Ring|Vergleich Einrast Ring]]&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Probedrucken wurde der obere Einrast-Ring dimensioniert, der den Vertikalhebel in der oberen Endlage fixieren soll. Vom Grundprinzip her ist er dem unteren Einrast-Ring gleich, es gibt jedoch Unterschiede in der Befestigung. Die Auslegung des oberen Rings entspricht somit der des unteren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Dimensionierung sind Außendurchmesser und Materialstärke konstant, nur der Öffnungsgrad (Schenkelabstand) des Rings variiert. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser kleiner als der Durchmesser des Vertikalhebels (10 mm) ist, um eine Klemmwirkung zu erzielen. Gleichzeitig muss der Abstand jedoch groß genug sein, um eine elastische Überbrückung des Widerstands zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass der Hebel in den Ring passt und dort fest sitzt, ohne dass der Ring bricht, werden zwei Probedrucke mit unterschiedlichen Schenkelabständen angefertigt: 7,6 mm und 8,8 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= David Kamm, 30.05.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Konzept Vertikalhebel.png|mini|alternativtext=Konzept Vertikalhebel|Konzept Vertikalhebel]]&lt;br /&gt;
Nach einer ersten, vorläufigen Version wurde ein überarbeitetes Konzept des Vertikalhebels erstellt. Die Basis stellt dabei eine Kappe da, welche den vorderen Teil der Brühgruppe umschließt und somit einen festen Halt für die benötigten Komponenten bietet. Auf dieser Kappe wird ein Winkel verklebt, welcher als Befestigung für das Potentiometer und die Einrast-Ringe dient. Die Einrast-Ringe sollen sowohl als Anschlag dienen, als auch überdrückt werden können, um den Hebel in den Endpositionen zu halten. Der Vertikalhebel wird direkt mit der Welle des Potentiometers verbunden. Eine zusätzliche Lagerung ist somit nicht erforderlich. Um den Hebel in die obere Endlage zu drücken, wird eine Spiralfeder verwendet. Diese wird direkt am Hebel sowie im hinteren Drittel der Brühgruppe befestigt. Der in der Brühgruppenabdeckung entstehende Spalt, wird durch eine Bürstendichtung verdeckt. Eine Kulissenabdeckung ist aufgrund von Platzmangel nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Verwendeter_Vertikalhebel.png&amp;diff=3405</id>
		<title>Datei:Verwendeter Vertikalhebel.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Verwendeter_Vertikalhebel.png&amp;diff=3405"/>
		<updated>2025-02-05T09:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Bild ist der Vertikalhebel ohne Anbindung an die Kappe zu sehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Verwendetes_Potentiometer_.png&amp;diff=3404</id>
		<title>Datei:Verwendetes Potentiometer .png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Verwendetes_Potentiometer_.png&amp;diff=3404"/>
		<updated>2025-02-05T09:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Bild ist das Potentiometer zu sehen, welches in der Konstruktion Anwendung findet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Potentiometer.png&amp;diff=3403</id>
		<title>Datei:Potentiometer.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Potentiometer.png&amp;diff=3403"/>
		<updated>2025-02-05T09:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In dem Bild ist das Potentiometer zu sehen, welches in der Konstruktion Anwendung findet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Vertikalhebel.png&amp;diff=3402</id>
		<title>Datei:Vertikalhebel.png</title>
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		<updated>2025-02-05T09:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf diesem Bild ist der Vertikalhebel als einzelne Komponente zu sehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Halterung-Folientaster_inkl._Folientaster.png&amp;diff=3401</id>
		<title>Datei:Halterung-Folientaster inkl. Folientaster.png</title>
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		<updated>2025-02-05T09:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf diesem Bild ist die Halterung des Folientaster zu sehen. Hier ist der Folientaster bereits auf die Halterung aufgeklebt worden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Komponenten_Endschalterrasten.png&amp;diff=3400</id>
		<title>Datei:Komponenten Endschalterrasten.png</title>
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		<updated>2025-02-05T09:18:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf diesem Bild sind die einzelnen Komponenten der Endschalterrasten zu sehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Konstruktion_Vertikalhebel_(Stand-_03.02.2025).png&amp;diff=3399</id>
		<title>Datei:Konstruktion Vertikalhebel (Stand- 03.02.2025).png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Konstruktion_Vertikalhebel_(Stand-_03.02.2025).png&amp;diff=3399"/>
		<updated>2025-02-05T09:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf diesem Foto ist die Konstruktion des Vertikalhebels zu sehen inkl. Anbindung der Endschalterrasten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Br%C3%BChgruppenabdeckung&amp;diff=3321</id>
		<title>Style-Global:Brühgruppenabdeckung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Br%C3%BChgruppenabdeckung&amp;diff=3321"/>
		<updated>2025-01-28T07:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: Fortschrittsdokumentation 20.01.2025&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 20.01.2025 =&lt;br /&gt;
Die gedruckten Bauteile der Konstruktion vom 13.01 sind nicht zusammenbaufähig. Es lässt sich daraus kein Demonstrator bauen. Die Projektarbeit wird jetzt auf Basis eines Vertikalhebels, welcher von Herr Rohnen selbst konstruiert wurde, weitergeführt. Der folgende Text bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 20.01.2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Punkte stehen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1.) Auswahl Potentiometer ===&lt;br /&gt;
Das Potentiometer, welches letztendlich Verwendung findet, soll endgültig festgelegt werden. Das Potentiometer soll eine Rastereigenschaft besitzen, sodass der Vertikalhebel an Ort und Stelle, in der er losgelassen wird, ruht. Eine Rasterung von 41 wird als passend empfunden. Optimal wäre eine Bestellung über mouser.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2.) Auswahl Folientaster ===&lt;br /&gt;
Die Endschalterlagen werden mithilfe eines Folientaster realisiert. Hierzu muss ein passender Folientaster gesucht werden. Optimal wäre eine Bestellung bei der Firma Wöhr GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3.) Konstruktion ===&lt;br /&gt;
Zum Einbau eines Folientasters wird eine entsprechende Vorrichtung benötigt. Diese soll konstruiert werden. Die Konstruktion wird erst begonnen, wenn ein entsprechendes Potentiometer und ein entsprechender Folientaster ausgewählt wurden. Eventuell muss die Konstruktion an die neue Größe des Potentiometers und des Folientasters angepasst werden. Dies liegt daran, dass Potentiometer mit Rasterungen im Allgemeinen etwas größere Bauteile sind wie herkömmliche Mikropotentiometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1) Konstruktionsänderung an &amp;quot;Kappe&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Bis Dato hat die Kappe, welche das Potentiometer und dessen Befestigung verdecken soll, an jeder Seite der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Zudem werden die Taschen, welche auf beiden Seiten der Kappe zu sehen sind, entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbunden Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2) Konstruktionsänderung an &amp;quot;Halterung&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Die Halterung dient zuerst einmal zur Befestigung des Vertikalhebels und der Welle, mit der das Hohlwellenpotentiometer betätigt wird. An der Halterung ist bis Dato ein Bolzen konstruiert, der dazu dienen soll, die Funktionalität der Endschalterrasterung umzusetzen. Dieser Bolzen wird für den Demo-Druck aus der Konstruktion entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3) Konstruktionsänderung an &amp;quot;Vertikalhebel&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Bis Dato ist der Vertikalhebel so konstruiert, dass er aus drei einzelnen Bauteilen besteht. Diese Bauteile werden untereinander verschraubt. Für den Demo-Druck, wird eine einfache Steckverbindung (Bolzen/Loch) konstruiert, die ggf. verklebt wird. Zudem werden auch hier die Dimensionen leicht verändert. Die Maße werden auf den neuen Abstand zwischen den Halterungen angepasst, die Gesamtlänge bleibt jedoch identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4) Konstruktionsänderung &amp;quot;Welle&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Um die ganze Konstruktion in der Breite etwas zu reduzieren ist es notwendig, die Welle, welche durch das Hohlwellenpotentiometer geht, zu verkürzen. Damit rutschen die zwei „Halterungen“ näher zusammen und die Konstruktion wird etwas schmäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Demo-Hohlwellenpotentiometer und die dafür vorhergesehene Halterung, werden nach aktuellen Konstruktionsstand als STL-Datei an Hr. Rohnen geschickt.&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.07.2024 =&lt;br /&gt;
Beim Meeting wurde festgestellt, dass das Design nach wie vor nicht optimal für die Espressomaschine ist. Die vorhandenen Rundungen sollen entfernt werden. Dies erleichtert auch den Druck. Das Konzept wird nun erneut auf den Aspekt Design überarbeitet. Es muss außerdem nach wie vor eine passende Führung zur Befestigung des Displays im Inneren erstellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichtungsring wurde minimalisiert. Dies erleichtert das Drucken und Positionieren des Dichtungsrings in der Konstruktion erheblich. Mehr Material als bei dem minimalisierten Ring ist nicht notwenidg, da die Abdichtung erst durch den Anpressdruck (der hauptsächlich durch die Führung entsteht) gegeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Druck ist die Nahtposition des Slicers statt “zufällig” auf ‘nächste” einzustellen. Dies soll verhindern, dass eine klare Nahtlinie in den gedruckten Bauteilen erkennbar ist. Die Verwendung eines anderen PLAs (z.B. Ebenholz) kann die Oberfläche optisch ansprechender wirken lassen. Für die Probedrücke werden aber weiterhin die bereits vorhandenen Materialien verwendet. Beim anstehenden Probedruck werden mehrere Bauteile auf der Druckplatte positioniert. Dadurch kann man viel Zeit sparen, da nicht nach jedem Einzelteil der Drucker gereinigt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde im Meeting ein ausgearbeitetes Konzept für die Brühgruppenabdeckung vorgestellt. Dieses beinhaltet allerdings einige Kritikpunkte. Das Konzept muss an mehreren Punkten überarbeitet werden. Diese Punkte beinhalten, dass bei diesem Konzept nicht berücksichtigt wurde, dass durch die Rundung im vorderen Teil der Abdeckung keine Positionierung durch Aufschieben möglich ist. Stattdessen soll das Bauteil in mehrere Einzelteile unterteilt werden, die sich dann durch Stecken miteinander verbinden lassen. Es ist geplant zwei Seitenplatten und einen “Deckel” zu konstruieren. Die Seitenplatten haben an der Unterseite einen kleinen Überhang, der die Abdeckung optimaler in Position halten soll. Da die Abdeckung von oben aufgesetzt wird, muss nach einem Probedruck festgestellt werden, ob eine Verformung ausreichend möglich ist, um die Konstruktion über die bereits vorhandenen Seitenplatten zu stülpen. Die anfängliche Idee, die Abdeckung durch Federn zu befestigen könnte somit vernachlässigt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kappe, die das Display enthält, soll ebenfalls überarbeitet werden. Optisch passt sie aktuell nicht zum allgemeinen Design der Maschine. Um das Display sicher vor Flüssigkeiten zu schützen, muss außerdem alles dicht sein. Um dies zu schaffen, muss Druck aufgebracht werden. Diese Druckpunkte fehlen bis dato in der Konstruktion. Deshalb werden Führungen im Inneren integriert, die das Display samt seiner Halterungsplatte in genau dem Abstand halten, dass alles leicht unter Spannung steht. Falls der Druck in der Konstruktion nicht ausreicht, wäre dann am einfachsten, den Dichtungsring in seiner Dicke anzupassen. Das minimiert den Aufwand und die Druckkosten der Probedrücke erheblich. Zu diesem Zeitpunkt wird geplant, die Kappe (für das Display) um Zapfen auf der Unterseite zu erweitern, um eine Positionierung auf der Abdeckung zu vereinfachen. In der Abdeckung befinden sich dann die Negative dieser Zapfen, sodass die Displaykappe sehr leicht und schnell korrekt positioniert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.06.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde beschlossen, dass bei der Erstellung der Konstruktion nicht notwendig ist auf das Vielfache des Düsendurchmessers zu achten. Da die Maßabweichungen des Druckers nicht verlässlich vorhergesagt werden können, werden zuerst Probedrücke gefertigt. Dann kann die Konstruktion erneut angepasst werden. Bevor die Konstruktion der Konzeptideen weiter voranschreitet, wurde beschlossen eine detaillierte Dokumentation der erarbeiteten Ergebnisse erstellt wird. Sofern es keine Einwände gibt, können ab jetzt Bauteile gedruckt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 13.05.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurden zwei Skizzen über mögliche Optionen angefertigt und vorgestellt. Eine der beiden Skizzen, bei der der Dichtungsring das Gehäuse umschließt wurde dabei als sinnvoller bewertet. In den gefertigten Skizzen ist der Dichtungsring komplett rund. Allerdings hat das Display an seinem unteren Ende einen kleinen Überhang. Dieser muss berücksichtigt werden, da der runde Dichtungsring so nicht passend aufgezogen werden kann. Entweder würde er sich zu sehr verformen und seine Dichtwirkung verlieren, oder aber, wenn das Material zu steif ist, erst gar nicht über den Ring passen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 06.05.2024 =&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt wird der Vertikalhebel konstruiert. Jetzt ein Konzept für die Brühgruppenabdeckung zu erstellen wäre nicht sinnvoll. Um keine Zeit zu verlieren, wurde deshalb mit Ideen zur Integrierung des Displays begonnen. Die an der Rückseite des Displays befindlichen Schrauben sind höchst wahrscheinlich nicht zum Befestigen geeignet. Deshalb wird das Display auf eine Platte geklebt werden und ein Plan erstellt, wie die Platte optimal befestigt werden kann, um das Display fest in seiner Position zu halten und die Abdichtung gegenüber Flüssigkeiten zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Bezüglich des Displays wurde die Entscheidung getroffen, dass dieses über einen separaten Mikrocontroller angesteuert wird. Diese MCU übernimmt dann auch die drahtlose Kommunikation der Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.04.2024 =&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel zum Bedienen der Maschine für eine optimale Brühzeit, muss ebenfalls in die Abdeckung integriert werden. Außerdem muss berücksichtigt werden, dass auch das Display seinen Platz auf der Abdeckung finden soll. Dabei wird der Hebel im vorderen Bereich der Abdeckung mit eingeplant und das Display im hinteren Drittel. Die Positionierung beider Teile liegt dem zugrunde, dass nur so eine komfortable Benutzung gewährleistet wird.  &lt;br /&gt;
Abgesehen von Teilen, die auf der Oberfläche der Abdeckung zu beachten sind, muss ein Microcontroller für das Display im Inneren seinen Platz finden können.  &lt;br /&gt;
Da der Microcontroller flach ist, wird mit einer nur minimalen Erhöhung um seine Breite gerechnet. Die Espressomaschine wurde im Labor vermessen und somit alle notwendigen Maße für die weitere Entwicklung in Erfahrung gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.04.2024 =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppe soll durch eine 3D-gedruckte Abdeckung vor äußeren Einflüssen geschützt werden. Dazu wird ein Konzept angefertigt, das die Vor- und Nachteile des 3D-Drucks berücksichtigt. Sie soll außerdem aus möglichst wenig einzelnen Bauteilen bestehen, wird aber unterteilt werden, da ein Druck mit Muster nur auf der Bodenplatte möglich ist und die Teile gezielt so gedruckt werden sollen, dass die Oberfläche optimal aussieht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel wird in einem eigenständigen ToDo dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 15.03.2024 =&lt;br /&gt;
Der Prototypenbau der Glasboilermaschine ist soweit fortgeschritten, dass die Grundlagen für die Brühgruppenabdeckungen geschaffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rahmenbedingungen / Anforderungen für die Brühgruppenabdeckungen ==&lt;br /&gt;
Als Fertigungsverfahren ist primär 3D-Druck MJFS oder FLM vorgesehen. Dadurch ist eine Strukturierung der gedruckten Oberflächen erforderlich. Denkbar wären auch sogenannte Einleger, die dann die Sichtflächen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung muss ein Display aufnehmen. Das Display soll Touch-Funktion aufweisen, so dass auf Tasten verzichtet werden kann. Als Musterteile liegen ein [https://www.waveshare.com/1.28inch-touch-lcd.htm 1,28 Inch Waveshare LCD Touch] und ein [https://www.waveshare.com/rp2040-lcd-1.28.htm 1,28 Inch mit RP2040 Mikrocontroller] vor. Bevorzugt ist eine Version mit integrierten Mikrocontroller wie z. B. [https://www.waveshare.com/rp2040-touch-lcd-1.28.htm Waveshare 1,28 Inch] Display. Aber auch separates Display mit kleinem RP2040 Mikrocontroller wären denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich 3D-Druck ist zu beachten, dass bei MJFS Druck das Volumen der umschließenden Box für die Produktionskosten Preisbestimmend ist. Das würde eine mehrteilige Konstruktion ggf. erforderlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 20.07.2022 - Ausarbeitung erstes Konzept =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung wurde als erstes Konzept umgesetzt. Das Aussehen orientiert sich an einem Designkonzept von Felix Kistler. Hierbei sollen vier Bedienelemente an der Maschinenfront und eines auf der Oberseite der Abdeckung angebracht werden. Das Display findet sich in der schrägen Frontseite der oberen Abdeckung und ist so dem Bediener zugewandt. Als Basis für die Integration des Folientasten wird ein bestehendes Tastendesign von Ludwig Ackermann verwendet, welches hier in die Abdeckungsfront eingebaut wird. Dabei soll an der Vorderseite eine gebogene dreifach-Taste verwendet werden, flankiert von zwei Einzeltasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abdeckung ist zu Reduktion des Druckvolumens (bisher) in zwei Teilen konstruiert. Das Oberteil wird am Hauptkörper mittels Gewindeeinsaätzen angeschraubt. Dies bietet außerdem eine einfachen Zugang zu den Anschlüssen des Displays und der Tasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschraubung an der Brühgruppe wurde in den rechts dargestellten Abbildungen noch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 01.06.2022 - Kostenvergleich einzel-/mehrteilige Abdeckung =&lt;br /&gt;
Zur Orientierung für die Umsetzung der Brühgruppenabdeckung wurde für eine erste Version eine Kostenermittlung bei Xometry durchgeführt. Dabei ging es darum, ob sich (und falls ja wie stark) die Fertigungskosten unterscheiden, wenn die Abdeckung als ein ganzes Teil gedruckt wird, oder in mehreren Einzelteilen. Die Kosten des Einzelteils sind leicht höher mit  ca. 175 €, gegenüber den Kosten der mehrteiligen Version mit ca. 155 € (Diese Werte dienen nur als Vergleich!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufteilung in drei Einzelsektionen würde einen Steckmechanismus, sowie warscheinlich eine größere Zahl an Anschraubpunkten benötigen, welche das Design verkomplizieren. Außerdem ist das optische Erscheinungsbild unsauberer. Es bleibt zu klären, ob die gesparrten Kosten dies rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 17.05.2022 - Bauraum und Mindestmaße =&lt;br /&gt;
Die minimale Größe der Abdeckung ergibt sich aus der Geometrie der freitragenden Brühgruppe. In den folgenden Abbildungen werden diese Abmaße nach aktuellem Stand visualisiert. Es wurde exemplarisch eine Wandstärke von 5mm angenommen. Daraus ergibt sich eine Größe von 110 x 275 x 70,5 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 17.05.2022 - Konstruktionsrichtlinien und Fertigungsverfahren =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung soll als Einzelteil aus PA12 im HP Multijet Fusion Verfahren 3D-gedruckt werden. Für dieses Verfahren wurden einige Konstruktionsrichtlinien bei Xometry recherchiert.&lt;br /&gt;
* Bauraum: Bis zu 380 x 284 x 380 mm - empfohlen max. 356 x 280 x 356 mm&lt;br /&gt;
* Mindesgröße Details: 0,5 mm - empfohlen 0,7 mm&lt;br /&gt;
* Toleranz: +/- 0,2 mm&lt;br /&gt;
* Mindestwandstärke: 0,7 mm&lt;br /&gt;
* Rillenabstände: mind. 0,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialeigenschaften PA12&lt;br /&gt;
* Zugfestigkeit: 48 MPa&lt;br /&gt;
* E-Modul: 1,7 GPa&lt;br /&gt;
* Dichte: 0,93 g/cm3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 10.04.2022 - Anforderungen =&lt;br /&gt;
Die freitragende Brühgruppe muss von einer Abdeckung umschlossen werden. Diese dient zur visuellen Abschirmung der funktionellen Komponenten. Es ist darauf zu achten, dass sie sich nahtlos in den Stil des Gesamtdesigns der Maschine einfügt. Das grundlegende Design wird von Felix Kistler entworfen. In der Abdeckung müssen Löcher für den Einbau von Tasten und eines Displays berücksichtigt werden [siehe Rohnen 15.03.2022]. Die Verrohrung der Brühgruppe muss platztechnisch einkalkuliert werden. Auch muss genug Abstand über der Brühgruppe vorhanden sein, um ein in Brühgruppennähe zu montierendes Magnetventil unterzubringen (siehe Abbildung - nicht maßstabsgetreu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 15.03.2022 =&lt;br /&gt;
Die freitragende Brühgruppe benötigt eine Abdeckung. Darin sind 6 Stck. Einzeltasten (FTWS-01, Wöhr GmbH) mit zusätzlichen druckknöpfen und ein rundes OLED-Display (EA W128128-XRLG, Display Visions) zu integrieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Br%C3%BChgruppenabdeckung&amp;diff=3297</id>
		<title>Style-Global:Brühgruppenabdeckung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Br%C3%BChgruppenabdeckung&amp;diff=3297"/>
		<updated>2025-01-20T06:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: Fortschrittsdokumentation 13.01.2025&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nicolas Linner, 13.01.2025 =&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag bezieht sich auf den Konstruktionsstand vom 13.01.2025. Um sich die Konstruktion des Vertikalhebels besser vorstellen zu können, wird ein einfaches Demo-Teil gedruckt. Anhand dieses Demo-Druckes können notwendige Änderungen erkannt und ggf. ausgebessert werden. Der 3D-Demo-Druck soll bis Montag, den 20. Januar vorliegen. Dann erfolgt auch die Diskussion darüber und es wird eine weitere Änderungsschleife durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1) Konstruktionsänderung an &amp;quot;Kappe&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Bis Dato hat die Kappe, welche das Potentiometer und dessen Befestigung verdecken soll, an jeder Seite der Unterseite Füße, die zur Befestigung an der Brühgruppenabdeckung vorgesehen sind. Zu Demonstrationszwecken werden diese Füße aus der Konstruktion entfernt. Zudem werden die Taschen, welche auf beiden Seiten der Kappe zu sehen sind, entfernt. Die Kappe wird in ihren Dimensionen ebenfalls noch geändert. Die Breite, sowie auch die Höhe und die damit verbunden Länge, werden auf ein Minimum gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2) Konstruktionsänderung an &amp;quot;Halterung&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Die Halterung dient zuerst einmal zur Befestigung des Vertikalhebels und der Welle, mit der das Hohlwellenpotentiometer betätigt wird. An der Halterung ist bis Dato ein Bolzen konstruiert, der dazu dienen soll, die Funktionalität der Endschalterrasterung umzusetzen. Dieser Bolzen wird für den Demo-Druck aus der Konstruktion entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3) Konstruktionsänderung an &amp;quot;Vertikalhebel&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Bis Dato ist der Vertikalhebel so konstruiert, dass er aus drei einzelnen Bauteilen besteht. Diese Bauteile werden untereinander verschraubt. Für den Demo-Druck, wird eine einfache Steckverbindung (Bolzen/Loch) konstruiert, die ggf. verklebt wird. Zudem werden auch hier die Dimensionen leicht verändert. Die Maße werden auf den neuen Abstand zwischen den Halterungen angepasst, die Gesamtlänge bleibt jedoch identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4) Konstruktionsänderung &amp;quot;Welle&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Um die ganze Konstruktion in der Breite etwas zu reduzieren ist es notwendig, die Welle, welche durch das Hohlwellenpotentiometer geht, zu verkürzen. Damit rutschen die zwei „Halterungen“ näher zusammen und die Konstruktion wird etwas schmäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Demo-Hohlwellenpotentiometer und die dafür vorhergesehene Halterung, werden nach aktuellen Konstruktionsstand als STL-Datei an Hr. Rohnen geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.07.2024 =&lt;br /&gt;
Beim Meeting wurde festgestellt, dass das Design nach wie vor nicht optimal für die Espressomaschine ist. Die vorhandenen Rundungen sollen entfernt werden. Dies erleichtert auch den Druck. Das Konzept wird nun erneut auf den Aspekt Design überarbeitet. Es muss außerdem nach wie vor eine passende Führung zur Befestigung des Displays im Inneren erstellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichtungsring wurde minimalisiert. Dies erleichtert das Drucken und Positionieren des Dichtungsrings in der Konstruktion erheblich. Mehr Material als bei dem minimalisierten Ring ist nicht notwenidg, da die Abdichtung erst durch den Anpressdruck (der hauptsächlich durch die Führung entsteht) gegeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Druck ist die Nahtposition des Slicers statt “zufällig” auf ‘nächste” einzustellen. Dies soll verhindern, dass eine klare Nahtlinie in den gedruckten Bauteilen erkennbar ist. Die Verwendung eines anderen PLAs (z.B. Ebenholz) kann die Oberfläche optisch ansprechender wirken lassen. Für die Probedrücke werden aber weiterhin die bereits vorhandenen Materialien verwendet. Beim anstehenden Probedruck werden mehrere Bauteile auf der Druckplatte positioniert. Dadurch kann man viel Zeit sparen, da nicht nach jedem Einzelteil der Drucker gereinigt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde im Meeting ein ausgearbeitetes Konzept für die Brühgruppenabdeckung vorgestellt. Dieses beinhaltet allerdings einige Kritikpunkte. Das Konzept muss an mehreren Punkten überarbeitet werden. Diese Punkte beinhalten, dass bei diesem Konzept nicht berücksichtigt wurde, dass durch die Rundung im vorderen Teil der Abdeckung keine Positionierung durch Aufschieben möglich ist. Stattdessen soll das Bauteil in mehrere Einzelteile unterteilt werden, die sich dann durch Stecken miteinander verbinden lassen. Es ist geplant zwei Seitenplatten und einen “Deckel” zu konstruieren. Die Seitenplatten haben an der Unterseite einen kleinen Überhang, der die Abdeckung optimaler in Position halten soll. Da die Abdeckung von oben aufgesetzt wird, muss nach einem Probedruck festgestellt werden, ob eine Verformung ausreichend möglich ist, um die Konstruktion über die bereits vorhandenen Seitenplatten zu stülpen. Die anfängliche Idee, die Abdeckung durch Federn zu befestigen könnte somit vernachlässigt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kappe, die das Display enthält, soll ebenfalls überarbeitet werden. Optisch passt sie aktuell nicht zum allgemeinen Design der Maschine. Um das Display sicher vor Flüssigkeiten zu schützen, muss außerdem alles dicht sein. Um dies zu schaffen, muss Druck aufgebracht werden. Diese Druckpunkte fehlen bis dato in der Konstruktion. Deshalb werden Führungen im Inneren integriert, die das Display samt seiner Halterungsplatte in genau dem Abstand halten, dass alles leicht unter Spannung steht. Falls der Druck in der Konstruktion nicht ausreicht, wäre dann am einfachsten, den Dichtungsring in seiner Dicke anzupassen. Das minimiert den Aufwand und die Druckkosten der Probedrücke erheblich. Zu diesem Zeitpunkt wird geplant, die Kappe (für das Display) um Zapfen auf der Unterseite zu erweitern, um eine Positionierung auf der Abdeckung zu vereinfachen. In der Abdeckung befinden sich dann die Negative dieser Zapfen, sodass die Displaykappe sehr leicht und schnell korrekt positioniert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.06.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde beschlossen, dass bei der Erstellung der Konstruktion nicht notwendig ist auf das Vielfache des Düsendurchmessers zu achten. Da die Maßabweichungen des Druckers nicht verlässlich vorhergesagt werden können, werden zuerst Probedrücke gefertigt. Dann kann die Konstruktion erneut angepasst werden. Bevor die Konstruktion der Konzeptideen weiter voranschreitet, wurde beschlossen eine detaillierte Dokumentation der erarbeiteten Ergebnisse erstellt wird. Sofern es keine Einwände gibt, können ab jetzt Bauteile gedruckt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 13.05.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurden zwei Skizzen über mögliche Optionen angefertigt und vorgestellt. Eine der beiden Skizzen, bei der der Dichtungsring das Gehäuse umschließt wurde dabei als sinnvoller bewertet. In den gefertigten Skizzen ist der Dichtungsring komplett rund. Allerdings hat das Display an seinem unteren Ende einen kleinen Überhang. Dieser muss berücksichtigt werden, da der runde Dichtungsring so nicht passend aufgezogen werden kann. Entweder würde er sich zu sehr verformen und seine Dichtwirkung verlieren, oder aber, wenn das Material zu steif ist, erst gar nicht über den Ring passen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 06.05.2024 =&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt wird der Vertikalhebel konstruiert. Jetzt ein Konzept für die Brühgruppenabdeckung zu erstellen wäre nicht sinnvoll. Um keine Zeit zu verlieren, wurde deshalb mit Ideen zur Integrierung des Displays begonnen. Die an der Rückseite des Displays befindlichen Schrauben sind höchst wahrscheinlich nicht zum Befestigen geeignet. Deshalb wird das Display auf eine Platte geklebt werden und ein Plan erstellt, wie die Platte optimal befestigt werden kann, um das Display fest in seiner Position zu halten und die Abdichtung gegenüber Flüssigkeiten zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Bezüglich des Displays wurde die Entscheidung getroffen, dass dieses über einen separaten Mikrocontroller angesteuert wird. Diese MCU übernimmt dann auch die drahtlose Kommunikation der Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.04.2024 =&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel zum Bedienen der Maschine für eine optimale Brühzeit, muss ebenfalls in die Abdeckung integriert werden. Außerdem muss berücksichtigt werden, dass auch das Display seinen Platz auf der Abdeckung finden soll. Dabei wird der Hebel im vorderen Bereich der Abdeckung mit eingeplant und das Display im hinteren Drittel. Die Positionierung beider Teile liegt dem zugrunde, dass nur so eine komfortable Benutzung gewährleistet wird.  &lt;br /&gt;
Abgesehen von Teilen, die auf der Oberfläche der Abdeckung zu beachten sind, muss ein Microcontroller für das Display im Inneren seinen Platz finden können.  &lt;br /&gt;
Da der Microcontroller flach ist, wird mit einer nur minimalen Erhöhung um seine Breite gerechnet. Die Espressomaschine wurde im Labor vermessen und somit alle notwendigen Maße für die weitere Entwicklung in Erfahrung gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.04.2024 =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppe soll durch eine 3D-gedruckte Abdeckung vor äußeren Einflüssen geschützt werden. Dazu wird ein Konzept angefertigt, das die Vor- und Nachteile des 3D-Drucks berücksichtigt. Sie soll außerdem aus möglichst wenig einzelnen Bauteilen bestehen, wird aber unterteilt werden, da ein Druck mit Muster nur auf der Bodenplatte möglich ist und die Teile gezielt so gedruckt werden sollen, dass die Oberfläche optimal aussieht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel wird in einem eigenständigen ToDo dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 15.03.2024 =&lt;br /&gt;
Der Prototypenbau der Glasboilermaschine ist soweit fortgeschritten, dass die Grundlagen für die Brühgruppenabdeckungen geschaffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rahmenbedingungen / Anforderungen für die Brühgruppenabdeckungen ==&lt;br /&gt;
Als Fertigungsverfahren ist primär 3D-Druck MJFS oder FLM vorgesehen. Dadurch ist eine Strukturierung der gedruckten Oberflächen erforderlich. Denkbar wären auch sogenannte Einleger, die dann die Sichtflächen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung muss ein Display aufnehmen. Das Display soll Touch-Funktion aufweisen, so dass auf Tasten verzichtet werden kann. Als Musterteile liegen ein [https://www.waveshare.com/1.28inch-touch-lcd.htm 1,28 Inch Waveshare LCD Touch] und ein [https://www.waveshare.com/rp2040-lcd-1.28.htm 1,28 Inch mit RP2040 Mikrocontroller] vor. Bevorzugt ist eine Version mit integrierten Mikrocontroller wie z. B. [https://www.waveshare.com/rp2040-touch-lcd-1.28.htm Waveshare 1,28 Inch] Display. Aber auch separates Display mit kleinem RP2040 Mikrocontroller wären denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich 3D-Druck ist zu beachten, dass bei MJFS Druck das Volumen der umschließenden Box für die Produktionskosten Preisbestimmend ist. Das würde eine mehrteilige Konstruktion ggf. erforderlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 20.07.2022 - Ausarbeitung erstes Konzept =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung wurde als erstes Konzept umgesetzt. Das Aussehen orientiert sich an einem Designkonzept von Felix Kistler. Hierbei sollen vier Bedienelemente an der Maschinenfront und eines auf der Oberseite der Abdeckung angebracht werden. Das Display findet sich in der schrägen Frontseite der oberen Abdeckung und ist so dem Bediener zugewandt. Als Basis für die Integration des Folientasten wird ein bestehendes Tastendesign von Ludwig Ackermann verwendet, welches hier in die Abdeckungsfront eingebaut wird. Dabei soll an der Vorderseite eine gebogene dreifach-Taste verwendet werden, flankiert von zwei Einzeltasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abdeckung ist zu Reduktion des Druckvolumens (bisher) in zwei Teilen konstruiert. Das Oberteil wird am Hauptkörper mittels Gewindeeinsaätzen angeschraubt. Dies bietet außerdem eine einfachen Zugang zu den Anschlüssen des Displays und der Tasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschraubung an der Brühgruppe wurde in den rechts dargestellten Abbildungen noch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 01.06.2022 - Kostenvergleich einzel-/mehrteilige Abdeckung =&lt;br /&gt;
Zur Orientierung für die Umsetzung der Brühgruppenabdeckung wurde für eine erste Version eine Kostenermittlung bei Xometry durchgeführt. Dabei ging es darum, ob sich (und falls ja wie stark) die Fertigungskosten unterscheiden, wenn die Abdeckung als ein ganzes Teil gedruckt wird, oder in mehreren Einzelteilen. Die Kosten des Einzelteils sind leicht höher mit  ca. 175 €, gegenüber den Kosten der mehrteiligen Version mit ca. 155 € (Diese Werte dienen nur als Vergleich!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufteilung in drei Einzelsektionen würde einen Steckmechanismus, sowie warscheinlich eine größere Zahl an Anschraubpunkten benötigen, welche das Design verkomplizieren. Außerdem ist das optische Erscheinungsbild unsauberer. Es bleibt zu klären, ob die gesparrten Kosten dies rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 17.05.2022 - Bauraum und Mindestmaße =&lt;br /&gt;
Die minimale Größe der Abdeckung ergibt sich aus der Geometrie der freitragenden Brühgruppe. In den folgenden Abbildungen werden diese Abmaße nach aktuellem Stand visualisiert. Es wurde exemplarisch eine Wandstärke von 5mm angenommen. Daraus ergibt sich eine Größe von 110 x 275 x 70,5 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 17.05.2022 - Konstruktionsrichtlinien und Fertigungsverfahren =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung soll als Einzelteil aus PA12 im HP Multijet Fusion Verfahren 3D-gedruckt werden. Für dieses Verfahren wurden einige Konstruktionsrichtlinien bei Xometry recherchiert.&lt;br /&gt;
* Bauraum: Bis zu 380 x 284 x 380 mm - empfohlen max. 356 x 280 x 356 mm&lt;br /&gt;
* Mindesgröße Details: 0,5 mm - empfohlen 0,7 mm&lt;br /&gt;
* Toleranz: +/- 0,2 mm&lt;br /&gt;
* Mindestwandstärke: 0,7 mm&lt;br /&gt;
* Rillenabstände: mind. 0,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialeigenschaften PA12&lt;br /&gt;
* Zugfestigkeit: 48 MPa&lt;br /&gt;
* E-Modul: 1,7 GPa&lt;br /&gt;
* Dichte: 0,93 g/cm3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 10.04.2022 - Anforderungen =&lt;br /&gt;
Die freitragende Brühgruppe muss von einer Abdeckung umschlossen werden. Diese dient zur visuellen Abschirmung der funktionellen Komponenten. Es ist darauf zu achten, dass sie sich nahtlos in den Stil des Gesamtdesigns der Maschine einfügt. Das grundlegende Design wird von Felix Kistler entworfen. In der Abdeckung müssen Löcher für den Einbau von Tasten und eines Displays berücksichtigt werden [siehe Rohnen 15.03.2022]. Die Verrohrung der Brühgruppe muss platztechnisch einkalkuliert werden. Auch muss genug Abstand über der Brühgruppe vorhanden sein, um ein in Brühgruppennähe zu montierendes Magnetventil unterzubringen (siehe Abbildung - nicht maßstabsgetreu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 15.03.2022 =&lt;br /&gt;
Die freitragende Brühgruppe benötigt eine Abdeckung. Darin sind 6 Stck. Einzeltasten (FTWS-01, Wöhr GmbH) mit zusätzlichen druckknöpfen und ein rundes OLED-Display (EA W128128-XRLG, Display Visions) zu integrieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Display&amp;diff=3117</id>
		<title>Style-Global:Display</title>
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		<updated>2024-11-24T12:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aufgabenanalyse 13.11.24 Tobias Schumann: ==&lt;br /&gt;
Eingangsinformationen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgabenstellung&lt;br /&gt;
* Aufgabenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangsinformationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Display mit kapazitiver Touchfunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aktuelle runde Display ist etwas zu klein und wirkt somit verloren in der Brühgruppenabdeckung. Ziel ist es, ein größeres Display zu finden, das nahtlos in die bestehende Brühgruppenabdeckung integriert werden kann. Implementierung eines neuen Displays, das das bestehende kleine runde Display in der Brühgruppenabdeckung ersetzt. Das neue Display soll eine kapazitive Touchfunktion besitzen und mit dem vorhandenen Mikrocontroller kompatibel sein. Des weiteren müssen Konstruktionsanpassungen an der Brühgruppenabdeckung vorgenommen werden um das Display in diese zu integrieren. Für den Mikrocontroller muss ebenfalls ein Befestigung in der Brühgruppenabdeckung vorgesehen werden um sicherzustellen, dass dieser mit der ausgewählten Position die bestmögliche W-Lan Verbindung aufweisen kann. Der gesamte Ablauf sowie die Auswahl verschiedener Displays werden dokumentiert und zur Verwendung bereitgestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_13.11.2024&amp;diff=3101</id>
		<title>Projektrücksprache 13.11.2024</title>
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		<updated>2024-11-21T12:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Besprechungsprotokoll=&lt;br /&gt;
Ort: Verbundlabor Fahrzeugtechnik, Akustik und Dynamik 	 Dachauer Straße 98b, 80335 München; Raum B0273 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 13. November 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer:	Martin Bader, Nicolas Linner, Tobias Schumann, Luca Schmid, Andrei Zemba, Vincent Greinecker, End Bulliqi, Michael Bischof, Daniel Hellwig, LfbA Rohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderator:	 Maximilian Beck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollanten:	Zemba Andrei; Linner Nicolas; Daniel Hellwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 1) Begrüßung aller Teilnehmer==&lt;br /&gt;
Begrüßung aller Teilnehmer und Feststellung allgemeiner Probleme. Die Projektfortschrittsdokumentation fehlt von der Detailentwicklungsgruppe sowie von der Prototypenbaugruppe, diese sollen in den nächsten Tagen vorliegen. Außerdem soll bei dem Teilen von CAD-Dateien, egal wie klein und möglicherweise unwichtig, Herr Rohnen immer mit einbezogen werdenTOP 600) Begrüßung aller Teilnehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 6) Wiedervorlage Faltrahmen Labormaschine==&lt;br /&gt;
Der Faltrahmen besteht aus 3 Biegeblechen. Durch die Änderung der Schnittstellendefinition für die Brühgruppe [98] kann der Faltrahmen in der vorliegenden Konstruktion nicht gefertigt werden. Die Blechbiegungen müssen im CAD enthalten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 7) Wiedervorlage Lanzen Labormaschine==&lt;br /&gt;
Das Gewinde im Distanzstück wurde auf M20x1,5 geändert. Der Kernlochdurchmesser beträgt jetzt 18,5 mm. Die Lanzen müssen über eine Feder und eine Kugelaufnahme im inneren der Distanzhülse verspannt werden. In der aktuellen Konstruktion ist diese Funktionalität nicht gegeben. Es ist zu prüfen, ob die Zugfestigkeit eines 3D-Druckes für den Betrieb der Lanzen ausreichend wäre. Es werden je Maschine 2 Distanzstücke benötigt. Die Befestigung des Distanzstücks in der Labormaschine ist zu klären. Um Musterteile im 3D-Druck herstellen zu können wird von der Konstruktionsgruppe eine Hülse mit den erforderlichen Gewinden als Volumenmodel konstruiert und als STEP-Datei zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 8) Wiedervorlage Lanzen Glasboilermaschine==&lt;br /&gt;
In der Glasboilermaschine werden die Lanzen über ein Außenrohr auf Arbeitshöhe gebracht. Im Inneren des Außenrohrs wird der Dampf bzw. das Teewasser über ein PFA-Rohr zum Distanzstück geleitet. Die Befestigung des PFA-Rohrs am Distanzstück erfolgt über einen ELSA-Anschluss. Die Montage des PFA-Rohrs, des Außenrohrs über ein Adapterstück an der Maschine muss noch geprüft werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschaffung des Außenrohs ist ungeklärt, das Distanzstück kann zumindestens für den Prototypen in 3D-Druck hergestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TOP 9) Wiedervorlage Glasboilermaschine==&lt;br /&gt;
Im geänderten Boilerboden passt die O-Ring-Nut nicht. In 2 Wochen bei der nächste Regelrücksprache wird der neue Boilerboden mit den richtigen Maßen vorliegen, sodass dieser dann montiert werden kann. Davor steht die volle Demontage der Maschine an, mit Fokus dann den Boilerboden zu tauschen. Anschließend müssen einige Tests durchgeführt werden, um zu gewährleisten das beispielsweise Temperatursensor, Füllstandsensor, Heizelemt usw. Wie gewollt funktionieren. Die Kaltdichtheitsprüfung erfolgt mithilfe einer großen Fahrradpumpe, davor soll Herr Rohnen dafür kontaktiert werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 11) Boilerdeckel ==&lt;br /&gt;
Die konstruktive Auslegung der Versteifungsplatte ist bereits geschehen. Es folgt eine FEM-Nachrechnung, ob die auftretenden Kräfte zu einem ausschlaggebenden Maß der Verformung führen oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 12) Boilerbodenanpassung ==&lt;br /&gt;
Bei der Konstruktion des Boilerbodens ist es zu einem Fehler gekommen. Der Innendurchmesser der Nut ist falsch. Die Nut muss breiter sein als der O-Ring. Der O-Ring hat eine Dicke von 3 mm. Die Nut soll eine Tiefe von 2,3 mm und eine Dicke von 4 mm haben. Der Innendurchmesser des O-Ring beträgt 108 mm. Die Standardbezeichnung von Dichtringen ist &amp;quot;Innendurchmesser x Schnurrdicke&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 13) Distanzstückanpassung ==&lt;br /&gt;
Es wird von der Konstruktionsgruppe eine Hülse mit tatsächlichem Gewinde konstruiert. Die Hülse soll ein Innengewinde M20x1,5 und ein Außengewinde M20x1 haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 14) Display ==&lt;br /&gt;
Das in der Rücksprache vorgestellte Display wurde von Herr Rohnen akzeptiert und wird nun bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 15) Aufdicken Siebträgermaschine ==&lt;br /&gt;
Bei der Konstruktion der Siebträgeraufnahme soll darauf geachtet werden, dass der Messingring etwas über das Blech hinaussteht (&amp;lt; 1 mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 16) Pflege WIKI ==&lt;br /&gt;
Die Detailentwicklungsgruppe hat den deutlichen Appell erhalten, dass die Pflege der WIKI Einträge deutlich erhöht werden soll. Zukünftige Rücksprachen sollen direkt aus dem WIKI gehalten werden und nicht aus PowerPoint-Präsentationen. Zum Einen sind somit alle Informationen im WIKI eingepflegt und es werden zusätzlich zeitliche Ressourcen gespart, aufwendige PowerPoint-Präsentationen zu erstellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_29.10.2024&amp;diff=2974</id>
		<title>Projektrücksprache 29.10.2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_29.10.2024&amp;diff=2974"/>
		<updated>2024-11-07T07:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: /* TOP 5) 3-D-Druck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Besprechungsprotokoll =&lt;br /&gt;
Ort: Verbundlabor Fahrzeugtechnik, Akustik und Dynamik &lt;br /&gt;
	 Dachauer Straße 98b, 80335 München; Raum B0273 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datum: 29. Oktober 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer:	Martin Bader, Nicolas Linner, Tobias Schumann, Luca Schmid, Andrei Zemba, Vincent Greinecker, End Bulliqi, Michael Bischof, Daniel Hellwig, LfbA Rohnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moderator:	LfbA Armin Rohnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokollanten:	Zemba Andrei; Linner Nicolas; Bulliqi End&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Begrüßung aller Teilnehmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer des Projektmoduls sind bis auf ein Mitglied der 3-D-Gruppe (Maximilian Beck&lt;br /&gt;
(krankheitsbedingt entschuldigt)) vollzählig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2) Festlegen Termin für die zweiwöchige Projektrücksprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der über die Doodle-Umfrage vorgeschlagene Termin, wird von allen Beteiligten akzeptiert. Beginnend ab dem 13. November 2024 findet die Rücksprache zweiwöchig immer mittwochs um 16:00 bis 17:30 Uhr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 3) Annahme der Protokolle der letzten Rücksprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protokolle aus der vorherigen Sitzung sind von der Projektleitung angenommen worden. Wie bereits in der ersten Projektrücksprache soll auch in den kommenden Rücksprachen von jedem Projektteam ein separates Protokoll geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 4) Durchsprache der ToDo-Listen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gruppen werden aufgefordert Anpassungen an den ToDo-Listen vorzunehmen. Neben der Klärung realistischer Wiedervorlagetermine, darf jedes Arbeitspaket lediglich einem Teilnehmer des Teams zugeordnet sein. Die Doppelbelegung von ToDos ist nicht zulässig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bearbeitungsreihenfolge einzelner Arbeitspakete zwischen den Teams wird abgeklärt. Aufgrund der Notwendigkeit des Boilerboden seitens Prototypenbau, wird in Abstimmung mit dem Team 3-D-Druck, der Liefertermin 13. November 2024 vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 5) Bestellschluss im Wintersemester 24/25 ==&lt;br /&gt;
Als zusätzliche Information wird in das Protokoll der Bestellschluss der Hochschule München für das Jahr 2024 aufgenommen. Ab dem 14.11.2024 gibt es keine Garantie dafür, dass bestellte Teile über die Hochschule München noch im Jahr 2024 eintreffen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 6) 3-D-Druck ==&lt;br /&gt;
=== Top 6.1) To-do Liste=== &lt;br /&gt;
Die To-do Liste der 3D Gruppe wurde durchbesprochen, bei optionalen Arbeitspakete muss dazu geschrieben werden, dass diese optional sind, Zielsetzung muss noch ausformuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 6.2) Einzelpräsentationen ===&lt;br /&gt;
Die Einzelpräsentationen der 3D Gruppe wurden vorgestellt. Im Moment war es der Anfang der Arbeitspakete Optimierung der Druckparameter für 3D Druck Filamente und Einfluss der Druckplatten auf Druckqualität. Die kurzen Präsentationen haben erklärt welche Thematiken im jeweiligen Arbeitspaket behandelt werden. Der Gantt-Plan wurde auch vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 6.3) Diskussion mit Detailentwicklung ===&lt;br /&gt;
Es fand auch eine Diskussion mit der Deteilentwicklungsgruppe statt. Das von Ihnen gewünschte Bauteil war in einer schlechten Qualität als stl-Datei exportiert, und die gewünschten Toleranzen waren unmöglich einzuhalten. Eine neue stl-Datei und eine genaue Bauteilzeichnung wurde aufgefordert, diese sollte in den nächsten 3 Tagen nach dem Gespräch zur 3D Gruppe geschickt werden. Eine Bearbeitungszeit von 1,5 bis 2 Wochen wird für den fertigen Teil gebraucht. Am 13.11 wird voraussichtlich der gedruckte Boilerboden in der nächsten Rücksprache mitgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 7) Detailentwicklung (siehe Protokoll Linner Nicolas) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Top 7.1) Zielvereinbarung&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Die Zielvereinbarung der Detailentwicklungsgruppe lag am Tag der Besprechung noch nicht vor. Bis Ende der Kalenderwoche 44 liegt eine Ausarbeitung der Arbeitspakete vor. Auf dieser Basis ist mit Herr Rohnen eine Zielvereinbarung zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 7.2) GANTT-Diagramm ===&lt;br /&gt;
Ein GANTT-Plan lag am Tag der Besprechung ebenfalls nicht vor. Auch dieser ist bis Ende der Kalenderwoche 44 anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 7.3) Zeichnungsableitung CAD-Modelle ===&lt;br /&gt;
In Absprache mit der 3D-Druck Gruppe soll die Detailentwicklungsgruppe für jedes konstruierte CAD-Modell eine Zeichnungsableitung anfertigen, welche die wichtigsten Maße enthält. Auf dieser Basis ist es Aufgabe der 3D-Druck Gruppe die vorgegebenen Maße einzuhalten. Sollte dies aus technischen Gründen nicht möglich sein, gibt es eine Rückmeldung der 3D-Druck Gruppe an die Detailentwicklungsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 7.4) Boilerboden ===&lt;br /&gt;
In Absprache mit der 3D-Druck Gruppe ist das fertige CAD-Modell des Boilerbodens bis spätestens zum 01.11.2024 anzufertigen. Das fertige Modell wir dann der 3D-Druck Gruppe per Mail gesendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 8) Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOP 8.1) Aufgabenanalyse und Gant-Diagramm ===&lt;br /&gt;
Seitens der Gruppe Prototypenbau müssen die Aufgabenanalyse der labortechnischen Espressomaschine und der Borosilikat-Glasboilermaschine und der Gant-Plan noch eingereicht werden. Aufgrund zu allgemeiner Formulierung der Aufgabenstellung und fehlendem Zeitmanagement werden die eingereichten Dokumente nicht angenommen. Als Deadline dieser Dokumente wurde der Freitag, 01. November 2024 festgehalten. Desweiteren wird eine intensivere Kommunikation gewünscht. Außerdem ist auf die Priorisierung des Arbeitspakets Lanzen zu achten aufgrund des Hochschulinternen Bestellschlusses: 15. November 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOP 8.2) Statusübermittlung: Elektronik, Netzteil, NOT-Aus ===&lt;br /&gt;
Die Recherchen bezüglich der aufgetretenen Flow-Meter Problematiken aus der Bachelorarbeit vom Noureddine werden vorgestellt. Aufgrund des mangelnden Zusammenhangs mit der aktuellen Problematik können diese verworfen werden. Außerdem entfällt das ToDo Software aus den Arbeitspaketen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOP 8.3) Faltrahmen ===&lt;br /&gt;
Seitens der Gruppe Prototypenbau wird die Notwendigkeit von Entlastungsschnitten bei der Faltrahmen-Konstruktion der Projektgruppe WiSe 2022/23 angefragt. Die Projektleitung schlägt vor ein Angebot eines Herstellers einzuholen und die Analyse der Fertigbarkeit abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOP 8.4) Teilemanagment ===&lt;br /&gt;
Die anzufertigende Struktur des Teilemanagments der Labormaschine soll der des Glasboilers nachempfunden werden. Dabei ist zu beachten, dass die Kennung der Teilenummern nach der Konvektion erfolgt, die von der Projektleitung vorgegeben ist. Seitens Projektleitung wird darauf hingewiesen, dass die Labormaschine keine Baugruppe Unterbau vorweist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_29.10.2024&amp;diff=2973</id>
		<title>Projektrücksprache 29.10.2024</title>
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		<updated>2024-11-07T07:49:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicolas Linner: /* TOP 6) Detailentwicklung (siehe Protokoll Linner Nicolas) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Besprechungsprotokoll =&lt;br /&gt;
Ort: Verbundlabor Fahrzeugtechnik, Akustik und Dynamik &lt;br /&gt;
	 Dachauer Straße 98b, 80335 München; Raum B0273 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datum: 29. Oktober 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer:	Martin Bader, Nicolas Linner, Tobias Schumann, Luca Schmid, Andrei Zemba, Vincent Greinecker, End Bulliqi, Michael Bischof, Daniel Hellwig, LfbA Rohnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moderator:	LfbA Armin Rohnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokollanten:	Zemba Andrei; Linner Nicolas; Bulliqi End&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Begrüßung aller Teilnehmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer des Projektmoduls sind bis auf ein Mitglied der 3-D-Gruppe (Maximilian Beck&lt;br /&gt;
(krankheitsbedingt entschuldigt)) vollzählig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2) Festlegen Termin für die zweiwöchige Projektrücksprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der über die Doodle-Umfrage vorgeschlagene Termin, wird von allen Beteiligten akzeptiert. Beginnend ab dem 13. November 2024 findet die Rücksprache zweiwöchig immer mittwochs um 16:00 bis 17:30 Uhr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 3) Annahme der Protokolle der letzten Rücksprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protokolle aus der vorherigen Sitzung sind von der Projektleitung angenommen worden. Wie bereits in der ersten Projektrücksprache soll auch in den kommenden Rücksprachen von jedem Projektteam ein separates Protokoll geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 4) Durchsprache der ToDo-Listen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gruppen werden aufgefordert Anpassungen an den ToDo-Listen vorzunehmen. Neben der Klärung realistischer Wiedervorlagetermine, darf jedes Arbeitspaket lediglich einem Teilnehmer des Teams zugeordnet sein. Die Doppelbelegung von ToDos ist nicht zulässig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bearbeitungsreihenfolge einzelner Arbeitspakete zwischen den Teams wird abgeklärt. Aufgrund der Notwendigkeit des Boilerboden seitens Prototypenbau, wird in Abstimmung mit dem Team 3-D-Druck, der Liefertermin 13. November 2024 vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 5) Bestellschluss im Wintersemester 24/25 ==&lt;br /&gt;
Als zusätzliche Information wird in das Protokoll der Bestellschluss der Hochschule München für das Jahr 2024 aufgenommen. Ab dem 14.11.2024 gibt es keine Garantie dafür, dass bestellte Teile über die Hochschule München noch im Jahr 2024 eintreffen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 5) 3-D-Druck ==&lt;br /&gt;
=== Top 5.1) To-do Liste=== &lt;br /&gt;
Die To-do Liste der 3D Gruppe wurde durchbesprochen, bei optionalen Arbeitspakete muss dazu geschrieben werden, dass diese optional sind, Zielsetzung muss noch ausformuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 5.2) Einzelpräsentationen ===&lt;br /&gt;
Die Einzelpräsentationen der 3D Gruppe wurden vorgestellt. Im Moment war es der Anfang der Arbeitspakete Optimierung der Druckparameter für 3D Druck Filamente und Einfluss der Druckplatten auf Druckqualität. Die kurzen Präsentationen haben erklärt welche Thematiken im jeweiligen Arbeitspaket behandelt werden. Der Gantt-Plan wurde auch vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 5.3) Diskussion mit Detailentwicklung ===&lt;br /&gt;
Es fand auch eine Diskussion mit der Deteilentwicklungsgruppe statt. Das von Ihnen gewünschte Bauteil war in einer schlechten Qualität als stl-Datei exportiert, und die gewünschten Toleranzen waren unmöglich einzuhalten. Eine neue stl-Datei und eine genaue Bauteilzeichnung wurde aufgefordert, diese sollte in den nächsten 3 Tagen nach dem Gespräch zur 3D Gruppe geschickt werden. Eine Bearbeitungszeit von 1,5 bis 2 Wochen wird für den fertigen Teil gebraucht. Am 13.11 wird voraussichtlich der gedruckte Boilerboden in der nächsten Rücksprache mitgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 6) Detailentwicklung (siehe Protokoll Linner Nicolas) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Top 6.1) Zielvereinbarung&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Die Zielvereinbarung der Detailentwicklungsgruppe lag am Tag der Besprechung noch nicht vor. Bis Ende der Kalenderwoche 44 liegt eine Ausarbeitung der Arbeitspakete vor. Auf dieser Basis ist mit Herr Rohnen eine Zielvereinbarung zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 6.2) GANTT-Diagramm ===&lt;br /&gt;
Ein GANTT-Plan lag am Tag der Besprechung ebenfalls nicht vor. Auch dieser ist bis Ende der Kalenderwoche 44 anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 6.3) Zeichnungsableitung CAD-Modelle ===&lt;br /&gt;
In Absprache mit der 3D-Druck Gruppe soll die Detailentwicklungsgruppe für jedes konstruierte CAD-Modell eine Zeichnungsableitung anfertigen, welche die wichtigsten Maße enthält. Auf dieser Basis ist es Aufgabe der 3D-Druck Gruppe die vorgegebenen Maße einzuhalten. Sollte dies aus technischen Gründen nicht möglich sein, gibt es eine Rückmeldung der 3D-Druck Gruppe an die Detailentwicklungsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 6.4) Boilerboden ===&lt;br /&gt;
In Absprache mit der 3D-Druck Gruppe ist das fertige CAD-Modell des Boilerbodens bis spätestens zum 01.11.2024 anzufertigen. Das fertige Modell wir dann der 3D-Druck Gruppe per Mail gesendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 7) Prototypenbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOP 7.1) Aufgabenanalyse und Gant-Diagramm ===&lt;br /&gt;
Seitens der Gruppe Prototypenbau müssen die Aufgabenanalyse der labortechnischen Espressomaschine und der Borosilikat-Glasboilermaschine und der Gant-Plan noch eingereicht werden. Aufgrund zu allgemeiner Formulierung der Aufgabenstellung und fehlendem Zeitmanagement werden die eingereichten Dokumente nicht angenommen. Als Deadline dieser Dokumente wurde der Freitag, 01. November 2024 festgehalten. Desweiteren wird eine intensivere Kommunikation gewünscht. Außerdem ist auf die Priorisierung des Arbeitspakets Lanzen zu achten aufgrund des Hochschulinternen Bestellschlusses: 15. November 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOP 7.2) Statusübermittlung: Elektronik, Netzteil, NOT-Aus ===&lt;br /&gt;
Die Recherchen bezüglich der aufgetretenen Flow-Meter Problematiken aus der Bachelorarbeit vom Noureddine werden vorgestellt. Aufgrund des mangelnden Zusammenhangs mit der aktuellen Problematik können diese verworfen werden. Außerdem entfällt das ToDo Software aus den Arbeitspaketen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOP 7.3) Faltrahmen ===&lt;br /&gt;
Seitens der Gruppe Prototypenbau wird die Notwendigkeit von Entlastungsschnitten bei der Faltrahmen-Konstruktion der Projektgruppe WiSe 2022/23 angefragt. Die Projektleitung schlägt vor ein Angebot eines Herstellers einzuholen und die Analyse der Fertigbarkeit abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TOP 7.4) Teilemanagment ===&lt;br /&gt;
Die anzufertigende Struktur des Teilemanagments der Labormaschine soll der des Glasboilers nachempfunden werden. Dabei ist zu beachten, dass die Kennung der Teilenummern nach der Konvektion erfolgt, die von der Projektleitung vorgegeben ist. Seitens Projektleitung wird darauf hingewiesen, dass die Labormaschine keine Baugruppe Unterbau vorweist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nicolas Linner</name></author>
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