Projektrücksprache 12.06.2026

Aus Technische Beeinflussbarkeit der Geschmacksache Kaffee
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Besprechungsprotokoll

Ort: Online via Zoom

Datum: 12.06.2026

Teilnehmer: Armin Rohnen, Loic Aboufiras, Felix Kerner

Moderator: Loic Aboufiras

Protokollant: Felix Kerner

Top 1) Wiedervorlage der UART-Kommunikation von Felix Kerner und Loic Aboufiras

Die Wiedervorlage zur UART-Kommunikation wurde besprochen. Die bisherige Dokumentation ist an mehreren Stellen noch unvollständig und muss insbesondere bei den Byte-Definitionen, den Botschaften und den Anmerkungen nachgearbeitet werden. Es ist auf ein einheitliches Schriftbild zu achten.

Bei den Brühgruppen-Bytes soll in den Anmerkungen „Spannungsteiler von 0,5 bis 4,5 V, 0 – 12 bar“ ergänzt werden. Der Sensor für den Brühgruppendruck ist mit 0,5 bis 4,5 V für 0, bis 12 bar definiert.

Das Wasserleitungssystem ist mit einem Leitungsdrucksensor zu berücksichtigen. Die Temperaturfunktion des Leitwertsensors wird nicht verwendet. Stattdessen existiert je Brühgruppe ein Leitungsdrucksensor, der mit 0,5 bis 4,5 V bei 0 bis 16 bar spezifiziert ist.

Bei den Botschaften ist klar zu definieren, wo die eigentliche Position der belegten Bytes ist. Es soll zu Beginn des Byte-Arrays einer Botschaft definiert werden. Diese Angabe ist in der Anmerkung zur Botschaft zu erläutern.

Die Definition der Magnetventil-Bytes ist derzeit unvollständig und muss ergänzt werden.

Die Magnetventil-Bytes von der Wartungs-App zum STM32 sowie in den Display-Botschaften sind zu prüfen und vollständig aufzunehmen. Die Magnetventil-Bytes stehen für Y101 bis Y113 und Y214 bis Y222. Das ist in den Beschreibungen und Bezeichnungen so aufzunehmen.

Bei bitweisen Definitionen soll die Länge nicht zusätzlich als „8“ angegeben werden. Stattdessen sind die einzelnen Bits eindeutig zu definieren.

Das Bit "Boilerbefüllung (Befüllungsflag)" existiert je Brühgruppe einmal und ist im Maschinenstatus, Byte 3, zu ergänzen bzw. zu prüfen.

Leere Spalten in den Tabellen sind zu löschen.

Die Angabe „1 1/10 Sekunde“ ist im Text zu korrigieren.

Beim Token von STM32 zu Display gilt das Gleiche wie für den Token von STM32 zur Wartungs-App bezüglich des Leitungsdrucks und den Brühgruppendrücken.

Byte 21 ist aus der entsprechenden Botschaft zu entfernen.

Der Begriff „Counter“ ist präziser als „Maschinen-Counter“ zu bezeichnen.

Bei den Botschaften von Display zu STM32 gilt das Gleiche bezüglich der Definition der Positionen der belegten Bytes wie bei den Botschaften von Wartungs-App zu STM32.

Top 2) Programmablauf und Flowcharts

Loic Aboufiras erstellte Flowcharts für den Programmablauf.

Herr Rohnen weist darauf hin, dass Flowcharts für Programmstarts erforderlich sind.

Die Flowcharts sollen die relevanten Kommunikationsschritte, die Initialisierung und die Verarbeitung der UART-Botschaften abbilden. Der MCU-Start ist ähnlich wie bei der Startprozedur.

Top 3) uart_lib

Es soll nur eine uart_lib.py geben. Diese muss an die neue UART-Kommunikation angepasst werden inklusive der Implementierung des CRC16-Prüfverfahrens. Vorschlag von Herr Rohnen, dass die Überarbeitung der uart_lib.py aufgeteilt werden soll zwischen allgemeinem Initialisierungskonzept und Implementierung des CRC16-Verfahrens.

Top 4) Pin-Belegung und Schnittstellen

Loic Aboufiras muss die UART-PINS an der Display-MCU definieren.

Top 5) Offene Punkte und Wiedervorlage

In den nächsten Tagen ist die Überarbeitung der Token und Botschaften Inhalte im Wiki zu überarbeiten.

Es ist die Projektkoordination zu überarbeiten. Als Abgabetermin wurde Samstag, der 13.06. Mittag vereinbart.

Die nächsten anstehenden Themen sind die Flowcharts für die MCU-Starts und die Überarbeitung der uart_lib.

Nächste Rücksprache ist am 3. Juli. Für die Flowcharts und die Überarbeitung der uart_lib sind technische Rücksprachen zu nehmen.