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	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-18T08:58:00Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2116</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
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		<updated>2024-02-09T13:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Baugruppe_Montage_Brühturm Baugruppe Montage Brühturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm in die Gewindeeinsätze M4 Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm und einem maximalen Drehmoment von 2,4 Nm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert und die Schraube wird mit dem messenden Drehmomentschlüssel und einem Drehmoment von 2,93 Nm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² rot&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² schwarz&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² gelb&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurde aufgrund der Verfügbarkeit eine orange statt eine rote Steuerlitze verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile und dem Gabelschlüssel 14 mm von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter mithilfe des Gabelschlüssels 14 mm festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben.[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben wird mithilfe des messenden Drehmomentschlüssels und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm mit einem Drehmoment von 2,4 Nm                festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2115</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
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		<updated>2024-02-09T10:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Baugruppe_Montage_Brühturm Baugruppe Montage Brühturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm in die Gewindeeinstätze M4 Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² rot&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² schwarz&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² gelb&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurde aufgrund der Verfügbarkeit eine orange statt eine rote Steuerlitze verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile und dem Gabelschlüssel 14 mm von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter mithilfe des Gabelschlüssels 14 mm festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben.[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben wird mithilfe des messenden Drehmomentschlüssels und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm mit einem Drehmoment von 2,4 Nm                festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
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		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
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		<updated>2024-02-06T10:11:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Baugruppe_Montage_Brühturm Baugruppe Montage Brühturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm in die Gewindeeinstätze M4 Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² rot&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² schwarz&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² gelb&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurde aufgrund der Verfügbarkeit eine orange statt eine rote Steuerlitze verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile und dem Gabelschlüssel 14 mm von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter mithilfe des Gabelschlüssels 14 mm festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben.[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2112</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2112"/>
		<updated>2024-02-06T10:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Textstellen teilweise ausbessern.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Testseite Baugruppe Montage Brühturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm in die Gewindeeinstätze M4 Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² rot&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² schwarz&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steuerlitze 0,14 mm² gelb&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurde aufgrund der Verfügbarkeit eine orange statt eine rote Steuerlitze verwendet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile und dem Gabelschlüssel 14 mm von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter mithilfe des Gabelschlüssels 14 mm festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben.[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2111</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
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		<updated>2024-02-06T08:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Bild aktualisieren.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Testseite Baugruppe Montage Brühturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_Seitenansicht_V2.png&amp;diff=2110</id>
		<title>Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht V2.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_Seitenansicht_V2.png&amp;diff=2110"/>
		<updated>2024-02-06T08:16:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nummerierung der Hydraulikrohre V2&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2109</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2109"/>
		<updated>2024-02-04T11:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Anpassen der Hydraulikrohrnummerierung und Verbesserung der Dokumentation.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile zur Montage der Baugruppe Brühturm ==&lt;br /&gt;
Baugruppe Brühturm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Heißföhn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange mit Crimpeinsatz für Flachwinkelsteckhülsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit dem Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|85 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|55 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|250 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabelschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 1 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Nummerierung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
5.      Die ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventil (Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 wird von unten an den Ausgang (3) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (2) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      In das 2-2 Wege-Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 2 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      In die bereits montierte ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 wird das Hydraulikrohr Nr.3 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.      In den Eingang (1) des 2-2 Wege-Magnetventils (Y110) wird das Hydraulikrohr Nr.4 mit dem ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.      Der ELSA-Winkel-Steckanschluss wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.      In den Ausgang (2) des 3-2 Wege-Magnetventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr.6 mit dem Winkeltemperatursensor eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.      Der Winkeltemperatursensor wird durch das Hydraulikrohr Nr.5 mit der ELSA-Geraden-Einschraub-Verschraubung M5 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.      Das Hydraulikrohr Nr. 7 wird in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.      Das Hydraulikrohr Nr. 8 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.      Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in die ELSA-Winkel-Steckanschluss eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  Das Hydraulikrohr Nr. 10 wird in die ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 eingeschoben[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des jeweiligen Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Brühsäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Brühsäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Brühsäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2108</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
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		<updated>2024-02-02T20:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Aktualisierung der Nummerierung in der Hydraulik.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderdrehwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Nummerierung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Nummerierung_Br%C3%BChgruppenhalter_Seitenansicht.png&amp;diff=2107</id>
		<title>Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Nummerierung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Nummerierung_Br%C3%BChgruppenhalter_Seitenansicht.png&amp;diff=2107"/>
		<updated>2024-02-02T20:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nummerierung der Hydraulikrohre Seitenansicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_Nummerierung_Hydraulikrohre_V2_Draufsicht.png&amp;diff=2106</id>
		<title>Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Nummerierung Hydraulikrohre V2 Draufsicht.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_Nummerierung_Hydraulikrohre_V2_Draufsicht.png&amp;diff=2106"/>
		<updated>2024-02-02T20:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nummerierung der Hydraulikrohre, Draufsicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2105</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2105"/>
		<updated>2024-02-01T16:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderdrehwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis dieser bündig mit der Oberfläche ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Bearbeitungsschritt muss nochmals geprüft werden, da das Halte- und Versteifungsblech möglicherweise an den Senklöchern fehlerhaft gefertigt wurde. [[Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen]] (siehe lfd. Nr. 24 und 25)) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungsstück Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungsstück Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungsstück Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungsstück Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungsstück Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungsstück Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungsstück Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungsstück Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungsstück Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=2099</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=2099"/>
		<updated>2024-01-16T11:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 11.01.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler||11.01.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 02.01.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm &lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|16.01.2024&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=2098</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=2098"/>
		<updated>2024-01-16T11:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| Felix Kistler|| 21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| Felix Kistler||21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 11.01.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler||11.01.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 02.01.2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler|| 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| Felix Kistler||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm &lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|Felix Kistler&lt;br /&gt;
|21.12.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_09.01.2024&amp;diff=2086</id>
		<title>Projektrücksprache 09.01.2024</title>
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		<updated>2024-01-15T10:05:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Einfügen des Besprechungsprotokolls der sechsten Rücksprache&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Besprechungsprotokoll - 6. Rücksprache ==&lt;br /&gt;
Ort: R4.069&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Armin Rohnen, Florian Wörle, Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Felix Kistler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollführer: Thomas Neumeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 1) Status Quo ===&lt;br /&gt;
Die einzelnen Projektverantwortlichen stellten zu Beginn der Rücksprache ihren aktuellen Stand im Gantt-Diagramm vor. Die Baugruppe &amp;quot;Glasboiler“ stimmt überein mit dem geplanten zeitlichen Verlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Baugruppe „Brühgruppe“ muss noch die Klebevorschrift für den Drucksensor nachgereicht werden. Ansonsten ist die Baugruppe auch im geplanten Zeitfenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Komponente &amp;quot;Tank&amp;quot; muss noch die Klebevorschrift verbessert und nachgereicht werden. Der Unterbau muss auch noch vervollständigt werden und ist zu ca. 75% abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dadurch entstandenen Änderungen werden im Gantt-Diagramm aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 2) Teilemanagement ===&lt;br /&gt;
Im Teilemanagement muss noch der komplette Unterbau zugeordnet werden. Zu dem Bestehen in der Zuordnung der Füllstandssensorik noch Probleme, welche zeitnah behoben werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dokumentation zum Teilemanagement für den Unterbau und die Tanks, muss noch eine Zwischenseite erstellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Komponente „Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung“ muss noch vermerkt werden, dass die zugeordnete O-Ring Dichtung nur für den Prototypen verwendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Komponente „Brühgruppe“ wurde der falsche Drucksensor zugeordnet. Die Zuordnung muss ausgetauscht werden mit dem passenden Drucksensor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem müssen die Komponenten mit der Komponenten ID.5 und ID.6 komplett von Herr Rohnen entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein wurde beschlossen, dass für jedes verwendete Hydraulikrohr und Kabel ein neues Bauteil mit der jeweiligen Länge angelegt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem fügt Herr Rohnen, bei der Zuordnung der Bauteile ein extra Feld mit ein, bei dem man die Länge der Rohre und der Verkabelung hinterlegen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 3) Glasboiler ===&lt;br /&gt;
Der aktuelle IST-Stand wurde von Florian Wörle vorgestellt. Dabei wurde der aktuelle Stand der Montageanleitung gezeigt. Die Anleitung war so weit in Ordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dokumentation der Glasboiler muss noch dokumentiert werden, dass die Anordnung der Tellerfeder auf Betriebsfestigkeit geprüft werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss ein Kontakt zum Wasser im Glasboiler und der Füllstandssensorik hergestellt werden, um die Funktion der Sensorik zu gewährleisten. Dies kann durch einen Kabelschuh am Unterbau des Glasboilers erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 4) Brühturm ===&lt;br /&gt;
Die aktuelle Klebevorschrift des Drucksensors wurde von Thomas Neumeier präsentiert. Dabei wurde angemerkt, dass diese mit der Klebevorschrift der Tanks übereinstimmen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Dokumentation des Wasserverteilers ist aufgefallen, dass das Gewinde falsch bemaßt worden ist. Dies muss noch in der Dokumentation angepasst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurde der aktuelle Stand der Montageanleitung präsentiert. Hierbei sollen noch die einzelnen Bearbeitungsschritte ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 5) Tanks und Unterbau ===&lt;br /&gt;
Der aktuelle Bearbeitungsstand der Tanks und des Unterbaus wurde durch Edmond Sogor vorgestellt. Hierbei wurde die Dokumentation des Unterbaus vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde angemerkt, dass die Fügeart der Anbindungsrahmen nochmals überdacht werden muss, ob genietet oder doch geschraubt werden soll. Desweitern wurde im aktuellen Stand der Bypass verbaut, welcher aber nicht mehr gebraucht wird und daher entfernt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem müssen sich noch Gedanken gemacht werden, wie die Magnetventile bei Verschleiß nachträglich ausgetauscht und die Zugänglichkeit gewährleistet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Verbindungsrahmen und der Bodenplatte muss nochmals überarbeitet werden, da eine Verschraubung durch die Bodenplatte keine Option ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kabelführung im Unterbau können im Prototypen Kabelhalterungen angeklebt werden, welche eine saubere Kabelführung ermöglichen. In der Serie sollen die Kabel sofern möglich in einem Kabelbaum zur Elektronik führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch im Glasboiler muss ein Kontakt zum Wasser im Tank und der Füllstandssensorik hergestellt werden, um die Funktion der Sensorik zu gewährleisten. Dies kann durch einen Kabelschuh am Tankboden erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Top 6) Ausblick ===&lt;br /&gt;
Bis zur nächsten Rücksprache werden die Montageanleitungen fortgeführt und die oben angesprochenen Problemstellen beseitigt oder zumindest dokumentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde erläutert, dass jedes Projektmitglied einen Redeanteil von 15 Minuten in der Abschlusspräsentation hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Termin der nächsten Rücksprache am 23.01.2024 um 09:00 Uhr per Zoom wurde bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Termin für die Abschlusspräsentation wurde vom 12.02.2024 auf den 13.02.2024 um 13:00 Uhr verlegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2067</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
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		<updated>2024-01-13T11:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Wasserverteiler Wasserverteiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderdrehwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis diese bündig mit der Oberfläche sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungselement Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungselement Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungselement Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2066</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2066"/>
		<updated>2024-01-13T10:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Bild mit der Schnittdarstellung des Wasserverteilers ausgetauscht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug M12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png|mini|493x493px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderdrehwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis diese bündig mit der Oberfläche sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungselement Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungselement Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungselement Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Schnittdarstellung_Wasserverteiler.png&amp;diff=2065</id>
		<title>Datei:Schnittdarstellung Wasserverteiler.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Schnittdarstellung_Wasserverteiler.png&amp;diff=2065"/>
		<updated>2024-01-13T10:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schnittdarstellung Wasserverteiler&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2057</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2057"/>
		<updated>2024-01-10T22:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: /* Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserverteiler Schnittdarstellung.png|mini|393x393px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderdrehwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset M12 ein Außengewinde schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 1 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis diese bündig mit der Oberfläche sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Verbindungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungselement Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Verbindungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Verbindungselement Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungselement Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Verbindungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Verbindungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Verbindungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Verbindungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2055</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2055"/>
		<updated>2023-12-29T21:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Hinzufügen des Wasserverteilers und der Montagereihenfolge der Baugruppe.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Baugruppe Brühturm =&lt;br /&gt;
Die vormontierten Komponenten werden zusammengeführt zu einer Baugruppe. Die Baugruppe kann dann im Ganzen auf die Bodenplatte der Glasboilermaschine aufgesetzt werden und mit der Hydraulik des Unterbaus und der Elektronik verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Baugruppe Brühturm sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gabel- /Ringschlüssel 10 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Messender Drehmomentschlüssel mit Innensechskantaufsatz 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Baugruppe: ===&lt;br /&gt;
1.      Duschesieb vom Wasserverteiler lösen mit dem Innensechskantschlüssel 3 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Wasserverteiler in den Brühgruppeneinsatz per Hand leicht einschrauben&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png|mini|472x472px|Gewindebohrungsnummerierung]]&lt;br /&gt;
3.      Spezialeindrehwerkzeug in die Löcher des Wasserverteilers einsetzen und Wasserverteiler bündig mit dem Brühgruppeneinsatz einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Duschesieb wieder mit dem Wasserverteiler mithilfe des Innensechskantschlüssel 3mm einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Komponente Brühgruppe in die Aussparung des Versteifungsbleches der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Die beiden zusammengeführten Komponenten mithilfe der M4x8 ISO 10642 Senkkopfschraube und dem Innensechskantschlüssel 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr. 1 verschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      Kabel und Hydraulikrohre der bereits zusammengeführten Komponenten durch die Brühsäule der Komponente Brühgruppenhalter führen und Versteifungsblech auf dem Brühgruppenhalter absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Verschrauben der Komponenten durch die M4x12 Senkkopfschraube ISO 10642 mithilfe des Innensechskantschlüssels 2,5 mm an den Gewindelöchern Nr.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Die M4x25 Senkkopfschraube ISO 10642 wird abwechselnd von Oben und Unten in die Bohrungen Nr.3 eingeschoben und in die M4x12 Senkkopfhülsenmutter eingeschraubt. Die Senkkopfhülsenmutter wird dabei durch einen Innensechskantschlüssel 2,5 mm fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.    Beide ELSA-Gerade-Einschraub-Verschraubung M5 mithilfe des Gabelschlüssels 10 mm in die Brühgruppe einschrauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wasserverteiler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Wasserverteiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung des Wasserverteilers die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Eindrehwerkzeug für Kerbkonus (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Gewindeschneidwerkzeug G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Schraubstock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sonderwerkzeug Dreh- und Haltewerkzeug für Wasserverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserverteiler Schnittdarstellung.png|mini|393x393px|Schnittdarstellung Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
In die zentrale Bohrung des Wasserverteilers wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderwerkzeug wird in den Schraubstock gespannt. Aufsetzen des Wasserverteiler auf die Haltestifte des Sonderdrehwerkzeugs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gewindeschneidset G1/4&amp;quot; ein Außengewinde schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerung Wasserverteiler.png|mini|Lagerung der Komponente Wasserverteiler]]&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Wasserverteiler sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Innensechskantschlüssel 3 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Das Duschesieb 51,5 mm wird auf den Wasserverteiler aufgesetzt und durch die M5x8 ISO 10642 Senkkopfschraube festgeschraubt. Die Schraube nur leicht festschrauben, da diese später nochmal gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf dem Duschesieb gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 2 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis diese bündig mit der Oberfläche sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versteifungselement Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versteifungselement Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Versteifungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Versteifungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Versteifungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Lagerung_Wasserverteiler.png&amp;diff=2054</id>
		<title>Datei:Lagerung Wasserverteiler.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Lagerung_Wasserverteiler.png&amp;diff=2054"/>
		<updated>2023-12-29T21:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lagerung des Wasserverteilers.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Wasserverteiler_Schnittdarstellung.png&amp;diff=2053</id>
		<title>Datei:Wasserverteiler Schnittdarstellung.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Wasserverteiler_Schnittdarstellung.png&amp;diff=2053"/>
		<updated>2023-12-29T21:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Darstellung des Wasserverteilers im Schnitt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Gewindebohrungsnummerierung_Baugruppe.png&amp;diff=2052</id>
		<title>Datei:Gewindebohrungsnummerierung Baugruppe.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Gewindebohrungsnummerierung_Baugruppe.png&amp;diff=2052"/>
		<updated>2023-12-29T21:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Darstellung der Baugruppe von Oben mit den beschrifteten Gewindebohrungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Bohrungsnummerierung_Baugruppe.jpg&amp;diff=2051</id>
		<title>Datei:Bohrungsnummerierung Baugruppe.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:Bohrungsnummerierung_Baugruppe.jpg&amp;diff=2051"/>
		<updated>2023-12-29T20:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Darstellung der Baugruppe von Oben mit den Gewindebohrungen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2048</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2048"/>
		<updated>2023-12-22T22:12:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 2 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis diese bündig mit der Oberfläche sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png|mini|2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. Die Druckbeaufschlagung des 2-2 Wegeventils erfolgt von Eingang Nr.1 zu Ausgang Nr2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Montage ist daher auf die richtige Ausrichtung zu achten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png|mini|3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3-2 Wege-Magnetventil ===&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen Typ C ist die Nummer 2 der Eingang und die Nummer 1 und 3 der Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hydraulikplan wurden die 3-2-Wegeventile im nichtgeschalteten Zustand dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nichtgeschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.3 verbunden und Ausgang Nr.1 ist geschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschalteten Zustand ist der Eingang Nr.2 mit dem Ausgang Nr.1 verbunden und Ausgang Nr.3 ist geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden 3-2 Wegeventile im Brühgruppenhalter der 1-Zylinder Glasboilermaschine gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y107 Mischventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Leitungsweg von Mischer zum Multifunktionsventil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Leitungsweg von Mischer zum Umschaltventil (Y109)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y109 Umschaltventil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Teewasserlanze mit Entwässerung (Y112)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschalteter Weg von Mischventil (Y107) zur Brühgruppe[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versteifungselement Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versteifungselement Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Versteifungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Versteifungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Versteifungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231222_Neumeier_2-2-Wege-Magnetventil.png&amp;diff=2047</id>
		<title>Datei:20231222 Neumeier 2-2-Wege-Magnetventil.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231222_Neumeier_2-2-Wege-Magnetventil.png&amp;diff=2047"/>
		<updated>2023-12-22T21:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;2-2 Wege-Magnetventil Beschriftung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231222_Neumeier_3-2-Wege-Magnetventil.png&amp;diff=2046</id>
		<title>Datei:20231222 Neumeier 3-2-Wege-Magnetventil.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231222_Neumeier_3-2-Wege-Magnetventil.png&amp;diff=2046"/>
		<updated>2023-12-22T21:25:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;3-2 Wege-Magnetventil Beschriftung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=2021</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=2021"/>
		<updated>2023-12-19T16:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Hinzufügen einer Änderung im Hydraulikplan.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm &lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2008</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
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		<updated>2023-12-17T20:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brühgruppeneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 2 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis diese bündig mit der Oberfläche sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucksensor ===&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebträgeraufnahme ===&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkabelung ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydraulikrohr ===&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brühgruppenhalter =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile der Komponente Brühgruppenhalter ==&lt;br /&gt;
[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge für die Bearbeitungsschritte ==&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versteifungselement Unten (Material: Messing) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versteifungselement Oben (Material: Aluminium) ===&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montagereihenfolge der Komponente: ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Versteifungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Versteifungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Versteifungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerung der Komponente ==&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2007</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2007"/>
		<updated>2023-12-17T18:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Verlinkung der Komponenten zum Teilemanagement.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppe Brühgruppe]&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brühgruppeneinsatz ====&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 2 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis diese bündig mit der Oberfläche sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drucksensor ====&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siebträgeraufnahme ====&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Montagereihenfolge der Komponente: ====&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_1-Zylinder Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkabelung ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hydraulikrohr ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Montagereihenfolge der Komponente: ====&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/index.php?title=Teile_Br%C3%BChgruppenhalter Brühgruppenhalter]&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versteifungselement Unten (Material: Messing) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versteifungselement Oben (Material: Aluminium) ====&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Montagereihenfolge der Komponente: ====&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Versteifungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Versteifungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Versteifungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=2006</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=2006"/>
		<updated>2023-12-17T18:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || 30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|30.11.2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm &lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2005</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
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		<updated>2023-12-14T09:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Brühgruppe&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brühgruppeneinsatz ====&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 2 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis diese bündig mit der Oberfläche sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drucksensor ====&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siebträgeraufnahme ====&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Montagereihenfolge der Komponente: ====&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkabelung ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hydraulikrohr ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Montagereihenfolge der Komponente: ====&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Brühgruppenhalter&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versteifungselement Unten (Material: Messing) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versteifungselement Oben (Material: Aluminium) ====&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Montagereihenfolge der Komponente: ====&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Versteifungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Versteifungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Versteifungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=2004</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
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		<updated>2023-12-14T09:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Einpflegen der Komponente Brühgruppe und Ergänzung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Brühgruppe&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Brühgruppe die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset G1/4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M4 (alternativ M4 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eindrehwerkzeug für Kerbkonus M5 (alternativ M5 Schraube mit Mutter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 8 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötkolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Lötzinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Abisolierzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Brühgruppeneinsatz&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png|mini|Brühgruppeneinsatz Draufsicht]]&lt;br /&gt;
Die Bohrungen 2 werden an der Tischstandmaschine mit einer Schnitttiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{min}&amp;lt;/math&amp;gt; an der Oberseite angesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bohrung 2 wird an der Unterseite mit dem Kegelsenker angefast. Die Fase hat die Maße 45° x 2mm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bohrung 3 wird durch das Gewindebohrerset G1/4&amp;quot; in 2 Schritten ein Gewindegang bis zum Kernloch für den Drucksensor eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 des Brühgruppeneinsatzes wird mithilfe des Eindrehwerkzeugs der Gewindeeinsatz M5 eingeschraubt, bis diese bündig mit der Oberfläche sind.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindeeinsätze M4 werden in die Bohrungen 2 mithilfe des Eindrehwerkzeuges eingeschraubt, bis diese mit der Senkungstiefe bündig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Drucksensor&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
Bevor der Drucksensor montiert werden kann, müssen Anschlusskabel für den Drucksensor angelötet werden. Die Kabel werden nach der Tabelle zugeschnitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png|mini|Siebträgeraufnahme Draufsicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen  in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Rot/Orange)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Schwarz)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|(Gelb)&lt;br /&gt;
|850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden 5 mm abisoliert. Auf die zugeschnittenen Kabel werden Schrumpfschlauchhülsen mit einer Länge von 25 mm und einem Durchmesser von 2mm aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierten Kabelendstücke werden farblich passend mit den Kabeln des Drucksensors verlötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabelendhülsen werden auf die Lötstelle mittig platziert und mithilfe des Heißföhns aufgeschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Siebträgeraufnahme&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
In alle Durchgangsbohrungen auf der Oberseite wird mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 1mm x 45° gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite wird an allen Durchgangsbohrungen mithilfe des Kegelsenkers eine Fase mit 0,5 mm x 45° gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppeneinsatz sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 24 mm (Drucksensor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zweikomponenten Epoxidklebstoff LOCTITE EA 9480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        PTFE-Folie&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
·        Aktivator LOCTITE SF770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Montagereihenfolge der Komponente: ====&lt;br /&gt;
1.      Drucksensorgehäuse in den Brühgruppeneinsatz einkleben unter Berücksichtigung der Klebevorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      In das ausgehärtete Drucksensorgehäuse wird dann der Drucksensor aufgeschoben, bis dieser einrastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Brühgruppendichtung in die Nut auf der Unterseite des Brühgruppeneinsatzes bis zum Anschlag eindrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Brühgruppeneinsatz unter Berücksichtigung der richtigen Ausrichtung in die Siebträgeraufnahme einschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegend auf der Seite der Dichtung flächig gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkabelung ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung\ P = 5\ Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung\ U = 24\ Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208\ A = 208\ mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hydraulikrohr ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Draufsicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 14 mm (Flachmutter Magnetventil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gabel- /Ringschlüssel 8 mm (ELSA Winkel-Einschraub-Verschraubung M5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein- und Ausgänge der Wegeventile sind auf den Bauteilen aufgedruckt. Bei dem 2-2 Wegeventil stellt die Nummer 1 den Eingang und die Nummer 2 den Ausgang dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 3-2 Wegeventilen ist die Nummer 1 der Eingang und die Nummer 2 und 3 der Ausgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckbeaufschlagung der Ventile darf nur von Eingang zu Ausgang erfolgen. Daher muss bei der Montage besonders auf die Ausrichtung der Ventile geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Montagereihenfolge der Komponente: ====&lt;br /&gt;
1.      Beide 3-2 Wege Magnetventile in die jeweiligen Magnetspulen E22 einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Der Ausgang (2) des 3-2 Wege Magnetventils (Y107) wird mit dem Eingang (1) des 3-2 Wege Magnetventils (Y109) durch das Hydraulikrohr Nr. 7 verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Die verbundenen Ventile werden auf die Blechhalter des Versteifungsblechs aufgesetzt und mithilfe der Flachmutter der Magnetventile von unten angeschraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausrichtung der Magnetspulkontakte muss wie auf der Draufsicht erkennbar erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in die Magnetspule E22 eingeführt und dann auf das Versteifungsblech aufgesetzt und mit der Flachmutter festgeschraubt. &lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png|mini|Nummerierung der Hydraulikrohre und Magnetventile, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Dabei ist auf die richtige Ausrichtung des Eingangs und des Ausgangs des Ventils zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Die beiden ELSA-Winkel-Einschraub-Verschraubung M5 werden von unten jeweils an den Ausgang der 3-2 Wege Magnetventil (Y107, Y109) mithilfe des Gabelschlüssel 8 mm festgeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      In das 2-2 Wege Magnetventil (Y110) wird in den Ausgang (2) das Hydraulikrohr Nr. 1 eingeschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.      In den Eingang des 2-2 Wegeventils (Y110) wird das Rückschlagventil eingeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.      Die T-Steckverbindung in die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung des Wegeventils Y107 einstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.      Das Hydraulikrohr Nr. 2 wird in den oberen Anschluss der T-Steck-Verbindung eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.  Die beiden Hydraulikrohre Nr. 1 und Nr. 2 mit dem ELSA Winkel-Steckanschluss verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.  Die ELSA-Winkel-Steck-Verbindung wird in den Eingang (1) des 3-2 Wegeventils (Y107) eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.  In den Anschluss des Rückschlagventils wird das Hydraulikrohr Nr. x eingeschoben und auf das Ende des Hydraulikrohrs wird der ELSA Winkel-Steckanschluss aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den ELSA Winkel-Steckanschluss eingeschoben und auf der anderen Seite wird die ELSA-Gerade Einschraub-Verschraubung M5 aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.  In den Ausgang (2) des 3-2 Wegeventils (Y109) wird das Hydraulikrohr Nr. 2 einschieben und auf das andere Ende des Rohrs den Temperatursensor aufschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.  Das Hydraulikrohr Nr. 9 wird in den Temperatursensor eingeschoben und auf das andere Ende wird die ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung M5 (Teile Nr.62) aufgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.  Das Hydraulikrohr Nr. 4 wird durch den Rohrdurchgang des Versteifungsblechs geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.  In die ELSA Winkel Einschraub-Verschraubung des Wegeventils Y109 wird das Hydraulikrohr Nr. 3 eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.  Der ELSA Winkel-Steckanschluss wird auf das andere Ende des Hydraulikrohrs Nr. 3 aufgesteckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder]]&lt;br /&gt;
19.  Das Hydraulikrohr Nr. 6 wird in den ELSA-Winkel-Steckanschluss eingesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.  Das Hydraulikrohr Nr. 5 wird in den zweiten Anschluss der T-Steckverbindung eingesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird liegen auf der Seitenfläche des Versteifungsblechs gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Brühgruppenhalter&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versteifungselement Unten (Material: Messing) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versteifungselement Oben (Material: Aluminium) ====&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Montagereihenfolge der Komponente: ====&lt;br /&gt;
[[Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png|mini|Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter]]&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Versteifungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Versteifungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Versteifungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Br%C3%BChgruppenhalter_Lagerung.png&amp;diff=2003</id>
		<title>Datei:20231214 Neumeier Brühgruppenhalter Lagerung.png</title>
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		<updated>2023-12-14T09:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lagerung der Komponente Brühgruppenhalter.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_Seitenansicht.png&amp;diff=2002</id>
		<title>Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Seitenansicht.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_Seitenansicht.png&amp;diff=2002"/>
		<updated>2023-12-14T09:01:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seitenansicht der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder in der Seitenansicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_Draufsicht.png&amp;diff=2001</id>
		<title>Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Draufsicht.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_Draufsicht.png&amp;diff=2001"/>
		<updated>2023-12-14T08:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Draufsicht mit Nummerierung der Bauteile der Komponenten Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Hydraulik_und_Verkabelung_Br%C3%BChgruppenhalter_Lagerung.png&amp;diff=2000</id>
		<title>Datei:20231214 Neumeier Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter Lagerung.png</title>
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		<updated>2023-12-14T08:58:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lagerung der Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Br%C3%BChgruppe_Lagerung.png&amp;diff=1999</id>
		<title>Datei:20231214 Neumeier Brühgruppe Lagerung.png</title>
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		<updated>2023-12-14T08:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Darstellung zur Lagerung der Brühgruppe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Br%C3%BChgruppeneinsatz.png&amp;diff=1998</id>
		<title>Datei:20231214 Neumeier Brühgruppeneinsatz.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Br%C3%BChgruppeneinsatz.png&amp;diff=1998"/>
		<updated>2023-12-14T08:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Brühgruppeneinsatz Draufsicht mit gekennzeichneten Bohrungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Siebtr%C3%A4geraufnahme.png&amp;diff=1997</id>
		<title>Datei:20231214 Neumeier Siebträgeraufnahme.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231214_Neumeier_Siebtr%C3%A4geraufnahme.png&amp;diff=1997"/>
		<updated>2023-12-14T08:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siebträgeraufnahme Draufsicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=1963</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=1963"/>
		<updated>2023-12-05T10:28:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkabelung ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung P = 5 Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung U = 24 Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208 A = 208mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;lt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hydraulikrohr ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  &#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/teilenummern/Bauteile_einer_Komponente.php?param=xeqhp41C&amp;amp;ID=16 Brühgruppenhalter]&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Versteifungselement Unten (Material: Messing)&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Versteifungselement Oben (Material: Aluminium)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ablauf der Montage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Versteifungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Versteifungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Versteifungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=1962</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=1962"/>
		<updated>2023-12-05T10:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkabelung ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung P = 5 Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung U = 24 Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208 A = 208mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;gt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hydraulikrohr ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|3x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
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|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
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|1x&lt;br /&gt;
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|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  &#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/teilenummern/Bauteile_einer_Komponente.php?param=xeqhp41C&amp;amp;ID=16 Brühgruppenhalter]&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Versteifungselement Unten (Material: Messing)&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Versteifungselement Oben (Material: Aluminium)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ablauf der Montage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Versteifungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Versteifungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Versteifungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=1961</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=1961"/>
		<updated>2023-12-05T09:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Einfügen von Formeln und Anpassen des Layouts.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkabelung ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Leistung P = 5 Watt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Steuerspannung U = 24 Volt&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P = U \cdot I&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{P}{U} = \frac{5 VA}{24 V}=0,208 A = 208mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;gt; 0,5 mm². &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hydraulikrohr ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  &#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/teilenummern/Bauteile_einer_Komponente.php?param=xeqhp41C&amp;amp;ID=16 Brühgruppenhalter]&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Versteifungselement Unten (Material: Messing)&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Versteifungselement Oben (Material: Aluminium)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ablauf der Montage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Versteifungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Versteifungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Versteifungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=1960</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=1960"/>
		<updated>2023-12-04T12:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Komponente Hydraulik und Verkabelung hinzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Serienfertigung werden zur Bearbeitung und Montage der Hydraulik und der Verkabelung die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Cuttermesser oder Schere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Seitenschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Crimpzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkabelung ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Kabellängen werden entsprechend der Tabelle mit dem Seitenschneider zugeschnitten. Im Prototypenbau wurden andere Längen verwendet, da die Elektronik hinter der Maschine aufgebaut wurde. Daher muss die endgültigen Kabellängen nochmals überprüft und angepasst werden, sobald die Elektronikanschlüsse festgelegt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu steuernden Magnetventile haben die Kenndaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Formel für die Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich für den Steuerstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach DIN 72551 ergibt sich für diesen Steuerstrom ein Kabelquerschnitt von &amp;gt; 0,5 mm². Da nur genormte Kabelquerschnitte verwendet werden, wird der nächstgrößere Kabelquerschnitt mit 0,5 mm² verwendet. In den Prototypen wurden statt Schwarzen Kabel Gelbe verbaut.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Bezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kabellängen in mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y107&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y110&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Magnetventil  Y109&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Außenleiter (Rot)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neutralleiter (Schwarz)&lt;br /&gt;
|800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeschnittenen Kabel werden alle mit einer Länge von 10mm beidseitig abisoliert. Die abisolierten Endstücke werden auf einer Seite in die Flachwinkelhülsen eingeführt und am Anschlag mit der Spezialcrimpeinsatz für Flachwinkelhülsen verprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hydraulikrohr ====&lt;br /&gt;
Die benötigten Hydraulikrohre für die Brühgruppe werden nach der Tabelle mithilfe der Schere zugeschnitten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hydraulikrohr  Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Länge in  mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|58 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|74 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|300 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|225 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 &lt;br /&gt;
|245 mm &lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|62 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|40 mm&lt;br /&gt;
|2x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|55 mm&lt;br /&gt;
|1x&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  &#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/teilenummern/Bauteile_einer_Komponente.php?param=xeqhp41C&amp;amp;ID=16 Brühgruppenhalter]&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ===&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Versteifungselement Unten (Material: Messing)&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Versteifungselement Oben (Material: Aluminium)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montageanleitung ===&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ablauf der Montage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.      Die Spannstifte 4x24 werden in das Versteifungselement Unten auf der Unterseite mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.      Verbindungssäule in das Verbindungselement Unten einschieben. Die Spannstifte 4x16 stellen die Verbindung beider Bauteile dar. Diese werden mit der Flachzange positioniert und mit dem Schlosserhammer eingeklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Halteblech auf die Verbindungssäule schieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.      Verbindungselement Oben auf die Verbindungssäule aufsetzen. Die Spannstifte werden mithilfe der Flachzange und des Schlosserhammers eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.      Das zuvor aufgeschobene Halteblech mit den Zylinderkopfschrauben M4x12 am Versteifungselement Oben mithilfe des Innensechskantschlüssel 2,5 mm anschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.      Zylinderkopfschrauben M6x10 bis zur Hälfte in das Versteifungselement Unten einschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Bildermontage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung der Komponente ===&lt;br /&gt;
Die Komponente wird mit den leicht eingeschraubten Zylinderkopfschrauben liegend gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=1958</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=1958"/>
		<updated>2023-11-30T09:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Ergänzende Konstruktionsänderungen für die BG Brühturm.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 116,51||  -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  116,51||  -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 139,0||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  -25,81||  126,43|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| -3,86||  147,67||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 21|| 169||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| -38,38|| 152||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| -27,11|| 178,61||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| || Glasboiler|| 35|| 139||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| || Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| || Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| || Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| || Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Drucksensor im Brühgruppeneinsatz hinzufügen|| Drucksensor (98) ||  Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 20||  -156|| 199,3|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_21.11.2023&amp;diff=1947</id>
		<title>Projektrücksprache 21.11.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_21.11.2023&amp;diff=1947"/>
		<updated>2023-11-27T13:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Besprechungsprotokoll - 3. Rücksprache =&lt;br /&gt;
Ort: R4.069&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Armin Rohnen, Florian Wörle, Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Felix Kistler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollführer: Thomas Neumeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 1) Status Quo ==&lt;br /&gt;
Der Moderator dieser Besprechung (Edmond Sogor) stellte zu Beginn der Rücksprache den aktuellen Stand der Dinge vor. Die einzelnen Projektverantwortlichen stellten ihren aktuellen Stand im Gantt-Diagramm vor. Die Komponenten &amp;quot;Glasboiler&amp;quot; und &amp;quot;Brühgruppe&amp;quot; stimmen überein mit dem geplanten zeitlichen Verlauf. Bei der Komponente &amp;quot;Tank&amp;quot; ergaben sich zeitliche Änderungen, da der Tankboden nicht wie geplant bearbeitet werden konnte. Stattdessen wurde simultan die Unterbaugruppe angefangen, um zeitlich nicht zurückzufallen. Die dadurch entstandenen Änderungen werden im Gantt-Diagramm aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 2) Glasboiler ==&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung des Glasboilerbodens ist seit der letzten Rücksprache abgeschlossen worden. Dabei wurde eine Dichtprüfung erfolgreich durch Florian Wörle durchgeführt. Die Spannringverschrauben der Bodenplatte mit der Wasserwendel wurden dabei laut Vorgabe des Herstellers festgeschraubt. Dabei müssen die Schneidringverschrauben eingeölt werden. Das zu verwendende lebensmittelechte Öl muss noch durch Florian Wörle festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurde auf die Zuordnungsproblematik der Bodenplatte eingegangen. Diese ist aktuell unter einer eigenen Baugruppe aufgehängt. Die Fertigstellung der Baugruppe &amp;quot;Glasboiler&amp;quot; ist ohne die Bodenplatte nicht möglich. Da aber die Baugruppe &amp;quot;Glasboiler&amp;quot; identisch zur 2-Zylinder Glasboilermaschine sein soll, kann diese nicht umgehängt werden. Von Felix Kistler kam der Vorschlag, die Bodenplatte zweiteilig aufzubauen. Dabei soll ein Teil der Bodenplatte die gesamte Baugruppe &amp;quot;Glasboiler&amp;quot; samt Verspannung aufnehmen. Dieser Teil wird dann mit dem zweiten Teil der Bodenplatte verbunden und bildet somit wieder eine ganze Bodenplatte. Dieses Konzept kann sowohl in der 1-Zylinder als auch in der 2-Zylinder Maschine umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 3) Brühturm ==&lt;br /&gt;
Die Komponente Brühgruppenhalter wurde von Thomas Neumeier in der vergangenen Woche abgeschlossen. Die Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder wurde bereits zu ca. 60 Prozent umgesetzt und bis zur nächsten Rücksprache umgesetzt. Bei der Verkabelung wurde darauf hingewiesen, dass diese noch nicht umgesetzt werden konnte, da die zu verwendenden Kabel noch nicht von Lennard Keitel und Thomas Neumeier ausgewählt worden sind. Die Kabel werden mithilfe von Flachwinkelhülsen an den Magnetventilen angesteckt. Es wurde darauf hingewiesen, dass je nach Kabelquerschnitt andere Kabelendhülsen bestellt werden müssen. Die bereits umgesetzte Komponente Brühgruppenhalter wurde vor Ort vorgestellt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 4) Tanks und Unterbau ==&lt;br /&gt;
Der aktuelle Bearbeitungsstand der Tanks und des Unterbaus wurde durch Edmond Sogor vorgestellt. Dabei wurde darauf eingegangen, dass der Tankboden aufgrund von Unstimmigkeiten in der Bodenplatte erst später als geplant bearbeitet werden kann. Diese Unstimmigkeiten werden in den kommenden Tagen beseitigt beziehungsweise umgesetzt. Für die Verklebungen am Tankboden muss die Menge an Klebstoff, die benötigt wird, geschätzt werden. Da es sich hierbei um einen Komponentenkleber handelt, muss dieser in dem vorgeschriebenen Verhältnis gemischt werden. Dies soll auf einem Teflonband geschehen, da die Oberfläche den Kleber nicht bindet. Der Kleber hat dabei eine Bearbeitungszeit von ungefähr 1-2 Stunden. Die Klebestelle muss davor mechanisch und chemisch gereinigt werden. Da das Material PVDF nicht zum Kleben geeignet ist, muss dieses im Vorgang mit dem Aktivator Loctite SF770 benetzt werden. Der Aktivator hat eine Bearbeitungszeit von 6 Stunden. Bei dem Klebevorgang ist darauf zu achten, dass keine Ästhetikfehler an den Bauteilen entstehen, wie zum Beispiel Kleberückstände. Diese können zum Beispiel durch Abkleben der angrenzenden Bauteile verhindert werden. Laut Edmond Sogor ist die Umsetzung der beiden Tanks bis zur nächsten Rücksprache geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterbau wurde das Problem erläutert, dass die Anbindungslöcher des Anbindungsversteifungsblechs und des Unterbaus nicht fluchten, sodass dort eine mechanische Nachbearbeitung notwendig ist. Hierbei ist das untere Langloch aufzubohren oder nachzufeilen, damit eine Verbindung möglich ist. Die Fügeart ist hierbei noch nicht festgelegt. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die im Unterbau verbauten Magnetventile Verschleißteile sind und diese im Nachgang noch zugänglich sein müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 5) Konstruktionsänderungen und Teilemanagement ==&lt;br /&gt;
Für die Konstruktionsänderungen wurde festgelegt, dass diese in eine dafür vorgesehene Wiki-Tabelle eingepflegt werden. Diese wird in den kommenden Tagen von Armin Rohnen erstellt. Die Koordinaten der Änderungen (vor allem für Bohrungsmittelpunkte) beziehen sich auf das Ursprungskoordinatensystem. Dieses wurde für die 1-Zylinder Glasboilermaschine auf den Mittelpunkt des Brühturms und der Oberseite der Bodenplatte gelegt. Bei der 2-Zylinder Glasboilermaschine befindet sich der Ursprung auf dem Mittelpunkt des linken Brühturms und auf der Oberseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Top 6) Montagerichtlinien ==&lt;br /&gt;
Für die Montageanleitung wurde eine Montagerichtlinie vorgestellt, welche die Grundregeln für die Erstellung der Anleitung beinhaltet. Diese wird in Zukunft noch fertig ausgearbeitet und gilt dann als Grundlage für alle Projektbeteiligten. Zudem wird eine PowerPoint-Vorlage erstellt, welche zur einheitlichen Erstellung der Montageanleitung genutzt werden soll.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_21.11.2023&amp;diff=1946</id>
		<title>Projektrücksprache 21.11.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_21.11.2023&amp;diff=1946"/>
		<updated>2023-11-27T13:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Einpflegen des Besprechungsprotokolls der dritten Rücksprache.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Besprechungsprotokoll - 3. Rücksprache&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Ort: R4.069&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Armin Rohnen, Florian Wörle, Thomas Neumeier, Edmond Sogor, Felix Kistler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollführer: Thomas Neumeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Top 1) Status Quo&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Der Moderator dieser Besprechung (Edmond Sogor) stellte zu Beginn der Rücksprache den aktuellen Stand der Dinge vor. Die einzelnen Projektverantwortlichen stellten ihren aktuellen Stand im Gantt-Diagramm vor. Die Komponenten &amp;quot;Glasboiler&amp;quot; und &amp;quot;Brühgruppe&amp;quot; stimmen überein mit dem geplanten zeitlichen Verlauf. Bei der Komponente &amp;quot;Tank&amp;quot; ergaben sich zeitliche Änderungen, da der Tankboden nicht wie geplant bearbeitet werden konnte. Stattdessen wurde simultan die Unterbaugruppe angefangen, um zeitlich nicht zurückzufallen. Die dadurch entstandenen Änderungen werden im Gantt-Diagramm aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Top 2) Glasboiler&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung des Glasboilerbodens ist seit der letzten Rücksprache abgeschlossen worden. Dabei wurde eine Dichtprüfung erfolgreich durch Florian Wörle durchgeführt. Die Spannringverschrauben der Bodenplatte mit der Wasserwendel wurden dabei laut Vorgabe des Herstellers festgeschraubt. Dabei müssen die Schneidringverschrauben eingeölt werden. Das zu verwendende lebensmittelechte Öl muss noch durch Florian Wörle festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurde auf die Zuordnungsproblematik der Bodenplatte eingegangen. Diese ist aktuell unter einer eigenen Baugruppe aufgehängt. Die Fertigstellung der Baugruppe &amp;quot;Glasboiler&amp;quot; ist ohne die Bodenplatte nicht möglich. Da aber die Baugruppe &amp;quot;Glasboiler&amp;quot; identisch zur 2-Zylinder Glasboilermaschine sein soll, kann diese nicht umgehängt werden. Von Felix Kistler kam der Vorschlag, die Bodenplatte zweiteilig aufzubauen. Dabei soll ein Teil der Bodenplatte die gesamte Baugruppe &amp;quot;Glasboiler&amp;quot; samt Verspannung aufnehmen. Dieser Teil wird dann mit dem zweiten Teil der Bodenplatte verbunden und bildet somit wieder eine ganze Bodenplatte. Dieses Konzept kann sowohl in der 1-Zylinder als auch in der 2-Zylinder Maschine umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Top 3) Brühturm&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Die Komponente Brühgruppenhalter wurde von Thomas Neumeier in der vergangenen Woche abgeschlossen. Die Komponente Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder wurde bereits zu ca. 60 Prozent umgesetzt und bis zur nächsten Rücksprache umgesetzt. Bei der Verkabelung wurde darauf hingewiesen, dass diese noch nicht umgesetzt werden konnte, da die zu verwendenden Kabel noch nicht von Lennard Keitel und Thomas Neumeier ausgewählt worden sind. Die Kabel werden mithilfe von Flachwinkelhülsen an den Magnetventilen angesteckt. Es wurde darauf hingewiesen, dass je nach Kabelquerschnitt andere Kabelendhülsen bestellt werden müssen. Die bereits umgesetzte Komponente Brühgruppenhalter wurde vor Ort vorgestellt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Top 4) Tanks und Unterbau&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Der aktuelle Bearbeitungsstand der Tanks und des Unterbaus wurde durch Edmond Sogor vorgestellt. Dabei wurde darauf eingegangen, dass der Tankboden aufgrund von Unstimmigkeiten in der Bodenplatte erst später als geplant bearbeitet werden kann. Diese Unstimmigkeiten werden in den kommenden Tagen beseitigt beziehungsweise umgesetzt. Für die Verklebungen am Tankboden muss die Menge an Klebstoff, die benötigt wird, geschätzt werden. Da es sich hierbei um einen Komponentenkleber handelt, muss dieser in dem vorgeschriebenen Verhältnis gemischt werden. Dies soll auf einem Teflonband geschehen, da die Oberfläche den Kleber nicht bindet. Der Kleber hat dabei eine Bearbeitungszeit von ungefähr 1-2 Stunden. Die Klebestelle muss davor mechanisch und chemisch gereinigt werden. Da das Material PVDF nicht zum Kleben geeignet ist, muss dieses im Vorgang mit dem Aktivator Loctite SF770 benetzt werden. Der Aktivator hat eine Bearbeitungszeit von 6 Stunden. Bei dem Klebevorgang ist darauf zu achten, dass keine Ästhetikfehler an den Bauteilen entstehen, wie zum Beispiel Kleberückstände. Diese können zum Beispiel durch Abkleben der angrenzenden Bauteile verhindert werden. Laut Edmond Sogor ist die Umsetzung der beiden Tanks bis zur nächsten Rücksprache geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterbau wurde das Problem erläutert, dass die Anbindungslöcher des Anbindungsversteifungsblechs und des Unterbaus nicht fluchten, sodass dort eine mechanische Nachbearbeitung notwendig ist. Hierbei ist das untere Langloch aufzubohren oder nachzufeilen, damit eine Verbindung möglich ist. Die Fügeart ist hierbei noch nicht festgelegt. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die im Unterbau verbauten Magnetventile Verschleißteile sind und diese im Nachgang noch zugänglich sein müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Top 5) Konstruktionsänderungen und Teilemanagement&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Für die Konstruktionsänderungen wurde festgelegt, dass diese in eine dafür vorgesehene Wiki-Tabelle eingepflegt werden. Diese wird in den kommenden Tagen von Armin Rohnen erstellt. Die Koordinaten der Änderungen (vor allem für Bohrungsmittelpunkte) beziehen sich auf das Ursprungskoordinatensystem. Dieses wurde für die 1-Zylinder Glasboilermaschine auf den Mittelpunkt des Brühturms und der Oberseite der Bodenplatte gelegt. Bei der 2-Zylinder Glasboilermaschine befindet sich der Ursprung auf dem Mittelpunkt des linken Brühturms und auf der Oberseite der Bodenplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Top 6) Montagerichtlinien&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Für die Montageanleitung wurde eine Montagerichtlinie vorgestellt, welche die Grundregeln für die Erstellung der Anleitung beinhaltet. Diese wird in Zukunft noch fertig ausgearbeitet und gilt dann als Grundlage für alle Projektbeteiligten. Zudem wird eine PowerPoint-Vorlage erstellt, welche zur einheitlichen Erstellung der Montageanleitung genutzt werden soll.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=1934</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=1934"/>
		<updated>2023-11-26T17:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Konstruktionsänderungen der Komponente Brühgruppenhalter einpflegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 116,51||  -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  116,51||  -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 139,0||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  -25,81||  126,43|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| -3,86||  147,67||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 21|| 169||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| -38,38|| 152||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| -27,11|| 178,61||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| || Glasboiler|| 35|| 139||  -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| || Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| || Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| || Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| || Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen|| Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 23,34||  23,34|| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Die Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen||  Bodenplatte (87)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 23,34|| -23,34||  0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Die Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen|| Bodenplatte (87)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  -23,34||  23,34|| 0||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Die Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen||  Bodenplatte (87)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  -23,34|| -23,34||  0||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen|| Versteifungselement Oben || Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 23||  25,5|| 199||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen|| Versteifungselement Oben || Brühgruppenhalter|| Brühturm|| -23|| 25,5||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen|| Versteifungselement Oben ||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 23||  -25,5|| 199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen||  Versteifungselement Oben || Brühgruppenhalter||  Brühturm|| -23|| -25,5||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen|| Versteifungselement Oben || Brühgruppenhalter|| Brühturm||  23||  25,5|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen||  Versteifungselement Oben || Brühgruppenhalter|| Brühturm||  -23|| 25,5||  171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen|| Versteifungselement Oben || Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 23||  -25,5|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen&lt;br /&gt;
|Versteifungselement Oben &lt;br /&gt;
|Brühgruppenhalter&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
| -23&lt;br /&gt;
| -25,5&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Br%C3%BChturm&amp;diff=1880</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Brühturm</title>
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		<updated>2023-11-13T10:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: Einfügen der Dokumentation zur Komponente Brühgruppenhalter.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thomas Neumeier, 13.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die Baugruppe Brühturm wird in die Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Siebträgeraufnahme (Komponenten-ID 13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppeneinsatz (Komponenten-ID 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wasserverteiler (Komponenten-ID 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Brühgruppenhalter (Komponenten-ID 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder (Komponenten-ID 17)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Intern/teilenummern/Bauteile_einer_Komponente.php?param=xeqhp41C&amp;amp;ID=16 Brühgruppenhalter]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brühgruppenhalter bildet die Aufnahme der Hydraulik, Verkabelung und der einzelnen Brühgruppenkomponenten und bildet die Grundstruktur des Brühturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Werkzeuge müssen für den Einsatz im Lebensmittelumfeld geeignet sein und vor der Benutzung mechanisch und chemisch (mit Isopropanol) gereinigt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Serienfertigung des Brühgruppenhalters sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tischbohrmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Gewindebohrerset M6&lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png|mini|Versteifungselement Unten]]&lt;br /&gt;
·        Kegelsenker 90° HSS 11,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungsschritte in der Serienfertigung ==&lt;br /&gt;
Bei allen Gewindeschneidprozessen und Senkbohrungen ist darauf zu achten, dass sie rechtwinklig zur Bauteiloberfläche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Senklöcher werden an der Tischbohrmaschine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewindebohrungen werden manuell in drei Schritten mit Hilfe des Gewindebohrersets durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Versteifungselement Unten (Material: Messing)&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png|mini|Versteifungselement Oben (Durchgangslöcher)]]&lt;br /&gt;
Das Versteifungselemente Unten wird an den Bohrungen 1 mit einer Senktiefe von 0,5 mm und einer Drehzahl von 400 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Bohrungen 1 werden mit dem Gewindebohrerset M6 Gewindegänge bis zum Kernloch geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Versteifungselement Oben (Material: Aluminium)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Versteifungselement Oben wird an den Durchgangsbohrungen auf der Oberseite mit einer Senktiefe von 0,7 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchgangsbohrungen werden auf der Unterseite mit einer Senktiefe von 0,2 mm und einer Drehzahl von 600 1/min angesenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die vier Durchgangsbohrungen wird jeweils ein Gewinde mithilfe des Gewindebohrersets M4 geschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gewindewerkzeug zu kurz ist, um ein durchgängiges Gewinde zu schneiden, werden diese je Seite bis zu einer Tiefe von 13 mm geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montageanleitung ==&lt;br /&gt;
Für die Montage der Komponenten Brühgruppenhalter sind die Werkzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Flachzange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schlosserhammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Innensechskantschlüssel 2,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführliche Montage der Komponenten ist in der Montageanleitung festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Der Brühturm nebst Brühgruppe ist gesamthaft zu montieren und auf der Bodenplatte zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verrohrung ==&lt;br /&gt;
Gemäß des gültigen Hydraulikplans erfolgt die Rohrverlegung im Brühturm und in der Brühgruppe. Es werden die im Brühturm befindlichen Magnetventile, Sensoren und Aktoren verrohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verrohrung hat geradlinig zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
Sensoren und Aktoren werden mit den zugehörigen Platinen der Steuerungselektronik verbunden. Die Verkabelung hat ausschließlich horizontal oder vertikal und geradlinig zu erfolgen. Es sind ordnungsgemäße Stecker und Endhülsen zu verwenden. Eine Kreuz- und/oder Diagonalverkabelung ist zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Verrohrung und Verkabelung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren. Es sind der Maschinenrichtlinie entsprechenden Verkabelungspläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Montage des Brühturms sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231113_Neumeier_Versteifungselement-Oben.png&amp;diff=1879</id>
		<title>Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Oben.png</title>
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		<updated>2023-11-13T10:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Isometrische Ansicht des Versteifungselements Oben mit markierten Durchgangslöchern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Datei:20231113_Neumeier_Versteifungselement-Unten.png&amp;diff=1878</id>
		<title>Datei:20231113 Neumeier Versteifungselement-Unten.png</title>
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		<updated>2023-11-13T10:00:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas Neumeier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Versteifungselement Unten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas Neumeier</name></author>
	</entry>
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