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	<title>Projektrücksprache 05.02.2026 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-19T04:00:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee</subtitle>
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		<id>http://www.institut-fuer-kaffeetechnologie.de/Wiki/index.php?title=Projektr%C3%BCcksprache_05.02.2026&amp;diff=4822&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Vogginger: Die Seite wurde neu angelegt: „=Besprechungsprotokoll – Projektrücksprache 18.12.2025= Ort: Online via ZOOM  Datum: 05.02.2026   Teilnehmer: Philipp Schiebel, Peter Vogginger, LfbA Armin Rohnen   Moderator: Philipp Schiebel  Protokoll: Peter Vogginger  ==Top 1) Annahme des Protokolls==  Das Protokoll der letzten Besprechung wird von allen Teilnehmern angenommen.   ==Top 2) Status UART Kommunikation zwischen den einzelnen MCUs  ==  Dieser Punkt wird zusammen mit Top 3) besprochen.  =…“</title>
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		<updated>2026-02-12T11:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „=Besprechungsprotokoll – Projektrücksprache 18.12.2025= Ort: Online via ZOOM  Datum: 05.02.2026   Teilnehmer: Philipp Schiebel, Peter Vogginger, LfbA Armin Rohnen   Moderator: Philipp Schiebel  Protokoll: Peter Vogginger  ==Top 1) Annahme des Protokolls==  Das Protokoll der letzten Besprechung wird von allen Teilnehmern angenommen.   ==Top 2) Status UART Kommunikation zwischen den einzelnen MCUs  ==  Dieser Punkt wird zusammen mit Top 3) besprochen.  =…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=Besprechungsprotokoll – Projektrücksprache 18.12.2025=&lt;br /&gt;
Ort: Online via ZOOM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.02.2026 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Philipp Schiebel, Peter Vogginger, LfbA Armin Rohnen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderator: Philipp Schiebel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll: Peter Vogginger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Top 1) Annahme des Protokolls== &lt;br /&gt;
Das Protokoll der letzten Besprechung wird von allen Teilnehmern angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Top 2) Status UART Kommunikation zwischen den einzelnen MCUs  == &lt;br /&gt;
Dieser Punkt wird zusammen mit Top 3) besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Top 3) Status Mehrkernnutzung und/oder Multitasking == &lt;br /&gt;
Es ist nun möglich, von der Messwertplatine zur SSR-Platine, eine Position der Motorwelle in Grad vorzugeben (Sollwert), die der Motor dann anfährt. Dies geschieht &lt;br /&gt;
über die UART-Kommunikation (Token), unter Verwendung der Mehrkernnutzung. Die &lt;br /&gt;
Motorwelle dreht, entsprechend dem Sollwert im Vergleich zur aktuellen Position, &lt;br /&gt;
entweder gegen oder mit dem Uhrzeigersinn, je nachdem, welcher Weg kürzer ist. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Projektgruppe befasst sich u.a. mit der Initialisierung des Dosierventils, für &lt;br /&gt;
das diese Programmierung die Grundlage bieten kann. Der Arbeitsaufwand hierzu ist noch hoch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die while-Schleife in der Funktion motor_run (Teil der Datei motorsteuerung.py der SSR-&lt;br /&gt;
Platine) wird dazu verwendet, den zweiten Kern am Laufen zu halten. Ohne diese &lt;br /&gt;
Schleife würde sich der Kern nach Durchlauf des Programmcodes abschalten. Somit &lt;br /&gt;
wird der Kern nicht blockiert, sondern gezielt beschäftigt gehalten. &lt;br /&gt;
Mögliche Lösungen, um auf dem zweiten Kern (Motorkern) noch andere Funktionalitäten, &lt;br /&gt;
wie die Ansteuerung von Ventilen, zu gewährleisten, ist die Verwendung des Moduls &lt;br /&gt;
uasyncio. Theoretisch möglich ist auch, mittels eines Interrupts, bei jedem Eintreffen &lt;br /&gt;
des Tokens, den Kern neu zu starten und der Motor dreht dann einen Schritt. Laut Herrn &lt;br /&gt;
Rohnen wird dies allerdings zu lange dauern. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bisherige Fortschritt bietet eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung. &lt;br /&gt;
==Top 4) Status Verlagerung des Füllstandreglers auf das Basisboard== &lt;br /&gt;
Das Ablaufdiagramm wurde überarbeitet. Statt Yes/No, Ja/Nein verwenden. Das Ablaufdiagramm ist zu umfangreich. Es soll umfassen, welche Funktion die einzelnen &lt;br /&gt;
Kästchen haben, z.B. Ast Befüllungsflag: Abschalttemperatur wird gesetzt, &lt;br /&gt;
Pumpenspannung reduziert, Befüllungsflag wird zu Null gesetzt, Dampfhahn &lt;br /&gt;
geschlossen. Die genaue Vorgehensweise wird dann im Text erklärt. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu klären, wodurch eine andere Aktivität beim Überfüllungsvorgang unterbunden &lt;br /&gt;
werden kann (z.B. Überfüllen), d.h. es darf währenddessen keine andere Funktion Zugriff &lt;br /&gt;
auf diesen Ablauf haben und diesen stören. Wenn der Füllstand zu niedrig ist, wird ein Bit &lt;br /&gt;
(Flag) gesetzt und alle anderen Regler reagieren darauf. Erst wenn die Befüllung abgeschlossen ist, dürfen Regler wieder eingreifen. Der Timer darf nur einmal gesetzt &lt;br /&gt;
werden. Wenn die 1,5 s abgelaufen sind, wird ein noch nicht genauer spezifiziertes Flag &lt;br /&gt;
wieder zurückgesetzt. Am einfachsten ist es, ein internes Flag im Basisboard zu setzen, &lt;br /&gt;
als globale Variable.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Das weitere Vorgehen ist die Anpassung der besprochenen Änderungen und der Test des &lt;br /&gt;
Programmcodes. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Basisplatine wird nicht mehr fertig initialisiert, weil die Funktionalität des &lt;br /&gt;
Programmcodes des Flowmeters im Labor getestet werden muss und dafür die &lt;br /&gt;
verbleibende Zeit zu gering ist. In die Dokumentation wird aufgenommen, dass die &lt;br /&gt;
Basisplatine initialisiert ist, ohne das Flowmeter.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ohne das Flowmeter ist ein ausreichendes Testen des Füllstandreglers nicht möglich. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statt der Pumpenspannung kann der Durchflussreglersollwert verwendet werden. Der &lt;br /&gt;
Füllstandsregler darf nicht während dem Kaffeebezug anspringen. Das Thema der &lt;br /&gt;
direkten Pumpenansteuerung muss somit nochmal diskutiert werden. Bisher erfolgte in &lt;br /&gt;
MATLAB® dies über ein Aktivitätsflag, ob die Pumpe, ausgehend vom Durchfluss- oder &lt;br /&gt;
Füllstandsregler, läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Top 5) Status Verlagerung der Boilerdruckregelung auf die Messplatine ==&lt;br /&gt;
Das Ablaufdiagramm ist zu umfangreich.&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vorherige Abfrage einzelner Zustände (In welchem Zustand befindet sich System? &lt;br /&gt;
Dann reagieren) unterbindet ein Aufziehen des Reglers. Dass der Ist-Druck größer dem &lt;br /&gt;
Solldruck ist, ist möglich, wenn der Dampfhahn offen ist (Reglerüberschuss). Die Abfrage &lt;br /&gt;
der Zustände muss somit vorher erfolgen. Es ist wahrscheinlich ein programmierter PD-&lt;br /&gt;
Regler mit Zeitverzögerung verbaut. Der I-Anteil würde den Regler auch potenziell aufziehen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Es sind zwei zusätzliche Flowcharts zu erstellen, einmal wenn die Entschichtung &lt;br /&gt;
eingeschaltet wird und einmal, wenn diese ausgeschaltet wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bis nächste Woche wird das angepasste Flowchart, die Dokumentation und der &lt;br /&gt;
Programmcode übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Top 6)  Status Maschinensimulator == &lt;br /&gt;
Das Schalten der Füllstände war erfolgreich. Somit ist der Simulator für die Verwendung &lt;br /&gt;
geeignet. Die simulierten Temperaturen (Spannung) werden gemessen und anschließend &lt;br /&gt;
mit dem Tabellenwert verglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Top 7)  Projektabgabe und Abschlusspräsentation  == &lt;br /&gt;
Die Abschlusspräsentation wird online gehalten. Die Gestaltung muss so erfolgen, dass &lt;br /&gt;
das Projekt damit an einen Nachfolger übergeben werden kann. Dies kann auch über &lt;br /&gt;
Zwischenseiten erfolgen, die nicht präsentiert werden. Zusätzlich sind der &lt;br /&gt;
Programmcode und die Hardware abzugeben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter Vogginger</name></author>
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