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	<title>Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-20T04:46:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_11.12.2024&amp;diff=3621</id>
		<title>Projektrücksprache 11.12.2024</title>
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		<updated>2025-02-15T00:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Besprechungsprotokoll =&lt;br /&gt;
Ort: Verbundlabor Fahrzeugtechnik, Akustik und Dynamik &lt;br /&gt;
	 Dachauer Straße 98b, 80335 München; Raum B0273 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datum: 11. Dezember 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer:	Luca Schmid, Andrei Zemba, Tobias Schumann, Michael Bischof, End Bulliqi, Daniel Hellwig, Maximilian Beck, Martin Bader, Nicolas Linner, LfbA Rohnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moderator:	Maximilian Beck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokollanten:	Michael Bischof, Andrei Zemba, Tobias Schumann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Filamentauswahl ==&lt;br /&gt;
Präsentation des Arbeitspakets Filamentauswahl, Ausarbeitung ist fertig, es muss&lt;br /&gt;
noch im Wiki eingetragen werden, in der To-do-Liste wurde es auf 70 % gesetzt.&lt;br /&gt;
== Top 2) Mechanische Nachbearbeitungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Präsenta/on der mechanischen Nachbearbeitungsmöglichkeiten. Ausarbeitung ist&lt;br /&gt;
fast beendet, jedoch noch nicht kompleI dokumen/ert, PETG fehlt. Arbeitspaket Recherche&lt;br /&gt;
ist auf 100% gesetzt, Arbeitspaket 2.11 auf 70%.&lt;br /&gt;
== Top 3) Texturierungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Präsenta/on des Arbeitspakets Texturierungsmöglichkeiten, Ausarbeitung ist fer/g,&lt;br /&gt;
wurde auf 100% gesetzt.&lt;br /&gt;
== Top 4) Druckaufträge ==&lt;br /&gt;
Die Teile, die noch zu drucken sind werden von den Gruppen Detailentwicklung und&lt;br /&gt;
Prototypenbau noch über Email ermiIelt.&lt;br /&gt;
== Top 5) Displayhalterung ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der Displayhalterung muss überarbeitet werden. Das Display soll um 180° gedreht werden, sodass die Kabel am unteren Ende der Displayhalterung direkt in die Brühgruppenabdeckung geführt werden können. Dadurch wird vermieden, dass der Kabelbaum unnötig groß und lang ausfällt.&lt;br /&gt;
== Top 6) Brühgruppenabdeckung ==&lt;br /&gt;
Bei der Konstruktion der Brühgruppenabdeckung ist sicherzustellen, dass die Platine mit dem Microcontroller an der Rückwand der Abdeckung befestigt wird. Zudem muss berücksichtigt werden, dass die Magnetventile bei kommerziellen Maschinen einmal pro Jahr ausgetauscht werden müssen. Daher ist eine einfache und schnelle Montage sowie Demontage der Brühgruppenabdeckung von besonderer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 7) Lanzen und Teilemanagement Glasboilermaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lanzenadapter mit Distanzhülse wurde gedruckt, sodass das Außengewinde passt. Es fehlt lediglich ein Gewindefreistich, um den Spalt zwischen Distanzhülse und Lanze zu schließen. Dieser wird in der neuen Konstruktion, welche aus Greentec gedruckt wird, berücksichtigt. Die Festigkeit des Adapterstücks soll nochmals berechnet werden, da davon ausgegangen wird, dass bis zu 100 Newton auf das Bauteil wirken können. Alle Bauteile und Komponenten wurden in die Teiledatenbank der Glasboilermaschine aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 8) Glasboiler, Dichtheitsprüfung und Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fertige Boilerboden der Glasboilermaschine wurde um Gewindeeinsätze und Senkungen  ergänzt. Des Weiteren hat die Montage des Boilerbodens begonnen, wobei Probleme bei der Wasserwendel und der Nievausonde erkannt wurden. Bei der kalten Dichtheitsprüfung des Glaszylinders musste festgestellt werden, dass der Dichtring nicht exakt passt und es so zu einem Spiel zwischen dem Glaszylinder und der Führungsnut kommt. Mittels Distanzquadern kann die Positionierung bei der Montage erleichtert werden. Dennoch wird ein angepasster Dichtring bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 9) Teilemanagement Labormaschine und 3,6-Liter Stahlboiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die untere und seitliche Boilerhalterung der Labormaschine wurde vom 3D-Druck gefertigt und weist eine hohe Festigkeit auf. Die Hitzebeständigkeit des Materials ist für die auftretenden Temperaturen am Boiler ausreichend. Alle Bauteile des neuesten Konstruktionsstandes der Labormaschine wurden erfasst und in der Teiledatenbank angelegt. Es wurde darauf geachtet, dass es zu keinen Überschneidungen von bereits existierenden Bauteilen kommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_05.02.2024&amp;diff=3620</id>
		<title>Projektrücksprache 05.02.2024</title>
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		<updated>2025-02-15T00:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Besprechungsprotokoll ==&lt;br /&gt;
Ort: Verbundlabor Fahrzeugtechnik, Akustik und Dynamik;&lt;br /&gt;
Dachauer Straße 98b, 80335 München Raum B0273 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datum: 05. Februar 2025 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Martin Bader, Nicolas Linner, Tobias Schumann, Andrei Zemba, Vincent Greinecker,&lt;br /&gt;
Luca Schmid, End Bulliqi, Daniel Hellwig, LfbA Rohnen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moderator: Vincent Greinecker &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokollanten: Bulliqi End, Beck Maximilian, Tobias Schumann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Annahme der Protokolle der letzten Rücksprache ==&lt;br /&gt;
Die Protokolle von Detailentwicklung (11.12.2024) und von Prototypenbau (08.01.2025)&lt;br /&gt;
müssen noch eingereicht werden. 3D-Druck sind alle Protokolle vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2) Wiedervorlage: Materialeinfluss auf Maßhaltigkeit==&lt;br /&gt;
Arbeitspaket abgeschlossen und Dokumentation angenommen.&lt;br /&gt;
== TOP 3) Wiedervorlage: Chemische Nachbehandlung==&lt;br /&gt;
Die Experimente wurden durchgeführt und präsentiert. Teil der Dokumentation ist noch nicht fertig.&lt;br /&gt;
== TOP 4) Übergabe Distanzhülsen==&lt;br /&gt;
Eine der vier Distanzhülsen wird am 13.02.2025 übergeben.&lt;br /&gt;
== TOP 5) Wiedervorlage: Displayhalterung==&lt;br /&gt;
Vorstellung der neuen Variante der Displayhalterung. Ebenfalls wurde festgestellt, dass die Dichtung aufgrund ihrer geringen Stärke nicht sicher im Ausschnitt des Deckels gehalten wird, da sie sich immer wieder herauslöst. Daher muss die Dichtung vergrößert werden, was eine Anpassung des Deckels erforderlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 6) Wiedervorlage: Brühgruppenabdeckung==&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung wurde gefertigt und bereits an der Brühgruppe getestet. Die Maße passen gut und die Oberflächen sind von überraschend guter Qualität. Wie mit Herrn Rohnen bereits besprochen soll eine Trennebene mit dem Neigungswinkel der Displayhalterung konstruiert werden. Es wird ausgemacht, dass die neuen Versionen der Brühgruppenabdeckung und der Displayhalterung bis Donnerstag 06.02.25 an Herrn Rohnen geliefert wird, damit der 3D-Druck noch rechtzeitig fertiggestellt werden kann. Ebenfalls wurde bereits ein Termin zur Abholung der gefertigten Teile vereinbart. Bis zum 07.02.25 wird eine Projektplanung und eine Schnittstelle zur Übergabe der nicht abgeschlossenen Arbeitspakete erarbeitet und vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 7) Wiedervorlage: Vertikalhebel==&lt;br /&gt;
Die Endschalter des Vertikalhebels werden an die Kappe angebunden. Bis jetzt sind diese als Einzelteile konstruiert und werden an die Kappe angeklebt. Eventuell reicht der Drehwiderstand des Potentiometers aus, sodass kein Dämpfer oder eine Feder verbaut werden muss. Dies muss im zusammengebauten Zustand getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 8) Wiedervorlage: Glasboiler ==&lt;br /&gt;
Es treten Undichtigkeiten des Boilers nach Durchführen der Funktionstests auf. Infolge des&lt;br /&gt;
vorherigen Aufheizversuches könnte es zu einem Setzverhalten der Verschraubungen&lt;br /&gt;
gekommen sein, allerdings konnte bei Aufheizen lediglich ein Boilerdruck von &amp;lt; 25 mbar&lt;br /&gt;
gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 9) Wiedervorlage: Funktionstests ==&lt;br /&gt;
Pumpenansteuerung und Sensorik von Tanks und Glasboiler konnten nach umfangreicher&lt;br /&gt;
Fehlersuche funktionsfähig getestet werden. Die Logik der Verrohrung wurde durch gezielte&lt;br /&gt;
Ansteuerung von Ablassen im Falle Tanks und Boiler und Bezug im Falle Teewasser und&lt;br /&gt;
Kaffee validiert. Die Dichtheitsprüfung der Magnetventile erwies sich nach Tausch eines&lt;br /&gt;
defekten Magnetventils (Y103), sowie angehangenem Rückschlagventil als bestätigt. Defizite&lt;br /&gt;
zeigten sich jedoch bei der Dichtheitsprüfung der Verrohrung mithilfe eines Blindsiebs in der&lt;br /&gt;
Brühgruppe und geschlossenem Rückspülventil. Es kam zu Undichtigkeiten an den&lt;br /&gt;
Brühgruppenanschlüssen. Aufheizversuch und Entschichtung konnten aufgrund nicht&lt;br /&gt;
montierter Versteifungsplatte nicht durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 10) Wiedervorlage: Lanzen ==&lt;br /&gt;
M25x1 Gewinde und Gegenstück wurden beide gefertigt und erfolgreich getestet. Zur&lt;br /&gt;
besseren Verschraubung im ersten Gewindegang wird eine Fase hinzukonstruiert. Das 3-D&lt;br /&gt;
gedruckte Adapterstück, muss trotz möglicher Montage aufgrund zu hoher Belastung infolge&lt;br /&gt;
wirkender Kräfte aus Messing gefertigt werden.&lt;br /&gt;
Durch zusätzliche Verwendung einer Federführung können die Lanzen nun in ihrer Position&lt;br /&gt;
verharren, mit dem Vorteil, dass Beilag scheiben obsolet werden. Es bedingt jedoch eine&lt;br /&gt;
Umkonstruktion, bei der die Länge des Distanzstücks auf 36 mm angepasst werden muss und&lt;br /&gt;
damit auch zu groß für das bereits bestellte Außenrohr mit Innengewindelänge von lediglich 35 mm ist. &lt;br /&gt;
Eine CAD-Konstruktion der Federführung wurde für eine zukünftige Instawerk Bestellung erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 11) Wiedervorlage: Montageanleitungen ==&lt;br /&gt;
=== Labormaschine ===&lt;br /&gt;
Es wurde ein Entwurf der grundsätzlichen Struktur der Montageanleitung der Labormaschine angelegt und das entsprechende Verzeichnis im Wiki erstellt.&lt;br /&gt;
=== Glasboilermaschine ===&lt;br /&gt;
Die mechanische Bearbeitung des Boilerboden wurde um das Eindrehen der Senkungen&lt;br /&gt;
erweitert, die Verwendung neuer Dichtringe 107x3mm bei Boiler Montage angepasst und zur&lt;br /&gt;
einfacheren Montage die Magnetventilnummerierung für die jeweilige Baugruppe in der&lt;br /&gt;
Montageanleitung ergänzt. Die größte Änderung ist die Dokumentation der Lanzenmontage,&lt;br /&gt;
welche noch mit Realbildern ergänzt wird. Die Komponente Verspannsystem muss noch um&lt;br /&gt;
die Versteifungsplatte erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 12) Wiedervorlage Teilemanagment (Glasboilermaschine) ==&lt;br /&gt;
Aufnahme der Federführung in die Datenbank (Teile-Nr. 250), Ergänzung zur Gruppe&lt;br /&gt;
Distanzstück (36) und entfernen der Verbindung VB-Nr. 298 aufgrund mangelnder&lt;br /&gt;
Notwendigkeit. Die Bezeichnung von Teil-Nr. 118 wurde von 108x4,5mm auf 107x3mm&lt;br /&gt;
aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3619</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
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		<updated>2025-02-15T00:19:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Kosntruktionsänderungen am Boilerboden und Bilerdeckel um die Systemdichtigkeit herzustellen.&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]] &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 07.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67&lt;br /&gt;
|Durch Einfügen der Boilerdeckel Versteifung werden Abstandshalter in der Verschraubung zwischen Verspanndeckel (3) und Spannhaken (24, 25) benötigt. Die Dimensionierung ist abhängig von der Vorspannung der Tellerfeder und muss für den Prototypen ermittelt werden.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / &lt;br /&gt;
07.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und der Brühgruppe ist durch festgelegte Bohrungen in der Abdeckung definiert. Es müssen Bohrungen an entsprechender Stelle in den Blechbiegeteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech (49) integriert werden. Verschraubung über Senkkopf Blechschrauben.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69&lt;br /&gt;
|Die Schnittstelle zwischen Brühgruppenabdeckung und Vertikalhebel muss ausgearbeitet und dann in die Konstruktion der Brühgruppenabdeckung (64) eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|Die Oberflächen haben aufgrund der Herstellung unterschiedliche Texturen. Besonders im Bereich der Verrundungen entstehen beim Druck vergleichsweise unsaubere Oberflächen. Ebenfalls randnahe Bohrungen im Bereich der Überlappung mit der Endkappe nur im Druck nur positionieren und dann in der spanenden Nachbearbeitung aufbohren. &lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung (64)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 10.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Nochmalige Konstruktionsänderung am Boilerboden für den vorhandenen 1-Zylinder Glasboiler Prototypen. Es treten Undichtigkeiten bei den EInschraubugne auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel (5)&amp;lt;br&amp;gt;Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Anpassung des Brühgruppeneinsatzes anstelle M5 ELSA Anschlüsse G 1/8&amp;quot; ELSA verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konstruktionsanpassungen_der_Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz (40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Druckmessstrang liegt lose im Unterbau, fehlende Fixierung. Dieser muss befestigt werden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Überdrucksicherung (104)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|BG 10: Hydraulik 1-Zylinder Dampflanze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Konstruktion einer Montagehilfe ausstehend, die den vollständig-montierten Zustand der Glasboilermaschine beachtet; Austausch des Syroporblocks&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montagehilfe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|Schaltlogik Magnetventil Y103 verkehrt herum in MATLAB-Oberfläche eingebettet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|knapper Überlapp zwischen Anbindungsrahmen und Abtropfwanne. Der Anbindungsrahmen ist nicht für die Wannengröße ausgelegt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|ausstehende Montage der Getriebepumpe am Anbindungsrahmen.&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Getriebepumpe (97)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|Montierstelle des Netzteils am Anbindungsrahmen nicht kompatibel mit dem Netzteil; Aussparung am Anbindungsrahmen für größeres Netzteil ausgelegt&lt;br /&gt;
|Anbindungsrahmen (92), Netzteil&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 11.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|In der Schnittstelle zwischen Boilerdeckel (5) und Versteifungsplatte (211) stimmen die Anordnungsradien der Zylinderstifte beim Prototypen nicht überein. Die CAD-Modelle der beiden Teile passen jedoch zueinander. Eine Überprüfung ist notwendig.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Martin Bader / 12.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Schaltpläne des Basisboards hinsichtlich Verkabelung der Füllstandssensorik und Pin-Zuordnung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|End Bulliqi / 13.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Federführungen, ob in der Dampflanze die Federkraft mit aktueller Konstruktion zu hoch ist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Lanzen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Daniel Hellwig / 13.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|Montageanleitung anpassen, siehe Wiki&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Daniel Hellwig / 13.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|Befestigung des Vertikalhebels an der Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|Vertikalhebel, Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner / 14.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|Positionierung des Displays in der Displayhalterung anpassen&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann / 15.02.2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise - in Bearbeitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Vertikalhebel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Liste der erledigten Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Dieser Boilerboden kommt nicht zum Serieneinsatz&lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
Anmerkung, Armin Rohnen&lt;br /&gt;
Der Boiledeckel wird inzwischen durch eine Stahlplatte versteift, dadurch sind nochmal andere Schrauben erforderlich&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nimmt keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Versteifungsplatte Boilerdeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Br%C3%BChgruppenabdeckung&amp;diff=3578</id>
		<title>Style-Global:Brühgruppenabdeckung</title>
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		<updated>2025-02-13T11:34:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Tobias Schumann, 13.02.2025 =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schnappverschluss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Entwicklung einer Kaffeemaschine wurden verschiedene Möglichkeiten zur Befestigung der Platine für den Microcontroller untersucht. Ziel war es, eine Lösung zu finden, die sowohl stabil als auch benutzerfreundlich ist, insbesondere im Hinblick auf mögliche Wartungsarbeiten, wie den Austausch der Platine. Bei der Analyse der Befestigungsoptionen wurden neben den offensichtlichen Möglichkeiten, wie dem Einsatz von Schrauben und Gewindeeinsätzen im 3D-Druck, auch alternative Methoden in Betracht gezogen. Eine dieser Methoden war der Schnappverschluss, der aufgrund seiner einfachen Handhabung und der Möglichkeit, ohne zusätzliches Werkzeug zu arbeiten, vielversprechend erschien. Im Zuge der Recherche wurde eine Quelle ([https://medium.com/@williamtech/3d-printing-snap-fit-mounting-plugs-for-pcbs-a2668a159a8c] online gesehen 13.02.2025) gefunden, die sich intensiv mit dem Thema der Befestigung im 3D-Druck auseinandersetzt. Diese Quelle lieferte wertvolle Erkenntnisse und Beispiele, die als Grundlage für die Konstruktion eines Prototyps dienten. Anhand der dort durchgeführten Untersuchungen wurde ein Testaufbau erstellt, um die Eignung des Schnappverschlusses für die spezifischen Anforderungen der Kaffeemaschine zu prüfen. Der Test umfasste die Montage und Demontage der Platine unter Verwendung des Schnappverschlusses. Dabei wurde besonders darauf geachtet, wie einfach oder schwierig es ist, die Platine zu entfernen, ohne dabei die Struktur des Schnappverschlusses zu beschädigen. Die Testergebnisse zeigten, dass der Schnappverschluss für die Bedürfnisse der Kaffeemaschine nicht geeignet ist. Insbesondere stellte sich heraus, dass es bei der Demontage der Platine zu erheblichen Schwierigkeiten kam. In vielen Fällen war es nahezu unmöglich, die Platine abzubauen, ohne die Füße des Schnappverschlusses abzubrechen. Dies stellte ein erhebliches Risiko dar, insbesondere wenn ein Austausch der Platine erforderlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untersuchung der Befestigungsmöglichkeiten für die Platine des Microcontrollers hat gezeigt, dass der Schnappverschluss zwar eine interessante Option darstellt, jedoch in der Praxis nicht den Anforderungen der Kaffeemaschine gerecht wird.&lt;br /&gt;
= Martin Bader, 11.02.2025 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Schichtungenauigkeiten.png|mini|200x200px|Unsaubere Schichten auf Höhe der Durchgangsbohrung zur Verschraubung mit der Brühgruppe.]]&lt;br /&gt;
Die Trennebene wurde nochmals angepasst und verläuft jetzt in einem 60° Winkel (gleich wie die Neigung der Displayhalterung). Die Positionierung ist noch immer so, dass die Trennung auf der Oberseite durch die Aussparung für die Displayplatine verläuft und durch die Displayhalterung verdeckt wird. Die Trennfugen an den Seiten der Abdeckung werden durch die neu konstruierten „Beinchen“ der Displayhalterung verdeckt, welche als Designelement bewusst etwas erhaben auf der Abdeckung aufliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Konstruktion ist bereits gefertigt und passt maßlich wieder sehr gut auf die Brühgruppe. Auch die Schnittstelle zwischen der Displayhalterung und der Brühgruppenabdeckung wurde bereits getestet und verschraubt. Auch hier passt die Maßhaltigkeit trotz der Maßungenauigkeiten, des 3D-Druck gut zueinander.&lt;br /&gt;
[[Datei:Unsaubere Schichten an Rundung.png|mini|166x166px|Oberflächen an den Rundungen werden unsauber. Kleiner Absatz von Oberfläche]]&lt;br /&gt;
Beim Druck selbst ist aufgefallen, dass die Bohrungen für die Verschraubung an den Blechen (an der Überlappung von Brühgruppenabdeckung (64) und Endkappe Brühgruppenabdeckung (63)) der Brühgruppe etwas unsauber gedruckt werden. Es entstehen auf Höhe dieser Bohrungen unsaubere Schichtlinien an der gesamten Abdeckung, welche die Gleichmäßigkeit der Oberfläche beeinträchtigen. Dies liegt an der senkrechten Ausrichtung der Aussparungen zur Druckrichtung. Eine Lösungsidee hierfür wäre, dass diese Bohrungen nur minimal ausgeprägt werden, um die richtige Positionierung zu gewährleisten und dann durch eine spanende Nachbearbeitung aufgebohrt werden. Ebenfalls entstehen beim bei den Rundungen Unsauberkeiten, da die Rundungen direkt an der Oberkante beginnen. Diese können durch den 3D-Druck nicht ideal umgesetzt werden. Hier muss konstruktiv etwas nachgebessert werden. Eine Lösungsidee wäre, eine Art Plateau auf die Oberfläche zu konstruieren, so dass die erste, etwas dickere Schicht des 3D-Drucks nicht so einen ausgeprägten Absatz erzeugt. Ebenfalls wäre es eine Möglichkeit die Rundungen so zu gestalten, dass die Rundung über zwei unterschiedlich große Radien erzeugt wird und damit beim Druck weniger Überhang besteht.&lt;br /&gt;
[[Datei:CAD Brühgruppenabdeckung.png|zentriert|mini|300x300px|Trennebene der Brühgruppenabdeckung. CAD-Modell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Martin Bader, 04.02.2025 =&lt;br /&gt;
[[Datei:Brühgruppenabdeckung getrennt.png|mini|Brühgruppenabdeckung in normaler Richtung zur Trennebene auseinander gezogen.]]&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung wurde komplett neu entworfen und im Laufe der Entwicklung mehrfach überarbeitet, um eine funktionale, montagefreundliche und optisch ansprechende Lösung zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde eine zweiteilige Abdeckung konstruiert, die keine sichtbaren Verschraubungen aufweisen sollte. Dies führte jedoch zu Herausforderungen bei der Montage, da die Abdeckung nicht einfach aufgesteckt werden konnte. Um dem entgegenzuwirken, wurde eine elastischere Konstruktion mit reduzierten Wandstärken an bestimmten Biegeachsen entwickelt. Zudem war eine separate Rückwand erforderlich, und im vorderen Bereich wurde aus Designgründen eine Schräge vorgesehen, deren Umsetzbarkeit von den Platzverhältnissen abhing. Da die Abdeckung regelmäßig entfernt werden muss, wurde schließlich eine Lösung mit sichtbaren seitlichen Verschraubungen gewählt, um Stabilität und einfache Handhabung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weiteren Überarbeitungen wurde die Abdeckung in drei Bauteile aufgeteilt: eine Hauptabdeckung, eine Rückwand und einen Riegel zur Fixierung der Rückwand. Die Rückwand wurde mit einer Nutführung versehen, um Abdeckung und Rückwand formschlüssig miteinander zu verbinden Zudem wurden Schnappverschlüsse für eine einfache Montage der Displayplatine konstruiert. Es stellte sich heraus, dass die Clips leicht brechen, weshalb eine Schraubverbindung als stabilere Alternative in Betracht gezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde die Konstruktion erneut optimiert, sodass die Rückwand direkt in die Abdeckung integriert wurde. Dabei entstand die Herausforderung, die Platinenhalterung sinnvoll zu realisieren, weshalb sie als separates Teil konstruiert wurde und anschließend verklebt in der Rückwand der Abdeckung verklebt werden soll. Um die Gesamtabmessungen zu optimieren, wurde die Abdeckung kompakter gestaltet und die Geometrie im Bereich der Siebträgeraufnahme angepasst, um mehr Platz für die Sensorik zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ergab sich aufgrund der Druckgröße des 3D-Druckers die Notwendigkeit, die Abdeckung in mehrere Teile zu unterteilen. Verschiedene Trennvarianten wurden entwickelt, um die Druckbarkeit zu optimieren und eine möglichst saubere Optik zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennebene liegt jetzt im hinteren Bereich des Bauteils auf Höhe der Aussparung unter der Displayhalterung. Das Bauteil wurde gefertigt und es passt maßlich gut auf die Brühgruppe. Durch die Trennebene entsteht wiederum eine sichtbare Kante. Diesem Problem soll durch ein Verdecken dieser Kante durch die Displayhalterung erfolgen. An diese werden „Beinchen konstruiert, welche die Trennebene verblenden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.07.2024 =&lt;br /&gt;
Beim Meeting wurde festgestellt, dass das Design nach wie vor nicht optimal für die Espressomaschine ist. Die vorhandenen Rundungen sollen entfernt werden. Dies erleichtert auch den Druck. Das Konzept wird nun erneut auf den Aspekt Design überarbeitet. Es muss außerdem nach wie vor eine passende Führung zur Befestigung des Displays im Inneren erstellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichtungsring wurde minimalisiert. Dies erleichtert das Drucken und Positionieren des Dichtungsrings in der Konstruktion erheblich. Mehr Material als bei dem minimalisierten Ring ist nicht notwenidg, da die Abdichtung erst durch den Anpressdruck (der hauptsächlich durch die Führung entsteht) gegeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Druck ist die Nahtposition des Slicers statt “zufällig” auf ‘nächste” einzustellen. Dies soll verhindern, dass eine klare Nahtlinie in den gedruckten Bauteilen erkennbar ist. Die Verwendung eines anderen PLAs (z.B. Ebenholz) kann die Oberfläche optisch ansprechender wirken lassen. Für die Probedrücke werden aber weiterhin die bereits vorhandenen Materialien verwendet. Beim anstehenden Probedruck werden mehrere Bauteile auf der Druckplatte positioniert. Dadurch kann man viel Zeit sparen, da nicht nach jedem Einzelteil der Drucker gereinigt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 01.07.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde im Meeting ein ausgearbeitetes Konzept für die Brühgruppenabdeckung vorgestellt. Dieses beinhaltet allerdings einige Kritikpunkte. Das Konzept muss an mehreren Punkten überarbeitet werden. Diese Punkte beinhalten, dass bei diesem Konzept nicht berücksichtigt wurde, dass durch die Rundung im vorderen Teil der Abdeckung keine Positionierung durch Aufschieben möglich ist. Stattdessen soll das Bauteil in mehrere Einzelteile unterteilt werden, die sich dann durch Stecken miteinander verbinden lassen. Es ist geplant zwei Seitenplatten und einen “Deckel” zu konstruieren. Die Seitenplatten haben an der Unterseite einen kleinen Überhang, der die Abdeckung optimaler in Position halten soll. Da die Abdeckung von oben aufgesetzt wird, muss nach einem Probedruck festgestellt werden, ob eine Verformung ausreichend möglich ist, um die Konstruktion über die bereits vorhandenen Seitenplatten zu stülpen. Die anfängliche Idee, die Abdeckung durch Federn zu befestigen könnte somit vernachlässigt werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kappe, die das Display enthält, soll ebenfalls überarbeitet werden. Optisch passt sie aktuell nicht zum allgemeinen Design der Maschine. Um das Display sicher vor Flüssigkeiten zu schützen, muss außerdem alles dicht sein. Um dies zu schaffen, muss Druck aufgebracht werden. Diese Druckpunkte fehlen bis dato in der Konstruktion. Deshalb werden Führungen im Inneren integriert, die das Display samt seiner Halterungsplatte in genau dem Abstand halten, dass alles leicht unter Spannung steht. Falls der Druck in der Konstruktion nicht ausreicht, wäre dann am einfachsten, den Dichtungsring in seiner Dicke anzupassen. Das minimiert den Aufwand und die Druckkosten der Probedrücke erheblich. Zu diesem Zeitpunkt wird geplant, die Kappe (für das Display) um Zapfen auf der Unterseite zu erweitern, um eine Positionierung auf der Abdeckung zu vereinfachen. In der Abdeckung befinden sich dann die Negative dieser Zapfen, sodass die Displaykappe sehr leicht und schnell korrekt positioniert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.06.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurde beschlossen, dass bei der Erstellung der Konstruktion nicht notwendig ist auf das Vielfache des Düsendurchmessers zu achten. Da die Maßabweichungen des Druckers nicht verlässlich vorhergesagt werden können, werden zuerst Probedrücke gefertigt. Dann kann die Konstruktion erneut angepasst werden. Bevor die Konstruktion der Konzeptideen weiter voranschreitet, wurde beschlossen eine detaillierte Dokumentation der erarbeiteten Ergebnisse erstellt wird. Sofern es keine Einwände gibt, können ab jetzt Bauteile gedruckt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 13.05.2024 =&lt;br /&gt;
Es wurden zwei Skizzen über mögliche Optionen angefertigt und vorgestellt. Eine der beiden Skizzen, bei der der Dichtungsring das Gehäuse umschließt wurde dabei als sinnvoller bewertet. In den gefertigten Skizzen ist der Dichtungsring komplett rund. Allerdings hat das Display an seinem unteren Ende einen kleinen Überhang. Dieser muss berücksichtigt werden, da der runde Dichtungsring so nicht passend aufgezogen werden kann. Entweder würde er sich zu sehr verformen und seine Dichtwirkung verlieren, oder aber, wenn das Material zu steif ist, erst gar nicht über den Ring passen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 06.05.2024 =&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt wird der Vertikalhebel konstruiert. Jetzt ein Konzept für die Brühgruppenabdeckung zu erstellen wäre nicht sinnvoll. Um keine Zeit zu verlieren, wurde deshalb mit Ideen zur Integrierung des Displays begonnen. Die an der Rückseite des Displays befindlichen Schrauben sind höchst wahrscheinlich nicht zum Befestigen geeignet. Deshalb wird das Display auf eine Platte geklebt werden und ein Plan erstellt, wie die Platte optimal befestigt werden kann, um das Display fest in seiner Position zu halten und die Abdichtung gegenüber Flüssigkeiten zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 27.04.2024 =&lt;br /&gt;
Bezüglich des Displays wurde die Entscheidung getroffen, dass dieses über einen separaten Mikrocontroller angesteuert wird. Diese MCU übernimmt dann auch die drahtlose Kommunikation der Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.04.2024 =&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel zum Bedienen der Maschine für eine optimale Brühzeit, muss ebenfalls in die Abdeckung integriert werden. Außerdem muss berücksichtigt werden, dass auch das Display seinen Platz auf der Abdeckung finden soll. Dabei wird der Hebel im vorderen Bereich der Abdeckung mit eingeplant und das Display im hinteren Drittel. Die Positionierung beider Teile liegt dem zugrunde, dass nur so eine komfortable Benutzung gewährleistet wird.  &lt;br /&gt;
Abgesehen von Teilen, die auf der Oberfläche der Abdeckung zu beachten sind, muss ein Microcontroller für das Display im Inneren seinen Platz finden können.  &lt;br /&gt;
Da der Microcontroller flach ist, wird mit einer nur minimalen Erhöhung um seine Breite gerechnet. Die Espressomaschine wurde im Labor vermessen und somit alle notwendigen Maße für die weitere Entwicklung in Erfahrung gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vivien Denise Hoffmann, 15.04.2024 =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppe soll durch eine 3D-gedruckte Abdeckung vor äußeren Einflüssen geschützt werden. Dazu wird ein Konzept angefertigt, das die Vor- und Nachteile des 3D-Drucks berücksichtigt. Sie soll außerdem aus möglichst wenig einzelnen Bauteilen bestehen, wird aber unterteilt werden, da ein Druck mit Muster nur auf der Bodenplatte möglich ist und die Teile gezielt so gedruckt werden sollen, dass die Oberfläche optimal aussieht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertikalhebel wird in einem eigenständigen ToDo dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 15.03.2024 =&lt;br /&gt;
Der Prototypenbau der Glasboilermaschine ist soweit fortgeschritten, dass die Grundlagen für die Brühgruppenabdeckungen geschaffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rahmenbedingungen / Anforderungen für die Brühgruppenabdeckungen ==&lt;br /&gt;
Als Fertigungsverfahren ist primär 3D-Druck MJFS oder FLM vorgesehen. Dadurch ist eine Strukturierung der gedruckten Oberflächen erforderlich. Denkbar wären auch sogenannte Einleger, die dann die Sichtflächen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung muss ein Display aufnehmen. Das Display soll Touch-Funktion aufweisen, so dass auf Tasten verzichtet werden kann. Als Musterteile liegen ein [https://www.waveshare.com/1.28inch-touch-lcd.htm 1,28 Inch Waveshare LCD Touch] und ein [https://www.waveshare.com/rp2040-lcd-1.28.htm 1,28 Inch mit RP2040 Mikrocontroller] vor. Bevorzugt ist eine Version mit integrierten Mikrocontroller wie z. B. [https://www.waveshare.com/rp2040-touch-lcd-1.28.htm Waveshare 1,28 Inch] Display. Aber auch separates Display mit kleinem RP2040 Mikrocontroller wären denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Display soll ein Vertikalhebel in die Abdeckung integriert werden. Dieser soll einen oberen und unteren Anschlag besitzen, welcher sich ein kleines Stück für Schaltfunktionen überbrücken lässt (Pseudoschalter). An dem Vertikalhebel angeschlossen ist ein Drehpotentiometer, was zur Signalgewinnung dient. Über den Vertikalhebel mit seinen beiden Endlagenstellungen sollen mehrere Funktionalitäten u.a. eine Handhebelsimulation realisiert werden. Dazu soll der Hebel mit einer Feder o. ä. an den oberen Anschlag gedrückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich 3D-Druck ist zu beachten, dass bei MJFS Druck das Volumen der umschließenden Box für die Produktionskosten Preisbestimmend ist. Das würde eine mehrteilige Konstruktion ggf. erforderlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 20.07.2022 - Ausarbeitung erstes Konzept =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung wurde als erstes Konzept umgesetzt. Das Aussehen orientiert sich an einem Designkonzept von Felix Kistler. Hierbei sollen vier Bedienelemente an der Maschinenfront und eines auf der Oberseite der Abdeckung angebracht werden. Das Display findet sich in der schrägen Frontseite der oberen Abdeckung und ist so dem Bediener zugewandt. Als Basis für die Integration des Folientasten wird ein bestehendes Tastendesign von Ludwig Ackermann verwendet, welches hier in die Abdeckungsfront eingebaut wird. Dabei soll an der Vorderseite eine gebogene dreifach-Taste verwendet werden, flankiert von zwei Einzeltasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abdeckung ist zu Reduktion des Druckvolumens (bisher) in zwei Teilen konstruiert. Das Oberteil wird am Hauptkörper mittels Gewindeeinsaätzen angeschraubt. Dies bietet außerdem eine einfachen Zugang zu den Anschlüssen des Displays und der Tasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschraubung an der Brühgruppe wurde in den rechts dargestellten Abbildungen noch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 01.06.2022 - Kostenvergleich einzel-/mehrteilige Abdeckung =&lt;br /&gt;
Zur Orientierung für die Umsetzung der Brühgruppenabdeckung wurde für eine erste Version eine Kostenermittlung bei Xometry durchgeführt. Dabei ging es darum, ob sich (und falls ja wie stark) die Fertigungskosten unterscheiden, wenn die Abdeckung als ein ganzes Teil gedruckt wird, oder in mehreren Einzelteilen. Die Kosten des Einzelteils sind leicht höher mit  ca. 175 €, gegenüber den Kosten der mehrteiligen Version mit ca. 155 € (Diese Werte dienen nur als Vergleich!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufteilung in drei Einzelsektionen würde einen Steckmechanismus, sowie warscheinlich eine größere Zahl an Anschraubpunkten benötigen, welche das Design verkomplizieren. Außerdem ist das optische Erscheinungsbild unsauberer. Es bleibt zu klären, ob die gesparrten Kosten dies rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 17.05.2022 - Bauraum und Mindestmaße =&lt;br /&gt;
Die minimale Größe der Abdeckung ergibt sich aus der Geometrie der freitragenden Brühgruppe. In den folgenden Abbildungen werden diese Abmaße nach aktuellem Stand visualisiert. Es wurde exemplarisch eine Wandstärke von 5mm angenommen. Daraus ergibt sich eine Größe von 110 x 275 x 70,5 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 17.05.2022 - Konstruktionsrichtlinien und Fertigungsverfahren =&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung soll als Einzelteil aus PA12 im HP Multijet Fusion Verfahren 3D-gedruckt werden. Für dieses Verfahren wurden einige Konstruktionsrichtlinien bei Xometry recherchiert.&lt;br /&gt;
* Bauraum: Bis zu 380 x 284 x 380 mm - empfohlen max. 356 x 280 x 356 mm&lt;br /&gt;
* Mindesgröße Details: 0,5 mm - empfohlen 0,7 mm&lt;br /&gt;
* Toleranz: +/- 0,2 mm&lt;br /&gt;
* Mindestwandstärke: 0,7 mm&lt;br /&gt;
* Rillenabstände: mind. 0,5 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialeigenschaften PA12&lt;br /&gt;
* Zugfestigkeit: 48 MPa&lt;br /&gt;
* E-Modul: 1,7 GPa&lt;br /&gt;
* Dichte: 0,93 g/cm3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luca Kurbjuweit, 10.04.2022 - Anforderungen =&lt;br /&gt;
Die freitragende Brühgruppe muss von einer Abdeckung umschlossen werden. Diese dient zur visuellen Abschirmung der funktionellen Komponenten. Es ist darauf zu achten, dass sie sich nahtlos in den Stil des Gesamtdesigns der Maschine einfügt. Das grundlegende Design wird von Felix Kistler entworfen. In der Abdeckung müssen Löcher für den Einbau von Tasten und eines Displays berücksichtigt werden [siehe Rohnen 15.03.2022]. Die Verrohrung der Brühgruppe muss platztechnisch einkalkuliert werden. Auch muss genug Abstand über der Brühgruppe vorhanden sein, um ein in Brühgruppennähe zu montierendes Magnetventil unterzubringen (siehe Abbildung - nicht maßstabsgetreu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 15.03.2022 =&lt;br /&gt;
Die freitragende Brühgruppe benötigt eine Abdeckung. Darin sind 6 Stck. Einzeltasten (FTWS-01, Wöhr GmbH) mit zusätzlichen druckknöpfen und ein rundes OLED-Display (EA W128128-XRLG, Display Visions) zu integrieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Display&amp;diff=3577</id>
		<title>Style-Global:Display</title>
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		<updated>2025-02-13T11:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Tobias Schumann, 13.02.25 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Designanpassungen Displayhalterung&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dichtung wurde vergrößert, um sicherzustellen, dass sie fest im Deckel sitzt. Um die vergrößerte Dichtung unterzubringen, musste die Aussparung im Deckel entsprechend angepasst werden. Diese Änderung führt dazu, dass der Deckel in zwei Teile unterteilt werden muss. Die Entscheidung für ein zweigeteiltes Design wurde getroffen, um die Notwendigkeit von Stützstrukturen im 3D-Druck zu vermeiden. Dies erleichtert nicht nur den Druckprozess, sondern verbessert auch die Qualität des Endprodukts. Zusätzlich zu den Änderungen an der Dichtung und der Aussparung im Deckel wurden an beiden Seiten des Deckels sogenannte &amp;quot;Beine&amp;quot; hinzugefügt. Diese Beine dienen dazu, die Fügekante der Brühgruppe zu verdecken und tragen zur ästhetischen Verbesserung des Designs bei. Die Beine ragen 2,5 mm in der Breite heraus, was nicht nur funktionale Vorteile bietet, sondern auch ein weiteres Designelement schafft. Um die visuelle Anziehungskraft zu erhöhen und scharfe Kanten zu vermeiden, wurden die Kanten der Beine abgerundet.&lt;br /&gt;
== Tobias Schumann, 05.02.25 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstruktion einer Displayhalterung&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Displayhalterung wird mit der Brühgruppenabdeckung mittels M4-Schrauben befestigt. Diese Konstruktion sorgt für eine stabile Montage des Displays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Display auf einer Seite einen breiteren Rand besitzt, ist die Displayaufnahme außermittig positioniert. Dadurch erscheint das Display optisch mittig innerhalb der Halterung. Zudem ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Deckel der Halterung an der Seite, an der sich der breitere Rand des Displays befindet, verlängert. Dies sorgt dafür, dass dieser Rand nicht sichtbar ist und eine saubere, harmonische&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optik gewahrt bleibt. Zum Schutz vor eindringendem Schmutz wird eine Dichtung aus TPU (thermoplastisches Polyurethan) integriert. Diese Dichtung verhindert das Eindringen von Staub und anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partikeln und trägt so zur Langlebigkeit der Halterung und des Displays bei. Um eine ergonomische Nutzung zu gewährleisten, wurde die Halterung mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neigungswinkel von 60° konstruiert. Dies erleichtert das Ablesen des Displays und reduziert Reflexionen, was den Bedienkomfort verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tobias Schumann, 10.12.24 ==&lt;br /&gt;
Nach eingehender Analyse und sorgfältiger Abwägung der verschiedenen Optionen:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Waveshare 2.8inch LCD-Module with Touch panel  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Waveshare 3.2inch 320x240 Touch LCD (D)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Adafruit 3.2&amp;quot; TFT LCD with Touchscreen Breakout Board  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Adafruit 2.4&amp;quot; TFT LCD with Touchscreen Breakout  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Newhaven NHD-2.8-240320AF-CSXP-FCTP  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Newhaven NHD-2.4-240320AF-CSXP-CTP  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde das Display „Adafruit 2.4&amp;quot; TFT LCD with Touchscreen Breakout“ ausgewählt, das sich als die beste Lösung für die Anforderungen herausgestellt hat. Die Größe des Displays optimal, da sie in die Brühgruppenabdeckung passt und somit das alte, kleine runde Display effektiv ablösen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem existiert für den Controller des Displays eine MicroPython Library.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer entscheidender Faktor war die einfache Montierbarkeit des Displays, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse 13.11.24 Tobias Schumann: ==&lt;br /&gt;
Eingangsinformationen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgabenstellung&lt;br /&gt;
* Aufgabenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangsinformationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Display mit kapazitiver Touchfunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aktuelle runde Display ist etwas zu klein und wirkt somit verloren in der Brühgruppenabdeckung. Ziel ist es, ein größeres Display zu finden, das nahtlos in die bestehende Brühgruppenabdeckung integriert werden kann. Implementierung eines neuen Displays, das das bestehende kleine runde Display in der Brühgruppenabdeckung ersetzt. Das neue Display soll eine kapazitive Touchfunktion besitzen und mit dem vorhandenen Mikrocontroller kompatibel sein. Des weiteren müssen Konstruktionsanpassungen an der Brühgruppenabdeckung vorgenommen werden um das Display in diese zu integrieren. Für den Mikrocontroller muss ebenfalls ein Befestigung in der Brühgruppenabdeckung vorgesehen werden um sicherzustellen, dass dieser mit der ausgewählten Position die bestmögliche W-Lan Verbindung aufweisen kann. Der gesamte Ablauf sowie die Auswahl verschiedener Displays werden dokumentiert und zur Verwendung bereitgestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_05.02.2024&amp;diff=3576</id>
		<title>Projektrücksprache 05.02.2024</title>
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		<updated>2025-02-13T11:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Besprechungsprotokoll ==&lt;br /&gt;
Ort: Verbundlabor Fahrzeugtechnik, Akustik und Dynamik;&lt;br /&gt;
Dachauer Straße 98b, 80335 München Raum B0273 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datum: 05. Februar 2025 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Martin Bader, Nicolas Linner, Tobias Schumann, Andrei Zemba, Vincent Greinecker,&lt;br /&gt;
Luca Schmid, End Bulliqi, Daniel Hellwig, LfbA Rohnen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moderator: Vincent Greinecker &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokollanten: Bulliqi End, (Beck Maximilian), () &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Annahme der Protokolle der letzten Rücksprache ==&lt;br /&gt;
Die Protokolle von Detailentwicklung (11.12.2024) und von Prototypenbau (08.01.2025)&lt;br /&gt;
müssen noch eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 2) Wiedervorlage: Materialeinfluss auf Maßhaltigkeit==&lt;br /&gt;
== TOP 3) Wiedervorlage: Chemische Nachbehandlung==&lt;br /&gt;
== TOP 4) Übergabe Distanzhülsen==&lt;br /&gt;
== TOP 5) Wiedervorlage: Displayhalterung==&lt;br /&gt;
Vorstellung der neuen Variante der Displayhalterung. Ebenfalls wurde festgestellt, dass die Dichtung aufgrund ihrer geringen Stärke nicht sicher im Ausschnitt des Deckels gehalten wird, da sie sich immer wieder herauslöst. Daher muss die Dichtung vergrößert werden, was eine Anpassung des Deckels erforderlich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 6) Wiedervorlage: Brühgruppenabdeckung==&lt;br /&gt;
Die Brühgruppenabdeckung wurde gefertigt und bereits an der Brühgruppe getestet. Die Maße passen gut und die Oberflächen sind von überraschend guter Qualität. Wie mit Herrn Rohnen bereits besprochen soll eine Trennebene mit dem Neigungswinkel der Displayhalterung konstruiert werden. Es wird ausgemacht, dass die neuen Versionen der Brühgruppenabdeckung und der Displayhalterung bis Donnerstag 06.02.25 an Herrn Rohnen geliefert wird, damit der 3D-Druck noch rechtzeitig fertiggestellt werden kann. Ebenfalls wurde bereits ein Termin zur Abholung der gefertigten Teile vereinbart. Bis zum 07.02.25 wird eine Projektplanung und eine Schnittstelle zur Übergabe der nicht abgeschlossenen Arbeitspakete erarbeitet und vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 7) Wiedervorlage: Vertikalhebel==&lt;br /&gt;
Die Endschalter des Vertikalhebels werden an die Kappe angebunden. Bis jetzt sind diese als Einzelteile konstruiert und werden an die Kappe angeklebt. Eventuell reicht der Drehwiderstand des Potentiometers aus, sodass kein Dämpfer oder eine Feder verbaut werden muss. Dies muss im zusammengebauten Zustand getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 8) Wiedervorlage: Glasboiler ==&lt;br /&gt;
Es treten Undichtigkeiten des Boilers nach Durchführen der Funktionstests auf. Infolge des&lt;br /&gt;
vorherigen Aufheizversuches könnte es zu einem Setzverhalten der Verschraubungen&lt;br /&gt;
gekommen sein, allerdings konnte bei Aufheizen lediglich ein Boilerdruck von &amp;lt; 25 mbar&lt;br /&gt;
gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 9) Wiedervorlage: Funktionstests ==&lt;br /&gt;
Pumpenansteuerung und Sensorik von Tanks und Glasboiler konnten nach umfangreicher&lt;br /&gt;
Fehlersuche funktionsfähig getestet werden. Die Logik der Verrohrung wurde durch gezielte&lt;br /&gt;
Ansteuerung von Ablassen im Falle Tanks und Boiler und Bezug im Falle Teewasser und&lt;br /&gt;
Kaffee validiert. Die Dichtheitsprüfung der Magnetventile erwies sich nach Tausch eines&lt;br /&gt;
defekten Magnetventils (Y103), sowie angehangenem Rückschlagventil als bestätigt. Defizite&lt;br /&gt;
zeigten sich jedoch bei der Dichtheitsprüfung der Verrohrung mithilfe eines Blindsiebs in der&lt;br /&gt;
Brühgruppe und geschlossenem Rückspülventil. Es kam zu Undichtigkeiten an den&lt;br /&gt;
Brühgruppenanschlüssen. Aufheizversuch und Entschichtung konnten aufgrund nicht&lt;br /&gt;
montierter Versteifungsplatte nicht durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 10) Wiedervorlage: Lanzen ==&lt;br /&gt;
M25x1 Gewinde und Gegenstück wurden beide gefertigt und erfolgreich getestet. Zur&lt;br /&gt;
besseren Verschraubung im ersten Gewindegang wird eine Fase hinzukonstruiert. Das 3-D&lt;br /&gt;
gedruckte Adapterstück, muss trotz möglicher Montage aufgrund zu hoher Belastung infolge&lt;br /&gt;
wirkender Kräfte aus Messing gefertigt werden.&lt;br /&gt;
Durch zusätzliche Verwendung einer Federführung können die Lanzen nun in ihrer Position&lt;br /&gt;
verharren, mit dem Vorteil, dass Beilag scheiben obsolet werden. Es bedingt jedoch eine&lt;br /&gt;
Umkonstruktion, bei der die Länge des Distanzstücks auf 36 mm angepasst werden muss und&lt;br /&gt;
damit auch zu groß für das bereits bestellte Außenrohr mit Innengewindelänge von lediglich 35 mm ist. &lt;br /&gt;
Eine CAD-Konstruktion der Federführung wurde für eine zukünftige Instawerk Bestellung erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 11) Wiedervorlage: Montageanleitungen ==&lt;br /&gt;
=== Labormaschine ===&lt;br /&gt;
Es wurde ein Entwurf der grundsätzlichen Struktur der Montageanleitung der Labormaschine angelegt und das entsprechende Verzeichnis im Wiki erstellt.&lt;br /&gt;
=== Glasboilermaschine ===&lt;br /&gt;
Die mechanische Bearbeitung des Boilerboden wurde um das Eindrehen der Senkungen&lt;br /&gt;
erweitert, die Verwendung neuer Dichtringe 107x3mm bei Boiler Montage angepasst und zur&lt;br /&gt;
einfacheren Montage die Magnetventilnummerierung für die jeweilige Baugruppe in der&lt;br /&gt;
Montageanleitung ergänzt. Die größte Änderung ist die Dokumentation der Lanzenmontage,&lt;br /&gt;
welche noch mit Realbildern ergänzt wird. Die Komponente Verspannsystem muss noch um&lt;br /&gt;
die Versteifungsplatte erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 12) Wiedervorlage Teilemanagment (Glasboilermaschine) ==&lt;br /&gt;
Aufnahme der Federführung in die Datenbank (Teile-Nr. 250), Ergänzung zur Gruppe&lt;br /&gt;
Distanzstück (36) und entfernen der Verbindung VB-Nr. 298 aufgrund mangelnder&lt;br /&gt;
Notwendigkeit. Die Bezeichnung von Teil-Nr. 118 wurde von 108x4,5mm auf 107x3mm&lt;br /&gt;
aktualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_11.12.2024&amp;diff=3575</id>
		<title>Projektrücksprache 11.12.2024</title>
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		<updated>2025-02-13T11:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Besprechungsprotokoll =&lt;br /&gt;
Ort: Verbundlabor Fahrzeugtechnik, Akustik und Dynamik &lt;br /&gt;
	 Dachauer Straße 98b, 80335 München; Raum B0273 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datum: 11. Dezember 2024&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer:	Luca Schmid, Andrei Zemba, Tobias Schumann, Michael Bischof, End Bulliqi, Daniel Hellwig, Maximilian Beck, Martin Bader, Nicolas Linner, LfbA Rohnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moderator:	Maximilian Beck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokollanten:	Michael Bischof, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 1) Filamentauswahl ==&lt;br /&gt;
Präsentation des Arbeitspakets Filamentauswahl, Ausarbeitung ist fertig, es muss&lt;br /&gt;
noch im Wiki eingetragen werden, in der To-do-Liste wurde es auf 70 % gesetzt.&lt;br /&gt;
== Top 2) Mechanische Nachbearbeitungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Präsenta/on der mechanischen Nachbearbeitungsmöglichkeiten. Ausarbeitung ist&lt;br /&gt;
fast beendet, jedoch noch nicht kompleI dokumen/ert, PETG fehlt. Arbeitspaket Recherche&lt;br /&gt;
ist auf 100% gesetzt, Arbeitspaket 2.11 auf 70%.&lt;br /&gt;
== Top 3) Texturierungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Präsenta/on des Arbeitspakets Texturierungsmöglichkeiten, Ausarbeitung ist fer/g,&lt;br /&gt;
wurde auf 100% gesetzt.&lt;br /&gt;
== Top 4) Druckaufträge ==&lt;br /&gt;
Die Teile, die noch zu drucken sind werden von den Gruppen Detailentwicklung und&lt;br /&gt;
Prototypenbau noch über Email ermiIelt.&lt;br /&gt;
== Top 5) Displayhalterung ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion der Displayhalterung muss überarbeitet werden. Das Display soll um 180° gedreht werden, sodass die Kabel am unteren Ende der Displayhalterung direkt in die Brühgruppenabdeckung geführt werden können. Dadurch wird vermieden, dass der Kabelbaum unnötig groß und lang ausfällt.&lt;br /&gt;
== Top 6) Brühgruppenabdeckung ==&lt;br /&gt;
Bei der Konstruktion der Brühgruppenabdeckung ist sicherzustellen, dass die Platine mit dem Microcontroller an der Rückwand der Abdeckung befestigt wird. Zudem muss berücksichtigt werden, dass die Magnetventile bei kommerziellen Maschinen einmal pro Jahr ausgetauscht werden müssen. Daher ist eine einfache und schnelle Montage sowie Demontage der Brühgruppenabdeckung von besonderer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 7) Lanzen und Teilemanagement Glasboilermaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lanzenadapter mit Distanzhülse wurde gedruckt, sodass das Außengewinde passt. Es fehlt lediglich ein Gewindefreistich, um den Spalt zwischen Distanzhülse und Lanze zu schließen. Dieser wird in der neuen Konstruktion, welche aus Greentec gedruckt wird, berücksichtigt. Die Festigkeit des Adapterstücks soll nochmals berechnet werden, da davon ausgegangen wird, dass bis zu 100 Newton auf das Bauteil wirken können. Alle Bauteile und Komponenten wurden in die Teiledatenbank der Glasboilermaschine aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 8) Glasboiler, Dichtheitsprüfung und Brühgruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fertige Boilerboden der Glasboilermaschine wurde um Gewindeeinsätze und Senkungen  ergänzt. Des Weiteren hat die Montage des Boilerbodens begonnen, wobei Probleme bei der Wasserwendel und der Nievausonde erkannt wurden. Bei der kalten Dichtheitsprüfung des Glaszylinders musste festgestellt werden, dass der Dichtring nicht exakt passt und es so zu einem Spiel zwischen dem Glaszylinder und der Führungsnut kommt. Mittels Distanzquadern kann die Positionierung bei der Montage erleichtert werden. Dennoch wird ein angepasster Dichtring bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TOP 9) Teilemanagement Labormaschine und 3,6-Liter Stahlboiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die untere und seitliche Boilerhalterung der Labormaschine wurde vom 3D-Druck gefertigt und weist eine hohe Festigkeit auf. Die Hitzebeständigkeit des Materials ist für die auftretenden Temperaturen am Boiler ausreichend. Alle Bauteile des neuesten Konstruktionsstandes der Labormaschine wurden erfasst und in der Teiledatenbank angelegt. Es wurde darauf geachtet, dass es zu keinen Überschneidungen von bereits existierenden Bauteilen kommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Display&amp;diff=3414</id>
		<title>Style-Global:Display</title>
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		<updated>2025-02-05T13:17:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Tobias Schumann, 05.02.25 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstruktion einer Displayhalterung&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Displayhalterung wird mit der Brühgruppenabdeckung mittels M4-Schrauben befestigt. Diese Konstruktion sorgt für eine stabile Montage des Displays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Display auf einer Seite einen breiteren Rand besitzt, ist die Displayaufnahme außermittig positioniert. Dadurch erscheint das Display optisch mittig innerhalb der Halterung. Zudem ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Deckel der Halterung an der Seite, an der sich der breitere Rand des Displays befindet, verlängert. Dies sorgt dafür, dass dieser Rand nicht sichtbar ist und eine saubere, harmonische&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optik gewahrt bleibt. Zum Schutz vor eindringendem Schmutz wird eine Dichtung aus TPU (thermoplastisches Polyurethan) integriert. Diese Dichtung verhindert das Eindringen von Staub und anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partikeln und trägt so zur Langlebigkeit der Halterung und des Displays bei. Um eine ergonomische Nutzung zu gewährleisten, wurde die Halterung mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neigungswinkel von 60° konstruiert. Dies erleichtert das Ablesen des Displays und reduziert Reflexionen, was den Bedienkomfort verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tobias Schumann, 10.12.24 ==&lt;br /&gt;
Nach eingehender Analyse und sorgfältiger Abwägung der verschiedenen Optionen:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Waveshare 2.8inch LCD-Module with Touch panel  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Waveshare 3.2inch 320x240 Touch LCD (D)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Adafruit 3.2&amp;quot; TFT LCD with Touchscreen Breakout Board  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Adafruit 2.4&amp;quot; TFT LCD with Touchscreen Breakout  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Newhaven NHD-2.8-240320AF-CSXP-FCTP  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Newhaven NHD-2.4-240320AF-CSXP-CTP  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde das Display „Adafruit 2.4&amp;quot; TFT LCD with Touchscreen Breakout“ ausgewählt, das sich als die beste Lösung für die Anforderungen herausgestellt hat. Die Größe des Displays optimal, da sie in die Brühgruppenabdeckung passt und somit das alte, kleine runde Display effektiv ablösen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem existiert für den Controller des Displays eine MicroPython Library.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer entscheidender Faktor war die einfache Montierbarkeit des Displays, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse 13.11.24 Tobias Schumann: ==&lt;br /&gt;
Eingangsinformationen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgabenstellung&lt;br /&gt;
* Aufgabenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangsinformationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Display mit kapazitiver Touchfunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aktuelle runde Display ist etwas zu klein und wirkt somit verloren in der Brühgruppenabdeckung. Ziel ist es, ein größeres Display zu finden, das nahtlos in die bestehende Brühgruppenabdeckung integriert werden kann. Implementierung eines neuen Displays, das das bestehende kleine runde Display in der Brühgruppenabdeckung ersetzt. Das neue Display soll eine kapazitive Touchfunktion besitzen und mit dem vorhandenen Mikrocontroller kompatibel sein. Des weiteren müssen Konstruktionsanpassungen an der Brühgruppenabdeckung vorgenommen werden um das Display in diese zu integrieren. Für den Mikrocontroller muss ebenfalls ein Befestigung in der Brühgruppenabdeckung vorgesehen werden um sicherzustellen, dass dieser mit der ausgewählten Position die bestmögliche W-Lan Verbindung aufweisen kann. Der gesamte Ablauf sowie die Auswahl verschiedener Displays werden dokumentiert und zur Verwendung bereitgestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Dichtheit&amp;diff=3244</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Dichtheit</title>
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		<updated>2024-12-11T13:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= End Bulliqi, 08.12.2024 =&lt;br /&gt;
[[Datei:20241205 Bulliqi kalte-Dichtheitsprüfung.jpg|mini|rechts|kalte Dichtheitsprüfung nach Austausch des Boilerboden]]&lt;br /&gt;
Die kalte Dichtheitsprüfung wurde mehrfach durchgeführt, wobei die Dichtheit maßgeblich von der Position des Glaszylinders und den Dichtungen abhängt. Das Verspannen des Glaszylinders mithilfe des Verspannsystem führt zu einem Verrutschen des Zylinders in Bezug auf die Dichtung. Die Dichtungen sind etwas zu groß und schmiegen sich nicht vollständig an den Innendurchmesser der Nut an. In Kombination mit den Fertigungstoleranzen des Glaszylinders entstehen dadurch Undichtigkeiten. Grundsätzlich konnten die Stellen konkreter Undichtigkeit nicht festgestellt werden. Abfall des Ausgangsdrucks von 2,5 bar auf 1 bar innerhalb einer Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Lösungsansatz für eine reproduzierbare Dichtheit besteht in der Fertigung von Distanzquadern im 3D-Druck, die zwischen der Außenkante des Glaszylinders und der Führungsnut eingesetzt werden. Darüber hinaus wird die Bestellung kleinerer Dichtringe (statt 108x3, 107x3) in Erwägung gezogen, um eine bessere Passgenauigkeit und Dichtheit zu&lt;br /&gt;
erreichen. Die Bearbeitung der Führungsnut des Glaszylinders wird in die Mängelliste aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tobias Schumann, 26.11.24 =&lt;br /&gt;
Da sich die Klebeverbindung des Glaszylinders und der Bodengruppe als undicht erwiesen hat, wurde die Nut für den O-Ring im Boilerboden anhand des Roloff/Matek Maschinenelemente 14.Auflage ausgelegt und beträgt nun einen Nutaußendurchmesser von 114 mm, eine Nut Tiefe von 2,3 mm und eine Nutbreite von 4 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 19.10.2024 =&lt;br /&gt;
Die Behebung der Probleme wird durch die Projektgruppe Prototypenbau im WiSe 2024/25 übernommen. Am Ende der Änderungsmaßnahmen ist eine kalte Dichtheitsprüfung gem. Druckbehälterverordnung bei 2250 mbar und eine heiße Dichtheitsprüfung bei max. Boilernenndruck (1500 mbar) durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Forster, 11.06.2024 =&lt;br /&gt;
1. Boilerboden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Undichtigkeit zwischen Glaszylinder und Bodengruppe konnte auch durch Verwendung des TPU-Dichtrings nicht beseitigt werden. Um die für den Prototypenbau erforderlichen Funktionstest durchführen zu können, wurde der Glaszylinder mit 2 Komponenten Kleber in die Bodengruppe eingeklebt. Die Klebeverbindung erwies sich im Test als dicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Boilerdeckel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab einem Druck von ca. 2,2 bar entweicht hörbar Luft über den Boilerdeckel. Durch eine höhere Federverspannung steigt dieser Wert. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass sich dann der Deckel durch die Verspannung der Tellerfeder verformt, und der Druck dadurch entweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt der Druck unter den genannten 2,2 bar, entweicht die Luft nur langsam über mehrere Stunden. Dies ist auf eine Undichtigkeit am Prüfadapter zwischen Pumpe und Anschluss zum Boiler zurückzuführen. Gemeinsam wurde die Entscheidung getroffen, dass die erzielten Ergebnisse ausreichend sind, um mit den Funktionstests wie geplant zu beginnen. Für die Serienlösung ist weiterhin eine 100%ige Dichtigkeit vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Felix Forster, Florian Buchholz, 27.05.2024 =&lt;br /&gt;
1. Boilerdeckel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaszylinder wurde vermessen, und für den Prototypenbau ein dazu passender Deckel neu konstruiert und 3D-gedruckt. Dieser hat deutlich weniger Spiel in der Führungsnut, und ragt weiter in den Boiler hinein. Im Testbetrieb erwies sich der Deckel als dicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Boilerboden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Dichtheitsprüfung des neuen Deckels wurde eine weitere Undichtigkeit festgestellt, diese wurde mittels Seifenlauge auf den Boilerboden zurückgeführt. Als Alternative für den dort verwendeten gestauchten O-Ring, wird ein neu konstruierter Dichtring aus flexiblem TPU-Filament 3D-gedruckt. Dieser ist maßlich an die Bodengruppe angepasst, und muss nicht gestaucht werden. Aktuell werden mehrere Versionen des Dichtrings mit verschieden hohen Überständen getestet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch soll die Undichtigkeit an Deckel und Boden beseitigt werden, damit der Prototypenbau wie geplant fortgeführt werden kann. Als Serienlösung ist weiterhin der Konstruktionsstand von Felix Kistler vom 18.02.2024 vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Buchholz, Felix Forster, 16.05.2024 =&lt;br /&gt;
Für den Prototypenaufbau ist es ausreichend, den bodenseitigen Dichtring in die Nut am Boilerboden zu stauchen. Es fiel auf, dass nun an der Boileroberseite viel Luft entweichen kann. Es sind zwei konstruktive Maßnahmen am Boilerdeckel (Teile Nr. 5) vorzunehmen: Es bedarf einer Neudimensionierung der Nut für den Dichtring (Teile Nr. 160) nach Herstellervorgaben, sowie einer Überarbeitung der Führungsnut zum Glaszylinder. Diese soll tiefere Flanken und generell präzisere Maße aufweisen. Dazu muss der Glaszylinder neu vermessen werden, um Rundheitstoleranzen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
= Florian Buchholz, 13.05.2024 =&lt;br /&gt;
Als Quelle der Undichtigkeit wurde die Verschraubung der geraden Verschraubung (Teile Nr. 109) mit dem Zweikantenschneidring (Teile Nr. 108) identifiziert. Hier zeigt sich bei einer der beiden Verschraubungen erhebliches Spiel in der Verschraubung. Beide Verschraubungen wurden mit Gewindedichtmittel abgedichtet. Beim Zusammenfügen des Prototyps fiel auf, dass der Dichtring (Behelfslösung: 108x4,5), der den inneren Glaszylinder mit dem Boilerboden abdichten soll, etwas zu groß für die gefertigte Nut ist. Die Montage befindet sich momentan in Klärung.&lt;br /&gt;
= Felix Forster, Florian Buchholz, 10.05.2024 =&lt;br /&gt;
Der Unterbau wurde kopfüber in die Styropor-Montagevorrichtung eingesetzt, um die ELSA-Anschlüsse an der Unterseite besser erreichen zu können. Die Anschlüsse der beiden Steigrohre wurden mit einem Endstopfen versehen, während über die Boilerentleerung mit einer Luftpumpe Luft zugeführt wurde. Trotz Überprüfung des Verspannmechanismus am Boilerdeckel konnte jedoch kein Druck aufgebaut werden. Ein kurzes Zischen beim Entfernen eines Verschlusstopfens kurz nach Luftzufuhr deutete jedoch darauf hin, dass die Leckage kein enormes Ausmaß hatte. Die ELSA-Anschlüsse im Boilerboden wurden mit Seifenwasser benetzt um eventuelle Leckagen besser erkennen zu können. Einer der Anschlüsse des Steigrohrs bzw. des Druckrohrs wurde als Undichtigkeit identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Florian Wörle, 05.11.2023 =&lt;br /&gt;
Die ELSA Einschraub-Verschraubung M5 im Boilerboden (Anschluss an Entschichtung) dichtet nur gegenüber dem Gerbkonus ab. Diese Risikostelle für Undichtigkeiten ist im Betrieb zu überprüfen. Falls diese Stelle undicht ist, kann der Kerbkonus mit Hilfe eines zuvor gekühlten Sekundenklebers eingeklebt werden. Zuvor müsste ein Aktivator in die Bohrung eingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Armin Rohnen, 17.08.2023 =&lt;br /&gt;
Die Glasboilermaschine ist ausführlich auf Dichtheit zu überprüfen. Dazu ist ein Prüfprogramm zu erstellen, welches in die Dokumentation übernommen wird. Es sind einzelne Schritte der Dichtheitsprüfung zu definieren und zu protokollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Langzeittest ist die dauerhafte Dichtheit des Boilerdeckels zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Alle erforderlichen Arbeitsschritte der Dichtheitsprüfung sind in einer Montageanleitung zu dokumentieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Display&amp;diff=3241</id>
		<title>Style-Global:Display</title>
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		<updated>2024-12-11T13:44:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Tobias Schumann, 10.12.24 ==&lt;br /&gt;
Nach eingehender Analyse und sorgfältiger Abwägung der verschiedenen Optionen:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Waveshare 2.8inch LCD-Module with Touch panel  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Waveshare 3.2inch 320x240 Touch LCD (D)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Adafruit 3.2&amp;quot; TFT LCD with Touchscreen Breakout Board  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Adafruit 2.4&amp;quot; TFT LCD with Touchscreen Breakout  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Newhaven NHD-2.8-240320AF-CSXP-FCTP  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Newhaven NHD-2.4-240320AF-CSXP-CTP  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde das Display „Adafruit 2.4&amp;quot; TFT LCD with Touchscreen Breakout“ ausgewählt, das sich als die beste Lösung für die Anforderungen herausgestellt hat. Die Größe des Displays optimal, da sie in die Brühgruppenabdeckung passt und somit das alte, kleine runde Display effektiv ablösen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem existiert für den Controller des Displays eine MicroPython Library.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer entscheidender Faktor war die einfache Montierbarkeit des Displays, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenanalyse 13.11.24 Tobias Schumann: ==&lt;br /&gt;
Eingangsinformationen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgabenstellung&lt;br /&gt;
* Aufgabenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangsinformationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Display mit kapazitiver Touchfunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aktuelle runde Display ist etwas zu klein und wirkt somit verloren in der Brühgruppenabdeckung. Ziel ist es, ein größeres Display zu finden, das nahtlos in die bestehende Brühgruppenabdeckung integriert werden kann. Implementierung eines neuen Displays, das das bestehende kleine runde Display in der Brühgruppenabdeckung ersetzt. Das neue Display soll eine kapazitive Touchfunktion besitzen und mit dem vorhandenen Mikrocontroller kompatibel sein. Des weiteren müssen Konstruktionsanpassungen an der Brühgruppenabdeckung vorgenommen werden um das Display in diese zu integrieren. Für den Mikrocontroller muss ebenfalls ein Befestigung in der Brühgruppenabdeckung vorgesehen werden um sicherzustellen, dass dieser mit der ausgewählten Position die bestmögliche W-Lan Verbindung aufweisen kann. Der gesamte Ablauf sowie die Auswahl verschiedener Displays werden dokumentiert und zur Verwendung bereitgestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-Global:Display&amp;diff=3035</id>
		<title>Style-Global:Display</title>
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		<updated>2024-11-13T14:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: Die Seite wurde neu angelegt: „Aufgabenanalyse 13.11.24 Tobias Schumann:   Eingangsinformationen  • Aufgabenstellung  • Aufgabenanalyse   Ausgangsinformationen  • Display mit kapazitiver Touchfunktion   Das aktuelle runde Display ist etwas zu klein und wirkt somit verloren in der  Brühgruppenabdeckung. Ziel ist es, ein größeres Display zu finden, das nahtlos in die  bestehende Brühgruppenabdeckung integriert werden kann.  Implementierung eines neuen Displays, das das bestehen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aufgabenanalyse 13.11.24 Tobias Schumann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingangsinformationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Aufgabenstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Aufgabenanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangsinformationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Display mit kapazitiver Touchfunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aktuelle runde Display ist etwas zu klein und wirkt somit verloren in der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brühgruppenabdeckung. Ziel ist es, ein größeres Display zu finden, das nahtlos in die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bestehende Brühgruppenabdeckung integriert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Implementierung eines neuen Displays, das das bestehende kleine runde Display in der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brühgruppenabdeckung ersetzt. Das neue Display soll eine kapazitive Touchfunktion besitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit dem vorhandenen Mikrocontroller kompatibel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren müssen Konstruktionsanpassungen an der Brühgruppenabdeckung vorgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werden um das Display in diese zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mikrocontroller muss ebenfalls ein Befestigung in der Brügruppenabdeckung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vorgesehen werden um sicherzustellen, dass dieser mit der ausgewählten Position die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bestmögliche W-Lan Verbindung aufweisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Ablauf sowie die Auswahl verschiedener Displays werden dokumentiert und zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung bereitgestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Style-1-Zylinder:Konstruktions%C3%A4nderungen&amp;diff=3034</id>
		<title>Style-1-Zylinder:Konstruktionsänderungen</title>
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		<updated>2024-11-13T14:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias Schumann: /* Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Liste der erforderlichen Konstruktionsänderungen und Festigkeitsnachweise =&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lfd-Nr. !! Änderung !! Bauteil !! Komponente !! Baugruppe !! X !! Y !! Z !! Melder / Datum !! Bearbeiter !! Datum - WV bzw. erledigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Integration eines Anlagethermometers im Boilerboden um einen unabhängigen Überhitzungsschutz zu realisieren || Boilerboden (11) || ||  Glasboiler|| ||  ||  || Armin Rohnen / 19.07.2023 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Umkonstruktion der unteren Versteifungselemente der Boilerverspannung. Diese sollen einen geschlossenen Ring ergeben und den Boiler auf der Bodenplatte befestigen || Verspannelemente unten ersetzen durch Verspannring || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschrauben - Für die Befestigungsschrauben insb. des Verspanndeckels werden Schrauben benötigt, welche nicht mit handelsüblichem Sechskantwerkzeug, Torx, etc. geöffnet werden können. || Verspanndeckel (3) || Verspannsystem || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Die Steifigkeit des Boilerdeckels unter Betriebstemperatur wurde weder rechnerisch noch versuchstechnisch ermittelt bzw. bestätigt. || Boilerdeckel (5) || || Glasboiler || || || || Armin Rohnen / 19.07.2023 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Die Bohrung für die Sonde im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| ||  Glasboiler||  0,97|| 104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gewindeeinsatz in die Bohrung lfd-Nr. 5 einsetzen|| ENSAT-SBD M5 (15)|| || Glasboiler|| 0,97||  104,01||  0||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  Die Bohrung für den Anschluss der Entschichtung im Boilerboden auf Durchmesser 6,1 mm anpassen||  Boilerboden (11)|| || Glasboiler|| 35,0|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  Die Bohrung für den Temperatursensor auf Durchmesser 11,8 mm vergrößert||  Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen||  Glasboiler||  -25,81||  114,02|| 0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -3,86||  153.17||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 156,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38|| 139,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  Die vier Bohrungen für die Wasserwendel und die Steigrohre von unten 4 mm tief und mit dem Durchmesser 20 mm plan einsenken || Boilerboden (11)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 166,11||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 ||  ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung unterhalb der Boilerbodenplatte am Anschluss an die Entschlichtung ergänzen|| ELSA Gerade Einschraub-Verschraubung (62)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 35|| 126,5||  0|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler||  -3,86||  147,67|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 ||  Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten||  Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| 21|| 169|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -38,38||  152|| -4|| Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Die vier Muffen G1/4&amp;quot; und die darauf geschraubten Verbindungsstücke durch die Gerade Aufschraub-Verschraubungen ersetzten|| Gerade Aufschraub-Verschraubung (Teile Nr) ersetzt Muffe G1/4&amp;quot; (18)|| Boilerboden mit Anbauteilen|| Glasboiler|| -27,11|| 178,61|| -4||  Florian Wörle / 02.11.2023|| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Einführung einer eigenständigen Boilerbodenplatte. Dazu in der Bodenplatte am Ort des Boilers eine ausreichend große Kreisfläche freilassen und diesen Teil der Bodenplatte als eigenes Bauteil mit den erforderlichen Durchbrüchen für Boilerverspannung und Boilerverrohrung erstellen. Der Boiler wird über den Verspannring auf der Bodenplatte fixiert. Dabei die Maßtoleranzen der Fertigung beachten.|| Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
Boilerbodenplatte hinzu&lt;br /&gt;
| || Glasboiler|| || ||  || Armin Rohnen / 25.11.2023|| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Die 4 Bohrungen für die Spannhülsen (Spannstifte) auf Durchmesser 4 mm anpassen (Lochkreis mit Durchmesser 66 mm, bemaßt auf Rotationsachse) || Bodenplatte (87)||  Brühgruppenhalter|| Brühturm|| 0||0&lt;br /&gt;
| 0|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 4x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse) ||  Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter||  Brühturm|| 0|| 0||  199|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 4x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 68,68 mm, bemaßt auf Rotationsachse)|| Versteifungselement Oben (51)|| Brühgruppenhalter|| Brühturm||  0||  0|| 171||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 26.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Winkel der Lasche für die Magnetspule Y109 am Versteifungsblech von 15° auf 20° ändern (Magnetspule und Ventil auch auf den neuen Winkel anpassen)||  Versteifungsblech (49)|| Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder|| Brühturm||  -24,4|| -90||  200,8||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 12x Senkung mit Senktiefe 1 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0||  -156|| 199,3||  Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 12x Senkung mit Senktiefe 0,5 mm x 45° einfügen (Lochkreis mit Durchmesser 92 mm, bemaßt auf Rotationsachse)&lt;br /&gt;
Diese Problematik ist noch nicht abschließend geklärt und daher werden die Änderungen vorerst nicht umgesetzt. Mehr Information unter [[Konstruktionsanpassungen der Brühgruppe]]&lt;br /&gt;
| Siebträgeraufnahme (37) || Brühgruppeneinsatz|| Brühturm|| 0|| -156||  171|| Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 30.11.2023&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Anpassung der Bodenplatte, Bohrung auf 12 mm erweitern || Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 35|| 126,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der vier Bohrungen für Wasserwendel,Heizwendel und Steigrohr auf 22 mm und entstehende Stege entfernen|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 10,26|| 146,5|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 14 mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| 0,97|| 104.01|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| || erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 22mm|| Bodenplatte (87)|| || 1_Zylinder Bodenplatte|| -25.81|| 113,93|| 0||Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
| ||erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -38,38&lt;br /&gt;
|139,5&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|Anpassung der Bodenplatte, Erweiterung der Bohrung auf 20mm&lt;br /&gt;
|Bodenplatte (87)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1_Zylinder Bodenplatte&lt;br /&gt;
| -27,11&lt;br /&gt;
|166,11&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|Anpassung am Boilerboden, Erweiterung der  6 Bohrungen für Anschraubung der Inneren Spannhaken von 3,4  auf 2,5 mm &lt;br /&gt;
|Boilerboden (11)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
| -57,589&lt;br /&gt;
|116,468&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|Dreimal M6x25 gegen M6x18 tauschen&lt;br /&gt;
|(4 tauschen gegen 58) Senkkopfschraube&lt;br /&gt;
|Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|66,805&lt;br /&gt;
|103,93&lt;br /&gt;
|304,108&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 16.11.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|[[Boilerdichtsystem|Boilerdichtsystem überarbeiten]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden und Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtsystem und Isolierung&lt;br /&gt;
Boilerboden mit Anbauteile&lt;br /&gt;
Boilerdeckel&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 08.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung einfügen&lt;br /&gt;
|Armaflex-Isolierung (6)&lt;br /&gt;
|Glaszylinder mit Dichtring und Isolierung&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|142,5&lt;br /&gt;
|271&lt;br /&gt;
|Florian Wörle / 10.12.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|Hydraulikplan: Tauschen der Symbolik des 3-2 Wegeventils Y109 (ungeschalteter Weg von Mischventil Y107 zur Teewasserlanze mit Entwässerung)&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 19.12.2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|Magnetspule (Y107) um 90° im UZS drehen (Drehachse = Magnetspule)&lt;br /&gt;
|Magnetspule&lt;br /&gt;
|Hydraulik und Verkabelung Brühgruppenhalter 1-Zylinder&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|Thomas Neumeier &lt;br /&gt;
/ 16.01.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39&lt;br /&gt;
|Abtropfbereich: Gleitschenkel der Abtropfschale überschneiden sich mit der Kante der Bodenplatte Abtropfschale mit den Griffen muss um fünf Millimeter nach vorne versetzt werden&lt;br /&gt;
Haken zum Fixieren der Abtropfschale um fünf Millimeter verlängern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Mechanismus zum Zentrieren der 1Z-Abtropfschale entfernen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Abtropfwanne&lt;br /&gt;
Zentriermechanismus&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfwanne&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
|Innenkontur der Abtropfschale soll mit Lochmuster im Abtropfblech fluchten&lt;br /&gt;
|Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder-Abtropfblech&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
15.02.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz so anpassen, dass mit größtmöglichen Sieb 20 g Kaffee eingebracht werden können. Dazu ist auch der verwendete Siebträger final festzulegen.&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|Brühturm mit Teewasseranschluss&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen /&lt;br /&gt;
15.03.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|erl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Der 1Z-Anbindungsrahmen verfügt über mehrere Laschen zur Fixierung der Magnetventile. Diese werden nach dem aktuellen Stand jedoch nicht benötigt, da die Leitungen durch die PFA-Verrohrung ausreichend steif sind. Es muss evaluiert werden, an welchen Stellen Anbindungspunkte für die Magnetventile der 1-Zylinder-Maschine erforderlich sind und welche Laschen am Anbindungsrahmen entfernt werden können, um die Komplexität des Teils zu verringern. &lt;br /&gt;
|1Z-Anbindungsrahmen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1-Zylinder Blechkonstruktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler / &lt;br /&gt;
01.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|Der 2Z-Sammelblock ist gegenwärtig als geschlossenes Behältnis für den MJF-Druck ausgeführt. Sofern der Sammelblock per FLM-Druck gefertigt werden soll, muss das Teil in zwei Teile geteilt werden, um geschlossene Innenräume zu vermeiden und benötigtes Support-Material vom Druck entfernen zu können. &lt;br /&gt;
|2Z-Sammelblock&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2-Zylinder Abtropfbereich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Felix Kistler /&lt;br /&gt;
18.04.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|Kennlinien: Messwerte sind aufgenommen, Validierung noch offen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45&lt;br /&gt;
|Überprüfung der Füllstandsregelung und der Abpumproutinen mit funktionierender Pumpenansteuerung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|Automatischer Kaffeebezug&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|Heizleistungsregelung nach Messwerten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Software&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|DAC tauschen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Buchholz via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Änderungen am Versteifungsblech (Laschen kollidieren mit Hydraulik Komponenten) &lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|Dichtring zwischen Drucksensor und Brühgruppe &lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brühturm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Anpassung unterer Boilerboden (Neukonstruktion für Dichtigkeit ohne Basteln) &lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Ergänzungen im CAD + Erstellung Teilenummern Verrohrung s. [[:Datei:20240725 Hydraulik Vergleich CAD zu Ist-Zustand.pdf|Link]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hydraulik: BG9, BG18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|Erstellung einer Montageanleitung für den Oberbau (Hochzeit von Brühturm und Glastanks mit Bodenplatte)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oberbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Forster via F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Rohrlängen der Hydraulik sowie Kabellängen des Unterbaus und deren Dokumentation in der Montageanleitung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik, Verkabelung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|Vereinheitlichung der Teilenummernliste mit der Reihenfolge der Montage in den Anleitungen (bisher Unstimmigkeiten)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterbau: Hydraulik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F. Harbauer / 25.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|Flowmeter nehmen keine Messewerte auf&lt;br /&gt;
|Flowmeter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|F.Buchholz / 31.07.2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Rückstellfeder inkl. Anbindung an Kappe und Vertikalhebel muss überdacht werden. Die Spannkraft der Feder wird als gut empfunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|08.01.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Ergonomie der Vertikalhebelfunktion überdenken und daraus ggf. umkonstruktion von Brühgruppenabdeckung inkl. Vertikalhebel ableiten.&lt;br /&gt;
Über den gesamten Verstellweg des Vertikalhebels sollte die verstellende Hand aufliegen könne. Es muss angestrebt werden, dass eine kontinuierliche Verstellung des Hebels in einem Zeitfenster von 20 bis 50 Sekunden möglich ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|08.01.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59&lt;br /&gt;
|Endschalterrasten des Vertikalhebels müssen so umgestaltet werden, dass diese eine Drucktastenfunktionalität erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Hebel (182), Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel, Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Nicolas Linner&lt;br /&gt;
|08.01.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Das Bauteil Kappe (176) in eine Platte umgestalten, so dass der Messingring der Siebträgeraufnahme (37) sichtbar wird und durch Oberflächengestaltung ein Designelement der Maschine wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Kappe (176)&lt;br /&gt;
|Basis Vertikalhebel&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|08.01.25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Aufdicken der Siebträgeraufnahme (37) so dass Überstand zu den Blechteilen Halteblech (48) und Versteifungsblech(49) besteht und diese dadurch weniger sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Siebträgeraufnahme (37)&lt;br /&gt;
|Brühgruppeneinsatz&lt;br /&gt;
|Brühgruppe&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|13.11.24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Es liegt ein erster Entwurf für die Brühgruppenabdeckung vor. Diese bedarf noch der maßlichen Anpassung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Style-Global:Brühgruppenabdeckung|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|11.12.24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Die Funktionalität und Montierbarkeit der Displayhalterung ist zu überprüfen und hinterfragen. ggf. erfordert dies Konstruktionsanpassungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Displayhalterung&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|11.12.24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Der Glasboiler wird spätestens bei 100 °C an der unteren Klebefuge undicht.&lt;br /&gt;
Konstruktion eines Boilerbodens für FDM 3D-Druck mit passender Nut für einen Rundschnurring. Die Konstruktion ist ausschließlich für die Bodenblechvariante der aktuellen 1-Zylinder-Glasboilermaschine vorgesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-1-Zylinder:Dichtheit|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|Boilerboden&lt;br /&gt;
|Boilerboden mit Anbauteilen&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|13.11.24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65&lt;br /&gt;
|Priorität für den Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Erste Aufheizverersuche und die Dichtigkeitsprüfung am Glasboiler haben ergeben, dass die Befürchtung des Aufhebelns des Boilerdeckels mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Dazu sich soll die Tellerfeder außen am Boilerdeckel abstützen und der Boilerdeckel aus FDM 3D-Druck soll durch ein Versteifungsblech in der Durchbiegung beeinflusst werden. Es ist im worst case mit 145 °C und 2,25 bar Boilerdruck zu rechnen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Global:Verspanndeckel|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Boilerdeckel und Verspannsystem&lt;br /&gt;
|Glasboiler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 12.08.2024&lt;br /&gt;
|Martin Bader&lt;br /&gt;
|13.11.24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66&lt;br /&gt;
|Priorität für Prototypenbau:&lt;br /&gt;
Überlegung alternatives Display.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Display ist recht verloren in der Brühgruppenabdeckung. Recherche nach einem größeren, ggf. nicht runden Display mit kapazitiver Touchfunktion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Style-Global:Display|Dokumentation]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glasboiler - Brühgruppenabdeckung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Armin Rohnen / 01.10.2024&lt;br /&gt;
|Tobias Schumann&lt;br /&gt;
|13.11.24&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias Schumann</name></author>
	</entry>
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